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Simulator für BER und modulierte Signale
generierten Werten. * @param[in] A Amplitude des Sinussignals. * @param[in] fSin Frequenz des Sinus. * @param[in] fT Abtastfrequenz. * @return Feld mit den generierten Sinuswerten. */ real[] erzeugeSinus(int N, real A,real fSin, real fT) { real result[]=new real[N]; real Omega=2*pi*
real s0NRZ[]=array(Ns,0.0); real s1NRZ[]=array(Ns,A); real s0ASK[]=s0NRZ; real s1ASK[]=erzeugeSinus(Ns,A,f0,fT); real s0FSK[]=s1ASK; real s1FSK[]=erzeugeSinus(Ns,A,f1,fT); real s0PSK[]=s1ASK; real s1PSK[]=erzeugeSinus(Ns,-A,f0,fT); real sNRZ[]=moduliereBinaer(binaerSignal,s0NRZ,s1NRZ); real
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Könnt ihr meine OP Schaltung verbessern?
Minimum ist ein Sinus mit 5 Hz. Ich lasse aber auch Rechtecke Signale mit 0.2s Pulsdauer drüber gehen. Enthält ja sicherlich auch noch mal sehr niedrige Frequenzanteile.
Felix9 schrieb im Beitrag #4223003: > Minimum ist ein Sinus mit 5 Hz. Ich lasse aber auch Rechtecke Signale > mit 0.2s Pulsdauer drüber gehen. Enthält ja sicherlich auch noch mal > sehr niedrige Frequenzanteile. Auch beim Rechteck ist die Grundfrequenz
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IQ Demodulation auf STM32
2)+pow(Q[i],2));; } [/c] Ist das so sinnvoll? Wenn ich das modulierte und Referenzsignal als sinus und cosinus mit gleicher Frequenz einstelle bekomme ich ein alternierende phase, was nicht meinen Erwartungen entspricht. Die Phase müsste doch gleich bleiben. Ist meine Berechnung murks? Ich bin
". Das stimmt zwar -- aber wie Du dem Quelltext entnehmen kannst, multipliziert er nicht mit Sinus ODER Cosinus, sondern mit Sinus UND Cosinus. Je nachdem, ob man anschließend Summe oder Differenz berechnet, erhält man das untere oder das obere Seitenband.
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mit 3V 300V schalten
nicht machen. Die steilen Flanken sind sinnlose Schinderei für die Halbleiter. Ich würde genäherten Sinus oder Trapez wählen. Kommt nicht so genau drauf an, Hauptsache nicht so ewig viele Oberwellen. > Hatte mir das so überlegt, dass ich die 300V mit einer > Villiard-Schaltung erzeuge. Ich
zu sein. Da wird doch > kaum Strom fließen. ??? Habe ich doch schon gesagt: Bei 100kHz *Sinus* , 100V(eff) und und 500pF (Datenblatt) fließen 30mA(eff). Bei 100kHz Sinus dauert jede "Flanke" ungefähr 3µs. Wenn Du deutlich schneller schaltest, wird der Strom wegen der kapazitiven Last
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[V]erschenke Lupenbrille
Falls "Sinus Tangentus" abspringen sollte, nehme ich sie sofort. Bin fast blind und ein armer Mann... Ralf
Sinus Tangentus schrub: >Brille ist am Donnerstag wohlbehalten angekommen. Da kannst Du mal /sehen/.... ;-) MfG Paul
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Dimmer ohne Phasenanschnitt
kann mich erinnern, dass es da mal einen 230V-Dimmer gab, bei dem am > Ende dann wieder ein schöner Sinus heraus kam. Sinusdimmer! Aber man kann auch einen Frequenzumrichter dafür missbrauchen. > Alternative Frage: Wie funktionieren denn die 230V nach 110V Konverter? Spartrafo.
