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Möglichst viel Spannungen mit AVR messen?
Hi, da ich hier immer gut beraten werde möchte ich mal anfragen ob mir jemad einen Tip geben könnte welchen Chip ich an meinen ATMEL hängen kann um möglichst viele Spannungen zu messen. Bis zu max. 8 sollen es schon sein... Der ATMEL soll diese überwachen... Ist der MAX186 / Max188 die richtige Wahl? Der ist nicht gerade billig deshalb frage ich vorher... ;-) Vielleicht gibt es aber auch noch eine andere Lösung... Gruß AVRli
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Joy-IT RD6006
://www.voelkner.de/products/187949/Block-RKD-250-2x24-Ringkerntransformator-2-x-115V-2-x-24-V-AC-250-VA-5.21A.html 2. Brückengleichrichter: Diotec GBI25B Brückengleichrichter SIL-4 100V 25A Einphasig Link: https://www.voelkner.de/products/25858/Diotec-GBI25B-Brueckengleichrichter-SIL
RD6006 S2 gekauft. Ich habe vor, die beiden Sekundärwicklungen des Ringkerntrafos in Reihe zu schalten. Laut Hersteller ist die Leerlaufspannung das 1,05 fache. Maximal Ausgangsspannung also 24V x 1.05 x 2 = 50,4 VAC. Nach der Gleichrichtung müsste die Spannung an den Elkos also 50,4 - 1,4 (UDiode
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Mit welchem FPGA anfangen/einsteigen?
Der Strom ist nicht so hoch, aber es sind 5V-24V (Eingangsbereich des Treibers). Ich habe aber sowieso vor Optokoppler oder Level-Shifter zu nutzen. Den AVR würde ich gerne behalten, der würde sich dann nämlich um die genauen Frequenzabläufe
(wir haben so eine Sache mit vernetzten billig produzierbaren Spartan6-Brettern erschlagen). Von AVR wuerde ich jetzt persoenlich absehen, v.a. weil man sich auf 8 Bittern generell gut mit nicht-atomaren effekten ins Knie schiessen kann. Die Unkenrufe gegen SoC/Softcore on-chip kann ich kaum nachvollziehen
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DIY Taschenlampe praktisch unmöglich?
an zu blinken und zwar je nach gemessener Batteriespannung 1 bis 12 mal. 3 mal blinken bedeutet 3.3V 9 mal blinken bedeutet 3.9V etc... Der dabei abgedeckte Spannungsbereich liegt zwischen 3.1V bis 4.2V (Li-Ionzelle) Es muss ja nicht immer gleich ein OLED-Diplay sein....... Nun,da dies noch nie
schrieb im Beitrag #5524413: > 3 mal, dann Pause und wieder 7 mal, macht dann 3,7 Volt. Da die 3V sowieso für den grössten Teil der Entladezeit gelten, braucht man sie auch nicht anzuzeigen. Sinnvoll halte ich eine Anzeige sowieso erst unterhalb von 3,5V, wo die Entladung dem Ende entgegen geht
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Frage zu ATtiny26 als Steuergerät
schrieb im Beitrag #4098313: > Mit deiner Spannungsmessung wirst du Spannungen von ca. 0 bis 6,125 V > messen können. Also laut meinen Berechnungen kann ich mit dem Spannungsteiler max. 27V Messen?!? R1= 120k, R2=24k, U2max=5V-->U1max=27V.... Alex22 schrieb im Beitrag #4098313: > Mit den Schaltausgängen
schrieb im Beitrag #4098368: > Also laut meinen Berechnungen kann ich mit dem Spannungsteiler max. 27V > Messen?!? R1= 120k, R2=24k, U2max=5V-->U1max=27V.... Wenn ich mich nicht vertan habe, dann müsstest du die beiden Widerstände dafür vertauschen (den 120 kOhm und den 27 kOhm). Chris schrieb
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Signalgenerator, Grenzen eines Atmega8
Mit ein bisschen Flussmittel sind die 0,5mm doch wirklich kein Problem http://www.youtube.com/watch?v=erb6-i54tbo
Eventuell kannst Du ja hiermit was anfangen: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <inttypes.h> #define F_CPU 8000000UL // Quarz mit 8.000.000 Mhz #define TIMERRELOAD 256 // Nachladewert des Timers 255?
