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ADC - ATmega8 auslesen
1mV Dazu haben wir beim Atmega8 jah eine "Referenzspannung". Unsere wird so bei 3V liegen. Also 3 V = 10B = 1024 ........> 1 B = 3V / 1024 . Vl. ist meine Frage schlecht vormuliert, ich
unsigned long zu rechnen, in dem man die Formel z.B. so schreibt: #define ADC_referenz 3UL #define mV_pro_Volt 1000 uint16_t ausgabe; uint16_t ADC_result; ausgabe = ((ADC_referenz * mV_pro_Volt) * (ADC_result+1)) / 1024; Und zum Schluss noch die Division durch 1024 durch ein Rechtsschiften
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[V] Dinge abzugeben
VHB: 65,00 EUR + Versand Matrixplatine: 5x *Zu Bild14.jpg* 10x MBI6020 - RGB Treiber - SPI - 16-Bit PWM - Integrierte KSQ je Kanal bis 50mA - Gehäuse SSOP16L VHB: 1,30 EUR pro Stück + Versand *Zu Bild16.jpg* 1x Linsensortiment (inkl. Sortimentskasten) 30x LT770 13x LT843 24x LT0865 10x
- SPI - 16-Bit PWM - Integrierte KSQ je Kanal bis 50mA - Gehäuse SSOP16L 8,00 EUR + Versand Bild16.jpg 1x Linsensortiment (inkl. Sortimentskasten) 60,00 EUR + Versand Bild17.jpg 11x Linsenhalter P4 2,50
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Arduino Sketchupload mit FTDI @ 3,3 V funktioniert nicht
Wird der ATmega mit 16MHz getaktet? Dann sind die 3.3V eventuell zu wenig...
das sollte ohne probleme klappen, egal wie. Rudi schrieb im Beitrag #5261831: > habe jetzt auf 1MHz intern gefust, na hoffentlich auch den Bootloader auf 1Mhz angepasst, sonst ist die baudrate /16 einzustellen bzw in der boards.txt anzupassen..
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UART falsche Zeichen
schauen ob's jetzt geht, vielleicht war das schon der Fehler und Du sparst Dir das mit den Fuses. Für 16Mhz und 2400bd bei 0% Fehler: UBBRxH = 3 und UBBRxL = 64 UBBR berechnet man so: F_OSC / (16*Baudrate) - 1 * Der Faktor 16, weil die UART 16-fach sampled (sagt man das so?). * - 1 weil IMO bis
Crystal-Resonator ab 1Mhz aufwärts selektiert (Tabelle 8) und konfiguriert. Wenn die Boards auf den externen 16Mhz laufen soll, solltest du auf Board1 die Einstellungen von Board2 übernehmen.... sowohl lfuse, als auch
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Midi Drumpad mit Piezo Schallwandler
gedacht! BTW: habe 8 Piezos als Drumtrigger an ´nem Multiplexer und fütter damit den ADC eines ATMega16 (8MHz), sind somit anschlagdynamisch und die Einstellzeit liegt unter 1 ms - alle Anschläge einer Stärke ergeben auch gleich"starke" MIDI-Velocity-werte. Eingangsschaltung ähnlich der geposteten
just in dem Moment blitzen, da Du auf die Pads haust. Nicht so tock.......blink, sondern genau auf "1". Also mein ATMega16 hat die 12 Eingänge zu verwalten, daddelt mit 8MHz und ist trotzdem fett schnell. Wartest Du denn irgendwo mit ´nem Delay oder so auf irgendetwas? Liest Du alle 6 Pads mit dem ADC
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Segment Timer
www.blafusel.de/bilder/misc/upc/timer/timer_sch.png&imgrefurl=http://www.blafusel.de/misc/timer.html&usg=__q-8hb0M24TZO5q7wCU64ygqdnWk=&h=819&w=1198&sz=24&hl=de&start=6&um=1&tbnid=wNdWlXiEUwa8wM:&tbnh=103&tbnw=150&prev=/images%3Fq%3DTimer%2Bschaltung%26ndsp%3D18%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN http://images.google.de
www.blafusel.de/bilder/misc/upc/timer/timer_sch.png&imgrefurl=http://www.blafusel.de/misc/timer.html&usg=__q-8hb0M24TZO5q7wCU64ygqdnWk=&h=819&w=1198&sz=24&hl=de&start=6&um=1&tbnid=wNdWlXiEUwa8wM:&tbnh=103&tbnw=150&prev=/images%3Fq%3DTimer%2Bschaltung%26ndsp%3D18%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN
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Temperatur an LEDs ausgeben
0xFF; // PortB0 als Ausgang ---------------------------------------------------------- uint16_t ReadChannel(uint8_t mux) { uint8_t i; uint16_t result; ADMUX = mux; // Kanal waehlen ADMUX |= (1<<REFS1) | (1<<REFS0); // interne Referenzspannung nutzen
ATmega16-16AU oder ATmega8-16AU Welecher wär geeigneter (basiert auf die Beispielen in AVR-GCC Tutorial),..
