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Attiny13a stürzt ab
0x00022c 556 0 556 1024 54.3% [.dseg] 0x000060 0x00006f 0 15 15 64 23.4% [.eseg] 0x000000 0x000000 0 0 0 64 0.0% 0 Errors 0 Warnings. Tipp: Wirf den Watchdog raus, und programmiere "vernünftige" Zeitschleifen. (Wurde oben schon angedeutet
ein Timer Interrupt mit einstellbarer Zeit verwendet werden. Das misslang mit allen Timern von ATMega328P und auch ATMega2560. Bin mir nicht mehr sicher das auch ATMega32U2 und ATTiny85 getestet wurden. Fehlerbeschreibung, aus dem Gedächtnis: Arduino stellt in seiner Initialisierung alle Timer
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AtMega32 Takt ausgeben
Alexander schrieb im Beitrag #2941868: > Kann der Atmega32 ohne großen Aufwand einen Takt ausgeben? Ja, Atmega32 in Atmega324 ändern. Peter
Hi >wo ist der wesentliche Unterschied zwischen Atmega324 und Atmega328? ATMega324 - Pinkompatibel zum ATMega32 ATMega328 - Pinkompatibel zu ATMega8 MfG Spess
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ATmega32 4facher Takt??
Hallo, habe hier einen ATmega32 mit externem 16MHz bzw. 8MHz Quarz. Nun, das funktioniert alles soweit allerdings taktet der ATmega32 statt bei 16MHz bei 128MHz. Bei 8MHz sind es 64MHz. Woran liegt das? Habe ich evtl. eine falsche
Hi >ATmega32 4facher Takt?? >alles soweit allerdings taktet der ATmega32 statt bei 16MHz >bei 128MHz. Wenn schon, dann 8-fach. Das muss eine undokumentierte Fuse-Einstellung sein. MfG spess
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ATtiny series 1 TCA0
blieb noch unbeantwortet. Worauf beziehen sich die 4096 Takte? Auf den gleichen Ursprungstakt wie die 64 Takttriggergeneration oder auf die Triggerauslösung aller 64 Takte? Also möchtest du aller 4096 Takte Daten ausgeben oder aller 64*4096?
Hallo, um es klar zu stellen. Ich benötige: 1. den Systemtakt mit Prescaler -> CLK/64 2. ein Trigger-Ausgang auf einem Port (am besten PB0/Wo0) mit diesem Takt (CLK/64) 3. eine ISR mit CLK/64/4096 (am einfachsten TCA OVFL), in der Daten rausgeschickt werden
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AVR Assembler, Macro, Conditional mit Register
REG64WU // wenn beide Reg ungeradzahlig defreg_64a defreg_64b mov RA0,RB0 movw RA1,RB1 movw RA3,RB3 movw RA5,RB5 mov RA7,RB7 .elif REG64 // wenn beide
kann auch 64Bit double.
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Dragon ISP Win 7 Problem
64 Bit und das Problem an der Backe. Ich versuche wieder einen ATMega32 in derselben Platine wie ich sie bereits einmal verwendet habe zu programmieren. Leider komme ich über das Setzen der ISP Frequenz
Hallo, habe es gerade getestet, Windows 7 64Bit AVRStudio 4.18 + SP2, ISP und JTAG mit ein Atmega 16 kein Problem, Signatur, Fuse etc alles ausgelesen, alles ok. Wie machst du die Verbindung? du wählst in AVRStudio der Dragon oder?
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Kann ein AVR im Idle Modus durch einen Interrupt geweckt werden ohne Sprung in die Interrupttabelle?
Es geht doch um das Lernen und die Herausforderung bei solchen Dingen, mit einen ATmega wäre das leicht, der hat dediziertes UART, eine Bootloadersection,... aber ein ATtiny hat nichts von dem und sowas trotzdem in 64 Opcodes (2 Pages) oder vielleicht per SPI in 32 Opcodes (1 Page) ist
#3355074: > Es geht doch um das Lernen und die Herausforderung bei solchen > Dingen, > mit einen ATmega wäre das leicht, der hat dediziertes UART, eine > Bootloadersection,... aber ein ATtiny hat nichts von dem und sowas > trotzdem in 64 Opcodes (2 Pages) oder vielleicht per SPI in 32 Opcodes > (1
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[AVR] FM-Transmitter für 1,50EUR --> Ansteuerung?
