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Größeren NAND Flash ( 4+ GB ) mit Mikrocontroller ansprechen
Verwirrter Anfänger schrieb im Beitrag #2994124: > STM32F417 nehmen, aber der hat nativ nur Unterstützung für 512 MB NAND. Das ist die Größe, die Du am Stück adressieren kannst. Aber Du wirst eh nur blockweise zugreifen wollen und dazu kann man alle anderen
zusätzliche Adreßleitungen verwenden. Und wenn das nicht reicht, macht mans eben mit IO-Expandern (74HC595). 1024 Adreßpins sind damit kein Problem, das sollte reichen. Peter
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Minimalschaltung für Timer/Stopuhr
Alternative? Nen TTL-Massengrab könnte auch zur Lösung deines Problems dienen: Taktgenerator (32KHz) und nen Teiler dahinter, der auf einen Sekundentakt herunerteilt. Damit auf ein Array aus BCD-Countern. Die gehen dann jeder für sich über einen BCD-to-Segment-Baustein auf eine 7-Segmentanzeige
man nicht generell sagen. Z.B. das Layout wird einfacher. Du machst ein Digit + Widerstandsarray + 74HC595 und dann 3* Copy&paste. Peter
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Board gesucht!
SD/MMC-Karte, AT89C51SND1C oder einer ATMega + MP3-DAC-IC Lösung. Einzige Eingabemöglichkeit solen 32 Taster für jedes Sample sein. Dabei dachte ich an eine Art asynchrones Schieberegister dass die 32 Taster auf eine 5 bit Zahl kodiert. Das ganze werd ich wohl dann mit TTL-Bausteinen realisieren.
Warum so viel Aufwand für die Tastatur mit den TTL bzw. 74HC oä., einfach ein Tastaturmatrix und gut is.
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Multiplexer
Hi, ich muss 32 LDR`s abfragen .... mit 8 A/D Port`s .... kein Problem normal... Mein Problem ist nur ich muss ganz genau sagen koennen welche kaputt ist falls eine LDR kaputt geht... Erst hatte ich ueberlegt es
Hallo, für 16 auf 1 analog Mux gibt es zB. die CMOS 4067 heute auch als 74HC(T)4067. Die sind aber glaub ich nur für Gleichspannung, reicht ja aber für deine Aufgabe - die von Philips sind ziemlich gut. Wenn du da einfach zB. an den Analogausgängen einen auf ADC0 und einen
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Verbesserungsvorschläge und Stromverbrauch eines AVR Weckers
ein nacktes Glas mit 4 7-Segment Stellen. Dazu dann einen Controller mit vielen Anschlüssen (oder 74HC595). Dann einen 32768Hz Quartz. Dann lass den Controller möglichst lange schlafen, aufwachen per Timer so 100x pro Sekunde, man multiplext so ein Display locker mit 100Hz, damit fragt man auch die
S. Landolt schrieb im Beitrag #5363967: > Aus dem Datenblatt: "15μA at 32kHz, 1.8V (including oscillator)" - mit > den 11... MHz liegt man mindestens um den Faktor 100 höher. Und mit 32kHz an T2 im Power-Save <1µA.
