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Sprachlich missratene Anleitung für Step-Up-Wanlder eindeutschen, rsp erstellen
V ist, beginnt das Netzteil wieder mit dem Boosten. Methode 2: Legen Sie die Batterie ein oder schalten Sie die Stromversorgung. Wenn die UVLO-Lampe auf der Platine ausgeschaltet ist, stellen Sie das RV1-Potentiometer im Uhrzeigersinn ein, erhellen Sie die UVLO-Lampe und drehen Sie sie zwei Umdrehungen
Wenn die UVLO-Lampe eingeschaltet ist, drehen Sie das RV1-Potentiometer gegen den Uhrzeigersinn, schalten Sie die UVLO-Lampe aus und drehen Sie sie zwei Umdrehungen. (Anpassung an 10V-45V Spannung) Vorsichtsmaßnahmen: (1) Die positiven und negativen Pole des Ausgangs können nicht umgekehrt und nicht
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Ruhestrom Spannungswandler DC DC
between Input and Output during Shutdown Der TPS61046 z.B. kann das - oder halt ein N und ein P-FET..
Okay, dann schalte ich ihn komplett über den Vin?!
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RaspiPi mit 3,3V einen 5V Kreis wie schalten?
Ich verwende dafür den 20V N-CHANNEL ENHANCEMENT MODE MOSFET *ZXM61N02F* Der N-FET kann bis zu 1,7A schalten und ist von der Bauform sehr klein.
Sollte einmal mehr Strom erforderlich sein, wobei 1,2A schon viele Einsatzfälle abdecken, kann man die FETs, aufgrund des negativen TK, problemlos parallel schalten.
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Schaltnetzteil selber bauen mit TL494
geil, @Luca! Es ist schön, Dich wieder mal zu lesen!! Mach mal nen Kühlkörper an den FET und schließe ne Glühbirne als Belastung ran! mfg
und kokelt schnell, wenn man was ändern will oder mehrere Netze am Pin hängen. Ebenso Leistungs-Fets (wenn man dann mal tauschen muss) oder Transistoren, die ihre Kühlkörper selbst tragen. Da sollten alle Beine wie beim Dreibein-Grill fest sein.
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Zwei Spannungen gleichzeitig, aber nur eine davon auswählen
lassen. Eine weitere Variante sind jeweils eine (Schottky-)Diode ind die beiden VCC-Leitungen zu schalten - mit dem Nachteil, dass eben 400-500mV fehlen werden.
> Eine weitere Variante sind jeweils eine (Schottky-)Diode ind die beiden > VCC-Leitungen zu schalten - mit dem Nachteil, dass eben 400-500mV fehlen > werden. Hmm, ist das echt die einzige Möglichkeit? Ein halbes Volt ist schon viel.
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N-MOS wie P-MOS treiben
#6325880: > verstehe ich das falsch? Tust du, du kannst auch mit 30V am Gate einen 1V Lastkreis schalten (sofern der FET für 30V am Gate gemacht ist, versteht sich)
den Spannungsabfall und damit den Hub am Gate. > So, jetzt nochmal: welchen Strom willst DU schalten? Welchen > Spannungsbereich? Strom ist doch völlig egal. Danach muss er den FET auslegen. Den Spannungsbereich hat er genannt: 12V oder 18V oder 24V, variabel eben, ohne die maximale oder die
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Problem mit N-MOSFET
einen Linear FET.
gespeichert. Diese Energie muss verbraten werden - teils von deinem 10mOhm Widerstand, teils von deinem FET. Wie die Aufteilung passiert hängt davon ab, wie schnell du den FET schaltest. Da ist eine künstliche Bremsung der Schaltflanke durch C1, R2 extrem ungünstig. Dein FET verträgt im Durchbruch eine
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Kaskodenschaltung
Da die fehlt und der Betreuer auch nix kann wird es ein spannendes Stueck Arbeit. Also diese 1200V Fet gleich in der 1000er Packung kaufen. Und erst mal mit einem, dann zwei, drei vortasten. Nach ein paar Versuchen siehst du, dass die FETs steckbar sein sollten. Also am Besten einen Stecker pro Stufe
Transistoren so etwas aufzubauen. Sibille S. schrieb im Beitrag #6324399: > Dateien: > Schalter.png > > 113 KB, 236 Downloads
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Induktivität/Hubmagnet schnell abschalten
Normale Diode! (Brauchst also zwei antiseriell) Die Spannung kann so hoch gewählt werden, wie der /Schalter/ verträgt.
