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Old-Papa macht nun doch weiter - Der K(r)ampf mit den Nordmendes
ein Gerät gerettet, allerdings hat das Ding eine jämmerliche Triggerung, bei Rechteck gehts, bei Sinus fast gar nicht. So, dann kann es ja "die Tage" mit dem Nordmende weiter gehen. Old-Papa
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warum keine performantes sincos als opcode?
das? 3 Takte je sin/cos? 30? 300? Per Software wirst Du es kaum schaffen, einen genäherten Sinus in unter 10 Takten zu berechnen.
#6493750: > Und beim SHA256 rede ich teilweise mit 200 oder mehr Geräten Wozu braucht man da einen Sinus?
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ECC83 einbinden
läuft es. Viel Spass! Ach so, ich habe die Simulationszeit etwas angepasst. Dann kann man den Sinus besser sehen. mfg Klaus
integrierten Effektteil. Wenn man diesen in Brückenschaltung aufbaut, dann kommen gute 400 Watt Sinus. Aber den Ausgangstrafo zu berechnen war schon eine Hyperaufgabe, denn die Phasen waren beim ersten Versuch nicht genau um 180 Grad verschoben und es gab so manche dummen Stromschleife. Ja, und billig
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SPS, Controller oder Embedded?
zu der Siemens LOGO(8 FS4). Ich will nicht bestreiten, das es damit irgendwie möglich ist eine Sinus etc. zu berechnen. Grundsätzlich ist es mit der Logo nur möglich die Grundrechenarten im Wertebereich von(-32768 <-> +32767) durchzuführen. Und Fleißpunktzahlen kann sie nur wandeln nicht direkt berechnen
aus DInt(32Bit) und Real(Fleißpunktzahl) usw und die IDE(Siemens TIA) liefert schon Funktionen für Sinus, Cosinus... mit. Mir ist keine SPS in dem Preissegment bekannt die in C programmiert werden kann. Erwähnenswert finde ich in dem Zusammenhang noch das keine C gleichwertige Zeiger Arithmetik
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C++ constexpr-Funktionen
Sinus-LUT ist ein gutes Stichwort. Müssen alle Funktionen in der Aufrufkette constexpr sein, oder nur die äußerste?
Walter T. schrieb im Beitrag #6490650: > Sinus-LUT ist ein gutes Stichwort. Müssen alle Funktionen in der > Aufrufkette constexpr sein, oder nur die äußerste? Alle. Der Compiler wird dir das auch sagen sofern dem nicht so ist.
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Festplatte klackert ist sie zu retten?
Sinus T. schrieb im Beitrag #6488856: > Entschuldige, aber das ist vollkommener Blödsinn. > Wenn die Platte beim Start ihre Spuren nicht findet und daraufhin > abschaltet, was soll GParted dann finden
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3,3V um 24V AC Logik-Signal zu schalten
Ali-Express Sensoren werde ich mal bestellen. Guter Tip, danke! "Leider" kommt da ja dann eine Sinus-Kurve raus als Spannungssignal von 0 - 1V. Und ich bräuchte ein Binär-Signal "Strom fließt" ja/nein. Macht man das besser als Hardware-Schaltung (wie?) oder in Software auf dem ESP (wie?)
Felix H. schrieb im Beitrag #6492886: > "Leider" kommt da ja dann eine Sinus-Kurve raus als Spannungssignal von > 0 - 1V. Und ich bräuchte ein Binär-Signal "Strom fließt" ja/nein. Kondensator?
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Quarz Oszillator auf TTL Rechteck
und DC-Gegenkopplung verstärkt auch die kleinsten Signale, wo hier vermutlich 1 Vss als gekappter Sinus vorhanden sind. Aber das muß der TO selber prüfen.
wohl kaum, sonst hätte er nicht gefragt. Weiß man es? Deine Antwort ist natürlich richtig für Sinus 1Vss. Ein xx14 mit 3.3V versorgt wird das bei richtigem Biasing sogar hinbekommen; bei 5V nicht mehr. Sinnvoll wäre es trotzdem, wenn der TO mal das Datenblatt verlinken würde und sagt, was an
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700V AC sicher schalten
Spannungsfestigkeit. Pass wegen der Flankensteilheit auf! Die ist bei dir ja deutlich höher als bei Sinus.
>Was etwa 500V AC entspricht. Aber nur bei Sinus ...
