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Fusebits - tiny2313 mit 4 MHz Quarz
#SP12_Programmer http://palmavr.sourceforge.net/cgi-bin/fc.cgi?P_PREV=ATtiny2313&P=ATtiny2313&V_LOW=DC&V_HIGH=DF&V_EXTENDED=FF&M_LOW_0x3F=0x1C&M_LOW_0x40=&M_LOW_0x80=&M_HIGH_0x01=&M_HIGH_0x0E=0x0E&M_HIGH_0x10=&M_HIGH_0x20=0x00&M_HIGH_0x40=&M_HIGH_0x80=&M_EXTENDED_0x01=&B_SUT1=P&B_SPIEN=P&B_CKSEL1=
selbst ausdenken, wie die Kommunikation laufen soll: In welcher Reihenfolge sind welche Pins auf High oder Low zu ziehen um bestimmte Zustände anzuzeigen.
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Zeitverzögerung von 800ms einbauen (Assembler)
einbauen. Desweiteren soll das Programm auch erst dann mit dem Ablauf weiter machen, wenn die Flanke von High auf Low am Eingang (Taster) gewechselt hat. Verwirklichen möchte ich mit meinem Programm ein D-Flip-Flop. Taster drücken, LED an, Taster wieder drücken, LED wieder aus. Ich bitte um leicht verständliche
>> ldi TMP1, (0<<LED) >> out PORTB, TMP1 ; Setz Ausgang auf low. Die LED müsste leuchten > >> ldi TMP1, (0<<LED) >> out PORTB, TMP1 ; Setz Ausgang auf High- Die LED müsste erlöschen Also für auf high setzen würde ich auch nicht 0<<LED in den Port
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Arbeitet ihr lieber mit SPI oder I2C Bauteilen?
von Microchip. Habe ich noch nie benutzt. nach Datenblatt: - SPI bis 7,5MHz - Chip-Select ist High-Activ - SPI Mode 0 oder 2 - multi-byte Lesen geht, Adresse wird decrementiert Code: io_init() // CS pin auf Ausgang und low setzen spi_init() // SPI einstellen auf Master, Mode 0, 4MHz, Pins
SPI.DATA.reg = 0x00; while((SERCOM0->SPI.INTFLAG.reg & SERCOM_SPI_INTFLAG_TXC) == 0); temperature_high_byte = SERCOM0->SPI.DATA.reg; SERCOM0->SPI.DATA.reg = 0x00; while((SERCOM0->SPI.INTFLAG.reg & SERCOM_SPI_INTFLAG_TXC) == 0); temperature_low_byte = SERCOM0->SPI.DATA.reg; PORT->Group[0].OUTCLR.reg
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Attiny85 EEprom verliert Daten
EEMEM; uint16_t EEPROM_power_address EEMEM; uint16_t EEPROM_power_command EEMEM; uint16_t EEPROM_lower_protocol EEMEM; uint16_t EEPROM_lower_address EEMEM; uint16_t EEPROM_lower_command EEMEM; uint16_t EEPROM_higher_protocol EEMEM; uint16_t EEPROM_higher_address EEMEM; uint16_t EEPROM_higher_command
Ferbedinung Config uint16_t power_protocol; uint16_t power_address; uint16_t power_command; uint16_t lower_protocol; uint16_t lower_address; uint16_t lower_command; uint16_t higher_protocol; uint16_t higher_address; uint16_t higher_command; void check_config (void) { if (power_protocol =
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Programm zählt Variable hoch wenn Taster gedrückt, wie unterbinden?
