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Spannung über Potimeter
stellen kann, Dann machst Du aus den 24V vom Netzteil oder der SPS mit einem Spannungsregler, z.B. LM317, +10V. Die negativen 10V kannst Du mit einem 7660 erzeugen, siehe Datenblatt. Aber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Deshalb auch ein LM317 den man auf 10V abgleichen kann. gk
#3831501: > ber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Also, der kommt an den Ausgang des LM317. Und der braucht auch ein paar Kondis. gk
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Sammelbestellung CO2-Sensor MG-811
die Anforderungen definiert sind. Ich dachte dabei vorerst an: DC/DC 3,3/5V auf 6V, alternativ LM317 SMD von 8..12V auf 6V Ausgangsspannung per Poti einstellbar, Ausgang vom Opamp 1..3V bzw. obere Grenze einstellbar. Damit ließe sich der Sensor an µC oder Kleinsteuerungen etc.. Anbinden. Bestücken
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12 Volt Batterie laden mit altem Trafo ladegerät und Laderegler
Wenn man davon ausgeht, daß da ein Linearregler wie z.B. ein LM317 drinsteckt, gilt das als ziemlich sicher für die Bordelektronik. Wenn ein Schaltregler drin ist, kriegt man das Gleiche besser für ein paar Cent mehr aus einem Ladegerät von Aldi raus.
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Einfaches, geregeltes Netzteil (f. Gleichstrommotor)
Schaltung entwickeln willst, so wirst du auch ein Labornetzeil benötigen oder besitzen. Ansonsten z.B: LM317 mit Schaltung laut Datenblatt Grüße Max
Motorspannung von 0 bis Maximum > einstellen zu können. Für kleine Ströme ginge das gut mit einem LM317; für grössere Ströme müsstest Du besser eine Darlingtonschaltung benutzen. Allerdings solltest Du eine solche Schaltung nicht zur dauernden Drehzahlreduzierung benutzen, sondern nur zum Hochfahren
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Spannung Licht"Maschine" Mofa
auch durchbrennen. Das wird ein Längsregler, nach den letzten Messungen vermutlich sogar simpel mit LM317 3 Stück parallel. Ich weiß, sollte man nicht parallel schalten aber wenn einer zu warm wird regelt er ab und die anderen übernehmen. Oder fertige Schaltregler 5V (1,5A, fliegen hier rum) , muß mal
#3825108: > Das wird ein Längsregler, nach den letzten Messungen vermutlich sogar > simpel mit LM317 3 Stück parallel. Pfui teufel! Ein Längsregler ist in dieser Anwendung die dümmste mögliche Lösung. Und dann noch 3 Stück paralell, was wird nicht gut gehen... Norbert S. schrieb im Beitrag #3825108
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Konst. Spannungsregler Parallelgeschaltet
einen Kurzschluss über die Brückengleichrichter. Allerdings: 12V~ hinein, gleichrichten, dann ein LM317, erlaubt keine 12V für die LEDs sondern maximal so (12*0.9*1.414-2)*0.9-3 = 9V. Nimm besser einen 15V Trafo, damit es auch bei Netzstörungen nicht flackert. Schmetterling schrieb im Beitrag #3820257
LEDs betreibt man mit Strom, die Spannung stellt sich dann auf irgendeinen passenden Wert ein. Der LM317 als Stromregler ist einfach, als als Spannungsregler. +-----+ +12V----+---LED-Kette1------------|LM317|--1Ohm--+ |
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Projekt: SerialComCNC Serielles Frontend für CNC GRBL mit ATMega
Vielen dank für das gigantische Programm und für die ständige weiterentwiklung! L.G. aus Italien LM317
* Button. Der Reset Button ist da kontraproguktiv, weil dann die Home Position gelöscht wird. LM317 schrieb im Beitrag #4121921: > Hallo Albert. > Vielen dank für das gigantische Programm und für die ständige > weiterentwiklung! > L.G. aus Italien > LM317 Freut mich, dass es Dir gefällt!
