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Wechselspannung +-2V aus +5V erzeugen
nervig, daher die Idee, etwas eigenes zu machen. Die Versorgungsspannung der Elektronik beträgt +5 V. Im Moment betreibe ich das Ganze mit einer provisorischen Bastelschaltung, High-Side Schalter, getaktet mit 1 kHz, Dty 50%, Serienwiderstand (da die LED's in der Lichterkette keinen Vorwidersand
bis orange ginge vielleicht gerade noch. Aber weiße LED gehen damit nicht, da diese erst ab 2,5V halbwegs brauchbar zu leuchten anfangen. Da müßte die Schaltung um einen weiteren Kondensator und eine Spule erweitert werden für einen Resonanzbetrieb. Die H-Brücke ist wesentlich unkritischer und
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Raspberry Pi Gpio Pins 12V erkennen
voltage of the device with the GPIOs on and may be damaged by greater voltages." und "Some GPIOs have 5 V tolerant inputs: even when the device has a low supply voltage (such as 2 V), the device can accept 5 V without damage." > > Diesen Oktokoppler müsste ich dann zwischen Klingel und RP schalten?
/dp/B00KD5HJ60/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403728407&sr=8-1&keywords=spannungsregler+3v Wäre es das richtige? Der RaspberryPi verträgt ja maximal 3.3 V.
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6048773: > Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? Für die Frage ein Fullquote? Muss das wirklich sein? Es ist die 2,5V-Version, lässt sich auch ganz
ArnoR schrieb im Beitrag #6048787: > Eppelein V. schrieb im Beitrag #6048773: >> Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? > > Für die Frage ein Fullquote? Muss das wirklich sein? > > Es ist die 2,5V-Version, lässt sich
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Phasenerkennung für Campingplatz mit Glimmlampe? Gesperrt
Bei 230V 5kHz fließen dann 5mA durch die LED und der R wird zu heiß. Jetzt bitte ich noch um Erklärung wie 100% in der 100sten Oberschwingung entstehen.
Wolf17 schrieb im Beitrag #8070501: > Bei 230V 5kHz fließen dann 5mA durch die LED und der R wird zu heiß. Du wolltest doch nur den C von 1,5 nF, und nur für Vorsichtige, der du ja nicht sein musst, extra noch mal 22 kOhm. Wo sollen denn da nur
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12V auf 5V und 3,3V => Würde diese Schaltung funktionieren?
Wie hoch ist denn der jeweilige Strombedarf bei 5V und 3,3V?
Netzteil Warum hast du einen Schalter am Ausgang und machst da nicht einfach 4 Buchsen hin Masse, 3,3V , 5V und 12V. Dann kannst du die Spannungen auch kombiniert benutzen. Z.B. für einen 5vµC mit einem 12V Relais oder Motor, oder...
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mosfet als schalter bei induktiver last
> verstehen will. Vergrössere doch mal den Uds-Bereich zwischen 1.004ms und 1.026ms auf zB. 0.5V/Skt und schau, ob du da eine leicht negative Spannung siehst. Jeder MOSFET hat eine Reverse-Diode zw D und S.