Wer hat einen Atmega32L schon einmal günstiger gesehen?
Frequenz einstellen und RDS-Daten (PS) übertragen. Mann könnte auch die alternative Firmware für den ATmega32 ausbauen, um z.B. auch Radio Text (64 Zeichen) zu übertragen. Man önnte auch könnte versuchen V-USB auf dem AVR zum laufen zu bekommen. Das sollte laut USB-Spec. mit 2.8V funktionieren. INT0 ist
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Warum entwickeln sich die Atmegas zurück?
Falsches Beispiel. Gemeint ist Atmega324P.
> Gemeint ist Atmega324P. Mit dem ATmega324PV verwechselt?
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MAC OS X avrdude
) Device code: 0x57 = (unknown) Device code: 0x3a = (unknown) Device code: 0x3b = ATMEGA8515 Device code: 0x41 = ATMEGA103 Device code: 0x43 = (unknown) Device code: 0x44 = ATMEGA128 Device code: 0x45 = (unknown) Device code: 0x46 = ATMEGA64 Device code: 0x5e = ATtiny2313 Device code: 0x60 = ATMEGA161 Device code: 0x61 = (unknown) Device code: 0x62 = (unknown) Device code: 0x63 = ATMEGA162 Device code: 0x64 = ATMEGA163 Device code: 0x66 = (unknown) Device code: 0x69
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40 PortPins beschalten
AT32/16 , mit LED´s beschalten. Was soll das sein, nenne mal die richtige Bezeichnung. Z.B. der ATmega32 hat nur 32 IOs.
http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Viele LEDs, einfach zu verdrahten und alle in der Helligkeit steuerbar. Darf in keinem Weihnachtsstern fehlen ;-)
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Mit RS232 128 LEDs ein- und ausschalten
0 0 0 1 0 0 ; 63 1 1 1 1 ; 1 0 0 0 ; 1 0 0 0 ... 0 0 0 0 1 0 0 0 ; 64 [/code] Komme mit 4 Eingängen und 4 Dateneingängen nur auf 64 Ausgänge. Das doch richtig oder? Halt 16 (s) x 4(x) ;-) Natürlich könnte ich auf mehr kommen falls ich mit einem Dateneingang wie:
/RS232 -> 2) Atmega8 -> 3) MAX72xx -> 4) LED-Matrix Für die Schalter-Matrix analog: 1) Rechner USB/RS232 -> 2) Atmega8 -> 3) MAX72xx -> 4) Schalter-Matrix Bei der Schaltermatrix ist der Kommunikationsweg nur andersrum
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
ich habe mir das ucos-ii für verschiedene Controller portiert. Momentan teste ich das mit dem ATMega2560. Da ich schon seit Jahren mit winavr bestens klar komme, habe ich bei mir das immer noch installiert. Da die Software auf dem Atmega2560 erst nicht lief, habe ich das auch mit ATmel-Studio compiliert
Bit Architekturen designt, und das Hauptaugenmerk liegt auf x86, arm, mips, risc-v, also alles 32/64 Bit Architekturen. fchk
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Welcher Mikrocontroller für 25 RGB-LEDs und 30 Taster
Eine Ansteuerung von 64 Kanälen findest Du hier: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Auf 75 Kanäle zu erweitern sollte auch möglich sein. Das Einlesen der Taster übernehmen ebenfalls Schieberegister. Mein Favorit
eigentlich ganz gut noch funktionieren, wenn man für jede Farbe jeweils 5+5 Leitungen nimmt. Ein ATMEGA 128-16 AU hat 52 IOs, der würde vermutlich reichen (Von den IOs her, von der Rechenleistung sowieso).