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ARM ist die Zukunft?
wenn man sich in die Peripherie einmal eingefummelt hat, geht > das auch. EFM32TG108F4 Cortex-M3 24-Pin QFN LPC1102UK Cortex-M0 16-Pin UFBGA (gibt wohl auch einige im TSSOP-20) PIC32MX110F016B MIPSm4k 28-Pin QFN Größe passt schon, Preise dagegen noch nicht. Was auch zukünftig eine Chance
. Da muß ich noch nicht mal viel tun, die Kerne entwicklet ARM. Perislich sieht das mit den Cortex M3 inzwischen so gut aus das ich bei 24MHz, 8K Flash bei etwa 1EUR einsteigen kann. Dann kann ich skalieren bis hin zum kompatiblen 176MHz M4 mit 1MB - egal was ich brauche. Klar kostet das dann auch Geld
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ESD-Matte & Erdung?
das Handgelenkband, genügend lange Kabel zu kaufen. Ich bin da schon reingefallen, weil ich dachte, 1,5 m müssten doch locker reichen, aber es war ein Spiralkabel, bei dem diese 1,5 m aufgewickelt sind. Um die 1,5 m zu erreichen, muss man mit etwa 1 kg bzw. 10 N daran ziehen. Das heißt, auch wenn man
der Weller nicht hart geerdet ist. Für die Erdungsmatte, die dort über einen Widerstand 100k ... 1M angeschlossen ist, spielt das keine Rolle.
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DIY Lernfähige Fernbedienung mit IRMP
! Zunächst frage ich mich gerade warum in der tabellarischen Auflistung der benötigen Bauteile Q1 mit 16 MHz angegeben ist, während im Schaltplan von 8 MHz die Rede ist. Wenn ich den Artikel über die von dir erstellte IRMP "Bibliothek" richtig verstehe, dann braucht es "nur" 8 MHz. Das ist in Bezug
> Zunächst frage ich mich gerade warum in der tabellarischen Auflistung > der benötigen Bauteile Q1 mit 16 MHz angegeben ist, während im > Schaltplan von 8 MHz die Rede ist. Wenn ich den Artikel über die von dir > erstellte IRMP "Bibliothek" richtig verstehe, dann braucht es "nur" 8 > MHz. Das ist
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Mikrocontroller Einstieg
Elektronische Welt mit Arduino entdecken" http://www.amazon.de/gp/product/3955611159/ref=s9_psimh_gw_p14_d6_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=0ENR5HDCGSFHXJV9JH1W&pf_rd_t=101&pf_rd_p=455353687&pf_rd_i=301128
Gerade eben habe ich dieses Tutorial gefunden: http://popovic.info/html/arduino/arduinoUno_1.html Meiner Meinung nach ist es für einen Studenten als Einstieg gut geeignet. Das AVR-GCC Tutorial ist auch für den Atmega328 geeignet. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial
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Asssembleprogramm für Mega16 auf Mega8535 anpassen, Sprungweite "call" und "jmp"
ATmega16 sind Doppelworte!) Mal wieder eine Unachtsamkeit. Analyse: Ich habe noch nie mit dem Mega16 zu tun gehabt und deshalb auch nichts von dessen doppelt breiten Interruptvektoren gewußt. Vielen
; TimerCounter0 Compare Match .equ SPMRaddr = 0x0014 ; Store Program Memory Read Auszug aus m16def.inc: ; ***** INTERRUPT VECTORS ************************************************ .equ INT0addr = 0x0002 ; External Interrupt Request 0 .equ INT1addr = 0x0004 ; External Interrupt Request
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Programmoptimierung
] .include "m8def.inc" .def temp1 = r16 .def sensornr = r17 ; allgemeines temp Register, zur kurzfristigen Verwendung .def multinr = r18 ; allgemeines temp Register, zur kurzfristigen
ich jetzt hier am Schreibtisch gemacht, ohne zu testen, wäre so der Weg?: [avrasm] .include "m8def.inc" .def temp1 = r16 .def sensornr = r17 ; allgemeines temp Register, zur kurzfristigen Verwendung .def multinr = r18 ; allgemeines temp Register, zur kurzfristigen
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ADC zieht Spannung runter?
