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Linear Regler für 5V und 230mA
Betrieb eines AT91 und eines LCD benutzt werden. Falls ich nun vom schlimmsten Falle ausgehe habe ich 25V bei 230mA die im Regler verbraten werden müssen. Dafür suche ich eine Lösung. Hatte vielleicht einer einen Tipp? Cu kami
MAX5084-MAX5085.pdf Linearregler ist Linearregler... ob er weniger Eigenverluste hat ist egal, die 25Vx0,23A muss auch er verbraten und wird dabei auch nicht kühler sein.
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Transimpedanzverstärker für Fotodiode (6MHz bandbreite)
einen Transimpedanzverstärker für eine Fotodiode aufbauen. Als >Fotostrom erwarte ich etwa 0,1 - 1,25 mA. Die Bandbreite soll ca 6MHz >betragen. 1,25 MILLIAMPERE? Das ist ja Starkstrom. Da reicht 1 kOhm als Rückkopplung für 1,25V Ausgangssignal. >Bis jetzt weiss ich aber noch nicht welcher OpAmp
LM318 richtig interpretiere, dann hat der doch bei 6MHz bei ca 20dB. Demnach durfte er dort die Verstärkung nichtmehr so ganz packen.
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Mikrocontroller (3,3 V) über 24 VAC betreiben
Der ist schon recht in die Jahre gekommen. Es gibt neuere und einfacher zu beschaltende Regler: LM2575 T3,3 LM2574 N3,3 Oder von Ebay ein fertiges Modul mit LM2596. Günstiger kann man das selber fast nicht bauen.
AMSR2-783,3-NZ) Gibt es für ähnliches Geld (3-5€ pro Stück, je nach Strom) wie die chinesischen LM25xx Module und liefern eine deutlich bessere Ausgangsspannung.
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TL081 Offset bei Single supply
. Genauso mit der Rail to Rail Fähigkeit. Bei einem Lastwiderstand von 100kOhm 10V Versorgung und 25°C kommt er auf 0,1V an die Rails. bei einem Lastwiderstand von 10kOhm (also gerade mal maximal +-.0,5mA) und 25°C kommt er nur noch auf 0,5V an die Rails, bei 0°C sogar nur noch auf 0,7V. Quelle:
Rahmen ihrer Spezifikationen, die Parameter der Eingänge sind nicht schlecht. Die Bastler setzen LM324 ein, den hasse ich wegen seiner schlechten DC-Stabilität, der ist auch xx-Jahre alt.
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LM393N ansteuern Hilfe bin anfänger
nicht: Da die Karte einen Optokoppler enthält, der über die Anode der LED angesteuert wird, ist der LM393 mit seinem Open-Collector-Aus- gang nicht so geschickt. Ohne zusätzlichen Transistor kommst du aus, wenn du statt dessen einen gewöhnlichen OpAmp wie den LM358 nimmst. Dann kannst du die Karte
hi wie groß ist der wiederstand nun dafür? 1Kohm oder 2.700ohm? und mit dem LM393N kann ich nix anfangen??? hab davon nämlich 4 stück gekauft...
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Funktionsweise Blockschaltbild LM317
topic gestellt, so Stelle ich sie hier: gerade stelle ich mir die Frage, mit was der Komperator im LM317 die Spannung vergleicht.. Na klar, mit der 1,25 Z-diode.. aber laut Blockschaltbild liegt ADJ in reihe zur dieser Z-diode. Also ändere ich doch laut diesem Plan meine Referenzspannung, wenn ich eine Spannung ADJ, zuführe.. Quelle: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf?ts=1653372524850 Wobei der OPV auch kein komperator darstellt… welche Schaltung stellt der denn da? Direkt Sinn gemacht hätte es für mich, wenn am + Eingang 1,25V Anliegen würde und am -
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LEDs ansteuern
@ Wolfgang E. (baumeister25) >Der LM317 hat doch auch ne max. Eingangsspannung von nur 40V, ich geh >aber mit 42V drauf.....macht das keine Probleme? Nein, weil die maximal auftretende DIFFERENZ 42-21=21V beträgt. >Ist
auftretende DIFFERENZ 42-21=21V beträgt. >Und bei t=0 ? Hab dich mal nciht so mädchenhaft. ;-) Der LM317 verkaftet offiziell 37V, die 5V mehr killen ihn nicht. Oder nimm halt den LM317HV, der kann offiziell 60V ab. MFg Falk
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Komparator für 24Volt
Oder funktioniert das auch mit nem stink normalen LM339? Den hätte ich noch hier.