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Wie wird Schrittmotor im Kombiinstrument KFZ angesteuert
Ein Schrittmotor mit einem Schritt, angesteuet mit Sinus auf der einen und Cosinus auf der anderen Spule, relativ zum gemeinsamen Masseanschluss.
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Windrichtungsanzeige auswerten
Werten, die kleiner als 180° sind, 360° dazu zählen. Die andere Möglichkeit ist die Winkel als Sinus- und Cosinusanteil darzustellen. Dann gibt es keinen Sprung.
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Magnetisierung in einem Drehstromtrafo nach Ausfall einer Primärwicklung?
induziert wird, aber dann eben 180° verschoben zur nicht mehr anliegenden 3. Phase und auch kein Sinus, eher so etwas wie Rechteck minus Sinus und dabei natürlich niedriger im (Effektiv-)Wert, evtl. wegen der zwischenliegenden Streuinduktivitäten sogar in Richtung der Form der allbekannten "Strom-Arschbacken
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SMY01 oder SML01
mit einem 400 Mhz Signal bei -19,6 dbm und das Oszi zeigt einen meiner Meinung nach verrauschten Sinus von einem Divisor bei 200 mV/DIV Ist das überhaupt richtig? Hätte bei -20 dbm weniger Spannung erwartet.
mit einem 400 Mhz Signal bei -19,6 dbm und > das Oszi zeigt einen meiner Meinung nach verrauschten Sinus von einem > Divisor bei 200 mV/DIV Ist das überhaupt richtig? Hätte bei -20 dbm > weniger Spannung erwartet. -20dbm sind 22,3mVeff an 50 Ohm Last. Es könnte ja auch sein das der Oszillograf
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Old-Papa bastelt mal wieder - Heathkit OS-2
groß sind, Irrtum! Dem OS-2 ist seine Ruhepause im Regal wohl nicht bekommen, irgendwie ist der Sinus vergurkt! Ich vermute Schwingneigung, ich muss mal ein paar Drähte anders positionieren. Ansonsten: Keine 24 Stunden und ein weiterer Oszi steht im Regal (und langweilt sich wie die anderen... ;
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wie werden SSE,SSE2,usw. Mathe-Routinen zur Laufzeit gewählt?
oder 8 floats/doubles parallel behandeln? Naja, die Unterscheidung SSE2/SSE3 macht man nicht pro Sinus, sondern eher pro Algorithmus. Also "decodiere einen Frame", "mache eine FFT auf diesem Datenblock" oder so. Und da tut ein Funktionspointer nicht mehr weh. >> Wobei man das auch ganz gut in C++
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Kondesatornetzteil mit elko
unterscheidet sich die wechselspannung im lautsprecher von der wechselspannung aus der steckdose? beim 50Hz sinus ton nur in der amplitude. also wo ist das problem? ich nehme einfach spannugnsfestere elkos ?!
sich die wechselspannung im lautsprecher von der > wechselspannung aus der steckdose? beim 50Hz sinus ton nur in der > amplitude. Eben darum! Und ein Bipolarelko für 230 VAC wird wohl sehr rar sein und sehr teuer, sollte halt 400V aushalten...
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Schaltzeiten BC107 / BC547
Germanium hat schon bei analogen 20 kHz seine Probleme. Wer es nicht glaubt, kann ja mal einen 20 KHz Sinus auf so eine AC187/AC188 Endstufe geben, und den Finger an die Transistoren halten. Er sollte auch ein neues Paerchen zum Austausch bereit halten.
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Warum ist der GATe-Treiber langsam?
anliegenden DS-Spannung ab? je nach dem wann gerade geschaltet wird bezogen auf den gleichgerichteten sinus der steckdose? das ist sehr seltsam was hat das zu bedeuten das die schaltvorgänge random unterscheidlich lang sind? achso und bild vom drahtaufbau ist mit dabei
anliegenden DS-Spannung ab? je nach dem wann gerade > geschaltet wird bezogen auf den gleichgerichteten sinus der steckdose? > das ist sehr seltsam was hat das zu bedeuten das die schaltvorgänge > random unterscheidlich lang sind? Das bedeutet, daß der Miller-Effekt den Schaltvorgang bestimmt. Je weiter
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Sinussignal mit uC
Sinus raus kommt.
