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LM317 ohne R1?
alte bewährte Schaltung nicht. Axel und Martin haben es ja schon gesagt. Genau das macht ein Labornetzteil. Mit einer Spannung von 5 oder 10V an einem Poti (und 0,1 - 1mA Querstrom durch den Poti) regelst du 0-30V und 0-15A oder was auch immer dein Netzteil kann. Labornetzteilschaltungen gibts wie
stabil zu kriegen und funktionieren zuverlässig. Mit nem 2. OP kann man dann noch eine regelbare Strombegrenzung bauen.
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Bleisäureakku als Leistungspuffer?
funk schaltnetzteile) kann das zur Zerstörung des Netzteil führen. Du scheinst aber ein kleines Labornetzteil zu haben das damit klarkommt. (?) Mache ich aber derzeit auch so. Nur mein Gerät schafft beim senden mit voller Leistung mal eben 22A. Bisher funktioniert das klaglos.
mir werkelt ein 12V 5A Netzteil zusammen mit einem Stepup Wandler der mir die 13,8V erzeugt. Strombegrenzung bei 3A im Betrieb. Das funktioniert auch bei 100W noch problemlos.
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Zu wenig Strom in µC-MOSFET schaltung
Ich habe einen Schaltkreis zusammengebaut, der im BIld zu sehen ist. Die Load wird an einem Labornetzteil angeschlossen mit 3.6V und Strombegrenzung von 1A. Wenn ich nun mittels µC einen Strom durch die load fließen lassen möchte, kommt max. 9mA raus.. Ich brauche für meine Anwendung aber eher 300
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Einfache elektronische Last, 100W
das mal anzuschauen! Ein analoges Beispiel dazu bei der Spannungsquelle: Stell doch mal dein Labornetzteil auf 30V/1mA und schliesse eine LED an. Kann ja nichts passieren oder? :-) Olaf
) Strombegrenzungen auch noch sowas wie Stromregelungen geben. Aber ohne sowas gilt wie immer der Spruch: "LED an Spannungsquelle nur mit "KSQ"-emulierendem Vorwiderstand"...
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Audio Amplifier TDA 1905
obigen Audio Amplifier aufgebaut(Entspricht Figure 19 im Datenblatt). Schließe das Ganze an ein Labornetzteil an und betreibe die Schaltung mit 9V. Wenn ich ein Audiosignal an TP1 anlege, bricht die Spannung auf ca. 5,5V zusammen. TP2 geht zu einem Frequenz Spannungswandler. Also ich hab die Laborverdrahtung
zu einem Frequenz Also wenn dabei der TDA nicht heis wird, dann ist das Netzteil auf 0,1A Strombegrenzung eingestellt. Oder aber (wenn er auch heis wird) er schwingt. Also Strom messen, und auch mal Oszi ran.
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Transformator durchmessen
wenn der andere Sekundärspannungskreis mit seinen 0V kurzgeschlossen ist und der LNK dauernd in Strombegrenzung hängt.
wieder auf der Primärseite suchen beim Schaltregler, oder die Sekundären Spannungen mal über ein Labornetzteil strombegrenzt einspeisen und testen, ob eine überlastet ist.
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Akku Ladetechnik
Hallo, also ich lade NiCd- und NiMH-Zellen immer mit Konstantspannung (1,5 V) pro zelle und Strombegrenzung auf 1 C. Geht prima; Nach einiger Zeit geht der Strom dabie automatisch auf 1/30 C zurück und der Akku erwärmt sich fast nicht.
ist dann ein gewöhnlicher Step-Down-Schaltregler, bei dem die Ausgangsspannung mit R5 und die Strombegrenzung mit P1 eingestellt werden kann. Gruß PeterB
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Netzteil 0-20VDC 3A von Elko
I-Limiter begrenzt. Der MJ2955 bietet aber ja noch weitaus mehr Reserven. Wenn ich also die Strombegrenzung welche aus R15, R16 und T3 gebildet wird neu berechne das diese erst bei 5A anspricht müsste dies doch gehen oder? Sind meine Überlegungen soweit richtig oder sehe ich da was falsch? greetZ
vorgesehen. Außerdem wird es keine Dauerlast bei 30V und 5A geben. Das ganze soll platz in einem Labornetzteil finden. Zurück zur meiner eigentlichen Frage: Sind die beiden Überlegungen im Prinzip richtig?
