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Klinke-audiosignal in Frequenzberei he spalten
DEIN aUFWAND NICHT ZU HOCH WIRD würde ich die 12db Variante vorschlagen. Das ganze kann man mit LM358 Opv auf single Supply aufbauen wenn man nur einen LM3915 an jeden Ausgang klemmt (als 30dB = 10 LED) Wenn man 20 Led und 2 LM3915 je Ausgang nehmen möchte ist es mit dem Lm358 nicht mehr getan
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Strom messen mit einen Shunt OPV??
Idee mit dem OPV schon nicht schlecht, und da ist es so ziemlich egal, was du für einen nimmst, LM 358 ist da sowas recht einfaches, ich hab dir einfach mal so einen kleinen Versuch von mir in LT Spice angehangen, damit könnte ich 20A messen und ich würde den OPV nur mit einer Spannung von 5V betreiben
Auflösung von 1024 genutzt werden kann, muß man auf 58uV genau sein. Dazu tut es als OpAmp kein LM358 mehr, sogar ein LT1013 ist überfordert, sondern so was wie ein OPA378 wird benötigt, je nach dem was der Händler da hat. Da die ABSOLUTE Genauigkeit der REFERENZSPANNUNG des ATmega8 nicht so
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LT1170 als Stromquelle
Hallo, Das ist kein Problem von (LT)SPICE, sondern eine Frage des Modells. Mit dem 0815 Modell vom LM358 läuft es super. Helmut
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Widerstandsrauschen
des Widerstandes. Als ein weitere Rauschanteile kommt hier noch das Rauschen des OPs dazu. Der LM358 ist vor allem billig, aber nicht besonders gut beim Rauschen. Wegen der fehlenden Vorspannung hat die Diode eine große Kapazität und das Spannungsrauschen des OPs entspricht so einem relativ großen
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Spannung abgreifen und begrenzen.
ECU-Eingang Strom /abgibt/ (der OP-Ausgang also Strom /aufnehmen/ muss); siehe hierzu Datenblatt des LM358: "Output Characteristics Current Sinking": http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf > besten einen der ich ans Auto Bordnetz anschliessen kann ohne viel > spannung anzupassen :) Hier solltest
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digitales Signal wiederherstellen
und der auch gut > als Komparator funktioniert? Ich kenn da ein ganze Menge. 1. Den LM324/LM358 bruacht nur eine Spannung geht aber nicht ganz an die Rails ran. 2. TS912/914 geht an dir Rails ran 3. OPA2340 auch ein Rail to Rail mit etwas besserer Offsetspannung und Slewrate. Als
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Wie Offset vom Eingangssignal am Impedanzwandler abziehen?
mich, welchen bösen OPV du verwendest, der 30 mV Offsetspannung haben soll? Selbst ein Standard-LM358 hat max. 3 mV Offsetspannung. Hast du evtl. eine hochohmige Eingangsbeschaltung? Dann kriegst du durch die Bias-Ströme ebenfalls einen Fehler. Bedenke: 20 nA durch 1 MOhm sind schon 20 mV. Auch verschobene
, welchen bösen OPV du verwendest, der 30 mV > Offsetspannung haben soll? > Selbst ein Standard-LM358 hat max. 3 mV Offsetspannung. > Hast du evtl. eine hochohmige Eingangsbeschaltung? Dann kriegst du durch > die Bias-Ströme ebenfalls einen Fehler. Bedenke: 20 nA durch 1 MOhm sind > schon 20 mV.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
besser in den Griff zu bekommen. Kritisch ist dies nur bei OPs mit Übernahmeverzerrungen wie z.B. dem LM358. Den kleinen Eingangswiderstand brauchst Du sowieso für rauscharme Verstärker. Ulrich schrieb im Beitrag #2577976: > 2) Wieso ist der endgültige Filter in der 3. Stufe, und nicht in der 2.
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Impedanzwandler für R2R-Netzwerk
dann sehr wahrscheinlich nie genau 0V. Das geht nur mit einem Dual Supply Chip. Im Datenblatt des LM358 stehen bei VCC=5V und 10k Last, 5mV als untere Grenze, wenn dir das ausreicht.
Danke soweit, ich probiers mit nem normalen LM358 single supply. Grüße
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Spannungsabhängiger Widerstand - Frage
braucht eine negtaive Versorgungsspanngun von zumindest -3V wenn er 0V am Ausgang erzeugen können soll. LM358 oder TS912 sind besser, die kommen bis auf 0V ohne solche negative Versorgung. Der LM358 braucht zumindest 12V um auf 10V regeln zu können, dem TS912 reichen 10V.
