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Schaltregler 12V auf 200V, Anodenspannung
~ 69/SQRT(f) in mm dh bei 52kHz hab ich 0,3mm Eindringtiefe. Doch durch die Spule fließt ja kein Sinus, dh es gibt Oberwellen, welche sich ja ebenso auswirken, oder kann an die Vernachlässigen? Beim Recheck immerhin doch ein 1/3 der Grundfrequ. Beim Trafo fließen prim 3,35A. Kann ich einen 1mm2 verwenden
die Eindringtiefe gilt für jede Frequenz einzeln. Man kann sich das so vorstellen, das die vielen "Sinusse" des Rechteck an verschiedenen Bereichen des Leiters verschieden "stark" bzw gut fließen. Also Grundwelle kann (weiter) in die Mitte als die Oberwellen, die nur noch an der Oberfläche fließen.
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Verpolungsschutz mit kleinem Spannungsabfahl
So, ich habe Dir nun noch extra eine Simulation gemacht. Spannungsquelle ist eine Sinus, mit 10 Volt Amplitude und 50 Hz. Der Verbraucher ist eine Widerstand mit 5 Ohm, so dass der Spitzenstrom 2 Ampere beträgt. Wie Du siehst, fließt nur während der positiven Halbwelle der Strom durch
Source mit 680K-Widerstand auf Ground simuliert. Als Ausgangssignal erhalte ich für die ersten 5 Sinuswellen jeweils eine abgeschnittene Halbwelle. So sollte es meiner Ansicht nach auch aussehen. Nach der sechsten Halbwelle stellt sich dann aber wieder ein Sinusähnliches Signal ein bei dem UMin = -5 V
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Energiesparlampe und Dimmer
nicht fragen. Immerhin wäre doch denkbar, daß das Vorschaltgerät die Nennleistung aus den Sinusschnitzeln saugt, die der Dimmer produziert und damit am Ende den Triac überlastet.
ich das, was Stefan geschrieben hat, zumindest erklärbar: das Ding regelt die fehlenden Stellen im Sinus aus, bis es nicht mehr geht, flackert dann, oder geht ganz aus. Daß es den Elko so heftig streßt, daß er lautstark den Löffel schmeißt, wenn er längere Zeit mit gedimmten Sinuswellen gefüttert wird
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Frequenz eines TTL Signals erhöhen (PLL)
Markus Huber schrieb im Beitrag #2371774: > Beim Fahrzeug sitzt der Geber im Getriebe. Er erzeugt ein Sinus Signal. Hast Du denn noch ein Sinussignal oder ist es immer rechteckig? Im Falle eines Sinus, könnte man diesen gleichrichten und mit vier Komparatoren bei 18, 36, 54 und 72 Grad ein 90° Segment
Sinus ist da, ja, aber Amplitude ändert sich mit steigender Geschwindigkeit. @Jens: R1 = 120 Ohm, C1 50nF?
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Backofen-Uhr Platine mit <50V betreiben
auch garnicht für die genaue Netzfrequenz. > Ihm genügt eine Wechselspannung von 200-250 Volt, sinusähnlich zwischen > 40-60 Hz.
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Kondensator aufladen, Anfangsbedingung
Besoffenheit gelesen habe, die ich selber angekreidet hatte! Mein Liebling für Eins ist übrigens Sinusquadrat irgendwas plus Kosinusquardat irgendwas mit irgendwas Element R. PS: Die Summe zweier gerader Primzahlen ist immer eine Quadratzahl!
Naja, sogesehen kann man auch sagen, dass immer irgendwo ein Sinus drin steckt aber das hilft dem TE wohl auch nicht wirklich ;)
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Creative-Soudcips mit AVR zu Synth recyclen?
hatte ich am Anfang genutzt um den Output am DAC bei der Inbetriebnahme zu prüfen. Wenn ich da einen Sinus ausgebe ist er verzerrt und hat in der FFT plötzlich Obertöne die er nicht haben darf. Die Ursache habe ich dann auch schnell gefunden, im Datenblatt steht es extra im Kleingedruckten, das der Iout
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Photovoltaik mit 72V
>220VAC gibt es nur Wechselrichter. Die gibt es auch in verschiedenen Ausführungen (modifizierter Sinus oder echter Sinus) und vor allem für verschiedene Leistungsklassen (100 -3000W) - je nachdem wieviel dein Verbraucher zieht.
