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16 Bit Register des Analog Dgitalwandlers ADC128d818 über I2C (TWI) mit dem Atmega 8535 auslesen
habe schon einiges mit dem I2C Bus mithilfe von Arduinos realisiert. Nun möchte ich jedoch mit dem Atmega8535 den ADC Wandler ADC128d818 über I2C auslesen. Da es hier ja keine Libraries gibt wie wire.begin(), etc. muss man das ja über die TWCR TWSR Register etc. machen. Da habe ich mich bereits reingearbeitet. Ich habe es nun so verstanden, dass ich, wenn ich mit dem Atmega im Master Receiver Modus zum Beispiel ein Register von einem Slave (ADC128d818) auslesen möchte, lade ich die Adresse+Readbit in das TWDR und sende dies per (1<<Twint) | (1<<TWEN), danach lade ich
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fischls USBasp unter Debian
: USB Using Programmer : usbasp AVR Part : ATMEGA644P Chip Erase delay : 9000 us PAGEL : PD7 BS2 : PA0 RESET disposition : dedicated
-- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- eeprom 65 10 128 0 no 2048 8 0 9000 9000 0xff 0xff flash 33 6 256 0 yes 65536 256 256 4500 4500 0xff 0xff lock 0 0 0 0 no
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avrDude mit USBTinyISP
signature = 0x000000 avrdude: Yikes! Invalid device signature. avrdude: Expected signature for ATmega32 is 1E 95 02
Controller verwendest. >avrdude: Yikes! Invalid device signature. >avrdude: Expected signature for ATmega32 is 1E 95 02
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Entwicklungsboard ATMEL ATmega128A
Hallo ich hab mal eine Frage zum Pollin Entwicklungsboard ATMEL ATmega128A. Und zwar, das Bord hat ja Spannungseingang 5Volt. Diese werden über einen Spannungswandler auf 3,3Volt runtergeregelt. Laut Datenblatt des Atmega128a arbeitet dieser mit 2,7 - 5,5Volt. Meine
schrieb im Beitrag #4608668: > Hallo > > ich hab mal eine Frage zum Pollin Entwicklungsboard ATMEL ATmega128A. > Und zwar, das Bord hat ja Spannungseingang 5Volt. Diese werden über > einen Spannungswandler auf 3,3Volt runtergeregelt. > Laut Datenblatt des Atmega128a arbeitet dieser mit 2,7 - 5,5Volt
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China AVR - SPI defekt?
Hallo! Ich hab hier einen Atmega328p vom Chinesen (auf einem "Nano" Board, aber ohne Arduino). Eigentlich will ich einen kleinen CAN Bus aufbauen, scheitere aber gerade an der simpelsten SPI Kommunikation. Also erstmal ein Minimalbeispiel
langsam für den SPI-Takt Hab ich auch schon dran gedacht, aber hab den Taktvorteiler auch schon auf 1/128 von 16 MHz gehabt, also 125 kHz. Das hör ich ja noch fast...
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung von Hagen Re
WatchDog Unterstützung fertige PC-Software mit HEX-Editoren für EEPROM & SRAM/Registerfile/IO Ports ATmega128 bei 115200 Baud in 16 sec mit Verschlüsselung 22 Sekunden im ZIP Datei AVRootloader.txt enthält Anleitung je nach Konfiguration zwischen 344 bis 906 Bytes Codegröße, letzters mit XTEA Entschlüsselungsfunktion
verifiziert auch mit RS485 Bussen. Getestet habe ich mit einen FTDI FT232R an MAX487 -> SN75LBC176 an ATMega162 bis 256kBaud. Bugfix: Das Problem mit extrem geringen XTAL Werten (siehe oben 128kHz) und den Timeout Schleifen ist ebenfalls gefixt. Desweiteren wurden einige Watchdog Reset Aufrufe anders plaziert
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Warum ist mein int8_t 4 Bytes groß? 0xFF != 0xFFFFFFFF
sicher immer noch. Dirk B. schrieb im Beitrag #4608613: > Wenn das Programm aber nur auf einem ATMega mit Zweier-Komplement läuft Ja, das war im Prinzip meine Frage: Wann war das auf dem Atmega denn mal anders? Muss lange her sein.
anders war ;) Das war halt nicht nur auf dem Atmega lange her, sondern ganz allegmein schon so einige Jahrzehnte. ;-) Ansonsten kannst du auch auf dem Atmega 1er-Komplement benutzen (man muß halt selbst für End-Around-Carry sorgen), für Divisionen
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Mega328p - maximale I2C Geschwindigkeit?
