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MCP23016 16bit Port Expander an PIC(18F452) mit I2C über MSSP
Ich versuche seit einigen Tagen 16bit Port Expander(MCP23016) mit I2C über den MSSP Anschluss meines PIC18F452 anzusteuern. Bisher ist es mir nicht gelungen das der Chip auch nur ein Lebenszeichen von sich gegeben hat. Im Daten Blatt steht das ein
weiter? Hier muss es doch ein paar Leute geben die schonmal mit einem Pic als I2C-Master oder dem MCP23016 gearbeitet haben. Da schreibt man sich in 20 Minuten die Finger wund, um das Problem möglichst genau zu erläutern und dann Antwortet keiner.
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CANBus und DriveEnable bzw. ReceiveEnable
CANBus Treiber wie z. B. der MCP2551 haben ja keine DriveEnable/ReceiveEnable-Pins wie RS485 Treiber um zwischen Senden und Empfangen umzuschalten, was passiert wenn ich mit einem µC am MCP2551 was sende, empfange ich dann automatisch wieder alles oder wird das vom MCP2551 ausgeblendet?
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suche einfachen und guten Temp Sensor
messen willst und was du unter genau verstehst, gibt es keine Antwort. Vielleicht gefällt dir der MCP9808 oder TSIC306
Diese Tempsensoren wurden noch nicht genannt: MCP9700 / MCP9701 11 Stück von denen arbeiten schon seit 5 Jahren in der Heizungssteuerung. Einer ist draußen für die Außentemperatur, einer im Ofen (Wasserfühler). (Ich habe jetzt nicht alles gelesen
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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
* 2 mal ATMegaXXX, an denen jeweils nur der UART-SPI frei ist. (SPI hängt auf einem MEGA an einem MCP2515 und auf dem anderen Maga hängt eine SD Karte) Die ATMegas sollen die FRAMS parallel ansprechen können (quasi als FIFO). Der eine schreibt in FRAM1 während der andere _gleichzeitig_ von FRAM2
@ Martin Sperl (msperl) >AVR mit mcp und SD Karte gemeinsam umgesetzt habe, daß es dort aber auf >SD Karten seite zu "Verzögerungen" beim schreiben von bis zu 0.15s kommt Ist halt so. >(was - siehe anderer thread "normal" ist)
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I2C mit ATmega32 und MCP23017
Hallo, ich möchte über einen ATmega 32 per I2C einen MCP23017 ansteuern und an die IOs LEDs ansteuern. Ich habe jedoch Probleme den MCP23017 anzusprechen. Hier habe ich meine Startfunktion doch ich bekomme kein ACK vom 23017. TBool I2CStart(void
TWSR & 0xF8) != TW_START) return EFALSE; return ETRUE; } Hat jemand Erfahrung mit dem MCP23017 und kann mir helfen? Vielleicht hat wer eine brauchbaren Code für mich?
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[S] LDO 3,3 V min. 500 mA
, (D²PAK), (SOT223) LP2989-3.3 (MSOP8), (SO8) LP38691-3.3 LP38693-3.3 LT1763-3.3 MAX1792-3.3 MCP1725-3.3 MCP1825-3.3 (TO263-5), (SOT223-5), (TO220-5), (TO263) MCP1825S-3.3 (SOT223), (TO220) MIC5209-3.3 (TO263-5), (SO8), (SOT223) MIC5239-3.3 (SOT223), (MSOP8), (SO8) MIC5319-3.3 NCP3335-330
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[V] unbestückte LP SPI-Level-Shifter
hat. Habe dann einen anderen Controller genommen. Die LP: SPI-Level-Shift-MCP gebe ich für 0,50 EUR/Stück ab. Die LP: SPI-Level-Shift-1-LV gebe ich für 1,00 EUR/Stück ab. ( 4 Lagen ) Im Angang ist die Doku der SPI-Level-Shift-MCP. Anfragen: mc_sho ( at) gmx (punkt)
hier noch ein Foto von der unbestückten LP "SPI-Level-Shift-MCP"
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PIC24 SPI-BUS für DAC MCP4822 // kein Clock signal
Hallo, Verwendeter Mikrocontroller: PIC24HJ128GP502 Digital Analog Converter : MCP4822 Programmierumgebung : MPLAB ich versuche momentan einen SPI-BUS an einem PIC24HJ128GP502 Mikrocontroller zu Programmieren. Der Mikrocontroller soll als Master mit einem MCP4822 DAC
