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P-Ch Mosfet mit integriertem Logikpegel-Gatter
P-CH Mosfet mit internem Pegelwandler .. falls es überhaupt sowas gibt. Vielen Dank
das Gate bis auf 0V runter zu ziehen. Wenn man jedoch +5V mit einem p-Kanal MOSFET schalten wöllte, dann wäre dieser MOSFET dafür im Vorteil.
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Verlustleistung bei PWM Motorsteuerung zu hoch
bin ich wieder, danke schon Mal für eure Antworten! Max H. schrieb im Beitrag #4019668: >> als MOSFET Treiber den MCP14E8 > Mit welcher Spannung wird dieser versorgt? Der MOSFET Treiber wird ebenfalls mit 12V versorgt. Udo Schmitt schrieb im Beitrag #4019676: > Hast du den Mosfet zwischen Plus
ist doch im MOSFET? Reicht die nicht aus? Autsch. Grundlagen, Kinders, Grundlagen.
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MOS FET NPN oder PNP
heißen die Dinger "P-Kanal MOSFET" oder "N-Kanal MOSFET".
> Daß der durchschnittliche n-Kanal MOSFET bessere technische Daten hat > als der durchschnittliche p-Kanal MOSFET, ist dabei ohne Belang. > Und wenn die Schaltung einen p-Kanal MOSFET > erfordert, dann wirst du wohl oder übel einen verwenden
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Zündschaltung für Xenon-Blitzröhre /Stroboskop unzuverlässig
252FIRG4BC30K_IR.pdf hat 600V, 28A und 20ns Anstieg. Aber was wäre jetzt der genaue Vorteil gegenüber dem Mosfet? Laut Datenblatt wäre der Mosfet sogar einen Tick schneller (14ns) Foto und weitere Tests mach ich demnächst. Grüße, Rainer
erst den Mosfet leitend machen, dann den Thyristor und dann mit dem Mosfet wieder abschalten. Grüße, Rainer
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Frage bzgl. Eignung von MOSFETs für Linearbetrieb
Hallo, ich benötige aktuell einen N-Kanal MOSFET, welcher für Linearbetrieb geeignet ist. Unter http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET werden einige MOSFETs mit "Linearbetrieb möglich" markiert, aber inbesondere
MOSFETs gemäß SOA für Linearbetrieb überhaupt nicht geeignet. Viele Grüße Daniel
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Leiterbahnen verzinnen?
Hallo, ich möchte eine 4-Kanal PWM-Steuerung mit IRF540 MOSFETs entwickeln. Wenn ich die entsprechenden Stromstärken durch eine Leiterbahn-Berechnung jage, dann brauche ich locker 12mm Breite, was aber bei den TO220-Gehäusen der MOSFETs nicht geht. Als Software
Schau nach einem MOSFET mit möglichst geringen RDSon.
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H-Bruecke .....
Hi! Geht auch mit P und N-Kanal Mosfet's. IRF hat da sehr schöne. MFG Uwe
http://213.203.244.47/mikrocontroller.net/attachments/31928/L%20165.pdf warum also unbedingt mosfets?
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Schaltimpuls bei Ein- und Ausschalten eines anderen Gerätes
billig in der Bucht. Möglicherweise eine 12V Zenerdiode zwischen GS des MOSFET legen damit bei Überstrom der MOSFET nicht beschädigt wird. Zur Empfindlichkeitserhöhung kann man den stromführenden Draht einige Mal durch das Loch der Stromwandlerspule hindurchführen um genug
gibt es billig in der > Bucht. Möglicherweise eine 12V Zenerdiode zwischen GS des MOSFET legen > damit bei Überstrom der MOSFET nicht beschädigt wird. Wenn ich das richtig verstehe wäre dass die Lösung, um den Verstärker einzuschalten, wenn der der Fernseher eingeschaltet wird. Dann
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Trafo was bestimmt den Wirkungsgrad?