verstehen will. > > Vergrössere doch mal den Uds-Bereich zwischen 1.004ms und 1.026ms > auf zB. 0.5V/Skt > und schau, ob du da eine leicht negative Spannung siehst. > > Jeder MOSFET hat eine Reverse-Diode zw D und S. Danke, das ist es! Das habe ich total vergessen ;) Da sind -0.65V. Es ist
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ULN2003 Soll Spannung Schalten
Fehler gemacht, oder Ich hab das Falsche Bauteil.. Zu meinem Problem: Ein Arduino soll eine LED Schalten in einer Externen Anzeigeeinheit. Problem Arduino Arbeitet mit +5V, die Einheit mit +24V. Gut dachte Ich, kein Problem, du hast ja noch einen ULN2003 in deiner Bastelkiste.. Gesagt, getan. UNd
Mit + hast du die Arschkarte und mit 24V erst recht. Quark. Ein schödes Relais tut es. Oder ein Transistor mit [[Pegelwandler]]. https://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten
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Schalt- oder Linearspannungsregler
Hallo, da ich eine 5V Schaltung an einem 12V Akku betreiben will muss ich die 12V auf 5V bringen, was ich bis jetzt mit einem 7805 mache. Aber dabei gehen nach meiner Messung über 5 mA verloren (Quiescent Current oder wie das heißt), wenn ich meine Shaltung in Stanby habe (sleep) und noch viel mehr im Betrieb. Ein anderer linearer Regler, denn ich testete, brauchte noch mehr Strom. Gibt es Regler die einen geringeren Quiescent Current haben als die 78xx. Oder haben hier Schaltregler schon einen Vorteil. In betrieb braucht die Schaltung so um die 500-1000mA
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230V/1000W mit Relais und 5V Eingang schalten
jetzt nur dafür in alles einzulesen. Ich habe einen Mikrocontroller von Atmel, der bekanntlich 5V Output hat. Mit diesem Output möchte ich einen Teekocher an- und ausschalten. Der läuft mit 230V und etwa 1000W. Ich gehe davon aus, dass es sich bei diesem Gerät um eine vorwiegend ohmsche Last handelt
Bipolar-Transistor oder MOSFET) funktionieren, da Relais, die Netzspannungen bei entsprechenden Strömen schalten sollen, bei 5V einen recht kleinen Spulenwiderstand haben (so um die 100 Ohm). Ein µC-Ausgang allein kann diesen Strom nicht liefern. Also entweder genug parallelschalten (empfehle ich *nicht*) oder
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FET als Schalter
Hallo, will einen FET als Schalter nutzen, der mit 5V PWM 2Khz angesteuert wird und ein Sinussignal von 500mV Spitze Spitze 22Khz durchschaltet, sperrt und möglicht wenig dabei das Signal dämpft. Deshalb wollte ich keinen 4066 nehmen
Atze schrieb im Beitrag #2786224: > Hallo, > will einen FET als Schalter nutzen, der mit 5V PWM 2Khz angesteuert wird > und ein Sinussignal von 500mV Spitze Spitze 22Khz durchschaltet, sperrt > und möglicht wenig dabei das Signal dämpft. Deshalb wollte ich keinen >
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Bitte um Hilfe beim LM2675-5V
Ich hoffe das kann mir jemand sagen für was sind die kondensatoren Cin und Cout beim LM2675-5 http://www.national.com/ds/LM/LM2675.pdf MFG Franz
Last abzugeben. Dazu benötigt man ein Bauteil, dass effizient Energie bei einer konstanten Spannung V1 aufnehmen und bei einer anderen konstanten Spannung V2 abgeben kann. Und weil von den Basisbauteilen nur Spulen diese Eigenschaft besitzen, sind die immer wieder aufkreuzenden "genialen" Ideen eines
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+18V/ -5V aus Trafo
Hi Leute, Direkt zum Thema: ich habe einen mini-Trafo (Wicklungsverhältnis 1:2,5 mit Primär 12V Rechteckspannung, d.h. 6V vorwärts und 6V rückwärts). Versorgen muss/möchte ich damit einen Optocoupler-FET-Treiber. Damit mir die Ausgangsstufe des Treibers auch schön schnell ein und ausschalten kann muss ich ihr eine Spannung anbieten, die ca. 5V unter und ca. 16V über Source liegt. Problem dabei ist, dass die Spannungen nicht zu weit abweichen sollten, da das Umladen des FET-Gates sonst nur unnötig verlängert wird. Andererseits führen zu niedrige
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1.8V soll 24 Schalten
Gerald M. schrieb im Beitrag #5422061: > der 1.8V Signalspannung für > GPIOs leistet Mit 1,8 V kann man schon einen Bipolartransistor schalten lassen. Aber wo nimmst du die 24V für die SPS-Eingänge her? Georg
Pegelwandler]]. Viele Weg führen nach Rom. Aber SPS-Eingänge sind meist relativ niederohmig, so im Bereich 5-10k, da braucht man schon einen etwas besseren High Side Treiber. https://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F Die Schaltung
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Photovoltaik möglichst billig und ertragreich
und Entladen nicht bis an die Grenzen fährt. Der Verzicht an Kapazität ist bei Betrieb zwischen 3,5V und 3,0V bei LiFePO4 unerheblich.
