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Interrupt Priorität
Hallo Andreas, klar steht das im Datenblatt 12.4 "Interrupt Vectors in ATmega328 and ATmega328P" S65f. Lese die Tabelle bitte von nach oben. Ok ?
Hast Du vielleicht auch einen ATmga48/88, den Du Dir programmieren kannst? Dann lade Dir die Datei "QCNT_6LED.a90" auf den ATmega und stecke ihn aufs Arduino-Board; es ist eine Intel-Hex-Datei: http://www.mikrocontroller.net/topic/302229#new
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Bitte um konkrete Hilfestellung AVR Studio 4.19
Dein recht betagter C-Compiler kennt den ATMega88 (noch) nicht. Stell auf die AVR-Toolchain um. Das ist die einfachste Lösung.
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3651701: > Im Menü General : Device atmega88 > cc1.exe befindet sich im Ordner : > C:\WinAVR-20100110\libexec\gcc\avr32\4.3.2 Der ATmega88 ist ein 8-bit prozessor, der avr32 ein 32-bit compiler. Du musst den avrgcc aus dem avr/ Verzeichnis
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Empfehlung OP
Welcher ATMega? Die 48/88/168er z.B. haben 1,1V interne Referenz und können auch mit 1V ext. Referenz betrieben werden.
relativ zur Versorgungsspannung ist, oder absolut genau. mark schrieb im Beitrag #3645614: > Atmega Auch wäre es wichtig zu wissen, UM WELCHEN Atmega es geht, denn einige haben 1.1V inetrne Refenezspannung und können 0-1V ganz ohne externen OpAmp gut messen. Ganz allgemein kann man sagen, daß
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5x Drehencoder und Arduino irgendwo hängts =(
ich habe grade nochmal sämtliche kabel ersetzt problem bleibt bestehen. Knob 2 = 88 Knob 2 = 87 Knob 2 = 86 Knob 2 = 88 und es kommen ja auch exakt 4 werte an (die andern habe ich jetzt mal rausgelöscht der übersicht zu liebe) und das problem besteht auch fast nur beim links
diese Zuordnung aus utility/interupt_pins.h gelten [code] // Arduino Mega #elif defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega2560__) #define CORE_NUM_INTERRUPT 6 #define CORE_INT0_PIN 2 #define CORE_INT1_PIN 3 #define CORE_INT2_PIN 21 #define CORE_INT3_PIN 20 #
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N-Mosfet als Low Side Schalter
Hallo, ich habe folgende Situation: Ich habe ein Atmega88V und ein Funkmodul, die über 3,3Volt betrieben werden. Da das Funkmodul auch im Standby einige mA zieht, würde ich dieses gerne nur bei Bedarf mit Strom versorgen. Nach Recherche hier im Forum
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SPI über 6Pol ISP Pin Atmega 88-->Atmega64
Ich habe hier mehrere Platinen mit dem Standard ISP-6Pin Port. Nun soll sich doch noch der Atmega88 (Master) im ersten Schritt mit dem Atmega64 unterhalten. Da ich ja dort schon den 6Pol Anschluss dran habe dachte ich an SPI. Steht ja auch überall Three-Wire-Interface. Der Master sendet
Ooooooooooooooooooo ASCHE AUF MEIN HAUPT Es liegt natürlich an mir Dösbaddel! Der Atmega64 wird ja nicht über SPI programmiert ARGGGGGG sondern über PDI & PDO -.- Und leider kann der Atmega kein SPI am USART wie der Atmega88 :-( Ich werds mal mit Lötbrücken probieren.... Greez
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Wer verwendet RFM69?
anzupassen, Hardware-SPI kann nur mit Controllern der Reihe Atmega88, 168, 328 genutzt werden, bei denen das SPI-Interface auf den Pins B3, B4 und B5 liegt. Weitere Fragen gerne hier im Thread.