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Tiny13 an ISP Reset ADC-Schalter möglich ?
hätte ich dann Uadc = Uvcc = 5V Poti = 1k => Uadc = 2,5V Bei Schalter auf Spannungsteiler Poti=0 Uadc = Uvcc/2 = 2,5V Poti=1k Uadc = 0V Also wenn der ADC 128-255 hat ist der Schalter auf 1k und von 0-128 auf dem Spannungsteiler
Schalter geschlossen: 5V messen (Adc Wert = 1023) Schalter offen: ca 4V messen (Adc Wert ca 820) Abfrage im Programm: Adcwert kleiner 1000 dann ist Schalter offen. Risiko : Schalter muß bei SPI Programmierung
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
, AVR32DU14, AVR32DU20, AVR32DU28, AVR32DU32. AVR-Ex: AVR16EA28, AVR16EA32, AVR16EA48, AVR16EB14, AVR16EB20, AVR16EB28, AVR16EB32, AVR32EA28, AVR32EA32, AVR32EA48. AVR-SD: AVR32SD20, AVR32SD28, AVR32SD32
Mess-Timer" für alles. Für deinen präzisen Frequenzzähler kann man wie bei anderen den Komparator davor schalten usw.. Eigentlich benötige ich nur einen AVR128DB oder einen AVR64EA. Letzterer hat immer 4x TCB dabei und hat seltsamerweise 10.000 Flash cycles im Datenblatt stehen. Vielleicht hat auch jemand
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8051 (C515C-L) Wo kann ich einen passenden Chip kaufen
an, welche SingleCycle-Cores haben, d.h. ein Taktzyklus entspricht einem Maschinenzyklus. Wie beim AVR auch ist ein Oszillator (i.d.R. 24.5MHz) integriert, plus jede Menge Schnittstellen, und das Pinout ist eingeschränkt wählbar, d.h. in einer vorgegebenen Reihenfolge können die meisten Schnittstellen
ich das falsch? Allerdings steht weiter auf der Seite: [Code] Softwareunterstützung: AVR-Studio 4, AVR-Studio 5 ATMEL-Studio 6 AVRDUDE Bascom mit der Einstellung Options->Programmer = STK500 und installiertem AVR Studio [/code] Heißt das kein KeilµVision? Oder
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Schrittmotor ansteuern
Bipolar-Parallel-Betireb fahren möchte: Muss ich jeweils eine 10 Ohm und eine 1 Ohm Spule parallel schalten, oder die beiden selben Spulenpaare parallel schalten. Kann ich den Strom dann einfach nach I = U/R ausrechnen, oder muss ich da noch was anderes beachten? MfG Muecke
(rechts oben). 2) Schaltung 2 Die Lösung: Falls T3 leitet (z.B. Mittelanzapfung an 12 V) erzeugt die tranformatorische Wirkung an der rechten Spule weitere 12 V sodass an der rechten Diode 24 V anliegen. Das Schöne ist, dass im eingeschalteten Zustand keine Diode, auch nur
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Schaltzustand von Stromstoßrelais lesen
das Relais mit Spannungen zwischen 8-230V UC zu schalten. Wichtig ist nur, das dir ein Fachmann die Relais tauscht und auch sauber die Zentralkontakte verbindet. Dann hast keine 230V Verbindung zu deiner Elektronik. Ach hier noch das Datenblatt
in Reihe zu schalten und mit den 3V des Raspbery PIs zu verbinden und dazwischen den GPIO-Port anzuhängen? Vielen Dank! Christian
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µC - Netzteil
Die Stromverteilungswiderstände im Source-Zweig müssen bei MOSFETs eher gross werden, so daß ca. 4V abfallen bei Nennstrom. Ein MOSFET verliert zudem gut 6V als Sourcefolger, also muss man mit 10V Gesamtverlust rechnen, mehr als 24V kommen aus der Netzteiltopologie, selbst wenn alles andere richtig
ja die Betriebsspannung von 35V schwanken oder real einen anderen Wert haben. Daher => R24=R23=R25=R20 ist Vout = Vin2-Vin1. Nun übergebe ich diese 500mV einem nichtinvertierenden Verstärker IC5C. Der hat die Verstärkung von 10.