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Eval Board mit vielen IOs
Z.B. STM32 Nucleo mit 144 Pins? http://www.st.com/web/catalog/tools/FM116/SC959/SS1532/LN1847/PF262650
Eval Board Warum muss es ein Eval Board sein? Reicht nicht ein Arduino Pro Mini und ein paar 74HC595? Das kann dir, je nach dem, was du vor hast, auch ein Haufen Verdrahtungsaufwand sparen. "Modularität" heißt das Stichwort. Das senkt die Komplexität und erhöht die Stückzahlen, so das es insgesamt
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Mehrere Analogsignale messen
Guten Tag! Ich möchte mit einem Atmega32 mehrere Analogsignale an einem A/D-Wandler nacheinander messen. Welche Multiplexer kann man da nehmen ? Gibt es Multiplexer die mehr als 8 Kanäle haben? Kann man die Ausgänge von mehreren Multiplexern
CD4067 oder 74HC4067, 16 Eingänge auf 1 Ausgang (und umgekehrt). Die Ausgänge der kaskadierten Multiplexer können dann zusammengeschaltet werden, wenn mann den Inhibit-Eingang (inv. Enable) mitbenutzt und vom Prozi
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Netzwerkkarte mit RTL8019
Hi Uli, hast du den source für den ATmega32? Mfg sascha
Hallo @ all Hier der neue Source Code 1.08 nun endlich funktioniert auch der Mega32. Habe mich mal über Nacht an den bau meines 5. Webservers begeben aber dises mal mit Mega32 ;-). Und der neue Source Code läuft jetzt auf Mega 32 / 103 / 128 nun stürtzt der Mega32 nicht mehr ständig
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DOGL-128S-6 - Kein schwarzer Hintergrund
der Arduino 5V Pegel raushaut und das Display nur 3,3V verträgt habe ich für die Signale noch einen 74HC4050 dazwischen geschalten um aus den 5V 3,3V zu machen (für einen Spannungsteiler hatte ich leider nicht die passenden Widerstände zur Hand). Die Potentionmeter dienen bei diesem Aufbau nur der
Seite 8, Pinbelegung und Beschreibung. Pin 32, Vout, dort müssen ca. 12V im Betrieb anliegen. Wenn das nicht der Fall ist, hast du ein Problem mit der internen Ladungspumpe, weil die Kondensatoren zu wenig Kapazität haben. Siehe auch Seite 4, 2.
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lichtschranke mit zählfunktion einer umdrehung
zu langsam sein, ich würde mindestens noch einen Schmitt-Trigger nachschalten, z.B. ein Gatter des 74HC14. Sonst triggert der AVR mehrfach. Es gibt auch magnetische Sensoren mit integrierter Triggerschaltung, aber wenn die Scheibe nicht stört, ist das die billigere Lösung.
nehme ich da? Auf der rechten Seite ist doch der Externe Busverbinder! Die Pins 26, 28, 30, 32, 34,36, 38 und 40 ist Port 2. Da einfach dein Signal draufgeben z.B Pin 40 = P2.0, wenn Du Pach-Kabel hast sollte dies kein Problem sein.
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Warum gibt es keine Bemührungen für standardisierte und per Computer verarbeitbare Datasheets?
Man kannte auch irgendwann die ganzen timings, ströme usw. der verschiedenen Familien TTL (LS,ALS,HC,AC,ACT,HCT usw.) auswendig aber auch deren Nummern: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_integrierten_Schaltkreisen_der_74xx-Familie https://de.wikipedia.org/wiki/Logikfamilie (echt nen Kunststück
damit jede Sprache genau das gleiche macht, entspräche einen LM317 auf die gleiche Funktion eines 74HC7001 zu bringen. Das das Unsinn ist, merkst du hoffentlich selber. Denn nach so etwas wurde hier auch gar nicht gefragt. Standardisierte Datasheets normieren schließlich nicht die Bauteile, sondern
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RFM12 - Funkmodul
weiterhelfen könnte. Ausserdem progge ich in bascom, ... naja. Also ich habe folgende Werte für Rfm02 &Hc0e0 &H8e80 ' 5 Mhz &Ha620 '433,92 MHz Freq Setting &Hc823 ' Baudrate 4800 weiss nicht ob das stimmt &Hc220 'bit sync ein &Hc039 'TX aktivieren dananch dann &HAA Die Taktumstllung des
auf der Platine nötig ist. Eine 50 Ohm Stripline zur Antenne wäre fein, in der Not kann man auch RG74 verwenden. LG Michael
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Symbol redefined ?