Spannungswandler (24v auf 230v) aufmotzen will. Das hat bislang soweit auch gut geklappt, die neuen MOSFETS laufen, der Modifizierte Shunt erlaubt es größere Verbraucher anzuschließen ohne dass die Überlastschaltung auslöst, und dank der MOSFETS sind mittlerweile statt 300w auch gut und gerne mal 6-700w
Spannungswandler (24v auf 230v) > aufmotzen will. Das hat bislang soweit auch gut geklappt, die neuen > MOSFETS laufen, der Modifizierte Shunt erlaubt es größere Verbraucher > anzuschließen ohne dass die Überlastschaltung auslöst, und dank der > MOSFETS sind mittlerweile statt 300w auch gut und gerne mal
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230 V Dimmer Ansteuerung
Du musst halt solche 10V erzeugen, die man mit Masse an Source des MOSFETs klemmen kann. Extra Trafo, oder abgeleitet aus deinen gleichrerichteten 325V. Es würde sich auch noch lohnen, das Gate des MOSFETs nach dem einschalten mit 10V auch wieder nach Masse hin entladen
Stromnetz durchaus Störungen auftreten, die die Spannung auch mal auf 2500V rauftreiben können, und MOSFETs sind schnell, schnell kaputt. Daher enthalten (ordentliche) Schaltungen mit MOSFETs an Netzspannung(beispielsweise Schaltnetzteile) auch 800V MOSFETs und Varistoren, Gleichtaktdrosseln und Kondensatoren
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Akku gegen Tiefentladen schützen
. Der N-Kanal Mosfet wird also vom OP geschalten. Fällt der OP durch unterschreiten der Referenzspannung ab, schaltet der N-Kanal Mosfet ab und der Pullup-Widerstand vom T3 zieht das Gate auf die Versorgungsspannung, T3
(SET1) > Referenzspannung, zieht OUT1 das Gate vom Mosfet T3 auf GND und der Mosfet schaltet Source-Drain durch. Was meint ihr dazu? Ich hoffe ich habe keinen Denkfehler in der Logik gemacht. Gruß
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MOSFET-Verlustleistung zu groß? Berechnen?
ist das alles Kokolores und 400 mA bei 4V sowieso zu popelig, um den MOSFET ernsthaft zu gefährden? Danke!
in der Schaltung mit drin) Peter D. schrieb im Beitrag #5714482: > Bis 24V/5A setze ich den MOSFET einfach ohne Kühlung auf die Platine. Du meinst aber mit "den MOSFET" nicht den IRLML2502, oder?
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Linearregler sterben
Problem nicht lösen, sollten sie rein. Vor allem weil der TO einen LDO einsetzt. Der hat einen MOSFET und keinen NPN-Bipolartransistor...
als Regelelement ergibt so eine Diode erst recht keinen Sinn. Denn der MOSFET hat ja bereits eine Diode an *genau* der Stelle (die intrinsische /Bodydiode/). Und da das die gleiche Halbleiterstruktur ist, kann die Bodydiode mindestens so viel Strom wie der MOSFET selber.
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Mosfets
Hallo zusammen, ich hab mal ne Frage zu Mosfets: Wie schnell kann man eigentlich einen Mosfet wie den Buz 10 schalten? Gruß Tobias
man jetzt schlecht eine Frequenz-angabe machen, aber wenigstens weißt du jetzt die Zeiten die ein Mosfet brauch bis er reagiert und den Pegel voll erreicht hat. angenommen ich gebe Spannung aufs Gate, dauert es 45nS+10nS bis er den Pegel erreicht hat. Nehme ich die Spannung weg, bzw lege ich sie auf Masse
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
nämlich widersprüchliche Tests. Interessant wäre auch, welches Bauteil wirklich warm wird. Ist es der Mosfet, oder der kleine IC (DFN8 3x3mm?)
