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Eure Empfehlung: PIC18 -> ARM umsteigen
PIC24, dsPIC33 und PIC32 die natürlichen Aufstiegspfade. Ein PICKIT3 hast Du wahrscheinlich schon. dsPIC33E liegt in Bereich eines M0, PIC32MZ geht leistungsmäßig in Richtung M4. IDE bleibt MPLABX,
Klarstellung: Ich komme mit den PICs gut zurecht. Das dachte ich vor ca. 10 Jahren auch. Also PIC24, die 16er (8 Bitter) waren mir schon lange zu klein. > Ich möchte rein > aus Interesse und eigene Weiterbildung mich auch mal mit dem ARMs > beschäftigen. Gute Entscheidung. Wenn man die Einstiegshürden
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Aufbau eines PIC
servus, die pic18'er Reihe hat des bankswitching nicht mehr! zu meinen Erfahrungen: ich habe angefangen mit pic16f628! Habe mir bewußt nur Controller der 16'er Reihe bis 2 Kbyte rom geholt weil darüber B.-switching
effektiv nutzen möchte. mein Fazit ist: Die Pic18'er ist zwar etwas langsamer als die 8-Bit AVR's (4 Mips), sind aber viel leicher zu beherrschen. Die Pic24HJ sind der Hammer, denn sehr starke 16-Bitter ,denn 40 Mips bei 16 Bit. viel Spaß beim
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Wie gut ist dieser PIC-Programmer?
PIC 18F452, 4550 2550, 16F877, 12F675, 12F629 konnte ich immer gut mit 12 Volt aus dem PC Netzteil brennen. Man braucht also nicht unbedingt ein 13 V Netzteil.
Thomas schrieb: > PIC 18F452, 4550 2550, 16F877, 12F675, 12F629 konnte ich immer gut mit > 12 Volt aus dem PC Netzteil brennen. Man braucht also nicht unbedingt > ein 13 V Netzteil. Das hat ja auch keiner behauptet.
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RFM12 - Funkmodul
Inbetriebnahme des RFM01 - Empfang-Moduls bereitet mir kopfzerbrechen. Ich programmiere in Assembler einen PIC. Wie ich aus dem C-Code (C kann ich leider nicht) und dem Timingdiagramm lese muss als erstes nSEL und SCK auf Lo, dann wird als erstes 0x0000 übertragen (SDI = 0, SCK taktet 16 mal). Und da hakts
Versuchsstadium, und bei mir ist die Zeit knapp. Deshalb lade ich hier meine Assembler-Programme für den PIC 16F876 hoch in der Hoffnung, dass es auch anderen weiterhilft.
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18F2550 als USB Device
nach nem USB-Board auf 2550er Basis, aber > möglichst kein DIP (wie das Olimex-Board). Auch keinen 16er, besser 18er > (denke mal die sind in C einfacher zu handhaben, könnte mich aber auch > täuschen, hab schon lange nix mehr mit den 16ern gemacht). Jibbed da was > Nettes? 16er PICs mit USB stehen
volle Abende > gebraucht bis alles lief. 2 Abende suchen und probieren sind doch ganz OK. >>16er PICs mit USB stehen ja wohl sicher nicht zur Diskussion > Ich hab keine Ahnung ob's in der Richtung überhaupt was Sinnvolles > gibt/gab. Ja, gab es schon: PIC 16C745 und 765 War aber nur Low-Speed
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Entwicklerboard
es da auch was mit PIC12..16...18 das sind meine Favoriten. Ich habe Boards gefunden mit ZIF Sockel, die müsste ich aber in Indien bestellen.