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5V nicht möglich? (MT3608 + TP4056-Type C)
: > Wie könnte ich das MT3608-Modul überprüfen ? Ich würde einfach mal den Stepup aus einem Labornetzteil betreiben. BTW: bitte nicht Plenken.
die Ausgangsspannung des Lademoduls nicht auf die Höhe der Akkuspannung. Ich vermute, dass die Strombegrenzung der Schutzmodule durch den Einschaltstrom des DC/DC-Wandlers ausgelöst werden und bleiben. In deinem Aufbau hast Du gleich zwei dieser Strombegrenzer seriell im Strompfad. Einen im Schutzmodul
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Interessantes China Netzteil - Kaufen?
muss, wollte ich jetzt gerne alles in einem Kasten haben, mit weitem SPannungsbereich, mit STrombegrenzung und Spannungs- und Stromanzeige. Eigentlich wollte ich weniger ausgeben und ein möglichst kleines Gerät, aber das QJ3003E scheint ordentlich geregelt im Vergleich zum Pollin Gerät. http://www.komerci.de
Trotzdem reizt mich das erwähnte Gopher CPS-3205 > http://gophertc.com/en/cps-3205. Ein "Labornetzteil" mit Ausgangsklemmen an der Geräterückseite? Jawoll! "Entscheidend ist, was hinten herauskommt." [Der Dicke c/o Oggersheim]
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Netzteil Positiv und Negativ zu 2x Positiv
Netzteil Nino schrieb im Beitrag #7815388: > AMB Labs Sigma22 hat doch sowieso keine Strombegrenzung und kann belastet werden bis der Trafo kocht. Nino schrieb im Beitrag #7815388: > wollte aber gern getrennte "Netzteile" haben und den Raspi an +5V und > den DAC an den anderen Netzteil-Strang
Mit Labornetzteil ausreichend Strom bereitstellen und dann nach Test geeignetes Netzteil suchen wäre *zu* einfach? Obiger Vorschlag mit DC/DC ist teurer als gescheites Netzteil, außerdem muß dabei die Einschaltreihenfolge
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Knopfzelle "aktivieren" oder Folklore?
ich aus Erfahrung bestätigen. Als Jugendlicher kam ich auf die Idee eine Knopfzelle an einem Labornetzteil zu laden. Erst habe ich auf 5 oder 6 Volt hochgedreht, dann dachte ich das geht auch mit 12 Volt (selbstverständlich ohne Strombegrenzung). Kurz darauf klingelten meine Ohren und in mein ganzen
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Spannungsregler >5A gesucht
für den späteren Betrieb der Endstufe auch wesentlich besser da Spannungsregler hart in die Strombegrenzung gehen, was zu sehr unschönen Signalen am Ausgang der Endstufe führt die das Potential haben die Lautsprecher zu killen. Also, kauf Dir einen passenden Trafo und verwende den vorhandenen für
artnr=RKT+16015 bestell ihn Dir und bau' aus den Anderen sowie den "fetten Transen" ein 50V 3,5A Labornetzteil... . Grüße Löti
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Wie wickel ich einen Transoformator selber?!
www.sauter-shop.de/trafo-bausaetze/index.html Früher™ haben wir in der Ausbildung noch selber ein Labornetzteil gebaut, komplett vom Dimensionieren und Wickeln des Trafos bis zum Entwurf der Elektronik mit Strombegrenzung... aber heute reicht es ja wenn man dazu ne schön bunte Powerpoint Präsentation erstellt
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Schrittmotoren anschließen?
man auch höhere Taktfrequenzen fahren will) betreibt man einen solchen Motor mit einem sog. Strombegrenzungs-Chopper und mit einer wesentlich höheren Spannung als der auf dem Motor angegebenen. Wenn man ihn nur mit den angegebenen 3,1 V speist, dann gibts bei höheren Schrittfrequenzen Probleme mit dem
Lehrer etwa Batterien in die Hand gedrückt und gesagt "mach mal"? Du wirst ja wohl irgendein Labornetzteil zur Versorgung der anderen Komponenten zur Verfügung haben, oder etwa nicht? Batterien für so was einzusetzen würde ich (ohne jetzt den konkreten Versuchsaufbau zu kennen) als Verschwendung betrachten
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Konstantstromquelle Laserdiode
~0,1V ändern bis der Fehler des Stroms 1% beträgt, etwas was ich in den Vorversuchen an einem Labornetzteil mit Strombegrenzung noch nicht beobachten konnte.
