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Attiny im Dauerbetrieb
Versorgungsleitung. Oder einem zwischengeschalteten Spannungsregler (LowDrop-Regler). Dazu ein keram Abblockkondensator von wenigstens 100nF zwischen pin4 und pin8.
mehrfach geschrieben, ist auch das Netzteil ein Verdächtiger. Daß dem TE Trivialitäten wie Abblockkondensatoren unbekannt sind, macht die Sache ebenfalls nicht besser. Auf jeden Fall betreiben andere (mich eingeschlossen) µC der ATtiny Klasse im jahrelangen Dauerbetrieb, ohne daß sie ausfallen. Wobei
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Atmega8 wird nicht richtig erkannt und kann nicht geflasht werden!
Datenblatt angeschlossen? Meistens ist die ISP-Frequenz zu hoch. Stromversorgung stabil? Abblockkondensatoren?
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KW Quarzsender 13,56Mhz - Signalverstärkung?
der Quarzstabilisierung dürfte der Hub aber auch nicht allzu groß werden. Ohne Filter/Abblockkondensatoren am NF-Eingang wird auch HF in die Quelle zurückgespeist, die dort zu ulkigen Demodulationseffekten führen kann.
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Übertragung von High- und Low-Signalen zwischen zwei AVR
Frage beantwortet haben. > (-> siehe Schaltung) In der Schaltung fehlen zumindest die Abblockkondensatoren und evtl. auch noch eine korrekte Reset-Beschaltung. Wie lang sind die Kabel zwischen den beiden AVRs? 100 Meter oder 2 cm?
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erstes Layout bitte um Kritik
auf Bauteilpads geht schon mal garnicht ist auch das allerwichtigste ... Du hast die Abblockkondensatoren für die ICs falsch positioniert. Merken: Von den IC-Versorgungsspannungs-Pins (und Masse-Pins) erst auf das C und dann auf die Versorgungsspannung (bzw. Masse).
, oder habe ich was übersehen? An die Versorgungsspannungspins der ICs komme ich mit den Abblockkondensatoren nicht näher ran. Pete K. schrieb im Beitrag #3860608: > Was sagen denn die DRC und ERC Checks von Eagle? Oder drückst Du alle > Fehlermeldungen weg :-) Nix, 0 Fehler ! Und nein, ich
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Attiny 13 Relais Schaltung. So möglich
Häng die Transe zwischen Relais und Gnd ('low-side', [0]) und spendier dem µC noch ein paar Abblockkondensatoren. Wenn Du schon dabei bist kannst Du auch R3 einsparen. HTH [0] https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
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Platinenbau-Projekt ATmega2560
. Damit du kurze Wege zu den jeweiligen Abblockkondensatoren hast (vom Inneren des Chips aus gesehen). > Ok, dann wohl auch so nah wie nur möglich am Chip verbauen So ist es.
Referenzspannung für dem AREF-Anschluss über den Kondensator nach GND ab? C4...C7 sollen die Abblockkondensatoren an den VCC und GND Anschlüssen sein. Übung macht den Meister. :D Danke
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mC hängt sich auf ATtiny13
Abblockkondensator einbauen und Brownout einschalten.
Und mach einen Abblockkondensator rein. Zwischen VCC und GND so dicht wie möglich an den Controller. Und schau dass im Rest der Schaltung alle anderen ICs sowas auch haben. Jedes VCC/GND Paar sollte einen haben. 100nF.
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mein erstes Layout / Platine
wird? Den Filter lieber vor oder nach den Transistoren? 3. Ich hab leider nichts zu einem Abblockkondensator für den ATtiny gefunden. Reicht 1yF? 4. weitere anmerkungen / Fehler oder gar Komplimente? 5. Erstmal ganz theoretisch: Ich kann mir vorstellen, dass mehr hier motoren ansteuern und die Platine
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Versorgung bei längeren Zuleitungen puffern?
Spannungsregelung besitzen). Jeder IC auf diesen Leiterplatten wird an seinen eigenen 100nF Abblockkondensator in unmittelbarer Nähe angeschlossen, allerdings bin ich mir nicht sicher ob das reicht oder ob ich die Versorgung nochmals am Eingang der Leiterplatte mit dickeren Kondensatoren (und ggf. Induktivitäten
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Mikrocontroller an 3 Sensoren notaus auslösen(Atmega88a/Atmega48a)
Das tolle Bild wurde ja schon angesprochen. Ich sehe da kaum Abblockkondensatoren, außer sie sind als SMD auf der Unterseite vorhanden. Gerade bei so einem schönen Lochrasteraufbau sind diese enorm wichtig. An RESET sollte ein 10k PullUp, der Interne ist etwas hochohmig.