Bei dem Vellemann Board wird auch der PIC16F84 unterstützt. Das was bei den OPAMPs der 741 ist, ist bei den PICs der 16F84.... ;-)
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Frage zu I2S
PIC24 und PIC32 haben Framed SPI, und das ist genau TDM (Sammelbegriff für alle Codec-Formate) oder I2S (ein spezielles). DMA ist auch noch dabei. Wozu also der Krampf? fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #4345100: > PIC24 und PIC32 haben Framed SPI, und das ist genau TDM > (Sammelbegriff > für alle Codec-Formate) oder I2S (ein spezielles). DMA ist auch noch > dabei. > Nimm besser einen STM32. Der kann
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Mnemonics/Opcodes urheberrechtlich geschützt?
W.S. schrieb im Beitrag #6804044: > Und gerade die PIC16-Architektur ist für alles außer Assembler nicht > gerade gut geeignet. In welcher Zeit lebst Du denn? Auch die PIC16 Architektur entwickelt sich weiter. Schau Dir mal z.B. den PIC16F18426 an
Bauform B. schrieb im Beitrag #6804061: > Ist PIC16 nicht ein wenig exotisch für den Zweck? Sollte das nicht > lieber mit gcc/binutils funktionieren? Idealerweise sogar mit dem MMIX > statt PIC? Nun, ich habe die PIC16-Architektur aus den folgenden
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Bits effektiv umsortieren in C
Bau dir ne Routine in Assembler z.B. so : SBIC pina,0 SBR r16,0x80 SBIC pina,1 SBR r16,0x40 SBIC pina,2 SBR r16,0x20 SBIC pina,3 SBR r16,0x10 SBIC pina,4 SBR r16,0x08 SBIC pina,5 SBR r16,0x04 SBIC pina,6 SBR r16,0x02 SBIC pina,7 SBR r16,0x01
Hi >Nein. Das Flash ist 16 Bit breit. Jain. Befehle sind 16 Bit bzw. ein Vielfaches von 16 Bit breit. Aber auf z.B. Tabellen kann auch byteweise zugegriffen werden. MfG Spess
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µC - BUCK - BOOST Konverter
Schaltnetzteile nerven, wenn sie langsam getaktet sind. Unterstellen wir mal 10 Bit, da bleiben von 16 MHz ca. 16 kHz übrig. Die Controlloop auf 2 kHz und fertig ist das Orchester. Stumm wird es, wenn ein SW-Fehler zum shoot-through die MOSFETs abrauchen lässt. Und eine Strommessung gibt es auch keine
ist 40V. Was meinst du, was mit der GS-Strecke des Q4 passiert, wenn der Q12 einschaltet? neuer PIC Freund schrieb im Beitrag #4966445: > Schaltnetzteile nerven, wenn sie langsam getaktet sind. Unterstellen wir > mal 10 Bit, da bleiben von 16 MHz ca. 16 kHz übrig. Die Controlloop auf > 2 kHz
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Sender/Empfänger mit PIC - Einstieg
meißten PICs laufen zwischen 2-5,5 Volt. Welchen du nimmst, liegt an deiner Anwendung. Z.B. der Pic 16f648 hat eine UART drin. Gibt aber noch andere. Da mal im Datenblatt genauer schauen, was du brauchst.
Asm schreibst. Bänke umschalten war bei PIC16 für mich die Qual :-)))))
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genauer TIMER
Hallo Ich möchte für eine Uhr ein relativ genaues 1Hz-Signal erzeugen PIC16f84). Ausprobiert habe ich folgendes: 1. TRM0-Überlauf; mit polling am Überlaufbit 2. TMR0-Überlauf per Interupt 3. keramikschwinger gegen Quarz ausgetauscht 4. "zero-error" von http://www.ezy.net.au
DS1302. Die kann man dann über I2C auslesen. Ob mit man auch ich gemeint bin, wird sich zeigen. Der PIC 16F876 hat für I2C eine Hardwareunterstützung. Ist denn der DS 1302 voll I2C kompatibel? (Sieht für mich zumindest so aus.) Datenblatt im Anhang.