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DC/DC-Converter
Spannungsversorgung (6 – 7 Volt, max 850 mA Wenn du 6-7V haben willst, kannst du es exakt mit einem LM317 einstellen, zu 240 Ohm kommen 1k hinzu, +-----+ in --+--|LM317|---+---+-- 6.5V | +-----+ | | | | | | 33uF +-240R-+ 10uF | | |
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Atmega32 und MFRC522 per SPI
MOSI MISO MISO SCK SCK SDA bzw. SS PB4 Vcc an 3.3 Volt, die ein LM317t aus einem 5V Handynetzteil erzeugt GND an GND RST über 10KOhm an Vcc (Soll später an einen µC-Pin, um per Software einen Hardware-Reset durchführen zu können) Der Code anbei soll eigentlich nur
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
aufgebaut - da muss das Flashen beim ersten Mal sitzen ;O) Als Spannungsreferenz soll fürs erste ein LM317 dienen. Damit kann man natürlich gleich mehrere Referenzspannungen erzeugen. Mit entsprechenden Buttons im Anwenderfenster könnte man die von Hand eingestellte Uref wählen und wäre dann bei den Messbereichen
Projekt! Habe zwischenzeitlich auch weitergebastelt. Habe jetzt eine Spannungsreferenz mit LM317L aufgebaut für die Referenzspannungen von 3.072V, 2.500V und 1.024V. Erstaunlicherweise bleiben alle drei Spannungen auf 1mV genau, selbst wenn man mit einem warmen Luftstrom die Platine erwärmt. Nebeneffekt
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suche wärmeleitfähigen Kleber
gefühlsmäßig so, richtig mit dem Sekundenkleber. Ich glaube ich werde das demnächst mal mit einem LM317 und Kühlkörpern mit verschiedenen Mitteln versuchen. Allein diese Isolierfolien aus Silikon für solche IC's sind teilweise so dick, da muss der Sekundenkleber schon aufgrund des viel dünneren Films
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25 Stück LM 317T
http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-220-SG/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=120703&GROUPID=5464&artnr=LM+317-220+SG x25 = 5,25€ + Versand
Haben die LM317 von KHJ noch die normale dicken (1,2mm) Kühlfahnen oder schon die Pest der 0,6mm dicken Kühlfahnen?
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Steckernetzteil Widerstand zur Spannungseinstellung
Wer oder was hindert Dich, die Widerstände mal auszumessen, und mit bekannten Schaltungen wie LM317 oder LM2576ADJ zu vergleichen? Man könnte diesen Zusammenhang übrigens für später auf einem Aufkleber notieren.
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einstellbare Konstantstromquelle bis 2A Vin bis 27V
. Einsatztemperatur sollte bis 50°C ambient möglich sein. die 5V erzeuge ich später durch einen LM317 oder ähnlich. Grüße Chris
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Milliohm-Meter, einfach, gut
schon warm. 50 K Temperatur bei 200 ppm/K machen schon 1 % aus. Dazu kommt der Einluss des LM317. So konstant wie man meint ist der Strom also gar nicht. Einen Abgleich (Strom) braucht man auch, wegen der Toleranzen des LM317. Mit dem LM317 als 1 A Stromquelle braucht man so ab 3,5 V Aufwärts
auch schon warm. 50 K Temperatur bei 200 > ppm/K machen schon 1 % aus. Dazu kommt der Einluss des LM317. So > konstant wie man meint ist der Strom also gar nicht. Einen Abgleich > (Strom) braucht man auch, wegen der Toleranzen des LM317. Der Abgleich ist äußerst einfach, man schaltet einem Lastwiderstand
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Braucht dieser Spannungsregler eine Diode "zurück" zu Vin?
Da der AP1117 ebenso wie die LM7800 oder LM317 Spannungsregler eine npn-Ausgangsstufe (siehe Bild) besitzt, gilt auch hier: Diese Diode ist nötig - bei AUSGANGSSPANNUNGEN über 6-7V UND - der Gefahr, dass die EINGANGSSPANNUNG KURZGESCHLOSSEN
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Widerstand wird sehr Heiß
Das Zauberwort für dich ist LM317 Hier eine Aufbauanleitung https://vineelkumarreddy.wordpress.com/tag/lm317/ Gruss
Nachtrag: Der LM317 muss für 1,5A unbedingt auf einen Kühlkörper (Alu-Blech oder Block, ca. 4x5 cm gross). Und man sollte verschiedenfarbige Drähte für + und -, für Ein- und Ausgang verwenden. Oder passende Stecker.
