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Wenn der SMD-Widerstand zu heiß wird.
> R19, R20 und C38 können dann ebenso weg wie D1. Okay danke, aber C38 schadet ja nicht... 10nf wäre glaub ich besser...
, bei 5mA bringt es der Schaltregler so richtig, der schon alleine bis 10mA Ruhestrom schluckt ?
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Pegelwandler für Logic Analyzer
der LM358 war nur auf die Schnelle in der Fa. gzeichnet. Ich denke der LM 119/319 sollte für die Belange ausreichen. Was meint Ihr dazu ? Bei Agilent und anderen sieht man oft eine R/C Kombi am Eingang
Eingang. > Brauche ich sowas ? Anpassung der Kapazität der Eingangsschaltung ? Ja, da ist ein 10:1-Teiler in der Sonde untergebracht, damit schlägt die Kapazität des nachfolgenden ,,Hosenträgers'' nur noch zu 1/10 auf den Eingang durch. Vor dem 10:1-Teiler sind dann nur noch kurze Kabelschwänze
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1-10 Volt zu 6-16Volt Umwandeln
+24V--LM317--+--Motor | | | 22R | | +----+ | 840R | 0-10V --+
0-10 Volt, habe die Schaltung mit dem LM317 getestet, funktioniert leider nicht :-(
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
schwer bis gar nicht zu bekommen und kommt am Ausgang auch nur 50mV nahe an 0V heran, während der LM324 immerhin 5 bis 10mV schafft. Und 5€ pro Stück wäre mir schon zu teuer. Ich wäre über jeden Tipp dankbar.
Die meisten neuen OpAmps werden gar nicht mehr im DIL-Gehäuse angeboten. Grob gibt es weniger als 10% der im Handel befindlichen OpAmps noch in DIL. Wenn der LM324 heute gut genug für deine Anwendung ist, dann bleib bei ihm. Ansonsten, es gibt aktuell sicher über 5000, vielleicht 10000 OpAmps im
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NE5532 - Möglichkeit das Rauschen zu reduzieren?
z.B. auf 100k und 620k, kann ich dann im gleichen Verhältnis den Kondensator verkleinern (z.B. auf 10nF) bei entsprechend verringertem Rauschen (im Verlgeich zu 100 nF)? Wieso bricht eig. die Spannung "Ref_1V65p" an der Stelle ein? Ich hätte eig. erwartet, dass der LM358 genau das verhindert und die
und 10uF nach GND)-> direkt in Pin -Ub
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Knifflige Spannungsversorgung für 16 Bit ADC
Linearregler? Deine Schaltung wird ja nicht so viel Strom verbrauchen. So einen 7805 oder ein eingestellter lm317. :-)
>Allerdings hat der ADP150 eine Power Supply Rejecttion Kurve, die ab 10 >kHz steil gen 0 dB Unterdrückung fällt. Stimmt doch gar nicht! Im Datenblatt ist zu sehen, daß selbst bei 10MHz noch 40...50dB PSRR vorhanden sind, wenn der Strom um die 50mA beträgt. >Als Abwärtswandler
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Induktivsensor per Schmitt Trigger einlesen
am Eingang (Pin3) überhaupt größer als die Spannung an > Pin8 sein? Sollte möglich sein. Der LM339 kann das auf jeden Fall und der LM311 würde über seine internen Schutzdioden Überspannungen ableiten, so wie die externe 1N4001 im Schaltbild. Thomas Leinert schrieb im Beitrag #2998292: > Wie
bekommen, sollte R5 deutlich kleiner sein, irgendwas von 1k-4k7 sind da schon gut. Bei Speisung des LM311 aus den gleichen 5 Volt wie für den MC kannst du ihn dir ganz sparen. Es kann nicht schaden, dem LM311 einen kräftigeren Pullup zu spendieren, z.B. 1k von Pin 7 nach Pin 8.
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Einfacher Spannungsregler mit LM317
Ein schönes Video zur Dimensionierung einer LM317-Schaltung gibt es unter: http://et-tutorials.de/4083/spannungregler-lm317/
werden, damit der Regler mit dem Nachregeln mitkommt ? genau das denke ich ^^ ABER Am Eingang des LM317 sind ja der Elko C1 und C2 vom anderen Spannungsregler vorhanden... dann müsste ein C am Ausgang des LM317 mit wieviel Farad reichen? very much danke für die Hilfe!