Erfolg. Hier nun mein Code: [code] void spi_2_init(void) { /* Definieren der PINs für MCP4822 */ #define CONTROLLER_MOSI_SPI2_TRIS _TRISB12 #define CONTROLLER_MOSI_SPI2_PIN _LATB12 #define CONTROLLER_SCK_SPI2_TRIS _TRISB13 #define CONTROLLER_SCK_SPI2_PIN _LATB13
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
Kleine Frage noch am Rande, was für ein OP-Amp ist denn gut geeignet für Netzteilschaltungen?(Der MCP6004 lag noch in meiner Bastelkiste) Ich habe noch ein Cisco WS-CAC-6000W. Das hat schon mal jemand umgebaut mit so einem China 30V 3A Labornetzteil Bausatz.Ich möchte meins auch umbauen aber ebend
schrieb im Beitrag #7713348: > was für ein OP-Amp ist denn gut geeignet für > Netzteilschaltungen?(Der MCP6004 lag noch in meiner Bastelkiste) > Ich habe noch ein Cisco WS-CAC-6000W. Das hat schon mal jemand umgebaut > mit so einem China 30V 3A Labornetzteil Bausatz.Ich möchte meins auch > umbauen aber
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Kondensatoren an MCP2551
Wochenende habe ich noch eine Frage. ich wollte mir ein Testboard für CAN erstellen. Dazu nehme ich einen mcp2551 als CAN-Transceiver. Jetzt habe ich im Datenblatt geguckt, was für Kondensatoren ich da drann machen muss. jetzt ist da neben dem Kondensator an Vdd noch ein Kondensator an RX und einer zwischen
du keinen. Die Versorgungsspannung wurde ich mit einem 100nF Kerko und einem kleinen Elko 1-10uF am MCP2551 puffern. Den 120 Ohm Endwiderstand kannst du auf 2*60 in Reihe splitten und vom Mittelpunkt 100nF gegen Masse legen. Und wenn ein bisher störfester sein darf, noch eine CAN Drossel und ESD Dioden
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Verständnisproblem MCP602
ich hab mir vor längerer Zeit mal aus verschiedenen, allesamt nicht vertrauenswürdigen Quellen „MCP602“ kommen lassen, damit etwas rumgespielt, und gefunden, dass sie sich seltsam verhalten: Erwartet habe ich, dass sie als Rail-to-Rail-OpAmps im Betrieb als Spannungsfolger (siehe Bild) der Eingangsspannung
3,7V geschafft, andere sind bei rund 4,3V ausgestiegen – also einfach irgendwelche anderen OpAmps als MCP602 verkauft. Einige Exemplare haben sich allerdings verhalten, wie in den beiden Oszi-Screenshots zu sehen: Bei einer bestimmten Schwelle in der Eingangsspannung (lila) ist der Ausgang (gelb) auf die
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LCD über 74*595: Busy-Flag?
Nimm doch einen MCP23S17 (SPI) oder MCP23017 (I2C). Bidirektional, 16 Bit, und Du brauchst nur 4 Pins (SPI) oder zwei Pins (I2C in Software). Bei Software-I2C kann es auch ein PCA9536 oder so sein. Ansonsten: ja, wenn
fchk schrieb im Beitrag #5310329: > Nimm doch einen MCP23S17 (SPI) Das Dings gibts übrigens gerade als Schnäppchen beim Herrn Pollin.
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Welcher CAN Controller an Cypress CY07C68013A?
Cypress Mikrocontroller? - Sollte ich einen anderen Ansatz wählen, z.B. "Software-SPI" und einen MCP2515 von Microchip? Sonstige Anregungen, was als CAN Anfänger noch zu beachten ist? Danke für die Antworten. Gruss, Martin
Architektur - bei dem konnte man doch die UART auch in einen synchronen Modus setzen? Kann man da nicht den MCP2515 ranstricken? Software-SPI kann schnell zum Flaschenhals werden. Kommt aber auch auf deine geforderte CAN-Bus-Baudrate an. Den AN82527 kenne ich nicht.
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st ein MCP4725 DAC mit OPA551 Op-Amp eine gute Lösung für präzise 0-10V Ventilsteuerung?
Wasserfluss und die Temperatur genau einzustellen. Meine bisherige Lösung sieht wie folgt aus: MCP4725 DAC (12-Bit) für die Erzeugung eines präzisen 0-5V analogen Signals. OPA551 Op-Amp, um das 0-5V Signal des DAC auf 0-10V zu verstärken. Ein rauscharmes Netzteil und präzise Widerstände
Stabilisatoren hinzufügen, um die Genauigkeit zu verbessern? Hat jemand praktische Erfahrungen mit dem MCP4725 DAC und könnte Tipps geben, wie ich das Beste aus der Schaltung herausholen kann? Vielen Dank für eure Hilfe!
