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[V] Verschiedene Bauteile, Dev-Boards, Modellbau, wegen Wohnungsauflösung günstig abzugeben
damals (~2012) online verfügbaren Bauplan für ein einstellbares Labornetzteil (u.A. 7-Segment Anzeigen, LM317T, TL082CN, Kühlkörper, Potis 47k und 4k7, LM337, 5W Widerstände 0.22R, ElKos 220µF 35V, ...) - Verschiedene Kondensatoren (Folie, Elko, ...) - Leitungen, Steckverbinder, Platinenmaterial, Gehäuse
(~2012) online verfügbaren Bauplan für ein einstellbares Labornetzteil (u.A. 7-Segment Anzeigen, LM317T, TL082CN, Kühlkörper, Potis 47k und 4k7, LM337, 5W Widerstände 0.22R, ElKos 220µF 35V, ...) - Verschiedene Kondensatoren (Folie, Elko, ...) - Leitungen, Steckverbinder, Platinenmaterial, Gehäuse
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Grasshopper und TFT Display
Hallo, hat jemand schon mal den TFT ET043000DH6 mit der einfachen Konstantstromquelle anhand LM317 mal angesteuert? Würde gerne KS so einfahc wie möglich halten.
21,6V, bei Reihenschaltung 18mA oder ca.43,2V an den LEDs. Dazu kommt dann noch der Spannungsabfall am LM317. Gruß Udo
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Einschaltverzögerung
Der LM317 kann glaub ich bis 40V.
Ben ___ schrieb im Beitrag #2995914: > Der LM317 kann glaub ich bis 40V. Den hatte ich gerade nicht zur Hand. Es ist mit Sicherheit nicht das Nonplusultra. Dem stimme ich auch zu. Die Schaltung funktioniert hingegen auch noch bei 50V, wenn R1
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Hilfe bei Netzteilkauf
Netzteile linear 15V/0,1A oder 24V/70mA. Falls das > reicht. Hi, andere Dioden, anderes IC rein (LM317-Derivat der mit mehr Strom) und 800 mA locker im Dauerbetrieb ohne Rauchzeichen. MG9112GS ciao gustav
Ohmbereich gibt es auch nicht mehr. BTW: Karl B. schrieb im Beitrag #6750284: > anderes IC rein (LM317-Derivat der mit mehr Strom) Ein LM350 ist's wohl. (Aber Schmelzsicherung muss sekundärseitig noch rein.) ciao gustav
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Taugt das Labornetzteil RNG-1501 was?
würde da definitiv die Regelbare Strombegrenzung fehlen. besteht sehr wahrscheinlich aus Trafo und LM317. Aber was kann man von 23€ mit Versand schon erwarten?
Hallo, LM338 -> 1,2-25V 5A!!! Super und günstig, sonst einfach LM317... Kostest dann nichtmal 5€ und mann lernt was dabei.. Grüße
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64 LEDs per Akku, Tiefentladungsschutz mit ATtiny
Spannungsregler für den uC brauchen weiter Strom und sorgen schon für > eine Tiefentladung. Okay, LM317 gegen LP2950-5 getauscht. MaWin schrieb im Beitrag #3168672: > Ich würde mir mehr Sorgen um eine Überladung machen. Ladestrom auf 1/10C gesenkt. Die Schaltung hängt auch nicht dauerhaft am
Pull-Down-Widerstand (100kOhm) nach GND. Habe ich jetzt eingefügt, danke. Als Step-Up Wandler möchte ich den LM2577 einsetzen. Beim Stöbern auf eBay habe ich dann folgende Platine gefunden, die günstiger ist als der LM2577 alleine: http://www.ebay.de/itm/New-LM2577-DC-DC-to-DC-Adjustable-Converter-Step-up-Circuit-Board-Module
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Platine für LED Streifen
Strom zwischen 108 und 200mA ergibt. Schön ist das nicht. Eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! R = 1,25V/I = 1,25V / 0,15A ~ 8,2 Ohm. Man muss dabie aber die Verlustleistung vom LM317 beachten, der muss immerhin
> Eine einfache Konstantstromquelle auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! So eine Schaltung müsste ich ja dann für jede LED einsetzen. Da ich aber einen LED-Streifen mit vielen LED´s aufbauen
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suche Spannungsbegrenzung für hohe Last
das Dings kurzschlussfest sein? Wenn nicht, dürfte ein einstellbarer Spannungsregler vergleichbar LM317 oder entsprechender LDO ausreichen.