*Input Common Mode Voltage Range* in dem Datenblatt auf Seite 2 http://www.national.com/ds/LM/LM139.pdf und der Betraegt Vb - 1.5 V Also mussen die Eingaenge 1.5V unter der positiven Betriebsspannung bleiben Gruss Helmi
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Signalausschweifungen / Überlagerungen
/lm675.pdf Nachtrag: Wo sind eigentlich die Abblock-Cs der Versorgungsspannung auf dem Steckbrett?
doch bitte endlich die fehlenden Kondensatoren auf das Board und zwar möglichst nah an die Pins des LM675.
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Schaltplan / Layout Schaltregler
kaum =) Die 1N5819 ist für 40V / 1A ausgelegt, wieso also nicht? Sie ist auch im Datenblatt des LM2574 als Alternative angegeben. > Nachdem der LM2574 bei fester Frequenz schaltet, könntest du hinter L22 > noch einen Serien-LC-Schwingkreis gegen Masse mit Resonanz bei 52kHz > schalten, nachdem
Vielen Dank für die Ratschläge! Hast du die Simulationen zum Ripple für den LM2736X (die 2 mV) selber durchgeführt? Ich finde dazu nichts im Datenblatt bzw. auch nicht in der Application Note zum LM2736...Halt, Stop - da gibt es ja dieses Webbench von National zum simulieren, da
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3,3V Spannungsquelle < 1A
/articles/LM317/ R1 = 240 Ohm R2 = 390 Ohm oder 402 Ohm
Das mit dem LM317 bitte nicht ernst nehmen, der braucht bei 250mA@+25°C ca. 1,75V Längsspannung, also Uin(min)=5,05V. Wenn es schon ein Längsregler sein soll, dann ein LDO. Besser ein kleiner Schaltregler. Mal bei
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Elektronik-Gadget: Interesse an einer µRuler Sammelbestellung?
steht, hat man doch eigentlich im Kopf, oder nicht? Der Mensch ist eben bequem. >> - Tabelle für LM317-Widerstandswerte > > Den habe ich noch nie verbaut. Bräuchte ich nicht. Gerade fürs "mal eben schnell" nimmt man häufig einen 08/15 LM317. Für alles andere würde man eh einen Blick ins Datenblatt
Seite etwas weiter nach links zu verschieben (s. Anhang). Sind jetzt konsistent rechts und links 0.25mm ;)
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Messschaltung
Sensor fließen lässt. Diese Aufgabe übernimmt etwas zweckentfremdet der einstellbare Spannungsregler LM317. Er regelt seine Ausgangsspannung so, daß zwischen dem Justiereingang ADJ und dem Ausgang VO immer 1.25V anliegen. Da der Widerstand R1 mit 3k1 deutlich größer als der PT100 ist, fließt durch beide
findest Du auch so im Datenblatt, würde ich daher nicht als unüblich bezeichnen. Wichtig ist auch den LM317L nicht durch einen LM317 zu ersetzen, der braucht nämlich einen wesentlich höheren Mindeststrom (10mA) zum arbeiten. Sehr oft sieht man in einfachen Experimentiernetzteilen 2 * LM317 hintereinander
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LM8705 gegen Rückspannung absichern
Fall eintreten, das ich 5V an die Eingangsspannung lege, ich den Jumper auf 5V stelle, bekommt der LM7805 ja eine Rückspannung über den IN Pin. Desweiteren ist es möglich das eine Rückwärtsspannung aus J5 kommt. Der LM7805 verkraftet dies aber nicht und würde in dem Fall einen satten Kurzschluss
Rene K. schrieb im Beitrag #7355254: > Der LM7805 verkraftet dies aber nicht. Doch, der verkraftet das, solange es nicht wesentlich mehr als 5V sind. Als Schutz kannst du eine Angstdiode über den LM7805 setzen.
