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Korg SP-250 lässt sich nicht mehr anschalten / Elko ausgelaufen?
, wenn du von vorne drauf siehst). Bei den 78XX darf die Ausgangsspannung um +/-4% schwanken, ein 7805 darf also eine Ausgangsspannung von 4,8 bis 5,2V haben. Ist die Spannung deutlich darunter, hat entweder die nachfolgende Schaltung einen Kurzschluss oder der Regler ist kaputt.
Analogschalter? vom 1. Board, eine IC4 auf der CPU-Platine, den ich auf Anhieb nicht gefunden habe und ein 78L05, der nochmal 5V für einen IC erzeugt. Ein Tantalelko an der 9V-Schiene wäre ein netter Anwärter wenn der Strom nicht reicht, um den richtig abbrennen zu lassen. Gruß aus Berlin Michael
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Leiterplattenfertigung
Kasler L. schrieb im Beitrag #1908740: > Lötstoplack ist leider zur Zeit nicht möglich da > unser geschätzter Mitarbeiter einen Schlaganfall hatte. Manchmal ist weniger mehr. Das gilt auch für Ehrlichkeit
" d.h. ich demontiere alte Geräte. Satellitenreceiver sind eine gute Quelle für Spannungsregler (7805, LM317 etc.) , Transformatoren, Graetz-Brücken, Sieben-Segment-Anzeigen und und und... Auch alle Platinen und Gehäuse fertige ich selbst an. Nicht, weil Geiz "geil" ist, (mir treibt dieses Wort
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
Matthias L. wrote: > Also wenns heißt, "wenn möglich DIP, und NICHT wenn NÖTIG" > DAnn steig ich aus. ;-) Nana nur nicht gleich in Panik verfallen, ich hab kein Problem mit den kleinteilen halte ich aber auch
funktioniert damit. Einfach doppelte abgewinkelte pfostenleiste umstecken. || | |L+-- -> L+- L-+-- T+- | Vielleicht wäre es ja sogar möglich/günstig noch eine Leiste an der Rechten seite vorzusehen, dann könnten wir ohne Verschraubung der Platinen auskommen.
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Ersatz für 7815 und 7915?
National (jetzt TI), die den IMHO erfunden haben, finde ich 35V unter Absolute Maximum Ratings für LM7805, LM7812 und LM7815. An 23V kann ich mich nicht erinnern. Und im Datenblatt zum L78xx vom C http://www.conrad.de/ce/de/product/179248/Festspannungsregler-1-A-positiv-ST-Microelectronics-7815CV-Gehaeuseart-TO
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Suche einen Trafo / 16V Wechselstrom
Nette Mann wrote: > aber die Weiche bekommt doch 18V ~ oder nich? Nein O-L sind bei Märklin 16V~, aber die Weichen nehmen das eh nicht so genau. 14 bis 18 Volt tun da sicherlich auch problemfrei. Für den Mega einfach einen Brückengleichrichter an den Trafo und einen Siebelko 35V, 100uF oder mehr. Danach einen 7805 mit je 100nF am Ein und Ausgang. PS: Den Siebelko solltest du entsprechend deinem benötigten Strom dimensionieren, Faustformel 1000uF je Ampere, ich würde aber eher 2000uF pro Ampere machen.
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KiCAD ist im Kommen
ungeahnte Performance bringen. ;O) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02,de
muss ich an dem Schaltplan herumbasteln, wenn ich z.B. statt des SO8-78L05 einen SOT23-78L05 verwenden will, obwohl sich logisch nichts ändert. Im zweiten Fall brauche ich für den 78L05 ein anderes SO8-Footprint als zum Beispiel für einen ATTiny25 (wenn das der 8-Pinner war
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Auswahl eines Varistors
Strom zu bedeuten? http://de.mouser.com/ProductDetail/Panasonic/EZJ-Z0V220HA/?qs=sGAEpiMZZMuQmL5N8IqpX6rJSHaDP1H8VzvvJeMFZuM%3d
Ein 7805 verträgt auch 12V! Sogar 15V! Sogar 20V! Maximal aber nur 35V! Klingelts? Ansonsten Transildiode oder 15V Varistor. Du solltest irgendwie die Sache noch absichern, denn wenn da irgendwie dauerhaft
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+-9V mit Trafo
Hallo, ich habe einen Trafo BV039-5029.0L, den ich für eine symmetrische 9V Versorgung einsetzen will. Die Anschlüsse am Trafo sehen so aus: 0V - 115V 115V - 0V primär 0V - 9V 9V - 0V sekundär Ist es ok, wenn ich das so
Dietrich L. schrieb im Beitrag #2955676: > llerdings die Verdrahtung der Primär- und Sekundärwicklungen (d.h. die > Polung der Reihenschaltung) ist schon mal richtig. Da die Polung ja keine Einfluss hat,
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Mögliche Ursachen warum ein AT-SNT schwingt?
