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PWM-Ansteuerung Motor / Entstörung
kannst Du wahrscheinlich auch L1 wieder entfernen...oder wenigstens zwischen L1 und Motor noch abblocken, sonst schwingt es dort lustig! Ach, und D1 solllte keine 1N400x sein! Gruss Michael
noch abblocken sollte. Klar, die Steuerelektronik, aber dazu komm ich gleich nochmal. Ich sehe hierbei 2 Schwingkreise. Einmal der Reihenschwingkreis aus L1 und C1 und einmal einen Paralell zwischen C1 und M1.
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2x6W Audio - massive Störungen
nicht die GND-Einspeisung von C3 ausgerechnet zwischen den beiden Brücken erfolgen würde! 4. Die Abblock-Kondensatoren/-ELKOs des TDA1519 so dicht wie möglich und mit so kurzen Leiterbahnen wie möglich an diesem IC anbringen. Außerdem sollte man sie, wenn man der Vcc/GND-Leiterbahn folgt, zw. der Einspeisung
deines Problems. Also bitte ein 10k Poti nehmen. >Nur wie stelle ich die Symmetrie für die Kondensatoren sicher? Gibt es >da sinnvolle Alternativen zu ganz normalen µF-ELKOs und >100p-Schicht-KerKos? Wegen der gewählten Zeitkonstanten haben die Toleranzen der Kondensatoren einen erheblich kleineren
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SHT71 Kabellänge?
verlangsamt werden. Außerdem sollte direkt am SHT ein 100nF-Keramikkondensator die Betriebsspannung abblocken und ein 4kOhm...10kOhm Pullup am Data-I/O-Pin angeschlossen werden.
etc mal abstöpseln und mir noch mal die Bits ausgeben lassen. Wo steht das?mit dem Software Kondensator?
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Verstärker, Eingangssignal größer als Ausgang?
knapp. Ich würde sowas eher für 12V dimensionieren, somit auch einen höheren Bias Widerstand. Das Abblocken der Betriebspannung direkt am Widerstand ( oder an der Ferritperle) mit mehreren HF tauglichen Kondensatoren nicht vergessen. ( SMD 4,7pf , 470pf, 4,7nf paralell ). Auserdem nicht vergessen mit
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Eigenbautastköpfe
Kondensatoren also wirkungsvoller als große. Falls du mit dem 10 nF-Kondensator eine Änderung feststellen kannst, würde ich auch noch einen 1nF-Kondensaotr zusätzlich drauflöten, evtl. bringt das dann auch
wird und auch 800kΩ || 200kΩ realisieren könnte. Durch ein kleines Loch kann man nur zwei Kondensatoren in 0603 ausmachen, mehr sieht man leider nicht. branadic
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invertierender Verstärker schwingt
Kondensator über R7 je nach gewünschter oberer Grenzfrequenz.
>> Hat sich mit dem 47 nF-Kondensator die Frequenz verändert? > ja, die Frequenz ist deutlich langsamer geworden, die Amplitude war aber > gleich hoch. Das ist jetzt merkwürdig. Der Kondensator war aber schon zwischen Pin 6 und
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Zeitaufwand ET-Studium?
Wechselstromrechnung kann man endlos Formeln dreschen, ohne viel zu verstehen. Gerade solche Mechanismen wie das Abblocken der Spannung an einem Kondensator gehört aber zum Grund_verständnis_. Solche Tricks wurden bei uns vorwärts und rückwärts durchexerziert, wodurch man dann eben auch bei neuen Aufgabenstellungen sieht
@ ... Ist schon richtig, dass mit dem Kondensator und Gleichspannungsblockung ist wirklich Standard. Das ein C Gleichspg. blockt, musste ich schon vorher. Man war nur total auf die komplexen Gleichungen fixiert und hat versucht, die Gleichspannung
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AVR ATmega 16 nicht zu flashen
Ich sehe keine Abblock-Kondensatoren am Controller. Hier gehören rechts und links direkt an die Versorgungs-Pins je 1 Kondensator dran. Die Kondis beim Spannungsregler sind hier nicht ausreichend. Am Eingang des Spannungsreglers
Hallo, AVRuser schrieb im Beitrag #1824337: > Ich sehe keine Abblock-Kondensatoren am Controller. Hier gehören rechts > und links direkt an die Versorgungs-Pins je 1 Kondensator dran. Die > Kondis beim Spannungsregler sind hier nicht ausreichend. > > Am Eingang
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Schaltung brummt! Versorgungsspannug brummt nicht! Bitte um Hilfe
Und wo sind die Abblock-Kondensatoren in der Schaltung? Auf den Fotos sind die zumindest nicht zu sehen. Die jeweils 100nF (Keramik oder MKS) sollten nahe an den Pins des ICs sitzen, zwischen der Zuleitung in dem Chip.