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Projekt Signal-Auswertung mit High-Speed-ADC
im Datenblatt vom PIC32MX steht folgendes: "• Parallel Master and Slave Port (PMP/PSP) with 8-bit and 16-bit Data and Up to 16 Address Lines" Bedeutet das, dass ich maximal 64k x 16bit = 128kByte externen SRAM nutzen
Michi B. schrieb im Beitrag #2271432: > im Datenblatt vom PIC32MX steht folgendes: > > "• Parallel Master and Slave Port (PMP/PSP) with > 8-bit and 16-bit Data and Up to 16 Address Lines" > > Bedeutet das, dass ich maximal 64k x 16bit = 128kByte externen
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übersetzen PIC -> 8051
wohl die bessere Lösung als die lustige Rücksprungtabelle > ganz unten gewesen wäre. Gibt's bei PIC16 dazu tatsächlich eine Alternative?
Severino R. wrote: > Dies gilt jedenfalls für PIC16F87xA. Gilt wohl nur für manche PIC16. Beim hier verwendeten 16F84(A) oder den 16F62x beispielsweise nicht.
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Facharbeit mit uC
Hallo Leute brauche einen Rad!!! Ich benutze für meine Facharbeit PIC-16F873A und Software Parsic, volgendes ich muss die Pereoden dauer und die Zeit messen, das Programm ist auch so weit fertig, aber alles höher als 300Hz verrechnet sich der Controller, je mehr ich herz
@dude: Bascom ist für AVRs. Da kann er gleich den gcc nehmen. Du meinst wahrscheinlich PIC-Basic vom gleichen Hersteller, aber schau mal, was der für den PIC16F873A den er hat kostet... Peter
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Brenner8P rev5 (PIC18F2550-I/SP nicht brennbar)
Welcher PIC? Der zum programmieren oder den, den ich programmieren möchte? Lötstellen habe ich schon geprüft. Und warum kann ich dann den 16FXXX brennen?
Ich setze den PIC direkt in den 40pol. Sockel. http://www.sprut.de/electronic/pic/projekte/brenner8/b8pr5_bst_f.jpg Pin1 ist so wie es laut Anleitung sein soll, geht ja auch fast nicht anders. Der "kleine" 16FXXX
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Vorteile dsPIC
Patrick Weinberger wrote: > Dann mal so formuliert welche Vorteile hat eine dsPIC gegenüber einem > normalen PIC ? Wenn ich mir den Code ansehe, den ein C Compiler für 8bit PICs (16,18) produziert, dann kommt mir stets das kalte Grausen. Bei den PIC30 nicht. Was aber mit dem
auch gemerkt und drum gibt's die PIC24 praktisch identisch ohne DSP (PIC24 = dsPIC33 ohne oder wohl eher mit abgeschaltetem DSP). Wobei sich die in die Architektur integrierte Fähigkeit zum DSP allerdings bei Aufwand/Taktfrequenz/Stromverbrauch
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TCP/IP Stack Micrchip EEPROM Includen
<strg> auf die "Configs/HWP EX16_MRF24W XC16.h" komme ich dann direkt in die HWP EX16_MRF24W XC16.h, wo ich das EEPROM initialisert habe: [c]#if defined MPFS_USE_EEPROM #if defined(__PIC24FJ256GB110__) // PIC24FJ256GB110 USB
folgende Code nach nicht farbig, sondern grau unterlegt und ich könnte mit <strg> nicht Configs/HWP EX16_MRF24W XC16.h anklicken: [c]#elif defined(CFG_INCLUDE_EX16_MRF24WB) || defined(CFG_INCLUDE_EX16_MRF24WG) // DM240001 Explorer 16 board, PIC24FJ128GA010/PIC24FJ256GB110/PIC24FJ256GA110/PIC24FJ256GB210
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Kiste mit Microchips
Liste was dort alles enthalten ist. 5x TPA0212PWPR 5x TLC5924DAP 1x PTQA420050N2AD 1x PIC18F96J65-I/PT 3x PIC18F96J60T-I/PT 3x PIC18LF45J10-I/ML 5x TLC2264CN 5x BQ2002PN 3x 12F683I/P 5x TC9401CPD 2x PIC16F886-I/SP 3x PIC18LF44J10-I/P 3x PIC18LF4550-I/P 6x PIC18F4550-I/P 6x PIC16F877A-I/P 5x PIC16LF84A-04I/P 3x PIC18F448-I/P 3x PIC16LF84A-04/P 3x PIC16F913-I/SP 3x PIC16F886-E/SP 3x PIC18F2550-I/SP 6x PIC12F508-I/P 5x TLC555CP
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
Und die Bauform, naja. > Eine Innovation wäre ja mal ein 32-Bit-uC als DIP. Schau dir mal die PIC24H bzw. dsPIC33F an, die gibts bis 128kByte Flash und 16kByte SRAM in DIP28. Sind aber nur 16bit, mit 40MIPs und Harvard Architektur dürften die ähnlich schnell sein wie der ARM.