(StandlichtL, HIGH); digitalWrite (StandlichtR, HIGH); digitalWrite (AbblendlichtL, LOW); digitalWrite (AbblendlichtR, LOW); AM=0; } if (SM==2 && AM==0) {
if (SM==3) { digitalWrite (AbblendlichtL, HIGH); digitalWrite (AbblendlichtR, HIGH); digitalWrite (StandlichtL, HIGH); digitalWrite (StandlichtR, HIGH);
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deklaration mit define,wie richtig, so doch nicht oder?
void) { lcd_ini(); #define Eingabeport PINB DDRB=0x00; //als Eingang PORTB=0xff; // auf high gesetzt lcd_gotoline(2);lcd_writezahl(result); while(1) { if (!(Eingabeport &(1<<0))) //Wenn PIN low wird, dann erhöhe um 1 und gib das Ergebnis aus { result=result+1; lcd_gotoline
normal, dass sich der Atmega32 am PORTC nicht ganz normal verhält? Wenn ich die Datenrichtung auf high und ausgang setze, dann sind dennoch nciht alle auf high, genauso, wenn ich die auf Eingang setze, alle scheinen nicht zu funktionieren. hier eine konkrete messung Alle auf low geschaltet,
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LCD HD44780 CG Ram Adresse per Arduino
4 address set_HighLowToggle(lcd_db5, "low"); set_HighLowToggle(lcd_db4, "high"); set_HighLowToggle(lcd_db3, "high"); set_HighLowToggle(lcd_db2, "low"); set_HighLowToggle(lcd_db1, "low"); set_HighLowToggle
6 address set_HighLowToggle(lcd_db5, "high"); set_HighLowToggle(lcd_db4, "low"); set_HighLowToggle(lcd_db3, "high"); set_HighLowToggle(lcd_db2, "low"); set_HighLowToggle(lcd_db1, "low"); set_HighLowToggle
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Windrichtungserkennung mit Hall Sensor
433E6 // LoRa Frequenz void setup() { pinMode(LED, OUTPUT); digitalWrite(LED, LOW); analogReference(INTERNAL); // ADC Referenz auf interne 1.1V keep_ADCSRA = ADCSRA; loop_counter = 0; digitalWrite (2, HIGH); // PullUp einschalten, Timer-Elko aufladen meas[0] =
, res, 100); } res = Val; digitalWrite(LED, HIGH); delay(10); digitalWrite(LED, LOW); } void send_LoRa() { if (res >= 0 && res < 361) // sicherheitshalber den Bereich eingrenzen, falls es beim ausmitteln falsche Werte gibt {
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Gibt es solch eine fertige Digitalschaltung? (serial clock to parallel output)
Das sowieso. Aber schau dir das Diagramm nochmal ganz genau an. Die Ausgänge sollen immer nur dann High sein, wenn am Clock-Eingang auch ein High ansteht. Zwischendurch gibt's auch immer ein Low!
sowieso. Aber schau dir das Diagramm nochmal ganz genau an. Die > Ausgänge sollen immer nur dann High sein, wenn am Clock-Eingang auch ein > High ansteht. Zwischendurch gibt's auch immer ein Low! Ich vermute der TO hat nur versucht es bildlich darzustellen, ohne das Timing genau so zu meinen wie
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schmitt-trigger funktion 74hc14/74hc04
Spannungspegel sind im Kapitel 9 für den HC04 angegeben. Für dich relevant sind die beiden ersten Angaben "HIGH-Level Input Voltage" und "LOW-Level Input Voltage". Blöderweise fehlen konkrete Zahlen für Vcc=5V. Dann nimmst du halt die Zahlen für 4,5V: High = mindestens 3,15 V Low = maximal 1,3 V Dein High pegel (1,93 V) ist also für diesen Chip zu niedrig. Beim HCT04 sind die Zahlen anders: High = mindestens 2,0 V Low = maximal 0,8 V Passt auch nicht zu deinen 1,9V. Damit liegst du immer noch in der "verbotenen" Zone zwischen High und Low. Im Schaltplan wird hingegen der 74ACT04 genannt
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PWM mit BASCOM auswerten Gesperrt
Wenn ich dies nun richtig interpretiere, ist das High-Signal 2ms lang bei einem dazwischenliegenden Low von 12ms. Also eine Gesamtdauer von 14ms. Das Low-Signal am PWM-Kanal ist hingegen nur 1ms lang und zwischen 2 High-Pegeln liegen ganze 17ms, wodurch
Maik Schulze schrieb im Beitrag #3383697: > Wenn ich dies nun richtig interpretiere, ist das High-Signal 2ms lang > bei einem dazwischenliegenden Low von 12ms. Also eine Gesamtdauer von > 14ms. > > Das Low-Signal am PWM-Kanal ist hingegen nur 1ms lang und zwischen 2 > High-Pegeln liegen
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Spannungsausgangswert bei High-level am µM
); // PIN PA1 auf Ausgang setzen PORTA |= ( 1 << PA0 ); // High-Pegel PORTA &= ~(1 << PA1); // Low-Pegel Wie hoch sollte jetzt der Spannungspegel an PORT PA0 sein? Ich vermute, ich habe mein µM zerschossen, da er komische Werte anzeigt.
