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C sorgt oft für Verwirrungen
Johann L. (gjlayde) schrieb: bezogen auf das 1. Posting im Thread hier > Sollte heißen: Die 2. Zeile in Zusammenspiel mit der 1. Zeile. > 6.5.4 String Literals $7 > It is unspecified whether these
Programmiere doch mal in C ein Äquivalent zu sowas Hab ich grad getan: [code] #include <stdlib.h> #include <string.h> static const char *foo1 = "hallo"; static const char *foo2 = " du da\n"; void print(const char *); int main(void) { char *buf = alloca(strlen(foo1) + strlen(foo2
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eDIP kein 'DC1' in Antwort
/*--------------------SPI-Schnittstele einstellen----------------*/ void spi_init (void) { DP1H=0x0C; //Ein- und Ausgänge auf DP1H einrichten ALTSEL0P1H=0x0F; //Alternativ Port für DP1H auf SPI Modus einstellen DP1L=0xfb; //DP1L auf Ausgang einstellen SSC1
;u++); while(SSC1_CON_BSY==1); } empfang=SSC1_RB; if(empfang==0x01) P1H_P1=0; P1L_P1=1; if (SSC1_RB==0x0006) //Empfangsregister auf ACK überprüfen {
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Siedle Preis-Leistungsverhältnis
ganze Subwoover-Stereo Anlage ) und mit Montage Euro > 600.- > sodaß man nach 6-10 Jahren bei einem 11 Familienhaus erneut Euro 6600.- > an > der Backe hat. - Dies ist wirkliche Siedle Qualität. Selten so einen Stuss gelesen! Für Siedle gibt es für 6+n, für 1+n und so weiter Austauschteile.
Sven L. schrieb im Beitrag #7299744: > Siedle ist gut, was den Support und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen > auch nach Jahren angeht. Dabei ist es egal ob 1+n, 6+n oder Bus! > > Aber wo Licht ist,
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Kleines Matheproblem (Positionsbestimmung)
} } ELSE { s = (alpha * beta)/z; t = (alpha + beta)/z; l = ((0.5*t - s)*d - xc)/yc; z = l*l + 1; x = QESolution((0.5*t*d - l*h)/z, (0.25*F + h*h)/z); y = l*x + h } Result = (x, y) [/code] Die darin an zwei Stellen
du schreibst beim Aufruf: LostInMusic schrieb im Beitrag #5604641: > x = QESolution((0.5*t*d - l*h)/z, (0.25*F + h*h)/z); statt p = 2* (0.5*t*d - l*h)/z q = (0.25*F + h*h)/z (z=(lambda^2+1), t=tau etc..) wie es aus deiner Herleitung folgt. (es fehlt also die "2") LostInMusic schrieb
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Controller reagiert nicht immer auf Tasterdruck
frequency frequencyB=4*(frequency*1000000+225000)/32768; //calculating PLL word frequencyH=frequencyB>>8; frequencyL=frequencyB&0XFF; //delay(1); Wire.beginTransmission(0x60); //writing TEA5767 Wire.write(frequencyH); Wire.write(frequencyL); Wire.write(0xB0);
frequency=(freq_available/1000000)-0.10; frequencyB=4*(frequency*1000000+225000)/32768+1; frequencyH=frequencyB>>8; frequencyL=frequencyB&0XFF; Wire.beginTransmission(0x60); Wire.write(frequencyH); Wire.write(frequencyL); Wire.write(0xB0); Wire.write
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ItoA mit Uint64_t
= 0; j < i / 2; ++j ) { tmp = Buffer[j]; Buffer[j] = Buffer[i-j-1]; Buffer[i-j-1] = tmp; } Buffer[i] = '\0'; }
verwendet (Space-Speed-Tradeoff). Das sind die Zahlen (at328p@12MHz): [c] O:0 : V : ,0,0,0ms O:1 : V : ,1,1,2ms O:2 : V : ,1,10,4ms O:3 : V : ,1,100,11ms O:4 : V : ,2,1000,21ms O:5 : V : ,2,10000,37ms O:6 : V : ,3,100000,102ms O:7 : V : ,3,1000000,147ms O:8 : V : ,3,10000000,150ms O:9 :