c_size_mult |=(SDCardInfo.CSD[10] & 0x80)>>7; //CSD[10] -> [47:40] SDCardInfo.Capacity = (u32)(c_size+1)*(1L<<(c_size_mult+2))*(1L<<read_bl_len); break; case 0x01: // if CSD is V2.0 structure (HC SD-Card > 2GB) /* memory capacity = (C_SIZE+1) * 512K byte C_SIZE is 22 bits [69:48] in CSR register */ c_size = ((u32)(SDCardInfo.CSD[7] & 0x3F))<<16; //CSD[07] -> [71:64] c_size |= ((u32)SDCardInfo.CSD[8])<<8; //CSD[08] -> [63:56] c_size |= (u32)SDCardInfo.CSD[9]; //CSD[09] -> [55:48];
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Schieberegister für analoge Signale
multiplexen, d.h. sie der Reihe nach einschalten, dann brauchst du einen Eingang und 5 Ausgänge für 32 NTCs
AMUX. evt hilt dir CD4067, da es 16Kanäle auf einem Chip hat. sonst gibt es noch so Teile wie HC4066 und Konsorten. Gruss Klaus de Lisson
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uln2803 + 6v relais
Hallo! Über einen Multiplexer 74HCT4514 Enable ich ein 74HC5773N-Latch welcher vom Port A des Atmega32 Werte abgreift. Die Signale dann über einen ULN2803 in 8 (pro Pin eins) 6V-Relais gehen. Diese Relais haben jeweils eine direkte
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Projekt: Temperaturanzeige
und über zwei 7-Segment-Anzeigen ausgeben soll. Die Siebensegment-Anzeigen werden jeweils über 2 M74HC5981 Schieberegiester angesteuert. Nun habe ich das Problem das ich es momentan nicht hinbekomme die Schieberegiester anzusteuern. Habe das Datenblatt ausführlich gelesen. Welche PINs High, welche
Widerstandsnetzwerke, z.B. http://such001.reichelt.de/?SID=28iKqAZawQARwAACXHWvU7d334c9c85a1aecaad7f4167ee32dacd;ACTION=444
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Ladderfilter berechnen und bauen
RC-Oszillatoren werden etwas ruhiger, wenn eine höhere Frequenz durch 4 geteilt wird. Z.B. einen VFO mit dem 74HC4046 bauen und durch 4 oder 8 teilen. Dabei mittelt sich das Phasenrauschen etwas raus. Ein guter OSzillator wird aber nie draus.
Bei welcher f liegt ungefähr die Grenze als Schaltmischer? Hier steht was über die Bandbreite des 74HC4066: http://www.qrpforum.de/index.php?page=Thread&threadID=4934 "Selbst ein 74HC4066 läßt sich einsetzen" > Welche Nachteile würden sich ergeben, wenn man das CW-Filter > ebenfalls hochohmiger
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Arduino IKEA Coffee table hack
von Sureelectronics (http://www.sureelectronics.net/goods.php?id=147). Ein Display besteht aus 64x32 bicolor LEDs und wird über 4 row select pins A,B,C,D (=16 Reihen), R1 (Rot obere Display-Hälfte), R2 (untere Hälfte), G1, G2 und EN, CLK und LATCH (für die 74HC595 Schieberegister) angesteuert. Zu
ist ihn auszulesen. Aber sehr schickes Projekt! Vielleicht könntest du auch auf XMega umsteigen, da 32MHz und Eventsystem etc. Das könnte das ganze etwas schneller machen.