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Tasterabfrage beim Mega8
Schau doch mal hier: [[AVR-Tutorial: IO-Grundlagen]]
", also 1. Und 1 ist immer wahr, also ist auch die if-Bedingung immer erfüllt. Schau Dir mal das [[AVR-GCC-Tutorial]] und v.a. den Artikel [[Bitmanipulation]] an.
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fehlerfreie UART-Übertragung?
18,432MHz, UART1, 8-bit 1-Stop 0-Parity und die Leitungen TXT und RXD Als Terminalprogramm: Terminal v1.9b von Bray Ich möchte ca. 65000 Messdaten fehlerfrei übertragen (je 24bit)und habe bisher über das genannte Terminalprogramm immer ein Logfile schreiben lassen. Auf die Menge der Daten gibt es ca
des PCs abtasten muss? Wenn alles OK ist, muss sie auf low sein (hinter dem MAX232 auf Seiten des AVR). Wenn der Puffer des PCs zu voll wird, wird die RTS-Leitung high und der AVR muss mit dem Senden von Daten warten. Ist das richtig??? Nun zu meinem ursprünglichen Problem: -Seit ich das Terminalprogramm
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Zeitsteuerung Atmega8
praktisch wie eine Zeitschaltuhr. Ist dafür ein Uhrenquarz erforderlich?? Externer Quarz ist vorhanden.. vG
> Stunden irrelevant? Mehr als 5 Stunden sind nicht nötig. Jedoch wäre es natürlich schön wenn 24 Std. abgedeckt sind. Vorstellungsweise wie eine manuelle Zeitschaltuhr, wo die Uhrzeit keine Rolle spielt. Soll also nur da schalten wo die kleine"Hebel" rausgedrückt sind. Sprich eingestellt auf
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Bekannt, welcher IC in LED Timer 6h verbaut?
Fototransistor und Schrumpfschlauch einen Optokoppler zu Fuß realisieren und damit dann was Größeres schalten ;-)
viele weitere Sachen realisieren. Man muß auch kein Assembler mehr lernen, z.B. der ATtiny4 wird vom AVR-GCC unterstützt.
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Einfaches Projekt - keine passende Spannung für Programmer
also ich hab jetzt alles ausprobiert. aber ich bekomme einfach hinter meinem u1 keine 5v raus. ich habe es jetzt eben auch mit einer 9v batterie als eingang probiert. vor dem u1 habe ich die 9v bzw 24v mit netzteil - aber hinter dem u1 kommt nur 0,4v raus. woran kann das noch liegen?