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Power Pack o.ä. als Energiespeicher
klappt auch das Laden in Betrieb. Konstantstromquelle: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317s.jpg R1 = 12,5 Ohm 1/4 Watt
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Probleme mit PT100 Schaltung
Megavolt in der einen Picosekunde bis zur Explosion Deines Messaufbaus. > Dazu habe ich den LM317 verwendet mit einem Widerstand von 1250 Ohm. Der LM317 ist dafür nicht geeignet. Nimm am besten einen OPV als Konstantstromquelle. > Bin ich zu blöd oder funktioniert das gar nicht, Solange
In aller Kürze. Im Datenblatt des LM317 steht das er einen minimalen Laststrom von 3,5mA - 10mA benötigt. Das ist dein erstes Problem. Dein zweites Problem wird sein, dass der LM317 über der Betriebstemperatur um 0,7% streut. Was bedeutet
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
LM317 ist doch eh total ungenau, oder. Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da.
> LM317 ist doch eh total ungenau, oder. > Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da. Du meinst man kann einen Vergleich zwischen einer Schaltung mit einem LM317 vornehmen wo man nicht genau weiss wie die
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Symmetrische Spannungsversorgung für Audiovorstufe
ich habe für meinem PreAmp mit LME49710 ein NT mit LM317 und LM337 gebaut. Beschaltung nach Datenblatt. Absolut ausreichend von der Qualität !
rauscharme Spannungen willst, nimm 2 nicht-LDO positv Regler und schalte sie am Ausgang zusammen. Der LM317 hat gute Eingenschaften. LDO und negativ Regler rauschen stärker, als positiv Regler. Aber auch, wenn Du positiv und negativ Regler nimmst, solltest Du sie mit getrennten Trafowicklungen speisen
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LED und Stromstärken.
spannungspeak. Ich gehe da jetzt lieber auf nummer sicher. Aber danke für den hinweis auf den LM317 ich werd mich da mal einlesen. Aufbauen werd ich das aber trotzdem erst wenn ich alles mit nem Oszi genau durchmessen kann.
Martin z. schrieb im Beitrag #3793226: > Aber danke für den hinweis auf den LM317 ich werd mich da mal einlesen. Er läuft nicht an Deinem Laptopnetzteil. :-(
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Spannung am Solarpanel bricht ein - automatischer "Reset" möglich?
versorgt man dann über einen billigen Linear-Regler. Weil der ist (wenn man nicht grade was mit nem LM317 konstruiert) im "Leerlauf" (also wenn der µC schläft) tausendmal sparsamer und im Betrieb verheizt er nur das bischen Abwärme was der Strom vom µC (typischerweise keine 20 mA) verursacht. Wenn du also
versorgt man dann über einen billigen Linear-Regler. > Weil der ist (wenn man nicht grade was mit nem LM317 konstruiert) im > "Leerlauf" (also wenn der µC schläft) tausendmal sparsamer und im > Betrieb verheizt er nur das bischen Abwärme was der Strom vom µC > (typischerweise keine 20 mA) verursacht
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Solarladeregler ft. Step-Down
verhalten sich alle 3 gleich schlecht. Da ist auch keine Spule drin - also einfach ein Längsregler ala LM317 im Großformat.
. Da sehe ich den Vorteil den StepDown gegenüber dem Standardsolarlader (der sich etwa wie ein LM317 verhällt). Der Direktanschluß Panel durch 1 Ohm an den Akku, bringt etwas mehr Ladestrom wie der ChinaLader (wird wohl am innenwiederstand der MosFets liegen liegen). Was für Vorschlag (ausser
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1W Power LEDs - 350mA KSQ immer gut ?