Schreibzugriff auf das PINx-Register zum schnellen Umschalten eines Pins ist erst bei neueren AVRs (z.B. ATmega88, ATmega168, ATmega328 sowie die P- oder PA-Versionen) vorgesehen, die alten Controller wie der ATmega8 "verstehen" diese Anweisung nicht. Vielleicht sollte ich das aus Kompatibilitätsgründen wirklich
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Leisungsvergleich ARM AVR
Mein 16Mhz-Atmega1284 füllt einen 320x240 SPI-TFT (153600Bytes) mit 186.000 Bytes/sec. Mein 100Mhz-LPC1768 schafft das mit 480.000 Bytes/sec. Die Verarbeitung des Datenstroms eines OV7670-Bildsensors kann der
Beitrag #3638724: > Wenn man's denn braucht + das Strombudget langt. PS: EFM32 braucht 150µA / MHz, ATmega88P (=stromsparversion) 300µA / MHz. Tiefster Schlafmodus: EFM32 20nA, AVR 800nA. Und aufgrund der höheren Effizienz des Cortex ist der EFM32 auch mit allen Operationen schneller fertig und kann schneller
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DDS AD9854 China- Modul
vom USB-Serial Wandler Hersteller heruntergeladen und die sind sauber. 2. Quellcodes für den ATMEGA32A und ein Schaltplan ist dabei. An den ATMEGA kommst du über die herausgeführte JTAG Schnittstelle. 3. Die PC-Software habe ich nicht ausprobiert. Der auf der Platine verbaute USB-Seriell Wandler
benötigt, kann man mit dem ATmega vergessen.
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Raumzeigermodulation mit AVR
Hatte so an nen atmega 88 gedacht. Vielleicht werde ich aber auch mit ARM arbeiten da würde ich dann noch zwischen SAM3X8E von Atmel oder dem XMC 4500 von Infineon schwanken. Aber nochmal zum dreieck. Der Stromverlauf
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Mikrocontroller Programmierung - ein Paar fragen zum Einstieg
Dann kauft man heute auch keinen Mega8 mehr. Der ist alt wie Steinkohle. Wenn dann Mega88.
Daher sollte man beim Controller eventuell darauf achten, dass diese auch mit 3,3V arbeiten. Beim Atmega 8 sollte man dann lieber zu Version Atmega8L greifen. Auch sind die moderneren Atmegas wie der 48/88/168 in der Lage mit 3,3V zu arbeiten. Neben den altbekannten Atmegas gibt es noch die ARM-Schiene
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RDS DECODER LCD TWI 2WIRE USART ATmega8 Assembler
Mike schrieb im Beitrag #7257270: > Geschrieben ist der Code für einen ATmega8. > Ließe sich der auch auf einen Arduino Nano (ATmega 328) verwenden? Vermutlich schon. Der ATmega328 müsste die 32k-Flash-Variante des ATmega8 sein.
Bernd schrieb im Beitrag #7259588: > Vermutlich schon. Der ATmega328 müsste die 32k-Flash-Variante des > ATmega8 sein. Der ATmega328 ist die 32K-Flash-Variante des ATmega88, nicht des uralten ATmega8.
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ADC-Messung optimieren
Ich möchte die Messgenauigkeit des ADCs eines ATmega88a optimieren. Die Spannungsversorgung kommt dabei von einem 7805 Regler, ist vermutlich nicht so optimal, wenn man möglichst genau messen will, kann ich jetzt aber nicht ändern. Deswegen hatte ich
cookie schrieb im Beitrag #3629958: > Ich möchte die Messgenauigkeit des ADCs eines ATmega88a optimieren. Die > Spannungsversorgung kommt dabei von einem 7805 Regler, ist vermutlich > nicht so optimal, wenn man möglichst genau messen will, kann ich jetzt > aber nicht ändern. > Deswegen
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Umstieg von ATmega16 auf ATmega32
unabhängig von einem konkreten µC. Schöne Illusion ;-) > Ich weiß >jetzt nicht, ob diese Bits in ATmega32 und ATmega16 zufällig identisch >ist. Sind sie. Aber zwischen den etwas älteren ala ATmega8 und neueren ala Atmega88 gibt es genügend Unterschiede, dass dieses Konzept nicht aufgeht. Andere
das tun, was sie sollen. > Aber zwischen den etwas älteren ala ATmega8 und neueren ala > Atmega88 gibt es genügend Unterschiede, dass dieses Konzept nicht > aufgeht. Stimmt. Wenn ich mir die Preprocessor-Orgie anschaue, die ich mir im [[IRMP]]/IRSND angetan habe
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Atmega88 Testboard funktioniert nicht
das Datenblatt der LED überflogen. Die vertragen ja einiges an Strom (350mA). Soviel kann aber der ATmega88 nicht liefern. Gruss
"durch" das Board gesehen werden müssen !? Vergleich: Pete schrieb im Beitrag #3648469: > Atmega88_Testboard_2.1_brd.png und Pete schrieb im Beitrag #3648736: > Pinout_Atmega88.png Viele Grüße
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AVR, Arduino
können. Erfahrungen können helfen etwas schneller zu gehen. Meine Empfehlung: Steckbrett, LEDs, ATMega88 und Blinkprogramm. Danach posten, warum der µC nicht für dein Projekt geht und nach Alternativen fragen.