Typ suchen will. Wenn das wirklich nur ein 2x2mm ist, dann wäre die Zener ja winzig, und auch der Mosfet müsste im sot323 sein... Es müsste wenn dann schon ein 3x3mm IC sein. Ggf. fällt aber gerade der Mosfet etwas zu groß für sot23 aus. So rein vom Größenvergleich her dürfte der IC irgendwas um 2,5
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IRF540 soll Relais ersetzen
Ansteuerung mit z.B. 10-12V. Ich habe hier einen ICL7667 "zweckentfremdet", damit kann man prima MOSFETs ansteuern. (In das Gate muß schnell richtig Strom rein und raus!). Such mal nach Logik-Level-Mosfets. Dann gibt es noch "intelligente" MOSFETs. Ich bin jetzt dabei, den BTS640 einzusetzen (ist
@thomas ja,aber ich will 12V per Mosfet leiten. und das geht wohl nicht per N-Kanal?
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Duchbruchspannung / Sperrspannung einer Diode ermitteln
Marek N. schrieb im Beitrag #6150379: > Ich hätte jetzt gesagt, gerade MOSFETs sind ja immun gegen den zweiten > Durchbruch und viele Typen werden sogar damit beworben, dass sie "100 % > avalanche tested" sind. Bei MOSFETs geht bei zu hoher U_GS die isolierende Oxidschicht
nicht zerstörungsfrei testbar. Sowas wie der TO angedenkt, habe ich aber mal bei unbekannten Mosfets gemacht. lässt man jetzt mal Uralt-Mosfets mit zweitem Durchbruch außen vor, so kann man bei denen sehr gut über einen kleinen Teststrom die max Uds erfahren. Liegt meist so 10% unter dem gemessenen
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sperrdiode für 30-250 µA gesucht.
MaWin schrieb im Beitrag #3087780: > Einen Verpolungsschutz baut man so mit einen MOSFET Mawin, das haut aber nicht so ganz hin. Bei Verpolung leitet die Inversdiode des Mosfets... Schottkys bleiben bei dem geringen Strom problemlos im genannten Spannungsabfall-Bereich. Man nimmt
> Mawin, das haut aber nicht so ganz hin. Bei Verpolung leitet die > Inversdiode des Mosfets... Du musst den MOSFET natürlich so rum drehen, dass die Diode in Leitrichtung liegt wenn es nicht verpolt ist. Der dann eingeschaltete MOSFET sorgt für eine Verringerung des Spannungsabfalls unter
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Transistor 12v > 12v 3A
so 2,5mm^2 oder so. >Den IRLZ 34 N kann man da nicht nehmen oder? Nein, das ist ein N-Kanal MOSFET. MFG Falk
www.mikrocontroller.net/topic/234566#2375387 vorgeschlagen, aber du hast ja gnadenlos trotzdem einen P-Kanal MOSFET IRF4905 gekauft. Also hat Falk in http://www.mikrocontroller.net/topic/234566#2376229 aufgemalt, wie du dann mit einem zusätzlichen IC die P-Kanal MOSFET noch retten kannst und die IRF4905 nicht
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Verlustleistung IRLZ43N
Aufbau auf dem Steckbrett und die Erwärmung entsteht durch einen zu grossen Übergangswiderstand am MOSFET?
Drain und Source vertauscht? Kannst du den MOSFET sperren, wenn du den Taster nicht drückst?
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IRL2203N defekt?
Schaltung angeschlossen. Parallel zu Gate und Source einen 10K Widerstand. Leider schaltet der Mosfet nicht. Ich war jetzt der Meinung, dass ich eine Spannung dann über Drain messen könnte... Wäre der Mosfet denn grds. für 3.3V geeignet? Danke!
cc schrieb im Beitrag #6626711: > Wäre der Mosfet denn grds. für 3.3V geeignet? Eigentlich nicht, wenn dann höchstens für kleine Ströme.
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Magnetventil schneller abschalten
gemessen, zeigt sich beim normalen Abschlaten ein exponentielles Ansteigen der Spannung am Drain des Mosfets. Direkt an einer 24V-Spannungsversorgung angeschlossen öffnet und schließt das Ventil wie es soll... Vermutlich stehe ich gerade auf dem Schlauch Ich würde über einen Tipp sehr freuen...
Mike schrieb im Beitrag #4051793: > Ich würde über einen Tipp sehr freuen... einen mosfet mit möglichst kleiner gate kapazität verwenden. gate ableitwiderstand auf den kleinsten möglichen wert verringern. eventuell nen mosfet treiber einsetzen.
