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Raspberry Pi 4 vorgestellt
auch schade, dass nicht mal nen bissel was an schnellem Flash direkt verbaut wird. Einfach 8 oder 16GB fix angebunden.
Markus schrieb im Beitrag #5887725: > habe ich gestern mal das Ubuntu 16.04-Image installiert. > Bei der Installation von ffmpeg4 dann das erste Problem: Abhängigkeiten > konnten nicht aufgelöst werden Für das schon recht betagte Ubuntu 16.04 gibt es doch gar kein
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Buck-Boost Schaltregler bei uA Last
Device vor die Nase gekriegt, welches ein LoRa bzw. SigFox-Modul drauf hat. Alle Sensoren und der PIC16F ziehen im Standby/Sleep nur Ströme im obengenannten uA Bereich. Lediglich bei der Übertragung werden Ströme im Bereich von 20 - 80mA gezogen. Gespeisst wird das ganze entweder von 3.6V Li-Ion
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CCL in AVR mega0 / tiny0 / tiny1
Hab' selbst noch nichts mit mega CCL gemacht, aber im PIC16F1713 datasheet empfehlen die ein inversions bit zu setzen oder zu loeschen wenn man einen input der CLC toggeln will. [code] It is possible (but not recommended) to select both the true and
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Aufwandsabschätzung für Automatisierungsprojekt (Steuerungsplatine)
Lampenleistung pro Treiber, gemeinsame Masse, aktuell getrieben von IRF4905. - 64 Eingänge, davon 16 analog zum Anschluss von externen Sensoren e.t.c., 48 digital zum Anschluss von externen beleuchteten Tastern - Schutz vor Überspannung, Störimpulse u.a.m. - Erweiterungsmöglichkeit, Bauteile die
wenns ein gutes Pult ist. Eine solche Steuersoftware bekommst du auch in einem Jahr nicht in einen PIC genagelt, der dann auch noch Tableaus oder sowas steuern soll.
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I2C Slave mit dem Attiny 841
verschiedenen Elementen aufzubauen und mit dem Bus zu verbinden. Hatte so was ähnliches als Start UP für einen PIC gesehen.
Gemüte geführt. Die beschreibt Atmels althergebrachtes Master/Slave Modul, wie es z.B. in Mega8/16 verwendet wird, nicht aber das damit ein keiner Weise verwandte Slave-only Modul des Tiny841.
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Code für 16F727 auf 18F4520 anpassen
Boerge schrieb im Beitrag #5872842: > Firmware ist für den 16F727. dann nimm den, bei Reichelt für 1,90€
OPTION_REG = 0b10000000; Hat was mit Inerrupt zu tun. Warum schaust du nicht ins Datenblatt von dem 16F727 ? Da ist das Register beschrieben und dann von dem andern PIC das Datenblatt, das dazu gehörende Register dann suchen.
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PIC16F886 über zwei Leitungen programmieren
Hallo Leute, mein PIC16F886 wird in ein Gehäuse eingeschweißt, welches insgesamt vier Kontakte nach außen zur Verfügung stellt. +5 V, GND und zwei unbelegte Kontakte. Ist es möglich, den PIC über diese zwei Leitungen zu
PicRoller schrieb im Beitrag #5871695: > gibt da auch keinen Trick? Der übliche Trick heißt "Bootloader". Der muß natürlich vor dem Vergießen auf herkömmliche Weise in den PIC programmiert werden.
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Neue MCU familie gesucht
PIC32 gibts auch noch. Kein ARM drin, sondern MIPS. Ich bezweifle freilich auch, dass wirklich der Kern von Bedeutung ist Mit dem Drumrum von Microchip (8/16) bin ich allerdings nicht wirklich warm geworden
Stackpointer verfügt. STM8S hat das, ebenso 68HC11/12. Die 8-Bit PICs vor der zweiten Version der PIC18 Architektur sowie 8051 können nicht damit dienen, was die Umsetzung komplizierter gestaltet. Hinderlich ist auch eine partielle (STM8S, M16C) oder vollständige (AVR, meistens) Adressraumtrennung
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PIC16F872 / F72 - pickit3 - microcontroller programmiert aber keine Signale
Hallo zusammen, ich bin jetzt seit gefühlt Tagen dabei, einen PIC16F72 und einen PIC16F872 zu programmieren. Ich habe auch mehrere Microcontroller da, das heißt ein Problem mit kaputten sollte ich nicht haben. Ich habe schon PIC's programmiert und benutze einen Pickit3
P. schrieb im Beitrag #5866713: > Erst mal nur mit internem Oszillator testen > Die antiken PIC16F72 und PIC16F872 haben keinen internen Oszillator.