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SPI-Bus, SD-Karte, CAN und LCD -> wie lösen(C/C++)?
Hallo zusammen, ich stehe gerade vor der Aufgabenstellung eine SD-Karte, einen CANbus-Treiber(MCP2515) und ein SPI-Lcd(1,8"noname)an einem Atmega1284(als Spi-Master) zu betreiben. Da ja immer nur einer der Teilnehmer gleichzeitig auf dem Bus aktiv sein darf, stelle ich mir die Frage wie ich diese
NickNack (Gast) >ich stehe gerade vor der Aufgabenstellung eine SD-Karte, einen >CANbus-Treiber(MCP2515) und ein SPI-Lcd(1,8"noname)an einem >Atmega1284(als Spi-Master) zu betreiben. Kein Problem. >Da ja immer nur einer der Teilnehmer gleichzeitig auf dem Bus aktiv sein >darf, stelle ich
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Bastlerfreundlich 2xAA -> 3,3V oder 5V
nimm den MCP1640. Den gibts bei Reichelt für 0,61€. Dazu noch eine passende Iduktivität (http://www.reichelt.de/?ARTICLE=73172;PROVID=1024 ) bzw. kleiner und ein paar X7R-kondensatoren (http://www.reichelt.de/?
Als Kompromiss hätte ich folgenden Vorschlag: Nimmst Du eien MCP1640 (gibt es z.B. bei Reichelt für wenige Cent) und besorgst Dir z.B. bei ebay Adapterplatinen von SOT23 auf DIP (meist als Kombiplatine für mehrere Bauformen, gibt es ebenfalls für wenige Cent, am
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CANopen Safety einarbeiten
bereits zwei CAN-Controller on Board. Am liebsten wäre mir ein kleines Board, wo so etwas wie der MCP2551 ohne Controller drauf sitzt.
>> 3. Einen BUS-Treiber-Chip (/Board), um mit meinem µC auf den BUS gehen >> zu können. > Den MCP hast du ja selber gefunden. Im Notfall kurz den Lötkolben zucken > und eine Platine auf Lochkarte löten. Oder bei den üblichen verdächtigen wie Microe Arduino Sparkfun usw Gibt es fertige
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Spannungsregler ohne Leckstrom (wie z.B. LM 317)
Ganz ohne Leckspannung geht das nicht. Aber es gibt Regler mit sehr geringer Leckspannung, z.B. MCP1703. > Z.b. Diode? Bei einer Diode ist die Vorwärtsspannung sehr stark von der Last abhängig. Wenn Dein µC z.B. nur 1mA verbraucht ist sie z.B. bei 0,2V, wenn Du Deine 2A ziehst sind es z.B. 1V
Gerd E. schrieb im Beitrag #5477477: > Aber es gibt Regler mit sehr geringer Leckspannung, z.B. MCP1703. Was auch immer eine "Leckspannung" ist, der MCP1703 wird bei 2A definitiv nicht mit machen.
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MCP73871 richtig anschließen
Hallo Leute, Ich hoffe ihr könnt mir an der Stelle weiter helfen. Ich habe mir bei eBay den MCP73871 Gekauft: http://m.ebay.de/itm/332055768610 Nun lag (wie soll es anders sein) kein Datenblatt etc. bei und nun verzweifel ich an dem Anschluss. Bei PWR - GND schließe ich Vin an. Bei Batt
Datenblatt sollte doch das kleinste Problem sein. http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=MCP73871
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IC für Netzanalyse
Sample haben willst, dann ist es vielleicht sinniger, nur ein passives Frontend wie den Microchip MCP3903 oder MCP3914 zu nehmen und alles in Software zu machen. http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en554558 http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en565642
Blick, wie unsymmetrisch Dein Anschluss belastet wird). Die "ungefährlichste" Variante wäre ein MCP3914 AFE und gleich dahinter ein ADuM24xx bzw Si86xx Isolator. So wäre der "gefährliche" Schaltungsteil minimiert, und Du könntest unbesorgt am Controller messen und debuggen. fchk
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Differenzverstärker fehler
messe ich am Ausgang des einen Gatters 110mV zu viel, am anderen 70mV zu wenig. Der OPV ist ein mcp6004 mit Input Offset Voltage +-4,5mV. Bei einer Verstärkung von 10,5 sollte die Ausgangsspannung um 4,5mV*10,5 = 50mV vom idealen Wert abweichen. Ist diese Aussage korrekt und daher irgendetwas an meinem
hast die Schaltung aufgebaut und dann die beiden Pins 2+3 miteinander verbunden? > Der OPV ist ein mcp6004 Mit welcher Versorgung? > Der OPV ist ein 4-fach OPV. Was hast du mit den anderen OPs gemacht?