wird kann der FET die Energie verbraten (ohne Freilaufdiode). Gruß Anja
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Gefunden Oder: Material zum Nulltarif
mit kleinen Magneten und Hallsonden in einer 3D-Gedruckten Mechanik genau die Schalter gemacht, die sie benötigen. Auch wenn die Schalter nicht mehr direkt etwas schalten sondern die Hallsonden per I2C an einem Mikrocontroller hängen. > Das ist doch das Problem mit langlebiger Technik
zum WR wenn man Strom ran gibt und der Schalter ist bereits auf ON, läuft der nicht an und plärrt nur. Das wird im Auto oder WoMo schonmal zum Wegwerfgrund führen. Aber bei "Strom IST anliegend" und der Schalter wird dann auf on gestellt
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Fire-TV Stromversorgung
dem Du nach Aktivität lauschen kannst und bei Aktivität die 5V des FireTV-Sticks schalten. Das sollte relativ einfach mit einem Controller und einem P-Channel FET zu lösen sein. Dann würde der FireTV angehen wenn irgendeine Aktivität am Fernseher erkennbar ist. Zu erkennen ob aber wirklich
...ich schalte auch nur aus Prinzip ab, nicht aus Paranoia. Klaus.
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Operationsverstärker in der Lehre noch zeitgemäß?
die Röhre kurz angerissen, weil sie ja in einigen Aspekten nicht sooo viel anders reagiert wie der FET... 73
bei mir: "Eine Röhre soll sich ähnlich verhalten wie ein FET". W.S. schrieb im Beitrag #6322562: > Und hier im Forum erlebt man Leute, die nicht mal richtig lesen (nämlich > verstehend lesen) können und die auch nicht mehr Grammatik und > Rechtschreibung
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12 V Max 1 Ampere am Stm32 3,3V
erstmal in LTSpice nachbauen. Wie stellst du dir in der Schaltung die Ansteuerung deines N-Kanal FETs vor? Wenn der FET durchgeschaltet ist, ist U_GS wie groß? Da geht der FET kräftig in den Linearbetrieb und bei deinen Verbrauchern kommt von den 12V nur ein Bruchteil an.
, sind immer noch D und S vertauscht. Zudem ist R3 etwas groß, er muss ja dafür sorgen, dass der FET auch wieder zügig abschaltet. Und falls du Spulen schalten willst, dann spendiere auch gleich noch eine Freilaufdiode an X1.
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LTspice: MOSFET vs. BJT
Anwendungen ist. Was für einen Anwendung hast du im Hinterkopf, bei der du 5V und 0,5mA schnell schalten willst? Wenn du - wie hier - tatsächlich nur einen Strom von 0,5mA schaltest, dann macht sich die Drainkapazität des FET stark bemerkbar. Die 0,5mA sind auch nur rund ein Tausendstel dessen, was der FET schalten könnte. Wenn du mit den geschalteten Strömen in einen Bereich kommst, in denen typische Anwendungen liegen, dann ist die Drainkapazität des FET sehr viel schneller aufgeladen.
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KFZ Transientenschutz
Verpolung anziehen, aber wäre das so schlimm ? Denk noch mal nach: was macht die Body-Diode des FET in dem Fall? Gruß Anja
Zumindest bei meinem indischen Motorrad schaltet die Elektronik alles Low-Side. Auch einige mechanische Schalter tun das. Aber nicht alle.
