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Wanderkiste Widlar, Runde III
ist neben der Betreuung der Wanderkiste beim Arbeiten. Ich für meine Person hätte keine Lust hier 100te Fotos zu machen und in meiner Freizeit den Lageristen zu spielen.
, Trannys, THT Elkos, CMOS ICS, 2 Lampenfassungen, leere Tüten, 1x Multiturnpoti. Rein: 20 neue 100kA Potis 16mm, diverse ICs (neuwertig). Paket geht Montag wieder raus.
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Austausch eines Relais gegen einen Logic Level MOSFET
Wie hoch ist im eingeschalteten Fall der Strom und welchen Spannungsabfall kann du tolerieren? Unter 100mV zu bleiben ist kein Problem. Wenns weniger sein soll, muss man suchen.
Gerhard K. schrieb im Beitrag #3923520: > Der PIC wird mit einer Referenzspannungsquelle (MCP1541-I/TO) von 4.096V > betrieben Das mit dem > Output Current Drive: ±2 mA könnte ein bisschen kanpp werden.
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Bootloader - Fortsetzung aus Hauptthread
wenn man das Ganze im PC machen würde. Und es läuft auch in 10 Jahren noch (wenn die PCs nochmal 100-fach schneller sind). Koopi: ------ @ stefan, gehst du davon aus, dass immer alle Module gleichzeitig programmiert werden? Dann muss den Modulen aber mitgeteilt werden für welchen Controllertyp
ein Stück Code. Dazu gehört bei mir: 1. Ein "CAN-USB"- Stick zur Verbindung mit dem PC (ATMega8, MCP2515, FT232RL) + SW 2. Ein Bootloader im CAN-Knoten 3. Ein PC-Programm, das über den Stick einen CAN-Knoten mit neuer Firmware versorgt (C# 2005) Dazu hat man 2 Protokolle (CAN<->CAN, PC<->Stick
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Strom und Spannungsmessung 220V
einer Platine mit nem STM32 die Spannung und den Strom bei 220V / 16A zu messen? Eine Auflösung von 100mA wäre ausreichend.
Platine mit nem STM32 die > Spannung und den Strom bei 220V / 16A zu messen? Eine Auflösung von > 100mA wäre ausreichend. https://www.ebay.de/itm/264982295534
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TL081 Offset abgleichen
reicht da schon für eine große Änderung der Ausgangsspannung. Und mit dem zu kleinem Poti (10kΩ statt 100kΩ) ist die Einstellung dazu noch gröber.
Wenn ich einen Shunt messe, dann verwende ich zb einen MCP616 mit 150uV offset, oder falls es besser sein muss, den AD8607A mit 50uV Offset. Aber ganz sicher keinen FET OpAmp mit Abgleich.
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Microcontroller Projekt für Anfänger
Stromquelle variabel irgendwo zwischen 7-14 VOLT DC liegt? Mit einem Festspannungsregler wie z.B. dem MCP1703. Der verbrauch nur 2µA.
Der PIC10F320 hat einen internen 16MHz Oszillator und Interruptfähige IOs (einer Input only). Der MCP1703 brauch als Beschaltung 2x 1µF Keramik, und der PIC10F320 nur einen 100nF Keramik. Pullups für die Tasten sind im µC integriert. Dazu kommen dann noch die 3 Tasten und der Mosfet + Gatewiderstand
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FET Ansteuerung über AVR, Problem mit Pulldown/Gate-Source Widerstand
C0) einen Versuch gestartet. Leider geht das gehörig schief... Wenn die 100k Pulldown/Gate-Source Widerstand in der Schaltung sind, stürzt der AVR immer beim Schalten ab. Entferne ich die 100k, läuft alles wie gewünscht. Der Pin des AVR ist dabei als Ausgang geschaltet, der
würde natürlich mein Schaltsignal invertieren), oder müssten es vier teure Treiber sein, bzw. zwei MCP 14E9? Gruß, Rene
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MPXH6115A6U + OP07
näher an die Rails, aber dann ist ein Abgleich mit Trimmern fällig. Für die 4,096V würde ich einen MCP1541 nehmen. Alle Widerstände sollten 1%-ig sein. Achtung, der Sensor erzeugt eine absolute Spannung mit Hilfe einer internen Referenz. Also mußt du den Offset auch mit einer absoluten Referenz abziehen. Deswegen der MCP1541. Eine normale +5V Versorgung ist eventuell nicht stabil genug.