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Kurzwellensender
Amateurfunker Klasse 1A mit Stern schrieb im Beitrag #6086013: > Luca L. schrieb im Beitrag #6085998: >> So fertig aufgebaut > > Warum hat man bei dir den Eindruck dass du weißt was du tust? :) > > Auf welcher Frequenz
aber mit einem anderen Quarz auf einer anderen Frequenz senden Hat im Moment eine Stromaufnahme von 1,5A bei 11 Volt
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PART-DB RW 1.2 Gesperrt
ausgewertet. Wo das unter Windows zu finden ist kann ich dir aber nicht sagen. Spricht etwas dagegen "-H 127.0.0.1" an das Script zu übergeben? Gruß f
-2 MODULAR555162-1 MODULAR555163-1 MODULAR555163-2 MODULAR555164-1 MODULAR555165-1 MODULAR555165-2 MODULAR555165-3 MODULAR555165-5 MODULAR555166-1 MODULAR555167-1 MODULAR555167-2 LSP11 LSP13 LED-2x1 LED-2x5
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Nur ein Verbraucher am Trenntrafo?
Durchschlag an mich > aufsetzen soll. > > Ich habe bisher nie erlebt, daß dieser Zweizeiler kam, d.h. die > empfohlene Maßnahme wurde doch umgesetzt. Im Zweifelsfall ist es mit der > Herrlichkeit dieser schnell Leute vorbei. Naja. 1. wurde ich bei der Telekom ausgebildet und wofür solche Unternehmen
die juristischen >Feinheiten :)) Daraus wäre also abzuleiten, dass für uns Laien mein Satz vom 10.11.11 gar nicht so falsch ist: >>Wie oben schon mit einer entsprechenden Begründung gesagt wurde, ist an >>einem Trenntrafo nur 1 Gerät anzuschließen! fertig Wer Probleme hat, sollte die sehr ausführlichen
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fährt jemand Leaf oder eUp?
gerade Zeit hat bzw. das Auto nicht braucht. Preis, einfache Betriebskosten, nur "Kraftstoff": 1l Diesel, ca. 14kWh, davon nutzbar 40%: 5,6kWh zu 1,35€ und damit schon billiger als Strom mit gutgemeinten 100% Wirkungsgrad ab Steckdose, vielleicht sind 80%+ tatsächlich realisierbar, aber das Elektroauto
0 – 100 km/h (Sek.) 11,5 > > Du beschleunigst an der Ampel in der Innenstadt von 0 auf 100? Respekt, > Alder! Von Stadt war nie die Rede ;-) Aber ich war tatsächlich mal in einer Stadt, welche am Stadtausgang
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Firmenwagen oder Gehaltserhöhung?
Die 1% sind für uns Freiberufler sehr nachteilig, besonders bei hohen Listenpreisen und lohnen nur, wenn man extrem viel privat fährt. Zu den 1% kommen auch noch 0,3% für den Weg zur Arbeit hinzu. Das ist
mir keine Gedanken machen. Aber es gibt auch Firmen, wo es sich nicht lohnt. Ich zahle nur die 1%, der Rest ist Firmensache. Mein Schwager fährt auch einen Dienstwagen, da kommen zu den 1% + 0,03% oder was das für die Wege zur Arbeit sind noch einmal 1-2% drauf, die sich die Firma einbehält für
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Atmega 328 Timer 2: Hilfe für Frequenzerzeugung
sein, auf dem Cortex alles kein Thema, da bin ich schneller fertig als beim Arduino.... 40 khz, d.h. 8E6 Hz : 1 : (199+1) = 40.000 Prescaler = 1 Timer Top bei 199 soweit bin ich schon. Da muss er dann zurücksetzen auf 0 und den Pin toggeln.
