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E-Auto an Schuko Steckdose laden gefährlich?
montieren. Davor hat sie 13 Jahre im Dreck gelegen und funktioniert. Das PWM Signal muss zwischen 12V+ und 0V oder -12V toggeln. mfG Michael
Diesel-Stinker schrieb im Beitrag #6587743: > Bei 3,6kW und 16kWh sind das dann ja C/4,4. > > Das ist recht viel für LiMn2O4@-20°C - wo ist der Trick/Haken? Der i-miev macht nur 3,3kW. 88*4,1V= 360V 3,3kW*0,85/360V = 7,8A Und wenn leer dann 9,1A. und erlaubt sind 10A bei -25
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MOSFET unglaublich Heiß
= 0.035 Ohm bei VGS=4V. Auf der ersten Seite steht sogar Continous Drain Current UGS = 10V, das kann man doch nicht übersehen.
kannst du nicht so gut. Versuch einfach das Datenblatt zu lesen http://www.wayjun.com/Datasheet/Led/10W%20Epistar%2045mil%20Chip%20High%20Power%20LED.pdf da steht deutlich, daß sie bei 1050mA irgendwas zwischen 9.6 und 11V Spannungsabfall haben kann, also bei 12V mit irgendwas zwischen 2 und 4 A gebraten
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Leiterbahnen verzinnen?
Isolierfestigkeit zugelassen sind und beide zusammen mindestens die notwendige Kriechstrecke ergeben. Sprich: Bei 4kV und 8,4mm könnte ich 2 4kV feste Optokoppler mit 8m Pinabstand hintereinander bauen, dann hätte ich im besten Fall 16mm bei einer Spannungsfestigkeit von weiterhin 4kV. Ich könnte sogar ein kleineres
werden, dann: P_tot=2x(RxIxI)=77mRx10Ax10A=2x7.7W=15.4W das ist schon weniger (aber noch immer extrem) Wenn z.B. der STP160N3LL verwendet wird dann: R_DSONmax=3.2mR P_tot=RxIxI=3.2mRx20Ax20A=1.28W Diese Verlustleistung ist brauchbar
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Bleiakku mit 6V
Da gibts keine Tiefentladeschutz. Die Batterien hab ich "frisch" drangeklemmt. @ klaus 30 V für 12 oder für 6 V Akkus? Ich hab meinen momentan an 6.9 V hängen und er nimmt 30 mA auf obwohl er laut widerstand ca 150 oder so ziehen sollte.
Hallo, wenn das Labornetzgerät Strombegrenzung hat: ohne Akku am Netzgerät ca. 0,2V unter der Ladeschlußspannung einstellen (bei 6V wohl 7,??, je nach Akkutyp nachschauen!!). Strombegrenzung auf 1/10 der Nennkapazität (bei 3Ah also 300mA). Wenn das Netzteil rückstromfest ist (nachschauen
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Effizienter Hochleistungs Mosfet für 12v-14V bei 200A gesucht
onsemi NVMTS0D4N04CL 40 V, 0.4 mOhm, 4,58€ Infineon IRL7472L1TRPBF 40V, 0.34 mOhm, 4,00€
auch Nachteile, z.B. der pn-Übergang (dieser schaltet) und einen Spannungsabfall VF von mindestens 0,7V benötigt. Ein FET oder SSR mit 400A hat einen winzigen Innenwiderstand von 0,002 Ohm, aber 2*0,7V = 1,4V Spannungsverlust (Kennlinie nicht linear!). Das sind bei 14V 2000W Leistung, also 10% = 200W
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Einfache Transistorschaltung mit Buzzer
noch die 0,7V vom Transistor zu U1 addieren muss, also 4,23V + 0,7V = 4,93V => I(b) = 4,93V / 2000 Ohm = 2,47 mA Wie man den Emitterstrom berechnet, weiß ich leider nicht. I(e) = I(c) + I(b) = 12,7mA + 2,47mA
passender Temperatur könnte genau dieses Ergebnis herauskommen] Spannung über R1: 2,1mA * 2kOhm = 4,2V Spannung über R2: 2,0mA * 360Ohm = 0,72V Versorgungsspannung also 4,2V + 0,72V = 4,92V, siehe obige Annahme. _Warm_ (die rote Kennlinie) Spannung über R1 (2k): 4,30V, daraus folgt I durch
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Unipolarer Stepper Motor ansteuerung
Also der Motor hat wenig leistung 300 mA 5V, Wie soll ich mit nem NPN gegen Masse schalten, dachte immer dafür bräuchte ich nen PNP. Der 25V/1000µF Kondi ist direkt (0,2 - 0,3 mm) am ATTiny24, habe bewusst diese größe gewählt, da das Netzteil
deines kleinen Motors (stepper2.png). Abhilfe schafft ein weiterer Freilaufkreis, der über COM an V4 - kann auch eine Z-Diode sein - mit mindestens 2*Vcc erzeugt wird (stepper3.png) Das alles ist aber auch schon auf den ersten Seiten der von MaWin verlinkten App-Note erklärt.