PA1); // PIN PA1 auf Ausgang setzen > >PORTA |= ( 1 << PA0 ); // High-Pegel >PORTA &= ~(1 << PA1); // Low-Pegel Versuch mal: DDRA |= 0x03; //setzen DDR auf Ausgang PORTA |= 0x01; //Pin 0 von Port A -> H PORTA &= ~0x01; //Pin 0 von Port A -> L
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Problem: AVR m8A/m8535 mit TG12864B-03 in Assembler
auf high (read from display) oder low (write to display) setzen E auf high ziehen 8-10 nops CS1/2 (nach Belieben) auf high ziehen (high = aktiv) 8-10 nops E auf low ziehen 8-10 nops CS1/2 auf low ziehen
(high = aktiv) >8-10 nops >E auf low ziehen >8-10 nops >CS1/2 auf low ziehen >8-10 nops Die TC12864 Displays haben anscheinend KS108 (-kompatible) Controller. Der fordert für einen E-Impuls (Low/High
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BLDC Zwischenkreis Kondensator-Auswahl
mit Kondensatoren direkt am Akku-Anschluss an der Platine sowie direkt vor den MOSFET oder "über" High und Low Side bringen keinerlei Veränderung. Das Bild im Anhang zeigt die aktuelle Platine. Blau und Rot sind die Lagen für + und -, schwarz eingezeichnet die Postionen der Kondensatoren wo ich es
Nach genauerem Anssehen der Kommutierung, fällt auf, dass beim Ausschalten vom Low und Anschalten von High das Problem auftrifft. Laut Kommutierungstabelle gibt es aber so einenw echsel nicht.
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Software USRT (Synchron)
erkannt wurde, kommt als nächstes das erst Bit der Nutzdaten. Zweitens ist es üblich entweder High->Low oder Low->High zur Datenübernahme zu verwenden, nicht beide.
Aber vielleicht solltest du dir mal ein RS232-Frame angucken? > Zweitens ist es üblich entweder High->Low oder Low->High > zur Datenübernahme zu verwenden, nicht beide. Das ist mir auch klar, ich habe entweder/oder gemeint. (Je nach Einstellung des Masters) Ihr verkauft mich ja für dumm hier
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LCD-ansteuerung mit µ-controller
/RS und R/W = hight PORTB = 0x00; DDRB = 0x00; //PINB als Eingang enable(); //"E" von low hach high, dann wieder nach low if((PINB & 0b00001000) == 1) //Abfragen, ob Zeichen 8 schon beschrieben.... (liest DD-RAM ein, da RS und R/W high) { DDRB = 0xFF; //PORTB wieder als Ausgang PORTD = 0x00; //RS und R/W auf low //Courser verschieben (DD-RAM) PORTB = 0b11000000; //setzt DB7+DB6 auf high, setzt DD-RAM auf 0x40 enable(); _delay_ms(10); PORTB = 0x00; } PORTD = 0x00; DDRB
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Wie viele PWM am ATmega16?
raufzählt und dann wieder runter. Bei einem bestimmten Wert beim raufzählen wird der PWM Ausgang High und beim runterzählen wird der Wert wieder erreicht und der Ausgang wird Low. Aber man hat doch nur 3 Timer zur Verfügung.(beim ATmega16)
nicht immer gleich schnell(30%vom maximum) drehen soll, wenn er also belasted wird sollte die High Phase verlaengert, und die Low Phase verkuertzt werden. Wie kann ich nun aber diese Grenze zwischen Low und High Phase abhaengig von der SensorenImpusFrequenz verschieben.