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
Spannung am Ausgang: 14V - 1,326A - Strombegrenzung aktiv. pin 8: Sägezahn 303kHz - 180mV pin 9: Sinus 689kHz - 180mV pin 10: invertierter Bild6 769Hz - 5mV T1 (Ausgang 7805): invertierter Bild6 833Hz - 2mV Ausgang NT: Bild6 714Hz - 50mv (keine Veränderung bei niedriger Spannung und aktiver Strombegrenzung
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Sinuserzeugung in VHDL
aus einem Rechteck einen passablen Sinus machen und die Tonhöhen modulieren, indem man die Phasen anpasst. Erst recht geht es mit einem interpolierten Wert aus einer Sinustabelle.
So wie ich es sehe, ist eine DDS-Tabelle am besten geeignet, wenn es um einen präzisen Sinus geht. Gibt es eine Möglichkeit zu berechnen, welche S/N eine Sinuswelle erzeugt, die man auf diese Weise tabelliert hat?
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Gedankenexperiment rotierender Magnet als Sender?
handelt es sich ja nicht um ein rotierendes Magnetfeld, sondern um ein alternierendes Magnetfeld ( Sinusverlauf )! Ein alternierendes Magnetfeld muss dann ja die ( fehlende ) elektrische Komponente automatisch erzeugen ( zusammenbrechendes Magnetfeld ). Wenn das nicht so ist, dann frage ich: Warum kann
mit einer räumlichen Änderung des elektrischen Feldes verknüpft. Für periodisch (insbesondere sinusförmig) wechselnde Felder ergeben diese Effekte zusammen eine fortschreitende Welle." Und fertig.
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Komische Verstärkerschaltung und ein paar Fragen dazu
. Er sollte lieber ein paar Hilfsmittel basteln. Einen Signalverfolger und einen einfachen Sinusgenerator für 500-1000Hz. Dann lernt er auch obige Schaltung zu begreifen und zu reparieren.
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Verstärker ausmessen
Häng an deinen Verstärker eine definierte Last (2/4/8 Ohm Messwiderstand). Schieb einen Sinus bei 1 kHz in den Verstärker rein. Kommt ein 1 kHz Sinus wieder raus, hast Du wohl einen recht niedrigen Klirrfaktor erreicht. Schiebst Du nichts rein, sollte auch nichts rauskommen. Ist der Signal-Rauschabstand
alte Rohrenradios rumstehen.Die klingen aber wirklich besser als so ein Transisorpedant.Ein reiner Sinus klingt halt besch...eiden .
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Ringkerntrafo selber wickeln (>2kva)
noch abzuklären wäre, ob es sich eher 50Hz oder 100Hz Brummen handelt. 50Hz-Brummen wäre eher sinusförmig, 100Hz-Brummen dagegen eher sägezahnförmig anzunehmen. Hmm, so viele Fragen...
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Transformator Eigenbau
Ringkern vom kleinen r zu nehmen und diesen mit Kupferlackdraht zu bewickeln. Primär: 230V 50Hz Sinus Sekundär: 9V 50mA Ich hoffe zu wissen: 1. Kupferlackdraht mit Durchmesser 0,22mm darf laut Datenblatt 140mA. 2. Primärleistung ist gleich Sekundärleistung + Wärmeverluste Pp=Ps+Pw. 3. Daraus
Nils K. schrieb im Beitrag #4910204: > Primär: 230V 50Hz Sinus > Sekundär: 9V 50mA selber wickeln ist eine (nicht böse gemeint) blöde Idee! Michael hat dir ausführlichst beschrieben warum. Es macht vieleicht Sinn einen vorhandenen Trafo im Leistungsbereich
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Eprom Löschgerät Selbstbau
vielleicht ja möglich. Aber irgendwie zweifle ich an den Signalformen. Mit KVG hat der Strom nahezu Sinusform, die Spannung ist eher rechteckig (naja - nicht ganz). Leistungsmäßig entsteht dadurch ein 100-Hertz-Puls - mit "Nullinienkontakt... und das Plasma entionisiert (ab einigen kHz würde das unproblematisch
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Einschaltversögerung retriggern
Kfz-Bordspannung mit überlagerten Lima-Wellen kann man grob mit einer Festspannung in Reihe mit einer Sinus-Spannungsquelle simulieren.