Hallöchen, ja der LM317 sollte reichen... Frage dazu...! 1. Kann das Teil die 50V. Ich habe im Datenblatt nur einen maximalen Abstand zw. Uin und Uout gefunden, aber kein Umax am Eingang? 2. Was passiert wenn ich
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Netzteil mit Strombegrenzung
etwas gegen die Lösung mit dem Komparator >sprechen? Ist ziemlich unsinnig. Nimm lieber einen LM317. Es gibt mehrere verschiedene Methoden mit diesem den Strom zu begrenzen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF
Man muß dazu keineswegs einen L200 verwenden. Netzteile mit dem L200 ebenso wie mit dem noch älteren LM723 ebenso wie Netzteile die mit OPV aufgebaut sind verwenden diese Schaltung. Und wenn die Strombegrenzung stufenlos einstellbar sein soll, dann verwenden diese Netzteile auch meist einen OPV, der
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Suche Alternative zu Widerständen für 1 Watt LED's
also den Widerstand, verwende eine Konstanstromquelle. Und weil die die 1.2V übrig hat, reicht kein LM317, sondern man braucht TLE4309. Wenn du den IC nicht kaufen willst, kann man es auch mit Einzelbauteilen aufbauen, z.B. so: [pre] Mit moderneren Chips in SMD und nur 0.1V am Shunt: [pre]
den Widerstand, verwende eine Konstanstromquelle. Und weil > die die 1.2V übrig hat, reicht kein LM317, sondern man braucht TLE4309. Meinst du, der wird weniger heiß, wenn der Akku voll ist? Harald W. schrieb im Beitrag #4721633: > So oder so: > Irgendwo muss die Verlustleistung hin. Muss
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Ventilator 12V drosseln
Ventilator) ist bleibt konstant dann hast du eine max. Verlustleistung von 1.2W Du kannst auch mit einem LM317 und einem Potentiometer eine einfache Schaltung dafür aufbauen.
> Du kannst auch mit einem LM317 und einem Potentiometer eine einfache > Schaltung dafür aufbauen. Bloss bekommt der Lüfter dann nie wieder 12V sondern maximal 10V. Ein Poti muss die 0.33A aushalten, das heisst bei einem
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schwankender Widerstand einer Feinsicherung
ungeeignet. Wenn Du eine konstante Spannung brauchst, nimm einen einstellbaren Dreibeinregler wie den LM317.
verwenden. Harald W. schrieb im Beitrag #4524177: > nimm einen einstellbaren Dreibeinregler wie den LM317. Sehe ich genau so. Aber ein Schaltplan oder eine Skizze wäre hilfreich. Finn Edit: sorry, nicht schbell genug aktualisiert :)
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Phänomen bei meine 30W RGB Lampe
Noch eine weitere Frage was ist besser 32V für das RGB Modul : 36V - LM2576adj Modul - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5 V oder 36V - LM317 - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5V
halbwegs konstant. > Noch eine weitere Frage was ist besser 32V für das RGB Modul : > 36V - LM2576adj Modul - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5 V oder > 36V - LM317 - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5V Weder noch. Wenn du sowieso ein Netzteil bauen willst, dann laß doch da gleich noch 5V
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Linearregler MOSFET oder Bipolartransistor
#7439147: > Ein bipolarer Linearregler hann schon Mal 10% des Laststroms zusätzlich > ziehen. Der LM317 zeigt, wie man das vermeiden kann.
Falk B. schrieb im Beitrag #7439201: > Der LM317 zeigt, wie man das vermeiden kann Geht dort, geht aber bei low drop nur schlecht.
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Berechnung Spannungsteiler für IRF540
elektr. für so ne simple Aufgabe. Dachte erst mit einen Spannungsregler machen da ich noch ein paar LM317 oder LM350 hab, aber da wird der Drop Out so hoch sein so das ich dann max. 10V am Ausgang haben werde. Wollte das ganze halt eigentlich ziemlich smart halten und da wäre so ein Fet mit Poti o.
spannungsregler 7802, gnd-anschluss mit poti hochheben, schon haste die simple einstellbare spannungsquelle. 317er geht natürlich genauso. aber das problem mit dem anlaufen bleibt, der lüfter hat bei halber betriebsspannung halt kein drehmoment mehr, 'n bissl dreck in dem teil lässt ihn stehenbleiben, dann himmelst
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Motor Drehzahlmessung Stromzange
Was soll denn der LM317 tun?