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Lüfteransteuerung mit Normsignal wie realisieren?
Strom, den sie liefern könnten. Dann mach doch die einfache Lösung: Einen normalen kleinen Opamp a la LM358 und nachgeschaltet z.B. einen BD243 als Emitterfolger. Deine Frage deutet aber darauf hin, das du sowas noch nie gemacht hast? Dann schau dir mal die OpAmp Grundlagen an: http://www.mikrocontroller.net
besten handhabbare, weil hier alles berechenbar ist. Der TL072 geht natürlich auch. Da sowohl der LM358 als auch der TL072 duale Opamps sind, kann einer die Stromschleife messen und der 2.te übernimmt die 7 Volt Addition.
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Auswerten symmetrischer potentialfreier Leitungen
Fabian Hoemcke schrieb im Beitrag #2563893: > mein LM358 kocht Das wundert mich nicht, denn der LM358 arbeitet mit max. +/- 16 Volt Versorgungsspannung ( Datenblatt !). Ein LM358 ist auch kein Komparator, sondern ein Operationsverstärker. Ist in diesem
Komparator arbeiten. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #2564018: > Das wundert mich nicht, denn der LM358 arbeitet mit max. +/- 16 Volt > Versorgungsspannung ( Datenblatt !). Das wundert mich. Im Datenblatt von Fairchild steht, wenn Du hier drauf klickst --> LM358, dass die Spannungsversorgung von 3V
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Messen von 530mV über einen Widerstand mit µC
entweder die Eingänge vom OpAmp noch weiter runterteilen, oder den OpAmp mit 24V versorgen. Ein LM358 ist aber auch nicht geeignet. Du braucht entweder einen JFET-OpAmp oder einen Rail2Rail-OpAmp für diese Schaltung.
auch leidlich mit dem LM358. Allerdings kommt der OPA nicht unter 20 mV ((siehe Datenblatt w. c.) an die GND-Versorgung. Der Mega16 hat z.B. differenzielle ADC Eingänge, damit ist sowas problemlos machbar. Einfach mal die
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Labornetzteil
kannst aber einen Trafo oder 2 Trafos verwenden. Du kannst mit moderneren OpAmps (statt uA741 eher LM358) und einem aktuelleren Spannungsregler (TL431 statt uA723) aber auf die negative Hilfsspannung verzichten, dann hat der obere Trafo nur noch 1 Wicklung statt 2 Wicklungen.
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Anfänger Warenkorb bitte überprüfen! :)
dich an folgenden Artikel richten: http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente . LM358 ist vielleicht zu empfehlen, weil da die Betriebsspannung an GND-VCC gelegt werden kann. Du kannst ihn also auch in Schaltungen verwenden, in denen du nur positive Spannungen zur Verfügung hast (wegen
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
FS-Original. Gibt es einen Grund, weshalb du an der eher kritischen Stelle der Spannungsregelung einen LM358 an Stelle des ursprünglichen 741 verwendet hast? Der FS-Artikel macht klar, dass der 10M Widerstand (bei dir R5) erst einmal entfallen kann, der sorgt nur für eine Reduktion des ohnehin schon geringen
Gibt es einen Grund, weshalb du an der eher kritischen Stelle der > > Spannungsregelung einen LM358 an Stelle des ursprünglichen 741 verwendet > > hast? Vermutlich, weil die Stelle vollkommen unkritisch ist. es ist bei dem NT für die Basisfunktion vollkommen gleich, ob er einen 741, 358,
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Ersatz für OPA2340
LM358?
12345 schrieb im Beitrag #2556583: > LM358? Ist nicht wirklich audiotauglich dank der Class-B-Ausgangsstufe inkl. Übernahmeverzerrungen.
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[S]TSOP34838 & QSE159 oder vergleichbar
jemand so etwas hat, bitte melden! Ansonsten werde ich es wohl durch einen Fototransistor mit OP LM358 (Schmitt-Trigger Beschaltung) ersetzten (was dann leider wieder mehr Platz frisst).
