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RFM 01 empfängt nicht
{ sbi(RF_PORT, SCK); asm("nop"); cbi(RF_PORT, SCK); } c=0; for (j=0; j<8; j++) { c<<=1; if (RF_PIN&(1<<SDO)) c|=1; sbi(RF_PORT, SCK); _delay_us(0.2
#define LED1_TRG() PORT_LED^=(1<<4) unsigned char RF_RXBUF[3]; [/c]
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Probleme mit stm32f4 Discovery
Und weiter geht die fragerei ;-) 1.)Wie kommt es, dass ich an den Ausgängen knapp 3V messe? Da müssten doch eigentlich 5V oder zumindest 3.3V rauskommen? 2.) Wieso schaltet folgende Zeile den Ausgang nicht auf HIGH? GPIOD -> BSRRL = GPIO_Pin_0;
-> IDR & 0x0001){ GPIOC -> BSRRL = GPIO_Pin_1 | GPIO_Pin_2 | GPIO_Pin_3; } else{ GPIOC -> BSRRH = GPIO_Pin_1 | GPIO_Pin_2 | GPIO_Pin_3; } return 0; } } void init_app(void){ RCC_AHB1PeriphClockCmd(RCC_AHB1Periph_GPIOA
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Wieder mal Tastenabfrage geht das auch so?
> Da kann man alle Tastenvariablen auf uint16_t aufbohren und beide Ports > zu einem 16Bit-Wert kombinieren. > > Oder sparsamer, die entsprechenden Bits mit AND/OR/SHIFT auf einen > 8Bit-Wert kombinieren. > 4 Pins von einen Port und einer vom anderen, da ist der
die Drehgeschwindigkeit möglich sind. http://www.mikrocontroller.net/articles/Drehgeber#Solide_L.C3.B6sung:_Beispielcode_in_C Peter
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Serielle Schnittstelle µC
(void); void DelayPORXLCD(void); void DelayXLCD(void); void LED1(void); void LED2(void); void LED3(void); void LED4(void); void LED5(void); . . . void LED25(void); void Muster1(void); void Muster2(void); void Muster3(void); void Muster4(void); void Muster5(void); void
=1; PORTBbits.RB2=1; PORTBbits.RB3=1; PORTBbits.RB4=1; PORTCbits.RC0=1; PORTCbits.RC1=1; PORTCbits.RC2=1; PORTD=0xFF; PORTE=0xFF; } void main() { init(); TRISA = 0x00; TRISBbits.TRISB0=0;
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Atmega8 - Pin Nummer dynamisch?
78: 08 95 ret case 1: PORTB |= (1<<1); 7a: 29 9a sbi 0x05, 1 ; 5 break; 7c: 08 95 ret case 2: PORTB |= (1<<2); 7e: 2a 9a sbi 0x05, 2 ; 5 break; 80: 08 95 ret case 3: PORTB |= (1<<3); 82: 2b 9a sbi 0x05, 3 ; 5 break; 84: 08 95 ret case 4: PORTB |= (1<<4); 86: 2c 9a sbi 0x05, 4 ; 5 break; 88: 08 95 ret case 5: PORTB |= (1<<5); 8a:
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PS/2 Keyboard
Dein Problem "könnte" hier liegen: [c] if(kbd_bit_n > 0 && kbd_bit_n < 10) // Ignore start, parity & stop bit { if(!bit_is_clear(KBD_DATA_PIN, KBD_DATA_BIT)) kbd_buffer |= (1 << (kbd_bit_n - 2)); } else if(kbd_bit_n
{ kbd_queue_scancode(kbd_buffer); kbd_buffer = 0; kbd_bit_n = 0; } [/c] Die "Nutzdaten" sind in Bit 3 bis Bit 10?! Wenn ihr aber wirklich die Parity, Start und Stop Bits ignorieren wollt, dann müsste es heißen: [c] if(kbd_bit_n > 1 && kbd_bit_n < 10) [/c]
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Infineon XC888: Daten einlesen mit PORT
Nein, habe kein DS1820 dran, aber IO-Ports gehen. Bei mir funktioniert folgender Code: [c] void main(void) { // USER CODE BEGIN (MAIN_Main,2) ubyte ubTest; // USER CODE END MAIN_vInit(); // USER CODE BEGIN (MAIN_Main
Also ohne DS1820 und ohne 4,7Kohm Widerstand verhält sich der Port folgendermaßen: Wenn ich den Pin0 von Port4 mit P4_DIR = 0x00 auf Eingang stelle, dann steht für kurze Zeit am Pin0 eine 1^also +5V. Nach drei vier Sekunden geht der Zustand dann auf Null zurück
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Schaltplancheck erbeten - ATtiny & MAX485
(R3...R5) wird nur am Anfang und Ende bestückt. Die "Spannung Okay" LED D2 nur am Ende.