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LM324 nur besser
wenn er einem Widerstand (100R bis 100k) nach Masse geschaltet wird typisch auf 0.1V nah an Masse. Auch bei 100k nach +15V, also bis 150uA, bleibt das so. Erst wenn er 1.5mA ableiten soll bleiben 0.3V, bei 15mA schon 1.5V
weder Datenblätter noch andere Lügengeschichten. > Es könnte eventuell 10mV oder vielleicht auch 100mV statt > genau 0,00 V sein. Ach! Und mit welchem Teil der Aussage "niemand kommt bis ganz auf 0V" bist du jetzt aus welchem Grund nicht einverstanden?
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DMS Werte auslesen?
dankbar mit freundlichen Grüßen Kevin INA122: https://www.mikrocontroller.net/part/INA122 MCP3008: https://www.mikrocontroller.net/part/MCP3008 Anschlussklemme: https://secure.reichelt.de/RIA-Stecksystem/AKL-175-02/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=72054;GROUPID=5691;artnr=AKL+175-02 STECKBOARD
11UH566H8AAAIAABIFX4Qd8e24fd3f63a386922bf5081123875c0 Metallschichtwiderstand 120 Ohm: https://secure.reichelt.de/1-4W-1-100-Ohm-976-Ohm/METALL-120/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=11489;GROUPID=3077;artnr=METALL+120 Steckbrücken-Drahtbrücken-Set: https://secure.reichelt.de/Laborkarten/STECKBOARD-DBS/3/index.html?;ACTION
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Microchip kauft Atmel Gesperrt
können) Hier will man eine Menge Leute rauspelzen: http://www.mdr.de/nachrichten/demo-globalfoundries100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html MfG Paul
kein Geld für den Kauf Nach der Logik dürfte man auch nie ein Haus kaufen, wenn man es nicht zu 100% sofort abbezahlen kann.
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
durchaus im Rahmen des Normalen. Die Lichtmaschine von meinem alten Motorrad hatte im Leerlauf über 100V geliefert (unter Last knapp über 12V).
keine Gedanken machen. Zum Ladeschluss geht der Strom eh weit runter und somit auch der Drop. Beim MCP4725 oder ähnlichem ist Vref=Vcc. Die absolute Genauigkeit ist fast egal, aber die Vcc muss gut gefiltert sein (L+C).
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Line Laser + LDR Array
lassen sich in 18*8 = 144 Takten mit zwei SPI auslesen. Im Interrupt schafft man das in 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, nimmt man einen Xmega mit 4 SPI.
andere Staubkörner rum. > Wie willst du diese ausschliessen? Durch eine Unterbrechungszeit von über 100us wäre das problemlos möglich.
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suche 7805er spannungsregler mit niedrigem Ruhestrom. Gesperrt
LP2950-5 http://www.100y.com.tw/pdf_file/ON_LP2950ACZ-3.3.pdf ist der übliche.
Laststrom kann sich das umkehren. Beispiel: 78L05: 3mA weitgehend lastunabhängig LP2950: 75µA bei 100µA Last, 8mA bei 100mA Last.
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Delay mit Gatter ohne R/C realisieren
lässt sich durch ein NOR mit n Eingängen nachbilden. Die input/output buffer duch die NOR gatter zum MCP2515 ( wird durch ein SJA1000 ersetzt ) können wegfallen. Beste Grüße Karsten
Moin Uwe, Die 1us ist die Zeitkonstante mit den angegebenen 10K und 100p. Theoretisch liegt bei TTL der L Pegel erst bei 3 Tau an; also nach ca 3uS. Die Schaltung funktioniert damit aber sehr stabiel. Die absolute Verzögerung ist ersteinmal nicht so wichtig sondern vielmehr
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Temperaturmessung im Garten
Beitrag #6963579: > Nur um die falsche Aussage hier nicht stehen zu lassen, Wald und Wiesen > PT100 der Klasse A dürfen nach IEC 751 bei 0° eine Abweichung von max > +/- 0,15° haben schon klar Aber bleiben wir bei den 0° - wären dann 100 Ohm Bei 0,5° wären es 100,2 Ohm Bei 1° 100,4 Ohm
Heinz R. schrieb im Beitrag #6963677: > Uwe B. schrieb im Beitrag #6963579: >> Wald und Wiesen PT100 > Wie willst das einfach, günstig und batteriesparend mit einem Arduino > usw entsprechend genau auswerten? Mit einem MCP3551, z.B. https://www.mikrocontroller.net/attachment/442585/PT100
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ESP32-WROOM-32 Flash-Größe
dann halt schon eine *Menge* Framework-Code drin. Der eigene Code macht da typischerweise weniger als 100kB aus, die Frage ist eben wie viele Bibliotheken man noch einbindet. Wenn man kein Arduino nutzt sondern direkt auf dem ESP-IDF aufsetzt spart man einiges, und man kann beim ESP-IDF per Konfiguration