Methode, aber absolut flackerfrei und sehr einfach zu implementieren. Alternativ geht auch ein LM317, den man als Konstantstromquelle missbraucht. Der ist billiger und ebenfalls flackerfrei mit einem Poti einstellbar. Effizient ist beides nicht, funktioniert aber.
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LM317 und LM2676 an KFZ-Spannung
einer KFZ-Bordspannung liefern kann. Die Spannungen 3,7V und 4-9V würde ich gerne mit dem gängigen LM317 erzeugen und ggf. mit einem kleinen Kühlkörper versehen. Bei den 5V war die Idee aufgrund des hohen Strombedarfs auf einen Schaltregler zurückzugreifen, was allerdings für mich etwas Neuland ist. An
benötige ich vor allem bei den einstellbaren 5-9V eine möglichst saubere Spannung, deshalb der Griff zum LM317.
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Relaisschaltung an Raspberry
des Netzteilsassive Änderungen des Stromes bewirken kann :S Nun dachte ich mir, dass ich einen LM317 als KSQ verwende, jedoch bräuchte diese mehr als 1V Spannung oder?
Ok und angenommen ich nehme ein 15V Netzteil: Die 5 LEDs brauchen 11V. Der LM317 braucht ca. 3V Und der ULN benötigg 1V. Somit würde ich schön auskommen?
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Step-Down-Regler aus eBay. Spricht was dagegen?
Der wird allenfalls handwarm und kommt ohne KK aus. Wozu tut man sich dann noch die Arbeit mit LM317 & Co. an, die Zusatzbeschaltung brauchen, ein Board, gelötet werden müssen... blablabla... und vor allem Abwärme entwickeln. Die Bauteilkosten für einen LM-Regler sind doch sogar höher als für einen
kleinergelberchinese schrieb im Beitrag #3783743: > Wozu tut man sich dann noch die Arbeit mit LM317 & Co. an, Wenn man eine saubere Spannung ohne Störungen braucht.
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Welcher Bauteil/IC auf LED-Stripe, welche Funktion?
Könnte es vom Prinzip her so etwas sein? http://www.ti.com/product/lm317
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Hilfe LM358 geht kaputt
sie fehlen geht deswegen der LM358 nicht kaputt. Timm Thaler schrieb im Beitrag #3782593: > LM317 haben auch Kollektorschaltung, die habe ich schon wunderschön > schwingen sehen, Spucke drauf ist sofort verdampft. 100n Cs dran und > Ruhe war. > > Die Cs gehören dran, damit Stromtransienten
Fairchild die Teile laut Datenblatt ohne Ausgangskondensator. Schwingt der 7805 dann auch? Was den LM317 angeht steht im Datenblatt von TI zum Ausganskondensator: "CO improves transient response, but is not needed for stability". Diese Aussage unterschreibe ich sofort. patrick schrieb im Beitrag #3782600
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Hochspannung regeln
allseits gepriesenen [[Royer-Converter]] nehmen und ihn mittels einer variablen Spannung von einem LM317 speisen. Been there, done that. Hinter den Royer (der ja auch einen Trafo hat) deine Villardkaskade mit sagen wir 700V/Stufe, macht 10 Stufen mit 1kV Dioden und Kondensatoren, vielleicht 10nF oder
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IC-Tester-Tester gesucht!
Wenn du basteln willst: http://zastos.com/Digital%20IC-Tester.pdf Vreg durch lm317 ersetzen mit 3.3v-5v umschalter. Max232 durch transistorlosung ersetzen oder max welcher für 3.3v und 2v auch funktioniert. SW funktioniert mit jedem rs232 interface und ist sehr einfach gemacht.
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Tracking "Power" Supply
PWM. Wäre auch gut wegen der Verlustleistung. 15V x 20mA = 300mW. Bei 5V - 15V würde auch der LM317 hilfreich sein. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS009063.PDF Schau mal direkt auf der ersten Seite nach "Digitally Selected Outputs". Dies ist eine simple Methode die Spannung einzustellen. Es gibt da auch digitale Widerstände. Im TO-263 Gehäuse ist der LM317 auch schön klein und schafft Deine 300mW dann auch locker. mfg klaus.