>Und wo sind die Abblock-Kondensatoren in der Schaltung? Auf den Fotos >sind die zumindest nicht zu sehen. Roter Block auf der Rückseite. Auf der oberen Seite befindet sich noch einer hinter den Elkos.
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Produkt verkaufen CE Kennzeichnung
welchen Einfluss seine Komponente auf das Gesamtsystem hatte. Wenn du den Hersteller deiner zum Abblocken benutzten Keramikkondensatoren wechselt, aber die Werte der Kondensatoren im Wesentlichen die gleichen sind, wirst du ganz sicher gar nichts weiter tun. Wenn du einen Funkmodul mit integrierter
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EMV-Problem am AVR
ja, die Kondensatoren mit 100nF ist schon ganz nah am µC, da er hinten auf der Leiterplatte aufgelötet wurde. Ein Osziloskop hab ich schon und auch gemessen. Deswegen auch die vermutung von mir, das die Störung über
verbinden. Im Gleichstromkreis (AVR Stromversorgung)umbedingt einige Längsdrosseln und diverse Kondensatoren zur Ableitung. Auch alle Ausgänge unbedingt mit Drosseln abblocken! Das ist zwar ein riesiger Aufwand, aber es lohnt sich. Gruß XMEGA
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12V auf 5V reduzieren
5 V spannungsregler eingang und ausgang jeweils 0,1uF Ker-Kondensator So hast du stabile 5 Volt
Der Kondesator ist ja 100nF das ist nicht zum Buffern da sorry, es dinn wohl zum Abblocken
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16x16 LED Matrix mit UDN 2981A und ULN 2803A
Mir fehlen 100nF Abblock Kondensator zwischen Vdd und Vss.
Hallo, Die GND-Pins der UDN2981 sind nicht angeschlossen. > Mir fehlen 100nF Abblock Kondensator zwischen Vdd und Vss. 100nF-Kerkos sollte man an den Controller und an die Schieberegister machen. Du verwendest den internen Takt des Mega8; das kann mit der seriellen Schnittstelle
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Noch ein Problem: PWM-Werte ändern
Wieder eine alte Version der Schaltung online gesetzt! Als Anhang, die letzte. Dort GIBT es ein Kondensator (C5), ziemlich dicht an µC, genau 100nF zwischen Vcc+ARef+AVcc und GND. Andere Ideen? Danke Luca Bertoncello
erforderlich (Grösse ist abhängig vom Motorstrom; geschätzt: 1000-4700uF). Die angesprochenen Abblock-Kondensatoren sind ja offensichtlich vorhanden ...
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Externes RAM am atmega128
auf GND. Dann ist der gennannte Adressbereich fürs RAM gültig. Beim Aufbau der Schaltung die Abblock-Kondensatoren beim AVR, dem Latch und dem RAM nicht vergessen! > hier ist ein latch mit 574 am ende. ist das nicht egal welches ich nehme? Nein, ist es nicht. In allen mir bekannten Schaltungen
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Halbbrücke mit Microchip TC4452
VDD Anschlüsse macht man bestimmt nicht mit Kondensatoren.
vielen Fragen, warum des so ist. Des tu ich nur, wenn ichs überhaupt net verstehe warum :D Der Kondensator muss weg, habs verstanden Grüße
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Ausreichende Dimensionierung
gefunden. Du meinst ich soll nur den Masse und den 5V Eingang mit den Widerständen und dem Kondensator schützen?(wie oben beschrieben) Vor den Optokopplern liegen 24V an. Die Optokoppler bilden die galvanische Trennung zu den 5V. Trifft die Dimensionierung der von dir vorgeschlagenen Bauteile
Wenn meine Augen noch nicht zu trübe sind, dann fehlen wohl wirklich noch reichlich Abblock-C's.