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Spannungswandler testen
https://www.reichelt.de/mosfet-n-kanal-500-v-16-a-rds-on-0-28-ohm-to220ab-irfb17n50lpbf-p257372.html?&nbc=1 Aber es wäre sinnvoll alle vier zu ersetzen, und vorher die Ansteuerschaltung zu prüfen.
entdeckt, was macht der denn so ? Ach ja noch was, es waren immer einer der zwei rechten Power Mosfet die sterben. Ich häng nochmal eine Draufsicht an. Was und wie kann ich da noch was prüfen?
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Welche Power LED ist das ?
aber nach dem Umschalten verändert der DC-Wandler das Taktverhältnis seiner Ausgangs-Schwingung zum Mosfet, was dazu führt, dass der dieserart angesteuerte Mosfet eine Spannung von 20 Volt statt vorher 13 V generiert. Und mit diesen 20 Volt werden dann beide LEDs betrieben, die ja in Reihenschaltung liegen
nach dem Umschalten verändert der DC-Wandler das Taktverhältnis > seiner Ausgangs-Schwingung zum Mosfet, was dazu führt, dass der > dieserart angesteuerte Mosfet eine Spannung von 20 Volt statt vorher 13 > V generiert. KSQ!?
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E-Bike Kontroller modifizieren
die Grenzen des PWM Modulators bis 100% ED justiert. Natürlich ist es sinnlos, hier irgendwelche MOSFet in der Highside zu verbauen.
#5134482: > bei einer sinnvollen Regelung wird der Anlaufstrom auch geregelt. Sonst laufen die Mosfet an -und zwar *blau* -Feldkurat-
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Hochspannung erzeugen
nicht so optimal, der ist eher langsam und hat wenig Stromverstärkung. Such dir mal einen Hochvol MOSFET aus, siehe [[Mosfet-Übersicht]], die sind wesenlich besser. > Die Frequenz die IC1 erzeugt ist bei 50kHz. Für den Transistor zuviel. Geh mal auf 10..15kHz. MFg Falk
Ich habe inzwischen die Frequenz auf 200kHz erhöht und einen MOSFET Treiber vor den MOSFET gehängt. Mein Problem nun ist das mir meine Spule immer wieder durchbrennt. Wenn ich an der Sekundärseite nur eine Diode anschließe und dann den Kondensator draufhänge kann
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Class D Verstärker für Subwoofer
zu treiben dann eine weitere MOSFET Brücke anschließen kann. Diese MOSFETs könnten als z.B. TO220 an einen Kühlkörper, anstatt das SMD-Gehäuse des Chips kühlen zu müssen. Würde das gehen? Denn ohne LC Filter müsste dass ja eigentlich
auch nach einem alternativen Chip. Bei Variante 3 (Verstärker-Chip mit zu wenig Leistung + ext. MOSFETs) weiß ich nicht, ob das so ohne weiteres geht. Hierbei (und bei Variante 2) gefällt mir, dass ich mir selbst sehr niederohmige und schnelle MOSFETs aussuchen kann, die ich dann auch gut an den Kühlkörper
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L293D Motor entfaltet nicht die volle Leistung
Die Lösung ist _immer noch_ MaWin's Schaltung. Die paßt genau zu deinem Mosfet.
. Wenn man nicht aktiv bremsen will, reicht sogar ein einfacher MOSFET als 1 Quadrantensteller. Ein kleiner 2A MOSFET im SOT-23Gehäuse reicht. Wenn man aktiv bremsen will, braucht man einen Halbbrücke, sprich einen Kanal vom L6202/L293. Oder man nimmt einen starken MOSFET-Treiber
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Temperatur Power-Mosfet
Hallo, Ich habe ein Spannungsregler mit dem Power-Mosfet IPW60R041C6 erstellt. Ich habe am Mosfet einen Kühlkörper eingesetzt (6,2 K/W). Zwischen Mosfet und Kühlkörper liegt eine Silikon-Isolierscheibe. Keine Wärmeleitpaste. Strom = 0,138 A Spannungsabfall
Normalbereich sicherzustellen und die Verlustleistung bleibt auch mit ihm im Kurzschluss zu hoch für den MOSFET.