= (1 << WGM22) | (1 << CS20); // Mode 2 CTC Prescaler 1 und Timer starten } else { TCCR2B = 0; // Prescaler 1 und Timer stoppen TCCR2A = 0; digitalWrite(11,LOW);
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20 Jahre alte AGM Bleiakkus reaktivieren
Spaßeshalber Netzteil auf 27V / 0,2A gestellt (ca. 25-30° in der Sonne am Fenster) und angeklemmt. 2h lang: nix. Irgendwann begann Strom zu fließen, nach 4h 15V, nach 24h 19V. 12h lang auf 0,5A gestellt, dann 21V erreicht. Test H4-Lampe (zusammen 120W): glimmt ein wenig. 24h lang auf 1A gestellt, 22V
Helge schrieb im Beitrag #6871924: > Auch gerade diese Woche: 1 Jahr alter Batteriesatz Wir vermuten alle, dass sie die Formatierung immer mehr "nach außen verlegen". Da wird wohl ganz schön getrickst. Heute habe ich Batterien mit 1,30 Kg/L Säuredichte.
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AVR-C Anweisungsreihenfolge NICHT dem Compiler überlassen..
Hans W. schrieb im Beitrag #5426865: > ... > bla1(); > cli(), > bla2(); > bla3(); > sei(); > bla4(); > ... Schau mal in die atomic.h.
, da pfuscht dir keiner >ins Handwerk. Das wäre schön manchmal.. Ich hab mal in die delay_basic.h geguckt.. [code] void _delay_loop_1(uint8_t __count) { __asm__ volatile ( "1: dec %0" "\n\t" "brne 1b" : "=r" (__count) : "0" (__count) ); } void _delay_loop_2(uint16
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HFI Motor mit Vd Drehfeld --> Induktivität?
ich da? OK jetzt habe ich Mal Zeit: Punkt 1: 0.22Ohm und 1.1mH ergeben bei 1kHz [math]\phi = atan(\frac{2 * \omega * 1.1mH}{0.22R}) = 88.18°[/math] Du hast aber einen Stromvektor von Iq = -300 und Id = -350 also: [math]\phi = atan(\frac{-
Beitrag #6790583: > Die sind praktisch identisch? Das wäre sehr komisch. Ld schwankt zwischen 0.8mH und 0.92mH, Lq zwischen 1mH und 0.94mH je nach position, wobei bei Ld = 0.8mH Lq = 1mH ist und bei der Position Lq = 0.94mH Ld = 0.92mH ist. Es handelt sich aber um einen non-salient Motor, von daher
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Schnelle FFT in Assembler
0,0002051/C = 93,2 Kiloohm. Das sieht schon ganz gut aus. Nächster lieferbarer Widerstand wäre 93,1 Kiloohm (Metallschicht, 1%, E96 Reihe). D.h. die drei Widerstände R1, R2 und R für die erste Sektion wären eben 93,1 Kiloohm. Fehlt nur noch der vierte Widerstand (K-1)R: Rk = (K-1)*R = (1,582
Im Moment habe ich folgende Frequenzen eingebaut: Band Bereich Werte Zählerwert 10 10 1 12 20 20 1 11 30 30 1 10 40 40 1 9 50 50 1 8 60 60 1 7 80 70-80 2 6 100 90-100 2 5 120 110-130 3 4 160 140-170 4 3 200 180-220 5 2 250 230-290
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Kopfhörer-Verstärker
Mohandes H. schrieb im Beitrag #7153547: > Ich weiß nicht ob der LT1028/1128 mit 0.85nV/√Hz > typ. (1 kHz) noch immer das Maß der Dinge ist. Wahrscheinlich nicht, aber "mein" NJM4556 kann sich da schon verstecken
Was bringt es sonst allen Beteiligten Schaltungen vorzustellen? Person A hat eine Schaltung mit 1nVpp Rauschen. Die ist 19" und 7HE hoch. Zu groß? Person B hat eine Schaltung mit 1nVpp Rauschen, die kostet aber 3000€ und braucht 200h zum Aufbauen weil Bauteile handselektiert werden müssen. Zu teuer
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Festspannungsregler an 42V
Wolfgang H. schrieb im Beitrag #7345183: > L 7815 also für 24V dann eher L7824... Ob der die 42V Input aushält, steht im Datenblatt. Ein L7824A von ST kann die schon mal nicht.