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Wie stirbt ein Kerko ?
diesen > Effekt kann der Transistor auch wirklich platzen oder > schmelzen... wir sind bei Kondensatoren...
ordnung. hatte zuerst den elko in verdacht, dann das stabbi-ic usw., irgendwann habe ich die abblock-kerkos näher untersucht und siehe da: sie waren der verursacher...
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Externe +-15V Spannungsversorgung, Linear
-> linearer Festspannungsregler 7815 und 7915. Dabei Ein und Ausgang der Regler mit mehreren Kondensatoren abblocken: 220pF + 1nF + 220nF + 100µF
nur falsch gemacht... Aus meiner Erfahrung mit Traco Step-Ups haben die Trotz aller möglichen Kondensatoren, Spulen, Alufolienumwickelungen etc. immer noch die Spannungsversorgung versaut.
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Endstufe defekt
Also praktisch am Ausgang vom Spannungsregler nochmal je ein Kondensator auf Masse? mfg tpgw
können, habe ich die wichtigen Sätzchen unterstrichen (siehe Anhang): Da steht, daß dieser Kondensator am Ausgang aus Stabilitätsgründen unbedingt erforderlich ist. Der angegebene Wert von 1µF gilt nur, wenn man dafür einen Tantal-Kondensator verwendet. Diesen 1µF-Tantal darf man durch einen 25µF-Elko
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Probleme bei NE555 Aufbau
du einen normalen verwenden möchtest, solltest du zwischen PIN5 und Masse noch einen 10...100nF Kondensator schalten. Einfach mal ins Datenblatt schauen... Kai Klaas
siehst. Oder Du hast das Poti zugedreht (hohe Frequenz). Also nochmal alles nachprüfen (und vor allem Abblock-C C2 nicht vergessen, sonst spinnt der 555 gerne mal)
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Lattice M4A3 synthetisieren und flashen mit ispLEVER
das Parallel-Kabel von sunny bauen. Da sind aber noch ein paar Fragen wegen dem Schaltplan: o Kondensator C6 hat keine Wert. Sollte der Wert auch auf 100pF sein? o Der Stecker SV1 hat gar keine Bezeichnungen. Ist das irgendwie Standart? Ich habe auch einen UBS-Parallel Adapter (Conrad Artikel-Nr
hi der c6 ist nur ein abblock kondensator. irgendwas keramisches ab 100nF aufwärts ist da ausreichend. der stecker sv1 ist einfach nur eine stiftleiste. ich hab da direkt ein flachbandkabel angelötet. wegen der belegung musst
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Frequenzumrichter für einen 12Volt Asynchronmotor
groß sein? Bau mal hier testweise einen anderen rein. Etweder einen Tantal oder einen keramischen Kondensator. 100µF muss der nicht haben. Wichtiger ist hoher Rippelstrom, den er abkönnen muss.
Nun ja, ich will ja mit niedrigen frequenzen arbeiten, daher die 100µF. dieser Kondensator ist für das Gate des High-Side Transistors. ich habe es auch mit 1µF probiert, hat nicht geklappt:(
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Einfacher Vorverstärker für Elektret Mikrofon
Versorgungsspannung jeweils einen Widerstand zu jedem Mikrofon. Vor den Widerständen am besten noch einen Kondensator nach Masse zum Abblocken. Die Schaltung mit dem FET ist übrigens sehr gut, die habe ich auch schonmal aufgebaut. Grüße, G
Bei ELV finde ich irgendwie die normalen Alu Becher Kondensatoren nicht :-( . Stimmt das ich 1mal 0,33μF und 1mal 0,1μF benötige? Vielen Dank und Gruss Benj
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Urheberrecht bei Schaltungen.
besondere Schaltungselemente. ...wie viele Geräte habe ich schon gesehen, die nur aus ein paar ICs, Abblock-Kondensatoren und evtl. noch ein paar Pull-Widerstandsarrays bestehen? Möchte man in seiner eigenen Applikation die selben ICs verwenden, wird die Schaltung - zwangsläufig - nahezu identisch, ohne
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ATMega8 totgefused - Hilfe möglich?