kann mich erinnern, dass es da mal einen 230V-Dimmer gab, bei dem am > Ende dann wieder ein schöner Sinus heraus kam. > > Ich kann mich aber nicht daran erinnern, wie das Ding heißt. Die elektronische Variante ist der schon genannte Sinusdimmer. Dabei wird der Sinus durch Zerhacken und anschließender
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STM32F407 ADC Übersprechen zwischen Kanälen
kontinuierlichen SCAN Mode in Betrieb. Die Sequenz misst 3 Kanäle in folgender Reihenfolge: 1) ADC_IN2 (1 Hz Sinus von Funktionsgenerator) 2) Interner Temperatursensor (ADC_IN16) 3) Interne Bandgap-Referenz (ADC_IN17) Ich beobachte nun in meinem Debugger, dass sich irgendwie der Sinus vom Eingang auf die darauffolgende
Woran kann das liegen? Zum Testen, habe ich die Sequenzreihenfolge verändert: 1) ADC_IN2 (1 Hz Sinus von Funktionsgenerator) 2) Interne Bandgap-Referenz (ADC_IN17) 3) Interner Temperatursensor (ADC_IN16) Daraus ist dann das Verhalten in "adc-sequenz-getauscht.png" entstanden. Ist es normal
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Rail to Rail Opamp LTC2451
möglicherweise) Verständnisproblem ist folgendes: Versorungsspannung (Labornetzteil) ist 0-5V und Sinus war 2.5V Offset und Amplitude 1.5V. Das Ausgangssignal ist ab 3.8V abgeschnitten (erwartet hätte ich 4.75V nach dem Datenblatt) und ab 2kHz mutiert der Sinus zu einem Sägezahn ... Anschließend habe
> und ab 2kHz mutiert der Sinus zu einem Sägezahn ... würde dazu passen ...
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Warum ist ein Oszilloskop eigentlich geerdet?
. Je nachdem, wie herum ich den Oszi an dieses Teil anschließe, bekomme ich entweder einen reinen Sinus, der ja nun überhaupt garnichts mit dem Messsignal zu tun hat, oder halt - anders herum gepolt - ein plausibles Signal: http://www.youtube.com/watch?v=rpM5YyyNR78 Ich vermute, das hat etwas mit
verbunden. (wenn auch einigermaßen hochohmig) Dass das noch stören kann ? > Ich nehme mal an, der Sinus ist 50Hz-Brumm? Denke ich auch. Habe zwar nicht geschaut, wie lang eine Welle dauerte, aber es hat mich sofort an das 50Hz Netzsignal erinnert.
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Stromkostenmessgerät Powerfaktor
etwas "hinter" dem Spannungssinus vorstellen. [Das sieht man auch auf o. g. Bild - der rote "i-Sinus" (Strom) kommt zeitlich etwas hinter dem blauen "u-sinus" (Spannung).] Ein Kondensator / Kapazität tut "das Gegenteil" - der Stromfluß erreicht schon _vor_ der Spannung das Maximum, idealisiert
das ohmsche Gesetz mit U=R*I. Der Strom ist also proportional zur Spannung, er fährt also denselben Sinus, den auch die Spannung macht. Am Widerstand wird also die Leistung P=U*I umgesetzt. Jetzt zur Wirk- und Blindleistung: Die Wirkleistung ist der Mittelwert der Momentanleistung. Man stellt sich also
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Zweiten Wechselrichter für Anlaufströme einsetzen
für 50Hz nehmen und so modifizieren dass er passt, oder aber einen Schaltregler mit PWM und einen Sinus generieren. Da nimmt man aber eher eine höhere Eingangsspannung um aus der Gleichspannung eine Wechselspannung zu generieren.
gibts zwischen Mal fragen/vergleichen? nur z.B. https://www.fraron.de/wechselrichter/reiner-sinus/24v-auf-230v/ Jedenfalls ist ein ordentlicher WR auch für andere Geräte brauchbar.
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Halogen- Pendelleuchte 12V - Neue Trafos gehen nicht. Warum?
12V AC auf 16V DC? Nein, macht die nicht. Die Spannung aus dem Trafo ist ein Rechteck und kein Sinus. Damit ist die gleichgerichtetet Spannung nicht höher als die Amplitude der Wechselspannung. Ich ahbe sowas auch schon gemacht. Mir fällt auch spontan kein grund ein warum das nicht gehen sollte.
