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3.3V Spannungsversorgung
Da ich bis jetzt für 3.3V keinen Regler gefunden habe der bis zu 15V eingangsspannung verträgt. LM317 + 2 Widerstände? Im Autobordnetz passieren schlimme Dinge, in http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 ist eine Beispielschutzschaltung erläutert. Grüße
Also versteh ich das richtig mit einem LM317 könnte ich auf einen Regler verzichten und trotzdem eine stabile Spannung von 3.3V haben? Wie ist das mit die Wiederstände gemeint? Hast du zufällig ne Schaltung mit so nem Ding mal zum Anschauen
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Einfacher R2R-DAC
mit dem signal aus dem R2R-DAC einen spannungsregler zu steuern hat das schon jemand probiert? z.b. lm317? wie mache ich das am besten?
funktioniert dann, wenn deine Sourcespannung nicht unter einen bestimmten Pegel fällt (k.A., wo die beim LM317 liegt). Ist die Sourcespannung unter diesem Pegel, hat der Festspannungsregler nichts mehr, was er noch regeln kann. Ansonsten sollte das funktionieren ... nur , was willst du damit machen? Alex
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Aua - LM1086 statt 7805
Er kann doch einfach den LM1086 OHNE die Schaltung testen. Meiner meinung konnte da kein Strom in die Schaltung gelangt sein. Evtl ist aber der LM1086 hinüber.
Spannungsreglern > (ausser 78xx) gekommen???? Wenn Du diese Frage auf den von Dir verwendeten LM1086 beziehst: Wohl derjenige, der das pin-Out des LM317 gerne benutzt hat.
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leistungsverstärker für OPV
regeln kann. Dann musst Du aber die restliche Leistung "verbraten" können. Dafür würde ich den LM317 im TO220 Gehäuse empfehlen. Du kommst dann aber nur bis 1,25V herunter, was aber für deine Zwecke genügen sollte. Den LF351 kannst Du Dir dann sparen. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8619/NSC/LM317.html Gruss Klaus.
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L200 als Konstantstromquelle
ob die Toleranzen bei den anderen Spannungen akzeptabel wären. Allerdings reicht eigentlich ein LM317 als Stromregler für LEDs.
bauen um high Power >LEDs zu betreiben. Machbar, aber nicht sinnvoll, wegen der Verlustleistung. LM317 ist ausserdem einfacher zu beschalten, siehe [[Konstantstromquelle]]. Besser ist eine [[Konstantstromquelle fuer Power LED]]. MFG Falk
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Kurzer Target Film
Gehäuse mit inkompatibler Pin-Belegung auswählen kann. Speziell getestet habe ich das mit den ICs LM317K und LM317T. Hat man "LM317K" in seinem Schaltplan und wählt statt des Vorschlages "TO3" ein "TO220" Gehäuse, dann sind Ein- und Ausgang vertauscht. Das Ankreuzen "Nur kompatible Gehäuse anzeigen"
geeignet sind und auch die Pin-Nummerierung der Gehäuse und Schaltplansymbole anpassen, damit z.B. ein LM317-Symbol mit dem TO220- /und/ TO3-Gehäuse gleichzeitig kompatibel ist. Ändert man aber deswegen z.B. das TO3-Gehäuse, dann hat das eine Rückwirkung auf alle Bauteile, die dieses Gehäuse verwenden. Das
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Schutzdioden BJT-Linearregler
einfach immer mit MOSFET und Zenerdioden (also nur ein Steller, kein Regler) gemacht oder MOSFET vor LM317 (MOSFET als Vorsteller, damit der LM317 nur eine bestimmte Spannungsdifferenz sieht) gemacht, wollte hier aber einen neuen Weg gehen und gleichzeitig was Neues dazu lernen.
einfach immer mit MOSFET und Zenerdioden (also nur ein > Steller, kein Regler) gemacht oder MOSFET vor LM317 (MOSFET als > Vorsteller, damit der LM317 nur eine bestimmte Spannungsdifferenz sieht) > gemacht, wollte hier aber einen neuen Weg gehen und gleichzeitig was > Neues dazu lernen. Die Zernerdiode
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Hilfe zu Oszi - Spannungsregler
Nimm LM317, beschaltet nach Datenblatt, dann haste Ruhe.
ist! Offenbar fangen ja vor allem die Negativregler gerne an zu schwingen daher die Befürchtung. LM317 wäre wohl besser wie Mawin sagt aber die sind teurer und habe auch grad leider keine mehr da. Der PC steht übrigens 1,5m entfernt, der Monitor ca. 20cm. Also vielleicht fange ich das auf...
