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Stromspar-ATMEL AVR
Ich muß das Teil mit 5V schalten. Ich hab mir jetzt mal das Datenblatt von einem ATTiny44 durchgelesen. Da ist von 300µA bei 1.8V 1MHz die rede. Kann man das irgendwie hochrechnen auf 5V 8MHz? ziehen die AVR's generell
habt ihr ein Problem damit, daß ihr die einzigen seid, die die Dinger benutzen? Die neueren Tiny24A/44A oder die alten 24V/44V/88V. Die neuen sind billiger. Gibt es aber nicht mit 8K Flash. mfg.
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
strip - 5v Eingang vom Netzteil Die beiden Pads beim 5v Eingang sind für einen Ein/Aus Schalter gedacht Zur Software: Da habe ich auch viel abgespeckt. Muss ich noch testen. Ich weiß nicht so recht wie es
erscheinen, wird mit 1/2 Zeile Versatz gearbeitet. Nach den 288 Bildzeilen eines Frames kommen demnach 24.5 Zeilen V-Sync. > DCMI_Crop.DCMI_CaptureCount = captureWidth - 1; //668-1 bedeutet 667 > Bytes oder Pixel???? > DCMI_Crop.DCMI_HorizontalOffsetCount = cropLeft; //168 Overhead am > Anfang der
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ADC: Konvertierung sofort starten?
und > damit 2 Byte Flash. Bei deeeen Flash-Größen ziemlich uninteressant. Dann sag das meinem avr-gcc. Im "zusammengefassten" Teil generiert er mir Folgendes für das Setzen des Bits: [avrasm] lds r24, 0x007A ori r24, 0x40 sts 0x007A, r24 [/avrasm] Laut Instruktionssatz sind das 10 Byte
ADC schrieb im Beitrag #3237381: > Dann sag das meinem avr-gcc. Im "zusammengefassten" Teil generiert er > mir Folgendes für das Setzen des Bits: > > [avrasm] > lds r24, 0x007A > ori r24, 0x40 > sts 0x007A, r24 > [/avrasm] > > Laut Instruktionssatz
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PC Einschaltknopf betätigen mit Elektronischem Auslöser
Auch beim MAC wird das wohl kein Netzstromschalter sein, sondern ein 3,3V/5V Taster wie beim PC.
Enable-Signal welches den Strom zum Servo und der Elektronik aktiviert) oder einen Funk-Empfänger wie den nRF24L01+ , dann musst du kein Kabel legen. Wenn du aber eh ein Kabel dort hin legst kannst du auch gleich den Jumper-Pin auf dem Mainboard vom An/Aus-Taster nutzen um deinen PC an und aus zu schalten.
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µC Auswahl für Kleinprojekt
Einen Attiny13 z.b. wenn es ein AVR sein soll. Oder ein MSP430 aus der value Line.
Dank für die schnellen Infos! eine Frage bez. der Versorgungsspannung: im Datenblatt ist 2,7-5,5V angegeben. Funktionieren die wirklich in dem gesamten Spannungsbereich? Ich hatte da was von 3,3V Spannungsversorgung gehört!