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Wandler Kühlschrank: Rätselhafter Schaltplan.
nachfolgenden diskreten OR/AND ergibt das wohl tatsächlich nur eine Totzeit zwischen dem High- und Low-FET. Das Ganze ist, nett gesagt, ziemlich Old School. Man kann auch sagen, arg verkrüppelte Bastelei, wenn man sich ein paar andere Details ansieht. Ich würde es aus Sicherheitsgründen entsorgen, s.o
Trotzdem würde ich da > noch einen Folienkondensator mit möglichst hoher Kapazität parallel > schalten. Was da auch so gemacht wurde. Steht halt nur als Text dabei, das Symbol fehlt im Schaltplan. Oliver
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N-Kanal Mosfet für PWM mit ESP8266 ansteuern - Schaltung ok?
Du hast eine total unsymmetrische Ansteuerung des FETs. Mit Q2 reißt du ihn recht zügig auf, bekommst ihn aber mit R1 nur langsam wieder zu. Bau dir das mit in LTSpice auf und guck dir die Flanken und die Verlustleistung beim Umschalten an.
und R4 alle etwa 4k7 groß machen und parallel zur B-E Strecke von Q2 noch einen 2k2 Widerstand schalten. Stefan K. schrieb im Beitrag #6316502: > Weil ich die genannten Teile hier liegen habe und dachte es ist ein > nettes Lern-Projekt. Das ist gut. Dann sollte zusätzlich zwischen Q2 und dem
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20W LED Chip blinkt dauerhaft
https://www.amazon.de/gp/product/B07MCGWLDY/ref=ppx_yo_dt_b_asin_image_o06_s01?ie=UTF8&psc=1 Schalte ich ein, fängt die LED sofort gleichmäßig und dauerhaft an zu blinken. Ich bin Laie und habe leider keine Messgeräte. Was mache ich falsch? Herzlichen Dank für Hinweise! Alex
alex schrieb im Beitrag #6316377: > Schalte ich ein, fängt die LED sofort gleichmäßig und dauerhaft an zu > blinken. Logisch. 1.5A in LEDs zu pumoen die maximal 0.6A vertragen, klar geht das schief. > Ich bin Laie. Was mache ich falsch
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MOSFET Defekt
Du nutzt den LED Treiber doch eigentlich überhaupt nicht, die Ansteuerung der Fets ,hätte jede noch so kleine MCU mit nem PWM auf einem IO gemacht. Was bei der Fehleranalyse natürlich hilft, einfach mal die Schaltung im Betrieb durchmessen ; )
60V-Typen, vorzugsweise "automotive". -100V oder +100V sind da auch mal locker drin. Ich würde den MosFET niemals direkt an die 12V Leitung klemmen. Ohne einer gewissen Schutzbeschaltung würde ich nichts an das Bordnetz hängen.
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Suche ein Starterkit
Bereich von µs. Sonst raucht es recht schnell. Die ADC Aufzeichnung soll schon kurz vor dem Schalten der Spule gegen DC anfangen. Die Kurven per USB an einen Rechner, ohne FTDI oder andere Zwischenchips. Da das ganze periodisch reproduzierbar ist, reichte ein STM32F103 aus. Die Abtastrate
halt) prima. Inkl. Auslesen einer Infrarot-Diode mit der ich die verschieden Beleuchtungsprogramme schalten kann. Fakt ist also. Es ist wie bei allen. Wenn man seine Sachen halbwegs optimieren kann, und die Hardware an die Aufgabe anpasst geht vielen mit kleinen Teilen. Ich würde ein Arduino
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Klimaregelung Audi 100 - alte Steuergeräte
Wucherpreisen aufzutreiben. Außerdem sollten sich die Ansteuerung von Magnetventilen und Motoren mit Power-FETs vereinfachen lassen, gegenüber "handgefeilten" Leistungstransistoren. Relais können kleben, oder die kontakte abbrennen, Freilaufdioden und Leistungshalbleiter sterben. Entweder du brichst irgendwann
einzelnen Steller weiter oder wird Luft angesaugt. Kleben vielleicht die Vakuumdosen? Falls die schalten, bleibt dann der Unterdruck im Gesamtsystem erhalten? Die Magnetsteller könnte man mit entsprechenden Signalen beaufschlagen. Der Bowdenzug zur Temperaturregelklappe wäre auch ein Prüfkandidat
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Kapazitive Berührungssensor Platine (hinter Glas) 5V - 12V (China-Bauteil ?) gesucht
(da wo man drauf drückt) leuchtet. Das Ausgangssignal der kleinen Platine habe ich mit einem MosFET verstärkt um auch 12V und höhere Ströme schalten zu können. Man kann den Sensor empfindlicher machen indem man anstatt des Touch-Pads (Kupferfläche auf der Vorderseite) eine Platine an den I-Pin
wo man drauf drückt) leuchtet. > > Das Ausgangssignal der kleinen Platine habe ich mit einem MosFET > verstärkt um auch 12V und höhere Ströme schalten zu können. > > Man kann den Sensor empfindlicher machen indem man anstatt des > Touch-Pads (Kupferfläche auf der Vorderseite) eine Platine an
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Arbeitet ihr lieber mit SPI oder I2C Bauteilen?