ist entweder was faul in Deiner Hardware oder Software. Die ADCs sind sehr hochohmig. Ich hab am ATmega8 nen 1M in Reihe und 100nF gegen GND am ADC und der mißt ohne Probleme. Die Drossel kannste weglassen, hat keinerlei Wirkung. Der 1k hat auch kaum Wirkung, ich würde mindestens 10k..100k nehmen
Im Prinzip hängt der ADC direkt am Pin aus dem Anhamg im ersten Posting. [code] $regfile = "m128def.dat" $crystal = 16000000 Dim Adcwert2 As Word Ddrf.0 = 0 Portf.0 = 0 Ddrf.1 = 0 Portf.1 = 0 Ddrf.2 = 0 Portf.2 = 0 Ddrf.3 = 0 Portf.3 = 0 Ddrf.4
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pc erkennt microcontroller nicht
Ok, also liegt der Fehler beim USBprog. Der Atmega auf dem Starterboard kommt erst beim späteren Schreiben ins Spiel. Weitere Fragen, die ich mir jetzt stelle: 1. Ist der USBProg denn vom Betriebssystem erkannt worden? Meist kommt dann ja so
@Andi Ein "guter" USB-Anschluß ist Stromüberwacht (daher 100/500 mA) und Schaltbar. Daher bei richtiger Auslegung auch Kurzschlußfest. Aber ich würde es nicht testen ;) @spess53 Wenn Andi Recht hat mit seiner Vermutung (16-17; Anfänger) und auch ich ordne
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
sollte wnigsten das Kapazitätsverhältnis stimmen. Die Kapazität CJO gilt für eine Abstimmspannung von 1Volt. .model BB112 D(IS=10n TT=5U CJO=470P VJ=5 M=1.75843 Rs=2 Bv=10 Vpk=12 mfg=Infineon type=varactor) .model BB122 D(IS=10n TT=5U CJO=30P VJ=5 M=1.75843 Rs=2 Bv=30 Vpk=30 mfg=Philips type=varactor) .model BB132 D(IS=10n TT=5U CJO=78P VJ=5 M=1.75843 Rs=2 Bv=28 Vpk=30 mfg=Philips type=varactor) .model BB133 D(IS=10n TT=5U CJO=48P VJ=5 M=1.75843 Rs=.9 Bv=28 Vpk=30 mfg=Philips type=varactor) .model BB409 D(IS=10n TT=5U CJO=55P VJ=7 M=1.75843
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Kann nicht mehr auf ATmega16 zugreifen
1. Z.B. Uhrenquarz 32.xxxx KHz 2. http://mdiy.pl/atmega-fusebit-doctor-hvpp/?lang=en
anderen AVR rumliegen hast, kannst du mit dem ein Taktsignal erzeugen (CTC oder PWM) und das an XTAL1 des Mega16 einspeisen. Die genaue Frequenz ist wurscht, sollte aber natürlich nicht schneller als z.B. 16 Mhz sein. Im Moment würde ich dir so um die 100kHz bis 1 MHz raten. Denke daran, die ISP Frequenz
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Die Qual der Mikrocontrollerwahl
auch nicht. Jetzt habe ich beispielsweise den STM32 F103VBT6 Cortex-M3 uC entdeckt, der "etwas mehr" kann und mit 5,45€ nicht viel teurer ist. Es wäre natürlich toll, wenn ich in dem Bereich mehr Kapazitäten habe, als wenn ich mit dem ATMega32U2 schon bald an der Grenze
Max TBA schrieb im Beitrag #2826497: > Jetzt habe ich beispielsweise den STM32 F103VBT6 Cortex-M3 uC entdeckt, > der "etwas mehr" kann und mit 5,45€ nicht viel teurer ist. Es wäre > natürlich toll, wenn ich in dem Bereich mehr Kapazitäten habe, als wenn > ich mit dem ATMega32U2 schon bald
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ATmega32 richtig beschalten - 7x7-LED-Multiplexing
überarbeitet. Ist es jetzt soweit richtig / funktionstüchtig? Zu den Werten: 0-48: 5mm LED, rot R1-15: 1,1kOhm R16: 220 Ohm IC1: ATmega32 Q1-Q14: NPN-Transistor VCC1: +5V C2, C3: 150nF Kondensator Für die Taster wird der interne Pull-Up verwendet.