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Alternative für L200 Regler
ist. Nicht als SMD Bauteil verfügbar. Kein erweiterter Temperaturbereich. Eigenstromaufnahme > 10mA. Was ich als Alternative gefunden habe, den LT3081. Ist aber teuer, habe auch nur geringen Bedarf, max. 10K/ Jahr. Wer kennt Spannungsregler die dafür geeignet sind, hat jemand schon mal den
willst Du die von einem SMD-Bauteil > wegkühlen? Nö, so viel muss er nicht berücksichtigen, die LM317 regeln ja thermisch ab.
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Dioden am 7905
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_07.gif http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_08.gif Quelle: "LM317 runter bis Null Volt und frei definierbare Strombegrenzung" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Gruss Thomas
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Batterie-Warnungs-Indikator
Oder einen LM385-Z1.2 wenn 1,2V ok ist.
nahe dran: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Den LM324 würde ich durch einen LM358 ersetzen.
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PLL fuer 150-170MHz
Arno Genau, bin also nicht der einzige, der das Ding kennt :-) . Ist auch schon Jahrende her (über 10), dass ich in dieser Richtung aktiv was gemacht habe, war so ziemlich meine letzte Bastelei ;-( . Hatte den damals auf ich glaub 10MHz umgestrickt. Grüße Michael PS: Wenn sich denn Pariv noch mal
sondern als fraktionale-PLL mit wesentlich höherer Schleifenbandbreite, also z.B. mit 250kHz anstatt 10kHz. Gruß - Abdul
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LED Taschenlampe
Wenn du eine Taucherlampe ersetzen willst, brauchst du VIEL MEHR Licht, > schon wenn sie nur eine 10W Halogenlampe enthielt ... Um Himmels willen, Nein! Nix mit 10 Watt, das wäre zu schön, da würd ich nix dran ändern wollen. Es ist nur eine recht einfache Taucherlampe mit normaler Glühlampe und
Also, meine aktuelle Auswahl wäre jetzt (von leds.de): Seoul Z-LED P4 weiß, 240lm mit Platine (ähnlich der von dave vorgeschlagenen): http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Seoul-Z-LED-Acriche/Seoul-Z-Power-LED-P4-emitter-white-240lm-mit-Platine-Star.html Kühlkörper (klein, größer geht
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Erzeugung von Vcc für Komparator bei Stromeingang
TL431. Der 1M bestimmt > die Hysterese. > [pre] > Vout--+---+----+ > | | | > 95k 10k | > | | |E > | +---|< PNP > | | | > +---(-1M-+-- Vgs > | | | > +-TL431 10k > | | | > 25k | | > | | | >
Versorgungsspannung nutzen, um mittels Referenzspannungselement eine konstante Referenzspannung zu erzeugen. LM4040, LM4041 und viele andere. https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler/Spannungsreferenz
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Frequenzüberwachung ( ohne controller )
> irgendein unsaegliches Monoflop Gibts den LM2907/LM2917 noch? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2907-n.pdf sieht so aus. Vermutlich gibt es heute stromsparendere Möglichkeiten. Und mit 3,3V läuft der nicht, typisch sind eher 12V.
. Wenn du bei einem Tiefpass mit einer Grenzfrequenz von 3400Hz eine Frequenz zwischen 1kHz und 10kHz durchschleifst, dann wirst du sehen, dass die 1kHz fast ungedämpft durchgehen und die 10kHz höchstens nur noch die halbe Amplitude haben. So funktioniert jeder Klangregler und so hat Harald W.
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Kerb-Filter mit OpAmp (LM324) tut nicht
inzwischen, dass der LM324 (oder das Simulations-Modell) das Problem ist. Jemand ne Idee dazu??
Der LM324 ist mit den 77 kHz schon ziemlich an der Grenze, und da alles andere als ein idealer OP. Wie gut der LM324 tatsächlich ist, kann vom Hersteller abhängen - entsprechend darf man da von der Simulation
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MSPGCC und math.h
Hi -lm beim linken angeben. Matthias
auf ARM9, PC u. a. ist Compilieren +Linken auch mit expf problemlos, wenn man math.h includiert und -lm angibt: > gcc -Wall -O2 -lm -o foo foo.c > echo $? 0
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LM3914 in digital ?