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AVR CP/M
bit Zugriffe; ggf. mit VT100 Terminal und I2C Peripherie) als auch die Software (+Z80 Emulation; FAT16 Dateisystem für Disk-Images; etc. pp) erheblich erweitert! Daher bitte zuerst lesen - sonst besorgt man sich unter Umständen Bauteile für ältere Versionen. Im Rahmen dieses kleinen Projektes entstand
Dateien gehen dabei verloren! (Achtung! Inzwischen wird FAT16 unterstützt - Partitionen auf SD Karte sind überflüssig/veraltet!) Die aktuelle Version unterstützt ebenfalls bis zu 4 primäre CP/M = Typ 52 Partitionen. Diese lassen sich mit einer Linux Live-CD und
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AVR: Ist PORTx |= atomar?
r24, 0x01 ; 1 12: 86 b9 out 0x06, r24 ; 6 14: 88 b1 in r24, 0x08 ; 8 16: 8c 7f andi r24, 0xFC ; 252 18: 88 b9 out 0x08, r24 ; 8 1a: 96 ff sbrs r25, 6 1c: 00 c0 rjmp .+0 ; 0x1e <softspi_write_byte+0x1e> 1e: 82
der o.g genannten /notwendigen/ Voraussetzungen: > 14: 88 b1 in r24, 0x08 ; 8 > 16: 8c 7f andi r24, 0xFC ; 252 > 18: 88 b9 out 0x08, r24 ; 8 0xFC = 0b11111100 ist nicht darstellbar als 0xff ^ (1 << n). Die Makro-Definitionen wurden nicht genannt.
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XMEGA Hardware-Bug (Kritisch) Gesperrt
inc r16 anfang: rjmp weiter nop weiter: ldi r16, 0x01 rjmp anfang // ldi r16, 0x01 sts PORTD_OUTTGL, r16 rjmp start [/avrasm] Gruß JackFrost
folgendem nicht an : [avrasm] .include <ATxmega32e5def.inc> ; Replace with your application code ldi r16, 0x01 sts PORTD_DIRSET, r16 start: inc r16 anfang: rjmp weiter nop weiter: ldi r16, 0x01 rjmp anfang // ldi r16, 0x01 sts PORTD_OUTTGL, r16 rjmp start [/avrasm] Bei dem geht
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Reparaturversuch Pendelhub Stichsäge Würth
Schreint ein Pic hinten auf der Platine drauf zu sein. Wie wird dann geschaltet? Das grosse schwarze ding - ist das ein triac oder sowass?
einwandfrei. Ich nehme an es wurde der Widerstand gebrückt. Ob das der nachfolgenden Schaltung (PIC) gutgetan hat?
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Physikalischer CAN Bus mit Transceivern aber ohne CAN Controller
Kommunikation intern, und zwischen ATMEGA und PIC werden nur einfache, kurze Datentelegramme ausgetauscht. fchk
und bieten dafür weniger ;-) Kleiner als PIC18 gibt es wohl gar nicht. Von denen ein K83 zum Preis eines MCP2515 ist OK. Die K83 sind aus der relativ neuen Generation mit IR-Vektortabellen, was ja traditionell bei den PIC18 nicht der Fall war
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Billiger Mikrocontroller gesucht für unter einem €
-20-mhz-ssop-30-upd-78f0503-mc-p167839.html?&trstct=pol_2 https://www.reichelt.de/stm8s-8-bit-mcu-16-mhz-8-kb-1-kb-so-8-stm8s001j3m3-p252005.html?&trstct=pol_12 werd glücklich und stirb in Frieden.
im Beitrag #5857771: > Bei einer einfachen und ueberschaubaren Aufgabe bin ich > mit einem 8-bit PIC mit dem Programmieren schon fertig, > wo ich bei einem "10€-Geschoß" noch in den Datenblaettern > nach Informationen suchen muss wie dieses und jenes zu > bewerkstelligen ist. Bestimmt. Weil du
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Serielle Kommunikation / Modbus Format - wie implementieren?