> R16: 220 Ohm Nicht einen R16 für alle, sondern einen Widerstand pro Zeile, von 12 Ohm. > R1-7: 1,1kOhm Dürften 0 Ohm haben wenn Q8-Q14 NPN Transis in Emitterfolgerschaltung sind. > R8-15: 1,1kOhm
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Experimentieren mit Microcontrollern - zur Praxis!
PS: hab grade mal den Conrad-Katalog gewälzt... vom ATmega8 gibts ja verschiedene Versionen. Ich brauche auf jeden Fall ein Exemplar im DIL-Gehäuse, mit möglichst vielen Ein/Ausgängen. Zur Auswahl gibts folgende: ATMEGA8535-16PU (DIL40) ATMEGA8515-16PU
hast auch noch nen schaltplan... im übrigen sollte es demnächst auch im handel ne 32K version der m8 riehe geben den ATMega328 auch im DIP-Gehäuse http://www.myavr.info/download/schaltplan_15.png gruß M.
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CSD Angebotsaktion morgen
-16PU 1,75 EUR ATTINY45-20PU 1,49 EUR ATMEGA1280-16AU 7,95 EUR ATMEGA32L-8PU 4,65 EUR ATMEGA644PA-20PU 4,59 EUR ATMEGA324P-20PU 3,99 EUR ATMEGA328P-AU 2,75 EUR ATMEGA1284P-PU 4,49 EUR ATMEGA1284P-MU 3,85 EUR AT90USB1287-AU 6,95 EUR ATXMEGA128A1-AU 4,95 EUR AT91SAM9260-QU 10,95 EUR Speicher ICs MT48LC16M8A2P SDRAM, 128MBit, 16Mx8, 3.3V, 54-TSSOP-II 4,89 EUR MT48LC8M8A2P SDRAM, 128MBit, 8Mx8, 3.3V, 54-TSSOP-II 5,75 EUR Lötkolben
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USB AVR-Lab mit AVRISPmkII Windows 7 32-bit
Ich Programmiere immer über das AVR Studio. Da kann man bei der ISP Geschwindigkeit beim STK500 nur 1,843 MHz maximal einstellen. Mein Target läuft mit 16MHz. Also "verschenke" ich ja 2,157MHz programmiergeschwindikeit?! Kann man das so sehen und was kann man dagegen tun? Mit der Geschwindigkeit
danke er lebt wieder... ich habe aber jetzt ein problem beim programmieren meines atmega16. er kann alles auslesen und dann bei programming flash kommt eine fehlermeldung. target ist ein atmega16 mit ext. 8mhz quarz resonator. progger: labtool im avr-studio mit dem stk500 protokoll
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LCD +Bascom zeigt 1. Zeile Nix 2. Zeile voll
bis zur Abteilung "Fusebits" (Direkt vor "Fusebits High"). Du wirst einen Eintrag erkennen (Beim M16 der letzte eintrag der Sektion) der bei Fabrikfrischen Controllern auf "0001 Internal RC-Osscilator 1 Mhz" (Andere Controller = Andere Möglichkeiten) stehen sollte. Dort mußt du auf "External Clock
Der Button findet sich Rechts am Rand vom Fenster) in den Controller übertragen. Damit sollte der M8 dann mit dem von dir angeschlossenen Quarz laufen. Aber das sollte nicht das Problem mit dem LCD erklären. Ich hab mal eben aus Spaß bei einem M16 die Fuse von Extern (16 Mhz Generator) auf
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RMS to DC Schaltung
erstaunlich linearen >Verlauf. Nicht wahr ? ;-) >Der Nullwert (kein Strom) ist leider größer Null ~30 mV, wünschenswert >wäre ein kleinerer Wert. Hmmm, bei 5V Vollausschlag = 16A sind 30mV = 96mA. Naja. > Ich muss mal verschiedene OPs mir der Schaltung >probieren z.B. den LM358 ... ob sich was
