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Heizung regelbar mit PWM Modul?
Des Rätsels Lösung sind die Effektivwerte und nur die zählen für die Leistung. und da ist Ieff=Wurzel aus I*Tastverhältnis. siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert Zitat: Der Effektivwert gibt denjenigen Wert einer Gleichgröße (Gleichstrom, Gleichspannung) an, die an einem ohmschen
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Schmalbandiger, rauscharmer und kleiner Verstärker für Taktsignal
. 10Hz Trägerabstand wird mit -85dBc angegeben; das ist grob 1/20'000 der Trägeramplitude je Wurzel Hertz, also ungefähr 25µV/sqrt(Hz). Das ist die Rauschspannungsdichte, die *der Oszillator selbst* erzeugt. Die ist immer da und nicht zu vermeiden. c) Der Bezugswert für Rauschberechnungen
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FM Modulation im komplexen Basisband
decodieren vom IQ Produkt wird immer wieder der Fehler mit der Amplitude gemacht. Die Amplitude muss auf Wurzel aus I Quadraht + Q Quadraht normalisiert werden. Die quik Algos, die im WEB teilweise herumgeistern sind sehr alt, und stammen von älteren DSPs ohne FPU. Das Ausdifferenzieren zwischen I und Q halte
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Ex Akkuhandkreissäge an Laptop Schaltnetzteil Problem
.. ich hoffe ich komme mit der Spannung hin... Auf dem Trafo steht zwar 12V bei 100Watt (12 * Wurzel(2)=ca 17V), aber im Leerlauf wird die Spannung sicher >20V liegen, dann muss ich nur aufpassen das ich mit Elkos ohne Last nicht bei 25V oder mehr lande...dem Anlaufstrom tuts gut, aber der Säge vielleicht
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Royer hat schlechten Wirkungsgrad
Okey, bedeutet ja, dass: Imax = 10 W / 12 V = 0,8333A aber es fließt ja: Ip = Uein * pi * wurzel ( C / L ) Ip = 12 V * pi * wurzel (66nF / 9,7 µH) = 3,11 A 3,11A > 0,833A,
@ WirelessPower (Gast) >Imax = 10 W / 12 V = 0,8333A Kann schon sein- >Ip = Uein pi wurzel ( C / L ) >Ip = 12 V pi wurzel (66nF / 9,7 µH) = 3,11 A >3,11A > 0,833A, Die 3,1A sind der (Blind)Strom im Schwingkreis (Maximalwert, Ampliude). Effektiv sind es ca. 2,2A. Wäre die Spule ideal
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Frage zu VCO Daten
kann, die Phasenverschiebung dann 45 Grad betraegt, und die Frequenzverscheibungsamplitude dann auf Wurzel Zwei abgesackt ist. Normaler tiefpass eben.
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Ausgangsleistung einer Lichtmaschine bewerten
des Stroms eines Aussenleiters und einer Leiterspannung ergibt dann eine Drehstromleistung. P= U*I*Wurzel3 Lade dir einfach vom Stromzangenhersteller die Bedienungsanleitung runter. Da stehts genauer drin. Ich glaube das Ding kann sogar noch Scheinleistung Wirkleistung anzeigen. Kann auch sein, dass alle
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Potenzieren mit 3/4?
Wenn Du nur die dritte Wurzel brauchst, kannst Du das platzsparend über die heron'sche Schätz-Iterationsmethode machen. Wenn es genau und schnell gehen soll, dann ein statische Wurzelverfahren auf der Basis der Logarithmus. Das
Beitrag #3425722: > wie soll ich das sqrt() realisieren? http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/73-Wurzel-in-VHDL.html Duke
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Netzwerktheorie: Impedanzkurve in minimales Ersatzschaltbild konvergieren
Serienwiderstand ist schon mal ein guter Anfang. Allerdings soll der Anstieg der Impedanz proportional Wurzel(f) sein wegen dem Skin-Effekt. Für den Zweck war der frühere Ansatz mit mehreren RL-Glieder schon mal gut.