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M16 Expanded Memory Mode
einzigen Unterschied,den ich gefunden habe, ist ,dass du im main das csr beschreibst. csr=1+2+4+16+32 <= in welchem Zahlenformat wird das interpretiert? ( nehme an in dez.). Auf welche Spannung hast du den Byte Pin gelegt? Gibt es noch andere Register, die ich beschreiben muss, damit die aktiviert
wann er fertig ist) CS3 liegt am AEN des CS8900a und mit 4,7k an VCC; WRL und WRH gehen auf ein 74HC08(AND) und dann an WR des Cs8900 RD geht direkt an den RD des CS8900; HOLD liegt mit 4,7k an VCC; BYTE und CNVss liegen von hause aus mit 10k an GND; BCLK ist frei; NMI ist mit 10k an Vcc Leider
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Inkremtentaldrehgeber auslesen
meinen Augen also sechs Ausgänge!? Wie verarbeite ich denn nun so ein Signal mit einem z.B. ATmega32 (in C)?? Ideen oder zu wenigst ein paar Denkanstöße!? Grüße
+--- | | | | D1 R2 +------+ | | 74HC14 GNDGND R2 = 1K D1 = 4.7V Z-Diode R1 = 1K bei 10V Versorgung 3.9K bei 24 V Versorgung Gruss Helmi
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I2C-Bus
Genauigkeit ist aber schlechter). Man könnte auch die I2C-A/D Wandler PCF8591 (4 A/D Converter * 8 ICs = 32 Messpunkte) nehmen und andere Sensoren (KTY..) verwenden. Nur das ist mehr Aufwand. Gruss Andreas
ein ähnliches Problem , identische Bauteile mit i2c. Hab dann im Forum den Tipp mit Analogschalten 74HC66 bekommen und ausprobiert. Das funktioniert ganz ordentlich und ist spottbillig. Die i2C Expander sind teuer und eigentlich nirgendwo erhältlich. Die pullups werden jeweils in den "Ur-Bus" und
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Ansteuerung SC23-12SRWA
Hallo, ich will 4 7-Segmentanzeigen (SC23-12SRWA) mittels Atmega32 ansteuern. Jedoch reicht der Strom des Atmega nicht aus und ich hatte an einen Treiber IC UDN 2981 gedacht oder ein Optokoppler array.
Wandler kommunizieren > will. Dann könntest du die LED Anzeige auch über SPI ansteuern, z.B. über 74HC595 und brauchst dann nur ein Chip-Select Signal http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister#Ansteuerung_per_Software
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Kameraschaltung Philips DC3840
In http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/eth_m32_ex verwendet er doch genau diese Kombination. Schau Dir doch mal die Software an.
ja danke wenn ich jetzt ein invertierendes NAND Gatter mit Smithtriggereingang(74HC132AN) nehme dann sollte ich ein passendes Signal dem Microcontroller liefern können oder? Danke Mfg Gerhard
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Stromreduzierung in Power-Down mit CKDIV8 ?
1Mhz. Hab die Tabelle zufällig auf da ich auch auf 100uA kommen möchte. Ich bin noch mit nem 32khz Quarz, 8Mhz Intern im Powersave Modus bei 8ma, mein Plan ist nun alles wegschalten und auf Bedarf TWI wieder zuschalten und notfalls auch auf die 1Mhz runter. Im Prinzip biste doch schon gut dabei
Ein weit verbreiteterr Irrtum, dem auch ich erlegen bin ;-) Miss mal die Stromauchnahme eines 74HC14 bei langsam steigender Spannung ein einem Eingang und staune. >Die Eingangsstufen sind ja auch nicht anders, wenn man einen Eingang >als ADC benutzt, und dort darf man sehr wohl jeden Pegel zwischen
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[V]Temperaturregler für Quarze abzugeben
Schnitte um unerwünschte Schwingungen zu verhindern. Die Temperaturregelung ist auf die Masse eines HC49U-Quarzes abgestimmt und zeigt deshalb ohne Quarz ein deutliches Überschwingen (Schnellaufheizung), die Regelung auf den Endwert ist dagegen sehr langsam. Temperatur lässt sich über einen Pin beinflussen
Transistor AD BCX51-16 Sot89 PNP Leistungs Transistor RA BFQ81 SOT32 NPN Planar RF Transistor H2 TC7SH08F SSOP5 Toshiba AND Gatter 423 ? SOT 3 pin Hat 3 pins aber 2 davon liegen auf Masse
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Antenne für 518kHz Navtex Empfänger
eigentlich sogar im Schaltplan der Frequenzaufbereitung irgendwo stehen; da müsste eine Brücke am 74xx86 sein...). Aber über Software geht's ja auch ;-) Wie hast Du das mit dem fehlenden Start-/Stopbit gelöst? Bei mir kommt da nur Gammel raus, weil mir immer die Syncronisierung wegläuft.