uint8_t)); memcpy(txdata, req, length); // CRC berechnen und an txdata anhängen. uint16_t crc = _CRC16(req, length); length +=2; txdata[length-2] = crc & 0xFF; txdata[length-1] = crc >> 8; // txdata an das BMS übertragen: for(uint8_t i=0; i<length; i++) {
machten früher viele Steuerprojekte mit adressierbaren RS485 RTUs mit ASCII Command Protokoll mit CRC16 zur Sicherheit. Ungleich zu MB war die Timing kein Thema und normale UART Routinen konnten wie üblich eingesetzt werden. Auch war die FW viel schlanker (PIC16F877) Die Kundenanlagen liefen auf Jahrzehnte
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STM32: Sendepuffer für USART
nicht läuft und man auf Bugsuche ist. Ein Gegenbeispiel: Ich hatte mir vor Urzeiten meinen eigenen PIC16-Assembler geschrieben, eben weil ich das blöde und mühselige Achten auf zusammengehörige Register und deren Bits leid war. Der olle Assembler von Microchip konnte sowas leider nicht. Deshalb hatte
Mw E. schrieb im Beitrag #5855661: > (26 Zeichen): (1<<7) | /* TX Int enable */ > (16 Zeichen): USART_CR1_TXEIE| > --- > (21 Zeichen): (1<<3) | /* TX enable */ > (13 Zeichen): USART_CR1_TE| Das ist doch jetzt absolute Erbsenzählerei. Oder paßt der Quelltext nicht
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[V]erschencke alte PIC16F84 ungenutzt
Hallo Gemeinde, ich habe hier noch ein paar (6 Stück) PIC16f84, hat da jemand Interesse dran? Bitte nur um Versand (ca. 2,7€ oder so..) Gruß Oliver
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Pin6 is I/O pin - wie umstellen? Gesperrt
> Es könnte auch ein AtTiny48 sein ? Das glaube ich nicht! Es wird ein ATMega48 sein. Oder ein PIC16F64 mit dem reduzierten 48kB Speicher
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Wieso 100nF pro Power-Pin?
Nehmen wir eine Europakarte 10*16cm² mit vier Lagen, gesamt 1,6mm dick, dann wäre der Abstand zweier Lagen etwa 0,4mm. Plattenkondensatorformel C= (Epsilon 0) * (Epsilon r) * Fläche / Abstand. Epsilon 0 = 8,85 E-12 As/Vm Epsilon r (FR4) z.B. = 4,5 Fläche/Abstand =(0,1*0,16/0,0004) = 40 m ergibt 1584 pF Das reicht natürlich nicht alleine aus um Niederfrequenz abzublocken. Die 100nF Cs sind trotzdem nötig.
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LED Messung mit AVR
ein Vorwiderstand Grösse angezeigt bzw. Strom und Spannung dazu. Leider ist die Schaltung mit einem PIC aufgebaut und keine Software verfügbar. Auch die Messung von RGB LEDs ist nicht schlecht. Kennt jemand was dazu? Leider hat google auch nichts gefunden. LG Peer
Wolfgang schrieb im Beitrag #5839491: >> Leider ist die Schaltung mit einem PIC aufgebaut und >> keine Software verfügbar. Meine Lösung: Leider nicht mit PIC und Quelltext in Bascom (nach "Mikrocontroller programmieren mit Bascom Basic: messen, steuern, ... Buch von Ulli
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ADC Converter große Auflösung
nicht höllisch aufpasst. Ich hatte damals den Fehler gemacht separate 4MHz und 10MHz Quarze für den PIC16C84 und den ADC zu verwenden. Das führt schon zu einem merklichen Rauschen. Hätte man die Clocks von einem gemeinsamen Takgeber abgeleitet, wären evtl. die von Stefanus genannten 20 Bits möglich
Ende der Fahnenstange ist. Mit Lochraster und Steckbrett erreiche ich nicht einmal funktionierende 16 Bit. Alleine schon der Spannungsabfall an der gemeinsamen GND Leitung, die er irgendwo verlegen und anklemmen wird, wird ihm die Genauigkeit vermiesen. Ich bin schon davon überzeugt, dass man mehr
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LED-Display mit Common Kathode = Fehlkauf?
das es ein Display mit Multiplexansteuerung ist. MAX7219 treibt bis zu 8 Stellen, auch Matrix HT16K33 treibt bis zu 16 Stellen, auch Matrix ICM7045 Uhrenchip, obsolet ICM7218 Treiber 8-stellig, obsolet CD4511 CD40110 Du hast nicht geschrieben wie der Treiber angesteuert werden soll. Also I2C
Transistoren geschaltet und die Anoden direkt vom PIC angesteuert.