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dreieck/stern drehstrom-synchronmaschine
Spannung pro Wicklung ist geringer. Bei Dreieck addieren sich die Wicklungsströme geometrisch zu einem Wurzel3 höheren Phasenstrom, die Spannung zwischen 2 Phasen liegt aber voll an jeder Wicklung an. Aufzeichnen, dann sieht man es doch einfach.
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Wechselstrom messen mit dem Arduino
Mikrosekunden) mit 10000 Messwerten ab. Alle ins Quadrat, dann addieren, geteilt durch Anzahl Werte, Wurzel ziehen... Und ich komme auf Werte von ca 3,4 Volt. Schwankt leicht. angeschlossen habe ich einen Trafo, der bei Leerlauf 17V~ ausspuckt, an einen Spannungsteiler aus 4,7KOhm und 1KOhm. Zwischen
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Simson und Spannungsstabilisierung
lösen, es dauert dann halt 20 Sekunden bis die Anzeige ausfällt. DU solltest das Problem an der Wurzel lösen, und dazu muss man erst mal rausfinden, was das Übel verursacht. Die Spule liefert sicher genug Energie um auch im Leerlauf einen uC zu versorgen. Aber vielleicht hängen andere Belastungen
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LKW Rad in Bewegung sätzen aber wie
ihn in Dreieck dann ist die Betriebspannung 230V (220V). Dazwischen liegt der Verkettungsfaktor Wurzel(3) Bei dir ins Haus kommt normalerweise 400V/230V (Ich gehe mal davon aus du lebst hier in D-Land). Die 400V misst du zwischen 2 Aussenleitern und die 230V zwischen einem Aussenleiter und dem
in Dreieck dann ist die Betriebspannung > 230V (220V). Dazwischen liegt der Verkettungsfaktor Wurzel(3) > > Bei dir ins Haus kommt normalerweise 400V/230V (Ich gehe mal davon aus > du lebst hier in D-Land). ja ich wohne im schönen zurzeit kalten D-Land. > Die 400V misst du zwischen 2 Aussenleitern
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Einstiegsprojekt: Taschenrechner bauen
spricht ja gar nichts gegen eine 4x5 Matrix (Tasten CE und C würde ich für nützlich halten, außerdem Wurzel, Quadrat, Inverses, Memory?). Wenn man sich clever anstellt, kann man die Datenleitungen zum Display gleichzeitig für die Tastatur nutzen. Speichermäßig muß man sich nicht unnötig einschränken,
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Sendeleistung
werden. Induktivität in µH, Annäherungsberechnung nach Dr.H.E.Hollmann: L(µH)= 0.33 * Log(Wurzel(Kugelinnenradius / Zylinderaußenradius)) Resonanzwiderstand ist 10 mal höher als beim Spule-Kondensator-Kreis und auch bei Belastung mit Antenne noch erheblich höher als bei den besten Spulenkreisen
werden. > > Induktivität in µH, Annäherungsberechnung nach Dr.H.E.Hollmann: > L(µH)= 0.33 * Log(Wurzel(Kugelinnenradius / Zylinderaußenradius)) > > Resonanzwiderstand ist 10 mal höher als beim Spule-Kondensator-Kreis und > auch bei Belastung mit Antenne noch erheblich höher als bei den besten >
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Gleichrichterschaltung
Meine Vermutung: 12V*wurzel(2) ergibt einen Scheitelwert von 16.9V. Zieh ca. 0.7V von der Gleichrichterdiode ab, also ca. 16.2V am Gleichrichterausgang. Und nun bildest du den Mittelwert (hattet ihr schon Integralrechnung?