und es waer natuerlich auch denkbar einen Sensor bei einem Problem die Betriebsspannung weg zu schalten. Und Potentialtrennung fuer I2C war auch lange Zeit eher doof zu machen, da gibt es aber mittlerweile ICs die das koennen. Olaf
im Beitrag #6309973: > +1 für SPI, simpel, schnell und robust. +1 für SPI, oder halt mit einem FET VCC für die I2C Slaves kurz wegnehmen. Macht der externe Reset Chip so nebenbei mit... Butzo
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P Kanal MOSFET mit hohem Widerstand.
so, beim Highside Schalter, dass ich den Verbraucher hinter dem MOSFET habe. Die Sourcespannung ist also ähnlich der Drainspannung wenn der durchgeschaltet ist weil R_DS_ON niedrig ist. Ich kann den MOSFET also nicht ausschalten
Plus und Minus nicht durcheinanderbringen. War durch die Benennung verwirrt. Jetzt habe ich die FETs anders herum eingelötet und die Schaltung funktioniert.
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MOSFET Power Dissipation
die angegebenen Leistungswerte ausgereizt werden, oder ist das die Leistung, die das Gehäuse des FET´s abführen kann?
Documents/Articles/Article_Linear_Power_MOSFETs.pdf aus: https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Schalt-Verluste google: The Power MOSFET Application Handbook - NXP
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JFETs wofür? Anwendung? JFET vs MosFET
Sven S. schrieb im Beitrag #6307427: > P-Kanal J-FETs Ich ging von selbstleitenden P-MOSFETs aus.
Ich verwendet JFETs gerne zum Schalten von analogen Audio-Signalen. Dazu schalte ich den JFET über einen Widerstand gegen Masse. Solange am Gate keine Spannung anliegt, schließt er das Signal praktisch kurz. Wenn ich -10V anlege, dann
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PMW Signal für MOSFET vom µC aufarbeiten
Schaltung 1kW liefern im CCM Betrieb bei größerer Eingangsspannung (230V gleichgerichtet). Ich nehme den FET um jetzt schonmal die Treiberschaltung zu designen. Lothar M. schrieb im Beitrag #6306524: > Was "schaltest" du sonst noch irgendwie in der Schaltung wo an? Wie ist > die Masse verbunden? Der
Versorgungsspannung von 20V (ca. 1,4A der > Treiber kann 2,5A Peak). ist das für die meistens FETs grenzwertig und für viele FETs zuviel. Welchen FET verwendest du denn? Wenn dessen Gate mal durchschlägt und niederohmig wird, stirbt in der Folge auch dein Treiber.
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IRF3202 laufend zerschossen
Ratestunde ist eroeffnet. Vielleicht hat er ja einen LM358 verbaut. Da stirbt auch ein "fetter" FET wegen zu langsamen schaltens.