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IR Verlängerung Schaltung abändern
mit 5 Volt funktioniert. Kann mir da jemand einen Tipp geben? Kann ich anstatt des CA3140 einen LM358 nehmen. Und nur die Vorwiderstände anpassen? Oder muss ich da noch mehr machen. Vielen Dank Steffen
Steffen schrieb im Beitrag #2543633: > Kann ich anstatt des CA3140 einen LM358 nehmen. > Und nur die Vorwiderstände anpassen? CA3140 hat sehr hochohmige Eingänge ( m.W. JFet oder FET ) und sollte wg. der Photodiode auch so bleiben. TL061,071 oder TL081 sollten gehen, wobei
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Relais ersetzen
LM358, für den LMV stellt die 6Volt-Grenze schon wieder ein Hindernis dar ;( Vom Rauschverhalten ist der 358 nicht soo dolle, aber in der Umgebung hinnehmbar. Viel Erfolg! Axelr. .- .-.
spezifiziert bis +-3V also 6V. Das passt gerade noch. Die Ausgangsspannung ist dann 2V Spitze-Spitze. > LM358 Den kannst du ja auch mal dazu bestellen. Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #2545253: > Der NE5532 hält nämlich nur 22 Volt aus (NE5532 -> ABSOLUTE MAXIMUM > RATINGS). In Wirklichkeit sind
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PT100-Messung kalibrieren.
kalibrieren will. Dazu braucht es nur eine ordentliche Auswerteschaltung (also kein LM317 und LM358). Ich hab eher dein Eindruck, deine Schaltung ist kompletter Murks. Sinnvoll gebaut, sitzt in der Schaltung genau EIN hochpräziser Vergleichswiderstand (z.B. 100R 0.01%) 0.1% sind schlechter
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Unterschied LM358 bei Conrad
verwenden. Muss das der teuerste sein ? http://www.conrad.de/ce/de/product/142506/IC-SMD-2-FACH-OP-LM-358/SHOP_AREA_17311&promotionareaSearchDetail=005 http://www.conrad.de/ce/de/product/155598/IC-OP-VERST-LM358D-STM/SHOP_AREA_17311&promotionareaSearchDetail=005 http://www.conrad.de/ce/de/product/155599/IC-OP-VERST-LM358DT-STM/SHOP_AREA_17311&promotionareaSearchDetail=005 http://www.conrad.de/ce/de/product/151704/IC-LM-358-DT-SMD-NXP/SHOP_AREA_17311&promotionareaSearchDetail=005 LG
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Singel Suply OP mit 8 PIN´s
LM358
Darum würde ich gerne einen OP mit nur 2 internen OP´s > nutzten, da ich sowieso nur 2 brauche. LM358 = halber LM324.
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Nachfolger für MAX038 / ICL8038 bzw. XR2205
ist natürlich DDS. Reicht Rechteck oder Dreieck oder Sinus fester Frequenz alleine, tut es ein LM358. Will man die Freqeunz durch eine Steuerspannung ändern, reicht bei Rechteck und Dreick ein LM324. Nur bei Sinus wird es dann schwierig, denn auch CA3080 etc. sind obsolet. Also nimmt man DDS
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Einstellbare Konstantstromquelle
nicht öffnen kann. - Strom von der Versorgungsspannung abhängig. - Shunt muss groß sein, damit der LM358 regeln kann. - Ein OPV ist als Impedanzwandler mit dem Eingang an die Versorgung angeschlossen. Das sagt wohl alles.
Shund-Widerstand ensprechend deinem gewünschten Mindeststrom wählen. Die EingangsOffsetSpannung vom LM358 liegt je nach Hersteller zw. typ. 3mV und max. 7mV, d.h. dein Shunt muss für deinen Mindeststrom groß genug sein, dass du über die Offsetschwelle kommst.