(Seite 7) der Bauanleitung: Die Umwandlung von 3,8684 MHz --> 115,2 kHz --> 28.8 kHz an Pin 4 des 74HC4046 ist soweit klar. Aber wie entsteht der Faktor 17 bzw. 18, damit an den Ausgängen A & B die 489,6 bzw. 518,4 kHz anliegen? Vielen Dank für Hinweise, Daniel
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60 Mhz auf Platine - geht es so ?
schrieb: > >> Haste denn einen funktionierenden Laboraufbau > > 60MHz Laboraufbau? Wohl mit 74AC auf dem Steckbrett... Naja, ein 80MHz Quarzoszillator an einem 74HC4040 spielt jedenfalls ohne Probleme auf einem normalen Steckbrett. Gruß aus Berlin Michael
> 74AVC16244 16 Bits sind zu viel, weisst du zufällig den namen der 8 Bit Variante ?
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Audio Spektrum Analysator
niedrigen Frequenz ist es nicht schwer ein exaktes Rechecksignal als Referenz herzustellen - schon ein 74HC14 reicht da. Aufwendig, aber auch mehr eine Fleißsache als komliziert, wird das nachmessen ggf. nur wenn man die variabel Verstärkung am Eingang der Soundkarte Nutzen will - hier ist das nachmesser
Hallo Frank, schön zu hören. Ich bin noch damit beschäftigt mich in den STM32 einzuarbeiten. Der Analogteil nimmt auch langsam Gestalt an. Parallel dazu lese ich noch verschiedene Paper zur Thematik. branadic
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Photodiode vor Fremdlicht schützen-Lock-in-Verstärker?
behauptet, dass der TE für sein konkretes Problem unbedingt einen 24- oder 32-Bit-ADC einsetzen solle, sondern das unterschlagene "Früher(tm)" kennzeichnet doch ganz klar, dass sich meine Ausführungen auf *einige* Aspekte bei der Entwickler älterer Verstärker beziehen. In dem
und entsprechender Beschaltung nehmen. - Als Umschalter kannst du einen Analogschalter wie den 74HC4053 nehmen. - Die Bandbreite des Systems entspricht der doppelten Grenzfrequenz des Tiefpasses. Je größer die Zeitkonstante des RC-Glieds ist, umso besser werden also Störungen unterdrückt
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Nixie Platine
ich hätte da > Befürchtungen, daß ein Uhrzeitwechsel da irgendwie unruhig aussieht. Ich hätte 74HC595 genommen statt der simplen 164er. Die haben noch ein Latch drin, da hat man alle Zeit der Welt, die Daten durchzu- schieben, weil man sie erst danach freigibt. Andererseits wird bei den Nixies
benutzt, die man bei Ausfall der Netzspannung aus einer CR2032 weiter betreiben kann, wobei mit einem 32-kHz-Quarz ein Sekundentakt erzeugt wird. Wenn die Netzspannung dann wieder da ist, zeigt die Uhr zumindest annähernd die richtige Zeit an, statt erst auf die Synchronisation mit dem DCF77-Empfänger
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Welche Bauteile sind auch in 10-20 Jahren noch verfügbar?