stabil mit 4,95V versorgt. Nimm doch mal probehalber anstatt des einfachen Spannungsteilers einen 7805. Gruß Jack
Pufferkondensatoren provisorisch angelötet habe, hatt die Schaltung wunderbar funktioniert. Da aber ein L78L05 mit Keramikkondensatoren kleiner ist als der Spannungsteiler mit seinen Pufferkondensatoren, habe ich den Spannungsteiler durch den Festspannungsregler ersetzt. Das Netzteil funktioniert jetzt
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Ansteuerung MOSFET
anderen Seite macht es auch keinen Sinn, wesentlich über 12V > Eingangsspannung hinauszugehen. Der 7805 ist ein Linearregler. Salopp > gesagt, wird die überschüssige Spannung in Form von Wärme vernichtet > Die Spannung kann man auch höher als 12V nehmen. Dann steigen aber die > Umschaltverluste.
er dem Spannungsregler schadet? Die OK werden von den 5V vom µC gespeist. Spannungsregler ist der L7818 http://de.farnell.com/stmicroelectronics/l7818cv/v-reg-18v-7818-to220-3/dp/9756175 Kann bis 1,5A liefern, sollte also genügend Reserven haben. Grüße Joe
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Problem mit einstellbarem Netzteil
braucht eine kleine Grundlast und Keramik-Abblockkondensatoren lt. Datenblatt. Hier übliche Beispiele 7805: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm
raufwickeln könntest wäre es kein Problem da noch eine Wicklung rauf zu machen. Erstmal 3-4 Windungen 0,4 CuL raufwickeln und die Spannung messen, dann kannst du ausrechnen wieviele Windungen du da rauf wickeln musst. mfg
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Frage zu standalone Arduino
Alexander L. schrieb im Beitrag #2807032: > Hallo! > Ich bin neu hier im Forum und habe mal ein paar Fragen zum standalone > Arduino. > Ich habe ein Arduino Uno R3 mit ATMEGA328P-PU und bin damit absolut
Marius P. schrieb im Beitrag #2807191: > 7505 Spannungsregler Das soll wohl 7805 heissen.
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AREF und Co.
nicht. Welche größe sollte ein solcher kondensator haben, wenn ich AREF 5V haben möchte, die ein 7805 Spannungsregler ausgibt? Schon mal im voraus danke. Hoffentlich sind meine Fragen nicht zu dämlch... Sebastian
@TravelRec.: die Drossel wird den Gleichspannungswert an AVCC wohl kaum signifikant ändern (XL=j*w*L) grüße leo9
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STA015, CS4344 Platinencheck
schalten (den 4,7er weg lassen und anstatt des 47 Ohm Widerstandes eine kleine SMD Induktivität) L1 würde ich auch als SMD Induktivität ausführen, der DAC wird keinen großen Stromverbrauch haben... ich würde sagen 100µH mit 100mA Strom wären okay (evtl. eine chipcoil nehmen, die sind 1210 groß).
Eingangspuffer hin soll. Das ist eigentlich Sache der großen +5V-Spannungsversorgung. Und wenn da z.B. ein 7805 drin steckt und dieser mit endlos vielen großen Kapazitäten belastet wird, wird es auf Dauer Probleme geben. Deshalb würde ich nur einen 100nF dranpacken, damit kleine Spitzen weg sind. Den CS4344
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Unterscheid zwischen LM7812 und LM317
unterschiedlichen Design-Familien. Die Frage nach dem Unterschied zwischen einem LM317, LM350 oder auch L200 wäre legitim. Der TO vergleicht Äpfel mit Birnen. Da kannst du dir die Bemerkung "Forenpöbel" gerne verkneifen. Teo D. schrieb im Beitrag #5793595: > Ein Kandidat für den schlechtesten April-Scherz
Ich selbst setze den LM7812 immer gerne dann ein, wenn ich eben stabile 12 VDC benötige (den LM7805 immer dann wenn es stabile 5 VDC sein sollen). Mit einem LM317 generiere ich mir immer gerne Spannungen wie z.B. 1.8 VDC oder 3.3 VDC gerne.