ich habe bereits alles noch einmal auf dem steckbrett nachgebaut da funktioniert es mit einer 9v batterie - aber mit dem 24v netzteil nicht. da bekomme ich hinter u1 auch nur 0,4v raus ich bin hier echt am verzweifeln
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2 Spannungen bis 60V mit Arduino messen
Da hier die Spannung 60v über den 42V liegt, würde ich einen externen isolierten Chip verwenden. Dann kann natürlich auch wieder ein kleiner AVR8 Tiny sein, der über einen Optokoppler seine Daten seriell nach Aufforderung
Netzteil 1. Netzteil 2 hat gleichen Strom und später Ausgabe über I2C J6: Netzteil 1 Masse 12V Dauer an PS Interrupt PSOn +12V Lader I2C 1 I2C 2 Current Monitor J2: Netzteil 2 Masse 12V Dauer PS Interrupt PSOn +24V Lader I2C 1 I2C 2 J7: Laderausgänge (gleiche Masse) Ausgang
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Suche Differenzdrucksensor SM5552-003-D
0,5V bis ca. 10,5V gemessen. Wenn man die analogen Sensoren von Sensirion nimmt, kann man direkt z.B. mit OPV auf die Spannung setzen. Ich hätte das mit einem digital auslesbaren Sensor und AVR mit anschließendem
die paar Daten per serieller an den AVR. Also ganz ähnlich, wie es mit der Fernbedienung ist. Bezüglich der Ansteuerung des Motors kann ich bestätigen, dass dieser direkt über ein Relais mit 230V versorgt wird. Es gibt weitere Leitungen
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Modbus RTU mit LTC485
Differentiellen Übertragung logisch 0 im negativen Bereich sein? Für die Versorgung des LTC485 habe ich die 5V des ATMEGA verwendet. Den ADAM-4520 versorge ich mit 24V Beim Modbus Slave Simulator kommt nichts an und am Mikrocontroller empfange ich auch nichts. Hat vl jemand Erfahrung mit einem derartigen
Ok, hab ich vermutet, wie sieht dein Programm jetzt aus? Wie schaltest du jetzt zwischen TX und RX um?
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Step-Up Transistorschaltung für LED Lampe
das: Meine Vorstellung geht dahin, das ich mir aus einer Taschenlampe, die normal mit einer 4,5 V Blockbatterie betrieben wird, eine LED Lampe bastel, die ich mit 24 weißen LED bestücke und dafür einen einfachen Multivibrator mit 2 Transistoren und einer Speicherdrossel bastel, das ich die LED in
1. Nutz mal die Foren-Suche 2. Wenn du 24 LED verbauen willst und 12Volt als Output haben möchtest, dann schaltest du 3 LED in Reihe und 8 parallel. Eine Konstantstromquelle an sich ist okay, nur 40 mA erscheinen für mich etwas viel Strom
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KS0108 GLCD Routinen
avr-gcc -v sagt mir: gcc version 3.3 20030512 (prerelease)
errors beim compile-versuch: (Long Version: http://pastebin.com/3U3DPL41 ) Short Version: > avr-gcc --version avr-gcc (GCC) 4.8.2 > uname -a Linux foo 3.10.22-1-MANJARO #1 SMP Wed Dec 4 22:15:26 UTC 2013 i686 GNU/Linux ... glcd_ks0108_v11/ > ls arial_bold_14.h corsiva_12.h ks0108
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Vorstellung OpenHC - zum PHC-Bus von Fa Peha kompatibel
Magnetkontakte für Fenster und Türen setzen? Bei den PHC Modulen > klappt es nicht (bis auf ein Schalter nur Taster). Ja, das ist möglich. Ich habe nämlich einen Schaltregler statt Längsregler drauf und vertrage den Dauerstrom von 8 Öffnern, weil ich die Differenz von 3,3V zur 24V-Versorgung nicht
Hallo Rami, hast du eine V2 oder V3 Steuerung? Mit V3, neuste FW Version, ist eine Steuerung über Action-URL möglich. Ich habe die Steuerung aktiviert und versuche eine Visu damit zu verbinden. Mal schauen, ob`s klappt. Gruß
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Suche BASIC-Programmierer