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Röhren-Audion mit 48V anstatt 12V?
Ja. Ich hätte 12V für Heizspannung und LM386, aber eben auch eine 48V, die ich verwenden könnte. Ich frag mich, ob ich mit den 48V für Anodenspannung bessere Empfangsleistungen hin bekommen werde.
den Achsen muß Ua und Ia dranstehen. > Die Gittervorspannung sind die Kurven. Danach fängt ab 25V erst der lineare Kennlinien-Bereich der Pentode an
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
designe gerade an einem Kopfhörerverstärker herum und bräuchte einen >Rat von euch: Nimm einen LM386;)
Hallo Holger, > Nimm einen LM386;) Der verzerrt mir zu stark, die THD des LME liegt im Optimalfall irgendwo bei 0.00003% bei über 60Ohm wären der LM386 bei 0,2% liegt, ich will wirklich das Maximum rausholen (: Gruß, Jan
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Schaltung für Füllstandsmessung mit MPX2100DP
eine Spannungsregler schalten. Ah..., siest Du hab ich mir doch gedacht... Kann ich den einen LM7812 mit 24V beschicken? Oder wie komme ich auf eine Spannung von 12V? Danke....:-) ...bitte bleib drann.....;-) LG Andre
könnte ich in der Auswertung der Easy800 berücksichtigen. Das ist gut. > Kann ich den einen LM7812 mit 24V beschicken? Der LM7812 sollte mit 24V Eingang gerade noch klarkommen. Die Eingangsspannung könnte aber je nach Hersteller schon knapp werden, d.h. Datenblatt lesen und evtl Vorwiderstand
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
folgenden Fehler: [c] btcmw@BTCMW:/dev/shm> grep ERR qaxe_20240423T142459.log 2024-04-23 14:25:25,037 - ERROR - Exception in RPC thread: not getting all rewards! 519568552 vs 530171991 2024-04-23 14:25:25,038 - ERROR - error flag set ... ending handle_incoming_rpc thread 2024-04-23 14:25:29,834 - ERROR - send failed: [Errno 9] Bad file descriptor 2024-04-23 14:25:30,391 - ERROR - Exception in RPC thread: not getting all rewards! 519568552 vs 530171991 2024-04-23 14:25:30,391 - ERROR - error flag set ... ending handle_incoming_rpc thread 2024-04-23 14:25:35,734
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Netzteil Problem
LM317 bezieht sich nicht auf das Massepotential, kann daher auch für höhere Spannungen verwendet werden. --> 2 Stk in "Serie" und du kannst bis auf 1.25V runterregeln...
Karl Zeilhofer wrote: > LM317 ... > --> 2 Stk in "Serie" und du kannst bis auf 1.25V runterregeln... Da steht aber auch was von >> 5 A Und das kann er nicht.
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Abweichung bei PWM-gesteuerter elektronischer Last
Die über dem Shunt abfallende Spannung wird mit einem nichtinvertierenden Verstärker abgegriffen, um 25 verstärkt und auf den invertierenden Eingang des OPVs aus 2. gegeben Somit sollte gelten: [math]U_{Shunt} = \frac{U_{RC}}{25} \Rightarrow I_{Shunt} = \frac{U_{Shunt}}{0.1 \Omega} = \frac{U_{RC}}{
@ ArnoR (Gast) >Deine Schaltung ist ein Musterbeispiel dafür wie es nicht geht. 25-fache >Verstärkung in der Regelschleife eines nur grenzwertig 1-stabilen OPV, Bitte? Der LM358 ist ein gutmütiges Arbeitspferd. >dazu noch einen schönen Tiefpass aus R2 und M1, haha, sehr witzig
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Schaltnetzteil stützen, um es dynamischer zu machen
unterhalb einer Spannung von 46V das erste stützt und ansonsten nichts verbraucht. Die ED beträgt maximal 25%, liefern müsste es wohl mindestens 44V mit 10A. Kriegt man das hin?