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Motor mit separatem Öffner und Schließer ansteuern (Arduino)
schrieb im Beitrag #7782075: > Welche Variante fällt mir nicht ein? Du könntest den zweiten MOSFET durch einen Inverter aus dem Steuersignal des ersten MOSFET steuern lassen, dann schalten sie immer alternativ und Programmierfehler sind nicht möglich. Beide Leitungen abzuschalten geht dann nicht
den einen oder anderen Anschluss geschaltet > werden. Aktuell mache ich das über einen P-Kanal MOSFET angesteuert über > einen NPN Transistor, funktioniert auch. Du meinst alternativ einen PNP-Transistor. Könntest du auch GND schalten statt der 12V? Dann mit N-Kanal MOSFET bzw. NPN-Transistor
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MOSFET hohe On resistance rDS
Guten Abend, ich schalte mit meinem MOSFET IRF530 einen Lüfter und wundere mich, warum dieser weniger Strom aufnimmt als ohne MOSFET. Die technischen Daten, der Lüfter hat 12V und 6A also einen innenwiderstand von 2Ohm Der MOSFET ist
>Nun steht im Datenblatt vom MOSFET rDS(ON) 0,16Ohm. Bei 10V Vgs, nicht bei 4,5V.
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SSR an uP direkt?
galvanische Trennung) und Deine Last mit 5V DC arbeitet, würde für Deinen Zweck auch ein Logic Level MOSFET reichen. Logic Level ist dafür da, das der MOSFET auch bei den 5V sicher durchschaltet. Falls Deine Last induktiv ist (z.B. ein Motor) sollte die Last eine Freilaufdiode oder der SSR/MOSFET einen Snubber
deinem Fall eher durch den µC beschränkt. Die Empfehlung ist so bei 10-100Ohm zwischen dem µC und dem MOSFET. Für max. 10mA wären es 500Ohm. Je schneller die Gate-Kapazität umgeladen ist, umso schneller wechselt der MOSFET vom sperrenden (Sehr hoher Widerstand) zum leitenden Zustand (RD-ON, sehr kleiner
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Lautsprecher lautlos machen
mußte im Wikipedia gucken, WAS ein Mosfet ist... :( Also, bist du so nett, und sagst mir was für ein Mosfet ich nutzen kann (so daß ich bei zB Reichelt es suchen kann) und wie ich es vom ATMega32 steuern kann? Idealerweise, sollte der
es via Mosfet in der Zuleitung wohl eher ein kräftiges Plopp geben wird.
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Tueroeffner doppelt beschalten - wie am Besten?
falsch .... Das kann sein, hab ich halt für diese Frage schnell zusammengeworfen. > 2. dein MOSFET schließt laut Plan die Spannung für den Öffner kurz? Am Öffner liegt nur Spannung an, wenn die Siedle-Anlage schaltet. Und dann ist es richtig, dass diese durch meine Freilaufdiode und den Mosfet
Conny G. schrieb im Beitrag #3335050: > So meine ich das. der Mosfet verbindet doch +12V und GND also ein Kurzschluss?
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Fronius Schweißinverter TP 1400 Leistungsteil defekt
den dingern. schau auch gleich nach einer Kalten Lötstelle im Bereich des Leistungsteils nach.(4 Mosfet's). Konterolliere auch, ob die beinchen noch am Mosfet sitzen. (Brechen hin und wieder ab.)
Oder den Mosfet neukaufen, so teuer kann der nicht sein. Was steht denn für ein Typ drauf?
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Frage an die Physiker (Drehmoment?) Propeller
Es sind 8,5mm brushed-Motoren, die werden über (je) einen Mosfet angesteuert, wobei die beiden Mosfets für einen "Arm" das gleiche Signal am Gate haben.