man Platz und Zeit wie vor 20 >Jahren... Diese "Logik" verstehe ich nicht. >Schau dir mal die PIC24H bzw. dsPIC33F an, die gibts bis 128kByte Flash >und 16kByte SRAM in DIP28. Sind aber nur 16bit, mit 40MIPs und Harvard >Architektur dürften die ähnlich schnell sein wie der ARM. Jep, die habe
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PIC Mikrocontroller
AD-Wandler abgeschaltet?? Sonst machen die bcf/bsf Befehle auf dem PORTA genau solche blöden Effekte... PIC16F628 hat AD-Wandler, PIC16F84 nicht.
auch das Datenblatt zum PIC16F628 PIC16F628 DB - Seite 42 Abschnitt 5.3.1 BI-DIRECTIONAL I/O PORTS > Any instruction which writes, operates internally as a > read followed by a write operation. The BCF and BSF > instructions
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Auflösung der Timer beim PIC32
Hallo, die PIC32 MCUs haben 5x 16 Bit Timer. Wie kann ich sehen wieviel Zeit vergehen muss, damit ein Timer um 1 hochgezählt wird? Kann ich zur Laufzeit etwa in einer Init Funktion festlegen, das Timer A nach 10 us
Tikonteroga schrieb im Beitrag #3157959: > die PIC32 MCUs haben 5x 16 Bit Timer. Wie kann ich sehen wieviel Zeit > vergehen muss, damit ein Timer um 1 hochgezählt wird? Google mal nach pic32 timer calculator
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Display "TFT Proto" an µC ?
Für PIC gibts hier ne Library: http://www.mikroe.com/eng/downloads/get/932/pic32mx4_mmb_examples_v200.zip in Microchip/Graphics Ich nähm wohl eines.
arbeiten Sie wohl an einer Library die ende August fertig sein sollte. Sie machen die Library für 16/32 bit µC und testen ob es auch mit 8-Bitern läuft. Über µC Typ wird noch geschwiegen (AVR, PIC, 8051) Ich hoffe nur das ich das Teil an meinem XMega ans laufen kriege. Über die Ansteuerung wird auch
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Messsystem 10x 100kHz 8-bzw. 10bit --> ADC?, µC?
;) Ich muss mir erst das Datenblatt genauer ansehen, aber ich bezweifle auch, dass die 16 AD-Kanäle des PIC32 jeweils ein S/H-Glied haben, somit hätte ich schon mal einen Versatz zwischen zwei aufeinanderfolgenden Kanälen von mindestens der Wandlungsdauer, was ich eig. vermeiden wollte
David H. schrieb im Beitrag #4434143: > den PIC32 Schau doch mal bei den PIC24E.. bzw dsPIC33E... Bis zu 70 Mips, ADC bis 1,1MHz und RAM bis 48k MfG Klaus
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I2C Display läuft nicht
Hallo, ich habe ein Problem mit meinem PIC16F1829. Ich will ein I2C Display ansteuern, aber irgendwie wird das nichts. Ich habe ein LCM015 - Display, welches einen eingebauten PCF8574 (https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/PCF8574_PCF8574A.pdf
case 'f': display_search_variable(0x16,0x56,0x16,0x56,0x4E); break; case 'g': display_search_variable(0x16,0x56,0x17,0x57,0x4E); break; case 'h': display_search_variable(0x16,0x56,0x18,0x58,0x4E); break;
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PIC mit PickIT3 --> Target device ID does not match.