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LED-Stripes und deren Ansteuerung
Beleuchtung ohne irgendwelche Lichteffekte bauen. Und da ist dimmen und richtige Farbe einstellen mit LM317 weitaus besser, wenn auch nicht präziser, als mit PWM. Mit 3 LM317 ist das Ganze in Null komma Nichts aufgebaut. Wahrscheinlich ginge das Ganze auch ohne LM317, nur mit genügend starken Draht-Potentiometers
Marc Vesely schrieb im Beitrag #3775937: > Und da ist dimmen und richtige Farbe einstellen > mit LM317 weitaus besser, wenn auch nicht präziser, als mit PWM. > Mit 3 LM317 ist das Ganze in Null komma Nichts aufgebaut. > Wahrscheinlich ginge das Ganze auch ohne LM317, nur mit genügend > starken
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Kurzschlusschutz mit Relais bzw. Elektromagnet und Reed Schalter
hier von Gleichspannung im Bereich von 1.5 bis 15 V bei 1.5 A Das riecht nach Billignetzteil mit LM317. Der hat eine Strombegrenzung auf 1,5A und ist gegen Kurzschluss geschützt. Wenn trotzdem die Sicherung durchbrennt, ist irgendwas vollkommen falsch dimensioniert. Hast du den Kurzschlussstrom mal
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Strommessung bei Linearregler
abhängt. Wie das beim LT1085 ist weiss ich jetzt nicht genau. Vor allem bei den Regelbaren (z.B. LM317) ist der Strom aber meist konstant. Das 2. Problem ist, dass der Regler eine Kapazität zur Stabilität der Eingangsspannung (zwischen GND und Vin) braucht. Zumindest die Diode sollte man nicht noch
abhängt. Wie das beim LT1085 ist weiss ich > jetzt nicht genau. Vor allem bei den Regelbaren (z.B. LM317) ist der > Strom aber meist konstant. Das Problem ist mir bewusst, die Schwankungen sollten aber wenn ich die Datenblätter von lm1085/lt1085 richtig verstehe vernachlässigbar sein. Auf der anderen
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Layout einmal prüfen
dem Stromverbrauch dieser kleinen Schaltung ein Schaltregler notwendig? Reicht vielleicht z.B. ein LM317 im SOT223-Gehäuse aus? Mit dem gewonnenen Platz ließe sich die Schaltung ein wenig optimieren. Mir scheint, ein paar Stellen könnten schlecht lötbar sein. Und die Masse im Bereich vom Quarz könnte
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Lade- bzw. Spannungsregler für Motorrad (Lichtmaschine)
Batterie mit 1A entleert wurde). Hab dann auf die ganzen Zusatzfunktionen verzichtet und mir einen LM317 auf 13,8V eingestellt, das funktionierte dann für 60 km Fahrt, aber dann gab der auch den Geist auf, zumindest stellte sich kein Rückwärtsstrom ein, der mir wieder die Batterie entleeren hätte können
das Gleichstromnetz sind halt die Thyristorregler nicht mehr anwendbar, daher hab ich es mit dem LM317 probiert. ^^ Danke und LG, Flo
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CB Rucksackantenne
suboptimal aber was soll's Strom und Spannung = 12V (Wie Batterie/Akku) 1,2A Begrenzung durch den 2'ten LM317 (Damit genug leistung in reserve ist für die 4W)
SWR" ist dabei weniger wichtig, weil es lediglich ein Indiez ist. ;O) > 12V 12Ah Blei-Gel.... 2xLM317 Beides 1,5A Typen, Kühlblech aus einem > alten PC-Netzteil, von einander isoliert durch wärmeleitpad + > "Schraubenisotlator"** > 12V 12Ah ist schon was für 4W. Wichtig ist auch, was das Gerät
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
Die Verluste am LM317 entfallen ja automatisch wenn du diesen durch eine eigene Schaltung mit kleinerem Shunt und Referenz ersetzt. ;-) Der LM317 wird da ja eigentlich als Referenz mißbraucht und als Ventil daß langsam
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #3771126: > Nö, nicht ganz. Ein LM317 erzeugt viel zu viel Ich schrieb ja auch das entspräche der angesprochenen Ersatzschaltug für den LM317. Das wäre die traditionelle analoge "Strombremse" Am LM317 fällt ja nur deswegen auch auf
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5A in ~50ms wie am besten?