>Ich hör mit dem AVR zeug NICHT auf! Ich arbeite mich jetzt erstmal >SELBSTSTÄNDIG mithilfe von google, datasheets, tutorials, und weiß der >geier was in des ganze zeugs ein. >und erst dann werde ich euch wieder "belästigen
Ich schalte einfach am Tag das Licht aus und dann arbeite ich unter Wasser. Grüße aus dem Off Tropi der Ungewollte
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200 LED Matrix mit nur 8 LEDs
5 Takte um 3 RGB Bits in parallel rauszuschieben per Software. Bei 16 RGB LEDs sind das dann 48-80 AVR Takte. Mit HW-SPI schiebst du sequentiell die RGB Bits raus, in eine Shiftregisterkaskade. Für 16 RGB LEDs also 16 * 3 Bits = 48. Per HW-SPI benötigst du 2 Takte pro Bit macht also 2*48= 96 AVR Takte
Hallo Mattias, du hättest auch die beiden Leitungen RCK und G zusamen schalten können. ich zitiere hier mal Hagen: Schließe sie so an wie im Anhang. An CLOCK der SPI Takt, an DATA den Datenausgang des SPI und ENABLE an den SS Pin des AVR's. ENABLE muß auf High stehen
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Drehstrom motor
> Wo siehst du da den konkreten Unterschied? Klar, bei Drehstrommotor > denken viele direkt an 400V und sinuskommutierung, bei BLDC an 24V und > Blockkommutierung. Und bei einem Drehstrommotor an einen Käfigläufer und Schlupf, bei BLDC aber an Dauermagneten und Vorhaltewinkel. MfG Klaus
Wo siehst du da den konkreten Unterschied? Klar, bei Drehstrommotor >> denken viele direkt an 400V und sinuskommutierung, bei BLDC an 24V und >> Blockkommutierung. > > Und bei einem Drehstrommotor an einen Käfigläufer und Schlupf, Das gilt aber nur für Asynchronmotoren. Synchronmotoren sind
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Übertragungsfehler mit dem FT232RL
FTDI-Via.PC Solo testen. Tx--------Tx-FTDI-------------MAX232----TTL-- ATMEL PC_rx Rx(V24,-/+12V)-------------) (Loopback-Test) Gruss Holger.
Sebastian Weidmann schrieb: > Wenn ich den FT232R ohne AVR anschließe, liegt am RX und TX > 0V an! Beim TUSB3410 liegen da z.B. 3,3V an. > Versorgungsspannung ist aber OK und der 3V3OUT Pin hat auch seine 3,3V. Und an VCCIO? Mess mal nach, ob da auch
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
Habe die Schaltung nun aufgebaut. Ergebnis: Eingang 9,9V @ 250mA Sekundär 5Ohm Last: 2Vpp. Frequenz: 125kHz. Also habe ich hier im vergleich zu meiner AVR Lösung zwar den 2,5fachen Stromverbraucht, aber Sekundär die ~gleiche Leistung. Um Sekundär auf die gleiche Amplitude wie bei meiner AVR Lösung zu kommen muss ich die Schaltung mit 14,8V bei 400mA speisen. Werde nochmal die Sekundäre Spule austauschen, da diese sich aufgrund Hitzeentwicklung ein wenig "übereinander" geschoben hat
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Gabellichtschranke löst zu viele Interrupts aus
stimmen. Miß am Eingang des MC mit einem Multimeter und drehe die Scheibe langsam durch. Es müssen <1V bzw. >4V zu messen sein.
4,5V- je nach Widerstand. Nur im unterbrochenen Zustand kann ich auf die Schnelle nicht messen.
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Feedback gesucht: I2C-Bussystem für LEDs, Mini-Motoren & Servos im RC-Schiff (ESP32)
#8087318: > Der TPIC2810 sieht schon mal ganz gut aus. Der kann nur wohl keine > induktiven Lasten schalten wie es scheint. Kann er "im Prinzip" schon. Du musst lediglich beachten, dass du beim Abschalten keine Spannungsspitzen über 40V am Drain-Pin hast. Allerdings ist der Rdson mit 6 Ohm bei Zimmertemperatur
www.microchip.com/en-us/product/ATA6617C Damit gehen dann nur noch drei Adern zu jedem Gerät: 12/24V Stromversorgung und Busspannung, Ground und LIN-Daten. fchk
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Weche Plattform für Smart Home?