Aufwandsmaximierung:-) Na ja, ein up/down pushbutton gesteuertes Digitalpotentiometer wie X9511 an einem LM3914 ginge auch, Entprellung macht das Digitalpoti, D/A Wandlung auch, aber es hat 32 Stufen und der LM3914 nur 10. Ich sehe da keine sinnvolle Variante der Begrenzung, selbst wenn man Ausgang 10 so nutzt
https://www.conrad.de/de/p/hartmann-pico-de-111al2-codierschalter-dezimal-0-9-schaltpositionen-10-1-st-701092.html ? 2 Taster für vorwärts und rückwärts. Nur die 10 LED muß man noch anknüppern (wenn man sie braucht, das Ding zeigt die gewählte Zahl auch so an). Bischen teuer vielleicht, aber so
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Schnellerer Spannungsregler als LM317
Also für sehr kurze Zeiten ist eine Drossel eine hervorragende Stromquelle. Zusammen mit dem LM317 dürfte das funktionieren. Die Drossel bestromst du mit deinem LM317 mit dem gewünschten Strom, und dann schaltest du die Last in den Stromkreis. Das geht z.B. mit einem FET, der parallel zur
auch gut für kurze Pulse. > >> das soll auch bei Dauerbetrieb funktionieren. > > Das macht der LM317. Ja aber es sollte problemlos einstellbar sein und wenn es eine Lösung gibt, bei der ich den Impuls von 10ns-10s stufenlos (bzw. in 5ns Schritte) einstellen kann, dann spare ich mir viele Unterscheidungen
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LM2574 einige Fragen zum Konstantstrombetrieb
mit einem MC34063 oder einem LM2574 o.ä. aufgebaut und die Feedbackspannung mittels des LM358 "hochgesetzt" ohne das es probleme gab? Wenn ja wären konkrete Infos zum Verhalten der Schaltung sehr erwünscht. :D EDIT: Laut Datasheet
erheblich. Ja. >Verlustleistung am besagten R habe. Die Spannung setze ich dann mittel >eines LM358 OPs wieder auf die benötigten 1,25V rauf. Passt. >wird die Schaltung nicht instabil da der OP mit einer großen Verstärkung >arbeiten muß? Nein. Der OPV arbeitet z.B. mit Verstärkung 10,
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48V Spannung regeln
LM317 kurzschlussfest: http://www.national.com/an/LB/LB-47.pdf
Geht bis 125 V und kann bis zu 700 mA Gibt es bei den einschlägigen Elektronik-Händlern, ca. 6 - 10 € mfg
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Aref Spannung, was ist besser?
Es ist bei 10 Bit besser, nur 1024 Werte zu erwarten.
. In Software per Wert im EEPROM oder per Hardware durch ein Trimmpoti mit 10% Regelbereich.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
R12 würde ich durch stromquelle ersetzen z.b. 5 facher Basis-Strom.z.b. bei 2,1A max/beta 1000 *5 = 10 mA Als Stromquelle z.b. ein LM334 mit Widerstand Dein Schaltregler würde ich vorsichtig schneller machen. Z.B. C9 470p Hysterese verkleinern R5 auf 4M7. Must mal gucken ob er dann noch in allen
geschaut aber im Prinzip ist das Netzteil ja nur ein Verstärker. Wenn deine Regler eine Verstärkung von 10 haben würde eine Schwingung am Eingang des Reglers von 1 mV zu einer Schwingung am Ausgang von 10 mV führen. Ich hab nur mal auf deine Hilfsspannung geschaut aber mir scheinen die 10 uF hier etwas zu
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Ladeschaltung Blei-Gel-Akku + Verpolungsschutz
Was verstehst du nicht an "Dioden in Reihe" ? Die Sicherung ist nur für den wort case. An den LM... fehlen Kondensatoren.
! Mein Kurzzeitgedächtnis 🤦! Ich meinte R5 und D3, also die Beschaltung von Q1. Der Rest mit den LM317 ist mir schon klar.