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Ventilsteuerung, abhängig von Druck
int Ventil =13; int sensor=A1; int druck; int duty=0; unsigned long pmicros; int nextCall=HIGH; void setup() { pinMode (Ventil,OUTPUT); } void loop() { druck= analogRead(sensor); duty= map(druck, 0,1024,0,100); void Low_PWM(int Pin, int Fre, int Value) { long time;
ontime; time=1000000/Fre; ontime=time/100*Value; if (micros() - pmicros > time && nextCall==HIGH) { digitalWrite(Pin,HIGH); pmicros=micros(); nextCall=LOW; } if (micros() - pmicros > ontime&& nextCall==LOW) { digitalWrite(Pin,LOW); nextCall=HIGH; } } } [/code] Später wird
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Ansteuerung High-Side p-channel Mosfet
Hallo zusammen, ich bräuchte bitte ein paar Tipps für den Aufbau eines High-Side Schalters. um was gehts: - 12V Lasten (hps. ohmsch, bis ca. 10A) schalten von einem Bleiakku/Autobatterie - muss high-side sein (weil mehrere Kreise und Spannungsmessungen gemacht werden)
NXP, Rohm, ST usw.) haben eine große Palette: https://www.infineon.com/cms/de/product/power/smart-low-side-high-side-switches/high-side-switches/
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Ultra Low Power LED ?
Eigentlich jede high efficient für ein paar Cent. Probier doch einfach ein paar deiner aus, 5V 10k auf 2 prüfspitzen und los.
Beitrag #6175451: > wunderte mich, dass die an 5V sagenhafte 25 kOhm > Vorwiderstand brauchte Über low-power und sonstig sinnfreie Katalogangaben wurde auch diskutiert, einzig Winkel und mcd sind interessant.
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Tankstellenanzeige, neue Variante
4069 etc.), was direkt an den 7-Segment-Baustein geht, und über Kondensator und Widerstand an den HighSide 1:16-Decoder. Beide Chips lassen durch, solange Strobe high, und speichern, wenn Strobe Low wird. Daher kommt es auch zu so unschönen Glitches dazwischen, was eindeutig am miesen Timing der
zwischen S15 vom 1:16 und Blank (Pin 7) vom 7-Segment die Garantie dafür, dass nicht zu lange die LowSide-Treiber aktiv sind. Und nicht gleichzeitig mit HighSide, billige Kurzschluss-Vermeidung. Denn Display-Select nimmt ja in jedem Fall S15 auf High, wenn ich ein anderes Display selektiere. Zum
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DS18B20 - 10m Leitung, Position des Widerstandes
das riskiert man mit dem Code zwischen Reset und Presence m.E. einen Signalkonflikt zwischen aktiv high vom Controller und aktiv low vom Sensor. Das gibt dann eine nette Sensorheizung ab. NB: Die Wartezeit von 2µs am Ende von WriteBit ist zwar formal ausreichend, aber wenn man den Code auf Open Drain
Weiter im Text: Wenn der Sensor mit separater Stromversorgung angeschlossen ist, liefert er einen low-Puls, wenn er fertig ist. Leider ist zu diesem Zeitpunkt die Leitung aktiv auf high. Also besser nur parasitär versorgen.
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MSP430F1612_Batteriebetrieb
fuer main() setzen P2IES &= ~INTERRUPT_P2_7; // P2IFG wird gesetzt bei low --> high } else { gehe_in_LPM3 = 0; // flag zuruecksetzen LCD_Init(); // LCD initialisieren ... LCD_Clear
a-wichtung setzen P2IES |= INTERRUPT_P2_7; // P2IFG wird gesetzt bei high --> low LPM3_EXIT; } } [/c] Der PinChangeInterrupt ist folgendermaßen initialisiert: [c] P2IES |= 0x80; // high --> low bei P2.7 an P2IE |= 0x80
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Infrarot-Decoder MCP2120
Du darfst MODE nicht einfach nur auf High oder Low legen! Du musst dem umschalten um vom Command in den Data-Mode zu schalten!
ich morgen mal aus. Marc H. schrieb im Beitrag #5297137: > Du darfst MODE nicht einfach nur auf High oder Low legen! Du musst dem > umschalten um vom Command in den Data-Mode zu schalten! Sicher? Wo liest du das? Auf der Senderseite klappt die Kodierung ja auch und dort liegt er auch auf High..