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Phänomen bei meine 30W RGB Lampe
Color Red, Green, Blue Viewing Angle 120° Forward Current 350mA Forward Voltage Red 24V to 28V Green 30V to 36V Blue 30V to 36V Ich würde dann den Widerstand nicht am Source anschliessen sondern hinter der LED am Drain. Das Modul würde ich dann mit 34V versorgen.NT baue selber
Beitrag #3238301: > gerade habe ich ein Datenblatt von meinem RGB bekommen. > Forward Voltage > Red 24V to 28V > Green 30V to 36V > Blue 30V to 36V > Das Modul würde ich dann mit 34V versorgen. > NT baue selber kein Problem. Aha. Und die 2V die dir da evtl. fehlen zu den 36V, die kommen woher
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Lichtsteuerung über PC
wieder auf das KNX (EiB) System. Bei diesem System braucht man nur zwei Drähte, man schaltet mit ca. 26 V, kann alle Taster einfach parallel schalten, (Leitung verlegen von Schalter zu Schalter). Braucht deswegen nur ein Kabel zum PC. Aber das wird ganz schön kostspielig, denn: für jede Lampe braucht man
kannst. Als Hardware bräuchtest du dann nur einen USB-RS485- oder einen LAN-RS485-Adapter, ein 24V-Netzteil und ein Homematic-wired-IO-Modul. Vorteile: - Kein Stromverbrauch durch PC - Kein Funk Meine Absicht ist dazu noch eine Platine samt Software zu entwickeln, die ein IO-Modul relisiert
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Nähmaschine, Umbau auf Phasenanschnittsteuerung
messen. nullpunktverschiebung mit differenz(subtrahierer) opv schaltung machen. 230vac motor auf 24v dc umbauen ginge notfalls auch.dazu statorspulen an 9- ca.15volt dc und rotor an ca.24vdc und stator thermisch überwachen.den anlasser dann für 24v trafo benutzen. motorleichtlauf mit 1gramm genauer
dann einen 400watt typ und evtl ein 600w typ. alles mit kohlebürsten natürlich. evtl. ist schon ein 24v motor drin und der triac verträgt den trafo nicht. das kann sein weil 22mA bei230v ziemlich spanisch vorkommen. dann einen 250w heizer oder lampe immer parallel mit anschließen oder den alten schalter
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Welcher PIC/uC für Masterkeyboard?
gezogen: 16bit, viele Anschlusspins, allerdings nur 8kB RAM (zu wenig?) http://www.reichelt.de/PIC-24-Controller/24FJ64GA306-IPT/3/index.html?;ACTION=3;LA=3;ARTICLE=121640;GROUPID=4085 Sind 32bit schon mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Der hier ist etwas kleiner, dafür nochmal deutlich leistungsfähiger
Schieberegister+SPI auslesen. Die Tasten senden entweder einen Ein-Impuls oder betätigen zwei verschiedene Schalter. Aus dem zeitlichen Abstand ergibt sich dann der Anschlag. Also das mit den verschiedenen Controllern ist schon eine schwierige Sache... STM32 + Discovery am günstigsten PIC24/32 + PicKit 3
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AVR Leaf Switch vernünftig abgreifen
Hallo Leute, ich bin auf ein kleines Problem gestoßen: Ich versuche die Wählscheibe von einem altehrwürdigen FeTAp abzunehmen. Jetzt hat das Ding 2 leaf switches (weiß zufällig jemand das deutsche Wort?), einer geht zu sobald die Scheibe nicht mehr in Ruhelage ist, der andere wird über ein recht kompliziertes System von einem Nocken so oft geöffnet, wie die Nummer, die man gewählt hat. Nun haben diese Dinger zwei Nachteile: Sie prellen wie Hund, was kein Problem ist, weil sich die Scheibe mit konstanter Geschwindigkeit dreht und ich dann einfach die ansteigende Flanke detektiere. Das läuft
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Was nehme ich nur?
oder Atmega. Hilfe gibts hier genug. Anfangen solltest du vielleicht mit den bestehenden Artikeln: [[AVR-Tutorial:_Equipment]] [[AVR-Tutorial]] [[AVR-GCC-Tutorial]] [[Kategorie:AVR-Tutorial]]
Tagen. Nicht ganz der Standard billigster chinesischer Elektronikwaren. Ja, man kann auch einen 9V Block mit nachfolgendem LP2950-5 Spannungsregler verwenden und einen echten Aus-Schalter einbauen.