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noch ein Eigenbau DSO.
relativ geringe Datenrate -> mehr als ein paar kB Speichertiefe geht kaum aber sollte reichen -ein ATMega lenkt alles -Analogteil wird abgekupfert von den zugänglichen Schaltplänen des PCS32/64 von Velleman. Besser fummelt man das als Bastler sicher nicht hin. -die Werte von 2 AD-Wandlern werden laufend
weit übertrieben. Was mir jetzt noch fehlt ist ein passender AD-Wandler, den TDA8703 vom PCS32/64 gibt's nicht mehr. TDA8702 von Segor ginge wohl... Gruß, Norbert
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Schnelle Bitmaske in AVR-Assembler
pop ZL .org (PC+$7f) & $ff80 ;damit's an einer 256 Byte-Grenze losgeht bitmask: .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;1 .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;2 . . . .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;32 ;die Tabelle kann ggf. optimiert werden, falls count niemals einen eingeschränkten Wertebereich überschreitet
werden. https://www.c64-wiki.de/wiki/CHRGET
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ATmega128 Fehler beim Flaschen des Bootloaders
. Werde morgen einen anderen ATmega128 testen und über das Ergebnis berichten.
Programmiersoftware und die wertet den Segmentrecord nicht aus. Das Intel-Hexformat kann ja direkt nur bis 64kB adressieren, deshalb muß mit einem Segmentrecord (02 oder 04) auf die nächste 64kB-Seite umgeschaltet werden Peter
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Laufzeitverhalten main-Funktion
Test-Outputs // Timer 0 Interrupt Konfig (1ms) TCCR0 |= (1<<CS01) | (1<<CS00); // Presc 64 TCNT0 = PRELOAD_TIMER_FOR_1ms; // 8MHz / 64 = 125kHz -> Overflow @ 256 (=131+125) -> 1kHz (=1ms) TIMSK |= (1<<TOIE0); // Overflow Interrupt Ein sei(); // Interrupts global
DDRC = 0x18; // Timer 0 Interrupt Konfig (1ms) TCCR0 |= (1<<CS01) | (1<<CS00); // Presc 64 TCNT0 = PRELOAD_TIMER_FOR_1ms; // 8MHz / 64 = 125kHz -> Overflow @ 256 (=131+125) -> 1kHz (=1ms) TIMSK |= (1<<TOIE0); // Overflow Interrupt Ein sei(); // Interrupts global
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Breakout Board für TQF44 (Mega32u4-AU) gesucht
http://www.ehajo.de/baus%C3%A4tze/bedrahtete-baus%C3%A4tze/atmega32u4-breakout-board.html awsxderfv
Ist es zwar nicht ganz... https://guloshop.de/shop/Kabel-und-Adapter/Adapterplatine-TQFP32-64::125.html https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller/ATmega32U4-USB-DIP-Teilbausatz::62.html
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Frage zu Display-Code
Controller handelt es sich um den KS108 Die Info kam etwas zu spät. Der KS108 addressiert den 64x64-Bildschirm über acht 8-Bit hohe Zeilen (X=0..7) á 64 Bit (Y=0..63). Damit sind in dessen Konvention X und Y gegenüber der üblichen Anordnung vertauscht. Dein Code berücksichtigt das. Das steht
PORTD; oder eben gleich PIND einlesen read = PIND; So entnehme ich das dem Datenblatt des ATMega8. hannes
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Seltsame ASM-Anweisung -> Erklärung?
Hallo, ich debugge gerade ASM-Code für einen Atmega128 der von einem Vorgänger (Studienarbeit an der Uni) verbrochen wurde. Dokumentation des Codes geht quasi gegen 0 und ich habe die ehrenvolle Aufgabe, nun die Fehlerursache zu finden. Ich bin
Unbedingt ;) Ich mache hier übrigens gerade etwas ähnliches - eine kleine Spielekonsole mit 2 ATMega1284P. Einer als Grafikprozessor und einer als "Großhirn". Das Teil schafft eine Grafikauflösung von 160x100 bei 64 Farben :D. Aber bei mir sind nur die Takte der Grafikausgabe handgezählt und auf eine
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Blöder Compiler - Optimieren in C?