mit überlagerten Lima-Wellen kann man grob mit einer > Festspannung in Reihe mit einer Sinus-Spannungsquelle simulieren. Gesagt, getan. Habe die Versorgungsspannung (9.7V vor der Diode) mit einer Sinusspannung (2V Amplitude = 4V Spitze-Spitze, 200Hz) überlagert. Die Simulation zeigt ein
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Wie sieht eure Entwicklungsumgebung aus?
externen Tools erzeuge, ist > vorbei: ich nehme nur noch constexpr-f(). [c] // 0° - 90° Sinus Wave struct sinus_wave2 : wave_base< sinus_wave2 > { static constexpr const char* pattern() { return " **********
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Peakfläche über leicht verrauschter Nullinie bestimmen.
eine Gauss-Kurve mit Amplitude 2048, überlagert Rauschen mit Varianz 10 und einen sehr langsamen Sinus mit Amplitude 20. In etwa das, was du oben beschrieben hast. Dann berechnet es Flächen und Ableitungen. Falls du es nicht aufmachen kannst hänge ich noch einen Screenshot an, insbesondere um dir zu
meine 12Bits Selbstbaulösung schon besser. Wirklich? So wie du das aktuell machst hast du einen Sinus von 50mV, also 20 Division drauf. Das entspricht über 4 bit. Von deinem 12bit ADC kannst du also nichtmal 8 mit vernünftiger Sicherheit benutzen... Wenn ich dir einen Tipp geben darf: Mach das ganze
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DCF77 (2_3) Ferritantenne mit variabler Induktivität
13.245 [µs]. Bei der Oska Einstellung von 50 [µs/Div] und 10 Divisions müssten also 37.75 Sinus-Schwingungen zu sehen sein. > Wie weit ist es von dir zum Sender? Knapp 300 [km] mit dem Auto, Luftlinie geschätzt 240 [km]. Ich habe ein OKAL Haus, die Wände bestehen aus Pressspan. Für DCF77 allerbeste
Klaus D. schrieb im Beitrag #4353927: > Ein Sinus von 75.5 kHz, welcher lt. Fluke189 1 mVAC beträgt, ist noch > deutlich zu erkennen. Ich neige der Einschätzung von BerndW zu, dass das > Signal im Bereich von µV liegt, welche unverstärkt mit dem
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Warum bleibt meine mechanische Uhr nicht dreiviertel Neun stehen?
Sinus Tangentus schrieb im Beitrag #4169119: > Dann denk mal über deinen eben losgelassenen Beitrag nach. ich bin nicht immer lieb! Sinus Tangentus schrieb im Beitrag #4169119: > Bist du nicht der
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Übertragung von Information über Strecken von 100km
Vorgaben unterhalb von 8 kHz ... Also bei 1 bit / Sekunde wäre das ein Nulldurchgang einer sinusförmigen elektromagnetischen Welle in einer Sekunde ... und damit ergibt sich eine Wellenlänge von etwa 300 000 Kilometern, also lediglich 1 Hz . Da sehe ich eher rein physikalische Schwierigkeiten
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Schwerkraft Erde
Newtons Gravitationsgesetz kommt. Kraft proportional zur Auslenkung liefert ohne Dämpfung eine sinusförmige Schwingung, analog zum Hooke'schen Gesetz bei einer Feder. Weil die Kraft proportinal zum Abstand zum Erdmittelpunkt ist, sieht man außerdem sofort, dass im Erdmittelpunkt keine Kraft auf den
Integranden. Die Integration geht dann i.d.R. nur noch numerisch, und das Ergebnis ist i.d.R. kein Sinus. Am Erdmittelpunkt wirkt aber immer noch keine Kraft, denn die Bewegung bleibt punktsymmetrisch relativ zum Ermittelpunkt.
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Netzteil Genauigkeit
überwiegende Basteltagesgeschäft reichen. Das A830 ist bei AC richtig Sch***e, mit einem verbeulten Sinus können beide nicht umgehen. Werden aber eher genutzt, mal schnell eine Batterie oder ein Kabel anzugucken, auf dem Tisch habe ich zu Fluke und HP mehr Vertrauen und auch mehr Auflösung.