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Hameg 605 defekt
Kaskade beeinflusst werden kann hab ich gefunden und dort eine "merkwürdig" verformte Spule gesehen - L601
Nachgemessen: Logik läuft nicht. Hä? Nochmal nachgemessen: 5V Spannungsversorgung fehlt?!? Am 7805 noch da, 3 Drahtbrücken später nix mehr. Etwas gedrückt - Strahl da. Losgelassen - und weg #*&%$§ Jetzt muss ich wohl nur noch endoskopisch zwischen dem Platinensandwich hindurch die ollen Lötstellen
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Spannungsversorgung
Hallo, mein erstes AVR-Projekt steht kurz vor dem Abschluß und ich möchte die bisher über einen 7805 geregelte Spannungsversorgung mit einem Netzteil nun mit Batterien realisieren. Mit welchem Regler kann ich von den geplanten 4 x 1,5 Volt bzw. 4 x 1,2 die Versorgung mit 5 Volt für den AVR sicherstellen
Eingangs-Ausgangsspannungsdifferenz aus. Ich weiß leider nicht, was da so problemlos erhältlich ist. Der TA48L05 (Toshiba) oder der MC2920A-5.0 (Micrel) sind ganz gut. Die 4x1.2V kannst du eigentlich direkt an den AVR hängen. Wenn du die L-Versionen der AVRs benutzt, gibts da kein Problem. Bei den normalen Versionen
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effiziente Spannungsversorgung für µC
? Bisher transformiere ich auf 12 V AC und richte auf 12 V DC gleich. Dann verwende ich einen 7805 um die 5 V für den µC bereitzustellen. Rührt alles noch daher, daß ich bei meiner ersten Anwendung einen 12-V-Lüfter betreiben wollte und das mit wenig Lern-&Kostenaufwand, wobei mir Verlustleistung
Schottkydioden ala SB140 als Gleichrichter und LDO-Spannungsregler ala LP2950-5.0, LF50, LM2940CT5 oder L4940 (je nach benötigtem Strom) machen es schon mal ein Stück effizienter. Noch effizienter geht's natürlich mit Schaltregler, was aber etwas komplizierter ist.
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Anschlussbelegung / Taktfrequenz
Bei der Stabischaltung ist folgendes zu beachten. Der 7805 stabilisiert nur vernünftig, wenn dessen Eingangsspannung min. 3 volt höher liegt als die Ausgangsspannung. Das wären also 8V. Dazu kommt noch die Diode D1. (nicht unbedingt nötig aber rechnen wir die
sind sie dann auch 4-5 mal so schnell leer. Übrigens gibt es auch 3,3V Versionen der AVRs (mit L gekennzeichnet), die allerdings nur mit der halben Taktfrequenz der 5V Versionen laufen sollen. Die 3,3V Versionen laufen aber auch mit 5V (und dann auch mit der Taktfrequenz der 5V Versionen) und umgekehrt
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Spezielle LEDs für den Automobilbereich?
blinken und dann exodus^^ Und ich würde mal TVS Dioden probieren, oder vllt hilft auch ein R-C / L-C Filter. Kaputt gehen die LEDs ja eh^^ *grins* Gruß Simon
schlecht geregelt das hier noch negative Spitzen durchschlagen? IIIer Golf? Schau dir mal die Beitrage 7805 bzw. µC im KFZ durch da findest du die Maßnahmen um eine stabile und saubere 5V Spannung zu bekommen an der deine LED nur mit Widerstand überleben sollten. Kann mir nicht vorstellen das der Scheibenwischermotor
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Labornetzteil Elektor1982
Ralf L. schrieb im Beitrag #6130212: > Der LM324 ist mein Lieblings 4 fach OPV für Netzgeräte. > > 1. Einer für die Spannungsreferenz > 2. Einer für die Spannungsregelung > 3. Einer für die Stromregelung
, mir ist das wurscht. Das Ergebnis zählt. Egal was drin ist. Ich schätze den 723 und auch den L200. Im Keller habe ich auch noch ein DDR NT mit 30V und 10A. Das hat mehrere 723 und min. 0,1V. Aber eine Anwendung mit 1v und 10A ist mir nicht begegnet.