funsigned-char -funsigned-bitfields -DDEBUG -I"C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.0.90\include" -Os -ffunction-sections -fdata-sections -fpack-struct -fshort-enums -g2 -Wall -mmcu=atmega8 -B "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.0.90\gcc\dev\atmega8
gh_main.o -Wl,-Map="gh.map" -Wl,--start-group -Wl,-lm -Wl,--end-group -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega8 -B "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.0.90\gcc\dev\atmega8"
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AVR mehr Speicher (RAM) als erwartet
Hi >Das würde ich bei den Stückzahlen, in denen der ATmega16 verkauft >wird, nicht erwarten, dass es sich nur um runterskalierte Dies >handelt. Es ist ein ATMega16M1. MfG Spess
Adapter und da mit dem Debugger draufgucken können. Dem Debugger habe ich "vorsichtshalber" einen ATmega64M1 vorgegaukelt, nicht dass er von sich aus bereits anfängt, da irgendwelche Speicherzugriffe einzuschränken. Ich stimme Simons Erkenntnissen zu, dass das Teil 1792 Bytes nutzbaren SRAM hat
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ATMEGA84 Datenblatt?
=1&target=atmega48
Mann Sepp, das ist der ATMEGA8! Die Indizes danach sind Wurscht bzw. im Datenblatt des ATMEGA8 aufgelistet.
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Speicher Organisation -
programmiert, hierfür existiert ein separater (sicherlich RAM-)Puffer der Größe einer FLASH-Page (ATmega88: 32 WORDs bzw. 64 BYTEs), welcher zuerst gefüllt und dann 'gebrannt' wird. Der Page-Puffer ist also zunächst mit "Load Program memory Page" zu füllen, und danach ist die ganze Page mit "Write Program
der aktuell zu schreibenden Page-Adresse zu 'puffern'. Somit kann auch über die 16-Bit-Grenze von 64k WORDs hinaus adressiert werden (beim ATmega88 eigentlich sinnlos, aber wenn es vorhanden ist, dann besser auch mit korrekten Werten laden). Außerdem: Per SPI-Befehl können nur 8 Bit an Daten übertragen
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Problem mit gosub in Bascom
' R Data 126 , 1 , 1 , 1 , 126 , 0 ' U Data 64 , 64 , 127 , 64 , 64 , 0 ' T Data 50 , 73 , 73 , 73 , 38 , 0 ' S Data 62 , 65 , 65 , 65 , 34 , 0 ' C Data 127 , 8
. EDIT: Komisch, irgendwie zeigt der in der datei ab "RU" nicht mehr weiter an: [c] Data 64 , 64 , 127 , 64 , 64 , 0 ' T Data 50 , 73 , 73 , 73 , 38 , 0 ' S Data 62 , 65 , 65 , 65 , 34 , 0 ' C Data 127 , 8
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ATmega8 nach Setzen des Quarz kaputt?
Auf die Idee bin ich auch gerade gekommen, ich habe ja noch mehrere Atmega8s am laufen. Sogar schon aufgebaut auf meinem Steckbrett. Der läuft auch mit 4 Mhz. Nur was genau muss der erzeugen? Wie genau sieht der Takt aus?
einen 4 Mhz Quarz und stelle das nun auf Ext. Crystal/Resonator Medium Freq start-up time 1K CK + 64 ms?