Beitrag #7387471: > Nein, macht die nicht. Die Spannung aus dem Trafo ist ein Rechteck und > kein Sinus. Soweit ich weiß ist das 50Hz Sinus überlagert mit x kHz PWM, und eben auch aus einem Trafo direkt ausgekoppelt. Aber ich bin noch nie auf den Trichter gekommen das gleichrichten zu müssen, von
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Hameg HM-605 X-Achse nur Halb zu sehen
Kanal 1 Okay. Stehendes Bild mit Sinus. Kanal 2 nicht Okay. Sinus läuft auf dem Bildschirm. Siehe Bild. Bei gleicher Einstellung wie Kanal 1 bekomme ich sowas.
#7655169: > Die kleine Taste I/II gedrückt? Nach dem drücken der I/II Taste triggert es. Der Sinus steht.
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Phasenerkennung 50kHz Sinus Signal
erzeugen. Sofern der µC es hergibt alternativ auch per DDS in SOftware. Wenn das Signal kein perfekter Sinus ist, stört dies nicht so sehr - vor allem wenn man bei der detection vor allem die Grundwelle detektiert. Sofern der ADC im µC schnell genug ist, notfalls mit Unterabtastung, würde ich eher den
schon genannt worden. Ansonsten würde ich Strom und Spannung mit der Soundkarte messen, jeweils Sinus anfitten und die Phase ausrechnen. Wenn die Soundkarte resp. deren Verstärker auch noch 50kHz schafft, braucht es nur noch einen bekannten Widerstand :) und der Sinusfit ist besonders einfach, da
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[avr/c++] 440Hz Ton ausgeben - so möglich?
Duty-Cycle einem Sinus folgt, folgt auch die Auslenkung der Lautsprechermembrane diesem Sinus. Das Ergebnis ist ein sehr reiner Glockenklang bei dieser Art digitaler Klangsynthese, der sich beim Anhören deutlich wahrnehmbar
und diese wird während einer einzigen Periode dutzendfach im >Duty-Cycldangepaßt, der mit einem Sinus steigt und fällt. Ja. nennt sich DDS (Direkte Digitale Synthese). http://www.mikrocontroller.net/articles/Digitaler_Funktionsgenerator MfG spess
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Suche schnellen Rail to Rail OP 12V
Hallo, ich möchte ein 20kHz Signal von 20mV auf 10V verstärken. Die Signalform kann Rechteck oder Sinus sein. Bisher im Einsatz ist der LM6134, welcher jedoch die Flanken unschön verschleift und eine Phasendrehung um 25° verursacht. Es ist wichtig, die Phase möglichst unverändert zu belassen. Der OP
Werte hier sind die GBW mit 500 x 20k = 10MHz und die Anstiegsgeschwindigkeit mit > 3V/us, beide Sinus, fuer Rechteck braucht man von Beidem mehr.
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Frequenzerzeugung ohne DDS Overkill??
zwei Punkten je 360 Grad und ist möglicherweise Gleichspannung, bei 1/3 Systemtakt stottert dein Sinus schon entsetzlich krumm. Eine Lösung dürfte weniger in vielen Gattern zu finden sein als in hohem Systemtakt. Ciao Wolfgang Horn
arithmetik (addition, subtraktion, und einer schiebe-operation) macht man einen dreieck daraus. für sinus benötigt man noch eine tabelle. wo ist das problem ?! gruß rene
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TD2030 Verstärker funktioniert nicht
Heinz peter P. schrieb im Beitrag #5026776: > Links von C3 kann ich noch ein schönes Sinus Signal messen, rechts davon > wird nichts mehr gemessen, warum ist das so? TDA2030 kaputt, hat mindestens Kurzschluss am nichtinvertierenden Eingang.
is auf Masse gedreht, und C3 hat 'nen kurzen. Ändert sich was, wenn an R7 gedreht wird (und Pin "Sinus" unbeschaltet bleibt)?