http://de.farnell.com/recom-power/rof-78e5-0-0-5smd-r/dc-dc-converter-2-5w-5v-0-5a/dp/2459240 3 Euro. -25% zu Conrad. Bei 10 Stück ist der Unterschied bald 10 Euro.
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74HC595 wie steuert man das latch an?
also so? Daten: --1---2---3---4---5---6---7---8---1---2---3---4---5---6---7 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ SH_CP: _|1|_|2|_|3|_|4|_|5|_|6|_|7|_|8|_|1|_|2|_|3|_|4|_|5|_|6|_|7|_
Drehzahl | Aa Ab ----------+------------- 0 | 0 8 1 | 1 7 2 | 2 6 3 | 3 5 4 | 4 4 5 | 5 3 6 | 6 2 7 | 7 1 8 | 8 0 finden. Also 'Drehzahl' vorgegeben
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Atmega Ports "durchzählen"
[code] uint8_t p; uint8_t t; uint8_t i; uint8_t *ports[3]; ports[0] = &PORTA; ports[1] = &PORTB; ports[2] = &PORTC; for (p = 0; p < 3; p +=1) { t = 1; for (i = 0; i < 8; i++){ t <<= 1; *ports[p] = t; //punkt // *ports[p] |= t; //band
K. schrieb im Beitrag #1842498: [code][code] uint8_t p; uint8_t t; uint8_t i; uint8_t *ports[3]; ports[0] = &PORTA; ports[1] = &PORTB; ports[2] = &PORTC; for (p = 0; p < 3; p +=1) { t = 1; for (i = 0; i < 8; i++){ t <<= 1; *ports[p] = t; //punkt // *ports[p]
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Parallelport
sind das für Werte? Und meine Nächste Frage, wie Filter ich aus dem Data Register an welchem Data Pin des Sub 25 Steckers das Eingehende Signal Liegt? Pin 2 = Data0 Pin 3 = Data1 Pin 4 = Data2 Pin 5 = Data3 Pin 6 = Data4 Pin 7 = Data5 Pin 8 = Data6 Pin 9 = Data7
("Die Messung erfolgte an Pin " +pin); Neingp2->Checked=0; Neingp3->Checked=0; Neingp4->Checked=0; Neingp5->Checked=0; Neingp6->Checked=0; *****************************************************************
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uC Selbstbau, bitte um Hilfe
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=C195;GROUPID=3258;ARTICLE=35274;START=0;SORT=artikel.artnr;OFFSET=16;SID=32xs3ddqwQASAAAEsNPzI3584ab17e4fd3bacfadd7770bca674d8 so ein Stecker solls werden
>> uC >> >http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=A363;... > >Tolles Produktbild ;) Ist das ein AVR mit debug-Fenster?
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MIDI over WIFI ( RF Bluethoot Dect USB ) Homemade Interface
-) Seite 2.. power supply 3.3V or 5V .. 3.3 V...vierter Pin von rechts ( Seite 4 ) .. Du kannst aber auch anstatt Signal Rx / Signal Tx die TTL Pegel nehmen... das Modul unterstützt alle drei!
Referenzdesign handelt, immerhin...in der Doku stehts beschrieben. > Fazit: Ich will das mit dem 2-Port FTD2232 Chip machen. > (2-Ser-Port JIG ). Nur der FTDI2232 is absolut "nicht" 5V tolerant. Um den letzten Zweifel auszuheben, hängs an 3,3 v, miss den pegel an TTL,.. ;-) > Alternativ
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Linux LPT Port als Eingang
(port,3,1)!=0) { fprintf(stderr,"kein Zugriff. Muss als root laufen !\n"); exit(1); } int auslesewert=inb(port); ioperm(port,3,0); return auslesewert; } die Frage ist nun welche
Bit 5 heißt Bit 5, nicht 4; also 0,1,2,3,4,5; Wenn du die 1 mit << schiebst, dann mit 5 (nicht 4).