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Spannungsregelung mit Strombegrenzung für Blei Gel Akku ladung
15V gehen, denke ich. Ich habe hier noch Festspannungsregler und einstellbare Linearregler wie den LM317 in der Bastelkiste. Feldeefekt wie den BUZ71 und TL062/72 hier liegen. Komperatoren habe ich meine ich auch noch da... Vielleicht habt Ihr ja einen Tip zu dem Thema für mich. Gruß, T.
ist nicht so einfach. Dieser Bausatz soll eine Strombegrenzung haben, aber es ist doch nur ein LM317, nix Strombegerenzung. Ich hatte mal ein Netzgerät das war es mit LM324 und 2N3055 aufgebaut, habe aber keine Infos mehr dazu... Dank für die Tips ich suche weiter... T.
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Bitte um Prüfung - Digital geregeltes Netzteil
- Hinter jeder Wicklung dann die Gleichrichtung und Siebung (10.000µF) - zusätzlich pro Kanal ein LM317 um die +5V für den µC zu generieren. - Die Steuerplatine (µC f. Benutzereingaben + LCD) wird von einem separaten Trafo mit 9V und nem LM317, 7805 oder so versorgt. Regelung: - Mega8 erzeugt
schrieb: >> Das gleiche Problem wird sich mit der minimalen Ausgangsspannung >> >> ergeben, da der LM324 natürlich auch am Eingang keine Spannungen bis 0V >> >> verarbeiten kann, ... > > > Wie man es mit LM324 macht, um dennoch bei nur EINER Versorgungsspannung > 0V einstellen zu können: >
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Frage zum Laden von LiPoly-Akkus
Hi, kann ich einen Lipoly-Akku mit einem "variablen" Spannungsregler wie z.B. LM317 dauerhaft laden/betreiben? Ich möchte den Akku (evtl. mit einer Sperr-/Schutzdiode) dauerhaft an den LM317 anschliessen und die Spannung so einstellen, dass am Akku 4,1V abfallen. Wenn nun die
Lipoly betrieben. Der Liply würde quasi als kleiner Blei-Akku benutzt werden. Geht sowas? Hält der LM317 die Spannung konstant? Wie macht man das "professionell" ? MfG Andreas
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Digitaler Bilderrahmen mit mega8 S65 Display und SD-Karte
genaugenommen ist da natürlich nix dran: SD-Karte und Display wie in den Headerdateien anschliessen, mega8 mit LM317L und zwei Widerständen (240 und 330 Ohm) anschliessen und einen Vorwiderstand (je nach Steckernetzteil) für die Hintergrundbeleuchtung... Gruß, Matthias
> Als Spannungsregler verwende ich einen LM317L, den ich auf 2.9V > eingestellt habe. Damit laufen alle drei Komponenten, ohne dass man sich > Gedanken um Level-Shifting etc. Gedanken machen muss. Wo liegt das Problem Thomas?
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LED Dimmer mit 12/24V Eingang auf 37V umrüsten?
Was haltet ihr davon: -Spannungsregler LM317 mit so einer Schaltung (http://www.national.com/images/pf/LM317/00906301.jpg) anstelle des L7805CV -zwei bis 100V Kondonsatoren Ich weiß nicht, welche anderen Mosfets ich nehmen soll. Das Datenblatt
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IC mit Bipolaren Transistoren
zum Verbraucher ist desto weniger abfallende Spanung stell ich natürlich am Widerstand* ein (*isn LM317). Aber das nur nebenbei.
LM3914,15,16 haben 10 LED Punkt und Band Anzeige. Und je nach Typ unterschiedliche Abstufungen.