Offset vom OPV, schliesslich verstärkt die erste Stufe um den Faktor 180K/2,2K = 81. Da reichen 30mV/81= 0,37mV Offset, um diesen Effekt zu verursachen. Dein MC1458N hat typisch 1mV. uuups. Es gibt aber problemlos Ultra Low Offset OPVs, die haben 10µV und weniger, oder auch Chopper OPVs, die haben
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Atmel Bausatz zum Einstieg in MCUs
Hallo, ich halte es wie Rufus Τ. Firefly: http://www.amazon.de/ATmega328P-Arduino-Compatible-Verbesserte-USB-Kabel/dp/B00Q6WTWGO/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1459158707&sr=8-7&keywords=arduino+nano wahllos rausgegriffen. Vorteil: - man muß nicht sofort erst den Lötkolben
man muß sich nicht sofort mit Programmieradaptern und deren Eigenleben befassen - man hat einen mit 16MHz getakteten ATMega328 und muß vorerst nicht sofort mit den Fuses disktutieren - man muß sich nicht sofort mit der Spannungsversorgung befassen Ich würde auch die Arduino-IDE nehmen. Vorteil z.B
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Projektvorschlag: Bordcomputer / Kfz
komplettes BC System für nen Alten Peugeot 205 (noch vergasser) von einem Kumpel. Und komme bisher mit 1 x ATMega8 aus um ein GLCD anzusteuern I2C EEprom und I2C ADC sieht schon alles recht brauchbar aus. Gruß Dennis
Einheit holt sich den Stream und liest sich raus was sie brauch. So kann man ein Multimediacenter, 1*16 oder GLCD oder was auch immer kommen möge. seb
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2MB DRAM an AVR Gesperrt
Hier mal ein kleiner Audiorecorder mit einem 2MB DRAM und das Layout für Adapterplatinen für 256kx16 und 1Mx16 DRAMs.
AVR zu verwenden. Die Routinen sind komplett in Assembler geschrieben, also relativ schnell (ca. 1-2us bei 16MHz)
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Servo dreht nicht geschmeidig sondern ruckelt langsam von A nach B
Hallo, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Verwendet wird ein Modellbauservo (MG996r) an einem Atmega8 mit einem 8MHz-Quarz. Eingesetzt wird der Timer1 mit 16bit. Beim Timer_Overflow_Interrupt wird der Timer mit einem Wert vorgeladen um die 50Hz (20ms) zu erreichen und der Ausgang auf High gesetzt
Peter schrieb im Beitrag #4111960: > an einem Atmega8 mit einem 8MHz-Quarz. Wird der Quarz auch benutzt oder läuft der Atmega8 mit irgendwelchen 1MHz aus dem RC-Oszillator?
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ATMega16 vergisst Programm
Hallo, ich habe ein Problem. Ich habe mit dem ATMega16 eine simple Schaltung aufgebaut, mit der ich 8 Eingänge überwache. Die Geber am Eingang sind Druckwächter, welche druckabhängig eine Ausgangsspannung von ca. 1-4 Volt bringen. Die Eingänge der ADCs
wohl erst belesen müssen. Das Problem ist, die Schaltung muss in das Gehäuse. Durch den großen ATMega16 ist kaum Platz. Den ATMega16 als SMD kann ich nicht löten und auch keine LP herstellen. Jedenfalls nicht ohne erheblichen Aufwand. Von den Druckwächtern benötige ich nur 4 Stück. Für eine Serie also
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AVR CLK Quartz XTAL2 + Buffer als CLK Out?