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Schalten von 1,8V Spannungsversorgung mit 3,3V Steuerspannung
Gegenteil. Man braucht nur einen pnp-Transistor, dessen Basis über einen (1k-) Widerstand an den 3V3-GPIO-Pin geht. Emitter an die 1V8, in die Kollektorleitung dann die Last nach Masse.
#5955809: > Man braucht nur einen pnp-Transistor, dessen Basis über einen (1k-) > Widerstand an den 3V3-GPIO-Pin geht. Emitter an die 1V8, in die > Kollektorleitung dann die Last nach Masse. Hier noch ein Bildchen dazu. Die Schaltzeiten sind unter 100ns und nur 2 Bauteile.
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C-Biroperationen
nicht PINC1 um 1 nach links verschoben, sondern 1 um PINC1 nach links: 1 << 1 = 00000010 bzw: [c] PINC0 = 0 PINC1 = 1 PINC2 = 2 PINC3 = 3 PINC4 = 4 PINC5 = 5 PINC6 = 6 PINC7 = 7 1 << PINC0 = 00000001 1 << PINC1 = 00000010 1 << PINC2 = 00000100 1 << PINC3 = 00001000 1 << PINC4 = 00010000
falschrum Interpretiert, die Maske baust du dir mit (1<<PINC1), PINC selbst besteht aus dem was an PortC anliegt. Also wenn z.B. High an Pin3 und Pin1 anliegt wäre PINC = 00001010.
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Diskussion zum Artikel "Batteriewächter" 2. Mikrocontroller.net Artikelwettbewerb
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3075038: > Da du, glaube ich, alle Ports belegt hast Wenn man genau hinschaut sind 2 Pins am Programmierstecker frei: http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_PIC.PNG Der VPP-Pin = RE3, und RB7 jedenfalls solange man
Tolles Projekt ist auf meiner TO DO Liste. Aber eine Frage habe ich zu U4 L200 ist es da richtig das PIN 2 Out ist und LIM (SEN) Pin 5.
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
0x5a <main+0x10> for (;;) { _delay_ms(200); PORTB |= (1 << LEDBIT); /* setzt Bit 4 an PortB auf 1 */ 5e: c4 9a sbi 0x18, 4 ; 24 */ void _delay_loop_2(uint16_t __
<< LEDBIT); /* loescht Bit 4 an PortB */ 68: c4 98 cbi 0x18, 4 ; 24 6a: f5 cf rjmp .-22 ; 0x56 <main+0xc> 0000006c <_exit>: 6c: ff cf rjmp .-2 ; 0x6c <_exit> [/avrasm] Alles unter
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Dog-M Display füllt weitere Zeile mit selbst kreierten Zeichen
** #define F_CPU 8000000UL //Clockspeed in Hz #define DDR_SPI DDRB // DD-Register des SPI-Ports #define DD_MOSI DDB3 // Port/Pin des MOSI #define DD_SCK DDB5 // Port/Pin des SCK #define DD_RS DDRB // DDR von RS #define PORT_RS PORTB // Port an dem RS ist #define PIN_RS PB1 // Pin an dem RS ist #define DD_CSB DDRB // DDR von CSB #define PORT_CSB PORTB // Port an dem CSB ist #define PIN_CSB PB0 // Pin an dem CSB ist #define VOLTAGE 5 // Voltage auf 5 oder 3 Volt
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"Syntaxbefehl" erstellen
io.h> // Access bits like variables: struct bits { uint8_t b0:1, b1:1, b2:1, b3:1, b4:1, b5:1, b6:1, b7:1; } __attribute__((__packed__)); #define SBIT_(port,pin) ((*(volatile struct bits*)&port).b##pin) #define SBIT(x,y) SBIT_(x,y) #ifdef PORTA #define PORT_A0 SBIT( PORTA, 0 ) #define PORT_A1 SBIT( PORTA, 1 ) #define PORT_A2 SBIT( PORTA, 2 ) #define PORT_A3 SBIT( PORTA, 3 ) #define PORT_A4 SBIT( PORTA, 4 ) #define PORT_A5 SBIT( PORTA, 5 ) #define PORT_A6 SBIT
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DCF77 Problem mit Ausgangspegel
ein 3-faches Ib von 200µA. Die 200µA ergeben ein R3 von R3=5V/200µA= 25k Kann das funktionieren?
zwischen T1 Emitter und 10K. Dort auch über einen 10K auf Basis T2 BC547, Emitter auf GND. +5V -> LED -> 390 Ohm auf Collector T2. Über 3 adriges Kabel ca 30-40cm an Microcontoller ATmega8 angeschlossen. Die Bauteile sind aus der 13 Jahre alten Grabbelkiste.