Ich bau mir grad ein Netzteil für meine DSLR und per LM317 + Kühlkörper + 2200µF Kondensator am Ausgang funktioniert es auch ganz gut. Die Spannung ist 7.6V und wenn ein Foto geschossen wird geht der Strom ca. auf 4-5A für ~50ms hoch (gemessen mit Oszi und
Wenn es ohne Akkus laufen soll kann man eventeull den geplanten LM317 gegen einen LM350 oder besser LM338 wechseln. Der LM338 kann 5A liefern, mit den 50ms sollte er bei sauberem Aufbau keine Probleme haben. Aufbau wie mit LM317.
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DIY-Magnetrührer
Bitte such mal im Netz. Es gibt genug Anleitungen mit 12v Ventilator und lm317.
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Spannung mittels Microcontroller steuern
Poti nicht größer als Vdd sein darf und Vdd max. 8V sein darf, damit wird es nicht so einfach einen LM317 zu steuern.
So wie ich ihn verstehe will er ein regelbares Netzteil bauen. Und so geht es am besten. Mit dem LM317 ist es nicht das wahre. Aber soll er mal ausprobieren.
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Einfaches Netzteil
notwendig, da der > Gleichstrom am Ausgang nur etwa 60% des Nennstrom des Trafos > betragen darf. Der LM317 hat aber keine einstellbare Strombe- > grenzung. Da müsste man den L200 nehmen. Hätte gedacht man kann eine Strombegrenzung mittels LM317 realisieren?! (Wie im hochgeladenen Bild) Aber natürlich
Der Widerstand beim LM317 gehört hinter Vout.. Leider falsch im Screenshot
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OP als Spannungsquelle / interne Strombegrenzung?
Möglichkeit als ein OP wäre wohl ein Spannungsregler IC, etwa ein LT3080 oder ähnlich, oder auch ein LM317 - da wird es nur mit den 1,2 V als untere Grenze eng.
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Schaltregler in Software AVR
gibt es schon lange, beispielsweise auf dem STK500. Hier wird aber kein Schaltregler, sondern ein LM317 mit einer geglätteten PWM angesteuert, das Prinzip ist das selbe. Auf diese Weise werden Target-Spannung und AREF eingestellt. Der Regler hat immer die Hoheit über den Regelkreis, nur dass die Referenz
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Kaufberatung Netzteil 30A
könntest z.B. ein preisgünstiges Festspannungsnetzteil nehmen und jede Spur einzeln über einen LM317 o.ä. versorgen. Gruss Harald
könntest > z.B. ein preisgünstiges Festspannungsnetzteil nehmen und jede Spur > einzeln über einen /LM317 o.ä. versorgen. > Gruss > Harald Es ist ja eben nicht nur eine Spur, sondern drei. Und beim anfahren ziehen die schon mal 10A. Sind eben keine Standard Autos, die haben ordentlich wums. Lm317
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LM317T Strombegrenzung
immer so ein Murks von Leuten, die den LM317 nicht im mindesten verstanden haben.
Naja,... die eigentliche Frage war ja, wie ich mit dem LM317 eine Strombegrenzung veranstalte. Er hätte sinnvollerweise fragen müssen, welcher Chip ist dafür besser geeignet? Wundert mich aber schon, warum die Leute immer den LM317 einsetzen. Was mich natürlich
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Netzteil 12V min. 36W Eigenbau
kann 5A. Datenblatt beachten, denn das ist ein einstellbarer Regler (quasi der grosse Bruder des LM317). Der LM338 ist aber teuer. Alternativ geht es auch mit einem PNP Leistungstransistor und dem 7812. Schaltbild wie hier http://www.circuitdiagram.org/24v-5a-power-supply.html Nur eben der 7812, der