Für höhere Frequenzen hat sich SPI durchgesetzt. Z.B. der S25FS128SAGMFI100 (16MB Flash) kann bis 133MHz.
. > > Nö. In der I2C-Spezifikation steht auf S.47 0,3*VCC. Es geht hier um des Ausgang des ATmega. VOL1max ist 0,4 V.
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Seltsames Verhalten von avrdude für EEprom Programmierung
adressiert wird)? p.s.: Habe noch schnell nachgesehen, die EEPROM pagesize ist sowohl beim ATmega8 als auch ATmega328 gleich 4.
-- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- eeprom 4 20 128 0 no 512 4 0 9000 9000 0xff 0xff [/pre] und für den ATmega328p [pre] Block Poll Page Polled
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AVR springt nicht aus Funktion
Andreas schrieb im Beitrag #4599456: > ATmega128 habe jetzt nicht nachgeschaut, aber einige ATmega haben ein Kompatibilitätsmodus die Standardmäßig aktiviert ist. Schau mal bei den Fuse ob du etwas findest. Das führt zumindest genau zu dem
auch die blaue LED oder funktioniert die rote dann? Bezüglich DDRC - Standardmäßig ist beim ATmega128 der ATmega103 Kompatibilitätsmodus aktiviert, solang dieser nicht deaktiviert wurde ist Port C sowieso als Ausgang konfiguriert.
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Womit anfangen?
was aus. Kann dir gern weiter helfen mit konkreten Sachen und vielen Beispielen und Projekten (AVR+Atmega) achim
nano328p aus China kostet unter 2,-€ http://www.ebay.de/itm/A-eful-Device-for-Arduino-Nano-V3-0-with-ATMEGA328P-Module-Mini-Module-Board-BB-/111822062362?hash=item1a091d431a:g:gb4AAOSweuxWQ-yL Ein mega2560 r3 unter 10,- http://www.ebay.de/itm/Mega-2560-ATmega-2560-R3-Microcontroller-Board-Compatible-CH340G-Arduino
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Atmega8 und I2C-Display startet nicht
Hallo, "MC läuft mit intern 4Mhz" wie hast Du das bei einem Atmega8 angestellt ?
@Datenblatthinweiser Mein Atmega8 als TWI-Master, der das Display ansteuern soll, hängt läuft mit 4Mhz.
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eine Led flacket bei 8-Bit PWM (Atmega128)
schon oft in diesem Jahr sitze ich wieder mal grübelnd vor einem Problem. Ich hatte ein Programm (ATMega128) geschrieben für eine LED Ansteuerung per PWM. Ging auch alles gut, nun ist der SRC-Code mir abhanden gekommen , gesagt getan , neu geschrieben das ganze, weil ja andere Funktionen im Programm
habe ich den Code etwas vereinfacht und er ist hier einzusehen: http://oderlachs.de/forum/code/atm128pwm.html Ich programmiere das ATM128 Board über das STK500 per ISP. Vom STK500 nutze ich auch die LEDs für den Probelauf. Als Entwicklungsumgebung nutze ich "Geany" unter Linux. Vielleicht kann
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
#4591478: > Das steht aber auch schön erklärt in der wdt.h: Ja, nachdem ich mich (seinerzeit beim ATmega1281, nachdem wir von ATmega128 auf diese umgestiegen waren) selbst einen Tag lang dusselig gesucht habe, hab' ich das dann dort verewigt. ;-) Aber wie schon geschrieben, das ist nun schon mehr
ist, sagt es eh schon alles... Laut Snapeda sind die µController von Atmel sehr beliebt. 1 atmega 328p-au 2 atmega 328p-pu 3 atmega 2560-16au 4 pic32mx250F128b-i/sp 5 stm32f407vgt6 6 atmega 32u4-au 7 stm32f103c8t6 8 atmega 328p-mu
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attiny45 lässt sich nicht mehr programmieren (arduino isp)
den Link von tommy_v durch, da ist alles genau beschrieben. Der Elko hat nur den Sinn, dass der Atmega nicht resettet. Wenn du den "Bootloader" flashst, machst du es auch mit "Sketch - Hochladen mit Programmer" ?