überwiegende > Basteltagesgeschäft reichen. Das A830 ist bei AC richtig Sch***e, mit > einem verbeulten Sinus können beide nicht umgehen. > > Werden aber eher genutzt, mal schnell eine Batterie oder ein Kabel > anzugucken, auf dem Tisch habe ich zu Fluke und HP mehr Vertrauen und > auch mehr Auflösung
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
orientieren, ohne auch nur die Verstärkung richtig genau zu wissen oder einen zugesetzten bekannten Sinus auf die Bandbreite zu normalisieren. Jemand bei MaxPlank/Philips (?) hat was veröffentlicht über 400 parallele BF862 in einem Computertomographen. Das dürfte wohl der vorläufige Rekord sein.
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DC-AC Converter
Volt. Der AC-Ausgang soll nicht mehr als 500mA leisten können. Die Frequenz etwa 50 Hz. Keine Sinusspannung, nur Rechteck. Hat jemand einen Schaltplan? Gruß Bruno
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LED Lampe mit Kondensatornetzteil?
könnte höchstens ein Betrieb in einer stark störverseuchten Umgebung sein. Durch "Peaks" auf der Sinuskurve werden die Bauteile stark gestresst. Aber das mögen auch Schaltnetzteile nicht so gern. Welche Netzteile länger halten, lässt sich wohl nur in Langzeitversuchen klären.
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Acrylglas-Halbkugel bearbeiten
Sinus T. schrieb im Beitrag #7985119: > Das Volumen von Gips erhöht sich beim "Abbinden", also > bei der Aufnahme von Kristallwasser. Und würde dann wahrscheinlich die > Halbkugel sprengen Klar, ein
Sinus T. schrieb im Beitrag #7985119: > Gips Mit dem Gips könnte eine kleine Form für die Ober- und Unterseite der Kugel hergestellt werden, die eine größere Fläche als das zu bohrende Loch abdeckt.
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Bohrmaschine Drehstrohm mit Frequenzumrichter
FU dafür gibts für unter 100€. Und da du die Maschine wohl ehr selten benutzen wirst, kann ein Sinusfilter trots des alten Motors entfallen. Lediglich ein Netzfilter wäre zu empfehlen, aber das haben einige FUs schon eingebaut.
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LDR Ersatz für Dynamikbearbeitung Audio
Logarithmen ist wohl inzwischen "höhere Mathematik" > und wird nicht von jedem beherrscht. :-( Sinus, Logarithmus und Integral, Kaugummi hilft allemal.
> Sinus, Logarithmus und Integral, Kaugummi hilft allemal. Ich hab aus studierten Zeiten noch ganz schwach in Erinnerung das 160dB dem Rauschen eines auf dem Tisch liegenden Widerstandes entspricht. Vermutlich
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Sinusgenerator mit HV-Endstufe gesucht
einfachen Testaufbau einen Generator mit 'Hochspannungsausgang' und folgenden Parametern: - Signalform: Sinus (keine HiFi-Audioqualität notwendig, DDS-Qualität genügt vollständig [s. unten]); Wichtig: keine 'Spikes' größer 1/10 der Amplitude Spitze-Spitze (s.unten), 'Aussetzer' sind nicht kritisch - Frequenz
Hank schrieb im Beitrag #6820279: > - Signalform: Sinus (keine HiFi-Audioqualität notwendig, DDS-Qualität > genügt vollständig [s. unten]); Wichtig: keine 'Spikes' größer 1/10 der > Amplitude Spitze-Spitze (s.unten), 'Aussetzer' sind nicht kritisch >
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Leicht unterschiedliche Frequenzen stabil erzeugen
Ein DDS ist sehr sauber, solange das Verhältnis Taktfrequenz zur Sinusfrequenz eine glatte Zweierpotenz ist. Um eine Stufe daneben wie oben vorgeschlagen sieht das Signal am grauslichsten aus. Das kann man im Zeitbereich als Jitter bezeichnen oder spektral als Noise-floor
einer Viertelstunde. Um Flanken musst du dich allerdings selbst kümmern. Die Normale liefern Sinuswellen.
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Frostschutz in mehren Räumen mit Elektroheizung.
25 Meter 0.75 mm² Kupfer Leitung beträgt 0,56 Ohm. Bei 2 KW Belastung wird in einer StromaderSinusspannung mit der Amplitude 7 Volt entstehen. Mit dem 12 Volt wird auf dem Temperaturschalter Spannung zwischen 5 und 19 Volt oszillieren. Bitte um um Eure Meinungen...