Nils B. schrieb im Beitrag #7622203: > Was soll denn der LM317 tun? Da handelt es sich wohl um ein ziemliches Missverständnis. Ein Spannungsregler ist kein Pegelkonverter.
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STK500 defekt?
war :-) - würde ich mal annehmen, dass in der Targetschaltung irgendwas den On-Board-Regler des STK (LM317) in die Fold-Back-Begrenzung getrieben und daraus nicht mehr entlassen hat. Sowas geht manchmal ganz schnell, und ist mitunter ziemlich mistig zu finden... Gruß Johannes
einem 78L05 erzeugt wird, von der die VTarget per PWM über eine einfache RC-Filterkette mit einem LM358 und einem LM317 erzeugt wird. Da sind schon ein paar mehr Prozente Grundfehler drin... Ansonsten sollte nur mit gejumperter VTarget und wirklich nichts weiter auf dem Board, also keinerlei Kabel
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Spannungsregler mit geringer Restwelligkeit
>von max. 2 mV zu bringen, "egal" wie meine 12V aussehen? Das macht jeder 0815 Linearregler, LM317 ist hier aber nochmal besser als LM7805. Im TO220 Gehäuse oder DPACK sind die 7V*12mA=84mW problemlos abführbar, auch ohne [[Kühlkörper]]. Da reicht auch TO92 oder SO-8. >Gibt es einen Spg-Regler
hier einsetzen kann, um mir das Leben leichter zu machen? Nun übertreib mal nicht. Selbet ein LM317 hat deutlich unter 1mV Rauschen. Und der ist 40 Jahre alt. MFg Falk
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LM117 o.Ä. als 1 A Konstantstromquelle aus 5 V bei mOhm?
eine Konstantstromquelle. Der zu messende Widerstand liegt im mOhm Bereich. Im Datenblatt des LM117 / LM317 steht etwas von einer Minimalspannung = Referenzspannung = 1.25 V am Ausgang. Verstehe ich das richtig, dass diese Bedingung bei dem kleinen Widerstand nicht erfüllt werden kann? Mit
Beim LM317 wird ein zusätzlicher strombestimmender Widerstand benötigt. Die 1,25V Referenzspannung geteilt durch diesen Widerstand bestimmt näherungsweise den gelieferten Konstantstrom [ es kommt noch der
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GPS Modul Lassen SQ
Hi Axel Oh, so pingelig ist das Ding? Ich hab derzeit nur ein LM317 auf 3,28V. Davor ist noch ein LM7805 geschaltet, weil ich die 5V für die serielle Schnittstelle (MAX232) brauche. Ich probiers trotzdem gleich noch erstmal auf dem Hof. Ansonsten werde ich Deine
Nun, gerade der LM317 rauscht natürlich gewaltig! Sieh die mal die Empfängerempfindlichkeit an! Zumindest für die aktive Antenne solltest du eine separate Stromversorgung, die eben _nicht_ rauscht, vorsehen. Du bekommst
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
3,3V, 0,16A, TO-92 (0,33€) 2x _LP2951ACM_ Spannungsregler, 1.24-29V, 100 mA, SO-8 (1,48€) 1x _LM2575T-5_ Spannungsregler, 1,0 A, TO-220-5 (1,25€) 2x LM317-220 Spannungsregler, TO-220 (0,5€) 1x LM317-TO92 Spannungsregler, TO-92 (0,19€) 3x LM337LZ Spannungsregler, einstellbar, TO-92
Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 55V 41A 1x IRL3803 Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 30V 120A 1x LM317-220 Spannungsregler, TO-220 1x LM324D Operationsverstärker, 4-fach, SO-14 1x µA7812 Spannungsregler 1,5A positiv, TO-220 *DIL Sockel* 8x GS8P IC-Sockel, 8-polig, superflach
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Erfahrungen mit LED-Module für Raumbeleuchtung
etwa 207lm. Macht also 621lm pro Strang bei 7.14W, also ~86lm/W. Da ich den zweiten Strang (bzgl der Verlustleistung) nicht berücksichtigt hatte kam ich auf knapp 1242lm bei 7.14W, in Wirklichkeit sind es ja aber
soll sogar bis ~180lm/W erreichen! Klar, das ist nicht die Lichtfarbe, die gefordert wird oder gar die Lichtmenge. Aber wenn ich mir vorstelle daraus ein paar Matrixen zu bauen und den Treiber nicht unbedingt mit einem LM317
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RFM69CW - Abblockkondensator notwendig?