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[C] Böse Falle: Datentyp korrekt angegeben, falscher verwendet
Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5768284: > Ist int auf x86_64 unter Linux nicht 64 Bit breit? Nein. Das ist LP64, also 32-Bit int und 64-Bit long/pointer. Zu den Gründen mag zählen, dass es in ILP64 keine im Standard vorkommenden Typen für 16 _und_ 32 Bits gibt
32 Bit fordert. A. K. schrieb im Beitrag #5768304: > Rufus Τ. F. schrieb: >> Ist int auf x86_64 unter Linux nicht 64 Bit breit? > > Nein. Das ist LP64, also 32-Bit int und 64-Bit long/pointer. Zu den > Gründen mag zählen, dass es in ILP64 keine im Standard vorkommenden > Typen für 16 und 32
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Sammelbestellung Transistortester
Firmware kann man bei avrdude mit -B die Geschwindigkeit per Software drosseln. [code] > avrdude -p atmega328p -P usb -c usbasp -B1 -U flash:w:main.hex avrdude: set SCK frequency to 750000 Hz ^^^^^^^^^ […] > avrdude -p atmega328p -P usb -c usbasp -B20 -U flash
Buchsenleisten aka Präzisionsfassung, Sowas hier: http://darisusgmbh.de/shop/product_info.php/info/p3596_SIL64PZF-----SIP-IC-Pr-zisions-Fassung--64pol-Sn-Au.html halt 2 Etagen übereinander, das geht recht saugend und kontaktsicher. Das sind die selben Dinger die als Kontakte für die Testanschlüsse geplant
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WordClock mit DCF77, Photodiode und ATMega8
da der 4094 den nötigen Strom nicht liefern kann. Auf der anderen Seite muß der Strom durch den ATmega8 fließen (der Stromfluß muß ja geschlossen sein), und der ATmega8 macht das sehr ähnlich zum ULN2803 und hat einen Transistor gegen Masse durch den auch ein etwas höherer Strom fließen kann. Im Gegensatz
erhöhter Umgebungstemperatur zu dessen Ausfall. Sind das Erfahrungswerte deinerseits? Ich lasse den ATMega8 gerade mit 10 LEDs dauerhaft leuchten und habe bislang keine Probleme feststellen können. Schöne Grüße Oli
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AVR Net-IO auf 3,3V
SD-Karte direkt (ohne Vorteiler oder Wandler-IC) genutzt werden. Ausprobiert mit verschiedenen ATmega1284 von verschiedenen Distri (insges.4); ATmega644 vertragen offenbar die Übertacktung auf 14,7456 MHz bei 3,3 Volt nicht ( jedenfalls keiner meiner 5 ); Die SD-Karte ist eine µSD mit 2GB auf Adapter
kaschieren des SUB-D 25 habe ich sowas ähnliches verwendet: Conrad Sprechender Timer (B x H x T) 64 x 64 x 15 mm Best.-Nr.: 672023 - 62 einfach mit Klettverschluss aufgesetzt;
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Fixpoint-Arithmetik in "C"
zu finden ;)) Das Programm müßte auf diversen AVRs laufen können, getestet habe ich ATmaga8, ATmega168 und ATmega32. Als Terminal-Programm benutzte ich Windows-Hyperterminal mit 9600Baud, 8,n,1 keine Flusssteuerung. Würde mich interessieren, ob jemand die beiden Programme mal ausprobiert hat .
floatToFixpoint(-1.2); b = b - floatToFixpoint(0.1)) 648: 26 e6 ldi r18, 0x66 ; 102 64a: 34 e0 ldi r19, 0x04 ; 4 64c: 40 e0 ldi r20, 0x00 ; 0 64e: 50 e0 ldi r21, 0x00 ; 0 650: 2d a7 std Y+45, r18 ; 0x2d 652: 3e a7
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
ist, sagt es eh schon alles... Laut Snapeda sind die µController von Atmel sehr beliebt. 1 atmega 328p-au 2 atmega 328p-pu 3 atmega 2560-16au 4 pic32mx250F128b-i/sp 5 stm32f407vgt6 6 atmega 32u4-au 7 stm32f103c8t6 8 atmega 328p-mu
Beispiel auch. Das erhöht nebenbei das Bildungsniveau. ;-) Ob das schon mal jemand verwechselt hat? ATmega16 und ATmega164 sind pinkompatibel. ATmega32 und ATmega324 sind pinkompatibel. ATmega64 und ATmega644 sind nicht pinkompatibel.
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LCD Mit pc verbinden
möglickeiten gesucht hatte kam mir ein avr Habe eh noch das myAVR Bord light hier rumm liegen mit einen atmega8 und 3,68MHZ So nun wollte ich wissen wie ich es am bessten ansteuern kann ( ich habe 2 displays da 1. 16x2 und des 2. 128x64.) so zu den programier sprachen ist ein bissi C+ da ^^ nich viel
ich gehe mal davon aus, dass der Tacho mit dem ATMEGA32 fertig war und du da nichts programmiert hast, denn sonst solltest du wissen was zu tun ist, da du das ganze ja schon einmal beim Tacho gemacht hast. Ich gehe mal davon aus, dass das dein erster
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Platinen mit GPS - Empfänger bei ebay
63x64K ;-)
> Und ein bisher unbenutztes > 3.3V-ATmega128-Board mit Handy-Grafikdisplay und vier Tastern hätte ich > auch noch ;-) Wäre doch genau das Richtige, da der ATMEGA128 zwei UARTS besitzt.