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T1 Glühlampen Array
achtmal höheren Impulsstrom durch die > Lämpchen. machen die aber ganz sicher mit. Ich hab am Labornetzteil > einfach so weit aufgedreht, dass es gut aussah. hing 1998-200 im Fenster > als Weihnachtsdeko. Jetzt hab ich 16 x 10 im Querformat alles mit 4.8mm > flachkopf-LEDs im warmweiss umgebaut
sonderm ähnlich wie ich TPIC6B595 vorschlug statische Ansteuerung am Schiebetegistor, wobei die Strombegrenzung für Glühlampen überflüssig ist. Ja, sind weniger Bauteile, 1 IC für 8 bzw. 16 Lampen statt 1 Diode pro Lampe, spart jede Menge Lötverbindungen.
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[Biete] Siemens Systemtelefone Optipoint
zu betrachten undn entsprechend zu beschreiben/sortieren. Ich habe solche Dinger mal mit Strombegrenzung ans Labornetzteil gehängt und langsam die Spannung hochgedreht. Wenn ich mich recht erinnere, meldeten sie sich irgendwo bei 24V mit komplett leuchtenden LEDs und dunklen Pixeln, also ideal zum
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Massen von verschiedenen Netzteilen verbinden?
Kenntnis der Netzteile halt nur Pauschales und worst cases nennbar Ein Kollege hat mal 10 30V Labornetzteile in Reihe geschaltet, weil das Hochspannungsnetztei defekt war. Das lief. Eine Zeit. Bis zum Kurzschluss, dann gab es viel Rauch. Die Strombegrenzung von Labornetzgeräten taugt nicht für 300V
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JLink Problem mit einem STM32?
war ich eigentlich am debuggen. Tatsaechlich lief der aber irgendwann und ich hatte mein Labornetzteil auf 50mA Strombegrenzung stehen. Die Schaltung zieht im Mittel so 20mA. (SX1262, STM32, Oled) Allerdings wenn der SX1262 fuer 10ms seinen Sender einschaltet dann kann das Modul bis zu 120mA
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Totem Pole Treiber, Spannung am Transistor reduzieren
Beim Bau meines Labornetzteils auf Basis des DPS5005 hätte ich ja die Herausforderung mir 12V aus den 55V Eingang für den Gehäuselüfter zu machen. Herausforderung nur insofern, weil ich keine passenden Bauteile dafür da hatte
#5288934 Allerdings sind mir dabei die Totem Pole Transistoren abgeraucht, als ich mal die Strombegrenzung des Laborntzteils, dass die 50V liefert rausgenommen hatte. Was logisch ist, weil da schon ganz schöne Ströme zur Ansteuerung des MOSFET fließen. In der Simulation waren es deutlich über 1A,
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Rezension Labornetzteil QJ3005T 30V 5A
befinden sich zwei Elkos mit zusammen 440µF 63V 105°C. Das gefällt mir gar nicht, denn es macht die Strombegrenzung träge. Parallel zu den Ausgangsklemmen sehe ich eine dicke Freilaufdiode. Diese schützende Diode ist wichtig, vor allem, wenn man mehrere Netzteile in Reihe schaltet. Direkt bei den Ausgangsklemmen
Raum abstellen konnte, wo es nicht stört. In den ersten Stinke-Wochen hatte ich noch mein altes Labornetzteil benutzt.
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DC/DC wandler als symetrische Spannungsquelle
Als "Labornetzteil" ist der Lambda-Baustein kaum geeignet, man kann weder Spannung noch Strombegrenzung einstellen, und die Ausgangsleistung ist eh sehr gering. Als Versorgung für eine Schaltung die +/-12V benötigt
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mittlere Stromaufnahme einer Schaltung im µA - mA Bereich messen
1kHz/10Hz 5. Leitung zum Oszi. Das ganze als kleine Platine die man an den Ausgang seines Labornetzteils stecken kann. So kann ich bei einstellbaren Spannungen von 3.3 bis 30V den Strom messen. Ziemlich cool oder? :-)
schrieb im Beitrag #4833909: > Das ganze als kleine Platine die man an den Ausgang seines > Labornetzteils stecken kann. So kann ich bei einstellbaren Spannungen > von 3.3 bis 30V den Strom messen. Ziemlich cool oder? :-) Das wäre doch was für den "Zeigt her eure Kunstwerke"- Thread, oder? Also
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Programmieren via ISP in Zielschaltung?
könnten Schäden entstehen. Am besten die Platine mit angestecktem Logikbaustein zunächst mit Labornetzteil mit Strombegrenzung ausprobieren.