Meter 0.75 mm² Kupfer Leitung beträgt 0,56 Ohm. > Bei 2 KW Belastung wird in einer StromaderSinusspannung mit > der Amplitude 7 Volt entstehen. ciao gustav
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Sinustest des vs1011
while(!DREQ); } void main(void){ Init(); //Initialisierung MC InitSinusTest(); //Initialisierung Sinus-Test while (1){ SinusTest(); }; } oid Init(){ // Input/Output Ports initialization // Port A initialization // Func0
Hallo zusammen, ich bin grad dran den Sinustest des VS1011 zum laufen zu bekommen. Allerdings scheitere ich daran. Ich kann lesen und schreiben in den VS1011. Wenn ich den Sinustest starte kann ich am Ausgang des VS1011 am Oszi ein Sinussignal
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Zeigt her Eure Werkstätten
@Benedikt: Ja ich weiß... was willst du mir damit sagen? Das der Sinus auf meinem Bild schräg ist? :D Wenn ich mit dem Magneten Probleme hätte am Oszi dann würde er nicht neben dem Oszi liegen :) Trotzdem danke für die kleine Wiederholung im Bereich "Bildablenkung
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Hochfrequente Wechselspannung - was geschieht beim Berühren?
verbrennen, ich habe da so zwischen 15 und 20 KHz gesehen über Osszi an der Primärseite, relativ sinusförmig... An der HSP-Seite beißt es ziemlich und Verbrennung am Finger ist auch dabei... Da geht es aber nur um ein paar Milliwatt...
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Lagenanzahl einer Platine herausfinden
messen) bis die resonanzfrequenz gleich ist. Zur bestimmung der Resonanzfrequenz braucht es Sinusgenerator und scope.
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Phasenanschnittsteuerung mit IGBT
, dass ich über einen Spannungsteiler an einem Widerstand ca. 10 Volt abfallen und immer wenn der Sinus durch 0 geht, soll ein Komparator schalten. Man könnte doch deine Schaltung "verdoppeln", dass ein Opto bei negativer und einer bei positiver Welle schaltet. Dann beide Signale überlagern und an
hmm. Mir fällt grad was auf. Die Schaltung schaltet doch immer, wenn der Sinus sich seinen höchsten Punkt nähert und sich wieder dessen entfernt. Sprich die macht das genau gegenteil was wir eigentlich wollen oder?
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Frontend für DCF77-Normalfrequenzempfänger - Kommentare?
bitte nicht schlagen!) scheinen die insofern zu genügen, als dass ich auf dem Oszilloskop eine Sinuskurve mit 400mVpp und den charakteristischen sekundenweisen Einbrüchen in der Signalamplitude sehe. > Bedenke das die Quarze des Filters um etwa die halbe > Bandbreite niedriger geschliffen sein müssen
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günstige Lastbank
Punkte :) Klar wechselt Wechselspannung. Kleines Gedankenexperiment: Periodendauer einer Sinusschwingung => 1Stunde. D.h. eine halbe Stunde lang würde die Elektrolysestrecke von einer positiven Halbwelle durchflossen, für die andere Hälfte con einer negativen Halbwellde. Das wäre so, als ob man
Elektrolyse stattfindet, egal wie schnell umgepolt wird. Nun ändern wir die Kurvenform von Rechteck auf Sinus, wo ist da bitte schön so ein großer Unterschied, sobald die Spannung das Redoxpotential erreicht hat geht es los. Wer mir jetzt mit bewegung der Ladungsträger und so nen Mist kommt, der lese sich
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Trafo wird im Leerlauf heiß
normalen Trafos hat der Strom nahezu Dreieckform, bei Sättigung gibt es Stromspitzen, die aus dem Grund-Sinus herausragen.