Wolfgang H. schrieb im Beitrag #7345183: > Könnte ich da ganz einfach einen L 7815 verwenden ? Nein. Zwar könnte in die Masseleitung des 7815 eine 9V1 Z-Diode um aus 15V die 24V zu machen und in die Zuleitung
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Welchen Herd kann ich bei 4KW Setckdose kaufen?
H. H. schrieb im Beitrag #7691825: > Es handelt sich um einen Anschluss für einen Trollherd. absolut +1 wie auch der darauf bestehende Uwe
Ist nicht eine andere, gängige Anschlussart für 5 Adern 2x L1 2x N 1x PE ? Dafür muss dann normalerweise die Brücke zwischen den beiden N-Anschlüssen der gängigen Kochfelder raus, so dass je 2 Platten auf einem Paar L1/N liegen. Hat mein Induktionsfeld
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NRF24L01+ Ausgangsmatching auf 50 Ohm
die Betriebsspannung zugeführt werden kann. Die Ausgangsimpedanz des NRF24L01+ (532 Ohm || 0,715 pF) wurde in 2 x (266 Ohm || 1,43 pF) gesplittet. Der kapazitive Anteil des NRF wird mit 5,6nH kompensiert. Es folgt ein LC-Balun. Damit sich halbwegs praktische Werte für L und
niederohmigen Wert von ca. 7 Ohm (single-ended) transformiert. Anpassung auf 50 Ohm übernimmt eine L-Schaltung (1,5 nH / 3 pF) am Ausgang. Wegen des hohen Transformationsverhältnisses ist das Netzwerk schmalbandig und insgesamt eher akademischer Natur. Mit realen Bauteilen wird die Anpassung, wie auch
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Spannung am LM2576
nicht mehr reinspielen, aber dennoch tritt es auf. Bsp: U0=17,25V, ULast=16,80V, I=2,05A. Bsp: U0=11,28V, ULast=11,10V, I=1,36A. Macht das Sinn?
Faelschung bekommen. Module wie diese: http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2050601.m570.l1311.R1.TR12.TRC2.A0.H1.Xstep-down.TRS0&_nkw=step+down&_sacat=0 sind mit vorsicht zu geniessen. Ich hatte so eines und das Problem,dass die Spannung um 0.5V abfiel und dies bei einem Strom von 1A -
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Projektwoche: +- 5V Versorgungsspannung
das geht. Die reine Erzeugung der Spannungen ist an keine Strombelastbarkeit gebunden, sodaß auch 78L05 und 79L05 reichen würden.
@stefan, ein L7805 und ein L7810 wäre denkbar
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ATTiny85 an einer einzelnen AAA Batterie 1 Jahr mindestens
Und was sprach jetzt nochmal gegen eine kleine zweitbatterie (sei es eine extra 3V oder 1,5V in Reihe zu der AAA) die eine Realtimeclock mit < 1uA (oder einen moderneren Mikrocontroller) für 10 Jahre versorgen kann? Eine mit D=11mm unf H=5mm "größere" lr44 zelle mit 1.5V und >100mAh in
Pendant https://www.amazon.de/Docooler-600mAh-TrustFire-Wiederaufladbare-Lithiumbatterie/dp/B01LZVYC1L/ref=sr_1_9?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1491590323&sr=1-9&keywords=Lithium+ionen+batterie+aaa+3%2C7V
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Art der if-Auswahl nur Geschmackssache?