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Sensorik in altem Fahrzeug Starthilfe für die Telemetrie!
und losen ungeschirmten Leitungen sollte ich doch schon weit kommen? 2. Zwecks EMV: Lieber aus 12V Batterie -> 12V Sauber aufbereiten und dann an alle Sensoren verteilen die einen 12V -> 5V DCDC Wandler beinhlaten oder doch lieber 12V Batterie -> auf 12V zu 5V DCDC Wandler und dort EMV Schutzmaßnahmen
würdet Ihr mir empfehlen? 1. 12V Batterie -> 12V gefiltert mit Sicherung abgesicherte Spannungsversorgung -> Automotive Drop Down 12V/5V -> auf Sensorik? 2. 12V Batterie -> Automotive Drop Down 12V/5V -> EMV Filterung auf Sensorik
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
die D2 slso dogar bei höheren > Spannungen überflüssig wäre. Ok. Die D2 fand ich in einem AVR-Tutorial: http://halvar.at/elektronik/kleiner_bascom_avr_kurs/stromversorgung/spannungsregler_5v_mit_7805_v02.gif (klar, dass das trotzdem nicht heisst, dass die Schaltung was taugt :-) Mir fällt
/ 18V = 3.33A Leerlaufspanung: 18V * 1.14 = 20.52V Innenwiderstand: (20.52V - 18V)/3.33A = 0.75Ohm Kurzschlussstrom: 20.52V / 0.75 Ohm = 27A Allerdings ist der Trafo fuer einen 7805 etwas ueberdimensioniert
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IR2101S macht nicht was er soll
VCC Low side and logic fixed supply voltage: min. 10V, max 20V Absolute maximum rating: 25V Du hast: 24V. Das ist alles andere als optimal!! Ansonsten fällt mir noch auf: Wie sieht denn das Signal am Eingang aus? Also schaltest du High-Side und
Ich verwende nur 12V keine 24V. Sorry die Knuppel sind nur 0Ohm Widerstände damit ich den Leitungsquerschnitt verringern kann. Die Phasen werden geschaltet wie bei allen Brushlessreglern, also nacheinader. Hab das Board
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400er LED-Schriftzug Schaltplan
mir sagt was ich noch verbessern kann. Ich sehe 48 maximal 30mA Ausgänge, und wenn 12 LEDs a 1.8V in Reihe sollen brauchen die 21.8V, was knapp unter 24V liegt. Den Schriftzug machst du nun über die Anordnung der LEDs ? Wozu dann jeden Buchstaben einzeln dimmen können ?
Ausgang hängt. Nur die Gesamtbelastung (ca. 1.8W je nach Montage) sollte nicht zu hoch werden, an 24V dürften also insgesamt 18 LEDs a 20mA fehlen.
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
Schieberegister. MOSFETs gibt's ab 2ct pro Stück; z.B. den DMN65D8L-7. Dieser reicht aus, um als Low-side-Schalter mit 3,3V Gate-Spannung jeweils die 20mA für die Kathoden der LEDs zu erzeugen. Das beste ist also, ich suche mir einen µC nach dem Kriterium "wenig cent pro GPIO" und mache Software-PWM per Timer
0,4V / 5mA = 80 Ohm. Die 2,5 Ohm ^^ reichen also nicht (daher oben mein "vielleicht", hatte ich noch nicht nachgerechnet). Am Widerstand fallen U = 80 Ohm * 20mA = 1,6V ab. Das ist fast so viel wie an
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Bitte um Platinenbegutachtung
Guten Abend, Ich habe mal 2 Layouts gemacht um 230V zu schalten mittels IR-Fernbedienung. Es soll damit meine Wohznwand im Wohnzimmer gesteuert werden. TV, PS3, Receiver, Verstärker, eben alles was so an der Wohnwand sitzt. Ich würde nun gerne wissen
Relais können 10A bei 250V AC sollten also auch kein Problem darstellen.
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Artikel
GPS Logger Mini
beschreiben. Danach ist die Karte bereit für den neuen Einsatz. Downloads. Eagle Projektordner (*.zip, 53KB) AVR-Studio Projektordner V1.0 (*.zip, 19KB) AVR-Studio Projektordner V1.1p01 Bugfix (*.zip, 19KB) AVR-Quellcodes (V1.2+) auf GitHub (NEU) RawRead V1.0 (*.zip, 304KB) Dev-C++ Projektordner für RawRead V1.0 (*.zip, 5KB) RawRead V1.1 (*.zip, 5KB) MS Visual C++ 2010 Express Projektordner für RawRead V1.1 (*.zip, 349KB) RawRead (V2.0+) auf GitHub (NEU) Forendiskussionen. Verkaufsthread Platinen Einzelnachweise.