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Suche Fotodiode bis ca 20.000 lx
Erster Treffer: SFH2430. Suchbegriffe: photo-diode ambient light sensor (oder v-lambda). Es gibt viele Fotodioden, die deine Anforderungen erfüllen. Warum hast du nichts passendes finden können? Wegen der Bauform oder der Kosten? Die 20klx sollten für kaum eine Fotodiode ein
> Helligkeitssensor gedacht. Ich entnehmen dem Datenblatt der BPW21 aus dem Diagramm auf Seite 4, erste Reihe mitte, dass die BPW21 bei einer Spannung von 5V im Bereich von 10 lx bis 1000 lx eine gute Linearität aufweist. Und genau so was fehlt mir bei der SFH 2430 bzw. bei einigen anderen
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Wenn du nur weniger als 100µA zur Verfügung hast, wird es aber eng. TLV431 geht bis 80µA, zuzüglich 10µA für den Spannungsteiler zur Einstellung der 2.4V bleiben dir noch 10µA für die Last. > Diese sollte so genau wie möglich sein. Das ist keine sinnvolle Spezifikation. Auf 1% genau? 0.1%? 0.01%
genau ueber einen weiten Temperaturbereich > spezifiziert. > Allerdings musst Du Dir noch die 2.4V daraus erzeugen, der naechste > Kandidat hat 2.5V. Die MAX6325 bzw MAX6350 ist sogar noch einen Ticken genauer (0,02% vs 0,025%). Um daraus aber auch so genaue 2,4V zu machen braucht es entweder
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uC zum ansteuern von Relais, Basiswiderstand für Transistor
bei den Widerständen? 4k7 kommt mir ein wenig wenig vor. Rechnen wir mal. WIe gross ist dann der Basisstrom? 5 - 0.7 = 4.3V Bei 4k7 wäre das ein Strom von 0.9mA Um mit 0.9mA einen Stromfluss von 12.5mA zu ermöglichen
schreibst. Dann rechnen wir noch einmal: (hFE nehmen wir mal als 100 an) IB = IC / hFE IB = (12V / 960Ohm) / 100 = 125 uA RB = (U - UBE) / IB RB = (3,3V - 0,7V) / 125 uA = 20'800 Ohm In meinen Augen müssten deine 4k7 eigentlich Problemlos reichen, da diese: IB = 2,6V / 4k7 = 553 uA IC
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Boost Converter 12V-24V, 10A
standardmäßig aufgebaut und wird über einen mega16 mit ner simplen 2-Punktregelung betrieben und soll 9-14V auf 18-24V mit maximal 10A (Dauerlast ca. 4A) regeln (für den KFZ-Bereich gedacht). Bei geringen Lasten (3W LED etc.) funktioniert das ganze auch einwandfrei. Hab versuchsweise das ganze mit einer
IRFZ24N (55 V, 17 A, 0,07 Ω). Naja, für über 20A Eingangsstrom nicht so der Bringer. >Diode: MBR20200, Schottky Wozu ein 200V Typ? Der hat mehr Spannungsabfall und damit Verluste als ein 35V Typ, der ausreichend
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Effizienzbetrachtung Schaltnetzteil im 12V-Haus
. Alternative: Ich kaufe je ein 12V und ein 24V Netzteil und lege in den beiden Räumen 3 Adern. Da würden die Leitungsverluste weniger ins Gewicht fallen, da in Raum 2 (ca. 20m Leitung) nur 3-4A auf 12V abgenommen werden und nur, wenn