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Bluetooth modul
Hannes, für die benötigte, stabile Spannung nimmst Du am besten einen kleinen Regler, z.B. den LM317 oder einen 3V-Festregler (ähnlich dem 7805, der ist aber für 5V!!!). Als UART-Wandler-Baustein kannst Du einen MAX232 nehmen. Offiziell zwar nur bis 4V oder so, läuft bei mir aber bis zu 3,3V noch
Hi Sebastian, der LM317 ist ja ein regelberer Spannungsregler. Sollte da nicht ein "LM 1085 IT3,3" (Reichelt) besser geeignet sein ? Zum wandler baustein: wie muss ich den dann dann anschleissen ? an das modul kommt ja
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Strombegrenzungsschaltung
Hi Hab das ganze mit einem LM317 gemacht, läuft problemlos. Guckst Du hier: http://www.national.com/an/AN/AN-178.pdf
Damit möchte ich das sagen, was dort steht! @Andreas Häusler: In der Application Note vom LM317 finde ich zum Thema Strom nur eine Konstatstromschaltung. Vielleicht habe ich da was übersehen, welche Schaltung meinst Du? Gruß, Moritz Becker
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DC Spannungsverdoppler
, dass der eher schwer beschaffbar und teuer wird. Ausahmen bilden noch die alten Simple Switcher LM25xx.
Noch ne Frage zwischendurch: Im Datenblatt eines LM317 gibt es beispeilschaltungen mit (richtigen?) "Schaltreglern": http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 19 Taugen die Was oder sind die für Katz? (Ich weiß sind nur StepDown...) Grüße
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Lineare Festspannungsregler
-5-v-to-3-lm-323-ksteel-p187511.html?search=LM323 Ich frage mich warum die so teuer sind, liegt es am TO3 Gehäuse?
Hallo, der LM323K war wohl nie stückzahlmässig ein Renner, mir ist das Teil überhaupt nicht bekannt... Daher scheint der Labornetzteilhersteller wohl ein Nischenprodukt eingebaut zu haben. Beispiel: LM317/LM337
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Spannungsregelung mit Z-Diode
3,3V-Spannungsregler geht, warum probierst du es nicht mit einem LP2951 oder einem korrekt eingestellten LM317 oder einem LM1117? mfg mf PS: Wenn es bei der Displayansteuerung, wie so oft, sowieso nicht so zackig schnell gehen muss, dann greif zum Pegelwandeln einfach auf Spannungsteiler zurück. 1,2kΩ
3,3V-Spannungsregler geht, warum probierst du > es nicht mit einem LP2951 oder einem korrekt eingestellten LM317 oder > einem LM1117? > > mfg mf > > PS: Wenn es bei der Displayansteuerung, wie so oft, sowieso nicht so > zackig schnell gehen muss, dann greif zum Pegelwandeln einfach auf > Spannungsteiler
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HT7333 LDO 12V Input
derartig hoher Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung übrigens nicht, da täte es auch ein LM317 mit entsprechenden Widerständen.
sparsame Schaltung habe, die 24/7 läuft. Bei meiner 3,3V habe ich etwa 45-50mA. Ich werde mir mal den LM317 anschauen, danke!
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LED wie anschliessen?
Man kann auch eine Konstantstromquelle nehmen, z.B. einen LM317 und damit die LED betreiben.
Michael ... schrieb im Beitrag #3207262: > Man kann auch eine Konstantstromquelle nehmen, z.B. einen LM317 > und damit die LED betreiben. Man kann viel. ev. ginge auch ein Beagleboard mit einem aktuellen Linux und einem PWM-Ausgang, der auf ein RC-Teil geht und das dann die IR-Diode ansteuert. LANgesteuert
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Stromversorgung Modellbauservo
LM2576/LM2676
Was heißt denn der LM350 funktioniert nicht? Bewegt der Servo sich gar nicht erst? Wie stark ist denn das 12V Netzteil? Was hast du denn für ein Kondensator verbaut? Wie dick sind denn die Kabel? Ich hab bei mir ein LM317
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Neitzteil IC gesucht
Ich wurde mal sagen LM317 wobei einstellbare strombegrenzung hat der keine, sorry. mfg
LM723 oder Forensuche
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Spannungsregler mit 317 selber bauen - Hilfe
Nimm Keramik. Keramik verhält sich bei höheren Frequenzen idealer wie Folie. Allerdings besitzt ein LM317 einen Arbeitsfrequenzbereich, den auch Folienkondensatoren abkönn(t)en. Hiermit sei die Debatte zum "Arbeitsfrequenzbereich" eines LM317 freigegeben. Sollte ich das noch bereuen? ;-)
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Bidirektinonaler DCDC-Wandler gesucht
0210253.htm Alternativ z.B. mit einem einfachen Längsregler. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Um die Dropspannung zu reduzieren, könnte man auch einen Low-Drop-Typen nehmen (z.B. LM1117-adj). Fall man bei Kurzschluss zu viel Leistung über der Stromquelle verheizen muß, wäre auch
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Wie bestimmt ihr die Anforderungen eurer Projekte?