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STK500 (ISP) und ATMEGA8515 Fuses und Timer/Counter
ich habe bereits etwas Erfahrung beim Programmieren von Microcontrollern gesammelt (AT90S8515, ATMEGA8515 und ATMEGA8), aber manchmal, wenns nicht so läuft wie es soll, wird mir klar, dass mir irgendwo mit meinem Wissen Grenzen gesetzt sind. Daher wende ich mich an Euch...... in der Hoffnnung auf
hast. Ich habe da zum Beispiel folgende Auswahlmöglichkeiten: EXTLOFXTAL_1KCK_4MS, EXTLOFXTAL_1KCK_64MS, EXTLOFXTAL_32KCK_64MS. Bei den Tooltips/Quickinfos wird bei diesen Auswahlmöglichkeiten folgendes angezeigt: Ext. Low-Freq. Crystal; Start-up time: 1K CK + 4 ms etc. Jetzt frage ich mich, ob
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Autodesk Eagle 8.0 ist da.
8-er Free-Versionen ausschließlich 64 Bit und nur Englisch ?
Einschränkungen wegen dem geringeren Speicherbereich erkennen können. Sei dir gesagt, ich habe Hardware, die 64Bit kann :-) !!! Jörg W. schrieb im Beitrag #4874739: > die 64-bittig ist. (Der AMD Athlon > wurde 2003 in den Markt eingeführt.) Übrigens hat der im 939 Probleme mit Win 64Bit.
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Atmelprodukte für Studenten bis zu 50% billiger
speziellen TQFP Socket, da die 32bitter ein anderes Pitch haben als 8bitter. Zum Beispiel gibt es den TQFP64 Sockel für die ATmega128 und Konsorten und einen TQFP64-2 Socket für die feineren UC3B0. Cheerio
@ben90 Das STK600 wird mit einem ATmega2560 ausgeliefert.
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AVR ATmega 16 nicht zu flashen
Hallo Forum, ich bin Anfänger im µC Bereich und habe gerade Probleme mit einem ATmega16. Zur Hardware: USB-AVR-ISP von ullihome.de (als AVRISP mkII) Laptop mit Windows Vista Ultimate 64bit Steckbrett mit ATmega16 (natürlich mit entsprechender Spannungsversorgung) Ich betreibe
>Steckbrett mit ATmega16 (natürlich mit entsprechender >Spannungsversorgung) Mach ein Foto vom Steckbrett.
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µC erste Gehversuche und schon Probleme - benötige Hilfe
://www.sachsendreier.com/msw/projekte/usbasp/usbasp.html Um ihn zu betreiben benötigt man ein atmega8. Also das Henne-Ei Problem. Daher habe ich mir noch das Experimentierboard für Atmega8 gebaut. Auf dieses Board habe ich einen neuen Atmega8 gesetzt, den Parallelport Programmieradapter angeschlossen
new low-speed USB device number 13 using uhci_hcd [13317.388092] usb 2-1: device descriptor read/64, error -71 [13317.619147] usb 2-1: device descriptor read/64, error -71 [13317.832055] usb 2-1: new low-speed USB device number 14 using uhci_hcd [13318.364388] usb 2-1: device not accepting address
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Pollin "Navigationssystem ohne Gehäuse"
Interface level) bDeviceSubClass 0 bDeviceProtocol 0 bMaxPacketSize0 64 bNumConfigurations 1 Device Status: 0x29c0 (Bus Powered) Debug Mode [/code]
tomplayer-Forum, und wenns nichts wird, ist der Versuch eben gescheitert (und ich muss doch mit dem ATMEGA/VS1053 weiter machen). Falls jemand Hinweise zur Bedienung des tomplayers hat, und was ich falsch mache - ich würde mich freuen. Uwe
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Suche JTAG ICE zu debuggen auf den Zielsystem
debugWire" lese ich dagegen nicht. Das bedeutet: Dragon und JTAG MkII sind überlegen, wenn es um die Atmega48/88/168 geht und die Tinys. Ciao Wolfgang Horn
beworben wird, aber nicht zum Originalgerät). Sofern es tatsächlich ein JTAGICE"MK1"-Nachbau ist: Für ATmega128 reicht so ein altes MK1 aus (kein 32kByte Begrenzung), moderne AVR (wie z.B. ATmega2560, ATtiny per debugwire) werden allerdings nicht unterstützt. Die Möglichkeiten des Gerätes sind in dar AVR-Studio
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Suche Konzept für Messprogramm (+Schaltplan überprüfen)
überwacht werden soll, dauert höchstens 20 sek) genauigkeit: ja so genau wies geht ^^ angenommen alle 64 takte wird der zustand überprüft, dann soll im zeitstempel schon erkennbar sein, dass das eine ereignis einen (64takt)zyklus davor war.