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LCD intialisiert sich nach 1 Minute nicht mehr
Datum: 20.08.2009 00:32 Oh weia.... Dafür nimmt man eine National Semiconductor LM2677T-5.0 (gibt es auch in 3,3V, 12V und ADJ) dan noch ne Spule, zwei widerstaäne und zwei Kondensatoren Die LM2677-ADJ habe ich hier massenweise rumliegen weil sie 5A Aushalten. Beitrag melden
Linarregler) ist nicht wirklich das, was du willst > > Dafür nimmt man eine National Semiconductor LM2677T-5.0 (gibt es auch in > 3,3V, 12V und ADJ) dan noch ne Spule, zwei widerstaäne und zwei > Kondensatoren > > Die LM2677-ADJ habe ich hier massenweise rumliegen weil sie 5A > Aushalten. Ja
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Einfaches Netzteil berechnen
Man sollte berücksichtigen, dass die Netzspannung um +/-10% schwanken kann. Deshalb muss die Schaltung für 0,9*230V bezüglich Spannungen ausgelegt sein. Wenn man die Verlustleistung rechnet, dann muss man mit +10% also 1,1*230V rechnen. Da kommt ganz schön was
so) und dahinter einen normalen 7805 mit seinen Kondensatoren, ein 2200uF Elko tut's gut. Bei -10% Netzunterspannung kommt raus: 8V *0.9 = 7.2V *1.4 = 10V Spitzenwert Wechselspannung -1V = 9V (Gleichrichter) -2.5V = 7.5V (Spannungsanfall eines auf 9V aufgeladeenn Elkos von 2200uF in 9ms) -2.5V
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Daten(blatt) von SSR gesucht
ganz entzifferbar) > 2. Zeile: 5201 Zeile 1 ist mit gutem Willen, Zeile 2 genau so auf meinem 10A-Typen auch drauf, folglich hast du auch den LM334 drin, nur anderes Produktonsdatum. Den Typ des Optokopplers von International Rectifier kann ich gerade nicht zuordnen, aber dafür haben wir ja H.H
entzifferbar) >> 2. Zeile: 5201 > > Zeile 1 ist mit gutem Willen, Zeile 2 genau so auf meinem 10A-Typen auch > drauf, folglich hast du auch den LM334 drin, nur anderes > Produktonsdatum. > > Den Typ des Optokopplers von International Rectifier kann ich gerade > nicht zuordnen, aber dafür
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
Begrenzung für den externen Sollwert wäre ggf. auch noch > nicht schlecht, sonst machen ggf. Spitzen über 10 V doch mal Ärger. Mit einer 10V Suppressordiode am Eingang? Lurchi schrieb im Beitrag #4248389: > Die Temperaturüberwachung / Lüfterregelung braucht keinen OP07 - da tut > es auch ein LM358 /
- das reduziert den Fehler des OPs mit. Das habe ich auch angepasst. Ich teile vor dem OP die 10V Eingangsspannung auf 5V und nach dem OP die 5V auf 1,65V. Lurchi schrieb im Beitrag #4248784: > Normal ist der LM358 noch einiges günstiger als der OP07. Bei Reichelt ist der Preisunterschied
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Uralte Schaltung Linearnetzteil Erklärung?!
etwa 0,6 V, dann müssen über KU607 und 0,3-Ω-Shunt 3,6 V anliegen. Das wären dann wohl so um die 10 A. Am anderen Ende sollten sich etwa 2 A ergeben (10 kΩ : 45 kΩ reduziert die Spannung nur sehr wenig, also grob 0,6 V / 0,3 Ω).
Die Gleichrichtung muss anders sein, und ein LM317 hält zwar 39V aus, ein 29V~ Trafo liefert auch 29*1.414-1V (Gleichrichter) 40V, aber nicht im Lererlauf und nicht bei der erlaubten Netzspannungstoleranz von +/-10%, dann kommen eher 29*1.1*1.1*1.414
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Festspannung mit Strombegrenzung
2,85V minimalspannung kann man aber mit einer vituellen Masse entgegenwirken, so mach ich das bei den LM317 / LM350 immer und es funktioniert wunderbar.
http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF Figure 22 & 23
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LM358 in EXOR-Gatter?
| LM358 12k 5k | 10k | | | | +----+------+---------+-- GND [/pre] Verwendet man R2R OpAmps kann 12k entfallen. Verwendet man LM393 Komparatoren
+12V | +---(----+-- +5V | | | 10k | 10k | | | +--|+\ | | | >--+-- A --10k--+--(--|-/ | | 10k LM393| B --10k--+--(--|+\ | | | >--+ +--|-/
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Strom durch 230V Verbraucher als analog Spannung
Bürde (meinte Falk wohl) rangehen. Das geht schon, Du brauchst ja nicht die spez. Genauigkeit. LM324 könntest Du ja trotzdem nehmen...