niedrige Frequenz. Bedenke, dass die niedrigste mögliche Taktfrequenz mit internem R/C Oszillator 128 kHz / 256 ist und die ISP Frequenz nochmal weniger als 1/4 davon sein muss. Also im Extremfall 125 Hz ! Das komische ist: Wenn das Programm auf dem µC die Taktfrequenz mittels Prescaler herabgesetzt
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Betriebsstundenzähler ohne hohen EEPROM-Verschleiß
Neuanschaffung werde ich mich wahrscheinlich nicht mehr kümmern müssen. Das interne EEPROM des verwendeten ATMega1284 bekommt den Job. Aber FRAM schaue ich mir trotzdem mal an, evtl. gehts damit einfacher. Gute Nacht!
B. schrieb: >> wahrscheinlich nicht mehr kümmern müssen. Das interne EEPROM des >> verwendeten ATMega1284 bekommt den Job. > M1284 um eine 40bit Variable hochzuzählen ? Nö, zwei 40 Bit Variablen. Und dann noch so Dinge wie MPP-Tracking und Displayansteuerung. Kriegt man auch mit einem ATMega8 hin
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AVR hängt mit EEMEM
die .eep Datei : [c] struct ConfigCollection CCimEEPROM2 EEMEM = { 1,128,255, 4,8,16,32, 64,128,255,17 // :0B0000000180FF040810204080FF1169 // :00000001FF }; [/c] Ich hätte vermutet
eep Datei : > [c] > struct ConfigCollection > CCimEEPROM2 EEMEM = { > 1,128,255, > 4,8,16,32, > 64,128,255,17 > // :0B0000000180FF040810204080FF1169 > // :00000001FF > }; > [/c] >
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ESP8266 + Display + Drehencoder + DeepSleep
?hash=item27fc1e07cc:g:PcEAAOSwLN5WhPzs) 1.8" OLED Display (http://www.ebay.de/itm/1-8-Full-Color-128x160-SPI-TFT- LCD-Display-Module-OLED-FOR-Arduino-uno-r3-/331718678416?hash=item4d3bf95790:g:0uEAAOSwv-NWWCqV) Das Ganze soll mit Batterie/Akku betrieben werden. Es gibt schon viele Beiträge zu
Ich glaube zwar nach wie vor nicht an den Strom Weg über die ESD-Dioden, aber ich hab's an einem ATmega88 getestet: Nur den Vcc Pin des uC angeschlossen und dann irgendeinen Port über 10k nach Masse gelegt (ohne GND des uC's anzuschließen). Ergebnis: tatsächlich tröpfelten ca. 250uA aus dem Port
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Zeit - Wechsel der Baudrate im laufenden Programm
Hallo, ich nutze einen Atmega128 (14.7456MHz Quarz) und muss in meinem Programmablauf die Baudrate wechseln. Kann mir jemand sagen, wie lange es dauert, bis der Uart mit der neuen Baudrate wieder verfügbar ist? Sprich: Die Zeit
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Suche i²C -> CAN Converter Schaltung
sende Start, Stop, ACK/NACK, Byte, empfange ACK/NACK, Byte. Schaltplan ist ganz einfach: AT90CAN128: - XTAL1,2 an 16MHz Quarz - SDA, SCL an I2C - TXCAN, RXCAN über MCP2551 an CAN - 5V dran fertig.
PS: Peda ... danke. Du Hoffung aller verlornen ATMega Seelen :-)
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Rotationsanzeige mit LEDs
Hallo, ich würde z.B. einen Arduino UNO, bzw. den ATmega328, mit 2 Stück 1 aus 16 Decodern nehmen, z.B. 74LS154, 74LS159. Ggf. auch CMOS 45xx Aus den beiden bildest Du eine Matrix 16*16 und kannst 256 LED's ansteuern. Gruß JR
Oder sieh Dir mal diesen Chip an: HT16K33, in Verbindung mit einem Mikrocontroller. Ein Chip kann 128 LED's ansteuern. Den Chip gibt leider nur als SMD-Version. Es gibt aber Händler wo man ihn aufgelötet auf einer Platine bekommt. Der Chip ist auch recht kostengünstig. Gruß JR
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Fehler beim Programmieren eines Mega2560: verification error
ich auf einem 128er schon problemlos programmiert.