> Der eigene Code macht da typischerweise weniger als 100kB aus, > die Frage ist eben wie viele Bibliotheken man noch einbindet. Okay, das liest sich nicht schlecht, dann bin ich noch nicht an der Grenze. > Wenn man kein Arduino nutzt sondern direkt auf
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LED blitzen auf, Transistor an Attiny2313
BC547c GND --- Emitter BC547c GND --- 100nF --- Basis BC547c MfG. Mandi
, welcher beim Einschalten der Versorgungsspannung entsteht. Hatte ein solches Problem mit einem MCP23S17, wo auch über einen Transistor BC547c die LED kurz aufblitzte. Abhilfe brachte ein 100nF Kondensator von der Basis nach GND. MfG. Mandi
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Präzise Temperaturmessung mit langer Leitung
https://temperatur-profis.de/temperaturfuehler/pt100_schaltung/
| +-|CH1+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH1- | | | | | +-|CH2+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH2- | | |MCP3424| | +-|CH3+ | |/ | |
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PT100 Zehntel Grad Auflösung
0.18K Die Steigung ist 4% pro Grad. Er hat damit eine 12mal größere Widerstandsänderung als ein PT100. Vorteil vom PT100 ist, dass Du ihn gegen jeden anderen PT100 austauschen kannst.
und keinen 24 bit A/D-Wandler [pre] +------+---+--------- AVCC | | | 10k 10674 | MCP 6V11T | | | +------)--|+\ | | | >------+-- 30 bis 40 GradC (0.1 bis 4.9V) | +--|-/ | | | | | Pt100 +---)-298830-+ | | | |
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I2C-Poti mit PIC-Microcontroller
Ingo S. schrieb im Beitrag #7178239: > Hierfür habe ich auch zwei schöne I2C-Potis gefunden. Die > MCP453X/455X/463X/465X Reihe von Microchip scheinen mit sehr gut zu > sein. Kann dein PIC-Mikrocontroller keine PWM-Signale auf GPIOs ausgeben?
Helligkeit muss ja nicht in 256 Stufen aufgelöst werden können. Und die Kontrast-PWM kann problemlos ein 100 ms gefiltert werden.
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Integrierer-Schaltung
Bauteile R3/C1. Zum Einsatz sollen folgende IC's kommen: IC's MAX4678 Quad SPST Analog Switch MCP6024 Quad Opamp Der Ausgang des Integrierers geht an den Komparator-Eingang eines MSP430-Mikrocontrollers. Hier wird die Ausgangsspannung des Integrierers mittels Dual-Slope-Verfahren gemessen.
Die 100k würde ich gemeinsam für beide Schalter nutzen, also nur einen R. Dann fällt der aus der Messung raus. Frank schrieb im Beitrag #4420121: >> Vref hat hier die Funktion eines virtuellen Grounds
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Spannungsfolger im Bereich 10 Hz bis 100kHz
Meine erste, evtl etwas naive, Herangehensweise besteht aus einem Operationsverstärker des Typs MCP6V01 mit einem NPN-Transistor des Typs BD239B. Diese Komponenten standen noch aus vorhergehenden Bastelprojekten zur Verfügung und ich bin mir bewusst, dass sie für diesen Zweck nicht 100% passen. Jedoch
jedoch gesagt es wäre geschickter es zu trennen. Deshalb habe ich eine neue Anfrage gestartet. Die 100mV in der Mitte waren leider nicht zu Ende gedacht.
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TDI Vp37 Steuergerät selber bauen
habe schon Chip-Tuning von bekannten und namhaften Tunern gesehen, bei denen die Motoren nur noch 100 Stunden anstatt urspruenglich 10000 Stunden auf dem Pruefstand gehalten haben. Wenn's denn unbedingt sein muss, viel Erfolg. Ich persoenlich wuerde mir einfach ein groesseres Auto kaufen. Viele
stellt kein wesentliches Problem dar. Habe einen STM32F103C8T6, Schema BluePill, genommen, 16k EEPROM, MCP2515/MCP2562. Gruß aus Bukarest
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Mehrere PT100 auslesen (25 Stück im Raum verteilt ca 15meter Stecke)
+5V +5V | | 4k7 +-------+ | | | | +-|CH1+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH1- | | | | | +-|CH2+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH2- | | |MCP3424| | +-|CH3+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH3- | | | | +---|CH4+ | | | | 100R | | | | | +---|CH4- | | +-------+ | | GND GND [/pre]
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Tiefentladung eines 12V Akkus verhindern
im Beitrag #7861813: > Ohne Last und ohne > Solarpanel braucht er aktiv (Ausgang eingeschaltet) 100mA und passiv 9mA > aus dem Akku. Damit nimmt er im Betrieb rund 100mA für sich selbst. Ungewöhnlich viel. Welches Modell ist denn das?