siehe https://www.youtube.com/watch?v=u5AHvMADN_I
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uC stürzt beim Schalten von Relais ab
5V-Relais brauchen mehr Strom als 12V-Relais gleicher Größe. Miß mal ob die Spannung 5V am 7805 deshalb einbricht, wie Micha schon anschnitt.
angeschaut und bemerkt, dass der maximale Strom bei 1A liegt. http://www.reichelt.de/Miniaturrelais/G5V-1-5V/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=28332&GROUPID=3292&artnr=G5V-1+5V
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bidirektionale Datenübertragung zwischen 2 Atmega 8
Habe die Schalter gegen Masse und die internen Pull Ups des µC aktiviert dabei ist mir aufgefallen das wenn die Schalter offen sind fast alle Pins des µC auf 5V sind aber einer immer nicht obwohl der PullUP aktiviert
einzige problem was ich festgestellt habe und das auch noch an beiden µC ist das der PINC4 wenn der schalter zu ist 0V hat klar der schltet auf Masse aber wenn ich ihn aufmache nur 0,8V gibt das ist an beiden Atmega16 der gleiche PIN am C register bei allen anderen gibt es 5V wenn der schalter auf ist
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Taster als Schalter - wie funktioniert diese Schaltung?
Ich würde die Z-Diode auch mit reinnehmen, aber etwas anders: 1) zwischen R5 und C2 (ja, in die Vcc-Strippe) einen 100k Widerstand, und 2) parallel zum C2 eine 12V-Z-Diode. Fertig ist die Laube.
> EIN Zustand benötige ich 24V und im AUS Zustand > sollte es so sein als wäre der Schalter geöffnet (ohne Potential). Nimm die obige Schaltung und schalte so einen High-Side-Schalter dahinter: [pre] 24V o
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Lichtschranke bei Unterbrechung led schalten
genereller und daher formuliere ich sie noch einmal so: Wie kann ich einen Spannungsanstieg von 14V auf 15V erkennen und so ein Relais und oder eine LED schalten.
dessen Spannung ich noch mal teile und daraus dann 2.5V als Referenz mache Man könnte die nötige Spannung auch noch weiter senken so dass es auch mit einem normalen 5V-Handy-Netzteil funktioniert. Aus dem Signal von RX mache ich auch eine niedrigere
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Mosfet/IGBT und Treiber für einenMosfet/IGBT
Du meinst 6 DC Wandler a 24V@100mA für Highside. Dann einen 1 DC Wandler mit 24V@500mA. Und für die Logic sachen auch noch einen mit so 5V@500mA. Zur Spannungskontrolle im Zwischenkreis einen Spannungsteiler (vielleicht Kapazitiv
>Du meinst 6 DC Wandler a 24V@100mA für Highside. Dann einen 1 DC Wandler >mit 24V@500mA. Und für die Logic sachen auch noch einen mit so 5V@500mA. Ja so in etwa >Zur Spannungskontrolle im Zwischenkreis einen Spannungsteiler
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Ringkerntrafo knurrt unter Last
Hallo Thomas, der Trafo hat folgende Wicklungen: Primär S1: 21V S2: 21V S3: 5V S4: 5V
Achim K. schrieb im Beitrag #6271657: > Primär > S1: 21V > S2: 21V > S3: 5V > S4: 5V Auweia, Du hast den Trafo falsch herum angeschlossen. Da hätte es aber boese knallen und rauchen müssen, wenn die 21V und 5V auf der primären Seite angeschlossen sind
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Schrittmotor mit 5 Anschlüssen
stellt sich mir nach mittlerweile 3 Stunden Recherche die Frage, wieso ich keinen Anschluss auf GND schalten muss. Auf der Website ist ganz unten ein Bild von allen 5 Anschlüssen, die ich wie folgt verstehe: Rot für Dauerspannung an beiden Strängen, und die anderen 4 für meine 4 Phasen, die ich schalten
Hier ist noch was: Anschluß 5-pol Schrittmotor http://www.roboternetz.de/community/threads/11301-Wie-schließe-ich-einen-5-pol-Stepper-an Und hier ganz unten zu Tutorials - Peripherie - Schnittstellen - Schrittmotor-Ansteuerung
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300A mit Mosfets schalten.