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Zentrale für Hausbus
wenn du den unteren 22pF Kondensator horizonzal nach rechts spiegelst und vorher die beiden Abblockkondensatoren etwas nach rechts rutschst. Ach ja, was ist generell mit Masseflächen? Geht in Eagle recht leicht. Grüße Bernhard...
du den unteren 22pF Kondensator horizonzal nach rechts spiegelst > und vorher die beiden Abblockkondensatoren etwas nach rechts rutschst. > Dann muss ich die Abblockkons auch höher schieben, und die Masse oder die Versorgungsspg des µC über vias auf die andere Seite schieben. Hinzu kommt dass ich
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Interesse an einer Sammebestellung STM32 Breakoutboards?
Waere es nicht wünschenswerter und einfacher nur die Pads für die beiden Quarze und die Abblockkondensatoren auf dem Board zu belassen und all die restlichen Ports auf die Stiftleisten zu führen? Okay, vielleicht noch SWD. Denn je mehr man darauf klatscht, desto mehr wird es zu einem Developmentboard
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[S] Bestücker für LGA 16L / LFCSP CP-48 u.a.
AndiPB schrieb im Beitrag #3835621: > sind da noch mehr Bauteile drauf? Zumindest noch Abblockkondensatoren für das IC. Dann meist noch einige wenige optionale BE, die je nach Einsatzfall berechnet und bestückt werden (in der Produktion).
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DOS fähigen Retrocomputer auf Single Layer Gesperrt
1.5mm²-CU-Drähten, kurzen 1mmø-Abzweigern in IC-Nähe und natürlich jeder Menge 100nF-SMD-Abblockkondensatoren auf der Lötseite direkt an den Stromversorgungspins. Letztlich ist das Projekt aber aus Zeitgründen gestorben und nie über einen simplen Debugmonitor mit Speichertest hinausgekommen; beim
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FT232RL "verliert" PID
Die GND Verbindung zum Chip ist nicht toll und entsprechend auch die der Abblockkondensatoren nicht.
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MCP2551 sendet nicht
Das wird an der völligen Abwesenheit von Abblockkondensatoren liegen.
Wenn du die Abblockkondensatoren für die Spannungsversorgung meinst, die sind da, haben nur leider nicht mehr auf den Screenshot gepasst. Habe aber mittlerweile herausgefunden, woran es wahrscheinlich lag. Die Spannungsquelle
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[S] MC68331CAG25 - Schnellversand bis max. Mo. 06.10. = Wunder :-)
Naja dann tausch halt einfach erstmal ein paar von den offensichtlichen Abblockkondensatoren (siehe Pinout im Datenblatt) rings um die CPU gegen neue aus. Gibts heute als 0.1 - 4.7µF X5R/X7R 16V in dem Package würde ich sagen, der genaue Wert ist egal hauptsache >=100nF. Der Austausch
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Timer für Belichtungsgerät (Wie und Woher) bitte um Mithilfe
Hi >Die geänderte Datei Schon mal etwas von Abblockkondensatoren gehört? Und Relais an der gleichen 5V-Versorgung wie der Controller ist auch nicht unbedingt die beste Idee. Mach dich mal auf unkontrollierte RESETs gefasst. MfG Spess
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Abblockkondensator bei auseinander liegenden VCC- und GND-Pins
den benötigten Kondensator idealerweise anbinden soll. Soweit ich gelesen habe sollen Abblockkondensatoren auf dem kürzest möglichen Wege mit möglichst breiten Leiterbahnen an VCC- und GND-Pins angebunden werden. Der kürzeste Weg wäre in meinem Fall zu erreichen, indem ich den Kondensator auf
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IR-Lichtschranke-ATMEGA32
ist nicht angeschlossen. - GND (Pin 31) des M32 ist nicht angeschlossen. - Es ist kein Abblockkondensator am M32 vorhanden. (...)