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Inbetriebnahme Pollin Board
= 1 Then 'Wenn an Pin 2 von Port D ein high level anliegt, dann... Toggle Portd.5 '...setze Pin 5 von Port D von high auf low oder umgekehrt Bitwait Pind.2 , Reset
... Toggle Portd.6 '...setze Pin 6 von Port D von high auf low oder umgekehrt Bitwait Pind.3 , Reset 'warte bis an Pin 3 von Port D wieder ein low level anliegt End If
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Innenwiderstand vom µController
www.ti.com/litv/pdf/szza008 Seite 23, Output characteristics of SN74ABT240 Wie man sieht, sind LOW und HIGh sehr unterschiedlich stark (Anstieg der Kurve). So einen Treiber mit guter Serienterminierung zu versehen ist nahezu unmöglich, HIGH oder LOW ist immer schlecht angepasst. Das sieht man auch auf Seite 48 Die LOW->HIGH Flanke sieht super aus am Kabelende, weil der HIGH Transitor so ziemlich genau die Kabelimpedanz hat, eine perfekte eingebaute Serienterminierung. Aber bei HIGH->LOW klingelt es MÄCHTIG, weil
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AVR tiny2313 -> lässt sich programmieren aber läuft nicht los
bekomme ich den Code wieder. Das Problem ist aber: Es sind alle Pins des Controllers auf High. Eigentlich sollten aber die Pins von PortB abwechselnd high und low sein (s.Code). Habt ihr eine Idee was ich falsch mache? Die Fusebits sind auf LowFuse: 0x64 HighFuse: 0xDF Damit sollte
>igentlich sollten aber die Pins von PortB abwechselnd high und low sein Machen sie auch, nur so schnell ( 0,5Mhz) das es so aussieht als wären sie high.
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Gatter/ positive Logik
Ok danke. Funktionieren CPUs dann mit positiver Logik mit high und low Pegeln?
Flo Haber schrieb im Beitrag #3697579: > Funktionieren CPUs dann mit positiver Logik mit high und low > Pegeln? Mit High und Low Pegeln arbeitet jeder digitale Schaltkreis. Die meisten CPUs werden mit Positiver Logik arbeiten, es kann aber auch Ausnahmen geben... Wenn du dich auch einen Bestimmten
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Kann diese Schaltung funktionieren ?
sofort reagiert, und der Knoten mit dem Kondensator verzögert: 1.) Wenn diese beiden Knoten High-Pegel haben, sind beide XOR-Ausgänge Low, und die UND-Glieder schalten nicht. Der Kondensator ist geladen. 2.) Wird nun der Taster gedrückt, werden beide XOR-Ausgänge High, und das obere UND wird
und der Ausgang des unteren XORs auch Low. Dadurch sperrt das obere UND. Das untere UND ich nachwievor durch den Taster auf LOW gezwungen. 4.) Wird nun der Taster los gelassen, wird das obere XOR sofort Low und das untere XOR sofort High
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Auswertung des MAX6675 Temperaturkonverter-IC
Hmm im Datenblatt steht auch "Bit D2 is normally low and goes high when the thermocouple input is open." Das ist bei mir jedoch nicht der Fall. Wenn ich das Thermoelement entferne ist D2 weiterhin auf low...? Ich schau mir das gerade am Logic
neue Messung beginnt. Und da weiß ich nicht, wie es gehen soll. Laut Datenblatt, muss man CS auf low ziehen um mit einer Messung zu beginnen. Ich habe das so verstenden, dass man das so macht: 1: clock ist low und cs ist high 2: cs low setzen => aktiviert den Max6675 3: clocksignal draufgeben
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Lesen von 16 DTSP (on-off-on) Schaltern
genutzt wird Was bedeutet denn on-off-on? Ich interpretiere, dass Du *drei* Zustände lesen willst, Low-Open-High? Damit fallen digitale I2C-Expander aus, weil offen unzulässig ist. Du hast dann pro Schalter zwei Widerstände und entweder High, halbe Spannung oder low - da müssen Analogeingänge her.
wird > > Was bedeutet denn on-off-on? Ich interpretiere, dass Du *drei* Zustände > lesen willst, Low-Open-High? Damit fallen digitale I2C-Expander aus, > weil offen unzulässig ist. Quatsch. > Du hast dann pro Schalter zwei Widerstände > und entweder High, halbe Spannung oder low - da müssen
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"Half-Bridge Driver" oder "High & Low-Side Driver" - wo ist der Unterschied?