aber auch Arbeitsintensiver. Zu c: Bei dieser Lösung werden zwei zentrale Netzteile aus 230V gespeist. Die Verlustleistung wäre in diesem Fall beim 24V NT 4W (bei einigen mA Belastung) und beim 12V Netzteil 4,1W (bei 4A). Hier liege ich also insgesamt bei 8,1W! Fast die Hälfte von b. Und ich
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Tischbohrmaschine
Die Dinger kosten ungefähr so viel wie eine Proxxon, snd aber besser als Proxxon. Daß eine BF20 das 10-fache kostet hat natürlich auch seine Gründe. Mir persönlich würde eine Spannzangenaufnahme mehr zusagen, die kostet aber (immerhin inklusive Spannzangen, leider ohne Rundlaufangabe) mehr als
SB701). ("Geschenk" bekommen, da der Motor kaputt war). Im ausgefahrenen Zustand beträgt das Spiel 0.5mm (mit Meßuhr gemessen). Old P. schrieb im Beitrag #4637932: > Fräsen geht, bohren würde ich damit aber nicht! ;-) Ach wirklich nicht? Dachte bei knapp 4,5 kN statisch axial Belasbarkeit kann
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10mg Pulver abwiegen mit Hausmitteln (ohne genaue Waage)
enthielt nur einen Tippfehler (Galsfaden statt Glasfaden). Als Referenzgewicht verwenden sie 15 Meter 0,25mm-Kupferdraht (4,35g), von dem sie 20, 40 und 60 mm ablängen und so auf 5,8, 11,6 und 17,4 mg kommen. Allerdings komme ich auf eine andere Masse des 15m-Drahtes: 0,125*0,125*3,1415926*15*8,92=6,56789 4,35g schaut eher nach 0,204 mm aus, oder es war kein Kupfer, sondern etwas mit der Dichte von circa 5,91: 0,102*0,102*3,1415926*15*8,92=4,37327 0,125*0,125*3,1415926*15*5,91=4,35159 Die drei Autoren
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VU-Meter mit XMEGA
umrechnen... http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/application_note/group0/c5/67/84/35/7e/4c/4c/19/DM00431633/files/DM00431633.pdf/jcr:content/translations/en.DM00431633.pdf
funktionieren. Und dass sie funktioniert, ist mit Sicherheit kein Zufallsergebnis. Der Strom beträgt ca. 20mA (nicht wie von mir behauptet 10mA) und die Leuchtdauer ist ca. 43µs/10ms. Die LEDs sind mit 1400mcd/20mA spezifiziert. Durch geschickteres Multiplexing sind sicher noch Leitungen einzusparen, aber
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Tischmultimeter
zu niedrig? Kleiner Hinweis: Die größte Genauigkeit des HP 34401A befindet sich im DC 10V Messbereich (wie bei fast allen 6 1/2-stelligen auch) und ist mit 0.0035% + 0.0005% (für 1 Jahr) spezifiziert. Ralph Berres schrieb im Beitrag #3999756: > Was mir aufgefallen ist, das die Toleranzen
. Ich meine natürlich den 10V Messbereich, und der ist bei mir eben mit 0,0015% +0,0003% für ein Jahr spezifiziert. Sorry wenn ich mich um eine Zehnerpotenz vertan habe. Fakt ist aber das die heute käuflichen Geräte eine nur noch
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MTD Rasenmäher - Zündkerze defekt?
Mein Al-Ko Akku RaMä ("Moweo 3.85 Li") hat einen Akku mit 144Wh (36V/4Ah). Ist ja nicht so viel dann.