musst. Im Hobby ist das keine Schande. Ja, ich bin mir sicher jeder hat mit mit einem simplen "LM317 + Poti" - Netzteil angefangen ... (Ich persönlich habe das ...) Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6914972: > Frodo G. schrieb: >> Wie bestimmt ihr für "private Projekte" was "gut genug" ist?
> Ja, ich bin mir sicher jeder hat mit mit einem simplen "LM317 + Poti" - > Netzteil angefangen ... Nö, denn es gibt ja Personen die haben mit Selberbau angefangen, bevor es solchen Luxus wie LM317 gab. Batterien dürfte der anfang gewesen, Trafo mit mehren
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Seltsames Verhalten eines Spannungsreglers
Funktionsweise der Latch Up Dioden wird auch hier beschrieben: LM317/LM337: Symmetrische Ausgangsspannung http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm
> .. aber hinter den LM7xxx noch dioden gegen GND einzubauen ist mir neu. >> Siehe in http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7815.pdf das Bild 17 Wie gesagt... ;-) > .. ist wegen der großen Elkos .. sicher.nicht die schönste
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ATMega und EMV
1024 Bit ? Du meinst eher 10 bit? Die 12V Boardnetz sind auch eher als instabil anzusehen. Nimm mind lm317 und keine LM7805. Mit die wird halt geschrimt... ohohoo, sag mir bitte das ist kein EMV Spezialist, dein Prof. Das ist recht unqualifiziert... Es muss das gesamt Konzept beachtet werden! Erdung
...was sollen denn die Optokoppler bringen, wenn Du via 78xx oder LM317 doch wieder gemeinsame Masse hast? Worum geht es denn vorwiegend? Abstrahlung verhindern? Einstrahlungsempfindlichkeit vermindern? Härten gegen bzw. Vermindern von leitungsgebundenen Emissionen
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Mikro SD Karte an AVR - wieviel Strom?
daher eine Hardware aufbauen. Da die Karten ja zwischen 3V und 3.9V benötigen, möchte ich dazu einen LM317L verwenden (SO8), der kann max. 100 mA. Jetzt hab ich aber an anderer Stelle gelesen, dass SD-Karten beim Schreibzugriff bis 200 mA ziehen. Leider finde ich dazu nichts gescheites. Hat da
erwarten die 3,3 Volt recht genau. Da kann es sein, dass das mit den Dioden nicht hinhaut. aber den LM317 gibt es ja auch mit mehr als 100mA.
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Ausentemperatursensor PT1000 Konstantspannungsquelle?
> aber für den Preis wäre es einen Versuch wert. Nein, zu teuer für einen unbraucbaren LM317L und einen TLC2264, obwohl der OpAmp nicht schlecht ist. > bei Pollin gibt es Bausätze für Pt1000, wie genau das ist, kann > ich nicht einschätzen, Die Schaltung ist saumässig, es ist dieselbe
Genauigkeit des Pt1000 gründlich, der Ausgangswert hängt mehr von den 5V des 7805 und der Temperatur des LM317 ab, als vom Sensor. Dabei wären korrekte Schaltungen viel einfacher aufzubauen, na ja, Pollin muß wohl Lagerüberbestände abbauen.
