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Elektor Reflow Ofen
Netzdrossel 2x X1-Kondi mit 100nF 1x Widerst. 100 Ohm 5x Widerst. 330 Ohm 2x Widerst. 1k 1x MAX232 4x Elko 1µF/16V 105°c 1x Sub-D Buchse, print 2x 2-er Schraubklemme 2,54mm Eventuell noch 2 Widerstände + 1x100nF
Elektronik fing nicht mit dem Mikroprozessor an Obiges geht auch so: Trafo 12V Glaichrichter 7805 1x LM324 1x NE555 2x Taster 2x LED 1x MOC3021 1x TIC246M alternativ zu TIC und Triac: 1x BC547+ 1x 1n4001 + 1x Relais (Spule 12V, Kontakt: 16A/250VAC) 1x Poti 10kOhm 1x 1n4148 Ein paar Widerstände
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RFID selber gemacht
Microchip-Paper funktioniert wohl so. Ich habe meinen Reader ähnlich aufgebaut: Den Empfänger habe ich fast 1:1 übernommen, nur die Sendestufe habe ich anders aufgebaut: als µC verwende ich einen 8051 und keinen PIC :-) Wenn dieser mit 12 MHz getaktet wird, kannst du mit Timer2 sehr schöne 125kHz erzeugen. Als
und damit zu synchronisieren. Die diskret aufgebaute Schaltung mit zentralem Taktgeber für Endstufe(n) UND PIC(s) gibt es ja durchaus her! Der Empfänger- Verstärker- und PIC-Teil würde dann getrennte Wege gehen. Es bleibt spannend und ich werde weiter berichten...
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Schutz des ADC vom Infineon C164
Kondensator ist 100 pF (wahrscheinlich ist er viel kleiner) und Du musst den aufladen auf 99.9% , das ist 1 LSB Genauikeit, dann kannst Du die Ladekurve selbst berechnen. Sollte der maximale Widerstand kleiner sein als der minimale, dann hast Du ein Problem ;-) Falls Du Spannungen oberhalb 5V auch noch
----|-|---- Akku-Spg. | | |\| --- | 1N4001 | | --- + | | 10k --- 100µF Elko | | | --- | | GND ADC ------ | --- |
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Hilfe beim Layout erstellen
IC1a(ULN2803) mit 18 pins. Erstes großes Problem, vorher waren es insgesamt 28 pins jetzt nur noch 18 pins, wie werden die angeschlossen ?! - R1-17= Widerstand 1,2 KOhm -Re1-8 = Relais 12 V / 1 x Ein = entfallen ersatzlos!! C1-8= Elkos 0,47 mykro F C9= Elko 100 mykro F D1= Si-Diode, 1N4001 Neue Stückliste bzw. zusätzliche Bauteile IC1a= ULN2803 Bu1= Printbuchse mit Schaltkontakt Bu2= 25-polige SUB-D Buchsenleiste
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
an BC546 + 1N4148). Daz
sind dann diese 0,7V, oder? Kann ich da auch eine Feldwaldundwiesenschaltdiode nehmen, wie eine 1N4148, oder eine die einfach nur so auschaut, ist eh wurst? (mit der begründung, dass weniger als 20mA Strom fliessen werden?) Oder muss es eine 1N4001 sein, die zur Stromgleichrichtung gedacht ist
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6V -> 5V
dem Mega8 zu betreiben, mit der internen Referenzspannung. Reicht der Drop einer einfachen Diode (1n4001 z.b.) aus, oder sollte ich einen Festspannungsregler verwenden? Ich habe noch keinen gefunden, der mit dem kleinen 1V-Dropbereich zurecht kommen würde. Ich habe den Strom noch nicht gemessen,
Schau dir mal den LM2940 an. Ist ein Low-Dropout Regler, der bis zu 1A liefert. Zen
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fahrtregler (vor/zurück) - ansteuerung
für Q1 bis Q4 kannst Du nehmen, was du hast z.B. 2N7002, BS170 oder auch was bipolares, wie einen z.B. BCR148. es ist natürlich besser, für jeden Motor einen PWM Kanal zu nutzen-ich bin von meinem vorhandenen
alles nicht ZU warm wird, kannst Du hier dicke Schottkys vorsehen. Sonst schnelle Gleichrichter (keine 1N4001!). Die MOSFET's werden sonst im teillastbereich sehr warm/heiß.