Hubert L. schrieb im Beitrag #3626215: >> Meine Empfehlung: Steckbrett, LEDs, ATMega88 und Blinkprogramm. Danach >> posten, warum der µC nicht für dein Projekt geht und nach Alternativen >> fragen. > > Nöö, meinen Weg ins Ziel zu kommen, lass ich maximal von den Leuten > bestimmen
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Anfänger: Was für Komponenten notwendig (für C und USB)?
mich vor einigen Jahren noch öfter mit AVRs beschäftigt habe (heute eher STM32 und MSP430) fand ich Atmega8/88 ganz gut als universal-Controller geeignet.
mein Rat. Für den Einstieg braucht es nicht viel, hier wäre ein Minimalvorschlag: ca 3 Stück Atmega88A (die meisten Tutorials beziehen sich auf Atmega88A oder den weitgehend kompatiblen aber etwas älteren Atmega8A) billigen usbasp Programmer Gutes grösseres Steckbrett flexible Drahtbrücken (Preisklasse
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L293B Spannungsregler an Vcc1 wird heiß
). Ich benutze ihn um ein Ultraschallsignal zu erzeugen (40kHz). Der L293 wird direkt über einen ATMega88P mit 5V Signalen angesteuert. Ich habe Vcc1 und Enable direkt am Spannungsregler mit 5V hängen (ist auch Spannungsversorgung für µC). Wenn ich nun den L293 in den Sockel stecke und die Spannung
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AVR Orgel Eigenbau
wenn man bedenkt, daß für Mono-Ton in CD-Qualität (44,1kHz Samplefrequenz, 16 Bit Auflösung) schon 88,2Kbyte/Sekunde fällig werden und der RAM somit für maximal ca. 0,2 Sekunden Schallereignis ausreicht. Da wäre Flash besser, den gibt's immerhin bis 256kByte groß, das reicht dann wenigstens für eine
externe DAC benutzen, die mit Ext-Vref arbeiten, z.B. MCP4922 Auf dem Bild ist Prinzip dargestellt. ATMega macht in ISR ~30-40 kHz (das kann Timer 1, Timer2 sein oder Int0 ) Schallsynthese für Kanal A und B. PWM von OC0A und OC0B wird für Atacca und Release benutzt. Eine Diode macht es möglich, daß Release
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NEC Beamersteuerung mit Atmega8U2
_CONTROL UCSRB #define UART0_DATA UDR #define UART0_UDRIE UDRIE #elif defined(__AVR_ATmega48__) || defined(__AVR_ATmega88__) || defined(__AVR_ATmega168__) || defined(__AVR_ATmega48P__) || defined(__AVR_ATmega88P__) || defined(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega328P__) \ || defined(__AVR_ATmega3250__) || defined(__AVR_ATmega3290__) ||defined(__AVR_ATmega6450__) || defined(__AVR_ATmega6490__) /* ATmega with one USART */ #define ATMEGA_USART0 #define UART0_RECEIVE_INTERRUPT USART_RX_vect
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USBasp auf AVR-ISPmkII flashen?
schrieb im Beitrag #3619101: > ich habe noch einen weiteren mkII Clon in Form des eHaJo Boards mit > Atmega328P (afaik) Und genau da irrst du dich. Da ist ein ATmega32U2 drauf. Der hat ein richtiges USB-Interface und genau deswegen geht es. Der ATmega8 (48, 88) in einem originalen USBasp hat das nicht
Nein, es legt daran, dass der USBTiny_Mkii von Dean Camera andere Architektur hat, da ist kein Atmega8 drin sowie in alle USBasp's & Co. sondern ein AT90USB162.