Robin schrieb im Beitrag #5577937: > Laut Simulation ist der Sackwaren-LM324 gut genug, Ich wünsche viel Freude mit der Drift des LM324.
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Leuchtstoffröhre Indentifikation
dem Link: [code] Für die 150cm, 56W, T8 Leuchtstoffröhre ergibt sich: Abstrahlwinkel 360°, 5500 lm = 438 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 22W, Abstrahlwinkel 160° (prismatisch), 2420 lm = 466 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 30W, Abstrahlwinkel 180° (opak), 3000 lm = 477 cd, hier ergibt sich für
~5200lm gewählt worden. Die Beleuchtungsstärke wäre insgesamt nat. höher aber auch wieder gleich der konventionellen. also 2x58 + ca 10-20, ungefähr 130-140 W vs 2x40 + mtwg. 2W für die Drossel
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Ehrliche Angaben bei LED Leuchtmitteln
garkeinen gleichwertigen Ersatz gibt. Es gibt z.B. keinen Ersatz für eine 60W-Kerzenbirne (660lm). Die meisten LEDs in Kerzenform haben gerademal 180lm Schummerlicht, also nichtmal 30%. Peter
Bei diesem Händler habe ich vor einem Jahr 4 Stück GU10-Strahler mit je 210 lm gekauft, und damit 4 Stück 50-Watt-Halogen ersetzt. Ergebnis: gefühlt heller als vorher.
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Spannung von 5-8v auf 5,8v begrenzen
Gerade noch mal die OPs nachgeschaut: Der TL072 fängt erst ab 7v an, der LM324 ist wesentlich genügsamer und will nur 3v. Desweiteren schafft er wohl 0v bis Versorgung-1,5v am Ausgang. Mal sehen. http://cache.national.com/ds/LM/LM124.pdf
Hi! Habe das ganze mal heute nachmittag mit einem IRF9530N und einem LM324 ausprobiert. Eingang waren 9 oder 10 Volt geregelt (Linearregler). Zener-Diode war 6,2V (hatte keine andere). Wie Winfried richtig sagt muss man die Zener-Diode an U- und die Rückkopplung an U+ anschließen
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Messspannung von Shunt verstärken, kfz
laufendem Motor bei ~13,8V. Ohne laufendem Motor, im Winter beim Starten kann diese locker auf unter 10V fallen! Somit sollten Schaltungen für das Boardnetz eine 12V PKWs mindestend einen Eingangsspannungsbereich von 10..15 V haben... Welchen Strom wollt ihr eigentlich messen? Zuleitung Batterie
Hättest doch einfach einen INA138 genommen. Der Preisvorteil des LM358 wird durch diese ewige Bastelei aufgezehrt.. ;-) EDIT: Ich denke, es könnten folgende Probleme sein/auftreten: - lt Datenblatt hat der LM358 5mV Eingangsoffset, bei 0..60mV EIngangsbereich
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IC LM3914 Funktionsweise
Nabend, habe ein paar Probleme beim Verständnis der Arbeitsweise des LM3914. Ich möchte mir mithilfe dieses ICs eine LED-Spannungsanzeige für einen Bleiakku bauen. Es sollen maximal 10 LEDs verwendet werden, die einen Spannungsbereich von 10-14V visualisieren. Sprich bei 14V alle LEDs an, bei unter 10V alle aus. Nun habe ich einige Probleme bei der Realisierung. Im folgenden beziehe ich mich auf das Datenblatt (welches mir leider nicht sonderlich weiterhilft): http://www.national.com/ds/LM/LM3914.