Betrag höher als der Effektivwert. Genauere Untersucheungen zeigen, dass es sich dabei um den Wert: Wurzel aus 2, etwa 1,41 handelt. Wenn Du nun näher wissen willst, warum das so ist, dann ist die Frage nach Deinen Kenntnissen über Integralrechnung von Alex wichtig. Warum? Schau mal hier ein: http
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50Hz Sinuswandler für Projektarbeit
mindestens benötigte Solargeneratorspannung um den gleichen Wert wachsen und liegt dann bei 243* Wurzel(2) = 344 V. In der Praxis bedeutet dies, dass immer eine bestimmte Mindestanzahl an Modulen in Reihe geschaltet werden muss um diese Spannung zu erreichen. <Ende der Durchsage>
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PWM - Wahrnehmung Auge
, vorallem für die Werte die ich dann benutzen soll. Also noch ein Versuch: 125.000 ist 100% Wurzel aus 125.000 ist 50% Wurzel aus Wurzel ist 25% ... und wir bekommt man dann die Zwischenwerte? Könnte ich es selbst testen, würde ich es sofort machen und müsste hier nicht nachfragen. Naja, vielleicht
zusätzlich und gesondert noch den Zustand "LED aus". >Also noch ein Versuch: 125.000 ist 100% >Wurzel aus 125.000 ist 50% >Wurzel aus Wurzel ist 25% ... Wie kommst Du jetzt darauf, Dein Heil in Wurzeln suchen zu wollen?
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HF Litze für Speicherdrossel?
Skineffekt > (siehe f-Tabelle) Diese Tabelle gilt wohl für µ(r)=1; demnach muss noch durch Wurzel(µ(r)) dividiert werden.
gilt wohl für µ(r)=1; Nö, siehe Überschrift. Sie ist für Kupfer. >demnach muss noch durch Wurzel(µ(r)) dividiert werden. Was bei Kupfer ~1 ist.
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Gehen Magnetfeldfer durch dicken Stahl
Die Übertragung geht magnetisch bei niedriger Frequenz. Da die Frequenz aber nur mit der Wurzel eingeht, muss man aber schon sehr weit runter in der Frequenz. Als eher 1 Hz oder weniger. Andererseits müssten dann auch die Kupferspulen zum Senden und Empfangen entsprechend groß sein. In großem
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Mosfet induktive last
induktive Abschaltspannung könnte jedoch wunderliche Effekte auslösen WENN keine Vorsorge an der Wurzel des Übels getroffen wird..
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Drossel für 200A/100Hz-Schweissgerät
mal selbst. Aus dem Kopf heraus(Hab das Buch grad nicht zur Hand): Luftspalt(in mm)=0,4 mal Wurzel aus dem Quadrat des eff. Eisenquerschnittes (dabei Afe in cm² einsetzen) Bin nicht ganz sicher ob ich das aus dem Kopf richtig erinnert habe. Ich komme dabei auf 10,91mm Gesamtluftspalt. Also
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Was bedeutet Ripple RMS
gefunden (siehe Bild). Kann ich dann vom Vr(pp) auf Vr(rms) umrechnen durch: Vr(rms) = Vr(pp)/(2*Wurzel(3))? Also überschlägig??? Greetz
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Wurzelzieher Operationsverstärker
du den Teil schon erledigt und willst zurückrechnen vom Quadrat zur ursprunglichen Funktion? Nur Wurzel ziehen wird nix, die Wurzel aus einer negativen Zahl ist nichtrational. Wenn nur die Betragsbildung ansteht, dann sollte eine Einweggleichrichtung doch reichen? Aktiver Gleichrichter mit Opamp,
Naja, also quadrieren könnte man ja mit einem AD633 + Addition. Danach bräuchte ich eben die Wurzel. Vielleicht gibt es ja noch so etwas im Programm oder eine Alternative?