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Spannung messen und LED dimmen
Sehr geehrtes Forum, ich habe folgendes Problem: 1. Ich möchte gerne bei meinem Atmega88PA bei Kanal ADC0 eine Spannung messen. Ich habe des Weiteren eine LED an Port D0. 2. Ich lasse eine LED an und ausschalten (so oft, dass man die LED damit dimmen kann). Die Zeit, in welcher die
#3618575: > Sehr geehrtes Forum, > ich habe folgendes Problem: > 1. Ich möchte gerne bei meinem Atmega88PA bei Kanal ADC0 eine Spannung > messen. Ich habe des Weiteren eine LED an Port D0. > 2. Ich lasse eine LED an und ausschalten (so oft, dass man die LED damit > dimmen kann). Die Zeit, in welcher
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Midi_Orgel_Schieberegister
Manual, 1 Pedal, 1 Schieberegisterkette mit Tastern für die Setzersteuerung. Die Pinbelegung vom Atmega8 isdt aus dem Schaltplan der Masterplatine zu entnehmen. Muss ich die Codes jett einfach nur kopieren ? Was schlägst du vor Karl Heinz? Vielen Dank für deine/eure Bemühungen!!!! Viele Grüße
Spaetestens wenn er denn mal wirklich 61 oder 73 oder womoeglich sogar 88 Tasten an/in einer Matrix verknueppern muss, wird ihmchen schon die Einsicht kommen. Statt 8 oder 16 Leitungen (+GND) per Tastaturabschnitt, fuer eine Tastatur ohne oder mit Anschlagdynamik, hat er
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Kleiner Einsteiger Mikrocontroller
Auch das Arduino-Board verfehlt die 3x3 cm. Ein ATmega in DIP40 auch.
eine billige Lösung suchst und dein Rechner einen Parallel-Port hat: AVR-Controller, z.B. den Atmega88 Den gibts in der Form: http://www.ebay.de/itm/ATMEGA88-20AU-Atmel-Microcontroller-AVR-Mega-TQFP-32-/160992807625?pt=Bauteile&hash=item257beb4ac9 oder so: http://www.ebay.de/itm/ATMEGA88PA-PU-Atmel-Microcontroller-AVR-Mega-DIP
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BTM222 - UART Problem
Hallo Zusammen, ich möchte gerne Daten vom Mikrocontroller (Atmega88) via Bluetooth an das Handy (Android) senden. Nutze dafür das BTM222 (baud 38400, 8N1) und die App "Bluetooth SPP Manager". Am AVR benutze ich einen 8Mhz Quarz und als UART Lib die von Peter Fleury
CTS anfangen, da habe ich nochmal was anderes probiert. Die Zahlen in dem String werden ja vom Atmega berechnet und mittels dtostrf() in einen String umgewandelt. Jetzt habe ich mal nur geschrieben [c]uart_puts(" 20.43442; 50.23133; 100.00; 0.05\n");[/c] und siehe da es läuft seit über einer Stunde
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ov7670 cameramodul
Der ATMega1284 ( http://www.atmel.com/devices/atmega1284.aspx?tab=parameters ) hat 16 kByte SRAM. Für den Puffer verbrätst du davon schon 13,5kByte, bleiben noch 2,5 kByte für Stack, Variablen und Co. - vielleicht
Der Speicher reicht: Device: atmega1284p Program: 19056 bytes (14.5% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 14472 bytes (88.3% Full) (.data + .bss + .noinit)
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Widerstand durch uC simulieren?
3.6 49 0.448 3 53 0.385 2.2 61 0.291 1.8 66 0.241 1.5 74 0.18 1 80 0.141 0.68 88 0.096
durch und du hast eine Parallelschaltung beider Widerstände, die etwa 680ohm ergibt. Kamera denkt 88°C und schaltet ab. Edit: mist, zu langsam ^^
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SPI - 16MBit Flash-Speicher lässt sich nicht beschreiben bzw. auslesen
ich versuche einen 16MBit Flash-Speicher von ST (SST25VF016B)über die SPI-Schnittstelle meines ATMega88 zu beschreiben bzw. auszulesen. Datenblatt: http://www.farnell.com/datasheets/1669413.pdf Das Statusregister auszulesen funktioniert! Das geschriebene Byte (wenn es denn geschrieben wurde)
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mit 74HC4050 Eingänge zusammen fügen
Du brauchst ein OR mit 5 Eingängen. Oder du verabschiedest dich endlich von der alten Gurke Atmega8, nimmst einen Atmega88 und freust dich über die Pinchange-Funktion. Eine andere Möglichkeit wäre, dem Timer2 einen Uhrenquarz zu spendieren, den Controler damit zyklisch aus dem Sleep aufzuwecken
dem Watchdog veranstalten, indem du ihn als Timer konfigurierst. Das geht allerdings nur mit dem Atmega88 und seinen Brüdern. mfg.