Hallo, ich hab die Aufgabe bekommen auf mehrere PICs (PIC16F1946 und PIC16F1933) eine neue Software draufzubrennen. Als IDE benutze ich MPLAB IDE v8.63, die Firmware des PickIt 3 ist 1.23.46. Die Verdrahtung wurde mit Hilfe eines Steckers realisiert an die
Herstellen der Verbindung bin ich folgendermaßen vorgegangen: 1. Configure --> Select Device --> PIC16F1946 bzw. PIC16F1933 auswählen 2. Programmer --> Select Programmer --> 5 PickIt 3 auswählen 3. PickIt3 an PIC anschließen USB in PC einstößseln (Die LEDs auf dem PickIT leuchten folgendermaßen:
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PIC quick and dirty Programmer
Danke, schnell mal auf dem Steckbrett mit einem 16F628A probiert, hat funktioniert. So konnte ich endlich zwei kleine Änderungen in meinen DL4YHF-Zähler programmieren, dafür wollte ich aber keinen PIC-Programmer kaufen.
#6593858: > naja, die Programmierspannung Vpp ist auch nicht immer die gleiche, > zuviel grillt den PIC, bei zuwenig wird das Flash schnell vergesslich. Einige Varianten nutzen den Vpp-Eingang nur als Logik-Eingang und erzeugen sich ihre Programmierspannung intern selbst, siehe z.B. PIC16F627A/628A
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Pic-C-Compiler
darfst mir natürlich gerne das Gegenteil beweisen :-) Oder möchtest du einen anderen Compiler auf PIC portieren? Such mal nach "SDCC PIC", offensichtlich hat jemand schonmal was in der Richtung unternommen.
sind! Und die haben noch riesige Reserven an I/Os und Rechenleistung... Warum nicht einfach einen PIC16F877? Mit 20MHz ist der schnell genug und hat alles an Hardware onChip was du braucht. 33 I/Os, 8A/D Wandler, MSSP, 2PWM/CCP, UART etc. Das sollte für vier Ladekanäle, ein LCD und nen paar Sensoren
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Datenblatt MSP430F543x
Ich hab in meiner Diplomarbeit damals den MSP430 gegen einen PIC24F und einen M16C vergleichen. Siehe hier: http://supachris.homeip.net/Diplomarbeit.pdf Seite 26.
Newsletter aufgetaucht: Microchip nanoWatt XLP Zitat: Im Einzelnen besteht die neue MCU-Serie aus der 16-bit-PIC24F16KA-Familie mit typischen Ruheströmen von nur 20 nA und den 8-bit-PIC18F46J11- und PIC18F46J50-Familien. Die beiden letzteren weisen typische Ruheströme von weniger als 20 nA auf. Die sechs
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LED-CUBE 3-D
Farbe an der Ansteuerung ? Daß sich blaue schlechter multiplexen lassen, hatte ich gesagt. Ein 16x16x16 RGB LED Cube ist zunächst ein mal nur Arbeit. Interessanter ist die Programmierung.
MaWin schrieb im Beitrag #1822054: > Ein 16x16x16 RGB LED Cube ist zunächst ein mal nur Arbeit. ...und sehr teuer. Allein 4096 RGB LEDs kosten ein Vermögen.