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Stromtrixerei
überlegen ob ein dicker Ringkerntrafo und dicke Gleichrichter reichen. Besser wäre sicher ein Labornetzteil mit Strombegrenzung um Rauch während der Inbetriebnahme zu vermeiden!! 3.Notfalls könnte man auch ein kräftiges PC-Netzeil (nicht Notebook) mißbrauchen, müßte aber die 12V und 5V belasten damit
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Kleiner Wechserichter, Akku in Netz.
Transistorschaltung), dann sucht sich der Wechselrichter das Maximum, wo die Spannung durch die Strombegrenzung gerade einbricht: mit Labornetzteil testen.
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IGBT Anfängerfrage
H. H. schrieb im Beitrag #7068409: > Das kannst DU nicht. Kannst DU es? Mein Labornetzteil liefert bei 98V maximal 11A.
Mangels der nötigen Messgeräte nicht mehr. Früher hatte ich die zur Verfügung. > Mein Labornetzteil liefert bei 98V maximal 11A. Kinderkram.
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Frage zu Step Down DC-DC Konverter
betriebene normale LED mit Vorwiderstand. Die Eingangsspannung betrug 24VDC aus einem längsgeregelten Labornetzteil, Strombegrenzung auf 100mA gestellt. 24VDC wäre auch die finale reale Umgebung meiner Applikation gewesen, für die ich diesen DC-DC-Konverter ausgewählt hatte. Geordert hatte ich 10Stk. der DC-DC-Konverter
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Ladeschaltung S25
Pin 2 und 3 direkt verbunden (original Ladegerät) Ich habe das Kabel genommen und an mein Labornetzteil angeschlossen, den Strom auf ca. 200mA gestellt und es ist angeblieben und hat geladen. Ziel soll bei mir allerdings eine Ladeschaltung fürs Auto werden, bei laufendem Motor soll das Handy geladen
Du brauchst eine Strombegrenzung, wie hier durch den LM317 realisiert: http://www.hobby-elektronik.de/page13a.html Die Handy-Ladeschaltung überwacht dann die Ladespannung des Akkus. Gruß Matthias
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Galvanische trennung informationen
Kommt drauf an, was Du mit 'Kurzschluss' meinst. Dafür gibt es eine Strombegrenzung. Kauf Dir ein Labornetzteil, das darfst den ganzen Tag kurzschliessen ohne das was kaputt geht. Es nimmt keinen Schaden, weil der Strom sekundärseitig begrenzt ist.
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Anschlussreihenfolge
Das Labornetzteil sollte ausgeschaltet sein. Und wenn nicht, dann zuerst Masse.
oder aus) völlig egal. Anders siehts aus, wenn die Schaltung noch nicht erprobt ist, evtl. Strombegrenzung des Netzteils verwenden. Bei Verbindung mit anderen Geräten ist erstmal Nachdenken angesgt.
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Stepup Wandler 12V auf 28V
verwirrt. Ich kann nicht mehr anschalten. Die Stromaufnahme ist sehr hoch, nahezu Kurzschluss, mein Labornetzteil geht bei 12,5V Input bei 10A in die Strombegrenzung und das war es. Wenn ich langsam von 0 V her anfahre läuft die Geschichte. Das kann doch unmöglich der Ladestrom für den 4700uF Elko sein? Eine
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SPS AQ 0-10V auf 0-12V 6A
Betriebsspannung der SPS, und einen 10A-step down. Den so umbauen, daß die 0-10V Analogwert entweder die Strombegrenzung oder die Ausgangsspannung des Reglers verändert.