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Operationsverstärker
mit 10 mA an 1 mOhm hat man immerhin noch 100 µVm nicht nV. Nur ein Verstärker bringt hier eher nichts, weil die Auflösung des AVR internen AD's da nicht ausreicht. Eine einfache, kleine Lösung wäre ein externer hochauflösender AD Wandler, der gleich mit der
Wenn ich bei meinem Vorhaben einen Operationsverstärker mit Faktor 80 nehme, dann komme ich bei 0,06V auf 4,8V. Bei 0,0001V habe ich eine Spannung von 0,008V. Und diesen Bereich kann ich doch mit dem ADC vom Atemga16 mit einer brauchbaren Auflösung einlesen. Wenn ich die Referenzspannung verringere,
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LED Matrix und 4 Gewinnt
sind? Steht im Datenblatt und wenn man keines hat dann nimmt man sich einen 220 Ohm Widerstand, +5V und probiert es einfach aus.
ja ins Unendliche verlaufen. Das geht sicher anders. [c] #define F_CPU 1000000UL #include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #include <stdio.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/eeprom.h> #define Port_Spalt PORTA #define S1 PA0 #define S2
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IPv6 eingehende Verbindungen?
Verbindungen mithilfe des Präfix vom Router und ein bisschen Rechnerei auf der MAC-Adresse eine statisch v6-Adresse baut. Um nun seine MAC nicht unbedingt jeder Website mitzuteilen die man besucht hat man die Privacy Extensions eingeführt. Die Rechner suchen sich (ca alle 24h) 64 "zufällige" Bits aus, hängen
Klar gibt es die: v6 benutzen und v4 auf Netzebene auf 300bd drosseln.
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Schaltungsentwurf LED-Steuerung
: 1mA at PWM dimming OFF and 24VDC input" kann ich daraus schließen, dass zwischen arduino und treiber ein einen Widerstand zur strombegrenzung schalten muss?
Arduino zum Treiber fließen, Würde ich auch so sehen, aber s.o. was ist aber, wenn Low nicht 0V sondern 0V > <= Udim <= 0,5V dann könnte ja was fließen, wenn der Eingang vom Dimmer > nicht hochohmig ist. Dann sind das lt. Datenblatt immer nur noch 1mA und das ist kein Problem für den AVR
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Probleme mit MIDI Controller nach Wechsel von Arduino zu Teensy
Ok, gut. Aber deine Schalter schalten schon auf HIGH, oder? Muss man ja erstmal ausschließen.
col][row] = false; } // drives the 8x8(7) matrix for the LEDs and 7Segments void driveLEDs(byte v1, byte v2){ digitalWrite(latch_LED, LOW); shiftOut(data, clk, LSBFIRST, v2); shiftOut(data, clk, LSBFIRST, v1); digitalWrite(latch_LED, HIGH); } // drives the 8x3 matrix for the buttons
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ATMega32 Timer, ADC problem und Fuses frage
tick - tick - tick - tick was kann das sein? ok also müsste man mal "zählen" wieviel sekunden in 24h "versatz" und dann das ganze subtrahieren um die "genaue" zeit zu kriegen, oder?