mov x0, 20482 mov w1, 1 strh w1, [x0] ret EnergieRestAmpel2(unsigned short): uxth w0, w0 cmp w0, 4 bgt .L9 cmp w0, 1 bgt .L10 mov x0, 20482 mov w1, 1 strh w1, [x0] ret .L9: mov x0, 20480
<<$CAMEL;}$CAMEL--;if(defined($_=shift( @camel1hump))&&/\S/){$camel1hump+=1<<$CAMEL;}$CAMEL--;if( defined($_=shift(@camel1hump))&&/\S/){$camel1hump+=1<<$CAME L;;}$camel.=(split(//,"\040..m`{/J\047\134}L^7FX"))[$camel1h ump];}$camel
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Probleme mit Bootloader bei ATmega328p
Michael L. schrieb im Beitrag #3804597: > - Kommt jedoch per UART ein &h07, sollte der Bootloader sich mit dem > Zeichen "@" melden, stattdessen sendet er etwas über 1000bytes, > genaugenommen kommen die restlichen
ist folgendes: [c] Clear_buffer: For H = 1 To 16 Buffer(buffer_pointer) = &HFF Incr Buffer_pointer Next Return [/c] Ob du diese Routine allerdings 8 mal hintereinander aufrufst, kann ich nicht sagen. Die ganzen
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Strommessung PE
Es ist nicht sinnvoll den PE zu messen, sondern wie der FI die Differenz zwischen ALLEN Leitern (L1, L2, L3 und N). Es gibt nur sehr weing Produkte am Markt, hatte auch danach gesucht und bin letztendlich bei einer Leckstromzange gelandet. Man kann sehr viel Geld ausgeben an der Stelle. Benning
/www.fluke.com/de-de/produkt/elektrische-pruefungen/strommesszangen/fluke-376-fc Das Benning CM 11 hat mit 0,1mA eine bessere Auflösung. https://www.benning.de/produkte/pruef-und-messtechnik/digital-stromzangen/pr%C3%A4zisions-stromzange-cm-11.html Damit kann man sehr kleine Ableitungsströme
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Fahrtregler - H-Brücke mit Optokopplern und PWM Wandler
mal versuchen mir einen Fahrtregler für mein Boot selber zubauen. Der soll mit einen 3 Zellen Lipo (11,1V) oder 12V Bleiakku mit max. 50A laufen. Das PWM Signal soll mit Optokopplern an die H-Brücke gehen. Da ist schon das erste Problem. Welcher Optokoppler? Alleine wenn ich ja schonmal bei conrad reingucke
hat schon seinen Grund, dass die das so gemacht haben. Ich habe als Spannungsversorgung für eine H-Brücke einen 11,1V Lipo, was ja auch kein Problem ist, aber für die 2. H-Brücke nutze ich einen 7,4V Lipo, was aber leider den Rahmen sprengt. Kann ich den IR2110 trotzdem verwenden? Oder gibts einen
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Philips Philetta BD283U Ton wird leise und verzerrt / Thermischer Fehler oder falsche Röhre.
Gitter-1-Spannung stimmen. > > Vermutlich sollt sie eher -10V..-15V sein, wenn der K-Strom dem Plan > entspricht. Würde auch zu xL84 passen. Exakt, aber xL84 ist falsch, eine EL84 (6П14П) ist nicht das
muss die Gitter-1-Spannung stimmen. >> >> Vermutlich sollt sie eher -10V..-15V sein, wenn der K-Strom dem Plan >> entspricht. Würde auch zu xL84 passen. > > Exakt, aber xL84 ist falsch, eine EL84 (6П14П) ist nicht
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Tiny1 Serie Bootloader Segmentierung Flash geht nicht?
fuses.h ist bei Bootloader und Hauptprogramm gleich und setzt FUSES.BOOTEND auf 1: [c] #ifndef _FUSES_H_ #define _FUSES_H_ #include <avr/io.h> FUSES = { .WDTCFG = 0x00, .BODCFG = 0x00,
' zu finden ist. Das habe ich aus der Appnote AN2634: https://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/AN2634-Bootloader-for-tinyAVR-and-megaAVR-00002634C.pdf Das 'asm volatile ("clr r1");' wird in ein "eor r1, r1" (r1 xor r1) übersetzt. Johann L. schrieb im
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[V] Rasterelektronenmikroskop
Mo Z. schrieb im Beitrag #3604615: > Windows 3.1 und LAN? Geht das? Ich glaube, die genaue Bezeichnung war 3.11. Von 3.1 auf 3.11 konnte man problemlos updaten.
sowohl für 3.1 als auch für 3.11. Letztere vertrugen sich besser mit der damals üblichen Novell NetWare (ipx).