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LED-Matrix (Wortuhr - frage)
ein TB62716 schalten, da ist ein IC der Schieberegister, MOSFETs und Widerstände enthält. Bei 16 braucht man nur noch 7 Zeilen, deren MOSFETs könnte der PIC direkt ansteuern. Das macht 5 Bausteine (ein TB62716 und 4 Dual P-Kanal SO8 MOSFETs) statt deiner 36. Falls du bei kleinen Händlern
> Wie soll ich das denn mit 16*7 schalten? 16 * 7 sind 112 LEDs und damit ausreichend viele. Kann es sein daß du verbohrt glaubst, man müsse die auch in 16 x 7 Form anordnen ? > Du siehst ja bei Daniel wie die Uhr aussieht
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PIC-Mikrocontroller mit vielen PWM Ausgängen
Wie viele den konkret? Der PIC16F1526 hat z.B 10 Stück. Hier kannst du auch selber suchen:http://www.microchip.com/maps/microcontroller.aspx
PS: viel ist natürlich relativ: der GA002 hat 5 unabhängige PWMs, der GA106 9, und andere PIC24 haben 16.
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WiFi-Modul für AVR Net IO gesucht
angepasster GCC ist). Rein theoretisch könntest Du eine normale MIPS-Toolchain verwenden, aber das ist auf PIC32 ineffizient. Der C32 erzeugt angepassten MIPS16-Code (im Prinzip so was wie Thumb bei ARM), was eine Standard MIPS Toolchain nicht macht, und deswegen sollte man den C32 bzw später den XC32 auch nehmen
wird das wohl nicht > mitmachen. Das PicKIT3 kostet etwa 50€ und kann alle aktuellen PICs, ob groß oder klein, ob 8, 16 oder 32 Bit programmieren und debuggen. Das ICD3 (ca 200€), mit dem ich arbeite, ist die Profiversion und etwas schneller
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Gps Geschwindigkeitsmesser
protokoll. Entweder als RS232 oder als TTL version davon. Wahrscheinlich als TTL version. Ja, Ein PIC mit UART ist gut. Wie die Datem im PIC gehandhabt werden sollte trivial sein.
Hatten im Studium jetztgelernt mit C Consolenprogramme zu schreiben und > ich wollte auch mal meine Pic programme so schreiben. > > Was macht sich für solche aufgaben besser? Klassische C Aufgaben. Der 16er Pic hatte doch auch noch die segmentierten RAM-Bereiche, oder? Das war grausam in Assembler
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Vor- und Nachteile MCU Hersteller
anders als Privat, meistens nimmt die Entscheidung ein Senior Entwickler ab. Privat finde ich die PIC 16f84 und 16F877 gut für den Einstieg. Aber auch Atmega 8, 16 und 32 sind sehr gut. Es gibt eher fragen, die man beantworten muss wie : - welche Schnittstelle bietet mir den MCu an? - wieviel
Ach ja, zum Thread: Ich habe PIC16, PIC18, PIC24 und dsPIC33, MegaAVRs und STM32 benutzt und würde es wieder tun, trotz einigen Problemchen. Macht euch doch nicht vor dass der Erfolg eines Projektes nur von den Fehlern eines ICs abhängig
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PIC Entwicklungsumgebung und Programmer/Debugger?
BS schrieb im Beitrag #6214309: > Was brauche ich, um eine simple Anwendung mit z.B. PIC16F153 zu > entwickeln? MPLAB X Pickit 3 Clone für 10-15€
> Wenn sich da im letzten Jahr nicht enorm viel getan haben sollte, dann > definitiv nicht. Der PIC Port des SDCC war da im wesentlichen eine > Technologie-Demo. Für produktive Verwendung nicht geeignet. Die pic14 und pic16 backends ist zwar immer noch nicht auf dem Niveau der anderen Backends
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PIC-Standardtypen
PICs die ich verbaut habe kein Schwein außer mir benützt. Was sagt ihr zu folgender Auswahl? - PIC16F628A-I/P ("kleiner" MidRange-PIC) - PIC16LF876A-I/SP ("großer" MidRange-PIC) - PIC18LF1320-I/P ("kleiner" HighPerformance PIC) - PIC18LF2520-I/SP ("großer" HighPerformance PIC) Habe darauf geachtet
Gibt's einen Grund, sich gleich mit 2 verschiedene Architekturen anzulegen? Der kleine PIC18 deckt alles ab was der kleine PIC16 bietet, warum also beide?