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Epson TM88 oder Eltron mit Atmega ansteuern
Hallo zusammen, hat von euch schon mal jemand einen Epson TM88-Bondrucker oder einen Eltron-Drucker mit einem Atmega angesteuert? Wenn ja, könntet ihr mir ein paar Tipps geben oder evtl. sogar Codebeispiele zeigen? Vielen Dank schon mal!
Mit welcher/n Schnittstellen ist Dein TM88 denn ausgerüstet? Was willst Du drucken, nur Text oder Grafik?
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avr mkii blinkt orange
ist "avrdude" enthalten. Die Befehlszeile lautet für deinen Aufbau: avrdude -c avrispmkII -p m88 -P usb -vvvv
Auf meinem µC steht: ATMEL ATMEGA8515 16PU 1328 so habe ich auch im AVRStudio unter Device rechts neben Tool den Atmega8515 ausgewählt, ein 8515-16PU gibt es nicht aber das ist doch richtig?
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Manuelles Routen
um 180 Grad drehen, passt dann eh vom Routing besser. Überdenke auch nochmal die Pinbelegung des Atmega. Bspw. würde ich die Belegung von Pin 4 mit Pin 6 vertauschen, wenn es geht. Durch weitere Vertauschungen kannst du es vielleicht weiter entflechten. Ansonsten halte dich an diese Tips: http://
. die Bahn vom Pin 1 von IC1 zu Pin 2 von SV1). So kostet deine Platine 35.70 Euro bei Jackaltac (88x88mm, Doppelseitig, Lötstopplack, Bestückungsdruck). http://www.pcb-pool.com/ppde/order_productconfiguration_jackaltac.html
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fuses in .elf-File einbinden
Hallo Zusammen, brauche etwas Hilfe: ich habe einen Bootloader für einen ATmega328 programmiert und möchte ihn zusammen mit den zugehörigen Fuse- und Lock-Bits flashen. Ich lese immer wieder, dass das mit Atmel Studio 6.1 mit einem .elf-File funktionieren soll. Tut es bei mir
Hier mal ein Beispiel für den ATmega88, was funktioniert. Kein fuses.h eingebunden und auch nix anderes. Einfach diese Zeilen an den Anfang der main.c schreiben: [c] FUSES= { .low = 0xA6, .high = 0xDC, .extended =
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Z180-Stamp Modul
Marcel A. schrieb im Beitrag #4298778: > Den ATMEGA1281V gibts bei Reichelt nicht mehr - nur den "dickeren" > ATMEGA2561V - sollte laut Unterlagen gleiches Layout haben, nur doppelte > so viel Flash. Sollte gehen. Aber wieso eigentlich die V-Versionen
der Betriebsspannung sein, siehe Anhang. Auf jeden Fall gibt es aber einen Unterschied zwischen ATmega2561 und dem Rest der Familie.
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Chinesische PIC-Clones
identischem Pinout. Datenblatt anbei hier hier http://www.superchip.c_n/Private/ProductFiles/TC8P53%EF%BC%88%E5%8D%95%E7%89%87%E6%9C%BA%EF%BC%89.pdf Der Befehlssatz nutzt ein leicht anderes encoding mit 13 bit. Recht merkwürdig. Leider sind alles OTP-Devices und daher nicht sehr interessant. >Der
Exoten oder halt für diejenigen PICs die eher am oberen Ende der Leistungsskala liegen. Der mit den Atmega vergleichbare 0815 8Bitter kostet in Kleinsstückzahl so um die 2 Euro+/-. Selbst mit USB & Co. Auch die kleineren 16 & 32Bitter sind nicht teurer. Und die Leistungsklasse die mit diesen "Clone
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Probleme mit STK500
scheinbar (Add Target -> STK500, COM6), aber wenn ich zB versuche die Signatur des eingesteckte Atmega88 zu lesen, kommt folgende Fehlermeldung: [code] Unable to enter programming mode. Verify device selection, interface settings, target power and connections to the target device.[/code] Burn-O-Mat
Steckt der Atmega auch im richtigen Slot?