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LM317 - Spannung am Ausgang entspricht nicht der Erwartung
https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317.pdf Figure 4. Dropout Voltage
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Seite 7 Figure 10 Dort siehst du ein Diagramm namens Current Limit. Auf der X-Achse steht die Input-Output Voltage, die so genannte Drop Out Spannung, auf der Y-Achse steht der Ausgangsstrom
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LM75 - C - MPLAB C18
LATA = 0x00; LATB = 0x00; LATC = 0x00; config_LCD(); // LCD Konfigurieren Delay10KTCYx(200); // Warten, dass ich am Oszi eindeutig sehe wenn was passiert printLCD("Temperatur"); // Ausgabe auf dem LCD TempLM75 = GetTempLM75(); // Temperatur herrausfinden printLCD
c_temperatur); printLCD ("\nRound: "); sprintf (round, "%d", i); sendLCD (round); Delay10KTCYx(200); i++; } } unsigned int GetTempLM75 (void) { char LM75_Temperatur1; char LM75_Temperatur2; char addr = 0b10010001; unsigned int return_value; SSPSTATbits.CKE
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L298 = total langsam?
Laß mich raten, Dein OPV ist ein LM741?
den mit R2 eingestellten Spannungswert erreicht/übersteigt, schaltet der als Komperator arbeitende LM358 den L298 über die Enableeingänge ab. Die Dioden D2/D3 sollen den LM358 nur vor zu hoher Differenzeingangsspannung schützen. Eine andere Funktion haben sie nicht.
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Opamp LM358: Probleme und Verständnisfrage
/512bit*180/10(Gain) sind 175mV falls ich mich jetzt nicht verrechnet habe und damit "ganz ok". Gleich mal sehen was der LM358 dazu sagt... @Axel: Dein Vorschlag wird ja so ähnlich von Atmel im angesprochenen Appnote
Um auf eine niedrige Ausgangsspannung zu kommen empfiehlt sich ein Pull-Down von max 10k am Ausgang nach Masse (wird z.B. beim LM324 so gemacht). Das Datenblatt gibt die min Ausgangsspannung mit einem RL von 10kOhm an. Arno
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Suche Schaltung wie ein Microfonverstärker
die 3mA und der LM567 brauch auch wahnsinnige 10mA....wie lange so eine 9V Block das durchhällt...die hat ja nur 300mA drin, oder? Ich nehme immer einen lipo 4,2v dann kann ich auf den 5V regler auf dem Nano verzichten
Daniel V. schrieb im Beitrag #5456642: > der LM567 brauch auch wahnsinnige 10mA Wenn du dir den LMC567 von TI besorgst, kommst du mit 3V aus und sparst etwa 9mA, denn der braucht nur max. 1,3mA und läuft mit 2V-9V. Das ist die CMOS Version des
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Nachgebaute Constant Current Powersource und MosFET verbrennen
in der ersten Schaltung ist Humbug. Bei 80k darf aber die PWM nicht zu schnell sein, eher 100Hz als 10kHz, nimm 1k.
zusammen. Das wird nix? Murks? Und dieser "Spannungswandler" ist der hier: http://www.amazon.de/LM2596-Schaltreglermodul-DC-DC-verstellbarer-Abw%C3%A4rtswandler-Blau/dp/B009P04YTO/ref=pd_bxgy_computers_text_y Da das Ding so günstig ist, hab ich mir davon gleich 10 Stück gekauft...braucht man ja
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PIC und LM35
Ausgang vom LM35?