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Frage Empfangsprinzip
geführt werden. Es wird nur am Eingangsschwingkreis HF ausgekoppelt, verstärkt, und über die Spule L2 zurückgekoppelt- entsprechende Polung der Rückkoppelspule ist nötig. Offensichtlich ist die Abstimmung mit dem Ferritstab vorgesehen, das zeigt ja die Schaltplan- Darstellung der Spule L1 als variable
#6982689: > Geht das auch im > Selbstbau bzw Berechnung solcher Variometer ? Hier die Zeichnung vom 1U11- Variometer. Der Ferritkern ist durchbohrt. es geht aber auch mit kurzen 1mm- Bohrungen und eingeklebten Drahtösen. Also Selbstbau sehr einfach. Variometer gestatten durch Gestaltung der Wicklung
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Lauflicht mit STK500
} } return 0; } void init(void) { DDRB = 0xFF; PORTB = 0xFE; i = 1; TCCR1B |= (1<<CS11) || (1<<CS10); TCNT1H = 0x0B; TCNT1L = 0xDB; TIMSK |= (1<<TOIE1); sei(); }
0; } } return 0; } void init(void) { DDRB = 0xFF; PORTB = 0xFE; i = 1; TCCR1B |= (1<<CS11) | (1<<CS10); TCNT1H = 0x0B; TCNT1L = 0xDB; TIMSK |= (1<<TOIE1); sei(); }
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Programmiersprachenempfehlung
und für Leute geschrieben, die an VBA gewöhnt sind. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
geht man ja auch nicht zum Schneider für Maßanzüge. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
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Probleme beim TIMER1
gerade ist). Mein Problem: Das Lauflicht blinkt bei den Werten für: 0x2C TMR1L und 0x11 für TMR1H genauso schnell wie bei den Werten 0x00 TMR1H und 0x56 für TMR1L ! Wie kann das sein?? LG
MPLAB, TMR1H, TMR1L -> PIC?
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Berechnungen in C fehlerhaft
(UCB0CTL1 & UCTXSTP); //Temp X1 = (((long)UT-AC6)*AC5)>>15; //X3 = MC; X2 = ((long)MC<<11)/(X1+MD); B5 = X1 + X2; } void Pres180(){ unsigned long UP; long X1; long X2; long
while (!(IFG2 & UCB0RXIFG)); UP = (UP<<8) + UCB0RXBUF; //blaa[2] = UCB0RXBUF; UCB0CTL1 = UCSSEL_2 + UCTXSTP; while (UCB0CTL1 & UCTXSTP); UP = UP>>5; //Pres B6 = (signed long)(B5)-4000; X1 = (((B6*B6)>>12)*B2)>>11; X2 = (AC2*B6)>>11; X3 = X1 + X2; B3 =
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MC 68000 Stromverbrauch
s_ascii_save02: subq.l #1,A1 ;Default-Extension einsetzen move.l spezial_11,D0 rol.l #8,D0 cmp.b #' ',D0 beq.s s_ascii_save04 ;keine Extension
s_ascii_save03 s_ascii_save04: clr.b (A1)+ lea spezial_11+4,A1 moveq #3,D1 s_ascii_save05: rol.l #8,D0 move.b -(A1),D0 cmp.b #' ',D0 ;Defaultextension gespiegelt
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UDP-Netzwerke(l)n mit kleinen Mikrocontrollern und WizNet W5100/W5500
16]; // "device name for DHCP" }; static const uint32_t CFG_MAGIC = 0x43464731UL; // 'CFG1' static const uint16_t EEPROM_ADDR = 0; // Defaults (kannst du anpassen) NetConfig cfg = { CFG_MAGIC, 1, PROTO_UDP, 0, {0x00,0x08,0xDC,0x11,0x22,0x33}, // Beispiel-MAC {192,168,0,123