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Inkonsistente Codegenerierung bei avr-gcc?
Verlass dich nicht auf den Disassembler. Assembler-Code (atmega88): spi_exchangebyte: out 0x2e,r24 .L2: in __tmp_reg__,0x2d sbrs __tmp_reg__,7 rjmp .L2 in r24,0x2e ret avr-gcc (GCC) 4.7.2 Disassembly: 00000000 <spi_exchangebyte>:
< SPIF))) ; return SPDR; } int main; [/c] übersetzt mit $ avr-gcc foo.c -mmcu=atmega8 -Os -save-temps -c $ avr-gcc -mmcu=atmega8 foo.o -o foo.elf $ avr-objdump -x -d -r foo.o > foo.lss $ avr-objdump -d -j .text -j .data -j .rodata foo.elf > foo.lst == foo.s == Sieht gut aus
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Richtige Hardware für AVRs
diesen allerdings auch nicht oft, da mein Basisaufbau in der Regel fix bleibt). Zusammen mit einem ATMega8 und diversem Kleinzeugs (Mikroschalter, LEDs, Widerstände, Kondensatoren, etc.) hatte mich das damals auf www.mikroshop.ch keine 25 Euros gekostet.
- unterstützen den GESAMTEN Versorgungsspannungsbereich des zu programmierenden Chips. Ein AtMega88PA funktioniert mit einer Versorgungsspannung von 1.8V bis hin zu 5.5V. Das ist beispielsweise für batteriebetriebene Projekte wichtig. Ein gutes Programmiergerät hat Pegelwandler wie zB 74LVC1G125, die
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DVM mit Quasi-Analoganzeige, ATMEGA8, ASM
mich mit folgenden Themen vertraut zu machen: ADC LCD mit CGRAM Timer Ich benutze einen ATMEGA8A-PU und programmiere in Assembler in Studio 4. Aktuell arbeite ich am Modell eines DVM. Die gemessene Spannung wird in Line 1 angezeigt. In Line 2 wird eine Quasi-Analoganzeige mit 0 bis 80 'Balken
72,0,73,0,74,0,75,16,76,16,77,16,78,0,79,0 .db 80,0,81,0,82,0,83,24,84,24,85,24,86,0,87,0 .db 88,0,89,0,90,0,91,28,92,28,93,28,94,0,95,0 .db 96,0,97,0,98,0,99,30,100,30,101,30,102,0,103,0 .db 104,0,105,0,106,0,107,31,108,31,109,31,110,0,111,0,253,0 ;-------------------------------
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Suche dringend jemanden mit Bascom Vollversion
gebastelt aber habe noch ein kleines Problem mit meinem Programm. Meine Funkuhr läuft mit einem Atmega8 aber das fertige Programm das ich aus dem Internet heruntergeladen habe mit einem Atmega88. Ich habe leider nur die Demoversion und kann deshalb das neue Programm nicht compilieren weil es zu groß
aber geschrieben dass beide Typen verwendet werden können . Vielleicht brauch ich ja wirklich einen Atmega88 ???
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
Der Code aus dem Beitrag "4-fach Flankenauswertung per Interrupt mit ATmega48/88" (http://www.mikrocontroller.net/topic/302229#new) ist mit Vorsicht zu genießen: Hier werden die Interrupts zum erkennen der Flanken genutzt, das kann ggf. bei kurzen Störpulsen zu Zählfehlern
im Beitrag #3593132: > Der Code aus dem Beitrag "4-fach Flankenauswertung per Interrupt mit > ATmega48/88" > (Beitrag "4-fach Flankenauswertung per Interrupt mit ATmega48/88") ist > mit Vorsicht zu > genießen: Hier werden die Interrupts zum erkennen der Flanken genutzt, > das kann ggf. bei kurzen