[c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include <stdio.h> #include <stdint.h> #include <avr/eeprom.h> // LCD #include "mylcd.h" #include "small_font.h" #include "mega.h"
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Feedback zu Darlington-Schaltung
Kollektor zum Emitter fließen kann. Fehlt der, muss der ganze Strom aus der Basis kommen. Denn wenn der AVR Ausgang auf 5V schaltet, liegt auch die Basis auf 5V. Der Emitter liegt dann auf 4,3V und die liegen voll über R3 an. Jetzt MÜSSEN 43mA fließen, damit der Herr Ohm seinen Segen sprechen kann. Entweder
noch mal rechnen, ob das überhaupt geht, denn er wollte unten mit ULN2803 schalten, und der braucht nochmal einiges. Also: - welche LEDs? Max. Flussspannung? Temperaturbereich? - Toleranzen der 12V? - dann rechnen ... Vermutlich muss die Spannung erhöht werden oder es
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RFM12 schaltet Funksteckdose (nicht)
einen ATTiny montiert: http://www.pollin.de/shop/dt/NDY0OTQ0OTk-/Haustechnik/Installationsmaterial/Schalter_Steckdosen/Ersatz_Fernbedienung_fuer_Funk_Dimmer_Schalter.html
RFM12-Module verwendet, um per OOK-Modulation (On-/Off keying) Funksteck- * dosen zu schalten. * * Hardware: * AVR Funkevaluationsboard v1.20 from Pollin * Atmega8L using a 12MHz external crystal osc., * RFM12 radio module (433 MHz - version) * * Software
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Verbindungsprobleme mit dem Webserver
der Port bei einer Verbindung als "aktiv" bezeichnet wird. Laut meinem Messgerät wirft der LM 3,24 V aus. Ist das eine zu großes Abweichung?
3,24V reichen vollkommen aus. Der Ethernet-Controller scheint ja auch eine Verbindung mit dem Router herzustellen. Hast Du schon mal kurz für ein paar Sekunden den Netzstecker des Webservers gezogen? Versucht
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Hz ausgeben an LED's beim ICP Verfahren
> Schalter. > Siehe auch: > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Tasten Ich würde mir für sowas eine reproduzierbare Frequenz machen. Entweder mit einem 555 oder aber mit einem Phototransistor
Der Taster wird später durch ein lagerrückmeldungssignal ersetzt, das muss ich von 24V runterregeln und wird verarbeitet und der µc gibt dann entsprechende steuerbefehle mittels PID glied.
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ATtiny als Uhr
welchem Urschleim-Tiny hast du denn diesen Wert her? Das Diagramm zu diesem Thema im DB des Tiny24/44/84 (Seite 190) endet bei 100 __k__ Hz und ca. 10µA bei 5V (bei 1.8V sind's sogar nur rund 2µA). Interpoliert man die Geraden weiter runter auf 32kHz, kommt man bei ca. 4 bzw. unter 1 µA an. Das
die haben bis zu 2.8Ah, wenn du zwei nimmst hast du fast 5Ah. nene, er wird die wohl in Reihe schalten um auf 3V zu kommen. Also doppelte Spannung, aber Kapazität bleibt gleich. Also ungefähr so lange bis die Batterie ausläuft ;)
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
0.24V ( Testwiderstand 2.4 Ohm ) eingestellte Strom durch den Testwiderstand 100.0 mA Nun ?
ein Dreieck zu sehen sein. Bei dir ist es aber eher rechteckfoermig. Bei deiner Stromquelle, schalte da mal eine Diode in Reihe zum R6 so das man mit der Spannung um 0.7V runterkommt. Also +5V , Anode , Kathode und dann erst den R6.
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Wechselspannung 25Hz erzeugen
Stefan Frings schrieb im Beitrag #3186263: > Also z.B. 24V DC 30mA (Strom-Begrenzt mittels Gyrator) + 60V AC 25Hz. Hilfe! ich hab ja rausgefunden was ein Gyrator ist, aber wie macht man damit eine Strombegrenzung? Und warum mit Gyrator?