230 V Kabel vom Schalter zur Lampe verlegen. Überhaupt muss man nicht so viele Schalter setzen. Ich habe Bad und SZ mit KNX nachgerüstet, da reicht eine Dose je Raum um alles zu steuern. Am Bett sind noch
man keine 230 V Kabel vom Schalter zur Lampe verlegen. > Überhaupt muss man nicht so viele Schalter setzen. Ich habe Bad und SZ > mit KNX nachgerüstet, da reicht eine Dose je Raum um alles zu steuern. Ja, da
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STM32 vs. AVR16 messen von Spannungen von 0,5-1,2V
als Referenzspannungsquelle (1250mV) für den ADC verwenden und mit 12Bit wandeln. Mein erste Wahl fiel auf den AVR16EB20 der das wohl so kann. Eine weitere Anforderung war nun Multimaster (am Ende 22 Teilnehmer). Zuerst dachte ich da
nm hergestellt, dadurch deutlich > stromsparender unter gleichen Bedingungen. Stimmt wohl, bei 24 MHz und Ausführung aus dem Flash: - STM32H723 6.85 mA - STM32U083 2.65 mA Standby Modus 3.3V, mit SRAM retention: - STM32H723 4.3 µA - STM32U083 90nA Bei niedrigeren Frequenzen ist der Verbrauch
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USB-Blackbox-USB - Problem
benötigst, hängt davon ab, was Du auf der anderen Seite nimmst. Mit MAX und echtem V-24 Pegel könntest Du natürlich einen fertigen USB-seriell-Wandler nutzen. mfG ingo
. Mit MAX und echtem V-24 Pegel könntest Du > natürlich einen fertigen USB-seriell-Wandler nutzen. > mfG ingo Klar, so hatte ich das auch gedacht, auf der "Sende"-Seite einen USB-->COM-Wandler mit virtuellem Com-Port
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WS2812 LED-Streifen mit Raspberry Pi 3 ansteuern?
finde den richtigen Ausgang und es tut ohne Probleme. ich verwende einen Level converter für 3,3 und 5v
Strang 40, 2 Strang 73). Für die andere Hälfte exakt das selbe. Ich hatte am Anfang von stripe 1 5,19V gemessen und am Ende vom stripe 2 5,12V
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Mikrocontroller Einstieg
Martin V. schrieb im Beitrag #7793246: > PS.: Ja, ich weiß, die "richtige" Sprache ist C. Assembler nutzen nur > noch verstaubte Oldies.... C stammt aus den 70ern, C++ aus den 80ern, AVR und der dazugehörige
Naja, dann kann man auch einfach alles auf dem ESP32 laufen lassen. Relativ sinnlos da noch einen AVR dran zu schnallen außer man hat ganz spezifische IO-Anforderungen. Die allermeiste Peripherie ist heute auf 3,3V (und weniger) ausgelegt.
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
Auch der Max232 kann das . Müsstest nur noch 3,3V Z-Dioden und Widerstände zwischen Phone und Max schalten . Sollte eigentlich gehen . Aber besser ist es mit einem Wandler der 3,3V macht . Ich nutze für so etwas immer einen FT232RL . Da hat man gleich
Mist, irgendwie scheint der eine Akku bei mir kaputt zu sein. Der hat nur 0,4V. Dementsprechend läßt sich das Telefon auch nach knapp 24h laden nicht einschalten. Nur ne rote LED blinkt zyklisch. Also erstmal Anfang der Woche neue Batterien besorgen %)
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LCD Display 480x360, blau, bei Pollin
Spannungsteiler Spannung in den Arbeitsbereich des Opamps zu legen. Dessen Betriebsspannung beträgt Vee und +5V. Dann kann man die Spannung direkt am Spannungswandler regeln, was auch den Wirkungsgrad verbessert (sonst werden z.B. -24V Vee erzeugt, aber nur -15V VLCD benötigt).