Rainer U. schrieb im Beitrag #4390909: > Es sind 8,5mm brushed-Motoren, die werden über (je) einen Mosfet > angesteuert, wobei die beiden Mosfets für einen "Arm" das gleiche Signal > am Gate haben. WAS soll das bedeuten? Mit einem Mosfet kommutierst oder stellst du einen Motor? Ersteres würde
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Welcher N-Mosfet für Schaltregler
Hi, das Datenblatt des Max1771 schreibt einen Logiklevel MOSFET mit 2V GS vor. Keiner Deiner ausgewählten MOSFETs ist ein solcher. Warum suchst Du MOSFETs mit 30A und mehr wenn Du nur 0,1 A brauchst? Gruß Andreas
Also am besten irgendein Mosfet kaufen? Wie währe es mit dem? http://ch.farnell.com/stmicroelectronics/stb22ns25zt4/mosfet-n-kanal-250v-22a-d2pak/dp/1751988
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Lampe mit LED-Lichtleiste, Raspberry Pi, PWM per Webserverinterface fernsteuern
MOSFETs sein. Das Stichwort ist *Logic Level*. > Kennt Ihr einen MOSFET, dem die > 3,3V-Spannung ausreicht, um komplett durchzuschalten? [[MOSFET-Übersicht]] -> N-Kanal MOSFET -> Logic-Level -> N-Kanal
Hallo Alexander, vielen Dank für Deinen Post, der mich bezüglich MOSFETs noch mal richtig weitergebracht hat. Wie ich aus Deinem Post bemerkte, habe ich teilweise ein falsches Verständnis von MOSFETs gehabt. Da ich an den ersten MOSFET (N-Channel MOSFET 60V 30A) nicht
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400A 40V schnell schalten??
Mit einem großen Mosfet?!
Da gab es auch mal so einen Mosfet mit so Schraubanschlüssen. P.S.: Das TO-220 Gehäuse kann Max. 30A glaub ich
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Dimmen von 50Watt LED Strahler
Mosfet wird leider zu heiß bzw. zuwenig Platz für fetten Kühlkörper eine modifzierte Step Down Wandler Schaltung sollte doch effizienter sein oder?
man einen mosfet als Schalter nutzt. Wenn du einen Motor (oder sonstige induktive Last) ansteuern möchtest, vergesse die Freilaufdiode nicht. Bitte google danach.
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Hilfe! welches Bauteil könnte das sein?
Das ist sicherlich ein MOSFET. Ist denn keinerlei Rest des Marking zu erkennen?
Offensichtlich wird der MOSFET zusammen mit dem Transistor daneben zum Schalten der Last verwendet, die an dem JST Stecker angeschlossen ist. Wenn der MOSFET hochgeht dürfte doch der Fehler in der angeschlossenen Baugruppe liegen
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IRLZ 34N MOSFET sehr heiß bei 0V
direkt mit Gate an einem ATMEGA1280 (VCC = 3,3V) an den Pin PB7 angeschlossen. Per PWM steuer ich den MOSFET bei 20Hz an, was auch sehr gut funktioniert. Gesteuert wird ein kleines Heizelement. Wenn ich aber das Gate mit DDRB &= ~(1<<DDB7) als Eingang definiere und damit auf GND lege, wird der MOSFET sehr
crazyhorse wäre noch hinzuzufügen: Datenblatt IRLZ34: RDSon 0.060 VGS = 4.0V Auf gut Deutsch: Der MOSFET ist nur für 4V spezifiziert, du liegst mit deinen 3.3V darunter. Wenn auch nicht viel, so ist die Wahl des MOSFETs ungeschickt, schliesslich gibt es welche die bei 2.7V spezifiziert sind, also
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Allgemeine Frage Diode : "Durchlasswiderstand"
wir sind besser als MOSFET" durchzubringen.