Inscheniör mit beschränkten Analogkenntnissen schrieb im Beitrag #4117923: > Spricht etwas dagegen, einen LM317 zu nehmen und 47 Volt einzustellen Als Ingeniör sollte man aber ein Datenblatt lesen können. Schau dir mal das Datenblatt des LM317 an, vor allem bzgl. Imax und Umax. Inscheniör mit beschränkten
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ECB Bus Frontplatten, Handles, Winkel?
0509-sil4-p57499.html Galv. getrennt kann der locker aufgesetzt werden. Zwei SIM1 0515 in Reihe +LM317 im TO92 geht ja auch https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-100ma-1-2-37-v-to-92-lm-317-to-92-p10457.html?&trstct=pos_2 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-100ma-1-2-37-v-to-92-lm-317-to-92-p10457.html?&trstct=pos_2 oder man greift in die Teilerkette der Spannungserzeugung ein + patch der SW
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Quarzfilter und Welligkeit
Lm: 124,04 mH Cm: 0,42218 fF Qu: 14784 Q4: fs: 21,993372 MHz B: 1,856 kHz a: 1,01 dB Rm: 923,5 Ohm Lm: 87,77 mH Cm: 0,59664 fF Qu: 13133 Das Cp der Quarze beträgt bei allen etwa 3pF, des weiteren
ziemliche Pleite...) Jedenfalls kommen bei mir jetzt auch sinnvolle Werte raus: 1. Rm 12,5 Ohm; Lm 9,41 mH; Cm 5,56503 fF; Qu 103135 2. Rm 13,5 Ohm; Lm 9,63 mH; Cm 5,43792 fF; Qu 95370 3. Rm 13,5 Ohm; Lm 11,18 mH; Cm 4,68398 fF; Qu 114386 4. Rm 12,4 Ohm; Lm 9,64 mH; Cm 5,43225 fF; Qu 107726
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Type J - Temperatursensor auswerten
verwenden, dieser hat ja auch eine zu schaltbare Verstärkung von bis zu 200. Ich muss Temperatur von 25 bis 300 Grad erfassen. Der Sensor liefert mir bei ca. 270Grad 13,9mV. Bei einer Verstärkung von 200 bin ich dann bei 2.7V. Leider fehlt mir die Erfahrung wie genau so etas am ende wird, wo kann
25 bis 300, das heisst daß der Sensor eventuell kühler ist als die Elektronik ? Vermutlich nein. Der LT1007 funktioniert nicht mit 5V. Kann man kaufen, aber das bereitstellen einer zusätzlichen Spannung
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Stellaris ARM Launchpad, UART, Timer, DHT11 Sensor SW
werden. Der Tippfehler in der SysCtlClockGet() in InitTIMER (statt ROM_Sy... ) kostet natürlich nicht 25% des Flash Speichers, da wir im LM4F120H5 256kB haben, sind die 512Byte natürlich vernachlässigbar ;-)
Axel Schnell schrieb im Beitrag #2886657: > kostet natürlich nicht 25% des Flash Speichers, da wir im LM4F120H5 > 256kB haben, sind die 512Byte natürlich vernachlässigbar ;-) In der Text-Sektion des Kompilats schon. Die "ROM-optimierte" Version belegt ca. 2k. Die
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Konstantstromquelle 80mA
nim nen lm317 mit nem 16Ohm zwischen adj und gnd dann haste ca 1,25v abfall solte also noch ausreichen i = 1,25/R mfg sven f.