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
30 Mhz, 0 WS ~30 Attiny85 16 MHz (PLL) ~16 PIC12F1822 32 MHz ~8 [/code] Alle drei lassen Portzugriffe in einem Befehlstakt zu, so dass die Geschwindkeit von Logikanwendungen direkt proportional
unterscheidet sich in der Codedichte nicht, aufgrund der Entscheidung für eine Befehlscodierung in 16 Bits. Auch die PIC18 codieren 20 Bits Zieladresse, ausreichend für 2MB Code.
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EEPROM auslesen
beschäftige mich seit kurzem mit dem Auslesen von EEPROMs und habe dabei ein Problem. Beim 40DIP PIC16F887 und PIC16F884 EEPROM erhalte ich nur Nullen auf dem Display, während ich das 32DIP M27c4001 EEPROM problemlos auslesen kann. Kann mir jemand sagen, woran das liegen könnte? Der 40DIP Pic16F887
Hallo L.S., nach dem heutigem Auslesen und eingestellt auf PIC16F884. Gruß
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Interessante Webseite
Hallo Vielen Dank für die Antworten. Ich habe mir für die Grundplatine einen programmierten PIC16F876 bestellt Wie ich sehe ist es ja wirklich nur der Ladenpreis vom PIC. Trotzdem werde ich mir den von Michael vorgeschlagenen Brenner mal aufbauen. Gruß Christian
im Internet gefunden.Ein Hinweis steht ja auf der Hardwareseite, hatte ich nur übersehen. Welcher PIC gebrannt werden soll war ja schon klar. (PIC16F876-20 für den HFM-9) Reiner, ich bekomme am Samstag ein digitales Milliwatt-Meter und werde den Ausgangspegel über den gesamten Frequenzbereich mal
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Berker FunkBus (Funkschalter) 433Mhz Prüfsumme?
die oben genannte Hardware zu verwenden ist kann ich nicht sagen ich habe mir den sender aus einen PIC16F4455 und eines Berker sender moduls aus einem Funk wand Sender 4764 zusammen gebaut und an USB gehängt. Der sender lässt sich parallel betreiben. mit ein bisschen löte Arbeit. Markus
dokumentieren und hier einstellen. hätte auch noch Interesse an ihrem Visual c# code so das ich ihn auf einen pic umsetzen kann :) von den unterlagen die ich momentan auf dem Laptop habe kann ich folgendes sagen: Die Schaltung basiert auf einem PIC16F4455 alternativ gehen wenn ich mich richtig erinnere PIC18F2550
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Einspeisewechselrichter Software
bestellt (Darauf ist > ein Anlogic FPGA mit integriertem ADC) Für einen EinspeiseWR reicht ein PIC16F. Selbst mir Display und Menü...
Roland E. schrieb im Beitrag #7008702: > Für einen EinspeiseWR reicht ein PIC16F. Selbst mir Display und Menü... Für die DIGITALE Reglung und alles drum und dran? Glaub ich nicht! Beweis?
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Stm32f429i-Disco für neueinsteiger
und für die man einen µC benötigt lassen sich ohne Zusatzaufwand mit kleinen µC lösen, sei es AVR, PIC, MCS-51, ARM M0, ...