ist der Nennstrom bspw. eines 2N3055 Transistors. ( zu R_ds wurde oben ja schon geschrieben => Mosfet )
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Verfügbarer Bidirektionaler Pegelwandler 5V - 3,3V
Hallo, so unterscheidet sich das. Die Leute die ich kenne machen den Selbstaufbau mit Mosfets. Ich habe das auch schon gemacht. Man muss nur Kapazitätsarme N-Mosfets nehmen. Viele nehmen den ganz alten Typ BSS138. Aber der ist erstens hornalt und zweitens nicht einmal für unter 4,5V spezifiert
Werten her sogar schlechter, oder sehe ich das falsch? BSS 138G ONS: https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-50v-0-2a-0-225w-sot-23-bss-138g-ons-p219260.html?&trstct=pos_0&nbc=1 BSS 138BK NXP: https://www.reichelt.de/mosfet-n-kanal-60-v-0-36-a-0-35w-sot-23-bss-138bk-nxp-p219200.html?&trstct=pos_0&
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Schaltung für Zusatzwasserpumpe im KFZ
gegen 12V, was den MOSFET aktiviert und folglich auch das Relais. Du kannst übrigens auch das Relais weglassen und die Pumpe statt der Relaisspule einsetzen, der MOSFET kann ganz paar Ampere ab, eventuell wird er leicht
mehr sein. Und ist es mehr als der MOSFET aushält, ist der kaputt, Elektronik ist nämlich schnell, schnell kaputt. Das kann man übrigens ausmessen (Betriebsspannugn/Innenwiderstand) oder im Datenblatt nachgucken, um den MOSFET ausreichend
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Mosfet in Konstantstrom-Verbraucher (Wärme)
Frage dazu: Wie kann ich ermitteln wie heiss der Mosfet wird, bzw. ob ein Kühler verbaut werden muss? Bzw. Wie warm dieser wird?
Du wirst sicher einen Kühler brauchen! Berechnen kannst du das über die Verlustleistung am MOSFET. [math]P_v = U_{max} * I_{max} = 4.2W [/math] Diese multiplizierst du mit dem thermischen Widerstand des MOSFETs um die Temperaturerhöhung auszurechnen: [math]\Delta T = P_v * R_{th} [/math]
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Konstantstrom so richtig?
Bauteile, und funktioniert zumindest in LTSpice.. Und den Kühlkörper könnte man sich ja bei geeignetem MosFET auch sparen.
TO220, IRFI9634G, SiHFI9634G http://www.vishay.com/docs/91168/91168.pdf http://www.vishay.com/mosfets/list/product-91168/
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12V-Halogenlampe an 14,8V-LiPo anschließen
> Sogar der MOSFET (ein IRLZ34N) wird so heiß, dass ich ihm mal einen > Kühlkörper verpasst habe. > Dann wäre das Problem jetzt ja gelöst, Defintiv nicht. Wenn bei der PWM von gerade mal 2A der MOSFET heiß wird
0,350972222W × 62°C/W <= 21,7602777...K Bei derzeit 26,6°C im Raum komme ich auf eine Temperatur des MOSFETs von Theta <= 26,6°C + 21,7602777...K <= 48,3602777...°C Hm, also der MOSFET war bestimmt so im Bereich 60°C bis 80°C, also nicht mehr anzufassen. Bär Luskoni schrieb im Beitrag #3757972: >
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PWM erzeugen mit niederohmigen 0V-Zustand
mit der Totzeit noch nicht ganz klar. Schau hier: http://www.talkingelectronics.com/projects/MOSFET/MOSFET.html Wenn ein MOSFET die Leitung auf 12V High zieht, und dann auf einen anderen umgeschaltet wird, der sie auf 0V zieht, wird es eine kurze Übergangsphase geben, in der beide MOSFET leiten. Dann hast du einen Kurzschluss. Totzeit bedeutet, dass zuerst der eine MOSFET abschaltet, dann wartet man ein paar ns, und erst danach schaltet man den anderen MOSFET ein.
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RGB led Schaltung
> Auch das Passende Datenblatt zu der MOSFET habe ich gefunden. > Was sind für mich Wichtige Daten die ich aus dem Datenblatt > rauslesen kann. Um mir meine MOSFET auszulegen. Du brauchst einen P-Kanal MOSFET. Und da steht Id@Ugs, also
Gibs eigentlich noch alternativen zu den MOSFET ' s Grüße