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Effektivwert der Spannung berechnen
wenn es wirklich sinus ist, geht es doch viel einfacher V = Vmax * 1/sqrt(2);
@karadur Vom Integral über einen Sinus spricht hier niemand. Sondern über das Integral über das QUADRAT einer sinusförmigen Funktion. Gruß Mandrake
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Quarzoszillator mit etwa 300 MHz
verdreifacher Schaltungen oder PLLs. Verdoppler ist mühselig, weil ein nichtlinearer verstärkter Sinus nicht die zweite Oberwelle enthält ;-)
nur keine wenn die Nichtlinearität um den Nullpunkt des Sinus (und nur eines Sinus) symmetrisch gespiegelt ist, ist also praktisch recht unwahrscheinlich dass keine entstehen.
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[T] Tausche SMD Bauteile gegen THT
alten > HiFi Geräten > oder Verkauf gegen Gebot. Habe noch 2 Stck DDR Verstärker, 2*25Watt/Sinus und 2*35 Watt/Sinus Beide noch O.K. mit dem bekannten Mängeln Potikratzen/TastensatzKontakte und Ähnliches. Die habe ich noch sauber eingelagert. Kann heute Abend paar Fotos machen, da wir
Al. K. schrieb im Beitrag #7086827: > Habe noch 2 Stck DDR Verstärker, > 2*25Watt/Sinus und 2*35 Watt/Sinus Nein danke, kein Interesse.
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Synthese mit Mikrocontroller
Mikrocontroller a la AVR? Ich habe auf der Webseite hier ein Programm gesehen, in dem Rechteck, Sinus und Saegezaehne generiert werden. Wuerde ein programmierter Filter dazu einen AVR schon ueberlasten? Doch lieber gleich mit DSPs anfangen? Welche ist die einsteigerfreundlichste Loesung fuer einen
Gibt es bereits als fertiges Projekt 1Hz-~200kHz, Sinus, Dreieck,Rechteck,Säge. unter http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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Multimeter zeigt nur bei AC falsche Werte an - Rest funktioniert
reichen ein paar Spitzen auf dem Netzsinus, dass das Messgerät bei anderen Wechselgrößen als 50Hz Sinus Müll zeigt. Wenn du Zugriff auf einen Signalgenerator hast, probiere doch mal aus, was es zeigt, wenn du dort einen sauberen Sinus 50Hz ausgeben lässt.
reichen ein paar Spitzen auf dem > Netzsinus, dass das Messgerät bei anderen Wechselgrößen als 50Hz Sinus > Müll zeigt. > > Wenn du Zugriff auf einen Signalgenerator hast, probiere doch mal aus, > was es zeigt, wenn du dort einen sauberen Sinus 50Hz ausgeben lässt. Hi Roland - danke für deine
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HM 203-4 keine saubere Flanke
Das müsste man aber auch mit Vertikalverschiebung feststellen können: einen "schnellen", kleinen Sinus vertikal verschieben und achten, ob die Höhe des Sinus beim Verschieben sich ändert. Die Vertikalverschiebung dabei mit einer von außen hinzugeführten Gleichspannungskomponente durchzuführen wäre dabei
müsste man > aber auch mit Vertikalverschiebung feststellen können: einen > "schnellen", kleinen Sinus vertikal verschieben und achten, ob die Höhe > des Sinus beim Verschieben sich ändert. Die Vertikalverschiebung dabei > mit einer von außen hinzugeführten Gleichspannungskomponente > durchzuführen
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mC Projekt Dimensionierung
mC Muss ich mir dazubestellen (soll später ggf in Serie gehen) -Welche maximale Frequenz kann der sinus-AO haben -Ist der STK500 vllt. sogar überdimensioniert? Bin gespannt auf eure Empfehlungen ; )
manuel lachetta schrieb im Beitrag #2784152: > -Welche maximale Frequenz kann der sinus-AO haben MCs haben keinen Sinus-Ausgang. Man kann mit einen DA-Wandler oder PWM + Filter einen Sinus synthetisieren. Genaueres hängt von den Anforderungen ab. manuel lachetta schrieb im Beitrag
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CAN-Signal über Gleichstromkreis übertragen
auch noch eine Idee für die Realisierung der dominanten/rezessiven Pegel.Evt geht es, wenn Du einen Sinus als rezessiven Pegel aufmodulierst und als dominanten Pegel den Sinus kurzschliesst. Welche CAN Geschwindigkeit willst Du erreichen?