- und Streukapazitäten des Steckbrettes relativ hoch sind kannst Du es auch mal mit kleineren Kondensatoren versuchen. Was für Kondensatoren hast Du denn drin? Dein Programm läuft aber mit internem Takt korrekt, oder?
Deine Kondensatoren sind viel zu gross, so schwingt das nie. Vielleicht gehts ohne, das Steckbrett hat auch Kapazität. Igendein Amateurfunker nimmt einfach verdrillten Draht als Kondensator im pf-Bereich - das wäre
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LKW-Bordnetz
ganzen negativen Spannungsspitzen. Den Loaddump würde ich mit ner Überspannungsabschaltung (FET) abblocken.
machst Du alles noch > schlimmer: Positive Spannungsspitzen mit hoher Energie werden durch den > Kondensator "verlaengert". > > Wir haben in allen unseren Automotive Schaltungen einen Verpoungsschutz > drinnen, aber KEINEN mit Seriendiode, es sei den, die Schaltung selber > kann dauerhaft (!) mindestens
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DOGM163B, 5V, SPI: Initialisierung geht nicht
ich versucht habe, geht nicht. * Ansteuerung mit ATmega128 * Display versorgt mit 5V * 100nF Abblock-Kondensator an Versorgungspins vom Display * Beleuchtung ist an * Hardware-SPI vom AVR (Pegel und Phasenlage gemäß Oszi OK) * SPI-Takt 115,2 kHz (mit Oszi nachgemessen) * RS und CS-Pins sind während
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ADC-Mega8, Hilfe bitte, Ich komme nicht weiter
erstmal mit der Hardware an. Hast du die Versorgungsspannung des ADC angeschlossen? Und alle nötigen Abblock-Kondensatoren?
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150kHz Gleichrichten
A. R. schrieb im Beitrag #1730280: > Kann ich bei einem Kondensator aus einer Reihenschaltung aus > > Spule, Kondensator, Widerstand ausgehen oder muss ich noch einen > > Frequenzabhängigen Verlustwiderstand beachten? Parallel zum Kondensator liegt noch
messen der Resonanzfrequenz >rausfinden. Das ist zwar auch ein Problem, aber das gefährdet den Kondensator weniger. >Nach deiner Aussage dürften fast alle Schaltungen die >Metallfolienkondensatoren als Abblock, oder Koppelkondensator bis in >den MHZ Bereich einsetzen garnicht funktionieren.
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schaltplan ok? (+/- 5v netzteil, verstärker regelung, userinterface)
Hallo, beim Mega32 sollte der Pin "AREF" nicht an Vcc, sondern über einen Abblock-Kondensator 100nF nach Masse. Das vermeidet unschöne Kurzschlüsse der internen Referenzspannung. Beim AVcc-Anschluss wäre die im Datenblatt vorgeschlagene Filterschaltung sinnvoll; dadurch wird
schrieb im Beitrag #1729670: > beim Mega32 sollte der Pin "AREF" nicht an Vcc, sondern über einen > Abblock-Kondensator 100nF nach Masse. Das vermeidet unschöne > Kurzschlüsse der internen Referenzspannung. > > Beim AVcc-Anschluss wäre die im Datenblatt vorgeschlagene > Filterschaltung sinnvoll; dadurch
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SAW + Colpitts Gesperrt
Schwingkreis isoliert, ohne Transistor etc: Da ist eine Spule (L1) und parallel dazu drei Kondensatoren in Serie. Die drei C's kann man zu einem Kondensator Co zusammenfassen: Co = 1/(1/C1 + 1/CL1 + 1/CL2) und die Resonazfrequenz aus L1 und Co berechnen. Da CL1 und CL2 viel grösser sind als
Wenn ich nichts stabilisieren brauch, dann brauche ich doch auch keine Kondensatoren von Vcc zu Masse, oder? Das Netzteil, das die Schaltung versorgt ist einigermaßen stabil. Du hast sie als "Abblock-Cs von Vcc auf GND " bezeichnet. Andere Frage: Du hast geschrieben, dass