Versuche mit dem RFM69CW will ich die Pollin-Adapterplatinen (Bst.Nr. 810 137) mit Pegelwandler und LM317T als 3,3V Spannungsquelle verwenden. Dem LM317-Datenblatt folgend habe ich zusätzlich (bei R16/R13) mal einen 4,7µF ElKo am Ausgang des Spannungsreglers angelötet (Die Pollin Platine sieht keine Kondensatoren
Nachteile, aber im (Störungs-)Zweifelfall nur Vorteile. Klaus I. schrieb im Beitrag #4581315: > Dem LM317-Datenblatt folgend habe ich > zusätzlich (bei R16/R13) mal einen 4,7µF ElKo am Ausgang des > Spannungsreglers angelötet Den Herstellerempfehlungen zu folgen ist meist nicht verkehrt. Wichtig
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Stromversorgung/Akkuumschaltung/Ladung prüfen
für das Akkuladen nicht auch einfach eine Konstantstromquelle mit einem LM317 o.ä. aufbauen, auf 2A einstellen und damit dann die Akkus mit z.b. 27,xx V (Netzteilspannung) laden?
http://www.eleccircuit.com/the-most-lead-acid-battery-charger-circuit-by-lm317/ so was meine ich...
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12V runterregeln - Absegnung der Schaltung / Teile
Netzteil liefert nur 12V und meine angestrebte Spannung beträgt ca. 4 bis 6 Volt. Dafür wurde mir ein LM 317 Spannungsregler empfohlen. Bevor ich mir die Teile für die Schaltung bestelle, hätte ich noch gerne das OK von euch. Weil ich mich jetzt zum ersten Mal mit diesem Thema beschäftige und ich mir
bis 1,5V regeln. Der Lüfter läuft jetzt schon seit guten 30 Minuten mit 6V und die Temperatur vom LM317 ist handwarm. Na ja, ich lasse es noch ein paar Stunden laufen, bis ich es endgültig in ein geschlossenes Gehäuse einbaue.
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PDIUSBD11... jemand schon mal was gemacht damit?
Hallo Wie wäre es mit einem - LM317 den bekommt man auch überall.
warscheinlich nichts. VBus kann lt Spec bis runter zu 4.4V Volt gehen ! Soweit ich weis arbeitet der LM317 dann nicht mehr. Auserdem ist die Stromaufname im Leerlauf deutlich zu gross. Thomas
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MMC/SD Karte: mmc_lib Version 2.0
Geschichte zu sein, das Lesen ging damit manchmal, das Schreiben aber so gut wie nie... Jetzt mit einem LM317 läuft alles perfekt. Danke an Stefan für seinen Code (und alle anderen Beteiligten natürlich auch)! MfG Daniel Jelkmann
vernünftigen Strom ? Bei mir wollten einige auch nicht mit dem Diodenkraftwerk arbeiten, das taugt nix. Bitte LM317 oder anderen Festspannungsregler verwenden! Stefan
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Konstantstromquelle 100µA
TO92-Gehäuse für ~40 Cent angeboten. Der Aufbau entspricht eigentlich der bekannten Schaltung mit dem LM317, der allerdings unter 1mA Konstantstrom nicht mehr zu gebrauchen ist. Bedingung bei diesen Reglern ist allerdings, daß die Spannung in dem Konstantstromkreis mindestens 0,3V über der eigenlichen Reglerspannung
Vermutlich geht auch die klassische Schaltung, wie man das beim LM317 macht: Widerstand zwischen Pin 2 und 3 und Last an Pin 2. Der IC versucht ja vermutlich, die Spannung zwischen 2 und 3 stabil auf 3.0 oder 5.0 zu halten. Dann kann man mit diesem Widerstand in weiten
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definierten Ripple auf Versorgung erzeugen
Versorgungsrippletests)? Es gibt käufliche Geräte (Verstärker) für genau diesen Zweck. Du kannst aber auch einen LM317 nehmen und ein Störsignal auf den Adj.Eingang einkoppeln. Schau mal in den Datenblättern des 317, ich meine mich an Applikationen zu erinnern, bei denen man die Ausgangsspannung digital einstellen
LM317 sollten wir dahaben, mal schauen... Die Idee mit der Drossel find ich auch gut, mal sehen, was die Kästen in der Richtung so hergeben.