Wechselspannung zu erzeugen, sondern um einen DC-Motor reversieren zu können. Problem: Treiber notwendig. Ein Low-Side Treiber geht nicht - is klar. Aber brauche ich jetzt einen Low & High-Side Treiber oder einen Half-Bridge? In der Tabelle die ihr hier habt wird zwischen den beiden Arten unterschieden, in den
Unterschied ist oft, dass der Low & High Side Treiber 2 Eingänge hat, während der andere nur einen für beide.
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
zylinderselektive Klopferkennung und Regelung funktionieren sehr gut ... Ja, mit dem Fenstersignal low/high startest Du die Messung und die Integration mit high/low wird der Intergrator in Hold geschaltet und bei dem TPIC zusätzlich die Wandlung für den digatalen Teil gestartet (es gab auch mal einen
ausg(data); } void TPIC_init(void) { // Porteinstellungen digitalWrite(cs, HIGH); // Chip select high digitalWrite(test, HIGH); // Test Pin high digitalWrite(inthold, LOW); // hold mode austausch(B01110001); // Advanced
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Transistorausgang Kurzschlussfest ~1A
Den Transistor gegen einen Low-Side-Switch (ggf. auch Umbau auf High-Side-Switch) austauschen (ST, Infineon, ...).
Diagnose in Software von Ihnen zuverlässig funktionieren wird. Schauen Sie sich die aktuellen LowSides und HighSides z.B. bei ST oder Infineon an. Beispiel für einen HighSide von ST, aber nicht aus der aktuellsten Serie: VN5E010AH-E. Suchen Sie sich einen passenden LowSide- (oder aus meiner
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ram mit pcf8574 vom display hd44870 lesen
(RW_H, 0); // RW_H HIGH mit enable low while( ! (input) == BF ) // BF = 0b00001000 { enable_high(RW_H, 0); // RW_H HIGH mit enable high und DB4-DB7 = 0 input = get_portexpander_input(PCF8574_ADDRESS) & 0b00001000; // busy flag checken p3 ist auf db7 enable_low(RW_H, 0); // RW_H HIGH mit enable low } } [/c] danke für antworten, meine homies
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RFM12B-868-D
(uint16_t cmd) { uint8_t i; uint16_t recv = 0; // start communication RFM12B_SCK_LOW(); RFM12B_SS_LOW(); // read 16 bits for(i=0; i<16; i++) { // send bit if(cmd & 0x8000) RFM12B_MOSI_HIGH(); else RFM12B_MOSI_LOW(); // clock RFM12B_SCK_HIGH
RFM12B_spi(uint16_t cmd) { uint8_t i; uint16_t recv = 0; // start communication RFM12B_SCK_LOW(); RFM12B_SS_LOW(); // read 16 bits for(i=0; i<16; i++) { // send bit if(cmd & 0x8000) RFM12B_MOSI_HIGH(); else RFM12B_MOSI_LOW(); // clock RFM12B_SCK_HIGH
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Mosfet geht jedesmal sofort kaputt. Warum?