Oder ein BF245 als Stromquelle. Alle drei Lösungen (LM317, 2 Bipos, BF245) kosten in etwa dasselbe und absolut unter 0,15
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ARM LPC2103 Testboard funktioniert nicht Hilfe!
die ist bis zur 2. Kommastelle > eigentlich in Ordnung. 1,80 V und 3,305 V. Typischer Dropout LM317 bei 200mA und 25°C ist 1,7V. Bischen knapp.
. Nimm LM1117 oder LF33. Den 1,8er kannst du drinlassen.
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Lademodul das schnell bis 4.1V lädt bzw. einstellbar
amazon: LM2596 ne muss fertig verfügbar sein
TL431B--------+ | | | | | | | | | 25k0.5% | | | | | | Masse --+-----+----+-----------+------+ [/pre] Hier überwacht der 0.5% genaue TL431B die Akkuspannung und der LM2596 ist bloss ein Stromschaltregler
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Transistor, der sich selber auf eine bestimmte Temperatur einregelt - möglich?
Es gab mal die übertemperaturgeschützten "LM195/LM295/LM395 power transistors", aber das war eigentlich ein IC. Elektor hat damit einen Thermostatofen gebaut. http://bitsavers.org/components/national/_dataBooks/1975_National_Linear_Integrated_Circuits.pdf ab S. 618 Den gibts ja immer noch, mittlerweile bleifrei: https://www.ti.com/product/LM395
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Heizung für Ätzgerät
Steuerungen reden: Neben meiner Ätzküvette arbeitet ein Komparator, der die Spannung aus einem LM35 mit einer einstellbaren Schwelle vergleicht. Die Rückkopplung sorgt für eine Hysterese von etwa 5°C. Der LM35 ist mit Epoxidharz in den Knubbel einer Plastikpipette eingelassen. Version 1.0 bestand
und glücklich sein. Ich verwende für genau 1Liter eine von meinen zwei gebauten "Heizungen". von 25°C bis 45°C vergehen ca 25min das ist die Zeit die ich zum oben genannte Vorbereiten sowieso brauche. Greetz
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I2C bei verschiedenen Vcc
oder Salamitaktik anwenden. PPS: Falls Fragen bzgl. R1 aufkommen - den habe ich eingefügt, um den LM1117 auf dem Nano-Board ein wenig zu entlasten.
im Beitrag #8028569: >> PPS: Falls Fragen bzgl. R1 aufkommen - den habe ich eingefügt, um den >> LM1117 auf dem Nano-Board ein wenig zu entlasten. > Ist weder nötig noch so sinnvoll. Ich sehe keinen Grund, es nicht so zu machen. Falk B. schrieb im Beitrag #8028569: > Dem LM1117 sollte man
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LED ohne Batterie?
könnte mir nach der Rechnung 25-50m vorstellen. Allerdings haste das Problem, daß 0.4 mW an 50 Ohm nur 200mV Spitze sind, du müsstest also irgendwie eine Impedanztransformation realisieren.
nicht mehr, oder bei dem Bausatz mitgeliefert, ist aber nicht viel mehr als der MAX4000. Ein 4fach-OP LM324 verstärkt noch das DC-Signal und der LM386 ist ein NF-Verstärker für den Lautsprecher. Ich kann das Schaltbild mal einscannen, das ist nicht sehr viel. Ich hab den Bausatz gekauft, das Gehäuse etwas
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Einfache und billige Konstanstromquelle für Power LEDs
Anregungen!! Der SCT2932 ist leider schwer zu bekommen. Was haltet ihr denn von "Buck" Modulen mit dem LM2596S ? Die kosten ca. 1,-€ pro Stück, inkl. Poti für die Stromwahl, mit,Lieferung aus Deutschland.
den LM 2576 adj oder auch den 2596 adj kann man ebenfalls als getaktete KSQ missbrauchen. Habe ich gemacht, bevor ich die Platinen für's "Vogelfutter" entworfen habe. So, wie im Anhang sah das dann aus. Sind
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Selbstbau Projekt VU Meter
LEDs so 800 Ohm) als Ausgleich: |--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|-- +24V LM3915 | |--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|----------------800R-- +24V Das MUSIC von Scott hat aber manchmal mehr als 5 bzw. 11 in einer Reihe. Man kann an den LM3915 nicht einfach mehrere LEDs
eine völlig ungeeignete Basis mit sher komplexer Ansteuerung der Leuchtdioden ist. Deswegen hat der LM3914 überlebt und der UAA180 ist ausgestorben.