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Ich habe mal ein Foto von meinem Testboard gemacht (2)
nichts, da man immer noch überall rankommt. Und ich spendiere jedem IC auch noch mindestens eine 100nF-Pille. Peter
Buerklin ist um mehr als das Dreieinhalbfache teurer als der Anbieter bei eBay, dort gibts dieEUR 1,38. Wen es interessiert, es handelt sich um Leiterplatten des Typs L4001, die sind wirklich sehr sehr gut.
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Relais mit µC ansteuern ?
Hallo erstmal. Ich nehme an, der µC läuft mit 5V und das Relais mit 12V. Klar, zuerst mal eine 1N4001 o.Ä. als Freilaufdiode parallel zur Relaiswicklung (allerdings so, dass diese im Normalbetrieb nicht leitet!). Als Schaltelement würde ich bei diesem kleinen High-Strom einen MOSFET vom Typ BS170 versuchen. Dieser hat einen Gate-Body Leakage Current von max. 10nA. Eventuell noch einen 470kOhm Widerstand von Gate nach Source, für definierten Off-Zustand. Gruß Marco -
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hilfe zu avr webserver
1 1N4001 D-10-1MM D3 2 1N4148 D-10 D1, D2
1 MAX232 MAX232 IC2 1 UA7805 UA7805 N1 Woher weiss
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OPV bis genau 0V aussteuern
mich bei der Schaltung also auf die Power supply rejection ratio verlassen, zumal so eine standard 1n4001 Diode schon eine Schwankung von 0.5 V verursacht. Naja, das ist aber wohl nichts gegenueber der nur halbwegs geglaetteten Versorgungsspannung aus meinem Trafo, an die die OPVs dran sollen. Die
kOhm. Beide Widerstände in Serie schalten und zwischen +12Volt und 0 Volt klemmen. ( Spannungsteiler 1:2 ) +Eingang des OpAmp an den Verbindungspunkt der Widerstände. -Eingang des OpAmp mit seinem Ausgang verbinden. Der Ausgang dieses OpAmp ist jetzt der Masseanschluss für sämtliche Quellen und für
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IC für 5V <=> 3,3V im DIL Gehäuse?
maximal 3,3V aus. Wenn man die Pericom als Level-Shifter benutzen will, dann muss man sie über eine 1N4001 mit 5V versorgen (also ca. 4,2V Vcc). Dann bekommt man eine maximale Ausgangsspannung von ca. 3.3V. Ich bevorzuge TI, da man von TI auch freie Samples bekommt. Maximal 8 verscheidene Bausteine
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Controller & Realis
Ja, eine 1N400x geht.
_ signal 0/5V --4,7K----- Basis | | 1N4001 100 | | | 100nF Collector ----- Relaiseingang | GND (0V) -------------- Emitter
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5V Logik an 3,3V FPGA
PI5C3384) zum Schutz gegen 5V-Pegel verbaut. Die Switches sind permanent aktiviert und werden durch eine 1N4001 mit 5V versorgt. Wie funktioniert das? Ich brauche einen zuverlässigen Schutz, da die Boards im Unterricht eingesetzt werden sollen.
registriert. Die TIs bekommen als Versorgungsspannung 3,3V. Die Pericom Switches werden über eine 1N4001 mit 5V (also ca. 4,2V) versorgt. In der Appnote steht da müssten dann so ca. 3,3V am Ausgang rauskommen. Die Ti-Dinger scheinen mir persönlich da sicherer. Weiss jemand einen Händler, die die
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Freilaufdiode Relais notwendig?