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Verkaufe diverse Bauteile
0,9€ 17xMCP2551 DIP8 á 0,9€ 8xMCP2515 SOIC á 1,8€ 5xMCP2515 DIP á 1,8€ Spannungsregler 26x L7805 1,5A TO220 á 0,2€ 10x L7905 1,5A TO220 á 0,2€ 20x L317 1,5A TO220 á 0,3€ Levelshifter 10 MAX232 SOIC á 0,5€ 10x MAX3232 SOIC-W á 0,75€ 10x MAX3232 TSSOP á 0,75€ Mikrocontroller 3x
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Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display
Anschluss zum Sensor ist). Ist es R35 von hier? http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/77/AccuCheckL1.jpg
Programmer soll Ich benütze für Program die Atmega 168 ? Mit freundliche Grüben aus Schweden Sven L.
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Trafoansteuerung mit DMX-Transceiver (Hendrik Hölscher)
Temperaturwechselzyklen im Betrieb - nicht jeder Triac kann das über lange Zeit). Snubber, RC, Varistoren, L, -- auch da gibt es einiges zu beachten. Wie die Vorposter schon richtig schreiben: Trafos dimmen ist ein Kapitel für sich.
Wer von Elektronik bißchen Ahnung hätte, würde - den Resetpin ordentlich beschalten - dem 7805 nicht unnötig Kapazität aufzwingen Gelle Herr Hölscher. Von dem - meiner Meinung nach immer noch - Murks mit der über den Kühlkörper geführten Netzspannung mal abgesehen.
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galvanische Trennung RS232
zu groß. Wenn ich einen Trenntrafo für die Spannungsversorgung benutze, brauch ich ja noch einen 7805, Kondensatoren und eine Gleichrichtung. ==> Da liege ich wahrscheinlich preislich schon fast bei einem DC/DC-Wandler der wesentlich kleiner ist. Maxim hat tolle getrennte ICs für fast alle Schnittstellen
auch für meinen Zweck anbieten. Wäre sicherlich die einfachste und platzsparendste Variante. @PeterL: So ähnlich werde ich es wohl machen, nur dass ich nicht zwischen zwei MAX202 entkopple, sondern zwischen meinem Mikrocontroller und dem MAX232. Die Spannungsversorgung wird sicherlich am saubersten
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Kurzschlusschutz ohne Spannungsabfall
Andre Möglichkeit wäre für 5V z.B. nen 78L05 mit 100mA Begrenzung oder wenns sein muss auch nen 7805 mit 1A. Die Dinger dann an 12V anschließen. IMO ist die Diskussion hier unsinnig.
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[S] ELV 7000er Serie
Klaus L. schrieb im Beitrag #7659558: > Max B. schrieb im Beitrag #7659420: > >> Mal wieder weicht die Platine etwas von der Anleitung ab. >> Laut Anleitung gibt es 2 Trimmpotis für die Justierung. Diese
funktioniert. Ansonsten könntest du natürlich umbauen. Zum Beispiel ein 15V Netzteil nehmen und den LM7805 hinter den LM7812 hängen. 🤷♂️
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Spannungsteiler einstellbar für Hintergrundbeleuchtung LCD
eine für euch wahrscheinlich einfache Frage. Habe da eine Testplatine auf der ein Spannungsregler 7805 ein konstante 5V Spannung liefert. Eingngsspannung über ein Netzteil 10V ~ 300mA sekundär. Brauche jetzt für ein LCD162C (Fa. Reichelt) eine max. Spannung von 4,2V für die Hintergrundbeleuchtung. Schön
wegzaubern? Der Clou ist, dass man bei PWM im Leistungsbereich eben keinen C, sondern eher ein L mit Diode verwendet.
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Was sind eure meist gehassten ICs?
7805 find ich ziemlichen Mist, mit ihren diversen Überraschungsdefekten.
@Clemens L. (c_l) >Nein, der 6N137 ist ganz modern, aus den 70-ern (und hieß damals noch >5082-4360). Und seitdem bemüht sich fast jeder, dazu kompatibel zu sein. Super! 640kB sind genug! >> Push-Pull
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Giess-o-mat mit AVR
dafür das Symbol mit dem Doppelpfeil nach oben eingezeichnet. Die 5V für den ATmega liefert ein IC7805.
...imho müsste man das ganze aber noch etwas aufpumpen, denn 10L wasser und nen atmel in meiner wohnung, da muss die SW schon asil-c enstprechen :) wollt ich auch schon ewig mal bauen, nur für den urlaub - aber bei >15 pflanzen scheue ich den verschlauchungsaufwand
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Dezentrale Steuerung, mehrere Spannungsregler?
einen Schaltregler mit höherem Wirkungsgrad für die 5V oder auf jedem Slave (ca. 20 Stück) einen 78l05 SMD? Dann würde ich über die CAT7 Kabel 12V einspeisen. Wie seht ihr das? Vielen Dank, Gruß Jake
einen Schaltregler mit höherem Wirkungsgrad für die > 5V oder auf jedem Slave (ca. 20 Stück) einen 78l05 SMD? Bei einem 7805-Längsspannungsregler brauchst du dir ja wohl keine Gedanken über den Wirkungsgrad zu machen. Der gibt die überschüssige Leistung sowieso als Wärme ab.