GND(Pin 31) anschließen sobald man pins auf der rechten Seite verwendet? > - Es ist kein Abblockkondensator am M32 vorhanden. Ich hoffe, dass der morgen bei mir in der Post ist. Danke für die Fehlermeldungen. Die sind sehr Hilfreich für das Lernen, wie dieser Tausendfüßler funktioniert. Was habe
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Plattenkondensator Gesperrt
über die Krümmung von Bananen eher hinderlich. > Das ist ja eh klar, brauch ich einen Abblockkondensator dann rechne ich halt mal ein bisserl, meisst reicht die Erfahrung schon aus um da den richtigen aus der Kiste zu fischen. Es ist was schönes wenn man einfach nur Formeln bemühen muss, ich möchte
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Photodiode schnelle Flanke messen
Vielleicht dem Verstärker erstmal einen Abblockkondensator verpassen? Wozu soll in der Zuleitung eine Spule mit einer Resonanzfrequenz von vielleicht 5MHz ALLEIN drin sein? Versteh ich nicht.
Abblockkondensatoren sind doch 3 Stück auf der Platine. Schau mal in den Schaltplan weiter oben. Die Spule verhindert eine Rückkopplung der HF Frequenzen auf die Versorgungsspannung.
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74HC595 Flackern nicht gesetzter Pins
Funktion). Ich habe zwischen VCC und GND sowohl am Attiny als auch an den 74HC595 jeweils 1 Abblockkondensator gesetzt wie oben auch geschrieben. Die Abblockkondensatoren sitzten am 74HC595 direkt an VCC. Absturz würde nicht passen. Ich hab schon ein paar Szenarien durchgespielt, ua. [c]
setBit(i); else i = 0; com74hc595_out(); i++; }[/c] Mit einem Abblockkondensator von GND nach den einzelnen Pins halte ich die Probleme unter Kontrolle, aber ich kann ja schlecht bei 16 Pins zusätzliche 16 Kerkos einbauen. Die Leds werden mit 1K8 an 3V3 mit etwa 1mA betrieben
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Ideenfindung Projekt 7 Segmentanzeigen
Zuleitungen. Vergrößerst Du die Kapazität, sinkt die Resonanzfrequenz, und ab dort ist der Abblockkondensator nicht mehr wirksam. Bei empfindlichen Teilen füge ich noch einmal 10n hinzu. Dadurch bekomme ich einen zweiten Resonanzpunkt oberhalb des ersten und kann auch höhere Frequenzen einfangen.
bei mir eh bei <= 1MHz auf, will sagen den Fall das ein 220nF oder 470nF Vielschichtkeramik Abblockkondensator dicht an VCC nach GND unter 5mm zum IC zur Störung oder Fehlverhalten wurde habe ich noch nie erlebt, aber ich habe auch keine vollständige QS, nicht mal alle benötigten Geräte dafür.
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100nF Kondensator an VCC von MC. Wofür?
http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
Ihr redet von Ablockkondensatoren beschreibt aber das Prinzip von Pufferkondensatoren. Abblockkondensatoren sind notwendig um eingehende HF-Strahlung zu unterdrücken. Eingangswiderstand + Abblockkondensatoren bilden dabei ein rc-glied. Ansonsten pildet der erste pn-Übergang eine diode und richtet
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Blutiger Anfänger bruacht hilfe beim ATMEGA32
pinout.jpg gebraucht wird mosi miso sck reset vcc und gnd = 6 Pins esfehlen noch ein Abblockkondensator 100nF zwischen VCC und GND und besser noch ein 1k von RESET nach VCC
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
fängt der ADC-Wert deutlich an zu schwanken. Mit größeren als den von mir verwendeten 4,7nF-Abblockkondensatoren an den ADC-Eingängen ist der Effekt allerdings nicht so ausgeprägt. > Wenn ich den Meßverstärker anschließe wird die Geschichte wieder > instabil. Das liegt, meiner Meinung nach, an der
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Fehler auf Hauptplatine - Kondensator defekt?
ist, könnte > das evt helfen. Das dürfte eher unwahrscheinlich sein. Ein zerbrochener Abblockkondensator lässt noch keinen Controller ausfallen, und das alle defekt sind wäre schon ein sehr großer Zufall. Wenn das Gerät einen derartigen Schlag abbekommen hat, dann wäre auch das Gehäuse beschädigt
Kontakte sind mit VDD bzw VSS gekennzeichnet. Unten links ist Pin 1. C12,C13,C195, C10 könnten Abblockkondensatoren sein. Eine Seite scheint jeweils an eine Versorgungsleitung zu hängen, die andere Seite ist nicht zu erkennen. > Auch die SMD-Bauteile waren lt. Fieber-Thermometer 32® & Fingerprüfung >
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Abblockkondensator an langer 1-Wire-Leitung
meint also, das der interne C (der sonst für die parasitäre Versorgung benutzt wird), als Abblockkondensator ausreicht?