gehen willst mach eine rein, der atmel wirds dir danken! der typ ist eigentlich relativ egal - eine 1N4148 reicht da vollkommen
rum; bei falsch herum wirst Du es aber eh sehr schnell merken ...). Typ ist fast egal. Bei 5V z.B. 1N4001. Bei mehreren Relais am uC aber die Summe des Stromes pro Port sowie des ganzen Bausteins beachten (Datenblatt). Gruß Lutz
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diode für full bridge
zusammen... habe mal eine (dumme) Frage. Ich möchte einen Motor steuern der einen maximalen Strom von 1,2A zieht. Gesteuert wird dieser über eine Full-Bridge, die jedoch eine Schutzschaltung benötigt. In dieser schutzschaltung ist eine Diode vom Typ S1A (1N4001) eingesetzt (Verpolungsschutz), die einen Strom von 1A aushält. Das ist natürlich zu wenig für den maximalen Strom, deshalb die Frage: Was passiert eigentlich wenn ich 2 dieser Typen parallel schalte?? Alternativ: kennt wer eine Diode im gleichen Gehäuse
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DC-Motor mit PWM reglen
Den Motor musst Du auch entstören, zwei 10nF-33nF von den Motoranschlüssen an das Gehäuse und ca. 100nF parallel zum Motor, direkt an die Anschlüsse löten, in Reihe zu den Motorleitungen 2 Drosseln ca. 20-47uH. Sollte das alles nicht gehen
was sollte denn da für eine diode genommen werden? ich denke mal eine normal 1N4001 fällt wegen dem strom aus..eine stärkere version davon? oder ist die zu langsam?
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Dioden für hohe und niedrige Ströme?
Vorwärtsstrpm und den notwendigen Schaltzeiten ab. Standard-Dioden für 0815-Anwendungen sind z.B. die 1N4148, das ist eine schnelle Signaldiode mit 100 Volt und etwa 200mA, oder die 1N4001...1N4007 mit 1A und 50..700 Volt Sperrspannung für langsame Anwendungen (Gleichrichterdiode für Sinus), oder die 1N5400
BYT08P400 mit 8A und 400 Volt. ich weiß nicht ob Du einen Reichelt-Katalog hast, aber die Ausgabe 01.1 2005 beinhaltet auf der Seite 79 eine kleine Aufstellung an Dioden. gruß Gerhard
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7805 wird sehr heiß
7805 TO220 mit Kühlkörper versehen. Statt einem 6Ohm-Widerstand für 2W kannst Du auch eine Diode 1N4001 zwischen der Stromversorgung der LCD-Beleuchtung nehmen. Wird nicht so warm. MfG Andi
Oder einfach ein paar Dioden (1N4001 o.Ä.) vorher in Reihe, hat bei mir auch funktioniert.
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Modellbau - Variometer
Strecke von 1 Km übertragen können. Auch sollten mehrere Kanäle einzustellen sein. Ein gutes Funkmodul ist der CDP-RX02N von Circuit design,inc das ist die bezeichnug vom Receiver, musst mahl im netz nach suchen dann
Hallo, wie schnell steigt und fällt denn dein Flieger? Mit dem MPX4001 am 10Bit-AD des Atmel erhältst Du eine Auflösung von etwa 1mbar. Der Luftdruck am Boden ändert sich um (ganz grob) 0,1mbar/m. Also musst Du ziemlich verstärken, um sagen wir bei einer Steigrate von
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Doppelseitige Lochrasterplatinen
Ich meine die, die ChaN(http://elm-chan.org) verwendet.
findest Du welche L4004: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=8251&item=5714544750&rd=1 Grüße Mark,
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ATMEGA8 Schaltungskontrolle
VCC und mit einem 100nf Kondensator nach GND absichern (siehe Atmel Application-Notes etc.). b.) D1 als 1n4148 viel zu schwach. Wenn Du einen Verpulungsschutz bauen willst, ersetz die durch 1N4001 oder so, und dahinter noch einen Widerstand ca. 10 Kiloohm nach Masse um den Leckstrom der Diode im Verpolungsfall
nicht schlecht. Details dazu auch in den Atmel Application-Notes. Es wäre besser, wenn Du CTS (PC1/ADC1) auf einen anderen Port-Pin legst. Z.b. an einen der ISP-Pins. Die kannst Du ja auch benutzen. Dann bleiben nur noch die Taster übrig. Also, die Leiterbahnen für die Taster sollten antürlich
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µC macht was er will
"<<" bedeutet Linksshift. 0b1110110<<6 = 0b1110110000000 0bXYZ<<3 = 0bXYZ000 1<<N = 0b1000...000000 | ...543210 <-- Stellen-Index | Stelle Nr. N 1<<N = 2^N 0<<N = 0 ">>" ist für Rechtsshift, wird jedoch seltener verwendet. Ist es klargeworden
ist ja gerade das das IMMER anschaltet wenn ich den µC programiere, und Frelaufdiode ist vorhanden (1N4001) SOlbald spannung weg ist geht er ja auch wieder aus, sobald ich saft draufgeb schaltet das Relais ein wenn ich nen Programm im AVR habe.... sehr merkwürdig.