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5V beim starten am Port ist das Normal?
ist durchgehend angeschlossen. Jedes mal wenn ich den Schalter umlege bekomme ich für ca.100ms 5V auf den PORT D Pin0 denn ich als Ausgang geschaltet gabe. Kann mir jemand sagen was da falsch ist? Ist da irgend eine wichtige einstellung in den Fuse Bits die das verürsachen könnte? Mit freundlichem
Daniel schrieb: > Jedes mal wenn ich den Schalter umlege bekomme ich für ca.100ms 5V auf > den PORT D Pin0 denn ich als Ausgang geschaltet gabe. Den solltest Du nicht als Ausgang setzen, da er fest mit dem MAX232-Ausgang verbunden ist. D.h. es kämpfen 2 Ausgänge miteinander und
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STM32 Win10 COM-Treiber
Bluepill Board hält sich nicht richtig an die USB Spec. Eigentlich müsste es eine Datenleitung mit 1,5 jOhm auf 3,3 Volt ziehen. Stattdessen zieht es den Pin mit 10k Ohm auf 5 Volt.
Stefan F. schrieb im Beitrag #7436432: > müsste es eine Datenleitung mit 1,5 jOhm auf 3,3 Volt ziehen. > Stattdessen zieht es den Pin mit 10k Ohm auf 5 Volt. Es sollten 1.5K .. 1.8k von D+ nach VBus sein. Das ist hier aber sicher nicht das Problem weil die Enum ja funktioniert
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ATmega8 ADC-Durchschnittsberechnung
Michael K. schrieb im Beitrag #4295231: > 3.3V wäre jetzt aber keine soo ungewöhnliche Spannung bei einem µC ;) Es beißt sich nur etwas wenn der Sensor bis 4,5V ausgibt.
könnte, >damit ich nicht schon wieder einen Fehler einbaue. Außerdem lerne ich >gerne was dazu. C3 gehört direkt an das Reset-Pin! Q1, Q2, Q3, Q4 und Q6 sind falsch! Dort braucht man P-Kanal MOSFETs und Source geht an +5V! >Werde jetzt doch die 5V nehmen, weil es einfacher ist. Ich will nicht
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STA015 MP3 Decoder Evaluation Board
32kx8 SRAMs gibs erstaunlicherweise zu einigermaßen akzeptablen Preisen (~5 ) beim großen C, einfach mal auf der Seite nach 62256 suchen. 3,3V sind die wohl alle.
Pegelwandler von 5V auf 3.3V für die Datenleitungen einbaue. Denn wenn der µC auf 5V läuft, kann ich ja keine 3.3V-Devices ansteuern. Schreib einfach mal, was dir zu dem geschriebenen so einfällt. Gruß Thorsten
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Hilfe PORT D kann nicht 2x in einem Programm mit LCD genutzt werden.