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Quarz fehlerhaft?
noch Spannungsspitzen von ca. 0,5V (Frequenz ca 6KHz) drinnen, die aber dank der Elkos und Abblockkondensatoren am uC schon nicht mehr ankommen... da ist die Spannung tatsächlich glatt... c-hater schrieb im Beitrag #3806977: >Komische Frage. Du hast doch selber bereits praktisch bewiesen, daß das
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seltsames verhalten bei 5 Volt bei 3.3 funktioniert attiny45
Ob sich jemand der an einem Vorwiderstand spart überhaupt einen Abblockkondensator leisten kann? ;o)
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Impulsschaltung Lasergewehr
wieder loslässt. Vorschlag im Anhang. R1 und C3 bestimmen die ~35ms, also für C3 keinen X7R-Abblockkondensator mit riesigen Toleranzen nehmen.
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Atmega/C: eine Funktion aus einer Funktions heraus aufrufen
Mal sehen ob ich > noch einen einlöten kann. Hast du dich um die Fuse gekümmert? Die Abblockkondensatoren sind natürlich wichtig, helfen aber bei aktiviertem Kompatibilitätsmodus nichts. Solange der eingeschaltet ist, hast du keinen Mega64 vor dir sondern einen Mega-103. Und der hat eine andere
Karl Heinz schrieb im Beitrag #3805384: > Hast du dich um die Fuse gekümmert? Die Abblockkondensatoren sind > natürlich wichtig, helfen aber bei aktiviertem Kompatibilitätsmodus > nichts. Hey, das war genau der Fehler. Das Progamm von Karl Heinz läuft jetzt!!! :) Vielen Dank euch allen für
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Layout Fragen und Verbesserungsvorschläge
soweit ist die Funktion verständlich. Mir geht es vor allem um fehlende Pulldown Widerstände, Abblockkondensatoren usw. da ich hier einfach noch nicht die erforderliche Erfahrung besitzte. Auf dem Steckbrett hat meine Schaltung bereits einwandfrei Ihren Dienst getan. Vielen Dank für eure Tips.
ist die Funktion verständlich. Mir geht es vor allem um >fehlende Pulldown Widerstände, Abblockkondensatoren usw. da ich hier >einfach noch nicht die erforderliche Erfahrung besitzte. Ok hier ein parr Dinge: [Schaltplan] - 100nf am Eingang vom 78L05 fehlt. - Am AVR an _jedem_ VCC Pin ein 100nF
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Altera EPM7096LC84-10 programmieren
auf Lochraster, nen paar Pullups für TDI TDO nRST und nen Pulldown für TCK, ein paar 100nF Abblockkondensatoren an die CPLD Versorgungspins, und fertig.
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STM32 Programmer Phänomen
damit nicht klarkokmmt? Ich tippe mal ganz grob auf zu lange Leiterbahnen oder vergessene Abblockkondensatoren für die Spannungsversorgung der CPU, möglicherweise auch nur eine kalte Lötstelle oder auch hier zu lange Leitung. Wir hatten das auch mal bei einem Board mit einem Aduc7026 der konnte seine
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Abblockkondensatoren auf Platinenunterseite?
die Leitungen zu den GPIO's zwischendruch mal nach unten führen, als die Zuleitungen zu den Abblockkondensatoren.
AVRNeuling schrieb im Beitrag #3796072: > Jetzt würde ich gerne die Abblockkondensatoren auf die Unterseite > verlegen um die I/O-Pins besser nach außen führen zu können. Super Idee. Gruß Frank
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Strombelastbarkeit v. Kerkos?
keinesfalls auf das Programm verlassen). Der Schaltplan ist aber fehlerhaft gezeichnet, weil der Abblockkondensator darin ungünstig positioniert ist. Er muß ganz nahe an die MOSFETS ran und das RC-Glied darf nicht davor kommen. So viel zu Deinem Schaltplan. Wie Du siehst eine (von der falschen Kondensatorpositionierung
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NE555-Monoflop schaltet in Wandnähe nicht ab!
Induktion > erzeugt und mir den NE555 durcheinanderbringt. Eher Dein Schaltnetzteil. Abblockkondensator vergessen? Reset-Leitung nicht beschaltet? Gruß Anja
Schaltplan kann ich aktuell nicht dienen, Foto + Schaltplan reiche ich aber heute Abend nach. Abblockkondensator ist vorhanden. Aufbau ist allerdings tatsächlich etwas 'wild'.