Bilder von dem Display in Aktion machen ? würde mich sehr interessieren. Haste den S1D13705 an einem AVR laufen ? mfg Kay
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eigenes Z80 Mainboard - geht das so?
gibt es bestimmte Anforderung an Pegel und Flankensteilheit. 30 nsec rise/fall time sollte ein AVR ausgeben können - habe ich jetzt aber nicht nachgeschlagen. Die Pegel liegen zwischen -0.3 und +0.45 V (low) und +4.8 und +5 V (high), sollte auch kein Problem sein. >> Echtes RAM ist eh überbewertet, das kann der AVR gleich mit erledigen. > Wenn du meinst, das jetzt ueber Klimmzuege vom AVR bereitstellen zu > lassen halte ich fuer keine gute Idee. Zum Testen reicht es, RAM kommt aber auf jeden Fall dazu (
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Atmega88 als Aufwärtswandler
Grüße, Marek Bei dieser Aktion werden aus 5V, 12V mit einem Atmega gemacht. Ich möchte zum einem eine höhere Spannung erreichen, und habe auch schon eine höhere Eingangsspannung. Desweiteren schalte ich auch mit einem MOSFET und nicht mit einem
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Man fragt sich natürlich warum man das mit einem AVR machen sollte, wo es dazu doch spezielle ICs gibt. Aber wenn man seine Gründe hat... Prinzipiell ist es machbar. > Daß ein IRF530 sich nicht von den 5V eines Atrmels durchschalten lässt, > ist
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Anzeige wen Briefkasten geöffnet wurde.
Bruno V. schrieb im Beitrag #7894440: > Ein 9V-Block (oder 2 Mignon) hält Jahrzehnte Nur in der Theorie!
René H. schrieb im Beitrag #7894938: > Wie kommst Du darauf. Das benötigt nur ein paar mA zum Schalten. Gibt > es auch in 5VDC. Da hast du mich auf eine geniale Idee gebracht. Man kann auch statt des Relais einfach nur einen Elektromagnet nehmen, der wiederum über zwei 9V Blockbatterien einen
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FETs - 5V steuerspannung - selbstleitend selbstsperrend
Anwendung. Mit denen wuerde man die GND Leitung schalten.
ZXMN6A07F.pdf (ich weiss das hier ist ein N typ aber nur so von der Theorie her). +24V | | LAST | | | D AVR pin ----- G
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Bleibatterie defekt nach 1 Jahr?
kleineren Strom umschalten. Oder du machst die Messung mit 6A bis runter auf 10,8V und schaltest dann auf einen relativ kleinen Entladestrom um wartest wieder, bis die Spannung auf ca. 10,8V oder auch noch weniger gefallen ist. Ich denke auch, dass man so eine Batterie bis auf 8V (
sie nie gasen weil das dauerhaften Kapazitätsverlust > bedeutet, > also darf man sie nicht auf 14.4V sondern nur auf 13.8V aufladen > (siehe Datenblatt). wenn man denn ein aussagefähiges Datenblatt bekommt. Dies hier http://accu-24.de/PDF/Technische%20Daten/GF-V.pdf ist leider ziemlich nichtssagend
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mit BUZ 11a eine Batterie laden
ein Amperemeter und schau dir mal an wieviel Ladestrom du auf den kleinen Akku gibst, da bei einer 24V Quelle schon einiges fließen sollte. Oder Taktest du den FET an um den Ladestrom zu verringern?
orfix mit dem 10k widerstand r2 holst dir die 12V an deinen AVR pin, das ist nicht gesund. der sollte gegen source geschaltet sein. Ein FET sperrt nur in eine Richtung, in der anderen richtung ist er leitfähig (body-diode).
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Neue Probleme
Batterieüberwachung. Ich möchte nicht gewarnt werden, wenn schon nichts mehr geht. Da ich den Tiny 24V gewählt habe, der normal bis 1,8 V funktioniert, hätte ich hald gerne ab 2,3 V oder so ein Warnlämpchen. Wenn das blinkt, muss mit einem Ausfall oder Fehlermeldungen gerechnet werden. Ich weiss auch
Batterieüberwachung. Ich möchte nicht gewarnt > werden, wenn schon nichts mehr geht. Da ich den Tiny 24V gewählt habe, > der normal bis 1,8 V funktioniert, hätte ich hald gerne ab 2,3 V oder so > ein Warnlämpchen. Wenn das blinkt, muss mit einem Ausfall oder > Fehlermeldungen gerechnet werden. Ich weiss
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Topologie für 250W DC/DC (PV MPPT)?