noch eine Idee für die Realisierung der > dominanten/rezessiven Pegel.Evt geht es, wenn Du einen Sinus als > rezessiven Pegel aufmodulierst und als dominanten Pegel den Sinus > kurzschliesst. Welche CAN Geschwindigkeit willst Du erreichen? Die Geschwindigkeit muss lediglich ausreichen um einige
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Cos (x) Cos(y) zusammenfassen?
Ich habe eine Frage bezüglich sinus und cosinus. Kann nichts finden. Ich habe cos (x) * cos(y). Kann man dieses anders schreiben, also zusammenfassen? Danke
Naja, wenn man die Grundformen im Kopf hat (sind ja für Sinus/Kosinus nur zwei) kann man solche Aufgaben auch lösen wenn man kein Tafelwerk zur Verfügung hat. Ist ja auch kein Ding - Klammern ausmultiplizieren, Exponenten zusammenziehen und dann neu nach Sinus
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[S] Funktionsgenerator
Modell PM5190. Man kann die Frequenz, Amplitude (max. 19,9V) und Offset per Tastatur eintippen. Kann Sinus, Rechteck und Sägezahn (200 kHz) aber keinen Sweep. Ist auch GPIB steuerbar aber das ist wohl uninteressant. Ist allerdings ca. 300x130x400 (BHT). http://rapidshare.de/files/40893340/Philips_PM5190
Tja, arm dran :D Noch Interesse am ELV-FGen? 0,1 Hz - 20 MHz Sinus, Rechteck, Dreicke variable Symmetrie (10 - 90%) Ausgangs bis 20 Vss / 10Vss an 50 Ohm afaik DC-Offset -5 bis +5 schätz ich mal 135,- Euro zzgl. Versand ;)
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Wie kann ein Lautsprecher zur selben Zeit zwei unterschiedliche Frequenzen spielen
Membran bewegt sich proportional zur angelegten Spannung und wenn diese Spannung die Addition zweiter Sinus-Signale ist, dann bewegt sich die Membran dementsprechend nicht als einzelner Sinus.
handelt sich um die trigonometrischen Additionstheoreme. Guggst du: http://de.wikipedia.org/wiki/Sinus_und_Kosinus#Additionstheoreme
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FFT: Amplitude Spectral Density / Zurückrechnen auf Pegel
gewählt hst, gibt es keinen Leakage-Effekt: Das Aufzeichnungsdauer beträgt exakt 1000 Perioden des Sinus, im Spektrum sieht man eine nicht verbreiterte Linie mit der korrekten Höhe. Wenn die Verhältnisse nicht so günstig liegen, bekommst du aufgrund des Leckeffekts auch Verfälschungen beim Sinus (Verbreiterung
hst, gibt > es keinen Leakage-Effekt: Das Aufzeichnungsdauer beträgt exakt 1000 > Perioden des Sinus, im Spektrum sieht man eine nicht verbreiterte Linie > mit der korrekten Höhe. Wenn die Verhältnisse nicht so günstig liegen, > bekommst du aufgrund des Leckeffekts auch Verfälschungen beim Sinus
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PWM = analog?
dig. Sinus schrieb im Beitrag #5168167: > Wolfgang schrieb: >> Digital ist ein Signal, wenn sich [..] trotz einer Störsignalbehafteten >> Übertragungsstrecke das Signal wieder vollständig hergestellt werden
dig. Sinus schrieb im Beitrag #5168167: > Mit hochfrequenten Störimpulsen behaftetes 50Hz Sinus kann mit einem > Tiefpass vollständig hergestellt werden, es ist also digital. Und du meinst, ein Tiefpass
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
bezeichnet. Er arbeitet nur bei sehr kleinen Spannungen als harmonischer Oszillator mit sauberem Sinus. Ein wenig zu viel Spannung und das Ding übersteuert. Am Tankkreis scheint dann noch "halbwegs" ein Sinus an zu liegen, aber dessen Frequenz ist von den Transistor Parametern und der Betriebsspannung
#6941500: > Er arbeitet nur bei sehr kleinen Spannungen als > harmonischer Oszillator mit sauberem Sinus. Ein wenig zu viel Spannung > und das Ding übersteuert. Ein wenig hilft, den Emitterwiderstand zu vergrößern, um weniger Klirr zu haben.