sein. Ich verwende wo es geht Standardbauteile die es von vielen Herstellern gibt, zum Beispiel 74HC595. Auch die Schnittstellen möchte ich zukunftssicher auslegen, das heißt zum Beispiel Ethernet. Bei anderen Sachen wird es aber schwieriger: Zum Beispiel die Mikrocontroller sind immer Single
Peripherie sagt, reicht Dir das für Dein Problem nicht. Wenn Du heute nen STM32 nimmst und dann in 15 Jahren einen LPC reinpflanzen willst, musst Du den Code noch mächtig anpassen. Die oben im Thread vorschlagene Lösung mit dem FPGA und Softcore finde ich da gar nicht mal so
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32 leds+ 40 bi color leds an einem Teensy 3.0
Hi, ich arbeite zur Zeit an einem Projekt, das viele LEDs haben wird. Insgesamt werden es wohl 32 einfarbige und 40 bi color leds (die 3 lead leds hier: http://www.tme.eu/de/Document/1c251eb05faa576a218d5867afb05d2d/l-115wegw-ca.pdf) sein. Der Teensy 3.0 hat einen 32 bit ARM Cortex-M4 und läuft damit mit 3.3v. Er gibt scheinbar 3.3v 100mA aus. Ich hatte erst geplant, die LEDs per 74hc595 zum Leuchten zu bringen, aber wahrscheinlich ist der Teensy zu schwach, um so viele LEDs zu betreiben. Die Helligkeit wäre einfach zu gering… Nun ist meine zweite Idee ein "constant current LED
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PCB vor dem Kurzschluss retten
retten und habe erstmal alle LED-verbindungen abgezogen und nach und nach den Atmega, die uln2803, die 74HC164 und den den DS1307 Zeitmesser raus genommen (die hatte ich glücklicher Weise in so Sockeln nur gesteckt). Leider scheint aber nichts davon den Kurzschluss zu beheben. Ich kann auf der Platine
im eagle eingeben "change isolate 32" :) Die Abstände sind für mit ohne Lötstopmske offensichtlich zu knapp. Da wird beim rumlöten ein kleiner Zinnspritzer von der Leiterbahn auf die benachbarte Fläche gekommen sein und hat einen Kurzschluß
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AVR ATmega16: Mehrere MISO möglich?
Hallo zusammen! Ich sitze gerade an einer Schaltung, bei der ich mit einem ATmega16 vier identische 32:1 MUX mittels SPI steuern und auslesen will. Die MUX müssen nicht unabhängig voneinander gesteuert werden, daher können Sie am gleichen Chip Select und MOSI hängen. Meine Frage: Kann ich die vier
SPI-Paket hinschicken, um einen Eingang auszuwählen. Digital geht einfacher über Schieberegister (74HC165), beliebig lang kaskadierbar. Und das liest sich auch viel schneller aus (ein Eingang je Clock, nicht je Paket). Peter
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MCUs mit Busregistern?
Der gute alte 74HC646 ist als Koppelregister zwischen 2 Bussen geeignet. Der eine schreibt ein Byte rein, der andere liest es aus. Peter
Von ST: uPSD32XX Ein 8051 mit einer CPLD verheiratet.
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Piezo Summer aber als Trööte ?
höher. Also anstatt Dauerton pieeeeeeeep, macht er piep piep piep, etwa mit 2-5 Hz. Der NE555 oder ein 74HC14 ist dein Freund.