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Anfängerfragen
Hallo, >Aber welche Diode genau ist relativ Banane oder wie? Eine 1N4148 wird gerne blei kleineren Relais genomen, ansonsten eine 1N4001. Ist im Prinzip relativ schnuppe, nur keine Schottky-Dioden denn das wäre Geldverschwendung :) >Nur wieso 4,7k? Naja das ist
Reihenschaltung, mit einer "Anzapfung" der "mittleren" Kathode. Genauer gesagt sind es "nur" drei Schichten (N-Kanal - > P-Kanal -> N-Kanal) bei 'nem NPN-Transistor oder eben P-,N- und P-Kanal bei eienm PNP-Transistor. Die mittlere Schicht wird zur "Steuerung" des "Durchganges" dann mit Elektronen "vollgepumpt
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5V Netzteil
@ Till Meier Bau doch die schaltung einfach mal auf, die dioden (1n4001) kannst du für deine µc - lcd schaltung auch weglassen (dienen nur zum schutz des reglers, falls mal mehr spannung am ausgang anliegen, als die 5v vom regler - kann durch induktivitäten kommen -
sonderlich viel strom, und demnach ist die brummspannung nicht sonderlich hoch. wichtig sind die 100nF (bzw. 0,33µF und 0,1µF. Um dir die Entscheidung abzunehmen, nimm für den großen C am ausgang und eingang 100µ, das geht schon! eine genaue dimensionierung der bauteile, ist nur zur kostenersparnis in
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ISP-Programmer (Tutorial) macht was er will
finden. Etwas ist mir doch noch eingefallen: Statt der im Bauplan angegeben BAT46 hab ich eine 1N4001-Diode genommen - könnte das das Problem auslösen? Vielen Dank schon mal! Gruß Stefan
> Etwas ist mir doch noch eingefallen: Statt der im Bauplan angegeben > BAT46 hab ich eine 1N4001-Diode genommen - könnte das das Problem > auslösen? Wen du auch wirklich den 74HC244 (und nicht HCT244) genommen hast, sehe ich da nicht unbedingt ein Problem.
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Relais an AVR wie beschalten?
Minuspol der Diode kommt an die Versorgungsspannung. Welche Diode du nimmst, ist relativ schnuppe, eine 1N4148 oder auch ne 1N4001 tut gut. Bei deinem Relais mußt du allerdings noch ne kleine Treiberstufe zwischen AVR und Relais schalten, da der Spulenwiderstand 70 Ohm beträgt und somit 70mA fließen würden
zwangsweise kaputt? Nun hab ich das leider bei meiner letzten Reicheltbestellung nicht bedacht und keine 1N4001 mitbestellt. Hab hier nicht so ein paar 08/15 Dioden bis 100mA rumliegen, davon aber reichlich. Tun's die auch? Soll ich einfach zwei parallel schalten? Das laesst sich so schlecht berechnen und
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Festspannungsregler regelt wie er will
kannst Du bei 30V Eingangsspannung schon mit 500 mA locker himmeln, obwohl der 7805 eigentlich bis zu 1A abkann... Gruß KMT
9V AC? Dann wäre ein Gleichrichter angebracht. Lässt sich einfach realisieren mit 4 Dioden (z.B. 2N4001) oder du nimmst einen fertigen Gleichrichterbaustein. Dannach musst du nur noch Siebungs- und Glättungskondensatoren einbauen und dann auf den Regler. Gruss Michel
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BEstelung bei Reichelt
ab Lager MKS-2 100N 5 5 ab Lager 1/4W 100 5 5 ab Lager D-SUB BU 09US 1 1 ab Lager TASTER 3301 5 5 ab Lager GS 40 1 1 ab Lager BL 1X10G 2,00 1 1 13.08.2004 1N 4001 1 1 ab Lager Die noch offenen Positionen werden unter
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MOS-FET
bei 5V an der Basis bei 6,39V. Legt der µC die PNP-Basis (über 10K) auf Masse geht die Spannung auf 1,33V runter. Diese krummen Spannungen kommen übrigens daher, da die 12V nicht nur zum Emitter des PNP gehen sonder auch noch über eine Diode, momentan eine 1N4001, zum µC-Pin da der nicht nur als Output
(1 für Aufsperren und 1 für Zusperren). Habe nur noch einen Pin frei und irgend wann bekommt der wahrscheinlich auch noch eine Funktion. Vielleicht hat dafür jemand ne Idee! Gruß Andi
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ATTiny26, PB1 und PB6 defekt?