Schalter (FET) und eine Glühbirne (Schaltreglermodul) in Serie zu schalten, braucht ihr einen Schaltplan? Abschließend vielen Dank an Lothar M. (den Sehenden unter den Blinden) für den EINZIGEN zielführenden
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Freilaufdiode präventiv einbauen? Welche Dimension?
weglasssen? >> Was würde passieren? Beim (ersten) Ausschalten einer induktiven Last wäre Dein FET kaputt.
Spannungsfestigkeit sinken. Vom Strom her sollte es reichen, es sei, dass Du eine sehr große Induktivität schalten möchtest.
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
wieder am Anschlag. Das oben beschriebene Problem mit dem kleinen Sättigungsstrom betrifft beide FETs in einem Paar. 5 mA je FET geht schief, wenn die Fets weniger als den typischen Sättigungsstrom haben. Grob geschätzt trifft dass 50% der Exemplare. Wenn die Gatespannung dann zu positiv wird kann dies
nutzen oder auch nur eine OP. Die 1.5 nf + 68 Ohms am Eingng des OPs sollte man eher als teil der Fet Stufe sehen. Die Fets geben extra gain - da reicht unity gain stabil nicht mehr.
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Messpfad kurz mal für ein paar us unterbrechen
Mikrosekunden müssten sich mit FET Schaltern machen lassen. Kommt drauf an, wie steil die Flanken sein müssen. Ob die den hohen Strom schalten können weiß ich nicht. GaAs Halbleitern werden in der HF Technik eingesetzt. Da denke ich,
Udo S. schrieb im Beitrag #6305875: > und schalte Masse. Geniale Lösung .... Masse schalten ..... hier werden sie geholfen.
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Mit 3.3V Mikrocontroller 5V schalten
10 Fache davon wäre normal. mit PhotoMOS AQV252g Relais käme man aber hin, 3mA kann rund 1A schalten, reicht um echte vernünftige Finder Trennrelais zu schalten.
der früheren bzw. noch aktuellen Fassung VOR der Umrüstung auf MCU-Steuerung. Da sind es noch Schalter statt Tastern, und man muss immer den einen Schalter der zusammengehörenden Dreierpacks (von oben nach unten) ausschalten und dann den anderen Schalter an. Das nervt und ist unschön - daher die neue
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LED´s Parallel und in Reihe Geschaltet, ungleichmäßige Helligkeit
sind die positiven Versorgungen für die LEDs und die Transistoren sollen die Kathoden gegen GND schalten, die bereits mit zwei LEDs nachgeben und deswegen ist die Frage ganz oben erst entstanden. Da gehören auch Transistoren hin, bestenfalls als FETs. MfG
Leuchtdioden parallel schalten ist keine gute Idee. Wenn Du Dir mal die Durchlasskennlinie einer Diode anschaust, wirst Du feststellen, dass schon geringe Spannungsänderungen große Stromdifferenz zur Folge haben. Hinter einem
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Widerstand links oder rechter?
worauf ich biher keine Antwort gefunden habe. Um einen klaren Zustand bei Transistoren, die als Schalter genutzt werden, zu erhalten platziert man einen Widerstand von ~100k am Basis vom Transistor (hier NPN) nach GND. Welchen Unterschied macht es, ob man den Widerstand zwischen dem Basisvorwiderstand
ein bis zwei Größenordnungen kleiner sein. (Die Geschichte sieht natürlich ganz anders aus bei FETs. Aber hier geht es um Bipolartransistoren)
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AVR Pinspannung größer als VCC wenn Ausgeschaltet
schrieb im Beitrag #6303149: > Nur müsste ich dafür wieder einen Pin verbraten Man kann den LL-FET (BSS138) auch mit dem Gate an VCC hängen und in den Spannungsteiler Schalten. Source hängt am unteren Spannungsteilerwiderstand. Drain am oberen Widerstand des Spannungsteilers. Damit hat man am
schrieb im Beitrag #6303149: >> Nur müsste ich dafür wieder einen Pin verbraten > > Man kann den LL-FET (BSS138) auch mit dem Gate an VCC hängen und in den > Spannungsteiler Schalten. > Source hängt am unteren Spannungsteilerwiderstand. > Drain am oberen Widerstand des Spannungsteilers. > > Damit
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DS18B20 - 10m Leitung, Position des Widerstandes
Pin eines Controllers macht, sind Signalreflektionen. Bei LOW schaltet der zu schnell und "hart". Schalte mal 50-100 Ohm in Reihe zwischen dein IO-Pin des Controllers und die Datenleitung.