Hallo, ich betreibe einen ATMEGA32 mit einem 16MHz Quarz. Nun möchte ich 2 weitere ICs mit einem 16MHz CLK Signal,synchron zu dem des AVR, betreiben. Im Datenblatt steht was, dass es möglich sei, an XTAL2 das Signal abzugreifen,
Besser, nimm nen ATmega324, der hat nen extra starken Taktausgang. Der XTAL2 ist sehr hochohmig, da Quarze nur max 5mW vertragen. Peter
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RUWIDO Merlin USB Receiver (nicht nur XMEGA)
nur 3 oder 4 defindes, welche dir der compiler Melden müsste. Der Input Pin für den Sensor ist int1. Weil ich den interrupt brauche. Den rest habe ich original nach dem usbasp nachgebaut, davon hatte ich noch ein paar liegen. Ein 20MHz oder 16MHz quarz (je nach controller) dürte allerdings nicht
folgende MCUs: [code] xmega: "atxmega192a3u" "atxmega128a3u" "atxmega64a3u" "atxmega32a4u" "atxmega16a4u" "atxmega64a4u" "atxmega64a1u" "atxmega128a1u" avr8: "atmega8" "atmega88" "atmega168" "atmega16" [/code] !!! Es müssen umbedingt beide files geflasht werden eep und hex. Sonst funktioniert es
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DIY 10kW/20kWh eta=99% Insel ESS Projektvorstellung
Bernd K. schrieb im Beitrag #7531915: > 2mH für die Zuleitung habe ich nirgends geschrieben sollte 2µH heißen, hatte ich noch nachgetragen verdrillen ist bei irgendwas wie 16qmm+ nicht ganz einfach; und landest dann dennoch noch bei mind. 1µH
H-Brücken Ausblick: - Stresstests, diverses Feintuning - Reduzierung des AC-Induktor von 5 auf 1mH - Single-Prozessor-Lösung auf einem Atmega328 - 2. PCB-Revision: einfacher, stärker, billiger
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Atmega32 EEPROM Adressierungsproblem
Hi Hast du im Programm irgenwo die maximale Speicheradresse für den ATMega16 begrenzt -> 'and rxy, $1F' oder so? MfG Spess
spess53 wrote: > Hi > > Hast du im Programm irgenwo die maximale Speicheradresse für den > ATMega16 begrenzt -> 'and rxy, $1F' oder so? > > MfG Spess Wo kann man das denn einstellen? mfg Max
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ISP-Mode Fehler bei Programmierung ATMEGA16 mit STK500
noch böhmische Dörfer sind. Im Voraus vielen Dank. Nachfolgend mein Programm: .INCLUDE "m16def.inc" .DEF adhb = r18 .DEF sollwert = r19 .DEF ausgang = r20 .CSEG rjmp start .org $10 start: ;Portkonfiguration ldi r16, 0x00 out DDRB, r16
>das Ergebnis gefällt mir immer noch nicht. Es ist allerdings logisch. >1 ldi r16, 0x00 >2 out DDRB, r16 >3 ldi r16,0xFF ; >4 out DDRC, r16 ; >5 out PORTB, r16 >6 ldi akku, 0b00000000 >7 out PORTB, akku >8 out PORTC, akku >Die Pins
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avr-gcc-10 - "volatile deprecated [-Wvolatile]" Warnungen
Da helfen auch keine Zitate die nichts anderes > aussagen. Da steht "except that the lvalue E1 is evaluated only once". Bei Integraltypen macht das m.M. auch keinen Unterschied. Bei solchem Code wohl schon: [c] int x = 0; int* volatile p = &x; *p++; *p += 1; *p = *p + 1; [/c]
include <avr/io.h> #else # include "io-c++20.h" #endif uint8_t a; int main() { PORTB |= 1<<PB3; // 8 Bit PORTB &= ~(1<<PB5); PORTB ^= 1; ++PORTB; a = PORTB++; PORTB >>= 2; OCR1A += 4; // 16 Bit return 0; } [/c] Generierter Assemblercode für den ATmega8
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Kamera OV7670 an Arduino (3,3V auf D[0..7]-Leitungen)
Arduino über XCLK, entspr. gefused damit der Takt am XCLK Pin rauskommt, funktioniert einwandfrei mit 16Mhz. Wenn ich den Pin trozdem noch brauche kommt halt eine externe Taktquelle ran. > Allerdings gehen dir die Pins schnell aus, außer du nimmst einen > ATmega2560-Arduino. Die nächste Schwierigkeit
Trotzdem hab ich bei 320x240Pixel noch eine > Bildwiederholfrequenz von 200 pro Sekunde. Der Atmega32 schafft 30frames/sec, wenn man ein 8bit-lcd als zwischenspeicher benutzt. z.B. http://www.ebay.de/itm/190440692143?ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1439.l2649 320x240Pixel kann praktisch
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SRAM am Atmega162
ALE vom Atmega =17 Leitungen+ 2 Leitungen für höherwertige Bänke bin/dez Wandler Kombination: 0 1 -> A16 128Kbyte 1 0 -> A17 256Kbyte 1 1 -> A18 512Kbyte =19 Leitungen+ dazu kommen: XMEGA
Datenblatt richtig verstanden habe. Habe deswegen mal am Anhang meine Version angehangen. Es kommt ein Atmega128@16Mhz zum einsatz. mfg RolandB
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Schrittmotorsteuerung mit Atmega8?