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Lineare Rampe f. Schrittmotor nach David Austin
Du timer events verlierst. Bleiben ja nur 320 Zyklen Zeit in der die Floatingpointemulation die Wurzel berechnen muss. Keine Ahnung, ob das wirklich kritisch ist, es würde aber nur in dem Fall passieren, wo der THEN-zweig ausgeführt wird. VG, Kai
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analoge Orgel reparieren
einem TOS ist die Erzeugung von 12 obersten Tönen die untereinander ein Frequenzabstand von 12te Wurzel 2 haben. Um den Faktor 12te Wurzel 2 digital umzusetzen verwandten viele Hersteller den Bruch 196/185 der nur einen geringen prozentualen Fehler aufweist. Um die Fehlertoleranz weiter herabzusenken
hergestellten kombinierten TOS-Teiler IC SAH 220 auf den Markt gebracht, der einen Masterteiler 12te Wurzel2 mit jeweils integriertem 11 stufigen !!! Frequenzteiler beinhaltete. Hier wurde der erste SAH 220 vom Hauptoszillator angesteuert und am 12te Wurzel2 Ausgang der nächste SAH 220. Zwölf diese SAH
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Welches SSR?
ganze jetzt mal angeschaut, beim Snubber bin ich aber total verwirrt, in der Formel steht Rsn = Wurzel aus L/C, was sind dabei L und C? Oberhalb stand das es sich dabei um eine Spule und einen Kondensator handelt, aber mit welchen Werten rechne ich da? Sind die Werte irgendwo am Vorschaltgerät angegeben
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Neuanfang als Ingenieur mit 35.
Wirtschafts und Marktlage es mir zukünftig erlauben wird die Schulden zu tilgen?1 Wir sollten die Wurzel der Probleme in den Fokus nehmen und nicht die Sympthome mit den Schicksalen die mit ihnen verquickt sind. Der Mensch geht im Hyperkapitalismus unter.
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Rauschverstaerkung bei schnellem (Photodioden-)TIA
solltest. In diesem Fall ist es besser mit dem TIA besonders hoch zu verstärken, weil dann deine R/WurzelR Geschichte stimmt. Aber nur, wenn das OPamp-Rauschen vernachlässigbar ist!! Wenn du aber genügend Meßlichtintensität hast, du sogar die Möglichkeit hast, die Intensität zu verringern, und du nur mit
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einfache Kreis Berechnung
unterschiedlich berechnet. Beides mal über rechtwinklige Dreiecke. Im letzen Bild ist Blau: blau=(wurzel(radius²-x²))-radius warum das so ist ist jetzt aber nicht wirklich schwer. viel Erfolg Hauspapa
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Kurze Frage zur FFT und Werte aus dem ADC
dann im Spektrum Linien, die der Amplitude im Zeitbereich entsprechen. Bei Division durch die Wurzel der Anzahl der Samples ist der Effektivwert im Zeitbereich und der Effektivwert im Frequenzbereich gleich groß. Wie groß die Peak-Werte werden, hängt also nicht nur von der Skalierung der Eingangssignale
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PCB - Elektronische Sicherung
kritischen Leiterbahnen. Die Klemmen sind mit AC beschriftet, zwischen Auslösestrom und RMS ist also noch Wurzel 2 einzuplanen, das passt dann schon so langsam. Deine Überstromerkennung erkennt nur die positive Halbwelle. Sie ist also für je 10ms "blind". Wenn das nicht stört kann man das mit der gebotenen
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Spannungsstabilisierung im µV-Bereich
Wurzel schrieb im Beitrag #3369055: > Die obige Schaltung ist nicht dein Ernst? > Den Einstellbereich auf die +-12mV einschränken sollte eigentlich > machbar sein? > Mit diesem Einstellbereich kann es
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Erhöhung der AD-Auflösung durch oversampling ? Gesperrt
Wenn ich ein unkorreliertes Signal mittle, dann sinkt das Rauschen auf 1/Wurzel(Mittelungsanzahl). Dies ist ganz allgemein gültig. Ob du da von 10 auf 13 Bit Auflösung kommst ist allerdings mehr als fraglich. Mehr als 11 stabile Bit's werden wohl nicht drin sein. Grüsse
Beitrag #3363750: > Wenn ich ein unkorreliertes Signal mittle, dann sinkt das Rauschen auf > 1/Wurzel(Mittelungsanzahl). Wenn man hier "auf" durch "um einen Faktor" ersetzt, paßts.