erhält man wieder den Sinus Jürgen schrieb im Beitrag #6476290: > braucht es da nun 2 uCs die einmal ein Sinus- und ein Dreiecksignal > erzeugen, Kein uC erzeugt einen Sinus und kein uC erzeugt ein Dreiecksignal. Nichtmal
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DC aus RMS entferne
Nimm dir die Definition des RMS Wertes und rechne los. Als Signal setzt du dein Summensignal aus Sinus und Offset ein und formst soweit um, dass du im Ergebnis die Anteile vom Sinus und vom Offset separat stehen hast. Das Integral von sin(x)² über eine Periode zu berechnen, ist nicht so schwierig. Vor
(dafür wurde sie auch in deiner Quelle hergeleitet). Dann gilt die Formel aber auch nur für einen Sinus mit Offset. Denn bei anderen Kurvenformen ist der Faktor zwischen Amplitude und Effektivwert nicht gleich Wurzel(2).
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
war die Amplitude / Spitzenwert - also Vp bzw Vs am ADC nach der Gleichrichtung, bzw Vpp / Vss am Sinus Testsignal. >> Bevorzugen würde ich eher eine aktive Gleichrichtung > > Natürlich. Der richtige Begriff ist Präzisionsgleichrichter. Damit > findest du jede Menge Schaltungen im Netz. Sowohl
Konfigurationen getestet: Zum Messzeitpunkt lag Ub bei 3.31 V. 1) 0,5 x Ub direkt an PIN A1, Signal (Sinus 30Hz 350mVpp) per 220nF eingespeißt: Dann zeigt mir der Serial Plotter der IDE ein Sinus Signal mit beiden Halbwellen zwischen 0V und deutlich unter 4V, an. Den genauen max Wert kann man da leider
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Kurbelstative
Sinus T. schrieb im Beitrag #6471879: > Du bettelst doch > förmlich um Minuspunkte und hämische Kommentare! Diese wollen sowieso nichts erwerben. ..und es ist ,glaube ich langsam, bei vielen bekannt
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Leistung mit SA/VNA messen
Es ist ein Sinus! Das ist der Punkt. Im Beispiel oben sendet das SDR einen Sinus bei 916 MHz. Die Nebenkeulen im Zoom kommen glaub ich von einer Fensterung. Was ich aber beim nochmaligen Hinsehen nicht verstehe
den > Sinus. Was sagt denn die Spezifikation Deines Spektrumanalysators zur Amplitudengenauigkeit?
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[S] OCXO 10MHz
Ich habe hier noch einen alten 10.000MHz OCXO 12V / 140mA mit Ausgang 5V clipped sinus. Während des Heizens braucht er aber ein ganz bisschen mehr Strom. Bei Interesse bitte per PN mit Email-Adresse melden.
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Schaltungsüberprüfung 5V - Arduino
#6469859: > Bei nochmaliger Betrachtung des Schaltplanes soweit kam ich nicht, Hals verrenkt :) Sinus T. schrieb im Beitrag #6469851: > Kleiner Tip fürs nächste Mal: das Bild so drehen, dass man sich nicht > den Kopf verdrehen muss.
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(S) Stecker von RS Pro 5 Pol / ZD-937
Sinus T. schrieb im Beitrag #6469510: > nein, das ist kein Dioden/Din-Stecker Für mich bleibt es ein DIN-Stecker bis der Gegenbeweis erbracht ist. Sinus T. schrieb im Beitrag #6469510: > Er ähnelt
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Rauschen - verständnisfrage
bewusst sein wie dann die Messung zu bewerten ist. Verschiebe den Arbeitspunkt so hoch das ein Sinus sauber ist und messe dann das Rauschen. Du kannst ja auch gleich eine Kurvenschar anlegen. Ein Tipp: LTspice Rauschsimulation. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273?goto=4446251#4446251
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Case Musikutensilienkasten
www.mikrocontroller.net/topic/506635#6471984 ------------------------------------------------------------------ Sinus T. schrieb: > Du bettelst doch > förmlich um Minuspunkte und hämische Kommentare! Diese wollen sowieso nichts erwerben. ..und es ist ,glaube ich langsam, bei vielen bekannt das meine Abgaben
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Audio-Verstärker - Die-Bilder
schlicht und ergreifend. Der Verstärker könnte bei den spezifizierten bei 54 V theoretisch eine Sinus-Ausgangsspannung von 19 V liefern, und bei den zulässigen 3 Ohm Impedanz ergibt das 6,3 A. 63 A x 19 V = 121 W. Da diese Verstärker tatsächlich ziemlich ideal arbeiten und außerdem die Sinus-Ausgangsleistung