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Trafo Überspannungsschutz
Hochsetzen der GND-Leitung mit ner Si-Diode ist ebenfalls Murks. Nimm einen 7806 oder bestell dir ne Stange LM317 und paar Potis, damit kannst du jede beliebige Spannung einstellen. Aus China gibt es fertige Modulchen mitsamt Kühlkörper: https://www.ebay.de/itm/1X-LM317-DC-DC-1-5A-1-2-37V-Converter-Step-Down-Netzteil-Modul-W1R4
xPMAAOSwtd5dOtE6 Hier ist sogar schon ein Brückengleichrichter mit drauf: https://www.ebay.de/itm/Ac-Dc-Lm317-Linearregler-Step-Down-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5-z-X0D/153588640814?hash=item23c298ac2e:g:16QAAOSwLmlbSBe4 Die 220 µF am Ausgang sind ebenfalls Murks! TI spezifiziert seine 7805 mit
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Digitales Potentiometer hier sinnvoll?
Wenn man hohe Spannung und niedrige Spannung bei hohem Strom haben will, sind Linearregler wie LM317 unsinnig, um 1 Akku zu laden verballerst du die Leistung von 9 anderen in Wärme. Man nutzt Schaltregler. Bei so gutmütigen Lasten wie Akkus kann man einen einfachen Schaltregler direkt vom Controller
> Dieses Ladegerät sieht vielversprechend aus. Das sieht komplett idiotisch aus. Wenn schon mit LM317, würde ich Strombegrenzung und Spannungsregler in Reihe schalten. > Kann ich digitale Potentiometer nutzen? Kommt auf die Schaltung und deren Potentiale an, also Ja, Nein oder vielleicht.
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Hybrid Kopfhöhrerverstärker clipping
funktioniert das Teil noch nicht wirklich wie es soll. http://diyaudioprojects.com/Solid/12AU7-IRF510-LM317-Headamp/ Es kommt zwar ein sauberes Signal raus, allerdings nur solange die Quelle (iPod) ziemlich leise eingestellt ist. Sobald ich versuch die Lautstärke etwas zu erhöhen fängt der Verstärker
hätte ich da nicht. Die Schaltung ist maximal ungeschickt gebaut von einem absolute Dau. Der LM317 kostet 4.5V nach Masse, der MOSFET weitere 3.5V, bleiben 4V von denen nicht mal 2V einen linearen Bereich bilden. Selbst im optimalen Fall ist das Ding absichtlich ein Clipping-Effektgenerator,
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Verstärker TBA820 Problem
mhh schrieb: > Schaltregler oder analog? kp is ein lm317
was halt komisch is dass es mit nem radio funktioniert ohne dieses piepsen obwohl es auch über einen lm317 mit spannung versorgt wird das versteh ich nicht.
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ECB Bus Frontplatten, Handles, Winkel?
0509-sil4-p57499.html Galv. getrennt kann der locker aufgesetzt werden. Zwei SIM1 0515 in Reihe +LM317 im TO92 geht ja auch https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-100ma-1-2-37-v-to-92-lm-317-to-92-p10457.html?&trstct=pos_2 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-100ma-1-2-37-v-to-92-lm-317-to-92-p10457.html?&trstct=pos_2 oder man greift in die Teilerkette der Spannungserzeugung ein + patch der SW
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Spannungen an einem Multiplexer verstärken für GaAsFET
Ausgang hängt und am Emitter hängt die Last und die OpAmp Rückkopplung. Eventuell kamm man auch einen LM317 als Power Booster hinter einem OpAmp missbrauchen.
ein ICL7660 macht die neg. Gatespannung, solange die fehlt, ist der BC547 durchgeschaltet und der LM317 liefert nur 1,2V Kollektorspannung. Ich nehme an, dein DAC soll die Trimmpotis ersetzen?