und die Pin´s sind wegen höheren Massepotential defekt gegangen? An den Pins mit active low sind 1N4001 vorgeschaltet und ich dachte eigentlich, die Dioden schützen. Da der erste Tiny nicht mehr so reagierte wie er sollte, habe ich meinen zweiten probiert mit dem Ergebnis, das der jetzt einen Mindest-Stromverbrauch
sowas doch absichern, oder? Der zweite Tiny läuft normal nur ist es halt seltsamm, das eine LED mit 1K an einen Pin, welcher auf Input mit Pullup eingestellt ist, schwach leuchtet so als ob trotz Input und Pullup der Pin als Output mit Widerstannd auf Masse schaltet. Wollte eigentlich nur wissen, ob
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Hilfe zu fernsteuerbarem Dimmer
erfasst Du den Nulldurchgang ? Meine Lösung : 230VAC > Brückengleichrichter > 2 Vorwiderstände > 6N138 Optokoppler > AVR :) MfG Uwe Werde demnächst mal meine Schaltung Online stellen. Dauert allerdings noch etwas ;)
! Ich nehme das Signal an der Wechselspannungsseite der Grätz-Brücke ab, dann folgt eine Diode 1N4001 mit der Kathode an der Wechselspannungsseite. Deren Anode sitzt an einem Gatter eines 74ALS04 Aus dessen Ausgang geht es auf den Eingang des MC. Das geht gut! MfG Paul
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Belegung BDX33C
habe ich am Collector die 12V und am Emitter den Lüfter hängen. Zur Absicherung habe ich noch eine 1N4001 Diode zwischen Collector und Emitter gelötet (mit dem Balken am Collektor) Wenn ich nun mit einem Draht Base und Collector überbrücke, dann rauscht der Lüfter los, so wie ich es halt will. Nehme
Hallo, 1V Spannungsabfall zwischen E und C sind normal. Gruß
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Einstiegsausrüstung
wie im Tutorial beschrieben. Entsprechende Teile bei Conrad: 179205 - Festspannungregler 7805 / 1A 460524 - Elko 10 uF / 25V 162213 - Diode 1N4001 2 x Kondensator 100nF, siehe oben
Steckplatte Typ 2 5 x 41837433 - 10k Widerstand 2 x 45720533 - 47pF Kondensator 5 x 453358 - 100nF Kondensator 2 x 460524 - Elko 10 uF / 25V 2 x 162213 - Diode 1N4001 179205 - Festspannungregler 7805 / 1A 744026 - Stiftleiste 10x2 Von den Kondesatoren hab ich erstmal ein paar mehr genommen
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Freilaufdiode am Relais: Wohin der Balken?
wobei XX für Amperzahl steht) Habe den bestellt und siehe da, da ist genau so ein strich wie bei den 1N4001-Dioden, daher meine frage zwecks Polung. Bist du dir sicher, daß er völlig frei angeordnet werden kann? achso, wonach richtet sich die Verwendung von 1N4001 und 1N4148. Ist es egal, welche ich
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Drehzahlregler für höheren Strom umbauen
Der Conrad-Verkäufer empfahl mir, statt des original in dem Paket enthaltenen Mosfet http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/!?perform_special_action=Produktdetail&product_show_id=158593&INSERT_KZ=TX&p_page_to_display=fromoutside einen anderen einzubauen: http://www1.conrad.de/scripts
dass die Gatespannung maximal 12V beträgt. Wozu die da ist verstehe ich eigentlich überhaupt nicht, T1 schaltet ja maximal 9V aufs Gate.? Zu beachten ist natürlich bei der Parallelschaltung mehrerer Mosfets, dass sich der Strom im Moment des Ein-/ und Abschaltens entsprechend erhöht. T1 und T2 müssen
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Eagle: Stückliste automatisch erstellen lassen?