Ich hab ins Datenblatt geschaut: ca.5nF am Gate - trotzdem sind IMHO kräftige Treiber unumgänglich. Ich würde jedem (?) eine 74xx245 spendieren. Zu langsames Schalten sind sofort massive Verluste. Vermutlich ist auch ein Symmetrieren der
Und schön aufpassen dass die Versorgungsspannung beim Schalten nicht unter UG+5V rutscht, sonst lösen sich die Teile schnell in Rauch auf.
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LG OLED65C97LA lässt sich nicht mehr einschalten
: Würde diese Kondensatoren auch passen? https://www.conrad.de/de/p/wima-mkp-x2-0-82uf-10-305v-rm-27-5-1-st-mkp-x2-funkentstoer-kondensator-radial-bedrahtet-0-82-f-305-v-dc-10-27-5-mm-1569591.html Danke Michael
1,397V c -> a: OL c -> b: OL 5) a -> b: 0,912V steigend a -> c: 0,501V b -> a: 0,925V b -> c: 1,387V c -> a: OL c -> b: OL 6) a -> b: 1,04V steigend a -> c: 0,0V b -> a: 0,935V b -> c: 0,935V
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Versorgungsspannung mit JFET schalten
ich finde im Netz nur Grundlagen und keine geeigneten Infos. Ich würde gerne für ein IC die 1.8V Versorgungsspannung schalten können. Das Schaltsignal kommt dabei von einem 1.8V GPIO, bei entweder 1.8V oder 0V muss der JFET also möglichst weit offen bzw. geschlossen sein. Hier mal ein grober Schaltplan
Taugenichts schrieb im Beitrag #4010162: > Habe jetzt den SI2301 > rausgesucht, da er anscheind mit Ugs=1.5V noch klar kommt. Wie kommt man eigentlich immer auf die abstruse Idee, in "typical" Diagrammen nach den wahren Werten zu suchen ? Unter 2.5V ist für den Chip nichts garantiert.
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[V] Highside-Schalter
Verkaufe integrierte Highside-Schalter. Die Teile sind unbenutzt NOS im Stangenabschnitt. * 20 Stück *STM VN5E016AHTR-E* Highside-Schalter 16 mOhm mit load sense Diagnose. Eingang 4,5-28 V, Ausgang bis 25 A, automotive-tauglich. Package
* Zweikanal Highside-Schalter 160 mOhm mit digitalem Status-Ausgang. Eingang 4,5-28 V, Ausgang bis 10 A, automotive-tauglich. Package PowerSSO-12, Datecode CZ9070JG, RoHS-konform. Datenblatt siehe Anhang. Gurtabschnitt ovp. 40
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5V Motor für Drehscheibe
Hallo, ich suche eine alternativen Motor für mein derzeitiges Projekt. Der Motor ist ein 5V Stepper (28BYJ-48 http://robocraft.ru/files/datasheet/28BYJ-48.pdf) und wird über ein Radiallager im Axialbetrieb mit einer aufgesetzten Scheibe zur Ablage von Objekten verbunden. Ohne das Lager läuft
Habe 20 von den Motoren, bei 5 getestet. Selbes Problem
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5v to 24v galvanisch
zwischen 1-2mA. Ob 2V mehr oder weniger raus kommen, ist egal. Ideal wäre sowas, nur in 5V auf 24V: https://www.conrad.at/de/p/tracopower-tme-0505s-dc-dc-wandler-print-5-v-dc-5-v-dc-200-ma-1-w-anzahl-ausgaenge-1-x-154371
Oh danke, 2x TMA 0512S kann ich seriell schalten oder? (Eingang 5V, Ausgang 12V, 80mA). Somit bekomme ich 24V 80mA raus, korrekt? lG
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
Für solche Basteleien nimm besser ein USB-Netzteil (5V, max 1A).