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AVR NET IO mit OpenMCP - Logproblem
also, du hast ein net io ohne addon, und betreibst darauf open mcp..? poste doch bitte mal den "boot" log von der seriellen schnittstelle.. nach allgemeinen erfahrungsberichten hat es sich bewährt, dem ethernetcontroller die fehlenden stützkondensatoren -100nF
zuerstmal fällt mir auf, das OpenMCP offensichtlich noch die SD karte sucht, also hast du die config nicht richtig angepasst, hast wohl noch (wie die FW aus dem netz kommt) das ADDON eingestellt.. solltest du mal ändern.. ;) ich hab
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Teilung von Erfahrungen mit MCP73871 Li-Ion Teilendem Lader gesucht
Moin, ich plane, den MCP73871 als USB-Ladeeinheit in einem tragbaren Messinstrument einzusetzen. Gegenüber vielen gängigen Lade-ICs hat er für mich den Vorteil, dass er das gleichzeitige Laden und Betreiben des Geräts ohne
https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP73871-Data-Sheet-20002090E.pdf
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MSP430 Passende CAN-Controller und Transceiver als DIL
der Suche nach einem passenden CAN-Transceiver und -Controller-Pärchen. Gestoßen bin ich dabei auf MCP2515 und MCP2551. Der Controller kann ja auch mit 3,3V betrieben werden, der Transceiver nicht. Nun ist meine Frage: Kann ich diese Konstellation (ohne zusätzliche Pegelwandler etc.) so laufen lassen
3V3 MCP2515 + 5V MCP2551 geht: http://lnxpps.de/can2udp/openwrt/ Der Spannungsteiler R1/R2 sollte aber besser 1K/1,8K sein ...
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4,8 V -> 3,3 V
LDO-Regler sind dafür optimal. MCP1702-33 bei Reichelt (Ex-Angelika)
Bernd Rüter schrieb: > LDO-Regler sind dafür optimal. > > MCP1702-33 bei Reichelt (Ex-Angelika) Hmm, ich dachte das Reichelt weitergeführt wird mit Fr. Reichelt als Geschäftsführerin, trotz des Aufkaufs? Hab ich was verpasst?
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Instrumentenverstärker Drucksensor
AD7730, MCP356X, TI hat garantiert auch sowas im Angebot, es gibt dedizierte ADCs für DMS-Brückenschaltungen. Da kann die Verstärkung frei gewählt werden und direkt digital ausgelesen werden.
Christoph S. schrieb im Beitrag #7637156: > AD7730, MCP356X, TI hat garantiert auch sowas im Angebot, es gibt > dedizierte ADCs für DMS-Brückenschaltungen. Da kann die Verstärkung frei > gewählt werden und direkt digital ausgelesen werden. Ja nur bei
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ESP8266 (Wemos D1) Analogwert schwankt stark
Probleme, allerdings bisher nur einmal genutzt: 100k/390k Spannungsteiler an der Li-Io-Zelle vor dem MCP1703. Auch beim Test im Vorfeld schwankten die Werte nur +- i Bit. Welche Werte hat Dein Spannungsteiler? Nicht daß auf dem Boatd den Leitungen da war reinsaut. Gruß aus Berlin Michael
Hallo, rechnen kann ich auch nicht mehr, ich meinte ja 64... 2x MCP23S17 am SPI hätten 32 I/O die man Byteweise ansprechen kann. 3x 8 Ausgänge und 1x 8 um den Analog-Mux anzusprechen. Mehr als 10MHz SPI-Clock können die aber wirklich nicht, meine laufen mit 8MHz.
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[S] i2c und spi Sensor / Modul
Hallo Kevin, schau doch mal nach den ICs von Microchip wie z.B. MCP23S17 oder MCP3008. Der MCP23S17 ist ein Port Expander mit SPI Interface und kostet gerade mal ca. 1,50€. Der MCP3008 ist ein AD Wandler mit SPI Interface und mit 2,40€ auch noch erschwinglich. Die
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braucht LDO Regler MCP1702 eine Last?