überall mithört) habe ich ein schönes Video zum Rasenmäher Vergaser gesehen: www.youtube.com/watch?v=R2o3MI33IP4
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MPP (Maximum Power Point ) Solarmodul Solaranlage messtechnisch ermitteln
Bernhard S. schrieb im Beitrag #7098384: > Die PWM (Pulsweitenmodulation) 0...5V stellt die Ugs für die BUZ > betreit. > Und steuert den Strom. Die Vgsth eines BUZ11 liegt laut Datenblatt zwischen 2.1 und 4 V. Bei Deinen angedachten 3.6V Gatespannung ist der eine Mosfet
Der 200 Watt 20V 10A Prototyp. Hinweis: Beim 200W Messdurchlauf wird alles schön warm ^^ Zeigt u.a.folgendes an: - Leerlaufspannung - Kurzschlussstrom - MPP Leistung - MPP Spannung - MPP Strom - theoretisch
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Arduio Zero mit ARM Cortex M0.
werden: STRB R0, [R1, #4] Wenn es das nicht gibt: MOV R0, #10000B ; gewünschtes Bit hier 4 LDR R1, =0xA0002100 ; die Adresse von SET.P0 (Port mit 32 Pins) STR R0, [R1] ; P0.4 wird gesetzt Wenn jetzt z.B. auch P0.8 gesetzt werden soll wird das meist zu: LSL R0, R0, #4 Dazu kommt noch dass Werte >2^8 auf M0 nicht mit MOV geladen werden können, um also z.B. an P0.10 ranzukommen: MOV R0, #1 LSL R0
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Solarzellen, angegebene Werte vs reale Werte
0,5V / Zelle.Wenn du also 5V brauchst, kannst du das über einen boost converter machen, oder 10Zellen in Serie verschalten 20mA bei so 5V sind 0,1W, heisst du brauchst eine Fläche von mindestens 5,5cm²
(ca. 1 Meter hinter Fenster) bei verdeckter Sonne 0,4 mA
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Dimensionierung von Kondensatoren für Spannungsversorgung
: I_15V = 66mA I_5V = 200mA Mit C = I* dt / dU und dt = 10ms , dU = 0,2V ergibt sich: C1=C2=C3 = 1320µF C4 = 4000µF Würde dann natürlich gerundete Standardgrößen auswählen wie 3900µF und
es aber plötzlich 100mW 8-0 >Mit C = I* dt / dU und dt = 10ms , dU = 0,2V Naja, 0,2V Ripple sind arg wenig. 1 V ist OK. >Ist das so richtig berechnet? Im Prinzip ja.
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Auto-Lichtmaschinenspannung
wieder langsam an, Schwellenspannung wird überschritten... Was dazu allerdings nicht passt ist die 75V Spannung der Z-Diode. Müsste die nicht abgängig vom Verhältnis von R1 und R2 irgendwo zwischen 0 und 14,4V liegen? Und: Je schlechter die Batterie ist, umso schneller müsste obiger Regelkreis ablaufen
zum Durchbruch kommt und es knallt. Sozusagen. <Was dazu allerdings nicht passt ist die 75V Spannung der Z-Diode. <Müsste die nicht abgängig vom Verhältnis von R1 und R2 irgendwo zwischen <0 und 14,4V liegen? Klar. Mit diesen Z-Dioden meinte ich die im Hauptgleichrichter des Generators
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150V DC "gefährlich"
Hier ein Datenblatt für einen Alkaline 9V-Block, welches 1,7 Ω angibt: http://www.reichelt.de/?ACTION=7;INDEX=0;FILENAME=D500%252FDURACELL_9V.pdf; fonsana schrieb im Beitrag #2904936: > Und welche Spannung soll ein 9V-Block bei 9A noch
etwa 1Kohm zusammenbrechen. Bei 9V sind das aber immer noch nur 9mA. Ob ich jetzt die 10 Ohm des 9V Blocks , oder die 1mOhm des Lipo Akkus in Reihe schalte, dürfte ziemlich egal sein. Christian Str schrieb im Beitrag #2906443: > Wenn
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Linux Mint 20 auf Fujitsu Lifebook-Grafikprob
display adapter: #20 Tut sein Job. root@slax:$uname -a Linux slax 4.9.0-11-686 #1 SMP Debian 4.9.189-3 (2019-09-02) i686 GNU/Linux
: Mesa Intel HD Graphics 520 (SKL GT2) v: 4.6 Mesa 20.0.8 direct render: Yes
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230V AC auf Portpin, möglichst einfach
Die Eckdaten des anvisierten PC814 sind: Strom Eingang: 50 mA (um den Fototransistor voll aufzusteuern) Input Leistungsaufnahme: 70 mW Forward Voltage: 1,4V Peak Forward Voltage: 3,0V Am Eingang liegt 13,6V AC an.