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
Rainer V. schrieb im Beitrag #5837775: > Und du hast also dann 16 Taster (...) Es sind 18. ;) Rainer V. schrieb im Beitrag #5837775: > Wie ist denn überhaupt die Rückmeldung von > der Scheibe ausgeführt?? Sitzen da auch 16 Mikroschalter und sagen > jeweils
https://www.reichelt.de/eingabetaster-schaltspannung-24v-fuer-led-gn-dtl-2-gn-p7246.html?&trstct=pos_16
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MPLAB delay und xtalfreq richtig benutzen
werden sollte. Welche Einstellungen muss man treffen um einen richtigen delay zu erhalten. Benutze PIC16F1939. Angegen ist ein breites Spektrum an Frequenzen.
für die Antwort. Aber wie mache ich das ohne Fehler zu erhalten? Ich kann das Programm nicht auf den PIC-Controller pressen wenn keine _XTAL_FREQ eingestellt ist.
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PIC18F252, CCS-IDE 3.9
toggle ^= 1; if (toggle) { uint16_t time; char h, l; //time = ((uint16_t) msTime()) >> 8; time = ((uint16_t) tick); time >>= 8;
mag mich nicht! Unter TDM-GCC kommt das raus, was ich erwarte! Jemand eine Idee, was dem CCS-PIC18-Compiler an meiner Formulierung nicht gefällt? [c] i=00000 => @12 i=00026 => @12 i=00052 => @13 i=00078 => @14 i=00104 => @15 i=00130 => @15 i=00156 => @16 i=00182 => @17 i=00208 => @17
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STM32: Adresse mit Rest als uint32_tinterpretieren
was mache ich, wenn ich diese wahllos unvorhersehbar gemischt in einem Array speichern möchte? Mal 16,32,8 bit.
Willen alles auf 32bit aligned. Du musst jeden Member nur auf seine eigene Länge alignen, also uint16_t auf 2 Byte und uint8_t auf beliebige. Du musst sie also einfach so umsortieren daß sie alle automatisch auf solche Offsets fallen, zum Beispiel 2 einzelne Byte, dann ein uint16, dann ein uint32, die
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Aufwandschätzung für Cross-Assembler
Ich hab mitte der 90er auf meinem Amiga 500 in GFA-Basic einen Pic16F84-Assembler gebaut. Mit Labels und ein paar erweiterten Opcodes, ohne bedingte Assemblierung, Makros und so'n Werks. Zwei-Pass, ca. 15 Minuten Compilierzeit für effektiv gerade mal 1kWords Ergebnis
schrieb im Beitrag #5833268: > Ich hab mitte der 90er auf meinem Amiga 500 in GFA-Basic einen > Pic16F84-Assembler gebaut... Interessant, hier war es ein Intel 8085 und ebenfalls das sagenhafte GFA-Basic von Frank Ostrowski auf einem ATARI ST. Der erste Versuch endete in einer Sackgasse und ich
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Programmieren lernen die 10.001
long)(_CLKS)) / ((F_CPU-1600000) / 1000000L) #else [/c] Ich definierte temporär meine CPU 10% (16MHz - 1,6MHz) langsamer damit das Timing wieder passt.
STM32, NXP, SAMD (alle 32-Bit ARM : arm-none-eabi-gcc) MCS-51 (SDCC) STM8 (SDCC) eingeschränkt für PIC16F und PIC18F (SDCC mit eingeschränktem Funktionsumfang. Sollte hier jemand eine gute, offene und kostenfreie Quelle für Linux kennen wäre ich sehr daran interessiert) MSP430 (16-Bit mspgcc, wenn auch
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CPU 300MHz, aber ADC und DAC schaffen 2MSps. Wie nur?
Bekloppten raus, die meinen, andere > verarschen zu müssen? Ruhig Blut. Man kann das sogar 16mal den Bereich "vervielfältigen", weil die Register 16bit haben. Das nennt man dann hochstapeln. Duck und weg. :-)
dann 2^512 bit => avx2... Die sind aber in erster Linie für Vektorinstruktionen gedacht, also z.B. 16 32-Bit-Operationen gleichzeitig rechnen.