Datenblättern. Bei einem Spannungsregler LM317 ändert sich die Ausgangsspannung zwischen 10mA und 1,5A um typ. 5mV Die Flussspannung der LED ändert sich zwischen 5mA und 20mA (delta I = 15mA) um ca. 200mV. Beides zusammengefasst: 15mAx5mV/200mV = 0,38mA D.h., bei einer Stromänderung von 0,38mA
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12V Verbraucher mit 3,3V Steuerspannung schalten
Ein AQY212 schaltet ab 3mA ein und kann 60V/0,5A Last. Du brauchst nur noch einen Vorwiderstand für ~5mA an 3,3V.
Peter D. schrieb im Beitrag #7674147: > Ein AQY212 schaltet ab 3mA ein und kann 60V/0,5A Last. > Du brauchst nur noch einen Vorwiderstand für ~5mA an 3,3V. Vorsicht, wenn ich mir den ersten Beitrag des TO anschaue, dann liefert der besagte Pin vielleicht nur deshalb 3,3V, weil das
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FÖN an 8 x 1,5 Mono Batterie
Hallo, habe einen 12 V Fön mit 160Watt für den Anschluss an Kfz-Spannung. Kann ich mir 8x1,5 Mono-Batterien (Dicken) in Reihe schalten und den Fön damit betreiben???
DECHO schrieb im Beitrag #2322354: > Hallo, > habe einen 12 V Fön mit 160Watt für den Anschluss an Kfz-Spannung. Kann > ich mir 8x1,5 Mono-Batterien (Dicken) in Reihe schalten und den Fön > damit betreiben??? Ich glaube schon das das gehen wird. Allerdings
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Viele Schalter verarbeiten
Anhang dahinterschalten. Die Zahlen an den Widerständen sollen nur Verhältnisse darstellen. Die Schalter gelten in diesem Fall als gedrückt wenn sie offen sind. Sind alle Schalter zu fließen die 10V. Drücke ich nun z.B. Schalter 1 und Schalter 3 muss der Strom über zwei Widerstände fließen. Einmal mit "1" und einmal mit "4". Sinn würde es machen, wenn die "8" für 5 Ohm steht. die "4" für 2,5 Ohm die "2" für 1,25 Ohm und die "1" für 0,62 Ohm. Wenn ich nun Schalter 1 und 3 drücke bleibt also von den 10V nur noch 10V - 2,5 - 0,62 = 6,88V. Wenn ich nun diesen Wert
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DCDC-Wandler 48V/400V (200-300W)
und das Gerät betreiben willst ist es vermutlich einfacher den Strang Zellen (400 V sind über 100 Zellen in Reihe??) in mehrere kurze ketten zu teilen , parallel zu schalten und ein übliches Li-Ion Ladergerät das so 5-10 Zellen in Reihe verträgt und Balancing hat zu benutzen.
.. das ergibt eine Tiefentladespannung von 28V und eine Ladespannung von 43V. Einzelne LiPoly Zellen kannste massenweise parallel schalten und diese Blöcke dann in Reihe. Versuche aber *NICHT*, Stränge parallel zu schalten, denn das kann bitterböse
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H-Pegel (5V) bei fehlemden VCC schädlich für ICs ?