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LED Videolicht ohne PWM
geflackert. Vielleicht könnte ich so etwas verwirklichen. 2.) Lineare Spannungsregelung mit zwei LM317. Das wäre ziemlich einfach, weil man die LEDs einfach per Poti regelt, aber ich möchte die LEDs in 3er-Reihen parallel schalten. Also 3,4V pro LED sind 10,2V, aber die Spannung eines fast leeren 3S LiPo liegt bei etwa diesem Wert. Dabei muss man aber die Dropout Voltage von dem LM317 dazurechnen und man kommt dabei raus, dass man nur bei vollgeladenem Akku die LEDs in voller Helligkeit zu betreiben. 2er-Ketten wären auch eine Möglichkeit, dabei verschwendet man aber 'ne Menge
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zu hohe spannung angelegt
hi, also anstelle des LM317HV, der 5 Volt erzeugt, habe ich eine variable Spannungsquelle angeschlossen, da der zu heiß wurde. OP sind OPA445, also die sollten es definitiv überlebt haben. der Verstärker vor dem display
marie schrieb im Beitrag #2483112: > also anstelle des LM317HV, der 5 Volt erzeugt, habe ich eine variable > Spannungsquelle angeschlossen, da der zu heiß wurde. Wundert mich nicht. Immerhin scheinst du deine Schaltung ja mit 48V speisen zu wollen.
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Relaisschaltung Stromgeführt
schlage vor, dass der TO erst mal probiert, ob mit einer konstanten Spannung (am besten einstellbar, LM317) die Tankanzeige überhaupt noch bei verschiedenen Temperaturen korrekt anzeigt. Dann sollte er unbedingt suchen, ob es nicht doch möglich ist, ein Kabel zur Verbindung Sensor (einseitig Masse) -
schlage vor, dass der TO erst mal probiert, ob mit einer konstanten > Spannung (am besten einstellbar, LM317) die Tankanzeige überhaupt noch > bei verschiedenen Temperaturen korrekt anzeigt. > Dann sollte er unbedingt suchen, ob es nicht doch möglich ist, ein Kabel > zur Verbindung Sensor (einseitig
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Pumpe ansteuern
Willst du ändern, müssten die 10V einstellbar sein, z.B. von 8-12, dann wird der Spannungsregler ein LM317
das sieht doch schon mal gut aus ..aber mit dem LM317 alleine ist es doch nicht erledigt, oder?
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Spannungswandlung 12V oder 24V auf 6V
500 mA. Gibts irgendwas fertiges dazu oder ist es einfacher (presiwerter) sich da was mit einem LM317 aufzubauen?
Schaltregler... Kostenpunkt der Bauteile vielleicht 2 Euro. Vorteil zum LM317: wird nicht warm (oder wenn dann nur wenig)... Wenn man was "fast" fertiges haben will könnte man den Bausatz von Pollin nehmen (810 025). Ausgangsspannung regelbar, Eingang bis 40V, 650mA für
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7805 Ersatz (Schaltregler)
siehst du eine selbsterklärende Grafik ;-) Könnte man nicht auch die 1.8V-Version von Recom als LM317 Ersatz verwenden? Also für eine Variable Spannung.
Was soll der ganze Krampf? LM2575, ne Spule, ne Diode und gut is. Gibts überall und ist billig.
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Strommessung bei Linearregler
Ausgangsstrom abhängt. Wie das beim LT1085 ist weiss ich jetzt nicht genau. Vor allem bei den Regelbaren (z.B. LM317) ist der Strom aber meist konstant. Das 2. Problem ist, dass der Regler eine Kapazität zur Stabilität der Eingangsspannung (zwischen GND und Vin) braucht. Zumindest die Diode sollte man nicht noch
abhängt. Wie das beim LT1085 ist weiss ich > jetzt nicht genau. Vor allem bei den Regelbaren (z.B. LM317) ist der > Strom aber meist konstant. Das Problem ist mir bewusst, die Schwankungen sollten aber wenn ich die Datenblätter von lm1085/lt1085 richtig verstehe vernachlässigbar sein. Auf der anderen
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Konstantsromquelle selber bauen
Wieso nicht die klassische Schaltung mit LM317 und seinen neueren Kollegen? (LM/LT108x) Die besteht aus einem dreibeinigen IC und dem Poti. Sie ist im Datenblatt irgendwo abgebildet.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6214492: > Wieso nicht die klassische Schaltung mit LM317 und seinen neueren > Kollegen? (LM/LT108x) Die besteht aus einem dreibeinigen IC und dem > Poti. Sie ist im Datenblatt irgendwo abgebildet. Äh, 2A, analog, Poti? hashtagdaswirdnix
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7905 anstatt 7805
Einen LM317 hast du nicht?