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System Fehlersuche (Hardware oder Software)
allen ich finde ein Hardwareproblem... sagen wir mal Noise an den Eingaengen und ein Quickfix (Kondensator) an besagten Eingaengen loest das Problem. Diese Kondensatoren wuerden dann im Laufe der Zeit waehrend der regelmaessigen Wartungsarbeiten hinzugefuegt... Voila... 2. schlimmster Fall: Softwareproblem
allen ich finde ein Hardwareproblem... sagen > wir mal Noise an den Eingaengen und ein Quickfix (Kondensator) an > besagten Eingaengen loest das Problem. Diese Kondensatoren wuerden dann > im Laufe der Zeit waehrend der regelmaessigen Wartungsarbeiten > hinzugefuegt... Voila... Schon probiert, vielleicht
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Tiny15 zur Relaissteuerung
Plan aufgebaut, und es funktioniert? Denn einige Bauteilewerte sind ziemlich gewagt ... (z.B. der Abblock-C mit 1nF, der 100nF haben sollte; auch der Widerstand am Eingang der 5V kann je nach Stromaufnahme des Relais problematisch werden) Übrigens muss am Programm-Ende bei BASCOM keine Do-Loop Schleife
Deshalb würde ich die µC > Stromversorgung vom Relais entkoppeln, also Diode von + nach 10µF > Kondensator parallel zu VCC/GND, und parallel auch noch'n 100nF dazu. > > Modifizier' den Code so, daß Du ein Wechseln bekommst, also die > Geschichte in die Loop rein und dann messen, ob der Pinzustand
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Motor über MOSFET mit ATmega8
schaltpläne erstellen nimmst du? Proteus ISIS *Ansonsten (wie sehr üblich), hast Du sämtliche Abblock-C's vergessen. Hab ich nicht vergessen, aber VCC und GND vom µC werden von Proteus automatisch verbunden. Die Abblock-C's sind deshalb schon im Netzteil-Schaltplan eingebunden.
R2 schadet zwar nicht, ist aber auch nicht nötig. DC Motoren kannst du recht gut mit drei Kondensatoren entstören. Einen zwischen die Pole und je einen vom Pol an Masse.
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Mein FPGA-Board
schon auf diesen Kommentar gewartet ;-) Das ist mir absolut klar. Ich habe an jedem VCC-Pin einen Abblock-Kondensator. Ausserdem werde ich im Quartus II die "Drive Strength" oder wie das schon wieder heisst, auf "minimum" stellen, sodass die Flankensteilheit der Signale reduziert wird. Mir ist bewusst
@ Gerhard (Gast) >Das ist mir absolut klar. Ich habe an jedem VCC-Pin einen >Abblock-Kondensator. Schon mal gut. > Ausserdem werde ich im Quartus II die "Drive >Strength" oder wie das schon wieder heisst, auf "minimum" stellen, >sodass die Flankensteilheit der Signale reduziert
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CP/M auf ATmega88
schrieb im Beitrag #1781994: > Erste aufgebaut und läuft ;-) Sieht doch gut aus! Übrigens, Abblock C's sind dafür da, dass man sie als fehlend im Layout ktitisiert und später nicht bestückt ;-)
Joe G. schrieb im Beitrag #1782679: > Übrigens, Abblock C's sind dafür da, dass man sie als fehlend im Layout > ktitisiert und später nicht bestückt ;-) Genau! ;-) ;-) Peter
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Lautsprecher mit Gegentaktendstufe
Wie schauts mit Kondensatoren nahe der Versorgung der Endstufe aus?
Würde eher auf einen kleineren Keramik-Kondensator gehen (1u oder sowas). Wieviel Energie durch Brückenkurzschlüsse tatsächlich verloren geht musst du halt mal nachmessen.