Habe jetzt die Ursache für die 100mA Ruhestromaufnahme gefunden. Es ist nicht der Laderegler, sondern der Mini-PC. Wenn der PC an der Spannungsbuchse ca. 12V hat, braucht er einen Strom im Bereich 40mA bis 100mA. Wird er eingeschaltet
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Temperatur messen, besondere Anforderungen
Es gibt eine Version vom M1284P die bis -100°C runter funktioniert? Und alles andere auch?
ist ein Styroporwürfel, in dem die Schaltung eingebaut ist und der Umgebungsdruck beträgt nur etwa 100mBar (der aufmerksame Leser ahnt, wo das Ding eingesetzt wird ;-) Außerdem dürften die Ic´s auch bei -100°C noch laufen, auch wenn das Datenblatt das nicht garantiert.
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Atmel i2C Präferenz / Raspberry Pi
selbst die Gedanken und Konzepte zu filter und zu sortieren. Oder das Problem zu beschreiben, nicht die 100 angedachten und durchmischten Lösungen.
Art bei mir ein Tiny841. Ich könnte mir allerdings auch CAN in solcher Rolle vorstellen. Mit dem MCP2515 per SPI an den RasPi, beispielsweise. Der Banana Pi hat m.W. CAN schon drin, weiss nur nicht ob auch im Kernel. > Wie lasse ich meinen PC mit dem i2C Netz der ATmegas reden? Gateways gibts
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CAN als Hausbus selber machen
Es gibt einige PIC18 mit CAN, da braucht man dann nur noch eine CAN Transceiver (z.B. MCP2551) oder man kann den MCP2510 + Transceiver mit einem beliebigen µC über SPI verbinden.
integriert. On-Chip CAN-Treiber sind im ROM auch mit drin. Der interne RC-Oszillator ist sogar bis zu 100 kbit/s geeignet. Für ca. 2 €/Stück (Futureelectronics) kann man also mit ein paar Kondensatoren und Widerständen alles mit einem einzigen Controller abdecken! Zum Kennenlernen gibt es den LPC11C24 auch
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RPi 5 externer Ein/Aus Taster mit Led als Statusanzeige [Schaltplan Hilfe]
Drop-Spannung hatte ich nicht auf dem Schirm. Bei dem geringen Strom gibt es jede Menge Auswahl, z.B. MCP1702, MCP1703, HT7833, HT7333. Die werden allesamt deutlich unter 200mV verlieren und haben nur wenige µA Querstrom.
schrieb im Beitrag #8033378: > - Haben die Wiederstände R3-R8 den korrekten Wert? Früher hätten wir 100 Mal schreiben müssen: Wiederstände gibt es nicht!
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MCP3208 und RPi B+
Hallo, ich habe eine Frage,... Ich möchte vom CH0 beim MCP3208 den Wert auslesen. Eigentlich möchte ich dieses "Beispiel": http://erik-bartmann.de/component/attachments/download/21.html nachmachen, aber statt mit dem MCP3008 mache ich das mit dem MCP3208. Ich
der aber meistens 60 MikroA betrug. Ich verwende den RPi B+ und die Programmiersprache C sowie ein 100k Potenziometer. Nun zum Code, kann der stimmen? Möglicherweise liegt es nur an dem; wenn Nein, wo kann das Problem sonst noch liegen?? Danke im Voraus [c] #include <stdio.h> #include <wiringPi.h
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7805 wird sehr heiss
schlechtesten Fall nur 22 Volt sein, dann ist der nötige Vorwiderstand (mit 50 mA Reserve wegen "ca. 100mA"): R = (22 - 7,5) / 0,15 = 96 Ohm Also, den nächst kleineren 5-Watt-Widerstand nehmen, oder mal genau nachrechnen oder nachmessen, ob auch ein 100 Ohm Widerstand noch reicht.
gehört, oder? Dann rechne doch mal aus, wie viel Spannung an einem 220Ohm Widerstand abfällt, wenn da 100mA durchfließen...