Datenblatt finden sich klare Aussagen, auch zur Überschreitung der Eingangspannung:[pre] Limiting Values V_CC supply voltage 0.5 ... +7 V IK input clamping current V_I<0.5V or V_I>V_CC+0.5V [1] 20 mA [1] The input and output voltage ratings may be
ausgeschaltetem Zustand die Versorgungsleitungen fast kurz zu schließen: [code] Schalter Netzteil +5V o------------o\ \o---------o VCC Zur Schaltung +--[===]--o | 5 Ohm | GND o--+-------------
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Ampelschaltung bauen
nehme, der ja ein CMOS-Gerät ist, dürfen also max. 1,5V von den 5V abfallen, besser natürlich weniger... Wikipedia sagt, die Verlustleistung von CMOS-Technik liegt beim Schalten bei 10mW, das würde ich jetzt als Ansatz sehen. wenn ich also z.B. 4V am
So, bleibt nur noch eine Frage: Was für Relais sollte ich nehmen? Die müssen mit 5V Schalten und sicherheitshalber 1A auf 230V überstehen...
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Power-Mosfet mit Logic-Level geschaltet - wie kann man die Konsequenzen messen?
, schalten sie auch schon bei 5V. Nur - wenn man meinem > bisherigen Verständnis glauben schenken darf - eben nicht voll durch. Woher hast du dieses Verständnis? Werden die FET heiß? Ich vermute das die
noch nur um 500mA und die Gatespannung wird über 4,5V >liegen. Ja und? Dann nimm doch mal die Kennlinie und veschiebe sie auf 4V, siehe Anhang. OK, da kann der MOSFET noch ca. 2A schalten, aber schön ist das nicht.
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Billiste lösung einen Verbraucher zu schalten
Nimm ein Reedrelais von Pollin (0,30€). Das kann ausreichend Strom schalten und benötigt zur Ansteuerung nur 5V und wenig Strom. Man kann es also direkt an die Ausgänge des Mega8 hängen (trotzdem bitte die Freilaufdiode nicht vergessen!). Reedrelais COTO 9000-0117 5 V-/500 , Schaltleistung 200 V-/1 A. RM 5. Maße (LxBxH): 19x5,1x7,5 mm. http://www.pollin.de/shop/detail.php?pg=NQ==&a=NzI2OTU2OTk= Gruß, Magnetus
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LED Strips an Treppe mit PWM der Reihe nach Ein/Aus
Wow so viel Feedback ihr seid klasse! Ich fasse es mal zusammen: Adressable 5V ws2811 fallen weg weil die oft kaputt gehen und auch nur 5V haben (hab damit schon Dinge umgesetzt). (Auch 2x Chip einzeln mit 5V nicht da 24V Strips schon vorhanden sind) 2 N Mosfets in Reihe:
und unter anderen Bedingungen (z.B. µC Versorgung hat nur 4.75V - Toleranz ausgeschöpft) kann es wichtig sein, da aufzupassen. [pre] ___ ___ 5V o--|___|--o--o 4.55V 5V o--o--|___|--o 5V µC 1k | Gate
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
da nicht hab jetzt nen ftdi und nen max3232 benutzt auf der TX Leitung hab ich nachm an schlissen 1V auf der RX 5V uboot scheint sich zu melden aber ich bekomme leider nur Datenmüll.