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
Karl K. schrieb im Beitrag #5696227: > Nur leider haben die keine 50W, um die 10-25W kannst Du da rechnen. ???? Auf meinem steht "6V 1,3W" drauf.
Solar-Panel einen negativen TK haben. Meist so um die -0,35%/C Die Angaben Voc, Pmax etc. beziehen sich auf 25C.
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Geeignete LED-Streifen für Küche gesucht. Wer kennt sich aus?
mit so 90 und eben die Farbtemperatur so um die 3000-4000. Unter 3000 geht Richtung Glühlampe mit 25Watt. Was mir auch wichti ist. - Die Austauschbarkeit. So wie es bei Glühobst ist.
die taugt was? Was ich nicht ganz einschätzen kann, ist ob die richtig hell ist. Mir sagen die lm Angaben nichts. Auch kann ich nichts zur Frequenz lesen. Also ob die flimmert oder nicht. Oder hängt das vom verwendeten Netzteil ab. Wahrscheinlich oder? Für eure Einschätzung wäre ich sehr
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Schaltplan für ordentliches Labornetzteil
Das hier ist auch klassisch, aber mit einem LM723: http://blackstrom.derschwarz.de/schaltungen/netzteil/0_30V.gif Gruss, ö
mit meinen LM723-Schaltungen (allerdings als MAA723) nie Probleme.
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Power - LED Leistungsmessung
, 5000lm * 70% = 3500lm für die Leuchte mit 100W SDW-T Lampe. Die LED ist mit 4200lm vermessen worden (obs stimmt?). Mit Backwarenfilter gehen ca 30% verloren. Bleiben etwa 2940 lm für die LED mit 58W brutto
nun nicht halten was versprochen wurde, baue ich andere > ein, mit einem besseren Verhältnis von lm/W - gibts von citizen/cree > schon bis über 120 lm/W als Standardprodukt mit gutem CRI >90. > Das wären bei 50W ~ 6.000lm - 5.000lm hatten die SDW-T-Leuchtmittel als > sie neu waren lt. Hersteller
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Konstantstromquelle mit Op-Amp - Dimensionierung
hier wohl in den sauren Apfel der OPVs beiszen. > Wenn es nur funktionieren soll, schau Dir den LM317 an. Die genannte Schaltung kenne ich natürlich, auch die Geschichten eines über die Zenerspannung geregelten Transistors. Leider alles zu ungenau. Die Load-Regulation des LM317 ist in der Größenordnung
| | ADJ | | |_________________| Der LM317 erzwingt durch Vergleich mit einer internen Spannungsreferenz und Regelung mit einem OPV ein U von U=1,25 V. Wenn I_ADJ=0 wäre, hättest Du damit die gesuchte hochgenaue Stromquelle. Beim LM317
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Schaltung nachzeichnen - könnte jemand helfen?
Motor zu > bedienen ist mir nicht klar. Damit er langsam läuft. Allerdings kann der billige LM317 i.W. das Gleiche. Fred R. schrieb im Beitrag #4436492: > as ist eine Montierung??? Um ein Fernrohr der Erddrehung nachzuführen.