langer suche diesbezüglich nichts gefunden https://www.infineon.com/cms/de/product/power/smart-low-side-high-side-switches/high-side-switches/
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7030460: > https://www.infineon.com/cms/de/product/power/smart-low-side-high-side-switches/high-side-switches/ Vielen Dank. Hat sich überschnitten
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RS232 - RS485 Schaltplan
invertiert ... ok dann ist der Umweg da klar Aber das senden selber hatte ich mir so erklärt. TX Low --> DE/Re inv Low --> A und B Hifh imp --> A High (5V) B Low ( 0V ) wegen R4 und R5 TX High --> DE/RE inv High und D Low-->A Low B High Somit wird zwar nicht elegant über den 75176 gesendet sondern
oder nicht. Die Kommunikation läuft ohne Probleme Und von meinem logischen Verständnis... Eine High ausm RS232 wird Low hinterm Max232 Das Low wird im 75176 zu A Low und B High Möchte der Empfänger lieber den anderen Pegel also A High und B Low... Na dann tauschen wir beides
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Probleme mit ADC0804
WR -> high CS -> high RD -> high Auslesen der Daten Wenn Int low ist (Messung fertig): WR -> high CS -> low RD -> low kurz warten Port einlesen (die 8 Datenleitungen eben) RD -> high CS -> high
was mache ich falsch? M. H. schrieb im Beitrag #2116557: > Um eine Messung zu starten: > RD -> high > CS -> low > WR -> low > kurz warten > WR -> high > CS -> high > RD -> high > > > > Auslesen der Daten Wenn Int low ist (Messung fertig): > WR -> high > CS -> low > RD -> low > kurz
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Denkfehler bei Matrixtastatur?
>Leg mal einen Ausgang auf low und schau Dir die Spannungen an. Eingänge/Ausgänge. Das passt, dann liegt nichts an. Wenn der Eingang auf HIgh ist, dann habe ich auf der Anderen Seite, also in Richtung Ausgang auch 5V anliegen
den AVR. Deshalb nimmt man für ne Tastenmatrix immer open-drain Ausgänge, d.h. ein Pin kann nur Low-Ausgang oder Eingang sein. High-Ausgang ist verboten, wenn ein anderer Pin Low-Ausgang ist! Peter
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PWM-Signal - high ist konstant 1,5ms - low 15,75 -16,75 ms
ich folgendes Zeitverhalten gemessen: max Ausschlag (negativ) Periodendauer = 17,25ms 1,5ms high 15,75ms low /\__________/\__________/\______... Mittelstellung: Periodendauer = 17,75ms 1,5ms high 16,25ms low /\___________/\___________/\____... max. Ausschlag (positiv): Periodendauer
Signalen an der Trainerbuchse hab ich vergessen die Signale zu Spiegeln, daher ist auf diesem Bild high unten und low oben.
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
10k Ohm, einlesen und ausgeben. Dazu verwende ich die digitalen Pins D1 und D6, die ich immer dann HIGH, bzw. LOW schalte, also sinngemäß so : [c] //Poti 1 auslesen digitalWrite(D1, HIGH); digitalWrite(D6, LOW); float value1 = analogRead(A0) / 1024 * 3.3; delay(1000); //Poti 2 auslesen digitalWrite(D1, LOW); digitalWrite(D6, HIGH); float value2 = analogRead(A0) / 1024 * 3.3; //Ausgeben der beiden Werte value1 und value2 ... [/c] Das für mich vollkommen unverständliche ist, dass sich, beim Drehen
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Roboterarm mit Pic18F4580
ziffernblock (jede ziffer hat eine vorgegebene servostellung) void servo_1_links (void) { Output_high (pin_C5); delay_us(2000); Output_low (pin_C5); delay_us(18000); } void servo_1_mitte (void) { Output_high (pin_C5); delay_us(1750); Output_low (pin_C5); delay_us(18000); }
positonswert änderst du mit den tasten position_servo2=160; position_servo3=170; start Output_high (pin_C1); //servo1 Output_high (pin_C2); //servo2 Output_high (pin_C3); //servo3 for schleife = 1 to 200 if schleife == position_servo1 Output_low (pin_C1); //servo1 if schleife == position_servo2
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Hardware SPI Problem