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Magnetischer Antrieb Gaußkanone
mehr als die Isolation der Spule aushält. Dort, wo ständig was bewegt wird, im Motor, nutzt man Sinus als Kurve des ansteigenden und abfallenden Stroms, weil das sanftere Bewegung erlaubt. Auch der klassische Linearmotor nutzt Dreiphasen-Sinus, auch er schaltet nicht einfach die Spule 'ab' sondern
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ADC rauschen
bekomme ich (ohne Filterung) eine Treppenspannung mit einer Stufenhöhe von 5 mV. Aus dem sauberen Sinus ist also eine Treppenspannung geworden. Den Unterschied zwischen der reinen Eingangsspannung und dem Ausgangssignal kann man als dem Eingangssignal überlagertes Rauschen bezeichnen. Dieses hängt von
Relation zwischen der Signalfrequenz und der Abtastrate betrachtet. Dann kann der anfangs erwähnte reine Sinus sich zwischen 2 Abtastungen um mehr als eine Stufe geändert haben. Das würde das fiktive "Störsignal" (die Differenz zwischen dem Sinus und dem aus den Ausgangswerten gewonnenen Signal) natürlich
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Verständnisfrage Stereoendstufe - (Mono)Subwoofer
Todesurteil für den Treiber. ^^ Andersherum vermag der V. mit höherer Leistung im Grenzfall immer noch "Sinus" zu liefern. Das jedoch verträgt der Treiber bis zu seiner Belastungsgrenze und beim Überschreiten schlägt die Schwingspule an. Man hört das SEHR deutlich... .... und hat danach noch einen lebensfähigen
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Transienten Filter für 8fs Audio gesucht
Diskutieren erstellen kann. Mein Messgerät hat eine GPIB Schnittstelle! Rechteck, Sweep , Impulse und Sinus sehen noch gut aus. Kann man aber mit sicherheit noch optimieren. Besonders die Impulse / Rechtecke, aber das war ja zuerwarten wenn man einen Filter einbaut. Einem IIR und einem FIR Filter hintereinander
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Flexible Led Stroboskopsteuerung
einer ATxmega MCU basiert. Die einzelnen Funktionsblöcke sind: 1. Eine DDS-Synthese, die ein Sinus-Signal erzeugt und über den DAC der MCU ausgibt. 2. Ein externes SC-Tiefpassfilter, dessen Takt entsprechend der Frequenz des DDS-Signals nachgeführt wird, sorgt dafür, dass die Oberschwingungen des Sinus hinreichend hochfrequent werden und so durch passive RC-Filter eliminiert werden können. 3. Einer der beiden Komparatoren der MCU wandelt den Sinus in ein Rechteck und erzeugt bei jeder steigenden
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Begriff Bandbreite
oberwellen von seinem rechteck auch noch empfangen koennen) und das entscheidende kriterium ist der sinus mit der hoechsten frequenz 5*f (5*1MHz). die /theoretisch/ notwendige bandbreite ist dabei 1MHz die coderate ist 2Mbd. realistischer sind aber die 5MHz BW.
eine "Verbreiterung" der Spektrallinien statt. Dem kann ich nicht ganz zustimmen. Eine idealer Sinus benötig keine Bandbreite. Das Spektrum ist eine einzige Linie (dicke Null). Die Bandbreite ist die Differenz zwischen der oberen und der unteren Grenzfrequenz. Bei einer Spektrallinie kann die obere
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Funkfrequenz rausfinden
die Ausgangsbuchse zu stecken. Wahlweise kannst du das Ausgangssignal noch FM-modulieren mit einem Sinus. Das können diese Generatoren. Dann hörst du im Empfänger einen Piepton.
Ausgangsbuchse zu stecken. Wahlweise kannst du das Ausgangssignal noch > FM-modulieren mit einem Sinus. Das können diese Generatoren. Dann hörst > du im Empfänger einen Piepton. Dann brauch ich praktisch bloß noch einen Funktionsgenerator. Den leg ich mir auch zu. Aber welchen. Oder so einen DDS
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I_FSM bei Diode. Wie ist "einmalig" zu verstehen?
non-repetitive peakforward current", Diotec schreibt: "Höchstzulässiger Scheitelwert einer einmaligen Sinus-halbwelle der im Datenblatt spezifizierten Länge beiNennlast.") verwenden? Heisst einmalig wirklich nur einmal im leben der Diode oder einmal im Sinne von nicht mehrere hintereinander?