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Konstantstromsenke mit TLV431 - Regelschwingen
einem der beiden 2,2uF Kondensatoren hinaus. --> Ich gehe mal davon aus, dass du die Höhe der Kapazitätswerte für viel zu niedrig hällst. Wieviel uF bzw. mF würdest du empfehlen? Sind die Kondensatoren zwingen nötig um die Schaltung
interessantes Diagramm! Mit den C=100nF habe ich ja wirklich total in die ... gegriffen ;-). Werde den Kondensator also weglassen.
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Schaltnetzteile GND - PE verbunden oder nicht verbunden
vermeidet man durch konsequente Trennung von PE und Gnd. Um HF-Störungen direkt gegen das Gehäuse abblocken zu können, müssen aber ein oder mehrere Kondensatoren zwischen PE und Gnd geschaltet werden. In räumlich begrenzten Systemen, z.B. Home-PC verzichtet man auf diesen Luxus und verbindet PE einfach
Messungen sind so falsch wie Deine Annahmen. Du verstehst weder Schaltnetzteile noch den Zweck der Y-Kondensatoren.
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Atmega8 gibt Signal aus obwohl ich ihn auf Eingang geschaltet habe
Hallo, einige Abblock-Kondensatoren an allen Spannungsversorgungs-Pins vom Controller können auch nicht schaden, sonst gibt es gleich das nächste Problem ...
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Lauflicht mit NE555 und MOS4017B
Den Kondensator an Pin5 nach Masse hast du dran? Der sorgt nämlich für Stabilität.
Miss mal deine Widerstände, ob die vielleicht beim Braten hochohmig geworden sind und deshalb der Kondensator nicht umgeladen werden kann. Bitte den Kondensator an Pin5 nicht vergessen.
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Alle 20 NE555`s von Pollin kaputt?
Die abblock Kondensatoren vergessen? Wäre mit einem Schaltplan, der hier vorher reingestellt worden wären, schneller und effektiver gegangen.
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Spannung des Stromwandlers verstärken und gleichrichten
Fehlt bei IN2 der Kondensator oder muss IN1 auch noch entkoppelt werden?
verstanden habe dann liegt dein Signal zwischen IN1 und IN2 ? Wenn ja dann block IN2 mal mit einem Kondensator gegen GND ab.
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Taugen diese Steckbretter was?
willst, dann passen da auch immer gut noch einige Bauteile mit drauf, wie z.b. Widerstand und Kondensator für RST und Abblock- sowie Pufferkondensatoren für den MSP.
ein Steckbrett...in die Löcher, wo grad noch ein Spannungsregler drin steckte, hat ein kleiner Kondensator jetzt keinen Halt mehr...SUPER
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Schaltplan prüfen
den Externinterrupt in der ISR sofort tot legt und erst viel später wieder zuschaltet.) Ein Kondensator gegen den Einfluss externer Störungen wäre noch was anderes. > Welchen Sinn haben C5,C6,C7 ? > Falls Du hier Lastspitzen filtern möchtest, würde ich Dir Kondensatoren > empfehlen, die bei
da bei einigen eine interne Spannung an Aref rausgeführt wird (damit man sie dort mit einem Kondensator abblocken kann). Wenn du den ADC gar nicht brauchst, dann lass Aref einfach offen. Denk auch dran, bei den offenen Eingängen interne Pullups einzuschalten.
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LCD versagt beim anschließen der BackLight
So, hier nochmal der aktualisierte Schaltplan und zwei Bilder vom Board. Wäre der Kondensator so richtig angeschlossen?
Ja, aber du brauchst noch 2-3 mal 100nF zum Abblocken.
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RFID-Leser Conrad
Alle Versorgungs-Pins korrekt angeschlossen? Sind die nötigen Abblock-Kondensatoren an der Versorgungsspannung vorhanden? Wie wird der Mega32 getaktet? Wie hoch ist die Versorgungsspannung? Funktioniert der "Testaufbau" mit den genannten Teilen (ausser RFID-Leser
ging meine SD-Karte nämlich nicht. Vcc = 5V (über STK500) Quarz: 16MHz Die Vorgeschlagenen Kondensatoren habe ich auch mal probiert, allerdings waren die 220uF. Ging aber auch nicht.