erste Stelle über 64kB Der Flash ist aber in Words organisiert. Also sind 0x1000 64 kWords oder 128 kB. MfG Spess
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[V] Grafikdisplay 240x128 PG240128ERS
Hi ich hab noch ein paar orignal verpackte Grafikdisplay zu verkaufen. Type: PG240128ERS, 240x128 mit EL Folie Controller: LC7981 Preis: 15€ + Versand Testsoftware zur Ansteuerung mit ATMEGA16 kann bei bedarf mit geliefert werden. Gruß Eltman
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AtmegaXXM1 Bootloader - komme nicht rein.
Hallo, ich will einen Bootloader auf einen Atmega64M1 schreiben. Fuse Bits habe ich folgende gesetzt: Ext: 0xFF High: 0xD0 Low: 0xFF Nun will ich Interrupts im Bootloader nutzen. Meine Main sieht folgenermaßen aus: [c]int main(void)
0xF000 Die Adresse müssteste natürlich für deinen µC anpassen... Mein Bootloader ist vom AT90CAN128
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Suche Dot-Matrix Display mit max. 50uA Strombedarf
man sie ohne dieses überhaupt nicht ablesen kann. Warum auch immer. Auflösung sollte mindestens 128x64 sein. Je mehr desto besser.
Nokia5110-Displayys begnügen sich mit etwa 300µA und sind bei Tageslicht locker ablesbar. Habe meine ATmega328-Uhr darauf umgebaut, die nun richtig schön lange mit einer LiIon-Zelle läuft. Einfach das Backlight nicht ansteuern oder anschließen. Die Displays sind recht klein, daher muss man halt dichter
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Bootloader schreiben
gern verstehen... Wie kommt an auf dieses Konstrukt? Ich habe ja folgendes geschrieben: Atmega schrieb im Beitrag #4553717: > Nun müsste doch die erste Page bei der Adresse 0x0000 und die nächste > bei 0x0400 und die darauf nächste 0x0800 liegen usw. (Sprich 128*8*n mit > n = 0,1,2...) Und jede Page 4096/32 = 128 Byte groß sein...? Dh. ich > muss 128 Byte sammeln und kann dann eine Page beschreiben. Ist das so korrekt?
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PWM mit Sleepmode
sendet (1.8uS statt 1-2ms). Während dem Schlafmodus steht die Solarzelle still. Wir benutzen einen aTmega 328p. Vielen Dank Hier noch der Code: #include "u8g.h" #if defined(__AVR__) #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include <avr/sleep.h> #include <avr/power.h> #
sec = 0, min = 0; //ISR void u8g_setup(void) { //u8g_InitSPI(&u8g, &u8g_dev_ssd1306_128x64_hw_spi, U8G_PIN_NONE, U8G_PIN_NONE, PN(2, 1), PN(2, 0), U8G_PIN_NONE); // PB4 PB0 PC6 u8g_InitSPI(&u8g, &u8g_dev_pcd8544_84x48_hw_spi, PN(1,5), PN(1,4),
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Was ist das wert ?
... eigentlich wollte ich ihm ein einstreifiges Breadboard mit ATmega328 und Bootloader und kleinem 128x128 Farbdisplay, 7 Segmentanzeige, ein paar Leuchtdioden und KTY81 Sensor schenken. War er nicht so begeistert.
. schrieb im Beitrag #4552501: > ... eigentlich wollte ich ihm ein einstreifiges Breadboard mit ATmega328 > und Bootloader und kleinem 128x128 Farbdisplay, 7 Segmentanzeige, ein > paar Leuchtdioden und KTY81 Sensor schenken. > > War er nicht so begeistert. Verwöhnter Kerl. Wenn er das Display
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IoT RF-Receiver mit <30uW Leistungsaufnahme?
schlafen zu legen und in regelmäßigen Zeitabständen zu aktivieren und auf ein Singal zu testen. Ein Atmega328 braucht z.B. <1,5 µA wenn du ihn mit laufendem 32 kHz Quarz in den Power-Save legst. Die Einschaltzeiten des Empfängers musst du halt gesondert abwägen...
andere Low-Power designs gelistet, die auch noch viel weniger Strom verbrauchen als ein schlafender Atmega und gleichzeitig empfindlicher sind. Allerdings sind auch -72db natürlich nicht der Wahnsinn.