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Subwoover kondensator explodiert
> ich sollte die platine am WE bekommen. Sollten die Daten auch nur Ansatzweise stimmen (700 W Sinus), dann hoffe ich, du hast hinreichend Erfahrung und Messequipment. Nicht, dass das Raketentechnik wäre (im Gegenteil), aber handwerkliche Fehler machen ordentlich "Bumms" und ggf. "Aua".
Linearität Frequenzbereich von 20 bis 200 Hz, kaum messbare Abweichungen von ±0,5 dB 700 Watt-Sinus-High End-Elektronik OK, de rSubwoofer ist schon volljährig. Aber befindet sich der Bruder noch immer im Sturm- und Drang- Alter, wenn er da keine Ruhe geben kann? mfg
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suche ADC Bauteil
entweder auf High oder Low am Ausgang.So wie ich das verstehe. ich möchte praktisch wärend der Sinus am Eingang steigt eine 1 am Ausgang. Und, wenn der Sinus zwischen einer Abtastrate steigt oder sinkt, eine 1 oder eine 0 am Ausganag
Du möchtest also aus einer Sinus eine Rechteckspannung generieren. Da ist ein Trigger die erste Wahl.
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
vielleicht nen bissel ungenau ausgedückt, die Impulse sind eher "verschliffen", also Rechteck aber kein Sinus. Ist im VNA nicht ein DDS drinne, der aber kein Sinus, sondern Rechteck "macht"? mfg
Achso ja, ich kann meine oben gezeigte Modulation empfangen und demodulieren, kann sogar statt Sinus Musik drauf geben.
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Lautsprecher am µC - So OK?
vergessen? Danke! PS: Kann jemand abschätzen wie hoch der Stromverbrauch (z.B. bei Ausgabe eines Sinus) sein wird? Und mit welcher Lautstärke ist zu rechnen?
> (z.B. bei Ausgabe eines Sinus) Wo soll der Sinus herkommen bei einem schaltenden Digitalausgang ? Soll die träge Masse der Lautsprechermembran eine PWM durch die Spule glätten ? Es wird wohl eher Rechteck sein, und dann
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ein Paar Fragen zur Modulations- und Spektrum - Theorie
Jochen F. schrieb im Beitrag #4648809: > Ein 4 kHz-Signal hat nur einen Sinus mit 4 kHz - oder handelt es sich um > ein Zufallssignal mit einer limitierten Bandbreite von 4 kHz? nur Sinus-Signal 4KHz
die beiden Seitensignale die Amplitude 0,3 V solche Bögen entstehen nur wenn anstatt der 4kHz sinus ein reales Signal z.B. Musik mit vielen Anteilen um 4kHz herum aufmoduliert wird.
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Schaltung für Triacs
Hallo Suche eine Schaltung um Triacs bei 90 Grad und 270 Grad einer Sinus Halbwelle zuverlässig zu schalten. Fest eingestellte Werte ohne Potis möglich ? Viellen Dank für eure Hilfe Joe01
Joe01 schrieb im Beitrag #4930339: > Suche eine Schaltung um Triacs bei 90 Grad und 270 Grad einer Sinus > Halbwelle zuverlässig zu schalten. Na ja, das Problem ist: Wie zuverlässig ist dein Sinus ? Wenn es ein künstlicher Sinus ist, z.B. aus einer Simulation, dann wäre eine Schaltung problemlos:
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TDA 7293 Endstufe - Trafowahl
Prozentsatz abverlangt werden dürfen bevor der Trafo überhitzt. Also: 2x18V~ wäre 140W peak output, 50W sinus am 4 Ohm oder 50W sinus (25+12+12) an allen zusamen, 2x15V~ wäre 90W peak (45+22+22) und 70W (34+17+17) sinus (Zahlen best guess).