ChristophK schrieb im Beitrag #5168848: > Braucht der LDO-Regler MCP1702, den ich jetzt verwenden will, eine Last Nein. Im Datenblatt finde ich einmal die DC-Characteristics bei 100µA-Load. In der selben Tabelle aber auch: "Input Quiescent Current Iq - 5 µA IL
ohne Last. Weiter unten 5.0 FUNCTIONAL DESCRIPTION "The operating continuous load range of the MCP1702 is from 0 mA to 250 mA (V R = 2.5V)." Ich habe mich niemals um seine Mindestlast gekümmert, die Dinger liefern auch leer ihre Spannung.
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Mechanisch stabiler Temperatursensor
1 Meter eine einen Heuballen stecken kann? Am Besten was, dass ich ohne großen Aufwand mit einem MCP3424 auswerten kann, das Bauteil ist schon bestellt und sollte diese Woche kommen.
Stefan W. schrieb im Beitrag #4541609: > Am Besten was, dass ich ohne großen Aufwand mit einem MCP3424 auswerten > kann, Wenn du's gleich digital haben möchtest, wäre ein DS18B20 deutlich weniger Aufwand.
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TPS63031 Beschaltungs-Frage
sinnvolle Option (die ich derzeit auf die Schnelle sehe) ist, den EN zu benutzen, z. B. mit einem MCP6001 und Spannungsteiler in Schmitttrigger-Ausführung, der statisch nur 600 nA aufnimmt.
Bei den Reglern darf man nur den Enable Eingang verwenden. Ich hab dafür schon erfolgreich den MCP65R41 verwendet, das ist ein Komparator mit eingebauter Referenzquelle der bloß 3µA zieht. Mit ein paar Widerständen lässt sich dem auch eine gute Hysterese beibringen.
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Single-Supply Operationsverstärker
dagegen, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht > werden kann. So, habe gerade im Datenblatt des MCP601 gesehen, dass dieser Single-Supply fähig ist UND Rail-to-Rail-Ausgänge hat. Wie ist das Single-Supply hier gemeint? Anhang: Datenblatt MCP601 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc
Danish B. schrieb im Beitrag #4585537: > So, habe gerade im Datenblatt des MCP601 gesehen, dass dieser > Single-Supply fähig ist UND Rail-to-Rail-Ausgänge hat. > > Wie ist das Single-Supply hier gemeint? Er hat _keine_ Rail-to-Rail-Eingänge, sondern nur Rail-to-Rail-Ausgänge
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ESP8266 Temperatur Logger: Stromversorgung
das lange genug das sich ein Akku nicht unbedingt lohnt. Wenn es ein Regler sein soll, dann eher MCP1702 oder ähnlich. Bei den Kondensatoren sollte man aufpassen: dicht an den Chip, und mit billigen Keramischen vor dem Regler etwas Aufpassen, die fallen ab und zu als Kurzschluss aus. Da also ggf. 2
ggf. 2 In Reihen zur Sicherheit. MCP1702 war auch meine erste idee! weißt du zufällig bis zu was für einer spannung der laufen würde?
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Suche Spannungsregler mit extrem niedrigen Stromverbrauch
Hi, habe Schaltungen mit Akkuversorgung schon häufig den MCP1703 eingesetzt. Gruß
MCP1703A
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I2C Portexpander der Positiven Strom liefern kann
Luxus-Variante: MCP23017 vermutlich billiger, wenn auch Arbeitsintensiver: billigen AVR als I²C-Slave programmieren.
nach aufgrund der sehr großen Bauteilmenge net die eleganteste Lösung. Ich denk ich werde mal die MCP Typen genauer anschauen(kannte ich bisher noch nicht). An den MCP23016 kann ich eigentlich komplett den Encoder mit 4-5 Widerständen einfach dranhängen - fertig! Muss mir mal nochmal das Datenblatt
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Gesucht: Overcurrent & Undervoltage Lock-out IC
shunt um abzuschalten, das wird dir zu viel sein, und der Chip braucht 7uA. Allerdings brauchen 2 MCP65R41 quasi genau so viel. Bei denen könnte man aber die Referenzspannung teilen. Und einen durch einen MCP6541 ersetzen der die Ref des anderen mitverwendet, dann liegt man bei 4uA. Plus Spannungsteilerstrom
Ich nehm auch oft Lithiumakkus, da mach ich das so: - Unterspannungsschutz: MCP65R41, einfach nur eine Freigabe ab z.B. 2,9V - Schutz gegen Überladen : MAX1555 - Kurzschluss : TPS70925 - Verpolschutz : PMOS, nur falls nötig (hängt vom Stecker ab) Zusatznutzen: Konstante