Serial.println(F("Hard reset...")); delay(50); // AVR watchdog reset // Achtung: benötigt <avr/wdt.h>, aber Arduino bringt das mit #include <avr/wdt.h> wdt_enable(WDTO_15MS); while (1) {} } // ---------- Setup / Loop ---------- void setup() { Serial.begin(SERIAL_BAUD); while (!Serial
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ASM: Encoder auswerten
and r25,r24 ; nur wenn Taste gedrückt out GPIOR1,r25 ; Änderungen Speichern lds ZL,ticksL lds ZH,ticksH adiw ZH:ZL,1 sts ticksH,ZH
; Count_down brne TIMER0_COMPA10 lds r25,count_downH ; Count Down lds r24,count_downL sbiw r25:r24,1 sts count_downH,r25 sts count_downL,r24
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LM358 für Strommessung
Dietrich L. schrieb im Beitrag #4786872: > Stefan schrieb im Beitrag #4786337: >> aber der Spannungsteile davor 11:1 > > Du bist Dir schon bewusst, dass die ganze Spannungsteilerei sehr genaue > oder zumindest
| o--(-)--> 2,221V -/ d.h. Ausgang OP = 0V | | Es muss erst ein bestimmter 1k -1% 1k +1% Laststrom fließen, damit | |
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Interrupt mit ATTiny 2313A
Beim ATtiny 2313 A heisst das Bit PCIE0. Da fällt mir gerade was auf: In der Datei iotn2313a.h habe ich drei Vektoren gefunden: [c] #define PCINT0_vect_num 11 #define PCINT0_vect _VECTOR(11) /* Pin Change Interrupt Request 0 */ #define PCINT1_vect_num 19 #define PCINT1_vect
Das ist ja echt verwirrend. In der Datei iotn2313a.h habe ich drei Vektoren gefunden: [c] #define PCINT0_vect_num 11 #define PCINT0_vect _VECTOR(11) /* Pin Change Interrupt Request 0 */ #define PCINT1_vect_num 19 #define PCINT1_vect
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I2C meldet status 0x38
---------------------------------------------------------------------*/ #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include <util/twi.h> //Motoradresse #define MOTOR_ADR 0x0C //PHASE1 (U) #define UH_DDR DDRB |= (1<<3); #define UH_ON TCCR2A |= (1<<COM2A1); #define UH_OFF TCCR2A
Soundkarten scope. die mit sind gemessen mit Motor die ohne sind gemessen ohne Motor jewals L1_L3 und L2_L3, wobei die rote Linie immer L3 zeigt
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Tot in Badewanne durch Handy Ladegerät
hast natürlich eine moderate Erdung über das Abwasserrohr. Trotzdem gilt die Stromteilerregel, und L1 + N sind näher beieinander als L1 und Badewanne.
soul e. schrieb: > > Trotzdem gilt die Stromteilerregel, und L1 + N sind näher beieinander > als L1 und Badewanne. Wohl wahr, aber das hilft nicht, wenn der Badende lediglich L1 berührt.
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[C] Tiny 44 - Rundungsfehler?
e8: 77 95 ror r23 ea: 67 95 ror r22 ec: b7 95 ror r27 ee: f1 11 cpse r31, r1 f0: f8 cf rjmp .-16 ; 0xe2 <__floatsisf+0x1c> f2: fa f4 brpl .+62 ; 0x132 <__floatsisf+0x6c> f4: bb 0f add r27, r27 f6:
Matthias S. schrieb im Beitrag #4199780: > Dein 82k in der Highside wird beim S&H Vorgang schlicht einknicken. Nö. 82k || 13k = 11k, da macht sich der ADC noch lange nicht ins Hemd.
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Kennt jemand diese WarmwasserWärmepumpe?