nicht sein sollte. MaWin schrieb im Beitrag #4463486: > Also: 2x18V~ wäre 140W peak output, 50W sinus am 4 Ohm oder 50W sinus > (25+12+12) an allen zusamen, > 2x15V~ wäre 90W peak (45+22+22) und 70W (34+17+17) sinus (Zahlen best > guess). Danke für deine Schätzungen. Sowas hatte ich mir auch
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8Bit -DAC Für 2 sinusförmige Frequenzen Tabelle berechnen
entwerfen, in denen ich jeweils die Bytes für die Ansteuerung des DAC ablege. Ich zerlege also meinen Sinus in kleine "delta" t. Für jedes "delta" t ist nun der zugehörige y Wert auszurechnen, wobei Zeiger senkrecht nach oben =1 (volle Ausgangsspannung Vmax). Zeiger waagerecht nach unten =0 (Ausgangspannung
Ich habe t im Bogenmaß angegeben... Wenn du einen Blick auf die Sinus-Kurve wirfst, wird dir auffallen, dass man sie an einer senkrechten Gerade, die durch pi/2 geht spiegeln kann. Durch eine Punktspiegelung bei an der Stelle pi auf Höhe der 0-Linie, ergibt sich wieder
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Pocket DSO - mit STM32
Frequenz kann das Ding einen Rechteck sauber darstellen? Bis zu welcher Frequenz sieht da ein Sinus noch nach Sinus aus? Könnte da vielleicht mal jemand eine Aussage machen und vielleicht Bilder einstellen. Wie träge ist die Einstellung der Zeitbasis? Danke.
Frequenz kann das Ding einen Rechteck sauber darstellen? > > Bis zu welcher Frequenz sieht da ein Sinus noch nach Sinus aus? > > Könnte da vielleicht mal jemand eine Aussage machen und vielleicht > Bilder einstellen. > > Wie träge ist die Einstellung der Zeitbasis? > > Danke. Also Rechteck
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Netzteil für Paulfalle
folgenden Daten: Eingang: relativ egal - vermutlich Netzspannung Ausgang: 0-4000V regelbarer Sinus (ca. 25-400Hz) Strom im Prinzip keiner (ich muss nur Elektroden "aufladen" also vermutlich ein paar uA) Ursprünglich musste die Frequenz nicht verstellbar sein von dem her war
=) Vielleicht hilft dir das hier weiter: http://www.hcrs.at/40KV.HTM Zum Thema sauberer Sinus: Nicht machbar für Hobbybastler. Wenn dann ist jahrezehntelange Erfahrung eine der Grundvoraussetzungen.
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SA612 (Sa602 NE602.) Probleme
Frequenzen addiert und subtrahiert erhalte. Dazu habe ich den SA612 wie folgt beschaltet: PIN 1: Sinus 30 kHz, 80mVss Pin 2: 100 nF nach GND PIN 3: GND PIN 4: 1,5k Ohm nach PIN5 PIN 5: s.o. PIN 6: Sinus, 40 kHz, 80mVss PIN 7: 100nF nach GND Erwartet habe ich am Ausgang (PIN 4/5) ein Signal
Hans schrieb im Beitrag #3362238: > PIN 1: Sinus 30 kHz, 80mVss > Pin 2: 100 nF nach GND > PIN 3: GND > PIN 4: 1,5k Ohm nach PIN5 > PIN 5: s.o. > PIN 6: Sinus, 40 kHz, 80mVss > PIN 7: 100nF nach GND Deinem SA612 fehlt PIN 8. :) Legst
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Grundverständnis SDR
zum Beispiel ein Signal bei 20MHz. Dazu wird der eingehende ADC-Datenstrom einmal mit einem 20MHz-Sinus (I-Signal) und einmal mit einem um 90° phasenverschobenem 20MHz-Sinus (also einem cos-Signal) (Q-Anteil) multipliziert (gemischt). Damit bekomme ich das Signal welches mich interessiert einmal
schrieb im Beitrag #7519776: > Dazu wird der > eingehende ADC-Datenstrom einmal mit einem 20MHz-Sinus (I-Signal) und > einmal mit einem um 90° phasenverschobenem 20MHz-Sinus (also einem > cos-Signal) (Q-Anteil) multipliziert (gemischt). Damit bekommt man erst einmal dauern einen Wert, der die
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dft in java. Frage wie zurück in Zeitdomäne rechnen?