TRISD4=1; TRISD5=1; TRISD6=1; TRISD7=1; RD0=0; RD1=0; RD2=0; RD3=0; RD4=0; RD5=0; RD6=0; RD7=0; while ( Byte1
umgerechnet werden while (Byte1=0x40) { if (PORTE2==0) { ByteSent 1= 0x01; //Sammelstörung Analog OUT an PC } PORTB=Byte2; PORTC=Byte3; PORTE=Byte4
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Würde gerne Assembler in C umschreiben, aber ich blick's net
2) C-Quelle compilieren uns assemblieren 3) Im .S die globalen Objekte (zB Funktionen) mit .global kennzeichnen 4) Im .S die C-ABI beachten (Parameterübergabe, Registerverwendung) 5) .S assemblieren
> 2) C-Quelle compilieren uns assemblieren > 3) Im .S die globalen Objekte (zB Funktionen) mit .global kennzeichnen > 4) Im .S die C-ABI beachten (Parameterübergabe, Registerverwendung) > 5) .S assemblieren
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DSO für wenig Geld
So, ich hab jetzt mal ne Batterie als Spannungsquelle angeschlossen. Am Eingang U2B (Pin5) messen ich 1,6V ist also OK Am Ausgang (Pin7) sind es 0,7V Der Eingang U1A (Pin3) ebenfalls 0,7V Ausgang U1A (Pin1) knapp 2V Eingang U2B (Pin5) 1,2V Ausgang U2B (Pin7) 8,3V Analogeingang
> > So, ich hab jetzt mal ne Batterie als Spannungsquelle angeschlossen. > > Am Eingang U2B (Pin5) messen ich 1,6V ist also OK > Am Ausgang (Pin7) sind es 0,7V > Der Eingang U1A (Pin3) ebenfalls 0,7V > Ausgang U1A (Pin1) knapp 2V > Eingang U2B (Pin5) 1,2V > Ausgang U2B (Pin7) 8,3V >
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CPLD Clock Probleme XC9572 1Hz 3V3
habe es mal angehangen. Vielleicht fällt > jemanden etwas auf. Die Entkopplungskondensatoren sind C3 auf der > Vorderseite und C1 und C2 auf der Rückseite. Die Gute Nachricht vorweg: der Kondensator füf VCC_IO ist gut platziert (C3). Ich habe im Anhang mal beide Ebenen übereinander geblendet und
. Aber es fehlt eine Durchkontaktierung für GND. Deswegen muss der GND-Strom von C1 erst zu der DuKo neben C2 fließen und dann wieder zurück - dadurch wird die Wirksamkeit von C1 deutlich verschlechtert. C2 hat ebenfalls keine kurze Anbindung ans IC (wobei das beim VCC-Pin rechts
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keinen Bock auf level-shifting
Wissender schrieb im Beitrag #7037592: > Der DB > hat einen Port den man mit 3,3V betreiben kann. Genauer: Den Controller kann man von 1,8-5,5 unabhängig von besagtem 4/8-Bit Port (C, von 1,62-5,5V) betreiben. Letzterer bietet allgemeine digitale I/O undoder UART
Nicht immer gleich blind hura schreien. Erst Datenblatt lesen. Ja. Du hast Recht. Beim DIP nur 4 C Port Pins herausgeführt. PC[3..0]. Leider. "I/O and Packages – Multi-Voltage I/O (MVIO) on I/O port C"
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Pollin E0855-2 SED1530-Treiber
Ok: // It is suitable to use Holger-Klabunde's "BMP2C" image converter to receive an image as a hex-string. // http://www.holger-klabunde.de
Lustig, aber nicht Ziel des Entwurfs. Ja, Klaus, ich denke auch das es an den 5 Kondensatoren liegt, die Datenblatt auf Seite 5-16, darstellung oben/links als C2 gekennzeichnet sind. Ich habe dafür Tantal-Elkos benutzt, und es ist denkbar, das es dort zu Spannungen kommt, die die
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Eigenes Projekt für Anfänger: was brauche ich alles?
index.php?module=artikel&action=artikel&id=108 http://shop.myavr.de/Systemboards/myAVR%20Board%20MK2,%20best%C3%BCckt.htm?sp=article.sp.php&artID=40 http://shop.myavr.de/Systemboards/myAVR%20Board%20MK1,%20best%C3%BCckt.htm?sp=article.sp.php&artID=4
schrumpfen der Mega8 und auch die Mega?8-Serie zu 6-Bit-Technik, da kein kompletter 8-Bit-Port mehr da ist. Uart und der für zuverlässigen Betrieb erforderliche Quarz blockieren von jedem 8-Bit-Port 2 Pins. Thomas O. schrieb im Beitrag #2121285: > Ich habe selber das Pollin Board nicht: Deswegen
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Bei Betätigung eines Tasters Strom geben -> Atmega8
3 .equ DDC4 = 4 ; Port C Data Direction Register bit 4 .equ DDC5 = 5 ; Port C Data Direction Register bit 5 .equ DDC6 = 6 ; Port C Data Direction Register bit 6 ; PINC - Port C Input Pins .equ PINC0 = 0 ; Port C Input Pins bit 0 .equ PINC1 = 1 ; Port C Input Pins bit 1 .equ PINC2 = 2 ; Port C Input Pins bit 2 .equ PINC3 = 3 ; Port C Input Pins bit 3 .equ PINC4 = 4 ; Port C Input Pins bit 4
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Erfahrung mit China Arduino?