scheint die Aufmerksamkeit zu erhöhen und spart Energie. Der ganze Wecker war billig aufgebaut. Ein 32 kHz Quarz, eine Spule mit einem Magneten als "Motor" für den Sekundenzeiger, ein IC für Ansteuerung Motor und Signalgeber unter einer Vergussmasse und ein paar dünne Zahnrädchen - die nach kurzer Nutzungsdauer
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AtMegaL mit 14,7456MHz Quarz und XDIV
Mittels eine 32 kHz Uhrenquarzes den internen Oszillator trimmen ist nicht ungewöhnlich. Das wird unter anderem selber von Atmel auf dem Butterfly-Evalboard gemacht. Und es gibt auch entsprechende allgemeine App.-Notes
Das mit dem Uhrenquarz ist interessant. Apropos Uhrenquarz: Wie wäre es mit einer PLL mit 74HC4046? Ist nicht unaufwendig, da noch ein Teiler 1/225 benötigt wird. Aber (evtl.) jede Menge Neuland :-)
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80188 System
Zurzeit habe ich das Grundkonzept schon ausgearbeitet, ich dachte mir ich hänge einen 32kbyte RAM ,einen 8 kbyte EEPROM , ein 128 kb EPROM ( bestehenden aus 2 27C512 EPROMs) und Input/Output IC (PPI,UART) an. Na ja ich weiß ich könnte einen ATXmega Controller nehmen aber er würde mein
Daten-Bus genau so wie der MC6809/68000/68HC11. Das Bild was Intel ins Internet gestellt hat habe ich schon gefunden aber es zeigt nur die Schematik vom 80186 der einen 16-bit Bus hat, durch das habe ich mich nicht ganz ausgekannt.
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Pollin-Board was muss ich alles noch bestellen
Nimm mindestens zwei, du brauchst eins beim Experimentieren mit ADC. Schieberegister aus der [[74xx]] Reihe hat Pollin nur das 74HC195. Ich würde damit bis das im Tutorial kommt und dann bei einem anderen Händler die inzwischen aufgestauten Dinger inkl. Schieberegister 74HCT595 bestellen. 100nF Kondensator
ein anderes Organisieren. Beim Pollin Board ist 5V an Pin 26 von J4 (= Pin 14 (RXD) bei Atmega16/32) *normal*. Die liefert der an RXD angeschlossene Pegelwandler MAX232 als UART-TTL-Ruhepegel siehe [[RS232]]. Die 5V sollten dann auch am freien Ende des eingesteckten IDE Kabels ankommen. Für die
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Arduino Bibliotheken funktionieren nicht beim AVR128DB-Prozessor
STM hat sich hier längst verselbständigt und ist ohnehin leistungsfähiger: https://github.com/stm32duino/Arduino_Core_STM32
Anwendung sondern beschränkten Sinus, deshalb ist danach noch ein Inverter ohne Puffer notwendig, so wie 74LVC1GU04.
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ISR Code schneller machen?
satte 640 Zyklen Zeit bei 8MHz, um die andere Interrupts verzögern dürfen. Mit einem zusätzlichen 74HC164 könnte man 8 Servos sogar auf 125ns genau ansteuern, indem der 74HC164 seinen CLK von einem Compare-Output bekommt. Und zwischen den Takten sind >1ms (8000 Zyklen) Zeit, um das nächste Compare vorzubereiten
selbst disabled und global die Interrupts freigibt (am Ende umgekehrt). Völlig jitterfrei wäre die 74HC164 Variante.
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AVR Mega8 PortD doppelt benutzen
Bit-Mode). Ein Toggle der Steuerleitungen des LCD kann also nicht norkommen. Any Ideas, wie unter WIN32 ein "leichtes" Ansteuern der ser. SS ermöglicht werden kann (RTS/CTS und/oder DTR/DSR) ? Gruß Gunter
solange der E-pin auf Low ist. Nur bei E = 1 muüssen alle andern stabil sein. Deshalb funktioniert meine 74HC164-Lösung auch. Das Umschalten der UART stelle ich mir nicht einfach vor. du must ja irgendwie sicherstellen, daß nicht einer sendet, der garnicht durchgeschaltet ist. D.h. die TX-Leitung kann man
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Drehschalter codieren
es dafür nicht, die Funktion wäre Priority Encoder, aber die gibt's wenn überhaupt nur für 4 Bit (74xx278), also müsstest du 4 Stück kaskadieren. Aber 16 Schaltereingänge sind immer blöd, egal ob Hard- oder Software. Gruss Reinhard
Welche Logikfamilie sitzt denn dahinter? Ist es ein µP, dann würden es auch 32 Dioden und 4 Widerstände tun. Allerdings hast du als Low-Spannung nur 0.7Volt.