sehr aufwändig oder ineffizient. Ausgangsspannungen ab 0 Volt sind eher die Spezialität von Labornetzteilen. Man beachte das "Labor" im Namen. Die werden aber (wenn sie steuerbar sind) eher über eine serielle oder USB Schnittstelle gesteuert. Kjet schrieb im Beitrag #7242447: > brauch ich einen
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Suche: 12-20V -> 1.8V @3A & -> 3.0V @3A
hängst Du doch auch nicht an 0,7 V, um mal 27,2 mA fließen zu lassen. Oder? LEDs brauchen eine Strombegrenzung, den die Flussspannung ist das, was sich aus Strom, Temperatur etc. ergibt und keine feste Größe.
dann mach ich das, wobei ganz verstehen tuhe ich es immern och nicht, wenn ich sie direkt am labornetzteil dran habe fliesen auch nur 20mA ohne begrenzung oder 30mA je nach dem wie hoch die spannung ist, aber okay dann mach ich das, ist mir lieber als 800 neue LEDs zu kaufen...
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DIN rail timer Pufferbatterie Ausfall?
20mV, lädt nicht am externen Ladegerät, > wird nicht mal erkannt. Für sowas nimmt man ein Labornetzteil und kein fertiges Ladegerät, was für solch extrem kleine Zellen garnicht vorgesehen ist. Über den Daumen: 10 Volt und in Reihe zum Akku 5 kOhm - dann fließen 2 mA. Dabei die Spannung über der
es keine 5 kOhm-R, entweder 5,1 oder 4,7 ! Gepulst an einem Labor-Netzteil auf ca.10 V mit Strombegrenzung auf 10 mA dauert das keine Minute um zu sehen was Fakt ist! So viel zu deinem ersten Einwurf da oben ;-) ! oszi40 schrieb im Beitrag #6351264: > Nach böser Tiefentladung wäre eine neue
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LED Dimmer Reparatur Anfängerfragen
warum der LDO kaputt ging. Bspw. den zuerst auslöten und auf der Platine "nach" dem LDO mit einem Labornetzteil vorsichtig 5V einspeisen. Mit vorsichtig meine ich: Spannung auf 5V, Strombegrenzung des Netzteils zuerst auf 0A und dann ganz langsam hochdrehen. Ohne angeschlossene LED Streifen würde ich wenige
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tms320 Motor wird extrem warm
Test halt mal mit einem Labornetzteil (Strombegrenzung !) ob sich der Motor bei bestromung überhaupt bewegt (er zuckt hald da nur), wenn er das tut, dann kannst du ja mal an dem proggi doktern...
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OPV gegen OPV
gegeneinander arbeiten? Einer wird gewinnen. Die Fertigungsstreuungen werden bei einem die Strombegrenzung schon bei kleineren Strömen zuschlagen lassen als beim anderen, das kann bei 'sink' auch anders sein als bei 'source'. Diese Fertigungsstreuung gibt es bei LTSpice nicht, daher ist die Simulation
Ich konnte es mir nicht erklären. Die versuchte Demonstration des "Kurzschlusses" mit zwei Labornetzteilen (älteren Baujahrs) hat leider auch nicht den gewünschten Effekt gehabt - kein Strom, aber die höhere Spannung auf beiden Voltmetern... offenbar nicht als Senke ausgelegt. Danke auch für die
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Z- Dioden Stempelung / Identifikation
Vorwiderstand an irgendeine Spannungsqelle, die am besten regelbar ist und miss die Spannung. Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung wär natürlich ideal, hat halt nicht jeder.
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Notebook schaltet sich nach 1 Sekunde AUS
Sache doch mal OHNE Akku. Das jetzt "nackige" Motherboard läuft (besser soll laufen) an einem Labornetzteil mit 20V. (Strombegrenzung 3A) Mit dem Oszi wurde das Einschaltverhalten gemessen. Bei Betätigung des Einschalttasters ist eine sehr kurze Stromspitze zu sehen, nach 200ms kommt ein steiler Anstieg
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Anfänger: Entwicklungsumgebung-so richtig?
irgendein Steckernetzteil vom Grabbeltisch was stabilisierte 5V erzeugt... Da fehlt halt die Strombegrenzung die im Fehlerfall die Schaltung vorm Abrauchen bewahrt. Wenns mehr kosten darf ein einfaches einstellbares Labornetzteil wie man sie tausendfach bei Ebay findet. s. auch [[AVR-Tutorial]] und
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LED-Streifen: Kurzschluss "debuggen" - wie?