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FT800 / FT810 Library
FT813 unsterstützt wird aber ich bekomme es nicht ans laufen. Ich versuche das Display an einem ATMega 128A zum laufen zu bringen. Folgendes ist realisiert: -Bascom 2.0.8.1 -Display und ATMega128 laufen mit 3,3V -SPI ist wie folgt verdrahtet Display => ATMEGA SCK => PB1 MOSI => PB2 MISO =>
SMAC21 project (create new one with ATmega128, slect TFT, set PD,CS lines and still have blank screen).
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AVR ATXMEGA32U2 USB CDC example Code in Assembler
jemand Interesse hat. Hier ein Atmel Studio 7 Assembler Projekt mit einem USB CDC Beispiel für ATMega32u2. Einfach über ein Terminal Programm wie PuTTY mit dem COM X verbinden. Code mit Input echo und einem kommandozeilen Beispiel. echo text "langer text" text langer text
Dominik, es ist mir schon bei Deinem USB-Code für den Xmega128 aufgefallen - das Statusregister in der Interrupt-Routine *nicht* zu sichern ist bei hinreichend komplexer Software (also mehr als nur ein paar Befehle, die /wirklich/ keine Flags verändern - falls
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Tic-Tac-Toe Spielfeld
liefern können, man braucht also Extra-Bauteile um den uC herum. Da idt ein uC mit 27 I/O Pins (z.B. ATmega16) einfacher. Wenn man es nur als 3 x 9 Matrix aufbaut, könnten 8.3mA im Schnitt aber auch ausreichend hell sein, braucht 12 I/O Pins per Multiplex, ein Arduino reicht also. > Ich habe schon vom
können, > man braucht also Extra-Bauteile um den uC herum. Da idt ein uC mit 27 > I/O Pins (z.B. ATmega16) einfacher. Wenn man es nur als 3 x 9 Matrix > aufbaut, könnten 8.3mA im Schnitt aber auch ausreichend hell sein, > braucht 12 I/O Pins per Multiplex, ein Arduino reicht also. Danke für die
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AVR – Übers EEPROM und darüber hinaus…
mit dem ersten Programmieren des µCs beim Atmega den ersten Schreibzyklus des EEPROMs ;)
Also beim Atmega 5 Bytes und bei den Tiny manchmal nur viereinhalb, sag ich jetzt mal.
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Taschenrechner Selbstbau: Programmstrukturfrage
Operatoren wie + - * / sin con tan etc. befehlen willst, ist mir allerdings schleierhaft. Nicht doch 128 Tasten ?
Atmega328 mit UNO-Bootloader verwendet, als erstes den Arduino-Bootloader runterschmeißen und den Controller mit ISP-Programmer programmieren müßte, um es draufzubekommen.
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GLCD funktioniert an mega128 aber nicht an mega32
Hallo, habe ein Projekt mit einem GLCD und HD61830 auf dem Testboard stecken. Mit einem Atmega128 funktioniert es einwandfrei. Nun habe ich anstatt dem Atmega128 einen Atmega32 dran und es funktioniert nichts mehr. Im Programm habe ich lediglich das "#include<mega128.h>" auf "#include<
[pre] ATmega128 ATmega32 Flash 128k 32k EEPROM 4k 1k SRAM 4k 2k [/pre] Passt der Speicherbedarf überhaupt zum m32?
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100 Schrittmotoren ansteuern.