(das zweite), jedoch fährt das neue gar nicht erst hoch. Das ist noch nicht geflasht aber trotz Schalter umlegen (für Flash) bootet er nicht vom Stick (Gleicher Stick wie beim ersten Board). Der versucht nicht mal zu booten... (keine Reaktion am Stick). Spannung am FP Stecker aber 12 und 5 V. Ich kann
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74HC595 mit 5V und BS170 als Treiber für 12V. Geht das?
einzeln regeln lassen. Wenn ich nun die Schaltung so aufbaue, dass ich alle Masseleitungen der 12V Netzteile und die des Steuerstromkreises 5V zusammenschalte, dann hab ich bei (übertrieben geschätzten) 200 Lampen je 100mA ne Gesamtstromstärke von rund 20Ampere. Die muss ich ja irgendwo auf ne
. Und da darf man sich schon 1A leisten, und das bei 6V. Allerdings fließen bei dieser Spannung nur 0,5A Kaltstrom, wegen halber Spannung an der Lampe. Allerdings wirkt der BS170 bei 5V Ansteuerung ohnehin stark strombegrenzend, ist aber noch durchgesteuert
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Wandler 36V-62V auf 55V/180W, Wandlertopologie?
primär eine Pushpull-Ansteuerung. Das die doppelte Spannung zu Sperren ist, ist egal, da es bis 200V super Mosfets gibt. Synchrongleichrichtung verzichten? Dann gehen sich 93,5% (93,3 min) bei Vollast nicht aus und wenn wirds knapp. Ein ähliches Gerät mit etwas mehr Ausgangsleistung kommt mit Dioden
ach ja weitere param falls nötig: Ue_min = 36.0V Ue_max = 62.0V Ue = 50.0V Ua = 55.0V Ia = 3.27A f = 100.0kHz L = 16.47uH N1/N2 = 0.88
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230V Relais schalten, TopSwitch oder doch Trafo?
@MaWin: Relais zum Schalten, kann auch ein SSR sein, ist aber momentan ein Relais... wie kommt man von 230V auf 24V und dann nochmal auf 5V? Ist das nicht umständlicher als so wenig wie möglich Spannungen zu erzeugen? oder werden
Bisher wissen wir von allem nur die Hälfte. WENN das 5V-Relais nur ca. 40mA bei 5V braucht, frag ich mich, welche Last er damit schalten kann... Die ganze Sache scheint mir noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium.
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MOSFET zum Schalten von 3A Verbraucher
Hallo zusammen, ich möchte gern eine 5V Modellbaupumpe mit ca. 3A schalten. Da ich keine 3A an meinen AT Mega328-PIN hängen möchte, will ich die Pumpe(der aktuelle Plan) mit einem MOSFET einschalten. Irgendwo hier im Forum habe ich gelesen
der nächste von Reichelt gelieferte MOSFET hat 4V UGS(th), dann benötigt er für die "typische" Kurve eben die 1.414-fache Gate-Spannung. Die Linie für 4.5V wird dann zu der Linie für 6.36V. So viel liefert ein 5V uC aber nicht. bei 4V fliessen gerade
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230v schalten / 230v erkennen
Hi! Ich möchte (hier: mit Arduino Uno) a) 230V erkennen können (Ist die Lampe aus oder an?) b) 230V schalten können (high/low schaltet die 230V durch oder nicht) zu a) Folgendes relay-board würde ich verwenden wollen. http://www.elechouse.com
http://www.mikrocontroller.net/articles/230V http://www.mikrocontroller.net/articles/230V_Schalter_und_Dimmer
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Stromarmer mC zum Relais schalten
Low-Power Features (PIC10LF320/322): • Standby Current: - 20 nA @ 1.8V, typical • Operating Current: - 25 µA @ 1 MHz, 1.8V, typical • Watchdog Timer Current: - 500 nA @ 1.8V, typical Wide Operating Range: - 1.8V to 3.6V (PIC10LF320/322) - 2.3V to 5.5V (PIC10F320/