) und I2C LCD Adapter für 7(8) Tasten an den Ports anstelle von LCD http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_sacat=0&LH_FS=1&_nkw=I2C+Serielle+Schnittstelle+Modul+f%C3%BCr+LCD&LH_PrefLoc=2&_sop=15 (dafür habe
Bezeichnung > geschweige denn ein Datenblatt Vorwiderstand kannst Du vergessen. Ich neme an, 3.3V mit On-Board-Spannungsregler aus 5V, wie beim A137: http://pic.imgmarket.net/TH2/201411/41984_5.jpg Entweder Du nimmst ggf. einen 3.3V Arduino oder I²C mit Pegelwandler. Aber das sind nur
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C Progamm funktioniert nicht
------------------------------------------------------------ // Funktion : Schaltet alle 3 LEDs an // Schaltung : PortB.0-2 an LEDs //---------------------------------------------------------------------- // Prozessor : // Takt : 3.6864 MHz // Sprache : C // Datum
------------------------------------------------------------------ // Funktion : Schaltet alle 3 LEDs an // Schaltung : PortB.0-2 an LEDs //---------------------------------------------------------------------- // Prozessor : // Takt : 3.6864 MHz // Sprache : C // Datum
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Matrix mit 5x Rotary Encoder für STM32 uC
(176 I/O Pins) angeschlossen werden. Ein Encoder braucht auch bei Direktanschluß gerade mal 3 Pins, also 120 Pins für 8×5=40 Encoder gesamt. Natürlich führst du nicht näher aus, was "weitere Schaltungen" sind
Es gibt sogar fertige Rotary Encoder mit I²C Schnittstelle. https://learn.adafruit.com/adafruit-i2c-qt-rotary-encoder?view=all Oder nur die Platine mit µC: https://www.duppa.net/shop/i2c-encoder-mini/
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"Universalprogrammer" für Linux
über L1, D1, Q2 und C5 wird Vpp erzeugt und über R4 und R5 gemessen. Q3/Q4 und Q5/Q6 sind nur dazu da, um Vpp je nach Pin-Layout an den Testsockel zu führen. Bräuchte man beim uprog2 nicht.
> Q3/Q4 und Q5/Q6 sind nur dazu da, um Vpp je nach Pin-Layout an den > Testsockel zu führen. Bräuchte man beim uprog2 nicht. Abschalten möchte man die Vpp evtl ja doch, ein Pärchen wäre also schon angebracht
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Port Atmega8
Hi >Woher weiß ich denn aber welche Ports der Atmega8 hat? Kann mir bitte >jemand die stelle im Datenblatt zeigen? 1.Pin Configurations 2.I/O Ports MfG Spess
--------------------------------- Hinweis: Es wird die im Quelltext angegebene Sprache verwendet: C compilieren ... linken ... vorbereiten ... brennen ... benutze: mySmartUSB MK2 an com4 mit ATmega8 USB-Treiber installiert, aktiv (V 5.4.24.0), Port: com4 Prozessor: Fehler: der eingestellte (
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LCD - komme nicht weiter
vcc. die restliche belegung sieht so aus: erste spalte:display zweite spalte: microcontroller pin 1(Vss) GND pin 2(Vcc) 5V pin 3(Vee) Poti (zwischen GND und 5V) pin 4(RS) PortD 4 pin 5(RW) GND pin 6(E) PortD 5 pin 7-10 GND pin 11 PortD 0 pin 12 PortD 1 pin 13 PortD 2 pin 14 PortD 3 das ist genau wie im tutorial und auch wie es im datenblatt des displays steht. also eigentlich kann hier der fehler nicht liegen, sondern eher in der software oder ?
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USB C Dual Role - Wieviel Aufwand ist notwendig?
Hallo, ein Gerät soll über einen USB-C Port verfügen. Für diesen gibt es zwei Use cases: Role #1: Gerät ist mit Laptop verbunden. Device Mode, Self Powered. Role #2: Ein USB-Stick ist eingesteckt. (Reduced) Host Mode, Source 5V/0.5A.