Controller im gegensatz zu einem AVR noch loesbar. Was man hier alles ertragen muß! Heute ist der 1. Dezember und nicht der 1. April! Ein Atmega8 reicht für einen Motor; besser ist es, einen AVR zu nehmen, bei dem mehrere 16bit Timer vorhanden sind, die Timer1 entsprechen. Hiermit lassen sich fein
definiert Kurve fahren? > bei dem mehrere 16bit Timer vorhanden sind, die Timer1 entsprechen. Und wenn man mehrere Motore hat dann sollte man noch einstellen koennten welcher IRQ wichtig ist und welcher nicht. Olaf
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ATMEGA32U4 scheint nicht anzuschwingen, was tun?
weitere in den Zuleitungen - Grundschaltung entspricht den Anforderungen - Stromverbrauch des Atmega32u4: 10 mA bei 5V, bei RESET gegen GND 9mA, d.h. bei RESET tut sich etwas - Spannungsversorgung über Labornetzteil mit Strombegrenzung Meine Einschätzung: Selbst wenn die Grundschaltung bzgl USB
meisten zielführende ist, also ich meine jetzt nich RTFM (der auch :-)) sondern der auf Seite 28 des ATMEGA32u4 Handbuches: 6.2.1 Default Clock Source ATmega16U4 and ATmega32U4 The device is shipped with Low Power Crystal Oscillator (8.0MHz-16MHz) enabled and with the fuse CKDIV8 programmed, resulting
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DS1820 DS18s20 Digital Thermometer 1-wire Beispiele ATmega8 Assembler
Terminalemulation am PC ausgeben muß ich wohl noch einiges ändern. Außerdem sollte das auch mit einem ATMega32 16 MHz gehen. Kannst Du mir die kritischen Stellen im Programm so nennen? Im Programm und auf Zeichnung gibst Du 1MHz als Tacktfrequenz an. Habe ich das falsch verstanden oder arbeite der ATMega8 wirklich nur mit 1MHz? Pollin Boards habe ich genug, oder sollte mir doch erst mal einen ATMega8 besorgen ? Danke! Alfons
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Atmega8 Board Design Tipps
zeitliche Dämpfung. Vielleicht ist es auch noch sinnvoll, AVCC über eine Mini-Drossel 100 µH...1 mH an VCC zu schalten, C16 muss aber direkt an AVCC bleiben. - und AREF und AGND mit 2-poligem Anschluss von außen "zugänglich" zu machen, C11 muss aber direkt an AREF bleiben.
Beitrag #4831663: > Vielleicht ist es auch noch sinnvoll, AVCC über eine Mini-Drossel > 100 µH...1 mH an VCC zu schalten, C16 muss aber direkt an AVCC > bleiben. - und > AREF und AGND mit 2-poligem Anschluss von außen "zugänglich" zu > machen, C11 muss aber direkt an AREF bleiben. Wozu dient diese
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C-Datei zur Laufzeit einbinden?
einem > ATmega verwendet werden kann. Dieses besagte Tool soll offenbar _nicht_ auf dem ATmega laufen, sondern nur Code für den ATmega erzeugen. >> Also liegt der einfache Fall vor, dass zur Laufzeit nur (dynamische
Font > auszuwählen. sollte doch machbar sein solange der flash reicht fontdatatype SmallFont1[] PROGMEM = fontdatatype SmallFont2[] PROGMEM = extern uint8_t SmallFont1[]; extern uint8_t SmallFont2[]; myGLCD.setFont(SmallFont1); myGLCD.setFont(SmallFont2); muss man halt programmieren
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Kopfhörer Verstärker
Prinzip hinter deiner Rechnung verstehe ich, nur deine Rechnung nicht :-) Das MSB hat bei falschem 1% Widerstand den größten Einfluss auf die Ausgangspsannung. Also bei 3V und 16Bit auflösung wären das beim MSB ein unterschied von 1,5V*0,01 = 0,015V also 15mV. Würde ich für die oberen Widerstände welche
Ja, 16Bit sind so nie zu erreichen. 1% Widerstände sind nicht mal 7Bit und 0,1% Widerstände gerade mal 10Bit. Dazu muß man aber noch das Rauschen der VCC und die Widerstände der Ausgangsstufen addieren
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avr910 und m88
mal ganz abgesehen davon ob der MK2 alle dude-optionen 1:1 unterstützt ist es schon interessant zu schauen was sagt denn das progTool vom Hersteller? wenn das dran kommt kann man zumindest davon ausgehen, dass die ISP-Verbindung zum m88 steht. @Klaus L. wie
Configured for device ID: 0x930A atmega88 -- Matched with atmega88 JTAG config complete. $ avrdude -cavr910 -pm88 -P/dev/micro/mySmartUSB -Uhfuse:w:0xdf:m […] avrdude: Device signature = 0x000000 avrdude: Yikes! Invalid device signature
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Operationsverstärker
#3212827: > Hi, > > ich messe an einem Shunt mit 0,001 Ohm einen Strom von 0,01A bis zu 60A. 10mA zu 60A ist ein Verhältnis von 6000:1, der (10Bit) A/D Wandler des Mega16 hat aber nur 1024 Schritte Auflösung. > Nach meinen Berechnungen habe dann einen Spannungsabfall zwischen > 100 nV und 60mV
Ulrich schrieb im Beitrag #3212875: > mit 10 mA an 1 mOhm hat man immerhin noch 100 µVm nicht nV. Auch knapp daneben, die Rechnung scheint schwierig zu sein. ;-)) Einigen wir uns auf 10mA mal 1mOhm ergibt 10µV.