OK, da ist nun ein stromsparender Tiny mit 1,8...5 V, der kommt mit einer Batterie von 3,3...2,7 gut aus. Aber 5 V - Relais, die mit 2,7 V noch sicher schalten? Wirste wohl nicht finden. Die Batterie, die nach Monaten nur noch 2,7 V liefert
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Schalter aus trotzdem 30 Volt
Die 30V könnten auch kapazitiv oder induktiv eingekoppelt worden sein. Wenn du eine Lampe an die Kabel schaltest, wirst du in ausgeschalteten Zustand keine Spannung mehr messen. Aroth01 schrieb im Beitrag
Thema schonmal angesprochen wurde. Das ist ein typisches Thema von Laien, die besser nicht an 230V-Anlagen arbeiten sollten. > Beim prüfen ob der Schalter auch für die Wandlampe funktioniert, haben > wir festgestellt, dass auch bei ausgeschaltete, Zustand eine Spannung > von 30 Volt gemessen
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Autobatterie 12V aus einem 12V-Bleiakku aufladen
sonst wäre die Akkuspannung niedriger. Was mich dabei aber stört, ist die Tatsache, dass man mit 14.4V den Bleiakku nie 100% voll bekommt! Das ist aber ein generelles Problem und ist nicht Markenspezifisch. Beim Laden einer solchen Autobatterie mit einem Ladegerät ist die Endladespannung 16,5V und die
Oho, nur 14.5 V Ladeschlußspannung? Ein voller Pb-Pb oder Pb-Sn oder Pb-Ca Autoakku hat über 16V Ladeschlußspannung. Ich gebe zu, dass er bei der Spannung schon "etwas" gast :-) Bei 14,5 erreicht man nie die volle
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Spannungsregler 48V min5A einstellbar
Tutorials auf Youtube geguckt. Allerdings hätte ich gerne eine einstellbare Spannung von am besten 0-48V (5-45V oder etwas in die Richtung wäre ausreichend) und einem Strom von 5A ich habe schon ein Netzteil gefunden http://www.dx.com/de/p/ac-110v-220v-to-dc-48v-5a-240w-voltage-transformer-switching-power-supply-for-led
Nimm zwei 30V 5A Netzteile in Reihe. Die sind Preisgünstiger, als jede andere Spezial-Lösung.
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Schnelle FFT in Assembler
Die 5V sind für die gesamte Elektronik (also die beide uC, die HC4094 usw.), die 6V brauchen die MOSFETs für die Gate Source Spannung um die 5A verlustfrei zu schalten. Ich habe keine P-Kanal Logik Level MOSFETs bei Reichelt gefunden, die bei 5V Gate Source Spannung 5A schalten können. Anfangs dachte ich an irgendwelche MOSFETs im DIP-4 Gehäuse, aber die meisten können keine 5A schalten, zumindest die wo man bei Reichelt bekommt. Du kannst
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+-1000V DC Quelle
300mA an 1000V sind auch mal eben über 300W. Hui.... Es gibt große Fluke-Kalibratoren, die bis zu 1100V mit 3.5ppm +2.5µV Genauigkeit erzeugen können (5520A, 5522A et al) und die haben einen Sense-Eingang. Wenn
diesbezüglich deutlich unterschiedliche IXYS MOSFETs habe ich gefunden: Der IXTT1N450HV ist ein 4,5 kV-Typ, der nicht nur eine Art Second Break-Down (oder sogar genau das) zeigt, sondern sogar einen 3rd Break-Down: Im DC-Betrieb darf er nur noch 2 kV. Der IXTK20N150 ist ein 1,5 kV-Typ, der zwar
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Sinus bis 150kHz mit Leistung aus PWM
auch tatsächlich so schnell. > > Im Moment bekommen die: AUS=0V EIN=18V (wie es auch im Datenblatt steht) > > Im nächsten Schritt sehe ich vor: für AUS= -9V und EIN=18V Also 65ns für 500V? Finde ich relativ langsam für SiC. Ich schalte 400V in weniger als 30ns
auch tatsächlich so schnell. >> >> Im Moment bekommen die: AUS=0V EIN=18V (wie es auch im Datenblatt steht) >> >> Im nächsten Schritt sehe ich vor: für AUS= -9V und EIN=18V > > Also 65ns für 500V? Finde ich relativ langsam für SiC. Ich schalte 400V > in weniger