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Thermometer mit R8C13
bis garnicht realisierbar. Du benötigst, nebem den R8C mit Display und LM335, einen OpAmp wie LM358. Schwer bis gar nicht würde ich das nicht nennen, aber viele Leute stehen auf Kriegsfuß mit Analogtechnik. Für die ist das dann schwer bis gar nicht realisierbar. Woran man wieder erkennen
> Ist das so OK ? Nicht ganz. Die 5V aus dem 7805 reichen dem LM358 nicht als Versorgungsspannung um seinerseits 5V ausgeben zu können. Du müsstest dem LM358 mit 15V versorgen. Da sollte man dann aufpassen, daß nicht mehr als 5V an die Eingänge des uC kommen (z.B
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Temperatur messen differenz Lüfter ansteuern Poti
ja meega gut. aber ist da jetzt kein Kurzschuss?( 3. Leitung von links ) und wie ich den LM358 anschließe ist mir noch nicht ganz klar ... aber vielen dank schon mal !! +----+---+----------+---+-- +12V | | | K| | 10k 10k | BYW29 Lüfter | | |
| | | | | >--+------|I N-MOSFET wie BUZ11 Poti--(---|-/ |S | | | LM358 | | | | | NTC NTC | | | | | | +----+---+------------+
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LM 358 Impedanzwandler invertierend und nichtinvertierend
Hallo. Ich habe die im LM358 (split supply) integrierten OPs jeweils als invertierenden und nichtinvertierenden Impedanzwandler aufgebaut. an den Eingängen liegt jeweils das SELBE Signal an. Am Ausgang A (Pin 1) habe ich ein gleichphasiges
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Suche Transistoren mit kleinerem Spannungsübergang
Ich rechne mal durch ob der Strom in die Basis dann ausreicht. Derzeit wird die transe mit einem LM358 befeuert.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Sense nicht verbunden ist sollte die orig. Schaltung Probleme machen. Die beiden OPs (hier als LM358) sind für die Verstärkung des Signals für Strom und Spannung. Der LM358 wird mit +-12 V aus der Hilfsspannung versorgt. Der Ausgang ist auf GND der Hilfsspannung bezogen. Rechnen muss man hier für
Hilfsspannung für Überflüssig und nehmen statt Trafo und Gleichrichter lieber einen 2- fach OP - einen LM358 gibt es für unter 20 Cent. Den µC für die Anzeige kann man auch gut mit von der 1. Hilfsspannung (mit einem 7805) versorgen. Wenn schon eine 2. Hilfsspannung dann höchstens mit am neg. Pol der Spannung
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OPV geht immer in den Begrenzer LM3900
auch application hints). Für erste Versuche solltest Du besser einen normalen OPV wie z.B. einen LM358 nehmen. Gruss Harald
einen Tiefpass werden am shunt Spannungen bis runter auf 10mV > auftretten und da scheint mir der LM358 auch nicht der Richtige > Kandidat zu sein wenn ich nur mit 12V - 14V und GND als Versorgung > arbeiten möchte. Doch, der LM358 erfüllt diese Aufgabe recht gut. Im Gegensatz zum MC1458 sind 0V
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Strom und Spannungsanzeige über LCD
spannung -5V um funktionieren zu > können. Nein, einfach einen Single-Supply Typ nehmen, z.B. LM358.
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PWM-DAC OPV schaltet Betriebsspannung durch.
seltsame Dinge, wenn die Eingangsspannungen zu nahe an die neg. Betriebsspannung kommt. Nimm einen LM358 o.ä. und alles wird gut.
Tom schrieb im Beitrag #2526879: > Nimm einen LM358 o.ä. und alles wird gut. ... bzw. irgendeinen, der im Prospekt als "Single-Supply" oder "Rail-to-Rail" angepriesen wird. Beim TL071 ist nämlich auch die Ausgangsspannung nach unten stark begrenzt
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Problem mit Stromquelle und Offsetkorrektur
Hallo Anja, der LM358 liefert bei Ue=0V eine Spannung von rund 1,6V am Ausgang. Ein Pulldown (10k, 4k7) gegen GND brachte gerade keinen Effekt. Ich habe zwischen den LM358 und dem FET eine Gegentaktendstufe als Treiber
des LM358. Die Stabilität kann man allerdings auch über einen Integrationskondensator erzwingen. Gruß Anja
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Fragen zum STK500 PWM-Regler mit LM317 (Nachbau)
Wenn der LM358 keine negative Supply kriegt, dann kommst du nicht unter ca. 2V runter, weil der OPV bei sehr niedriger Ausgangsspannung nicht genug Strom aufnehmen kann - da ist nur die 50µA Stromsenke aktiv.
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gehegezaunüberwachung
oder? http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/155600-da-01-en-OP_VERST_LM358N_STM.pdf ^^zumindest bei dem, nur mal interesse halber
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LM358 Ausgangsstrom
Hi, ich bin mir nicht sicher... An einem Ausgang von einem LM358 (als Komparator) hängen 2 Transistoren BC337-25. Der OP soll also beide gleichzeitig 1 Tag lang dauernd ansteuern. Der 358 kann am Ausgang nur 40 mA liefern. Jeder Transistor muss nur höchstens 100mA
300mA) betreibst. Also brauchst Du einen Basiswiderstand von ca. 3k Ohm für jeden Transistor. Den LM358 würde ich bei 14V _niemals_ kurzschließen (also mit 40mA belasten), da er dann wahrscheinlich überhitzt. Außerdem brauchst Du bei Transistoren (fast) _immer_ einen Basiswiderstand, nicht nur, damit
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OpAmp Schaltung für HIH4000 24V
Offset ab. Ein zusätzlicher Offset-Abgleich beim OPamp ist damit überflüssig. Bedenke aber, daß der LM358 und der CA3140 nicht ganz bis auf 0V am Ausgang herunterkommen!