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Kreative Zweckentfremdungen
Eingänge. Als Projekt für die Workbench bzw. TrueStudio hier downloadbar: http://stefanfrings.de/stm32/vcp_test.zip Vielen Dank an Niklas für diese Arbeit!
Apotheker-Kittel (wer kennt die noch?). Meld! Da fühlte man sich wie ein Bittsteller, wenn man einen 74HC595 (oder so) zugeteilt haben wollte. Apotheke passte aber in jeder Hinsicht ;-) Gruß, Falk
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EEPROM selber brennen?
CE schrieb im Beitrag #3441766: > Momentan speziell um den Atmel AT28C256 (PDIP). Das sind 32kB, die lassen sich also bequem als external Data mappen. Du brauchst nur ein Latch (74HC573) und einen AVR mit herausgeführtem Datenbus, z.B. ATmega162.
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Vinculum Problem - VDrive und SPI Schnittstelle
Dann läuft das ganze stabil. So ähnlich habe ich das am Ende auch gemacht: RXF zweistufig über 74HC74 mit dem CPU Takt verzögert, so dass RXF nur gültig ist, wenn es mindestens 3 Takte lang aktiv war.
Ich muss aber vielleicht noch eine Info nennen: Ich verwende die Befehle SD und SW, weil ich das FAT32-Handling lieber selber mache.
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ATmega8 faslch gefused - Rettungsanleitung klappt nicht
$regfile = "attiny2313a.dat" $crystal = 500000 $hwstack = 40 $swstack = 16 $framesize = 32 Config Portd.5 = Output Do Toggle Portd.5 Loop End Den verfusten ATmega8 habe ich mit hochgebogenem Pin "XTAL1" in die Programmierfassung gesteckt (auf dem Pollin Board), den ATtiny2313
machen - der kann doch 8 MHz mit der internen > Taktquelle - oder? Der progger ist ein STK200 (mit 74HC244) - s.Bild Ich kann da nix einstellen. Ja den Tiny kann ich schneller machen - momentan ist der auf 4MHZ und Teiler 8 = 500000Hz eingstellt. Wie schnell sollte er denn laufen ? Gruss Frank
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Was sollte ein Entwicklungsboard alles haben
Extra sachen. Welcher ISP - läuft den ziehmlich mit allen Progi Sparchen? von ATMEL AN940 ( mit 74HC244(?) ? SP12? ...?
funktionieren? Klar wenn ich ein AVR dafür einsetze bestimmt ;-) Aber bei den krummen Quarz 7,32....MHz , mh
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EA DOGL auch mit 5V?
entsprechend verdaut. Bedeutet in meinem Fall nun über Pegelwandlung nachzudenken oder den Atmega32 in der 3,3V möglichen Bauform zu wählen. Eine Frage zur Pegelwandlung würde ich hier nochmal gerne stellen: Es ist ja wie im von Falk Brunner verlinkten Pegelwandler Thema die Möglichkeit erklärt
Pegel zu wandeln, geht das bei dem Displaytyp? Lass den Unfug mit Optokpplern. Da reicht da ein 74HC4050. Der kann Eingangsspannungen oberhalb seiner Betriebsspannnung verdauen. Und schnell genug ist er auch. >Ich erwarte ja kein zurücklesen von Daten?! Das DOGL *kann* *nicht* gelesen werden
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ISP seltsam...
seit ich was an der µC-Schaltung umgelötet habe, ist das jetzt so. Hatte schon vermutet, dass der 74HC244 vom ISP futsch ist, und hab einen neuen ISP-Adapter gebaut, leider gleiches Phänomen. Also ich denke, es gibt zwei Möglichkeiten: 1.) irgendwas am PC tut ned: aber bei Device-Suche erkenn
ich auch keine fusebits ändern. was so komisch ist, dass das auch bei einem anderen system ist. (mega32)