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Stromverbrauch 7805
bei bedarf aktiviert. Der Microcontroller an sich misst einmal stündlich die Temperatur mit einem pt 100 also die 100mA würden meines Erachtens locker reichen. Ich schau gerade wieviel ruhestrom der 78L05 hat
Unterspannung, ist bei manchen schon dran) und einen 3.3V Festspannungsregler. Solch ein XC6206 von eBay (100 Stück 1,33€) braucht selbst etwa 7µA. 100PCS-XC6206P332MR-3-3V-662k-SOT-23-TOREX-LDO-Voltage-Regulator-new https://www.ebay.de/itm/253133989765
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Problem: Anlasser-Schaltung 4 MOSFETs parallel
parallel mit ca. 6W je Stück - das wäre was Sinnvolles. Aber: Bei der PCB mußt Du auch was mit 100um Kupferdicke oder sogar mehr verwenden - sogar bei 40mm Breite und nur 20mm Länge sind das fast 100µOhm - wird auch warm.
die 100Ohm sollen nur den heftigen Anstieg des FETs vermdeiden..und damit verbundene Störungen..100Ohm ist ein gängiger Wert dafür
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Schneller NPN mit kleinem Vbe?
Hallo Leute, ich suche einen NPN (ideal in SOT23) der >=200MHz und eine Vbe(sat) <<0,7V hfe > 100 und min 100mA Last verträgt. Aktuell habe ich die (2N/MMBT/SMBT)3904. Der passt schon fast gut. Nur ist seine Vbe mit 650-950mV noch recht hoch. Gibt es überhaupt BJTs mit noch geringerer Spannung?
Leute, > > ich suche einen NPN (ideal in SOT23) der >=200MHz und eine Vbe(sat) > <<0,7V hfe > 100 und min 100mA Last verträgt. > Aktuell habe ich die (2N/MMBT/SMBT)3904. Der passt schon fast gut. Nur > ist seine Vbe mit 650-950mV noch recht hoch. Gibt es überhaupt BJTs mit > noch geringerer
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USB -> seriell
jemand ein solches > Projekt gemacht oder hat nen Link? Microchip verkauft sowas in Massen. Der MCP2200 ist ein vorprogrammierter PIC18F14K50. Der MCP2221 ist ein vorprogrammierter PIC16F1455. Du kannst Dir den XC8, MPLABX und die Application Library ziehen und die Demo-Applikation entsprechend
für die zweite Version auf einen PIC16F1454 umgestiegen, weil der Full-Speed USB in Hardware hat und 100% USB-zertifiziert ist. Siehe http://blink1.thingm.com/ fchk
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DMS-Messbrücke, Single-Supply Instrumenten-OPV, µC mit ADC
Signal zu groß ist (>3,3 V). Der Verstärkungsfaktor soll in dem Fall dann über ein digitales Poti (MCP414X) angepasst werden. Hm. Jetzt hätte ich dazu drei Fragen: 1. Ist das generell schon mal blöd? 2. Schwankt die LDO Ausgangsspannung nicht ordentlich, was ja für Messbrücken ziemlich blöd
Clamp-Diode begrenzt. > Der Verstärkungsfaktor soll in dem Fall dann über ein digitales Poti > (MCP414X) angepasst werden. Das würde ich sein lassen, da ab einer bestimmten Verstärkung die oben genannten Probleme bezüglich Störspannungen anfangen. Übliche DMS Brücken arbeiten mit ca. +-2mV/V
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Hochspannung Regeln für eine Bildverstärker Röhre
Verstärkung benötigt und wenn dann irgendeine Lichtquelle zu sehen ist (da reicht ne kippe auf 50-100m (je nach Sichtfeld) habe ich wieder nen Loch im Schirm... Siehe bild... Wegen dem benötigten Format. Auch möchte ich das mit 2-4V versorgen.
Kathode 5-6 10Vpp f. Op-amps 5-7 1kVpp f. Schirm (wird auf 7kV erhöht, anhand dessen Strom soll die MCP Spannung geregelt werden) 5-8 1.1kVpp f MCP (Mikrokanalplatte, die Spannung die geregelt werden soll) Die Wicklungen an den Anschlüssen 5-8 sind als 1 Wicklung mit Abgriffen vorgesehen VR 1, 2
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Digital Voltmeter ICL 7106
gemultiplext. Heute hat man dann noch ein kleiner µC für die Anzeige und ein binär orientierten ADC wie MCP3421.