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
Verdoppler zu aktivieren. Ob es da einen Unterschied gibt? Ich habe untersucht inwieweit ein externes Sinus 10MHz Signal die Lage verbessert und habe keinen Unterschied bemerkt. Der Referenzeingang funktioniert sogar noch unter 100mVrms. Das Störspektrum wird vom Pegel aber in keinster Weise beeinflusst.
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Frage zu DDS-Generator
Funktion ohne Belang. Du brauchst *nur* die passende Software, die das Steuerwort erzeugt und zwischen Sinus, Dreieck und Rechteck umschaltet. Der kann man ueblicherweise einen "Kalibrierfaktor" mitgeben, um unterschiedliche Quarzfrequenzen zu kompensieren. > Keine Ahnung. > was sagen kann Dann sag
#6461216: >> Du brauchst nur die passende Software, die das Steuerwort erzeugt >> und zwischen Sinus, Dreieck und Rechteck umschaltet. > > Na dann schick ihm doch das Steuerwort, wenn der Rest egal ist. Wenn es sich um den miniDDS von Jesper Hansen mit der Original Software für den AT90S2313
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DVM Spitzenwerterfassung
die Effektivspannung hat, kann man den Spitzenwert auch ausrechnen. Schließlich weiß man, daß es Sinus ist und ein Taschenrechner ist in jedem Smartphone eingebaut. Daß der Sinus verbogen ist, ist auch bekannt. Aber der Rechenwert weicht vom gemessenen nur geringfügig ab und liegt innerhalb der Toleranz
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einen Process simulieren?
untersuchen, was da /drin/ vorgeht. So habe ich z.B. dort eine DDFS und eine PWM-Erzeugung in einem Modul SinusPWM zusammengefasst und simuliert. Trotzdem kann ich von uassen nicht nur den PWMout ansehen, sondern auch das, was im Modul SinusPWM vor sich geht: http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/57-Sinusausgabe-mit-PWM.html
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ADC Pattern Test
Linearitaet, Gain usw. sind es nicht wichtig? Da bin ich selber kein Profi. Mit einem sauberen Sinus kann man wohl die SINAD und THD bestimmen. Mit sauberer Gleichspannung oer kurzgeschlossenen Eingängen die ENOB und den Noise. Kann mich da aber auch irren, ich habe das noch nie korrekt gemacht
rechnerisch aus dem SNR (bzw. SINAD), d.h. das beruht meist auch auf einer Messung mit einem full scale sinus am Einang des ADCs gemessen. @TO: die Hersteller beschreiben meist ganz gut, wie sie ihre ADCs charakterisieren/testen. Oben war schon ein Link zu NXP, hier noch einer zu Analog Devices (speziell
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RMS Wert: differentiel
Hallo Folgendes: von einem differentiellem Signal (sinus) habe ich jeweils (also von Kanal 1 und 2) die RMS Werte gespeichert. Wie kann ich jetzt den RMS Wert von dem Differentiellen Signal bestimmen? Hätte ich mal die einzelnen Signale komplett abgespeichert
Markus schrieb im Beitrag #6457528: > Hallo > > Folgendes: von einem differentiellem Signal (sinus) habe ich jeweils > (also von Kanal 1 und 2) die RMS Werte gespeichert. Wie kann ich jetzt > den RMS Wert von dem Differentiellen Signal bestimmen? Hätte ich mal die > einzelnen Signale komplett
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Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?
bringen, bis man den dann ein paar Meter entfernt weiter werkeln lässt, obwohl man von diesem NF-Sinus zum Testen der Schaltung rausschickt... Ja, mit SNT und auch LED-Beleuchtung kann es einem so richtig rein scheißen, sowohl als Profi als auch Anfänger... Und den "jungen Profis, die programmieren
blöd“, einen Stm32F411 (Blackpill) so aufzusetzen, dass er mir via DMA vier PWM (32khz Carrier) 1k-Sinus ausgibt und mir 4 ADC mit 1k Buffer bereitstellt, wo ich mir die ausgegeben und wieder empfangenen Daten über ne Befehlsschnittstelle abholen kann. Ich darf kaum erwarten, hier zu jenem Thema Hilfe
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Sind Spiegelfrequenzen nur beim heruntermischen vorhanden?