Ich sehe nur 1L zustände, ausser am anfang. Ich sehe keinen einzigen 2L. Alles nur 1H1L und 2H zustände. Ich sehe maximal 3H zustände, nie 4H. Deutet auf ein "stuffing" hin, nach 3H folgt automatisch ein L. Macht
Pepe T. schrieb im Beitrag #6969725: > Ich sehe nur 1L zustände, ausser am anfang. Ich sehe keinen einzigen 2L. > Alles nur 1H1L und 2H zustände. > > Ich sehe maximal 3H zustände, nie 4H. Deutet auf ein "stuffing" hin, > nach 3H folgt automatisch
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Gehalt nachverhandeln?
H. L. schrieb im Beitrag #6275249: > 1977 Was meinst du in was für einer beschissenen Zeit 2020 die heutigen Absolventen leben!
H. L. schrieb im Beitrag #6275345: > Arbeitslosigkeit damals etwa bei 7%, also so rosig war die Zeit auch > wieder nicht. Unter Akademikern aber nicht.
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negative Spannung messen
nicht. Das darf eigentlich nicht > vom großen Trafo kommen, sondern eher von den -5 V. Ohja, R11 geht an GND und nicht an +Ub... die werte r10/11 mit 1k sind aber ok. das mit dem lcd_kontrast stimmt so: die beiden 9.1v z-dioden bilden -18v gegen gnd, das lcd braucht tatsächlich -15.5v ! hier
Punkt zwischen R28 und D11 der richtige wäre, um die Spannung gegen GND zu messen ... Ich sehe gerade nochwas ... und nochwas ... 1. Die Spannung zwischen +5V und den Widerständen R1 - R4 ist relativ konstant. Um einen
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
Hallo, ich habe mir diese Netzteil nachgebaut: https://www.conrad.de/ce/de/product/116718/H-Tronic-Univ-Netzteil-1-30-V0-3-A-Baustein-Eingangsspannungs-Bereich-30-VAC-Ausgangsspannung-1-30-V Schaltplan im Anhang. Habe exakt gleiche Bauteilwerte genommen und auf Lochraster aufgebaut. Problem
Auch ein 3W-Widerstand wird bei 2,7W heiß. Was soll eigentlich der Schwachsinn mit den 4 Potis POT1, 3, 4 und 5? Die Schaltung kann gar nicht richtig arbeiten, weil die Spannung an den Eingängen zu niedrig ist. Uin+=Uin-=Uref(1k5/11K5)=0,93V. Laut DB sind dort 2V nötig, damit der Diff arbeiten kann
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AVR und C++ - ein Versuch
C mit inline: [code] #include <avr/io.h> #include <stdint.h> inline void gehe_an(uint8_t pin) { PORTB |= (1<<pin); } inline void gehe_aus(uint8_t pin) { PORTB |= (1<<pin); } int main(void) { while(1) { gehe_an(1); gehe_aus(1); } } [/code] -> 62 Bytes In C++: [code] #include <avr/io.h> #include <stdint.h> class MeinPin { public: MeinPin(uint8_t nummer); void
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Heizplatte steuern
2020-12-11_18h20_59.png -> Kurzschluss auf den 12V durch den MOSFET 2020-12-11_18h43_07.png -> Kurzschluss auf den 12V durch den MOSFET 2020-12-11_18h59_15.png könnte klappen. Wozu dient R5?
Jens R. schrieb im Beitrag #6508236: > 2020-12-11_18h20_59.png > 2020-12-11_18h43_07.png > 2020-12-11_18h59_15.png Jens R. schrieb im Beitrag #6508236: > Ich habe auch einen IRF9540 (P-Channel) zur Hand ... Jetzt müsstest du den nur noch richtig
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Negative Vorspannung Filtern?
R dazugeben, daß du auf insgesamt >=1,2R kommst. C1 und C2 beim OPamp würde ich weglassen, falls C11 wieder ein 10µF/35V/X7R ist. Verbinde die Anode der Fotodiode (also C11) über einen 10k Widerstand mit den gesiebten -12V, so wie hier
=3178&ARTICLE=72983&SHOW=1&START=0&OFFSET=500&) Mit dem SerienR hatte ich schonmal in einem anderen Beitrag zu PI-Filtern von dir gelesen und darauf geachtet ;-) > C1 und C2 beim OPamp würde ich weglassen, falls C11 wieder