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ca. 230V, 10A, gleichrichten und glätten (für elektrolyse) Gesperrt
als Drosselwandler (Step-Up) und versucht über PWM auf der höheren Schaltfrequenz wieder eine Sinusförmige Stromaufnahme zu erzeugen. Je größer diese Frequenz, desto genauer geht das und desto kleiner können Drossel + Kondensator werden. Allerdings werden mit steigender Frequenz auch die Verluste im
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Logic Analyzer auf : http://www.amateurfunkbasteln.de/
Soweit mal Danke an Stephan, ich schau mal bei mir, habe da teilweise Sinussignale im Bereich von 1V Amplitude mit einem Offset von geschätzt 3 V ich melde mich wieder Andreas
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TAS3xxx - Digitaler Audio Prozessor
Steuerung TAS5010 - PCM (I2C) nach PWM Wandler für ein Stereokanal TAS5100 - 30W @ 4Ohm Sinus Klasse-D Endstufe im SO32 ähnlichen Gehäuse - 19V Betriebsspannung, sonst alles 3,3V. keine Kühlkörper nötig WÜrde nämlich gern eine digitale Endstufe mal haben wollen. Hat bisher nur an der
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DSP-Plattform für Audio
den Selbstversuch: nimm einen Waveshaper Deiner Wahl, meinetwegen tanh(x), und jage bei 44k einen Sinus Sweep durch, im (für z.B. Gitarren) relevanten Frequenzbereich bis, sagen wir, 5k. Gain: vielleicht praxisnahe 60dB über Nominal (ist für Metal z.B. völlig normal). Und dann wiederhole das mal mit
eine PULSWELLE bei nur 62,5 kHz fs nur bis 300 Hz gut klingt ,denn dann kommt massiv Jitter. Aber sinus und Sägezahn und Ringmodulation und LFO's im am und FM betrieb sind kein Problem. Schau dir die Dinger mal an denn für wenig geld gibt's gure Rechenleistung. mfg
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Schrittmotor & Rampen
ist das nicht der Fall. Abgesehen davon, dass das eh nicht zu einem linearen Verlauf führt bei sinusförmiger Ansteuerung. So gesehen ist auch die Drehmomentsangabe - oder das chart bei Schrittmotoren eine Vereinfachung. Das Modell ist eine Vereinfachung. Gibt es Modelle, die exakter auf die Sache
Synchronmotor besteht. Ich sehe nämlich keinen. Sicher, die idealen Strangströme sind nicht sinusförmig, und die Polpaarzahl beim Schrittmotor ist sehr viel größer. Das sind wohl technische Unterschiede, aber einen wirklich *fundamentalen* Unterschied in der Funktionsweise sehe ich nicht.
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CPLD Counter
mal einen Screenshot von dem gecapturten Signal an. Es handelt sich um ein 3bit quantisiertes Sinussignal. Hier kann man deutlich erkennen, das die obere Halbwelle bis auf die Glitches richtig aussieht. Die erste hälfte der unteren Halbwelle fehlt dann. Ab dem Minimum des Sinus wird wieder Aufwärts gezählt, somit erhalte ich nachher einen Sinus mit Offset.
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Mosfet Schaltung
Deine Ausführung kommt aber so rüber als das du hier von einer gleichgerichteten und geglätterten Sinusspannung ausgehst.
Effektivwert. Gehört zu den Grundlagen der Elektrotechnik. Du denkst eben in Wechselspannung beim Sinus oder ähnlichen runden spitzen eckigen Kurven. Das ist das Problem der Art der Messung. Das interessiert aber niemanden. Außer man zankt sich wieder um RMS, Effektivspannung, Nennspannung, Mittelwert
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
Normalerweise sollte ich eine Bandbreite von 1MHz bei 100-facher Verstärkung hinbekommen, d.h. ein Sinus mit f=1MHz wird korrekt verstärkt. In der Schaltung von http://tangentsoft.net/elec/lnmp/, da nur 10-fach Verstärkt wird, sind 6MHz oder mehr drin. Aus 'Stabilitätsgründen' beschränkt er es, durch
> Um diese mit einem Trimmer zu justieren müsste ich doch ein geeignetes > Testsignal, d.h. Sinus mit 1-2MHz am Eingang anlegen und dessen > Verstärkung am Ausgang betrachten. So ein Testsignal habe ich aber > nicht, daher könnte ich es gar nicht justieren. Oder macht man das > anders?
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S: Transputer
Sinus Tangentus schrieb im Beitrag #3426568: > Gab oder gibt es eigendlich außer den Transputern noch andere > Prozessoren, die "indirect instructions", also das Interpretieren des > Inhaltes eines
Sinus Tangentus schrieb im Beitrag #3426699: > http://www.geekdot.com/transputer.html [x] Danke für den Link. Wirklich sehr interessant! Daß die B1 registerkompatibel zu den Originalkarten ist, wußte