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Labor Netzteil
Info |->DA-Wandler Strom-----> | Regelung |->Statusanzeige |->DA-Wandler Leistung-->/ Gegebenenfalls müssen die Ausgänge noch Informationen über sich selbst (maximaler Strom, Spannung, Leistung, Welligkeit, Kühlkörpertemperatur, etc.) verwalten müssen (hier als Info angedeutet
in meinem Skript steht auch noch was von Nachstabilisierung. Also man könnte ja für eine kleine Leistung nachstabilisieren (bei Leistung ist der Ripple meistens egal). Für Analogschaltungen ist es bestimmt nicht schlecht.
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Schaltung für Flankensteilheit bei Powertransistoren
Powertransistor mit ordentlich Leistung ansteuern? Ordentliche Leistung aus ordentlich entwickelter Endstufe bereitstellen? Und was heisst "Trapez"? Du wirst immer ein Trapez haben. Die entscheidende Frage ist nur, wie steil die Flanken
@ Michael (ein anderer): Schon klar. Seltsamerweise kam bei LTSpice aber bis zu einer Gatespannung von 60V eine Steigerung des Durchlaßstromes zu stande. Klar, das kann nicht stimmen und außerdem war das irgendein MOS... Ich verwende den BUZ72A und bei ca. 10V dürfte
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5V Netzteil
zur Verfügung und das solte dann reichen. Ja bei 9V wird der Spannungregler wärmer da er mehr Leistung verbraten muss.
Vielleicht noch ein Tip: lade dir LTSpice (http://www.linear.com/company/software.jsp) runter und simuliere die Schaltung. Ist immer interessant.
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BUZ 10 Transistor mit Mega8 ansteuern
Ist es nicht möglich gleich mit nem Standard NPN und nem 1k-Widerstand den FET anzusteuern. Leistung braucht der FET ja nicht. Und wenn man 12V als Gatespannung benutzt, dann dürfte das doch möglich sein?
bedenkt dass die angeschlossenen Birnen mindestens 5 Ohm haben, geht dann ja gar nicht so viel Leistung am Transistor verloren. Mal schauen was Reichelt dazu sagt. Was spricht denn gegen die anderen Transistoren? Insbesondere gegen den irliz 44n ?
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PWM glätten über OP
Hi bevor ich viel rechne simuliere ich sowas durch. Schau dir mal LTSpice (http://ltspice.linear.com/software/swcadiii.exe) an. Die Datei im Anhang enthält obige Schaltung. Dann kannst du mal etwas mit PWM-Frequenz, Bauteilwerten usw. rumspielen ohne lange Lötorgien aufführen
noch etwas Raum für Experimente. Den LM358 verwende ich ja. Ein Versuch das direkt mit einem Leistungs-OP zu probieren, wäre natürlich möglich. Der L272 ist allerdings etwas schwach. Der L2720 und L2724 wäre möglich. Allerdings sind diese schwer zu bekommen. Der L2724 wäre allerdings bei Segor sogar
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Labornetzteil spinnt bei Atmel mit PWM
andere Frage zum Thema da der BUZ ja per PWM an und ausgeschaltet wird verbrät er ja sehr wenig Leistung da er als Schalter fungiert. Wenn man das Signal zum Gate mittels Elko glättet verbrät dann der BUZ die Leistung und wird deutlich wärmer bei gleicher Helligkeit der Birne? Warscheinlich könnte das
Hi nicht im Auge behalten sondern sowas simuliert man. Mit LTSpice ist das relativ einfach und man muß nicht mit dem Daumen die Verlustleistung schätzen. Matthias