der Bestückung von R1 und R2/R3 wie rechts gezeigt liefert die Regelschaltung Spannungen zwischen 1.25 V und 9.6 V. Durch eine Erhöhung von R3 kann dieser Regelbereich nach oben hin erweitert werden, R1 sollte nicht zu sehr verändert werden. Generell gilt Uout ist ungefähr 1.25 V * (1 + (R2+R3)/R1), mit
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Der Spannungsregler 723 als Elektronische Last
einige Reibereien hatten :-) Moin, Schwamm darüber! Ich bin nicht wirklich nachtragend. Vor 25 Jahren mitentwickelte ich die Elektronik für ein Open Path Laser Spectrometer. Da war eine genau einzuhaltende Temperaturreglung notwendig. Ich löste das auch mit einem LM723 und PT1000 Temperatursensor
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7753685: > Ich löste das auch mit einem LM723 und PT1000 > Temperatursensor. Die war auf unter +/- 0.01 Grad stabil. Durchaus möglich, wenn der LM723 die Spannungsquelle für die Heizung wäre, die vom Temperaturregler mit dem PT1000 Temperatursensor
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Brückengleichrichter selber bauen
Hier ist Genauigkeit von offset voltage abhängig. Mit 100 mV Eingang und billigen LM324 (offset voltage = 2 mV) kann man ca. 2% Fehler haben. Mit AD797A (offset voltage = 25 uV) kann man ca. 0,025% Fehler haben. So kann man zuerst Wechselspannung verstärken und danach mit billigen OV
interessiert mich: "Hier ist Genauigkeit von offset voltage abhängig. Mit 100 mV Eingang und billigen LM324 (offset voltage = 2 mV) kann man ca. 2% Fehler haben. Mit AD797A (offset voltage = 25 uV) kann man ca. 0,025% Fehler haben. So kann man zuerst Wechselspannung verstärken und danach mit billigen
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Temperatur auswerten
Ach os, den LM35 gibts z. B. auch bei Reichelt. Gruss
Als Sensor kann man den LM335 nehmen (10mV/°K) und als Komparator den LM339 (4-fach). Peter
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Suche Gegentaktverstärker für Frequenzgenerator
Rainer Reusch schrieb im Beitrag #4112998: > 25Vpp / 1,1A bis 1MHz. Die Spannungsverstärkung ist einstellbar Hast Du einen Schaltplan?
Sollte nicht für die geforderten 1MHz ein LM318 ausreichen. Ist ja mit 50V/µs-70V/µs und 15Mhz Bandbreite recht schnell, und ist recht preiswert.
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Festspannungsregler für 3 A Spitzenstrom?
symmetrische wie TPS7A39 für weniger Strom. Es geht (meist) auch ohne Negativregler, notfalls halt mit LM333 oder LT1033.
gibt's tatsächlich nichts, was > min 1,5A Dauerlast und 3A Spitze verträgt? > > Danke! Den LM2576 kann man auch für Negativspannungen einsetzen. Hier sind zwei Schaltbeispiele in Figures 24/25 auf Seite 19, Abschnitt 8.1.9/10: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf?ts=1603491323327&ref_url
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Microcontroller
Folgende Bauteile habe ich schon recherschiert: microcontroller: atmega8 Spannungsversorgung: LM2576HV-5.0 Leistungstreib.-baustein für Programmierschnittstelle (RS232 25-pol.): 74HCT244 "Anschluss"-Schnittstelle (RS232 9-polig) über MAX232 Würde das funktionieren? Ich würde aber gerne USB2.0
>Leistungstreib.-baustein für Programmierschnittstelle (RS232 25-pol.): >74HCT244 Erstens ist der HCT244 kein Leistungstreiber, zweitens auch kein RS232 Treiber. Und warum 25-poig? und der LM2576HVx-5.0, ist der zur Versorgung der Motoren oder des Mikrocontrollers
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Strombegrenzung auf 21 mA
> 1.) JFet mit Widerstand (Konstantstromquelle) > 2.) LM317LZ mit Widerstand Zu ungenau. LM334 auf 21mA eingstellt ist genauer. Aber einfacher ist es, von deinen 200 Ohm | Sensor | | 1N4148 (keine Schottky, die hat zu hohen Leckstrom)
> LM334 kann nur maximal 10 mA und ist daher unbrauchbar Stimmt, hätte ich vorher in's Datenblatt gucken sollen