Frank K. schrieb im Beitrag #7510239: > Wieso vermutet Ihr nur und schaut nicht in den Standard? 2.2 ist aktuell, da ist es S.90 und Du must auch auf die Feinheiten achten bevor Du hier den Oberlehrer gibst: 'Pin A5 (CC) of the USB Type-C plug shall be connected to GND through a resistor Rd (5.1
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PWM mit Capcom2, Timer8, undefinierter Null-Wert, XC164CS
19. nach 55 Sekunden, PWM 0%, 20. ... und so weiter Wenn ich das Programm jedoch mit uVision2 simuliere, zeigt Port9 (Pin Out 9), folgenden Ablauf: 1. Start, Low Signal, PWM 0% 2. nach 2 Sekunden, PWM 48.8%, 3. nach 4 Sekunden, PWM 0%, 4. nach 6 Sekunden, PWM 48.8%, 5. nach
Sehe ich das alles richtig so? Ich verstehe aber nicht, wie zeitweise ein permanentes High (5V, während 3 Sek.) an Port 9, Pin 0, entstehen kann, obwohl CC2_CC16 im Programm nie auf zum Beispiel 0x0001 gesetzt wird. Der Fehler tritt auch auf, wenn ich CC2_CC16 mit einem Timer 8 Interrupt neu
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
F1 F8 CE C2 FA D0 FF F8 2D D5 34 # 31,3 °C 23 7F F5 F1 F8 CE C2 FA D0 FF F7 CD DF 5A # 32,8 °C 23 7F F5 F1 F8 CE C2 FA D0 FF F7 67 CB FA # 34,4 °C 23 7F F5 F1 F8 CE C2 FA D0 FF F7 0B 66 D0 # 35,8 °C 23 7F F5
F5 F1 F8 FA C2 FA DE FF FD EE 1E 81 # 8,3 °C 23 7F F5 F1 F8 FA C2 FA DE FF FD E2 DF 0D # 8,5 °C 23 75 FF F4 F9 C2 FA FA DE AE 89 23 7F F5 F1 F8 FA C2 FA DE FF FD ED 2E E2 # 8,3 °C 23 7F F5 F1 F8 FA
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Fusebits lassen sich nicht setzen (neuer ATMEGA328P)
Arduino-Anschluss | ATmega328p (28pol) ------------------------------------------------ Arduino 13 (PB5 - SCK) => Pin 19 (PB5 - SCK) Arduino 12 (PB4 - Miso) => Pin 18 (PB4 - Miso) Arduino 11 (PB3 - Mosi) => Pin 17 (PB3 - Mosi) Arduino 10 (PB2) => Pin 1 (reset) An Pin 1 einen Widerstand
: [pre] +--|>|------- VDD (soll 5V, ist 2,7V) | 3,3V Signal -----+------------ Port vom µC | +--|<|------- GND [/pre] > Spannungsteiler mit ca. 3MOhm und 6MOhm brachte auch
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Pervasive 2" E-Paper Display Problem
dksus.dll?Detail&itemSeq=156907713&uq=635458639334129405 und ein STM32F103. Mit folgendem Code: [c] #include <stdio.h> #include "stm32f10x_conf.h" #define Breset BRR #define Bset BSRR #define EPD_PORT GPIOA #define EPD_BUSY GPIO_Pin_2 #define EPD_RESET GPIO_Pin_3 #define EPD_CS GPIO_Pin_4 #define EPD_SCK GPIO_Pin_5 #define EPD_MISO GPIO_Pin_6 #define EPD_MOSI GPIO_Pin_7 #define EPD_BUSY_high EPD_PORT->Bset = EPD_BUSY; #define EPD_BUSY_low EPD_PORT->Breset = EPD_BUSY; #define EPD_RESET_high EPD_PORT->Bset
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Arduino ATMega328 Breadboard Pin Definitionen
ich noch nicht verstehe: In einem anderen Projekt mit Arduino Pro Mini Setup greife ich auf PD5, //Port-Pin Output: SPI select PD6, //Port-Pin Output: Reset PD7, //Port-Pin Input: Busy PB0 zu und es funktioniert problemlos. Daher dachte ich, in