Controller kommen. Ich (tm) bin µC mäßig vor ca. 15 Jahren auch mit 8-Bit eingestiegen. Das war ein PIC16F876. Dann PIC18, AVR, eZ80 und dann ARM7 für "größere" Anwendungen (v.a. Ethernet). Da liefen 8- und 32Bit noch parallel. Heute mit den M0 + M3 gibt es für mich einfach keinen Grund mehr mich mit
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Simpler CAN Baustein
Hi. Werd den Pic Controller nehmen. Danke nochmal für eure Antworten!
für mich und vielleicht auch für den TO unbrauchbar Dann doch lieber MCP2551 + µC oder eben einen PIC18FxxK80 oder PIC18Fxx80
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Mein neuer Lieblingsmikrocontroller
Als ersten Mikrocontroller habe ich vor vielen Jahren den PIC16F84 kennen und hassen gelernt. Dann habe ich die Mega AVRs verwendet und sie waren einfach toll. Nun kam es aber, das ich mal für ein Projekt 4 16 Bit PWM Kanäle brauchte und geschaut habe, ob es denn
Wenn dir die PIC24F schon gefallen, dann schau dir mal die PIC24H oder die dsPIC33 an. Das sind im Prinzip die gleichen Controller nur mit 40MIPS und (bei den 33ern) mit einem DSP Core).
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PIC oder ATMEL?
Ich habe bisher einige Projekte mit PICs realisiert (PIC16C55, PIC12F675, PIC16F876/877) und frage mich manchmal, ob die PIC nach wie vor das "richtige" sind, oder ob es etwas Besseres gibt. Natürlich muss ich das schliesslich für mich entscheiden, und ich
natürlcih die 16-bitter dsPIC30. Dafür gibt auch ne C-Studentenversion. Die PIC30 sind aber noch nicht sehr verbreitet (bei den Händlern) Gerhard
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Euer Lieblingscontroller
PIC 16F876, hat für die meisten Sachen ausreichend Pins, wichtige HW-Module an Board und wenn man das System verstanden hat, einfach zu programmieren. Allerdings werde ich auf die 18F-Serie umsteigen
PIC16F627 klein & fein PIC18F4550 meine ersten USB-Gehversuche, ging super einfach STM32F103VC die Eierlegende Wohlmilchsau fürs derzeitige Projekt ^^ VG, Rene
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[V] Mini GPS Module - SkyTraq Venus 6 (22x22x8mm)
auf ein Kabel von einigen Metern, mit TTL sollte man das vermeiden. Wenn nun ein GPS Modul an einen PIC soll, so haengt man TTL an TTL und gut ist. Fuer ein Funkgeraet braucht man einen 2.UART am PIC.
Ok, letzten Kommentar vergessen, hab PIC statt PC gelesen.
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Anfänger / welcher mContr / welche Software
/develop/mplab-xc-compilers/xc32 Für kleinere PIC gibt es eigene Compiler https://www.microchip.com/en-us/tools-resources/develop/mplab-xc-compilers/xc16 https://www.microchip.com/en-us/tools-resources/develop/mplab-xc-compilers/xc8 Soweit steht
Motopick schrieb im Beitrag #7536168: > STM32 / PIC ??? Wenn PIC dann welcher PIC? Es gibt da unzählige Familien mit unzähligen Möglichkeiten, Spezialhardware etc.pp. Den alten Kampf AVR gegen PIC hat längst der STM32 für sich entschieden, der
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Welcher Spartan ist idealer ?
werden (ca. 3-4 sek), und von PC > über integrierten USB Programmer. Ich arbeite momentan mit einem PIC16F628, der mit 20 MHz getaktet wird. Dazu ein serielles I2C EEPROM. Ein SPI EEPROM ist bereits bestellt. Die Programmierung einer Spartan3 50 dauert damit leider schon 2 Sekunden :-/. Der PIC kommt
habe ich bei schukat.com bestellt. Ich verwende TQ144 Gehäuse >Ich arbeite momentan mit einem PIC16F628, der mit 20 MHz getaktet wird. >Dazu ein serielles I2C EEPROM. Ein SPI EEPROM ist bereits bestellt. >Die Programmierung einer Spartan3 50 dauert damit leider schon 2 >Sekunden :-/. >Der PIC