Stromversorgung eingebaut? Als Ansatz für eine Messung würde ich es so versuchen: Lege von einem Labornetzteil ca. 2V mit einer Strombegrenzung von wenigen 100mA an den Anfang des Strefens an. Dann misst Du an den Übergängen zu den einzelnen Abschnitten die Spannung mit einem DMM im Millivoltbereich. Da
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Ladeschaltung mit LM317
besteht aus einen 1k und 300ohm Widerstand. Masse und der In von LM317 werden mit 13V 1A aus einem labornetzteil versorgt. Zu dem kommt so ein China BMS für 2S Akkus am Out von LM317 und an der Netzteil Masse. Schließe ich nun den Akku an bekomme ich statt fett erwarteten 250mA nur 20mA. Spannung im Leerlauf
ausreichend, da mit weniger als 0,3C geladen werden soll. Richtig ohne Masse wird er zu Strombegrenzung. Das BMS Schaltet automatisch bei 4.24 V je Zelle ab. Zu dem balanced er beide Zellen. Das einzige was ich machen muss ist Strom auf ca 0.3C zu begrenzen (+/- 0.1C) und die Spannung zwischen
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Um Was für ein Netzteil handelt es sich bei "6-12x2w"
Beschreibung ein Ein Foto sagt mehr als 1000 Worte. Wahrscheinlich hätte ich erst mal ein Labornetzteil mit Strombegrenzung benutzt um den Fehler einzukreisen.
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Schrittmotortreiber Strom viel geringer als berechnet
Shunts sind auch jeweils 200mOhm. Nun zieht mein Schrittmotor gerade mal 220mA (total vom Labornetzteil. Strombegrenzung nicht limitierend) bei 24V, obwohl der Innenwiderstand nur 1Ohm beträgt. Nach der Berechnung sollte der Schrittmotor aber um die 1A ziehen. Der Fault Pin ist immer auf HIGH, somit
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Relais für Wicklungsumschaltung
o S /o-- +-20V--o/ S +--5V--o S /o-- +--0V--o/ das machen Labornetzteile auch nicht anders. Sicher ist das Aufladen des Elkos über einen Widerstand Kontaktschonender, aber wenn in dem Moment Leistung für 13A dranhängt, sackt die Elkospannung eher ab als daß sie
kannst. Notfalls wäre noch ein 3. Relais welches einen 1-Ohm Widerstand überbrückt eine Idee zur Strombegrenzung vor dem Elko.
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Verzweifelt, H-Bridge, IR2114
bereits fast mine gesamte schaltung durchgeprüft, ich verzweifle!!! Jetzt, statt DC/DC Wandler Labornetzteil, auch das gleiche Problem. Ich brauche einen TIP vom Erfahrenen. Das Warten geht weiter...
Sicherheitsschaltungen und dead-time-Generator ultrageil verhindert. Selten so gelacht, ohne Strombegrenzung wäre jedes Mal die komplette Vollbrücke explodiert. 100% Shoot-Through beim Einschalten der Low-Side kommt nicht so gut. Und ja, ich hab mich an die design rules gehalten bevor irgendwelche Fragen
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Servos zittern - Warum? Problemlösung?
Oh und was ich gerade auch bemerke ist, dass die Strombegrenzung an meinem Labornetzteil anfängt zu "flackern" sobald ich die Servos zuschalte. Sie springt nicht richtig an, sondern immer nur in bruchteilen von Sekunden.
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Batterie strombegrenzen - Motorsteuerung mit H-Brücke und PWM
generiert werden, an. Die Treiber funktionierten zwar im Versuchsaufbau mit kleineren Motoren und Labornetzteil einwandfrei, aber beim Setup am eigentlichen Fahrzeug hatte ich weniger Erfolg. Die Module sind immer nach wenigen Sekunden/Anläufen, beim Starten der Motoren ohne Last, durchgebrannt (siehe Photo
Bürstenfeuer der Motoren deine FETs weil keine > Schutzmaßnahmen vorhanden sind. Durch die Strombegrenzung mit dem 0,2 Ohm Widerstand in Serie zu den Batterien funktioniert es ja eben problemlos, müsste da nicht auch Überspannung entstehen, oder wird das eben durch die Strombegrenzung verhindert? Wegen