Hallo, ich habe mehrere identische Insel-Solaranlagen, die ich mit Victron MPPT Reglern betreibe um 24V DC-Netze zur Verfügung zu haben. Die Daten der Panels: 250W/38V/6.6A. Batterien: variierend, bis ca. 8A Ladestrom @ 28.8V (top) wäre wünschenswert. Komme ich aber unter 6A, dann kann ich mir das
Du hast zu viel Angst. 38V sind nicht tödlich, du brauchst keine galvanische Trennung. 6.6A Ladestrom (das passiert wenn der MOSFET dauerleitend wird) sind für den 24V Akku ein Klacks. Wenn der MPPT uC nicht richtig arbeitet
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Prüfen ob Wasseroberfläche gefroren
ist die Materialgewinnung beim: Lightweight Beer Can Solar Heater http://www.youtube.com/watch?v=V6Z9py6yWTw
blubbert munter vor sich hin mit einer Micky-Maus-Ohren Solarzelle (2 Kreise mit 15cm Durchmesser, 9V, 500mA) Schaltplan und Software auf meiner AVR Seite: http://www.schoeldgen.de/avr/
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Atmega Controller
Ausgänge" haben? An den Ausgängen sollen je nach Aufgabe folgende Betriebswerte geschaltet werden: 5V - 1A 12V - 5A 24V - 5A (P.S. Die Ausgänge sollen mit Transistoren bzw Mosfet-Transistoren verschaltet werden, sodass ich auf diese Betriebswerte komme) 2. Wie muss ich den Mikrocontroller
GROUPID=2959&artnr=ATMEGA+644V-10PU Link 2: http://www.reichelt.de/Programmer-Entwicklungstools/DIAMEX-ALL-AVR/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=110345&GROUPID=2969&artnr=DIAMEX+ALL+AVR Link 3: http://www.reichelt.de
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CD4511 an AVR Treiber Frage
die CD4511 bei +15V Ub nicht mit +5V als High arbeiten können. Nun bin ich auf der Suche nach einem nicht invertierendem IC das mir aus den jeweils +5V vom Avr +15Volt macht. Am besten mit 8 bit. Was gibt es dafür
nicht multiplexen muss. > So kann ich den Wert einmal rausschicken und muss mich danach mit dem > AVR nicht mehr drum kümmern. Und warum 15V? Der CD4511 läuft ab 3V. Nimm besser 8 Stück 74HC595 kaskadiert, das vereinfacht erheblich die Verdrahtung und braucht nur 3 Pins zur Ansteuerung. Man
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Zeitschaltuhr um Klingel von 20h-6h auszuschalten? Kaufen? Bastelanleitung?
Einstellung für Ein und Auszeiten. also über das Display stellst Du die Ein und Ausschaltzeit ein, AVR steuert dann ein Relais, mit dem kannst den Klingel schalten, also den Strom unterbrechen.
auch mit original soft. Dann schauen dass man das relais potentilfrei bekommt um die klingel zu schalten. Ist ein $5 gerät, also leiterbahnen durchtrennen oder gleich eine 5V variante kaufen. Danach den sonoff ins lokale WiFi einbinden und per webserver auf dem sonoff den timer einstellen. Da kann
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RGB LED-Treiber
sind 5V, 12V oder 24V) Sollten alle LED's parallel gschaltet werden? Oder gibt es bei Reihenschaltung auch die Möglichkeit alle LED'S einzeln anzusteuern? Ist halt immer das Problem mit den Widerständen
den wiederständen ist eigentlich auch eigentlich das kleinste problem. Da ich ja nicht an jeden AVR ausgang eine led hängen kann benötige ich treiber. moment an geht das PWM signal vom AVR über einen wiederstand zu nem n-Kanal Mosfet. Funkztionieren tut das auch recht gut. Allerdings sind die