-O GND 2,7k 2x 1N4148 [/code] Um das Telefon klinkeln zu lassen, schaltest Du den linken Anschluss über ein Relais auf eine andere Spannungsversorgung, wo 24V und die 50V 25Hz in Reihe geschaltet sind. Um zu erkennen, ob der Telefonhörer abgehoben ist, misst Du die
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Sinus aus Gleichspannung erzeugen
Shamrock schrieb im Beitrag #3184985: > Ich möchte im Grunde das gleiche erstellen, also aus einer 24V > Gleichspannungsquelle eine PWM mit Wechselrichter aus 230V / 50Hz für > eine Leistung von 100-150Watt. Der übliche Weg, also der, den die meisten Wechselrichter gehen, ist, aus den 24V erstmal
statt aller drei und musst nur noch die 'andere' Hälfte bauen, nämlich einen DC/DC Wandler von 12/24 Volt auf 325V. http://www.mikrocontroller.net/articles/3-Phasen_Frequenzumrichter_mit_AVR PWM Erzeugung mit Hardware geht natürlich auch. Man nehme einen Dreieckgenerator mit der PWM Frequenz und
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8bit-Computing mit FPGA
Community, Support. Und da willst Du mir mit etwas kommen was der 8051 mit Basic Interpreter und V24 Kommunikation schon kompfortabler konnte? Wer soll denn in Deinem verkrüppelten ASM jemals Programme schreiben die den ganzen Speicher füllen, den Du so leidenschaftlich umschaltest? Wer also
ich eigentlich haben wollte, kaputt (funktioniert auch im PC nicht). Die COM/LPT-Karte braucht ±12V (für UART), also habe ich ein passendes Netzteil bestellt, aber noch nicht eingebaut. Stattdessen habe ich den gesamten Code (sowohl die AVR-Firmware als auch das CP/M BIOS) einmal neu umgebaut, aber
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CAN-Interface für Arduino u.ä.
die Entwicklung wohl CAN zur Kommunikation nutzen. Allerdings ist meine Hardware schon für die NRF24L01-Module angepasst. Daher habe ich ein kleines CAN-Modul entwickelt, das pinkompatibel mit dem RF-Modul ist. Es benutzt den MCP2515 und den SN65HVD230, beide mit 3.3V. Die Platine ist etwas gross wie die NRF24L01-Module, die man bei eBay bekommt: ca. 34x16mm. Ein paar Infos gibt es noch hier: http://www.open-homeautomation.com/a-simple-can-interface-for-arduinosparrow/ Allerdings braucht ich jetzt auch
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Neue Reflow Steuerung zum Stöbern Meckern oder Bauen
bei den Cs ist das zwar straff gehalten aber nicht verfehlt. Widerstände 1206 haben normalerweise 200V Spannungsfestigkeit, wo 230V anliegen fällt die Spannung immer über 2 Widerständen ab. Macht dann 75V Spielraum nach oben. Straff aber im Rahmen. rmf schrieb im Beitrag #3182590: > Nachdem was ich
Hier isser nochmal, der gute 630V-Kondensator (DOCH X7R) MCCA000633 10n MULTICOMP CHIP-CAP. 630V X7R 1206 FARNELL 1759518
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Timerschaltung bauen - 6 Stunden an / 24 Stunden aus
> ein Relais für 6 Stunden einzuschalten und 24 Stunden > auszuschalten. Dass wiederholt sich dann unendlich. > Betriebsspannung liegt bei 24V. Nimm einen Spannungsregler auf 5V, den brauchst du wegen USB sowieso. Schalte einen CD4017 so,
schrieb im Beitrag #3159297: > Eine mechanische Zeitschaltuhr wird meistens von einem kleinen > (230V/50Hz) Motor angetrieben. Es wird nicht so einfach sein, diesen auf > 24V um zu bauen. Die laufen zwar auch oft mit 24V + Vorwiderstand, aber natürlich mit 24V~. :-) Gruss Harald
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
anstatt eines LM317 ebenfalls ein MAX4238 mit LM336-2,5 verwendet. Als Spannungsversorgung werden 15V angelegt, die auf einen 7812 kommen, diese 12V werden dann von 2 / 7805 zu 5V, einer Versorgt die Referenz und die Offseteinstellung, der andere alle 5 OPs. Problem ist nun, dass am Ausgang ein Ripple von +-5mV gemessen werden kann. Zur Ermittlung woher diese kommen wurde einiges gemessen. Die 5V Versorgungsspannungen schwanken um ca 1mV, die 2,5V Referenz um ca 200uV. (Soweit mit einem Fluke 8300A
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Anrückmelder Schaltung
auf. Zu meinem Problem: Ich habe 2 optische Sensoren mit einem Ausgangssignal TTL Pegel von 0/3,3V. Dieser ist für die Dauer von 5s bis 300s einstellbar. Meine Planung sieht vor diesen Pegel über einen Transistor BC548 auf eine TTL Logik mit 5V Betriebspannung zu schalten. Hätte aber auch kein
Nimm einen µC der mit 3,3V arbeiten kann und setze die Logik damit um.