: cos(x) = 1/2 (exp(jx) - exp(-jx)), wie sich aus der Eulerschen Relation leicht umstellen lässt. Sinus ist ebenfalls möglich, erfordert aber mehr Schreibarbeit Damit erhält man automatisch alle richtigen Signale, die beiden möglichen LOs und die unerwünschten Spiefgelfrequenzen. Oder man malt sich
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Kennlinie linearisieren
dann die Umkehrfunktion zu bilden. Ich kenne keinen einzigen Ansatz (egal ob polynomial, stückweise, sinus ...) bei dem die Umkehrfunktion annähernd so einfach wie die Approximationsfunktion ist. (Stückweise lineare Lagrange-Polynome mal aussen vor ... und selbst da nur in bestimmten Fällen). Und was
die Umkehrfunktion zu bilden. Ich kenne keinen einzigen Ansatz > (egal ob polynomial, stückweise, sinus ...) bei dem die Umkehrfunktion > annähernd so einfach wie die Approximationsfunktion ist. (Stückweise > lineare Lagrange-Polynome mal aussen vor ... und selbst da nur in > bestimmten Fällen)
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steigende / fallende Flanke Logik Schaltung
> sieht "die Spitze" dieser Welle aus? Alles dabei: komplexe Signale, von Gleichspannung über Sinus, Sägezahn, Dreieck, Rechteck bis Rauschen. Frequenz, Form und Amplitude sind nicht konstant und nicht bekannt. Axel S. schrieb im Beitrag #6454013: > Andererseits ist > Gleichspannung auch
sieht "die Spitze" dieser Welle aus? Alles dabei: komplexe Signale, von Gleichspannung über Sinus, Sägezahn, Dreieck, Rechteck bis Rauschen. Frequenz, Form und Amplitude sind nicht konstant und nicht bekannt. Axel S. schrieb im Beitrag #6454013: > Andererseits ist > Gleichspannung auch
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Begriff Bandbreite
haben. Ein Telefonkanal von > 300 Hz bis 3400 Hz. Und wenn wir jetzt einen ganz sauberen 100 kHz Sinus > haben, wie weit kommt der? Nun, die Leitung selber wird den 100kHz Sinus sicher übertragen können, bei Verlusten erhöht man eben die Einspeiseleistung. > Ein Telefonkanal von 300 Hz bis 3400
haben. Ein Telefonkanal von > 300 Hz bis 3400 Hz. Und wenn wir jetzt einen ganz sauberen 100 kHz Sinus > haben, wie weit kommt der? Du kannst den 100 kHz Sinus einfach runter mischen, so dass die Differenzfrequenz im Telefonband liegt. Am anderen Ende mischt du wieder hoch. Es zwingt dich doch keiner
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Funktionsgenerator Endstufe 50 Ohm Ausgangswiderstand
/µs also > braucht er für eine komplette Flanke von 20V ungefähr > 1,5µs. Das wären bei einem Sinus maximal 666 MHz. ... *KILOHertz* , nicht Megahertz. > Bei einem Rechteck mit sehr geringen Anforderungen > wären es nicht einmal 100 MHz. Dasselbe.
Wie berechnet man das? > > Egon: Isr das wahr? ^^ Ähh... sicher. Wieso nicht? Zumindest für Sinus stimmt das. Bei Sinus gilt 20Vss = 10Vs = 7Veff. Für Anpassung gilt Ra = Ri; die Enstufe sieht also insgesamt 100 Ohm -- 50 Ohm Innenwiderstand und 50 Ohm externe Last. Der Momentanwert
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Eingangstransistor in Black Devil Endstufe selektieren
fehlerhaft oder ich bin einfach nur zu blöde sie zu verstehen. Im Artikel zum Lampennetzteil ist von 25W Sinus (Schreibfehler?) und 50W Gleichtromleistung die Rede, im Ursprungsartikel aber von 50W Sinus (richtig?), jeweils an 4 Ohm. Weiter heißt es dazu: "Die Betriebsspanung muß mindestens 35V betragen"
Sorry für die Farben, da ist beim Exportieren was schief gegangen). Der Autor schrieb: Für 25W Sinus an 4Ohm wird 50W Gleichstromleistung benötigt Die Betriebsspannung muss min. 35V betragen Er rechnet mit 60W und 40V und kommt für den Trafo bei einem Ausnutzungsgrad von 0.7 auf 85VA Nimmt dann