diesem Thread. Dann rechne doch mit den 100k rückwärts: erst mal den maximalen Strom durch die LED: 320V/2*100k = 1,6mA Und damit kommen auf der Transistorseite des OK bei einem CTR von mindestens 20% auf einen Kollektorstrom von mindestens 1,6mA*0,2 = 80µA. Über dem R26 mit 4k7 fallen damit 0,3V ab, womit
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433 MHz 8 Kanal Fernbedienung und 4 Kanal Empfänger RXC6
soll laut Ebay Beschreibung zwischen 3,3V und 5,5V liegen, da können die 3V zu knapp werden. Ich würde hier auf 5V gehen. > Die LEDs werden laut Datenblatt ca. 20mA Stromaufnahme haben und somit > wäre es ok, solange nicht mehr als eine
Datenblatt wie hoch die Flussspannung ungefähr ist. Dann probier es mit passendem Widerstand für ca. 10mA großzügig (auf)gerundet, der muss nur so ungefähr passen: R = (5V - V_LED) * 100 (bzw. /0.01mA, ist aber dasselbe) Gängige Werte wären 220, 330 und 470 Ohm, wenn die nicht zur Beleuchtung dienen
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12V per Optokopller mit 3,3V und dann mit 12V 230V-Relai schalten
Problem darstellen (auch die Collector-Emitter Voltage beträgt 30V, so dass die 12V gut drin liegen). Wenn ich nun bei 12V die 25mA fließen lassen möchte (max. jedoch 100mA) würde ich den Widerstand wie folgt berechnen: R = U / I U = 12V I = 0,025A R = 12V / 0,25A
Stefan P. schrieb im Beitrag #4423421: > Verfügbar habe ich ein 5V Active Low Relayboard das 250V AC (10A) oder > 30V DC (10A) schalten kann. Diese Relais können zwar 230V schalten, aber nicht die 5V (rPi) ausreichend (SELV) galvanisch von den 230V isolieren, die
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Kurz und Bündig Frage zum Datenblatt SN74HCS86
> sagt ne mag ich nicht. Nein. Die Schutzdiode verträgt einen maximalen Strom von 20mA. Wenn du den Strom auf 10mA begrenzt, geht das schon dauerhaft. Nur: dein Ausgangs H-Pegel wird trotzdem maximal 4V (3.3V + ~0.7V). Du wolltest ja aber 24V am Ausgang haben. Insofern funktioniert es
> Die Schutzdiode verträgt einen maximalen Strom von 20mA. Wenn du den > Strom auf 10mA begrenzt, geht das schon dauerhaft. Nur: dein Ausgangs > H-Pegel wird trotzdem maximal 4V (3.3V + ~0.7V). Du wolltest ja aber 24V > am Ausgang haben. Insofern funktioniert
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[V] unbekannte Rinkgerntrafos
_91871fa_p4s1_primary_2x100v_2x20v_50_60hz_sec_115v_200va_toroidal_transformer_p10978.htm Bei dem müsste man die beiden 100V Wicklungen und eine 20V in Reihe schalten für 220V Eingangsspannung und alle in Reihe
Ich bin jetzt erst dazugekommen, die Spannungen mal nachzumessen. 0 --- ---- B ▌ ▌ 1 --- ▌ 2 --- ▌ ▌ ▌ 3 --- ▌ ▌ ▌ 4 --- ▌ ▌ ▌ 5 --- ---- A 1-5 = 233,1V A-B = 27,3V 0 106,8V 1 2 87,5V 3 19,4V 4 19,4V 5 Die Leistung
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Wo sind die Audion-Bauer?
Am Emitter von Q1 fließen aber 600µA! An BE von Q3 fallen nur 0.4 Volt ab. Es gibt einen Schwingungseinsatz bei Verringern von R3 bzw. Poti. Nachschlag: Es funktioniert, wenn man das Signal auf 10mV erhöht.
sehr leise ist. Probiers lieber mit der Nussbaum-Schaltung: http://www.youtube.com/watch?v=c-8zchIU4iU > wo? Bei B1 Value ändern auf: V=V(mod)*V(osc) * 10m
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[S] THT-Spannungsregler ab 0,75V einstellbar
ich meinte eben keinen 12V Trafo zu nehmen, da dieser nach der Gleichrichtung und Siebung um die 16V DC liefert. Der Spannungsregler LM7808 muss dann 8V * 0,3A = 2,4 W verheizen eigentlich sind die für 1W ausgelegt.