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reichelt vs. digikey - Wo liegen die Schwerpunkte bezügl. dem Angebot der jeweiligen Versender?
Bauteil kommt. Bei Reichelt z.B. ist bei vielen Bauteilen nicht bekannt, wer der Hersteller ist (z.B. 7805). Und die Daten der Bauteile können sich bei verschiedenen Herstellern durchaus unterscheiden. Und auch Fälschungen sind nicht sicher ausgeschlossen. Mit DigiKey vergleichbar wäre z.B. auch Farnell
Dietrich L. schrieb im Beitrag #2718698: > .. was Dich ja nicht unbedingt stören muss. Eigentlich schon, denn bei einem deutschen Versandhändler hätte ich als Privatperson ein 14 Tage Rückgaberecht. Auch
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Digitales Oszi im Selbstbau
gute ätz/belichtungs ausstattung aber mei Laserdrucker is einfach zum ******. (Minolta PagePro 1100L, jemand erfahrungen/tips für den?) MfG Martin
74HCTxx (günstigste variante) ecl kannst du auch vergessen, neg. betriebsspannung, h pegel: -0,6V, l-pegel: -1,3V ! Hofee
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Zwei ICs bedingen Fehler auf Platine
allem die Stromversorgung. Überprüfe doch mal die Pin-Belegung des LM1117. Hast du im etwa den 7805 in der Schaltung verwendet?
Dietrich L. schrieb im Beitrag #3700267: > 1. Für IC2B einen separaten R2R-OpAmp nehmen und mit 3,3V versorgen. > 2. Eingang IN+ von MCP3201 schützen, z.B. mit einem genügend hohen > Längswiderstand zwischen
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Simpler HV-Stepdown-Regler auf 12V gesucht
(AVR mit 1Mhz, Treiberleistung für drei Taster und zwei langsam geschaltete FETs), da reicht ein 78L05 oder ein 5V LDO.
ganze Gewürge mit heroischem Selbstbau? https://www.mouser.de/ProductDetail/MEAN-WELL/NSD15-48S12?qs=l0g2inPJSHNIjhU3k%252BgR1Q%3D%3D Billiger wirst du es selbst nicht hinbekommen.
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Wie verstärke ich Spannung mit einem OPV um den Faktor 25?
Günter L. schrieb im Beitrag #7251997: > die Formel ist (R1 + R2) / R1 Genau. Ich setze für Adrian mal die Werte ein: (1k + 24K) / 1k = 25 Da sich die Einheiten gegenseitig aus der Formel rauskürzen
Michael M. schrieb im Beitrag #7252062: > Günter L. schrieb im Beitrag #7251997: >> die Formel ist (R1 + R2) / R1 > > Genau. Ich setze für Adrian mal die Werte ein: > > (1k + 24K) / 1k = 25 > > Da sich die Einheiten gegenseitig aus der Formel
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10 MHz Sinus zu TTL Wandler
Sinus AC auf den Eingang koppeln. Danach je nach Wunsch noch einen CMOS Inverter als Buffer. Martin L.