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Kann ein Verleiher betriebsbedingt kündigen?
Ein Verleiher ist ein Verleiher ist ein Verleiher, der am Ende dem Verleihten an der Wurzel zupft.
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220V Pegelmessen
kommen immer noch manchmal 220/380V in den Sinn :-) Effektiv !!!!!! Spitze = effektivwert * wurzel(2)
Peter schrieb im Beitrag #3358911: > Effektiv !!!!!! > Spitze = effektivwert * wurzel(2) Das habe ich jetzt wirklich vorausgesetzt, ansonsten sollte sich der TO nicht mit Spannungen über 9V Blockbatterie beschäftigen :-)
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Infrarotthermometer
in meinen Messwert einrechnen, oder? Bei einem festen Wert von 0.95 müsste ich dann durch die 4. Wurzel von 0.95 teilen und mal die 4. Wurzel des gewünschten Emissionsgrades nehmen, oder mache ich das falsch? 3. Wie genaue Messwerte kann ich denn erwarten? Ich hätte schon gerne einen halben Grad
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5 LEDs mit 5 Tastern schalten
richtige Polarität zu erhalten, was den Aufwand weiter erhöht. Nein, du musst das Übel an der Wurzel packen und mit den Transistoren den Strom für die LEDs verstärken.
gleich vorgeschlagen: Yalu X. schrieb im Beitrag #3372965: > Nein, du musst das Übel an der Wurzel packen und mit den Transistoren > den Strom für die LEDs verstärken.
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Wenn BWLer Amok laufen
Belegschaft und fordert mehr unbezahlte Überstunden, oder er tötet eine Geisel mit einer gezogenen Wurzel. Jetzt bin ich aber enttäuscht! a. b. schrieb im Beitrag #3351385: > Das wollte ich nicht vorenthalten: > Das Schreiben im Anhang erreichte uns vor einiger Zeit. > Bei dem Absender handelt es
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ATTiny44 ADC driftet über längere Zeit nach oben
zumindest ein wenig. Damit ist das Phänomen erstmal weg, auch wenns das Problem nicht gerade an der Wurzel packt. Ich habe nun eine Theorie: Im S&H Kondensator bildet sich ein Mittelwert aus dem vorherigen Kanal und dem aktuellen Kanal - gewichtet mit der Kapazität des S&H Kondensators zu der des Eingangskondensators
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Leerlaufspannung & Arbeitspunkt Transformator
Sinusspannung. Ergo ist die resultierende Gleichspannung nach der Gleichrichtschaltung ohnedies um Wurzel 2 größer.
> Ergo ist die > resultierende Gleichspannung nach der Gleichrichtschaltung ohnedies um > Wurzel 2 größer. Schön wärs. :-( Gruss Harald
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Berechnung Trafo-Kondensator
nicht. Durch Gleichrichtung mit nachfolgender Glättung ist die gleichgerichtete Spannung um die Wurzel aus 2 höher, dementsprechend sinkt der verfügbare Strom im selben Maß, was auch klar ist, da die Leistung des Trafos dabei nicht vergrößert wird. Wieviel weniger als 100mA wurde nicht angegeben,
: > Durch Gleichrichtung mit nachfolgender Glättung ist > die gleichgerichtete Spannung um die Wurzel aus 2 höher, dementsprechend > sinkt der verfügbare Strom im selben Maß, was auch klar ist, da die > Leistung des Trafos dabei nicht vergrößert wird. Das zeigt es nur qualitativ, zur Berechnung
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3 Gleichrichter an eine Leitung
Stimmt, die Umrechnung ist Wurzel 2 und Wurzel 2 ist halt nunmal nicht 1,21 sondern 1,414 ...