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Onewire Arduino Misch-Topologie
selten. Ich hatte um 2010 herum ein Laborprojekt in der Arbeit wo ich fünf Deiner Sensoren mit einem PIC18F8722 und Kabellängen bis zu 2-3m hatte. Auch bei Deinen Längen sollte es mit einigermaßen kapazitätsarmen Kabel noch funktionieren. Alle Sensoren kamen im Laborgerät sternförmig zusammen. Ich hatte
https://www.cs.unb.ca/tech-reports/documents/TR15-235.pdf http://dutta.csc.ncsu.edu/csc453_spring16/wrap/1-Wire-Design%20Guide%20v1.0.pdf http://www.midondesign.com/Documents/Reliable1-WireNetworksApp148.PDF Ich würde auf alle Fälle mit dem Oszilloskop die Flanken nachprüfen und mit dem Datenblatt
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Sender - Stromsparend was nehmen?
48.565655 15.86 | 56.59 | 2019-05-02 19:53:50.1809 15.97 | 56.53 | 2019-05-02 19:48:51.798969 16.08 | 55.94 | 2019-05-02 19:43:53.463624 16.19 | 55.93 | 2019-05-02 19:38:55.113364 16.3 | 55.61 | 2019-05-02 19:33:56.793559 16.39 | 55.46 | 2019-05-02 19:28:58.506487 16.48 | 55.61 | 2019-05-02 19:24:00.234881 16.6 | 54.92 | 2019-05-02 19:19:01.96526 16.72 | 54.86 | 2019-05-02 19:14:03.725244 16.8 | 54.54 | 2019-05-02 19:09:05.501338 16.87 | 54.39 | 2019-05-02 19:04:07.278174 16.95 | 54.22
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FatFs SD Keine Antwort
Hallo zusammen Ich hänge nun seit mehreren langen Tagen dabei eine Speicherkarte an einem PIC zu betreiben. Dazu verwende ich die FATFs Lib von ElmChan. Benutzt wird ein dsPIC33E. Von der ElmChan Seite habe ich "FatFs sample projects for various platforms" das Beispielprogramm PIC24 benutzt
wäre denn ne mögliche Ursache, ich kann ja nicht anfangen die >ganze LIB abzuändern? Hat dein PIC einen FIFO für SPI? Dann solltest du den mal abschalten.
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XC32 Inline Funktionen
void msTimeTick(void); [/c] In der .c-Datei dann: [c] #include "msTime.h" static volatile int16_t tickCnt16 = 0 ; inline void msTimeTick(void) { tickCnt16++; } [/c] Bliebe, um ein Verschieben möglich zu machen, tickCnt16 global/extern zu deklarieren - dann kann ich mir den Versuch
0x384: POP RCOUNT 0x386: RETFIE !inline void msTimeTick(void) { 0xF0EA: LNK #0x0 ! tickCnt16++; 0xF0EC: MOV tickCnt16, W0 0xF0EE: INC W0, W0 0xF0F0: MOV W0, tickCnt16 !} 0xF0F2: ULNK 0xF0F4: RETURN [/c]
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[V] Diverse Teile aus Aufräumaktion
finde, lege ich die kostenlos dazu. 13) EVAL Board für diverse Atmel-Controller 14) EVAL-Board für PIC28 15) EVAL-Board für PIC40 16) 1x USB GPS-Empfänger 17) 1x H96 Pro Multimediabox mit Android 7 und 32GB. 18) 1x Display 19) 2x USB3.0 Express Karten (ungetestet) Würde vorzugsweise alles zusammen
Webcam (Noname) 7) 1x N-Link 8) 1x Amontec JTAG-Key 9) 1x DVD R/W für Laptop 14) EVAL-Board für PIC28 15) EVAL-Board für PIC40 16) 1x USB GPS-Empfänger 17) 1x H96 Pro Multimediabox mit Android 7 und 32GB. 18) 1x Display 19) 2x USB3.0 Express Karten (ungetestet) VG Karsten
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IntToHex function
schrieb im Beitrag #5833458: > Warum benutzt du auf ARM die > unsägliche Windows-Nomenklatur mit word=16bit, wo ARM das schon ewig als > 32bit festlegt? Ach Gottchen. Dann ersetzt man eben word durch uint16_t und long durch uint32_t usw. Dafür sind die types ja da. Die Methode von W.S. jedenfalls benutze ich auch seit Jahren ohne Problem auf STM32, AVR, 8051, PIC usw. Nechteilig finde ich nur, das die Tabelle auf manchen Plattformen im RAM liegen muss. Aber wer heute keine 16 Bytes mehr frei hat, der hat auch noch andere Probleme.