Thomas schrieb im Beitrag #7610487: > ich meinte eben keinen 12V Trafo zu nehmen, da dieser nach der > Gleichrichtung und Siebung um die 16V DC liefert. Der Spannungsregler > LM7808 muss dann 8V * 0,3A = 2,4 W verheizen eigentlich sind die für 1W > ausgelegt
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USB 5V 500mA an Adapter 15V 800mA anschließen - wie?
GROUPID=2998&ARTICLE=4621&OFFSET=16&&PROVID=2690 Elko http://at.farnell.com/rubycon/63yxf100mefc10x12-5/alu-elko-100uf-63v-radial/dp/1144638 und Spannungsregler http://www.distrelec.at/de/Spannungsregler-5-V-TO-220-ST-L78M05CV/p/17309040?gclid=Cj0KEQjwlYqoBRDajuaTvsyq1PQBEiQAEhSjnHw1CYyl2HpXbiMN9eZcy0xyVG3mwqeNf6cyUj-vT4waAvIq8P8HAQ
Nochmal gemessen: ca. 48 V Wechselspannung und AUSGESCHALTET 0,5V Wechselspannung...
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Fahrraddynamo im optimalen Bereich betreiben;
Fahrgeschwindigkeitsunabhängiges Fahrradlicht: https://www.aldi-nord.de/angebote/aktion-mo-02-05/led-lampenset-5367-0-0.article.html Und die Fahrradlampenlichtbatterien lassen sich nach Gebrauch weiter verwenden: https://m.youtube.com/watch?v=Ag-0Us1dNi4 Allseits gute Fart!
Nabendynamo war mir zu viel Arbeit, neu einspeichen und so. Meinen Seitenläufer hab ich auf 10-12V geändert, der Käfig war nur knapp halbvoll mit Draht, da paßte mehr + dicker rein. Und gleich noch 4 Schottkies dazu. Vorderlicht hat 3 x 3W-LED in Serie (eine davon mit 0,1F Supercap), Rücklicht
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Glättungskondensator berechnen
(Trafospannung * 1.4 - 2) * (Ripple in %) [/pre] Das ist nun wahrlich nicht schwerer zu merken, aber einfach richtiger. (Die hier fehlenden 0.75 wiegen die -20% der Elkotoleranz auf)
@MaWin und alle Einfacher zu merken wäre Siebelkokapazität = Laststrom * 0,01s / Ripplespannung Ripplespannung ^ /\ /\ | / \ / \ | / \ / v /
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Stromquelle gesucht - ca. 60 V 0-50 A
http://www.ebay.de/itm/Eltek-19-Zoll-Netzteil-Ladegerat-Hochstrom-100A-0-60Volt-/261002461448?pt=Netzger%C3%A4te&hash=item3cc4f58108
http://www.ebay.de/itm/Profi-hochleistungs-Labornetzteil-0-55V-0-55A-3000Watt-/140738253085?pt=Netzger%C3%A4te&hash=item20c4a7511d das hier sieht doch brauchbar aus, oder nicht?
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FI stört der Frequenzumrichter
Michael B. schrieb: >>> > https://www.amazon.de/Single-Variable-Frequency-Converter-Inverter/dp/B0CBKM4S6P >> >> Ist halt ein Exot. > > Nix Exot. Ist in der Klasse standard. > Siehe angehängtes Bild Du raffst es einfach nicht. *KEIN* Micromaster 420 liefert bei 230V Eingang 3x400V am Ausgang
-380V-Ausgang-Verl%C3%A4ngerungskabel/dp/B0DG8M5KLT/ref=pd_sbs_d_sccl_2_1/262-0809856-3432207 Bei "meinem" Anbieter sehe ich das nicht oder ausverkauft. Klar ist diese Variante 3.) teurer. Um auf
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Home Solarkraftwerk / Solaranlage selber bauen / Eigenbau
Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #7090623: > was etwa 0,4A entspricht. Habe ich das falsche (Stunden)korrigiert: 12V/4A entspricht ~ 15 Stunden
Bestimmung MPP an 200W Glühbirnen^^ In diesem konkreten Fall liegt die MPP-Spannung bei ca. 18V Faustformel: Leerlaufspannung x Kurzschlussstrom x 0,8 Beispiel: 20,6V x 60mA x 0,8 = 989 mW 24V x 2,3A = *44W* (U+I heute Mittag, 12:30Uhr, in Erfurt, Sonne senkrecht auf's
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Raspi Pi Pico schnell genug um 4Mhz Z80 zu sniffen?