// Port C3 - SCLK -> output default low */ PORTC = 0x02; DDRC = 0x0A; /* Port D Initialisierung // Port D0 - powersupply CC1100 -> output default low // Port D7 - LED -> output default low*/ PORTD = 0x00; DDRD
C1 - SO -> output default high // Port C2 - SI -> input without pullup // Port C3 - SCLK -> output default low */ #define SO PC1 #define SI PC2 #define SCLK PC3 PORTC = (1 << SO); DDRC = (1 << SO) | (1
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Bit und Bytemanipulation mit Arduino
uint8_t BitD; uint8_t BitC; uint8_t BitB; uint8_t BitA; }; Bits_ digitBits[16] = { { LOW, LOW, LOW, LOW }, // 0 { LOW, LOW, LOW, HIGH }, // 1 { LOW, LOW, HIGH, LOW }, // 2 { LOW, LOW, HIGH, HIGH }, // 3 ... }; void putToPort( uint8_t value ) { digitalWrite
eben alles umdrehen [c] void putToPort( uint8_t value ) { digitalWrite( PA, ( value & 0x08 ) ? HIGH : LOW ); digitalWrite( PB, ( value & 0x04 ) ? HIGH : LOW ); digitalWrite( PC, ( value & 0x02 ) ? HIGH : LOW ); digitalWrite( PD, ( value & 0x01 ) ? HIGH : LOW ); } [/c]
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max485 als Receiver => DI offen oder auf GND
irgendwann Rauch statt ein Low-Pegel aus dem Baustein kommt. Und jetzt kommt's : die Stromaufnahme des Gatters ist abhängig von der Spannung an dem Eingang, der nicht zu interressieren scheint. Ein klares High oder Low führt zu einem
gestellt ist. Die im DaBla spezifizierten Pegel beziehen sich nur auf das sichere Erkennen eines High oder Low Pegels, nicht auf das funktionieren des Bausteins als solches.
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MSP430F149 Sleep Mode
abgeschalten wird, habe ich an dem besagten Pin ein low. Der MSP muss nun also mithilfe eines Interrupts oder der gleichen merken, dass er bei einem low am Pin in den LowPowerMode muss und sobald die Spannung wieder high ist wieder voll aktiv sein soll.
stehe ich einfach schnell an. P1.0 ist der Pin, an welchen ich das signal anschliessen will. Signal low auf high=alles läuft normal Signal high auf low=schlafmodus danke,mike
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Funkprotokoll dekodieren
protocol.htm . Nun die große Frage, wie genau dekodieren. Da ein Bit durch 2 Zustände (log. 1 = 3*122us low + 7*122us high / log. 0 = 7*122us low + 3*122us high) codiert ist, geht es meiner Ansicht nach in Richtung Manchester. Die Codierung weist also ein 7 zu 3 Verhältnis auf. Um das dekodieren zu können
Engi schrieb im Beitrag #3177039: > (log. 1 = 3*122us low + 7*122us high / log. 0 = 7*122us low + 3*122us > high) Man kann es auch so sehen: - Eine fallende Flanke markiert den Anfang einer Bitübertragung - Wenn das Signal nach 610µs noch Low ist,
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Port-Ausgang puffern für hohe Stromimpulse
Der Echo-Ausgang des HC-SR04 geht kurz nach Aussenden des Signals auf HIGH, und bleibt dann auf HIGH solange das Schallecho noch nicht empfangen wurde, und danach noch kurz so lange bis die Schalllaufzeit seit der LOW->HIGH-Flanke erreicht ist. Dann geht Echo auf LOW. Wenn du also bei LOW->HIGH abschaltest dann ist dass viel zu früh. Aber vielleicht hab ich dich auch nur missverstanden. Ein anderer Grund für den Einbruch könnte (reine Spekulation) das "Anschalten" des Mikrofons sein
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Mini-Helikopter
bei variabler Zeitdauer. Am Anfang findet sich immer ein Sync-Bit der Länge 3ms. Dann kommen 23 Low-High-Paare, wobei jede Low/High-Phase entweder 0.5 oder 1ms dauert. Also ist das ganze Signal vermutlich mindestens 26ms und höchstens 49ms lang. Es ist jede Kombination dabei: (0.5ms low, 0.5ms high) (0.5ms low, 1ms high) (1ms low, 0.5ms high) (1ms low, 1ms high) Wenn t = 0.5ms, dann lese ich (t, t) erstmal unverbindlich als 0 - kommt sehr häufig im Ruhezustand vor. Das ist offensichtlich