automatisch aus den vorhandenen Dateien eine Stückliste erstellen zu lassen. So in etwa der Art: D1: 1N4001 T1: BC 547C R1: 10K . . . Freue mich über jeden Tipp, Hans
sieht bestenfalls so aus (oder gehts noch besser?): http://img152.imageshack.us/img152/2938/test1fx1.jpg
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Spannungsverdopplungsschaltungsfrage
wo haste das denn ausgegraben? Dürfte min. 20Jahre alt sein. Für die Dioden kannst du die 1N400x nehmen, für den Rest einen LM317.
1.) Ja, wenn du sie so nennen willst, sie verdoppelt die Gleichrichtspannung des Trafos 2.) Ja, kannst du andere nehmen z.B. 1N4001 etc. 3.) welche Zahl? 200? Frag den Hersteller, was heisst 1N4001
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Schaltung
Die Dioden müssen im Prinzip gar nichts an Leistung bringen. Außerdem halten 1N4001 mehr Leistung aus, als 1N4148. Kannst also getröst diese verwenden. Die BAT46 kenn ich zuwenig. mfg Andreas -- Andreas Auer aauer1 (at) sbox.tugraz.at Student of
ok - ich bau sie jetzt mal mit den 1n4001 so auf und berichte dann, ob es funktioniert hat. danke nochmal! erd
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Kondensatoren für Versorgungsspannung
Um die Versorgungsspannung herzustellen, brauche ich laut Tutorial: IC1: 5V-Spannungsregler 7805 C1: Elko 10µF (Polung beachten!) C2,C3: 2x Kondensator 100nF (kein Elektrolyt) D1: Diode 1N4001 Kann ich für die 2 Kondensatoren bei www.reichelt.de den Artikel "MKS-2
Und das hier "1N 4001"
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L298 - Recovery Diode
Hallo, ich würde gerne mit Hilfe eines Atmega8 und einem L298N einen Gleichstrommotor betreiben. Im Datenblatt des L298N ist auf Seite 6 von vier "fast recovery" Dioden die Rede. Meine Frage ist nun, ob die 1N4001 schnell genug sind (t <= 200ns)? Vielen Dank im
im Zweifelsfall mal nen Datenblatt konsultieren. die 1N400x schalten recht langsam, nimm lieber Schottky-Dioden. 1N400x http://www.fairchildsemi.com/ds/1N/1N4007.pdf http://www.diodes.com/datasheets/ds28002.pdf Schottky-BAT http://www.schottky-barrier-rectifier-diode-wafer-die-chips-manufacturer.com
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SMD Dioden - Package?
Guck hier: http://www.diotec.com/pdf/sm4001.pdf
letzter Beitrag hierzu, dann mach ich mir keine Mühe mehr: www.reichelt.de --> Suchfeld: "SMD 1N 4007" eingeben --> Antwort: SMD 1N 4007 Chip Diode --> bei Beschreibung auf "Datenblätter" klicken --> das untere PDF-File SMD1N400#DIO.pdf anklicken und siehe da: es kommt das gleiche Datenblatt
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Spikes im Lüftertachosignal unterdrücken
Hi der 1nF Kondensator hatte bei meinem Lüfter-Drehzahlmesser die Aufgabe kurze Spikes die hin und wieder auftraten niederzuknüppeln. Wenn der Eibruch wirklich mitten im Signal erfolgt solltest du das per Software
|o- +--------+ | 11,059|___| | | -o| |o- | | 1n4001 | | - | | -o| |o- 2k2 | | o->|--+ | 27| || | | +---+| |o-----|___|-+ | | | +-||-+---+ +----o| |o-----|___|-+
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BD250C direkt an AVR?