Christoph L. schrieb im Beitrag #7599923: > Damit wäre der Wiederstand dann für 2mA pro Line x24 bei 5V auf 2500Ohm > zu setzen. 2k7 sollte also gut passen. Abgesehen vom "Wiehern" frage ich mich, wie Du auf 2 mA kommmst. Bei 3,3 V des RP2040, (maximal) 5 V der Z80 Logik und 0,5 V Durchlassspannung
beschäftige ich mich aber nicht mit. 9. Mi N. >Abgesehen vom "Wiehern" frage ich mich, wie Du auf 2 mA kommmst. Bei 3,3 >V des RP2040, (maximal) 5 V der Z80 Logik und 0,5 V Durchlassspannung >der Eingangsdioden müssen ca. 1,2 V (5 - 3,8) Spannungsabfall >berücksichtigt werden. Bei 2,2 kOhm fließen
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Brückengleichrichter verstärkt Spannung
. Foto): - 220µF nach GR - 100nF nach GR - 470 Ohm nach GR Am Eingang des GR liegen etwa 14,5V AC an. Am Ausgang konnte ich 20V DS und 45V AC messen. Nach entfernen des Widerstandes 0V DC und 45V AC. mfg
15V * 1,4 - 2 = 19V. Da die > Gleichrichterdioden kaum belastet werden sinds sogar fast 20V Erklärung? mfg
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Das Leidige Thema ESP32 und 18650 Akku
von 3.0-3,4V/3,5V(Je nach gewünschter Ladezeit) Problem gelöst . Michael U. schrieb im Beitrag #7539983: > Hallo, > > Jack V. schrieb: >> Inwiefern ist ’n NMC-Akku unpassender, als ’n LFP-Akku? Bei
einer > LiFePO4 Zelle irgendwas regeln wollen? > Ein LiFePO4 hat wenige Minuten nach Entnahme aus dem Ladegrät ca. 3,5V > Zellenspannung, wenn er bei 3 V Entladespannung angekommen ist, sind > noch weniger als 10%
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ATMega Flash wird langsam knapp. Upgrade o. Plattformwechsel?
(5, tftline += 10, WHITE, BLACK, 1, 3, 0, 0, PSTR("Rotary Encoder(4step) initialized!")); ili9341_combo_flash(5, tftline += 10, WHITE, BLACK, 1, 3, 0, 0, PSTR("EEPROM initialized. Addr=0xA1 InitCode on 0x00"
Felix N. schrieb im Beitrag #5968537: > Nein ich benutze die GCC Version 5.4.0 die Version 8.3.0 kann ich nicht > finden habe nur die AVR-GCC 9.2.0 gefunden zum Downloaden: > > http://blog.zakkemble.net/avr-gcc-builds/ ... die gcc v8.3 findest du auch bei zakkemble, du
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ESP32-C6 an 18650 Akku betreiben
. Bis runter auf 3,6V entladen wenn man auch etwas Strom aus dem Akku ziehen möchte. Die Akkus kann man bis auf 4,2V aufladen, manche nur bis auf 4,1V. Ich mache es so dass ich sie nur bis auf 4,0V auflade, weil die Elektroden
Dein Instinkt ist richtig, Boost auf 5 V und dann per LDO zurück auf 3,3 V ist doppelte Wandlung und der LDO verheizt die Differenz. Der Königsweg ist ein einzelner Buck-Boost der die 3,3 V über den ganzen Entladebereich von 4,2 V bis 3,0 V
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Kühlen von einem 7805
> In meiner Bastelkiste liegen noch P600J rum, ich bin mal eben im Keller, > bei 1A fällt 2,07V ab. laut Datenblatt dürfte es auch nur 0,9V sein, Dann ist dein Messgerät kaputt (Batterie leer ?)