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Finde keinen 1/4 W 10M Metallschichtwiderstand bei Reichelt ;-)
ist wirklich Mist ;-) Was ich aber auch nicht durch manuelles Suchen gefunden habe, ist der OpAmp LM358N, und einen 22uF/25V Kondensator. Gibt es wohl wirklich nicht. Was kann man für den OpAmp als Ersatztyp nehmen?
@ Alex (Gast) >Was ich aber auch nicht durch manuelles Suchen gefunden habe, ist der >OpAmp LM358N, und einen 22uF/25V Kondensator. >Gibt es wohl wirklich nicht. Aber sicher, du hast ihn nur nicht gefunden. http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-358-DIP/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215
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lm358 ohne negative spannung betreiben
Hallo ich würd gerne eine verstärkerschaltung mit dem lm358 aufbauen. der Temperatursensor hat einen Spannungsbereich von 3-4v und soll um 0,3v verstärkt werden. nun meine Frage: reicht das wenn ich den opv mit 12v betreibe oder muss ich unbedingt eine negative
Zwar kennen wie Deine "eine Verstärkerschaltung" nicht, Und das Datenblatt des LM358 sagt, das es eine Schaltung gibt die mit single supply 15V läuft. ergo...
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DDS normal ?
schlapp macht, könnte der für den hohen Klirrfaktor verantwortlich sein. Es wird doch nicht etwa ein LM358 sein ? Nicht umsonst setzt man bei Audioanwendungen für einen geringen Klirr teils extra schnelle OPs ein. Die weiter oben genannten Cauerfilter haben übrigens schon so etwas wie einen Saugkreis etwa
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Schalplanüberprüfung Vu-Meter
OK, wenn ich mir Deine Schaltung genauer betrachte: Der Lm358 wird mit den 4µ7 Last nix leifern.
Eingang sollte nicht nur hinter einem KOndenstaor hängen ohne Gleichstrompfad. Also eher mit zum LM358 passenden Widerständen und Mittelwertbildung (Spitzenwert wäre schlauer, aber du wolltest es so...): Audio --1u--+------------|+\ | | >--+--12k--+-- 22k
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I/U Wandlerschaltung mit > 250mA Ausgangsstrom gesucht
Warum geht ein Leistungs-OpAmp nicht ? Ein TCA0371 hat typisch 1mV, also weniger als ein LM358, max. 20, und kann problemlos deine 300mA liefern wenn er mit zumindest 7V versorgt wird, der LT1210 hat typ 3mV, max 20. Aber dennoch ja: Du kannst problemlos einen präziseren OpAmp vorschalten
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Stromregelung mit µC
| | | >--|>|--+ 100nF 20k +-|-/ | | | | LM358 | GND --------+----+-50R-+------------+ dann bekommt die linear so viel Strom, wie der Ausgang des AVR prozentual als PWM vorgibt. Allerdings wäre es einfacher, das menschliche Auge die Funktion von 100k 20k 100nF und des LM358 übernehmen zu lassen.
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Operationsverstärker 5V auf 12V
Ausgangsspannung reicht, die so ein normaler OpAmp aus 12V versorgungsspannung liefert. Normal wäre LM358, der liefert 20mA und 9.5V. Besser wäre TS912, der liefert zwar auch nur 20mA aber 11V Der L272 liefert bis 1A aber auch nur 9.5V. Es sind also Kompromisse. Dadurch, daß ein OpAmp nicht
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
Allerdings brauchst du nen Opamp der ne Eingansspannung von 0V kann, damit du auch 0V rauskriegst, also LM358 oder so, oder halt noch eine negative Hilfsspannung. Ist dann alles ne Runde komplizierter, fehleranfälliger und wird ein paar Tage brauchen bis es läuft.
Ein fertiges möchte ich eigentlich nicht.. gibt es für den LM358 einen einfachen und trotzdem guten Schaltplan? ansonsten ist es nicht soo schlimm wenn ich nicht ganz runterregeln kann.. Warum sind eigentlich für Strom, Spannung, Spannung fein jeweils 2 Potis