selten ist. Hast Du eine ordentliche Spannungsversorgung verwendet, also z. B. - Linearregler 7805/7905 mit 100µF||100nF am Ein- und Ausgang sowie 100nF direkt an der Versorgung des OPV? Sonst könnten die Probleme auch daher kommen. ODer hattest Du Schwingprobleme wegen des kapazitiven Ausgangs
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
4 IC-1026 UAA180 WO 5 IC-1027 MC1414 14 IC-1028 MM5314N 2 IC-1029 MC3302 28 IC-1030 L702B 10 IC-1031 LH0070 1 IC-1032 LS7220 3 IC-1033 L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC-1040 7805, TO220 30 IC-1041 TDD1618 8 IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20
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Zahlenschloss mit mega8 problem
aufgefallen ^^ 2) die beschaltung vom quarz und so hab ich im netz gefunden 3) festspannungsregler ist 7805 ;)
Sven L. schrieb im Beitrag #2057120: > Wenn Du darauf prüfen willst, ob ein Bit *nicht* gesetzt ist, dann geht > das so: > [c] > if (PINC & ~(0x08)) > [/c] Damit prüfst Du nicht, ob ein bestimmtes Bit
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Anfänger Sortiment
Hehe naja wenn ich so seine Bestelliste sehe: 2x7805 und dann 5 mal 100n. Also ich wuerd da 50 vom ersten und 200 vom zweiten bestellen hehe ;) Man is halt echt bescheiden am Anfang. Hab auch mit so ner kleinen blauen Box und ner Hand voll ICs angefangen
Also ich mach des immer so das wen ich R,C,L brauche immer gleich 50stk bestelle bei anderen billigen sachen je wie das geld reicht immer etwas mehr dann sammelt sich das recht schnell an und man hat auch recht schnell alles was man braucht zusammen
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Probleme mit AVRs von Reichelt
Dietrich L. schrieb im Beitrag #3326219: > Vielleicht hat Reichelt auch ein Handling-Problem (ESD)? Ist eigentlich auch relativ unwahrscheinlich. Ich habe bis jetzt immer die Prozessoren im originalen Tape
Dietrich L. schrieb im Beitrag #3326219: > Hast Du schon mal bei Reichelt gefragt, was die dazu meinen? Und dann > kann man auch mal bei Atmel anfragen... suuuper idee! wenn 1000 idioten der selben meinung
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KA78R33 liefert 4,25V!
anderen Boards (ADC Evaluation Boards etc..) eine einfache Platine "erstellt" die mit Hilfe eines LM7805 5V und einem KA78R33 3.3V liefern soll. Die Platine ist schon fertig (selber geätzt und gelötet), vielleicht war ich doch voreilig... Was mir nun auffällt ist, dass der KA78R33 statt den 3.3V nun
Sieben eingebaut, da die Platine mit einem "herkömmlichen" Netzteil gespeist wird. Der Jumper für L1 ist drin, da ich mir noch nicht sicher bin, ob ich noch eine kleine Induktivität einbauen muss, um die Filtereigenschaft zu verbessern. Ist an der Schaltung was faul oder der KA78R33 defekt ?
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Autodesk Eagle 8.0 ist da.
werden auch automatisch eingefügt. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
. Es gibt zig andere kleine...... Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
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L298 zieht Spannung der Schaltung von 5V auf 6,7V hoch
Ich habe hier eine Controllerschaltung mit L298 dran. Wenn dieser, wie im Anhang zu sehen seine Motorspannung von der Versorgung vor dem 7805 bekommt (8v) und ich setzte irgend einen Enable Pin vom L298 auf 1, dann steigt die Spannung für die komplette Schaltung auf 6,7 Volt. Wenn der L298 seine Versorgungsspannung mit der Logikspannung (5V) bekommt, dann funktioniert alles prächtig. Nur laufen dann die Motoren zu langsam bzw. haben zu wenig Kraft. Ich hoffe da weiss einer von euch
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Wirkleistungsmessgerät
einstellen.) Die 5V stammen aus einem kleinen Hilfstrafo der etwa 8-10V erzeugt, aus denen mit einem 7805 die 5V erzeugt werden. Benötigt werden max. 100mA. Ein Kondensatornetzteil funktioniert nicht, da die Schaltung nicht auf Masse bezogen ist, sondern die Masse auf etwa 0,5V liegt. Spannungsspitzen
Wie immer: Achtung mit 230V, keine Haftung! Kleine Kuriosität: Ich hatte Probleme, wenn ich N und L vertauscht hab, dann hat sich irgendwie die Masse verschoben. Lag vielleicht irgendwie an meiner 5V Versorgung (auch wenn die eigentlich galvanisch getrennt ist - kA.), also wenn Mist rauskommt, einfach
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Signalquelle für KFZ-Spannung gesucht
anderer Elektronik, aber da würde ich eben Arduinos etc. einsetzen, um "ein Programm zu fahren". L.G. - vielleicht hilft meine Idee ja. Sonst stelle ich hier immer nur Fragen... Würde mich jedenfalls freuen, wenn ich auch mal jemandem hier in diesem Forum helfen kann. edit: Um das ganze "zu würzen
14V glühend heiß wurde. Das hat mindestens 12 Jahre störungsfrei funktioniert. Motor war ein 1,9L TDI (AFN Umbau mit 110PS). So super dreckig ist das Stromnetz bei diesem Motor/Fahrzeug also nicht, aber es ist auch kein großes Problem, Eingänge hochohmig und mit Schutzdioden auszulegen, so daß die