MaWin schrieb im Beitrag #3136153: >> In meiner Bastelkiste liegen noch P600J rum, ich bin mal eben im Keller, >> bei 1A fällt 2,07V ab. laut Datenblatt dürfte es auch nur 0,9V sein, > > Dann ist
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Oszi-Kaufberatung en detail
@Andreas: > Ohne angeschlossenem Tastkopf, im persistent mode: <10mVpp bei > 20mV/div, entsprechend weniger bei 50mV/div, ab 100mV/div konstant > +/-1 Bildpunkt. Das Rigol scheint tatsächlich weniger zu Rauschen als das Tek. Ich nehme an, dass das Rigol - anders
mit 0,2mV 0,2mV (bzw. 2mV, wenn man den Wert auf 10:1-Tastkopf umrechnet) sind natürlich hervorragend verglichen mit dem Tek und Rigol, wenn man dort jeweils das Digitalrauschen wegrechnet. Ich frage
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Telefontechnik: 5 Telefone parallel an Fritz!Box aber klingeln
mit einem Klirrfaktor < 15%. >> >> Wenn eine Telefonverbindung besteht, beträgt der Schleifenstrom 20 mA. >> Die Klingelspannung darf max. mit 10 mA belastet werden. Die >> Maximallast an der analogen Nebenstelle beträgt 30 mA. So, und dass sind die Werte die AVM dir garantiert. Mehr kannst du nicht
danach die neuen Anlage v.a. die in der OD-Technik waren 48V auf 4x 12-V-Akku-Gruppe, weil ging ja auch, nur bei ISDN war dann plötzlich Nichts mehr mit 96V .. oder vllt. doch? Abdul K. schrieb im Beitrag #7173052: > Der
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suche "ulta low current" 3mm LEDs
Bei den für 20 mA spezifizierten LEDs muss man bei kleinen Strömen mit etwas größeren Streuungen rechnen. Wenn man Pech hat gehen einzelne Exemplare auch bei 0.1 mA fast gar nicht mehr. Die normalen low current LEDs
3mm kurz diffus gelb 50 Grad 400mcd bei 20mA) alle verfügbar bei tme.eu . und in 5mm: LuckyLight LL-503VD2E-V1-4D (5mm rot diffus 60 Grad typ 750mcd bei 20mA, 75mcd bei 2mA), LL-503UAD2E-2A (5mm bernstein diffus 50 Grad 1400mcd bei 20mA
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Teurer zyklenfester Bleiakku oder lieber mehrere billige
Schau mal was alternativ eine LiFePO4 Batterie gegenüber einem deep Cycle Blei Akku kosten würde. Und prüfe ob du die Abschaltschwellspannung von 10,5 auf 11V heraufsetzen kannst. Wenn der Akku nicht ganz so tief entladen wird tut das seiner
kommentiert, auch gut. Der Andere schrieb im Beitrag #5530931: > Schau mal was alternativ eine LiFePO4 Batterie gegenüber einem deep > Cycle Blei Akku kosten würde. > Und prüfe ob du die Abschaltschwellspannung von 10,5 auf 11V > heraufsetzen kannst. Wenn der Akku nicht ganz so tief entladen wird tut
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Hohe Erwärmung des MOSFETs bei PWM Ansteuerung
Mosfet Gate und 40V = geht nicht (zumindest bei gängigen Typen ist Ugs auf 20V beschränkt). Außerdem stimmt das nich so ganz @ Unbekannter. Man steurt mit der Gatespannung den Source-Drainstrom
von T1 ab: 24 - 21,5 = 2,5 Volt / P = U * I = 2,5 Volt * 43 mA = 0,22 Watt Und wenn wir 40 Volt haben, vernichtet T1: 40 - 21,5 = 18,5 Volt / P = U * I = 18,5 Volt * 43 mA = 0,8 Watt Fazit: Bitte auch mal andere Beiträge genau lesen, und nicht immer