>Damit 30V anzeigen >heisst einen Spannungsteiler / 1000 vorzuschalten Du meinst wohl durch 100... Gruß J
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Step UP von 1 Volt auf 3,3 für Controller
Hallo, ich suche einen Step UP von 1 Volt auf 3,3 für einen Controller. Maximal 100mA. Bin bei Google nicht fündig geworden, nur die üblichen AMAZON step ups. Kennt jemand etwas in diese Richtung? Danke
power-management/non-isolated-dc-dc-switching-regulators/step-up-boost/products.html#p238min=0.3;0.9&p238max=1.8;100
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E-Bike legalisieren (PAS+Speed->Gas)
brauchst nur die Versicherung > und nen Helm. Ich habe fast alle (DDR-)Führerscheine, zurzeit eine 100er Vespa, Helm und Gedöhns. Ich bin schon vor vielen Jahrzehnten täglich Motorrad gefahren. ;-))) Ja, das alles wird wohl so sein, bisher hat das keine Sa* interessiert. Old-Papa
Prüfung. Hätte der Motor bei 200 U/min mit halben Nennmoment 250W, dann könnte man eigentlich bei 100 U/min mit vollem Nennmoment fahren. Wenn aber die Temperaturgrenze bei den 200 U/min bestimmt wurde, dann würde diese Temperaturgrenze bei 100 U/min gerissen werden.
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Kabelüberwachung, Isolation und Schleife
erhöhen von 3,3 Volt (Das ist die Referenzspannung vom A/D Wandler) auf 12 Volt oder noch besser auf 100 Volt. Wie mache ich das am besten? Über ein Netzteil mit 100 V und dahinter eine Sannungsteiler damit ich wieder auf 3,3 Volt komme für den A/D Wandler? Dann müssten die 100V auch stabil sein egal
von 3,3 Volt (Das ist > die Referenzspannung vom A/D Wandler) auf 12 Volt oder noch besser auf > 100 Volt. > > Wie mache ich das am besten? Über ein Netzteil mit 100 V und dahinter > eine Sannungsteiler damit ich wieder auf 3,3 Volt komme für den A/D > Wandler? Dann müssten die 100V auch stabil
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Nichtinvertierender Verstärker mit Offset
Verstärkung wählen. Für das Bild gilt, die Verstärkung für die Gleichspannung V1 (120mV) V = R1 / R3 (100k / 2,7k ~ 37) 37 * 0,12V = 4,44V. Für die Wechselspannung V2 gilt: V = R1 / R2 (100k / 0,55 ~ 181) 181 * 0,04V = 7,24V. Der Verstärker arbeitet invertierend, bräuchte also ggf. noch eine nachfolgende
aussehen? Ich habe mal folgende Schaltung gefunden - Quelle ist übrigens die Spannung, die an einem PT100 durch 4-Draht-Messung abgegriffen wird.
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Mehrere Li-Ion-Zellen laden und dabei benutzen
Eigenverbrauch. Das hier wäre denkbar: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP1253 Bis 5,5V, einstellbar. Ich würde aber das Konzept überdenken. Ich baue solche Geräte immer als 2.7V-System. Mit der Spannung läuft Standardelektronik wie µCs, und man kommt mit einer Zelle
Analogkram reicht das noch. Und eine Einzelzelle kann man mit geringem Aufwand über einen MAX1555 oder MCP73812 laden.
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Projekt: Digitale Steuerung der Gehäuseelektronik im PC
Fall etwas für die LED-Beleuchtung. Bei 30 "Frames" pro Sekunde komme ich auf einen Traffic von 80-100 kbps, wenn cih das richtig berechnet habe.
scheinen mir da die effektivste und günstigste Lösung zu sein. Ich möchte eben 80 (insgesamt eher 100) RGB-Kanäle einzeln ansteuern können, um nette Beleuchtungseffekte zu kreieren. Dass das nicht notwendig ist, weiß ich auch, aber was ist schon notwendig?
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Strommessung
| |/|LF356 --- --- --- 100nF 100nF --- GND | | GND GND (created by AACircuit v1.28 beta
Hi, die Spannung von 2.5V wird mit einem MCP1525 gemacht. Den 100nF am Ausgang habe ich mittlerweile auch entfernt, ist dann schon deutlich besser. Die maximal gemessene Spannung am Eingang beträgt -0.9V bis +0.9V. Der AD ist wie im ersten Thread