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
> 2,2mV Differenz für 100mA Strom Ok 2mV (Eingangsteiler 1:11 und am Widerstand fallen bei 100mA 22mV ab). Was mir noch am Schaltplan auffällt: sollten R15/R12 nicht das gleiche Verhältnis haben wie (
eliminieren kann. > Der lm337 kann -5V generieren, für den uC und liefert dann auch > gleichzeitig > die -1.25V für die Null-Spannung. Wie willst'n das realisieren? Der LM337 ist ein 'L', das heißt 100mA! Es muß ja nicht nur der ATmega8 versorgt werden, da sind noch 6x 7Seg-Anzeigen, die brauchen auch
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Wer benutzt heap Speicher in uCs < 16 kB RAM?
Grenze zwischen Embedded Controller und PC? Die kannst Du heute zu Tage frei definieren. Ein Cortex M3 läßt einen PC (Tm) ziemlich alt aussehen... Gruß, Holm
Faustformel: 10 % vom verfügbaren RAM erstmal sichern. Würde ich so nicht nehmen, denn 10% von 16 KB (Atmega1284p) sind deutlich mehr als 10% von 0.5 KB (Atmega8515). mex schrieb im Beitrag #5974272: > Die wohl einfachste experimentelle Methode ist im CodeComposer > in die system_pre_init eine
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CH32V006 und CH32V007 von WCH
Meinung nach /overkill/ * MRS_Toolchain_Linux_X64_V2.4.0.tar.xz * RISC-V2A - CH32V003EVT - v2.1.zip * RISC-V2A - CH32V003 Datasheet - v1.8.pdf * RISC-V2A - CH32V003 Reference Manual - v1.9.pdf und für die ›tiefer Einsteiger‹ * RISC-V Compressed Instruction Set Manual - v 1.9.pdf * RISC-V
successful. * C: Supports 16-bit compression instruction * F: Support single-precision floating-point operation, with 32 floating-point registers. * XW: 16-bit compression instruction for self-expanding byte and halfword operations
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PIC 32 schneller Basic Interpreter
Zum Thema: Hier [1] ist ein Flashtool für den obigen PIC32-Controller. Wer hat die Arduino-Umgebung installiert, kann das Programm compilieren (ATMega328) und das Hexfile hier einstellen? So hat man die Möglichkeit
ich bastel mir gerade ne ws2812b routine. die rgbdaten kommen per bluetooth vom handy über com1. @ micromite gugst du backsheed ? (atmega8 ? ) @ scheppertreiber sie sollten ihren gyro mal kalibrieren und neu justieren. @m.n. was macht die kunst ?
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Atmega16 keine Kommunikation
Vielleicht benutzt du statt Ponyprog mal [[AVRDUDE]] mit dieser Kommandozeile: [pre] avrdude -vv -p m16 -c ponyser -P com1 > "avrdudeoutput.txt" 2>&1 [/pre] Dabei anpassen: com1 je nach serieller Schnittstelle an deinem PC. Apropos PC: Welches Betriebssystem benutzt du? Die Datei avrdudeoutput.txt
Ponyprog is ausserdem auf Device Type "AVR AVR Auto" gestellt. Den Atmega16 kann ich nicht direkt auswählen.