genau richtig gedeutet. d.h. dass alles in den ram des atmega passt, oder? dann brauche ja zum glück ich nichts externes...
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Verständnisfrage PWM mit AVR
https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR64DD32-28-Complete-DataSheet-DS40002315.pdf
Schau Dir den ATTiny85 an, der sollte eine PLL mit 32/64MHz für den Timer/Counter 1 haben.
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DCF77-Signalauswertung mit ATmega32
nicht. Anscheinend ist das Modul sogar dazu zu schwach, genug Strom fuer den internen Pull-Up des ATMega zu liefern. Hatte da damals einen Transistor dazwischen gesetzt, danach ging es. Genaue Schaltung bzw. Dimensionierung hab ich leider nicht mehr im Kopf.
Wenn ich den prescaler auf 64 setze dann kommt er bis 2 mit dem Zählen. Der ATmega arbeitet mit einem externen 8MHz Quarz. Am Oszi sehen die einkommenden Signale ganz ordentlich aus, ich kann sie aber nicht vernünftig anschauen,
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Arduino Mega SRAM erweitern
Memory 256 KB of which 8 KB used by bootloader SRAM 8 KB EEPROM 4 KB Benötigt inkl. Puffer 32, 64 oder 128kb
der ATmega2560 hat ein XMEM Interface. da gibts 64kByte extra RAM. reicht das ? RTM : http://www.atmel.com/images/doc2549.pdf Kapitel 9. External Memory Interface nur der ATxmega kann noch mehr RAM
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LEDs mit Timer ansteuern
4 MHz Dim Umlauf As Byte Dim X As Bit On Timer0 Ontimer0 Config Timer0 = Timer , Prescale = 64 '4Mhz/64 = 62500 Hz 'Timer auf 6 'heißt:'250Schritte 'bis Überlauf Enable Timer0 'Timer erzeugt 250 Hz Enable
nachvollziehen kann, da ich noch Probleme damit habe, die einzelnen Abfolgen richtig aufzuschreiben. >> Atmega8 >> Wenn Schließer aktiviert, dann leuchtet LED1 ununterbrochen. >> Parallel dazu startet Timer0. >> Der Takt von 4Mhz wird durch einen Prescaler von 64 geteilt. >> Das bedeutet: 250 abgelaufene
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MP3-Player Bauteile für wenig Geld
Hi laut Anleitung 64MB. Matthias
<34 3A 34 37> ->Zeit 0D 53 63 6F 6F 74 65 72 20 2D 20 53 68 61 6B 65 20 54 68 61 74 20 28 52 61 64 69 6F 20 45 64 69 74 29 ->Titel und Interpret (wie oben)
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AVR-GCC selbst bauen - Unter Linux für Windows?
/configure --prefix=$PREFIX --target=avr --disable-nls --host x86_64-w64-ming32 ../gcc-5.3.0/configure --prefix=$PREFIX --target=avr --enable-languages=c,c++ --disable-nls --disable-libssp --with-dwarf2 --host x86_64-w64-ming32 etc. [/code] was mir aber mit der Warnung
Hast du die 32 oder 64 bit version genommen? Die 64bit Version schluckt es bei mir ohne murren... Wie lautet denn der genaue Fehler?