Doch doch schon Wurzel 2, aber 1.21 * 1.21 = 2? Definitiv nicht... Edit: e500 war schneller :)
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Was ist der Wellenwiderstand eines Kabels anschaulich?
man ein gutes Multimeter hat, mit dem man C und L messen kann, warum nicht? Zur Erinnerung: Z = Wurzel(L/C)
. Spannung und max. Strom ist verständlicherweise konstant, wie bei einem Widerstand. Für z = Wurzel(L/C) ergibt sich zusätzlich als Einheit Ohm, so dass die Bezeichnung Wellenwiderstand angebracht ist. Joe
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Aktiver Hochpass 2. Ordnung (Multiple Feedback) wie Bauteile bestimmen?
Formeln gekommen. Die anderen sind ja viel einfacher zu verstehen. Aber woher da auf einmal die Wurzel kommt versteh ich nicht.. Desweiteren sitze ich nun gerade an einem Bandpass. Für die Laplace Gleichung benutze ich ((Ar/Q)*S)/(1+(1/Q)*S+S²) für Q setze ich die 0.58 ein die beim Bessel angegeben
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L6203 choppt, aber auch ohne Last?
Effektivwert). Bei Mikroschritt kann der Strom in den Halbschrittpositionen entsprechend um den Faktor Wurzel(2) höher eingestellt werden. 50% für die Stromabsenkung sind ein üblicher Wert. Für Boost würde ich höchstens 120-125% empfehlen. Zum einen gehen die Motoren dann schon langsam in die Sättigung,
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komplexer Strom modifizieren
ein Vorschalg: - du kannst die Wurzel über den ganzen Bruch ziehen und daher ebenso gut nur mit dem Bruch (ohne Wurzel) weiter rechnen. - mit dem Bruch kannst du eine Polynomdivision machen (R als Variable). - wenn ich mich nicht verrechnet
Teile den Zähler unter der Wurzel durch w^2*C^2 I = U/(w^2C^2) * sqrt(1/(w^2C^2) - 2L/C + w^2L^2 +R^2) / sqrt(R^2+w^2L^2) Jetzt müssen wir im Zähler dafür sorgen, dass da auch sqrt(R^2+w^2L^2) steht. Deshalb muss der Teil siehe
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Tiefpass/Integrierer + Shannon Theorem
: > 3dB ist ja nicht so viel Na ja das ist für die Leistung Faktor 2 und die Spannung Faktor Wurzel2.
3dB ist ja nicht so viel > > Na ja das ist für die Leistung Faktor 2 und die Spannung Faktor Wurzel2. und das ist dann ~1bit Auflösungsverlust im ADC. Solange Du uns nicht sagst, *was* Du eigentlich *wie* *womit* messen willst, ist es reine Vermutung, was viel und was wenig ist. Insbesondere
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CNC Netzteil
U(gleich) = U (wechsel) - Greatzbrücke *Wurzel2 Also 29V -1,4V * 1,414 macht ? Wenn schon Verluste, dann die der Dioden. Das sind 1,4V. (2x0,7V bei normalen Gleichrichtern, nicht Shottky) Mit Shottky bist Du über 40V !! zum Lernen:
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Komplexe wechselstromrechnung mit 2 Frequenzen.
wirk und Blinstrom unterscheiden Für jeden einzelnen Strom also Blind und wirkstrom eine eigene Wurzel also Iblind = SQR(IB^2+IB2^2)? Und Wirk = SQR(IW^2+IW2^2)? Und die Funktion ist doch U(t)= 10*(sin(2pi50Hz*t)+sin(2pi100Hz*t)) I(t) = 5*-cos(2pi50*t)+2,5*-cos(2pi100*t)