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Atmel oder PIC Gesperrt
3.3V würde ich jedoch einen PIC24 (16 Bit) bevorzugen z.B. PIC24FJ64GA004. Wobei es allerdings neuerdings auch 5V-Typen gibt: PIC24FV32KA304. Gruß Anja
Bsp.weise für BitTstSkipifClear / DecSkipifZero (je aus Speicher > genommen) > braucht PIC (16,18,24) nur 1 Befehl ; AVR dagegen 3 / 4 (also 4 / 5 > Takte) brauchen). Der AVR benötigt dafür nur 2 / 3 Befehle (3 / 4 Takte).
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Motor unbedingt H-Brücke?
Hallo, Hab da mal eine Frage. Ich habe einen kleinen 24VDC Motor den ich mit PWM von einem AVR aus betreiben möchte. Da ich nur eine Drehrichtung habe, dachte ich mir ich mache das direkt mit einem MOSFET gegen GND. +24VDC
H. schrieb im Beitrag #3140145: > Hallo, > > Hab da mal eine Frage. > Ich habe einen kleinen 24VDC Motor den ich mit PWM von einem AVR aus > betreiben möchte. > Da ich nur eine Drehrichtung habe, dachte ich mir ich mache das direkt > mit einem MOSFET gegen GND. > > +24VDC
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Telekom schafft die Flatrates ab
Florian V. schrieb im Beitrag #3140546: > Und wann wird die Telekom wohl so gnädig sein und das "Inklusivvolumen" > anheben? Solange kein Kartell entsteht regelt das die Konkurrenz.
, wird die wirkliche Wahrheit hier erörtert: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/24/telekom-baut-sperre-ein-freiheit-des-internets-geht-zu-ende/
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Effekt RGB Wohnzimmer Beleuchtung
Ahja ich hab gedacht an jedem Mosfet 24 LED a 20mA macht 480(gerundet 500)mA hab aber vergessen dass jede 3*20mA braucht. Sorry mein Fehler^^ Aber 5 Stück mit 8A kommt hin und is bei 3,6V (für Rot) wohl realisierbar ^^ Hab mich jetzt
Wohnzimmerbeleuchtung erhalten haben. Beleuchtung in Wohnungen muss intuitiv bedienbar sein. Für den Schalter an der Tür gilt das, was jeder kennt: drücken und Licht geht an, nochmal drücken Licht geht wieder aus, sowas in dieser Art. Und nur *ein* Schalter! Die Komfort-Funktionen will man von da aus bedienen
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Konstantstromquelle für PWM-gedimmte Spannungsversorgung
KSQ nicht möglich? Wie soll die KSQ einen konstanten Strom liefern, wenn sie am Eingang getaktete 24V bekommt? Da macht es doch mehr Sinn, die KSQ im PWM-Takt über einen Freigabeeingang an und aus zu schalten.
nicht so effizient. Kommt ausserdem auf die Flußspannung der LED an und wie viele LEDs Du an die 24V anstecken willst. Bei 350mA solltest Du schon sehr nahe an die 24V kommen. Viele Spaß, avrGerd
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Blei-Gel-Akkus richtig laden
? UC3906, UC2909, keine Ahnung wer davon für 6V Akkus geht. > Ansonsten bleibt wohl nur ein kleiner AVR mit Hühnerfutter. Der stürzt ganz genau dann ab wenn es wichtig wird.