R2 schrittweise dann evtl anpassen bis minimal etwa 470 Ohm. Sonst paßt die Schaltung. Diode z.B. 1N4001. Prüfe, ob Q2 dann ebenfalls Kühlung braucht. Gruß
Hallo, 1.: also Grundsätzlich ist diese schaltung schon OK. Denn wenn du für den Q1 eine höhere Spannung als die Prozessorspannung verwenden willst kommst du nur so weiter. Jedoch fehlt (wie bereits schon hier
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PWM ?
Freilaufdiode ist sicher nicht verkehrt, muß aber was schnelles sein (Schottky, Fast-Recovery, keine 1N4001). Ansonsten kann ein Snubber (R und C) zwischen die Lampenleitungen helfen, aber Snubber ist bißchen Zauberei bei der Dimensionierung, versuch's mal mit 10n bis 100n und 47 bis 100R, in Reihe, dicht
viertel sinkt (P=U²/R). Allerdings gilt für die Effektivspannung Ueff=U/wurzel(2), wenn das Verhältnis 1:1 ist.
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Bauteileliste für AVR Tutorial
beispiele wie unter http://www.proce55ing.net/learning/examples/analog_input.html direkt verwenden?) - 1/4W 10K Kohleschichtwiderstand 5% Toleranz, 10 K Ohm - KERKO 47P (Rastermaß 2,5mm 63-100V) KeramikKondensator - MKS-02 100N Folien-Kondensator, Rastermaß 2,5mm 100nF - LU 2,5 MS 6 Stiftleiste gerade
oder nehm ich da einfach eine Lochrasterplatine aus Hartpapier? Vcc: - µA 7805 Spannungsregler 1A positiv, TO220 - AX ELKO 10/35 10µF/35 Volt - 2x MKS-02 100N Folien-Kondensator, Rastermaß 2,5mm 100nF - 1N 4001 DIODE - MW 88V-GS/6 Stecker-Netzteil, unstabilisiert, 300mA ISP Programmer:
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4 Relais -> geht nicht
Problem: AVR -> ULN 2803 -> 4x Relais (~60mA, 5V) Trafo (6V, 830mA) -> ElKo -> 7805 -> Kerko (100nF) -> AVR Wenn in nun die 4 Relais im 5sek Abstand einschalte, dann: -geht das 1. an -die Spannung fällt von 5V auf 4,5V -geht das 2. kurz an -die Spannung fällt weiter auf 4,2V -gehen beide
-100n von Reset AVR nach Masse Widerstand 10k von Reset AVR nach +5V Relais mit Freilaufdioden (1N4148, 1N4001 oder sowas) versehen, oder sind die im ULN2803 drin? So sollte es gehen und so würde ich
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wie in AVR-Programmierung einsteigen?
komplette. Das musst du bestellen (ohne Gewähr): - AT Mega 8 oder AT90S4433 im 28 DIP Gehäuse - 1x 47pF Keramikkondensator - 1x 10k Kohleschicht Widerstand - 1 Quarzoszillator 4 MHz - 3 100nF Keramikkondensatoren - einen 7805 Spannungsregler - 1x 10uF Elko - 1x 1N4001 Diode - ein Steckbrett
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Suche Diode mit niedriger Durchlass-Spannung
ich was von Germanium-Dioden gelesen. Leiten die wirklich schon bei 0,2V? Nächstes Problem: Die 1N34A (durch Zufall mit Google gefunden) scheint eine Germanium-Diode zu sein, nur wo bekommt man Germanium-Didoen überhaupt her? Reichelt und Conrad haben diese 1N34A nicht. Wie kann ich sonst Germanium-Dioden
, die haben aber 0,719V. Meine 1N4001 aber nur 0,520V. Kann das denn sein?!? Sebastian
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5V mit Batterie
Ich würde es auch wie Denis machen, wenn es ein Hobby-Projekt ist: 4x 1,5V Mignon oder Baby-Zellen = 6 Volt und dann über eine Diode (z.B. 1N4001), an der Kathode hast Du dann 5,3 Volt und das sollte bei einer Schaltung mit µC ok sein.
3x 1,5 Volt =4,5Volt oder Flachbatterie 4,5Volt; Die meisten Schaltungen kommen mit 3.3 bis 5 Volt aus. Oder Akkus: 4*1,2 Volt = 4,8 Volt; jedoch Vorsicht, keine 4*1,5 Volt Zellen = 6 Volt ohne Regler