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Spannungsmessung bis 100Hz
Plan sieht Umständlich aus, und ist ohne die IC-Typen nicht zu beurteilen. Es fehlen einige Abblockkondensatoren und irgendwie auch die Schaltung für den ADC-Eingang.
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WS2812 verhält sich sehr komisch
Der Abblockkondensator fehlt auch.
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Mikrocontroller an 8mm-Filmprojektor über Tonkopplerbuchse anschließen
dafür, das der Arduino gut abgeblockt wird (mit einem sauberen Netzteil und evtl. zusätzlichem Abblockkondensator an der Vcc des Boards. grox schrieb im Beitrag #3797522: > Die Schaltung funktioniert tatsächlich, wenn auch immer mal Schwankungen > auftreten. Du bist jetzt soweit, das du dir die Implementation
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ADC Treiber-Schaltung schwingt
und Ansteuerung prüfen. Doch diese Schwingung sollte denke ich trotz etwas weiter entfernten Abblockkondensatore nicht sein. Ja, das ist der disable Pin. Der ist beim Platinenlayout an Ground gewesen (ursprünglich war Single-Supply geplant, bei der Änderung auf Dualsupply wurde er vergessen). Das habe
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Wurde früher auch so gemacht. Auch einen Schreibschutz kannst Du so realisieren. 100n Abblockkondensatoren nicht vergessen. fchk
Ich sehe auf deinem Schaltplan keinen einzigen Abblockkondensator.
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Eingang am AVR schalten
Weg durch die neue Platine am Pin ankommt! Das Layout, Masseführung und anderere Dinge wie Abblockkondensatoren in der Versorgung sind ebenfalls wichtig.
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Soft SPI mit MAX7221 funktioniert nicht
weder einen Schaltplan von dir noch ein Foto vom Aufbau. Schlechter Aufbau oder fehlende Abblockkondensatoren. Das kann alles mögliche sein.
am uC nicht angeschlossen. Das ist schon mal nicht erlaubt. Bei Matrize gibt es zwei Abblockkondensatoren für drei ICs. Da fehlt ja schon mal einer. Und ich gehe davon aus das die beiden vorhandenen Cs mit Sicherheit schlecht platziert sind.
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Denon AVR 1509 Spannungsregler und Dionen getauscht, jedoch weiterhin nicht funktionstuechtig
schau mal ob du irgendwo Tantalkondensatoren entdecken kannst. Die wurden früher gerne als Abblockkondensator zwischen Versorgungsspannung und Masse geschaltet. Sie vertragen das aber nicht wirklich und gehen dann kaputt, wobei ein vollständiger Kurzschlus entsteht. Wenn du so einen findest, der nicht
Kurzschluss vorhanden ist, wahrscheinlich durch einen defekten Tantalelko der vor Ort als Abblockkondensator sitzt. Mein Rat: arbeite dich vom Trafo her systematisch durch das Netzteil alleine. Also: Dioden Widerstände und Spannungsregler raus, Trafospannung messen. Wenn OK, Widerstände und Dioden
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Hilfe LM358 geht kaputt
Aha! Dem 7805 könnten ein paar 100nF-Abblockkondensatoren gut tun. Auch der Atmega würde sich damit an VCC und AVCC wohler fühlen.
Mit dem Rest der Schaltung kann der LM358 eigentlich nicht kaputt gehen. So ganz ohne Abblockkondensatoren, weder am 7805, noch am µC, noch am LM358 kann der ganz locker mal losschwingen und dabei über die maximum ratings kommen. Aber hast schon recht, Abblockkondensatoren sind was für Weicheier
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"Unwichtige" Fragen für die Schaltplan-Optik
dem Scheiß, es kommt ein extra Part als Versorgung hinzu. Dann muß man auch nicht mehr die Abblockkondensatoren usw. mit in die Funktionsschaltung reinquetschen. Das kommt alles an den unteren Rand, wo es nicht stört.
transportieren möchte benutze ich das eine oder das andere. Zur Ausgangsfrage über die Abblockkondensatoren: Ich platziere sie üblicherweise in einer Flucht nach unten am Rand des Schaltplans. Dann wird in grüner dicker Schrift dazu geschrieben wo sie im PCB hingehören z.B. U1 Pin 1. Ich platziere