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Suche Unterstützung: PIC16F88 flashen
Ich suche jemanden der mir gegen Bezahlung einen PIC16F88 beschreibt. einen leeren PIC16F88 habe ich nicht. THT- DIP format, kein SMD. Das hex-file sende ich per Email.
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LoRa - Punkt-zu-Punkt-Verbindung
Werte nachhause übertragen: Temperatur, Luftfeuchte, Bodenfeuchte. Die Messwerte erfasse ich mit einem PIC oder einem STM, kein Problem. 230 V AC sind NICHT vorhanden. Die Funkübertragung möchte ich mit LoRa machen, sind gut 9 km Luftline mit Sichtverbindung, mit einer guten Antenne müsste das machbar
E32 Modul auf 434MHz und 10dBm gute Erfahrung gemacht. https://sbtelemetry.wordpress.com/2019/09/16/lora-range-test-5-e32-ttl-100-10dbm434mhz-android-usb-otg/ https://sbtelemetry.wordpress.com/2021/07/10/lora-range-test-8-e32-433t20dt-10dbm434mhz/
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PIC: Laufzeit eines Programmabschnittes bestimmen?
möglich, dass ich die Laufzeit eines Programmabschnittes (in C) berechnen (oder messen?) kann? Der 8-bit PIC16F15325 läuft mit 4MHz. Ich weiss, dass eine Instruktion bei meinem PIC 4 Takte braucht, aber wie viele Instruktionen braucht dann ein if, ein floor(), ein kleiner als, ...? Der Code im Anhang berechnet
Volker S. schrieb im Beitrag #5820484: > Ups, da muss ich mal schauen, ob das bei PIC16/18 auch geht. Nope, geht nicht bei MPLABX v5.10 / PICkit3 / PIC18F25K22.
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Am besten C lernen
neuer PIC Freund schrieb im Beitrag #5819320: >> Bin für jeden Ratschlag dankbar > > Installier dir den compiler-explorer. Dazu z.B. das 0856-ISA. Nun hackst > du das, was du für C hältst rein, und bewertest
Bittern Overhead vermeiden will, nehm ich als Erstes eine Sprache, die nicht alle Byte-Variablen auf 16 Bit aufbläst, "weil es der Standard so vorsieht".
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Vorteile einer echten seriellen Schnittstelle gegenüber einer virtuellen
Baudratengenerator aus einem externen Taktsignal gespeist, das im PC 1.8432 MHz hat. Teilt man das durch 16, hat man die altbekannten 115200 Baud, und das Teilen durch 16 ist durch die UART-Hardware bedingt, bei der jedes einzelne Bild mit 16facher Rate abgetastet wird. Zwar könnte man den Baustein auch
entsprechend knapp 42 msec. (Siehe Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/pc16550d.pdf, S.16, Abschnitt 8.4.1)
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HDMI an Arduino
könnte gehen, bleibt noch das DAC Problem, oder wenn HDMI diese Auflösung frisst sind es eben ca. 16MHz+ für die serielle Ausgabe. eventuell könnte man sich mit externen parallel-seriell shift registern behelfen, falls der due 4 komplette zusammenhängende 8 Pin breite Ports frei hat. kein Plan was
gehen, bleibt noch >> das DAC Problem, oder wenn HDMI diese Auflösung frisst sind es eben ca. >> 16MHz+ für die serielle Ausgabe. > > Bei DVI ist der minimale Pixeltakt auf die 25,175 MHz spezifiziert. Ob > das bei HDMI gleich ist, weiß ich nicht, aber ich vermute, dass es so > ist. Das ist
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timer Probleme ctc OCRA/B
'+n); if(n>=(HZ60?12:10)) n=0,OCR1B=w; else OCR1B = w*n; millis_+=HZ60?16+(m&1):20; read_thermoR(m); } [/code]
Beitrag #5812567: > franz schrieb: >> Mega2560 , ich kapiers einfach nicht. > Ja, ich komme aus der Pic Welt und wollte ein kleines Projekt, ca 2000 Zeilen Code, mit der Arduino Umgebung bewerkstelligen, aber es scheint so dass ich den Timer nicht verstehe. > Wenn du es schon nichst schaffst dich