the signal strength. I've used 200m cables before without any difficulty but it also requires 3 FETS and a BJT. Simon
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Berechnung von Widerständen
größten Verlustleistung. Dein Ansatz ist zwar machbar, aber eben weniger sinnvoll. Wenn du schnell schaltest (1A), dann macht das ein klitzekleiner FET im SOT23-Gehäuse, so bräuchtest du mindestens einen mit Kühlfahne. Klaus R. schrieb im Beitrag #6302711: > was schrieb: >> Klaus R. schrieb: >>>
wurde - die Entladung des Gates über R1; der Einschaltvorgang war idealisiert): - R1 = 1k: 94mW am FET - R1 = 10k: 96mW am FET - R1 = 100k: 125mW am FET - R1 = 1Meg: 420mW am FET Das gilt für 1:1 Tastverhältnis, die Verlustleistung im Ein-Zustand des FET spielt auch eine Rolle, hier sind das etwa
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Defekte Fets dauerhaft leitend?
Heiner schrieb im Beitrag #6300614: > Wie könnte man das in Zukunft verhindern? Mechanische Schalter verwenden. In sicherheitsrelevanten Bereichen sind die m.W. sogar vorgeschrieben.
weltbewegendes. Die Welt brauchen die Elkos auch nicht zu bewegen. Es reicht, wenn der Inrush Current den FET abschießt.
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IC wecken / starten bei Stromfluss
, Bein zwei wäre vor der Last und Bein 3 würde den Microcontroller mit Strom versorgen (oder einen FET schalten, der das erledigt). Gibt es sowas oder aber eine Schaltung, welche dies preisgünstig und mit wenig Bauteilen kann? Die Schaltung sollte bei ruhender Last keinen Strom ziehen, denn der Witz
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Effizienter Hochleistungs Mosfet für 12v-14V bei 200A gesucht
deine Beschreibung angibt: die Kennlinie gilt für die Reverse Diode (also bei "falscher" Polung des FET) Und sie gilt für VGS=0V (also wenn der FET ausgeschaltet ist). Sie ist relevant, wenn du die Diodeneigenschaften des FET nutzen willst. Wenn man den FET als Schalter einsetzen will, dann wählt
Diodendurchlassrestspannung. Allerdings sind Bipos für derart hohe Ströme eher nicht geeignet. Die vorgeschlagenen FETs kommen damit besser zurecht. Um eine sichere Trennung auch im Fehlerfall zu ermöglichen, fände ich einen mechanischen Schalter aber auch besser.
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YX8018 = ANA608 = ZE002 Mini-Solar-Lade-IC
Beitrag #6299404: > Das YX8018 scheint hinüber zu sein. ungewöhnlich, normalerweise rostet der Schalter weg und der Akku stribt.
oder Rainbow?) mehr zur Verfügung steht. Mal den aakku getauscht? Und am Ausgang des Cips einen P-Fet nachgeschaltet, der am Plus der LED über 2,2 kohm das Gate steuert? dann kannst am Sourceanschluss jede Externspannung für deine Zwecke anlegen und der Chip wird nicht überlastet. Nachtleuchten mit
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Einschaltstrombegrenzer für Kühlschrank an 12V-Inverter
Das ist eine prima Idee, ich bin gespannt was insbesondere die FETs auf der 12V-Seite davon halten. *KAWUMM!*
schrieb im Beitrag #6298572: > Das ist eine prima Idee, ich bin gespannt was insbesondere die > FETs > auf der 12V-Seite davon halten. *KAWUMM!* Friedenspfeife! Erst wird geraucht, dann ist Ruhe.