translatorisch bewegt werden sollen, ca. 3g wiegen. Für den Microcontroller hätte ich mir den Atmega128A ausgesucht, welcher mehr als genügend I/Os hat. Mein problem ist jetz die Stromversorgung! Wenn ich richtig gerechent habe, brauch ich 300mA x 100 = 30 A, wenn ich alle Motoren parallel schalte
eig. alle Anforderungen erfüllt wäre dieser hier: > Für den Microcontroller hätte ich mir den Atmega128A ausgesucht, welcher > mehr als genügend I/Os hat. BTDT mit 30 DC-Motoren (24V/1A) für eine Klanginstallation: Weil verteilte Motoren (also nix mit einem uC für mehrere Motoren) hat jeder
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AVR51 Linker Script
, LENGTH = 1K signature (rw!x) : ORIGIN = 0x840000, LENGTH = 1K } [/code] Für meinen ATMega128RFA1 stimmt alles, bis auf .data. Das Datenblatt sagt, der Datenbereich soll ab 0x800200 starten (was er beim Linken auch macht, da bei den GCC-Optionen u.a. automatisch (?) "-Tdata 0x800200" gesetzt
beantworten konnte: Wird die Größe des Speichers, ähnlich wie auch -Tdata 0x800200 bei Wahl von -mmcu=atmega128rfa1 korrekt festgesetzt, obwohl im Linker Script annähernd 64K angegeben werden? Der ATMega128RFA1 hat nämlich "nur" 16K RAM (Edit: von 0x800200 bis 0x8041FF)! Wo liegt der Stack und wie groß ist
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Gameboy (DMG) ROM mit Arduino auslesen
gelesen und als Hex-Dump oder BIN-File zum PC geschickt. BIN-File mit XModem, da kann man das einfach in 128Byte-Blöcken lesen und rüberschicken. Die Sourcen gibt es noch, wäre aber in Assembler/AVR-Studio. Gruß aus Berlin Michael
Adressleitungen an die Ports A0-A15 des Mega geklemmt. Sind zwar eigentlicht für Analogeingänge, aber dem Atmega ist das wurscht, der kann die Ports auch als digitale Eingänge schalten. Die Datenleitungrn an Port A und die RD an Pin 40. Beim ersten Leseversuch via Software habe ich wieder das Problem gehabt
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Mit Atmega eigenen Flash beschreiben?
Problem, das funktioniert. Was allerdings ein Problem darstellt ist der vergelichsweise kleine RAM des Atmega328. Ich hätte schon gerne mindestens 16kb zum temporären speichern der Sounds bevor diese ausgegeben werden. Kann ich irgendwie mit dem Atmega seinen eigenen Flash beschreiben? Ich habe gelesen, dass
> Ansonsten bleibt mir nur einen externen Speicher anzubinden. Stattdessen würde ich eher den ATmega1284 nehmen.
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Linux ist Mist - mal wieder (Xubuntu) Gesperrt
mehr CPUs als jedes andere Betriebssystem. Es gibt sogar jemanden, der Linux auf einen 8-bittigen ATmega1284P portiert hat: http://dmitry.gr/index.php?r=05.Projects&proj=07.%20Linux%20on%208bit Probier' das mal mit Windows!
Entwciklungsrechner mal wieder Win7 64Bit gestartet, wollte noch eben mein Ersatzdisplay für den ATmega128 testen, weil mit das alte nach Jahren hops gegangen ist. Nebensache. Hauptsache: Beim erten Booten die Maus und Tastatur eingefroren, Neustart. Danach mal wieder vom Win7-Update geplagt mit Downloads
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Barcodescanner mit Atmega128 einlesen
Hallo, ich will auf Atmega128 meinen Hand-Barcode-Scanner Opticon OPL-6845 über UART div. Barcodes-Etiketten einlesen. Der Scanner ist auf 9600/8/N/1 eingestellt und liefert auf Hyperterminal die Dezimalzahlen z.B. "0122190370006000000114273898
****************************************************** $regfile = "m128def.dat" $crystal = 14745600 $hwstack = 64 $swstack = 40 $framesize = 80 $baud = 9600 ' ******************************************* Variabeln dimensionieren Dim S As String * 10 Dim Wert As
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Stromsparender drahtloser Schaltaktor
erstes Projekt ist ein drahtloser Schaltaktor. Das Breadboard ist bestückt mit einem nRF24L01+, einem ATMEGA328P, einer Li-Batterie (3V) und einem Relais. Das ganze funktioniert grundsätzlich, aber nach Optimierung des Stromverbrauchs zieht die Schaltung noch insgesamt 15mA (kurzzeitig 35mA beim Ansteuern des Relais). Was ich zur Optimierung bisher getan habe: - Betrieb des Atmel auf 3.3V/128KHz - Nutzung von Stromsparmodi des Atmel (SLEEP_MODE_PWR_DOWN) - Nutzung von IRQs vom nRF24L01+ - Datenrate des nRF24L01+ auf 256K runter - Abschaltung ungenutzter Module des Atmel (z.B. dem A/D-Wandler