analysierenden Signal. Die Analyse selbst besteht dann darin, für eine zu untersuchende Frequenz (freq) ein Sinus-Zeitserie (frei übersetzt "sine time series") sowie eine Cosinus-Zeitserie zu erstellen. Alle Elemente aus der Sinus-Zeitserie werden nun iterativ mit den Elementen in x multipliziert und das Ergebnis
höchsten Amplitude aus dem Signal bestimmen. Könnte ich nicht zur Rekonstruktion wieder die gleichen Sinus und Cosinus-Zeitserien benutzen und die gewichtet (nach der ermittelten Amplitude) miteinander mischen? gruß Jonas
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[S] Funktionsgenerator
simulieren, sondern auch auszumessen, suche ich einen Funktionsgenerator bis 100€ und optimalerweise 1MHz Sinus/Dreieck/Rechteck. Ich freue mich über eure Angebote.:) Gruß Daniel
sondern auch > auszumessen, suche ich einen Funktionsgenerator bis 100€ und > optimalerweise 1MHz Sinus/Dreieck/Rechteck. Sollte genau passen: http://www.ebay.de/itm/260883293519
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VCO Simulation
Moin, ich brauche einen (annähernden) Sinus der seine Frequenz durch eine Control-Spannung einstellen lässt. Der Frequenzbereich soll 10 Hz bis 30 kHz betragen. Ich habe dazu eine passende Schaltung von TI gefunden. Ich habe die Schaltung nun
Jannik schrieb im Beitrag #7839587: > ich brauche einen (annähernden) Sinus Der muss unbedingt analog erzeugt werden? Du willst es nicht mit DDS (Direct Digital Synthesis) machen? > Der Frequenzbereich soll 10 Hz bis 30 > kHz betragen. Bei maximal geforderten 30
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Software Defined Radio auf Xilinx Virtex 4
,...). Nun muss ich meine Signale testen: und zwar mit einem Funktionsgenerator möchte ich einem Sinus erzeugen, danach den Sinus mit der FPGA verarbeiten durch die AD und DA -Wandler . Allerding sollte ich die gleiche Signale wieder empfangen. Beispiel.: Sinus(1Khz)----> ADC-->FPGA--->
Hast du schon mal versucht den Sinus direkt mit dem DDS zu erzeugen?
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Audiosignal erzeugen
Sinusgenerator zu bauen, den ich über eine Chinch-Leitung an einen Verstärker anschließe und dann kommt dieser Sinus raus. Ich habe einen ATTiny2313 dazu gebracht, dass er mir einen 1150Hz-Sinus über ein R2R-Netzwerk (22kOhm-Widerstände) generiert (siehe Anhang, sieht nicht so prickelnd aus, das sind die ersten
ich einen Player habe, der schon einen solchen Ausgang besitzt, allerdings sollte der generierte Sinus und das Signal vom Player in den gleichen Verstärker und mit dem Sinus gemischt werden, dazu habe ich noch überhaut keinen Anhaltspunkt, wie ich das machen könnte. Ich bin für jede Hilfe sehr dankbar
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Frequenzunabhängiger Filter
Also ich habe mir etwas überlegt: Du weißt, dass das Signal ein Sinus mit Offset ist und kennst die Frequenz (Drehgeschwindigkeit des Messteils). Zuerst würde ich aus den Messdaten versuchen den Sinus zu bestimmen, genauer die Phase, das Offset und Amplitude z.B
Methode der kleinsten Fehlerquadrate. Im 2. Schritt würde ich alle Datenpunkte die "zu weit" weg vom Sinus sind entfernen. Gegebenenfalls dies iterieren.