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Probleme mit LTC1923 Peltier Treiber Bidirekt Verständnisfrage Regelung und Beurteilung Schaltung
ca 100khz -Spannungsregler für 5V implementiert -Spannungsregler für 12 V implementiert für die Fet Treiber Für weitere Details bitte Fragen. Wie Ihr aus den Bildern im Anhang erkennen könnt, habe ich über mehrere Wochen das Datenblatt zum LTC1923 studiert und diese Schaltung entworfen. Ich musste
nicht offen lassen - der kann undefinierte Sachen machen und zu "seltsamen Signalstörungen" führen. Schalte ihn z.B. als Spannungsfolger (d.h. Pin 4 mit Pin 5 verbinden) und gib irgendeine definierte Spannung auf Pin 3 (z.B. Vref). Die wichtigsten Einstellmöglichkeiten deines Reglers hast du in der Rückkopplung
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Geplante Obsoleszenz - Elektrische Reinigungsbürste >>easy<< von aktimeo
LiIon-Ladeschaltung mit einem *TC4056A* , den Standard 18650 LiIon-Akku mit 4,2V Ladeschlusspannung, einem Schalter zum umschalten zwischen Laden und Entladebuchsen. Etwas besonderes ist jedoch der *Widerstand R4* , der als SMD-Version und als THT-Version bestückt werden kann. Da über den Widerstand ein
keine USB-C Buchse) Preis: 2,65€ (kostenloser Versand), also nur 0,265€ pro Platine :-) Der MosFET auf der Platine hält maximal 3A aus, aber bei einem 4W Verbraucher (die Bürste) würde auch nur ein Strom von 1A fließen. Die mikro-USB-Buchse hatte ich abgelötet und die Kontakte (IN+ und IN-) mit
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IRF4905 Problem
Das ist eigentlich richtig, der erste FET muß nur ein N-FET sein und der Angstwiderstand nach Masse falls erforderlich, kein P-FET wie der rechte. Edit: Schreib doch noch schneller verschiedene Postings, damit erst recht keiner mehr durchsieht
N Fet habe ich halt gerade nicht schnell verfügbar, deswegen die Überlegungen, ob ich nicht irgendwie mit zwei P Fet hinkomme.
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Ca. 8V / 0.1mA an Atmega Pin geht das gut!?
empfehlen? Ich würde auf jeden Fall probieren, einen weiteren Widerstand (x kOhm) in Serie zu schalten. Was würdet ihr tun? Danke und Grüße Felix
Nen kleinen FET vorschalten und den ansteuern.
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IRF1404 datenblatt
ergänzende Erklärung zur SOA: du musst immer unterhalb der jeweilige Grenzkurve bleiben, damit dein FET überlebt. Für einen 1ms-Puls (rote Kurve) bedeutet das, dass du maximal 400A fließen lassen darfst. Und die auch nur, wenn der FET voll aufgesteuert ist (linke obere Ecke der roten Kurve). Wenn
100µs-Puls von 800A durchjagen willst und eine Kleinigkeit in deinem Aufbau nicht ideal ist, dann kann der FET auch schon bei diesem ersten Puls zerstört werden.
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Parallelisieren von MOSFETS
weil du keinen sauberen Schaltbetrieb machst. > > kannst du das genauer erklären? Vermutlich schaltest Du einfach zu langsam. Nimm statt des eher lahmem LM358 einen richtigen FET-Treiber. > >> treibe die Gates so, das die Unterschiede der schwellspannungen nicht >> ins Gewicht fallen. >
kein einziger FET in der Schaltung ...
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Automatische Abschaltung leistungslos
abfällt und dabei auch die Überwachungsschaltung vom Akku > trennt. Oder selbiges mit Highside-Fet. (Pulsstromspezifikation)
geringerer RDS(on). > Ob der BUZ11 mit den Einschaltströmen des Schaltreglers klar kommt? Du schaltest nur selten, da könnte man den FET vorsätzlich langsam aufsteuern, Gatewiderstand und Kondensator und damit einen Sanftanlauf erzwingen - bringt natürlich Wärme in den FET. Wenn ich Deine Werte