Hm, schaut so aus mit dem VRef. Also wie gesagt, ich würds mal mit ner Z-Diode versuchen. 10 Bit brauchst du ja nicht, für 0.5 °C reichen auch 8 Bit bei max. 30 °C. OK, ich würds mir nochmal bei 40 °C durchrechnen sodass es auch mal überschwingen darf (also über 30 V). Der LM35 gibt ja 10 mV
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Projektarbeit Frequenz zu Spannung
spezielles IC was sowas kann? Das einzige was ich gefunden habe ist das hier http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2907-DIL/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10435;GROUPID=5466;artnr=LM+2907+DIL;SID=11T-1lvH8AAAIAAE6ePAMf6fce2bcb6585b5740a763d7d1d5a75f und da kämpfe ihc mich grade durch das
IC was sowas kann? Das einzige was ich gefunden habe ist das > hier > http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2907-DIL/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10435;GROUPID=5466;artnr=LM+2907+DIL;SID=11T-1lvH8AAAIAAE6ePAMf6fce2bcb6585b5740a763d7d1d5a75f > und da kämpfe ihc mich grade durch das
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[KiCad] Bibliotheksaufbau - Konzeptideen gesucht
pinseq=2 T 450 200 9 8 0 1 0 6 1 pinlabel=2 T 450 200 5 8 0 1 0 8 1 pintype=pwr } T 350 450 8 10 1 1 0 3 1 refdes=B? T 0 1700 5 10 0 0 0 0 1 device=Battery T 0 700 5 10 0 0 0 0 1 author=Stefan Salewski T 0 900 5 10 0 0 0 0 1 description=Battery T 0 1100 5 10 0 0 0 0 1 numslots=0 T 0 1300
==================================== EESchema-LIBRARY Version 2.3 Date: 4/5/2007-07:37:04 Device: LM339 (Units: 4) Aliase: ['LM139', 'LM239', 'LM2901', 'LM3302'] Polyline (4 points): (-200,200) (200,0) (-200,-200) (-200,200) Pin 3: V+ (Power In), unit 0 (-100,400) Pin 13: ~ (Output), unit 4 (500,0
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LDO ausfallsicher in parallel koppeln?
meinem Fall). Der LDO ist ein einstellbarerer mit einem Spannungs-Feedback (vergleichbar mit einem LM1083/LM1084/LM317). Meine erste Idee war es, direkt hinter jedem LDO die min. erforderliche Kapazität und per Widerstand die min. Last vorzusehen, dann eine Schottky-Diode in Flussrichtung und dann den
Standardregler, oder sogar ein diskret aufgebauter Regler. Es gibt aber Überspannungsschutz der trennt: LM74700. Der LTC4365 kann das von -40V bis +60V mit einstellbaren Grenzen, der NCP3712A bis 105V, WS3202E (6.1V bis 25V, 2A), WS3210 (5.85/10.5/14V bis 80V 3A) WS3213 (einstellbar 30V) ETA7011 (20V 3.5A
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12V KFZ Versorgungs-Schaltung aus de.dse-faq
littelfuse_tvs_diode_smbj_datasheet.pdf.pdf Die kappt bei 58.1V. Das erfordert robuste Spannungsregler (LM317HV, LM2940). Daher nimmt man normalerweise etwas, was bei jump start (28.8V) gerade noch nicht leitet, aber bei der maximalen Spannung des Reglers (oft 40V) sicher ableitet. Viele LowDrop Regler
leider nicht mehr, was auch keinen Sinn mit dieser Schaltung mehr gemacht hätte. Aber sind das nicht 10ms?
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elektr.Daten des Analog Komparator vom AVR
warum sollte dies für Atmel > nicht gelten. Na denn - wie gross ist die Hysterese beim Klassiker LM311?
Rückkopplung. Ich müsste also bei meinem rund 3875Hz > Sinus den Ripple nur soweit reduzieren das er maximal 10mV in 500ns > nicht übersteigt, richtig ? > > Und zweitens: da der Offsetfehler ~10mV beträgt kann ich davon ausgehen > das mein 3875Hz Sinue mindestens rund 30mV haben müsste, dann aber schon >
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Lautsprecher lautlos machen
Collector an Vcc >und der Emitter an Mute? Halb richtig: npn Transistor, Basis via R (sagen wir mal 10k) an µC, E an Masse, C an Mute, und von C noch einen R (10k) nach Vp (Vcc). Gilt aber mit Sicherheit erstmal nur für Vp deutlich über 9V (also z.B. 12 oder 14,4V). Bei 9V wird's knapp bzw. ist z.Zt
an Vcc >>und der Emitter an Mute? > > Halb richtig: npn Transistor, Basis via R (sagen wir mal 10k) an µC, E > an Masse, C an Mute, und von C noch einen R (10k) nach Vp (Vcc). > Gilt aber mit Sicherheit erstmal nur für Vp deutlich über 9V (also z.B. > 12 oder 14,4V). Bei 9V wird's knapp bzw. ist