Akku hängt. Für höhere Leistungen müsste das Selbsthaltungsrelais halt noch ein kleines "Schütz" schalten. Schwellen für den Schmidt-Trigger: 11,6V und 13V. Der Einschaltpunkt sollte deutlich über der Ruhespannung von 12,6V oder so liegen. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http:/
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Pollin Geigerzähler Bericht
Ich muss da das Click Signal Auskoppeln und es mit einem µC zählen. Das teil verbrauch 0.5 mA € 4.5V Ö_Ö wen es Click macht steigt es auf 0.6mA Ich denke ich schliss das vielleicht an meinem AVR Net-IO zur licht Steuerung der ist immer an und hat eigener Firmware also da kann ich einfach noch ein
gebaut (andere Transistoren, weitere Spannungsverdopplerdioden, Z-Dioden anders angeschlossen [2x200V, 2x24V]) Außerdem ist die Displaybeleuchtung bei meinem komplett weggefallen (vorh. LCD hat keine); ebenfalls die LED und der HEF40106. HV 459V ab c.a. 7V; Strom c.a.12mA. Und Überraschung: ohne Multimeter
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
modifizieren, damit das Data-Pin wie ein OpenCollector/Drain agiert? Ich möchte nämlich den µC(AVR) an ner 3V Knopfzelle und die LED über eine 5V Ladungspumpe betreiben. Danke im Voraus.
modifizieren, damit das Data-Pin > wie ein OpenCollector/Drain agiert? > > Ich möchte nämlich den µC(AVR) an ner 3V Knopfzelle und die LED über > eine 5V Ladungspumpe betreiben. Die AVR unterstützen, soweit ich weiss, keine echten open-drain Ausgänge. Die maximale Spannung an den I/O pins sollte
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(V-)USB und externe Spannungsversorgung - nicht self-powered
Ahoy. Mal wieder eine kurze Frage: Wenn ich (V-)USB verwende, sollte ich die Logik [µC] wohl am einfachsten per V_usb versorgen, da es ansonsten [z.B. bei "offen liegendem" V_usb] diverse Probleme [externe Schaltung darf keinen Strom in V_usb einspeisen
, korrekt ? Hintergrund: Ich habe eine einfache Schaltung aufgebaut, mit der ich (a) einen 12V Verbraucher schalten und (b) ein Signal mit einer Spannung von 14 - 16V modulieren möchte. Leider zu spät kam mir die Idee, die Schaltung per USB konfiguierbar zu machen, bzw. direkt über USB mit
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Einfache Strombegrenzung
isoliet) vermutlich über PWM, Sinnusförmig, Netzsynkron angesteuert. -Die Batteriespannung (bei mir 24V nominal) wird von einem 2. Controller überwacht und der Strom für einen Wandler (24VDC nach 340VDC) gesteuert. Es ist leider schwer die Schaltung "in funktion" auszumessen um festzustellen wie der
Sonne scheint nie im 90g Winkel und es sind ist auch nur ein China-Modul. Besste reale Leistung: 24V x 8-9A Auch die Angabe auf dem Schild ist nur 260W
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Open407I-C (Board für STM32) mit OV9655 (Kameramodul) auf 5"-Touchdisplay
die Beschaltung ist wie bei dem 3,2" - nur musst Du dem 3,2-LCD noch +5V auf den nichtgenutzten Pin3 anlegen, da diese für die HBL benötigt werden -- Dazu habe ich 2 2x20pin Postenbuchsen stumpf aufeinander gelötet und dabei die +5V von Pin3 auf Pin2(des 3,2") umgebogen.
Ich glaube das das ein Stromversorgungsproblem ist. Das LCD ist einfach zu hungrig und bringt den 3.3V Regler auf dem HY-Board - obwohl der ~700mA schaffen soll - durch die Peaks des Backlights an seine Grenzen. Den Konverter direkt mit 5V zu speisen ist mir auch schon durch den Kopf gegangen und wahrscheinlich