+328&client=ubuntu&hs=GKE&channel=fs&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=I7R3Ipu-BJzKtM%253A%252C08_IK2TU2IOmsM%252C_&vet=1&usg=AI4_-kToKkY7UBaVtraIcf2X-MJy5bvoZg&sa=X&ved=2ahUKEwjSiIH95LzjAhVSOhoKHeshDRkQ9QEwBHoECAYQDA#imgrc=I7R3Ipu-BJzKtM: leo
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Lcd Datenleitungen verkehrt angeschlossen
DDRA #define LCD_PIN_DB4 PINA #define LCD_DB4 PA5 #define LCD_PORT_DB5 PORTA #define LCD_DDR_DB5 DDRA #define LCD_PIN_DB5 PINA #define LCD_DB5 PA6 #define LCD_PORT_DB6 PORTA #define LCD_DDR_DB6
DDRA #define LCD_RS PA2 #define LCD_PORT_EN PORTA #define LCD_DDR_EN DDRA #define LCD_EN PA4 #define LCD_WRITEDATA_US 46 #define LCD_COMMAND_US 42 [/c] lcd.c [c] static inline void
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Induktionsspannung bei bistabilen Relais (1 Spule) direkt an Prozessor
Hallo Anja, ich verwende für die TQ2S2-Serie 5V Relais eine der beiden Spulen in Reihe mit einem 220uF Elko. Wie die Simulation zeigt gibt es hierbei keinen Strom über die Freilaufdioden des ATMEGA168P. Die Mindestschaltspannung 3.8V
case (oberer Temperaturbereich) sind bei 15mA nur 4.0V high und 1.0V low-pegel garantiert (also nur 3V am Relais bei Anschluß an 2 Pins). Typisch 4.4 und 0.46V (also rund 3.9V am Relais) bei 20 mA aus dem Diagramm bei 25 Grad. Wenn das Relais 3.8V Mindestschaltspannung braucht funktioniert das bei
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ATMEGA8 PortC 1 ADC, Rest I/O + I2C
, wollte fragen ob es möglich ist trotz Verwendung des ADC ( PC0 ) beim ATMega8 die restlichen Ports also PC1-PC3 als normale I/O zu verwenden. Denke der I2C an PC4 und PC5 dürfte kein Problem sein, da der ja hardwaremäßig Vorrang hat. Brauche nur noch 1 Port für das schalten eines Transistors
> wollte fragen ob es möglich ist trotz Verwendung des ADC ( PC0 ) beim > ATMega8 die restlichen Ports also PC1-PC3 als normale I/O zu verwenden. > Denke der I2C an PC4 und PC5 dürfte kein Problem sein, da der ja > hardwaremäßig Vorrang hat. > > Brauche nur noch 1 Port für das schalten eines Transistors
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ISP für ATtiny13V finden
Einfach das Datenblatt befragen: ATtiny13V: 0 - 4 MHz @ 1.8 - 5.5V, 0 - 10 MHz @ 2.7 - 5.5V ATtiny13: 0 - 10 MHz @ 2.7 - 5.5V, 0 - 20 MHz @ 4.5 - 5.5V ATTiny13A: – 0 - 4 MHz @ 1.8 - 5.5V – 0 - 10 MHz @ 2.7 - 5.5V – 0 - 20 MHz @ 4.5 - 5.5V
nein keine beschaltung. der Programmer gibt dir vom alles was du brauchst. 1.) die Spannung (5V oder wahlweise 3,3V) 2.) die Datenleitung Das Board legt nur die Datenleitungen an den richtigen Pins des µC. Auch den Programmer von Reichelt kannst du nehmen. ich selbst nutze den hier
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TWI/I2C Atmega32 hängt in Endlossschleife bei Start
.func i2c_delay_T2 ; delay 5.0 microsec with 4 Mhz crystal i2c_delay_T2: ; 4 cycles push R26 ; 2 cycles push R27 ; 2 cycles ldi R26,0x64 ; 1 cycle ***total 400 Zyklen***
Hi Chris, wenn sich der Scl-Anschluss am µC auf Low ziehen lässt, ohne daß ein Sensor dran ist, spräche das für ein korrektes Funktionieren des Pins. Der µC kann nicht allzuviel Strom auf den Port liefern, um die 20-30mA. Mit der Soft I2C hättest