(Mitten-)Anzapfung"), ist das eine Möglichkeit. Marek N. schrieb im Beitrag #6155433: > Einen LM317 hast du nicht? Damit ginge es zugegeben noch sehr viel einfacher. (Vermutlich sind die bisherigen Ratgeber mehr oder weniger fest davon ausgegangen, daß Du auf _diese_ Idee selbst gekommen wärest
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Mini-Hifi-Center
Warum nimmst du nicht einfach einen 7812 der LM3915 kann bis 25V und der LM386 je nach Typ max. 12 oder 18V ab, so hast du nicht soviel Verlustleistung über den Stabilisator. Ansonsten kannst du auch den Verstärker an den 9V lassen und der Ledanzeige
Stabilisierung spendieren. (zB. 7815 wenn deine Eingangsspannung nicht in die Knie gehen sollte) oder einen LM317, den kannst du belibig einstellen.
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Stromverstärkung mit Transistor; Arduino
brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last.
brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine > Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch > kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil > nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last. Hallo Peter,
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Ziemlich heftige ADC-Schwankungen :-/
Hi! In meiner Testschaltung wird mein ATtiny26 über einen LM317 bzw µA7805 betrieben. Das billige Steckernetzteil enthält nur einen Transformator. Gleichgerichtet wird das ganze mit vier 1N4148 Dioden und geglättet mit einem 100µF Elko. Der ADC des Tiny verwendet
funktioniert. Da habe ich mit einem NPN-Transistor einen PNP angesteuert welcher wiederum den Strom für einen LM317 in Konstantstromschaltung bereitstellt. mfg PoWl Tim wrote: > Und 100n an AREF sollten auch sein... Bisher waren die 100n an AREF bei jedem Schaltungsprojekt ohne Wirkung und der ADC hat
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Kleines Labornetzteil
und 0V am Aufgang benötigt man immer eine Negative Spannung. Das kennt man aber auch aus den alten LM317 Zeiten.
Ausgangsspannung bis 0V benötigt man immer eine Negative Hilfsspannung. Das kennt man aber auch aus den LM317 Zeiten. PS: Man kommt nicht unter die Referenzspannung.
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Step-Up Regler gesucht
einen normalen (also nicht-Logic-Level) Power-MOSFET anzusteuern. Dafür wären 10V besser, z.B. per LM317. Ach ja, ein 7805 braucht mehr Strom. Insbesondere braucht er einen Mindest-Laststrom. XL
wann braucht ein 7805 einen Mindest-Laststrom? Das Datenblatt http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7805.pdf spezifiziert die Output Voltage nur für 5mA≤I≤1A Du kannst natürlich glauben, daß bei weniger Strom auch nur 5V rauskommen.
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PT100 zu 0-10V Converter. Wo Spindeltrimmer einsetzen?
wird mit 15V versorgt. Habe jetzt mal eine Konstantstromquelle eingezeichnet. Da kommt aber ein LM317 rein. Nun meine Frage: Welcher Widerstand sollte gegen einen Spindeltrimmer getausht bzw. ergänzt werden? mfG Seppi
Die Schaltung wird übrigens weder mit noch ohne Trimmer funktionieren. Gleich zu Beginn ist z.B. der LM317 völlig ungeeignet, um eine stabile 1mA-Quelle aufzubauen.
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Schaltung OK?
Wäre eine Schaltung mit einem LM317 sparsamer? Den hätte ich nämlich noch da...
gadgaet schrieb: > Wäre eine Schaltung mit einem LM317 sparsamer? Den hätte ich nämlich > noch da... Pekuniär ja, physikalisch nein.
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Wie schaltet diese Schaltung bei 0 Volt durch?
unipolaren Hallsensor (Reichelt: TLE 4905L), einen Transistor als Treiber und eine Konstantstromquelle mit LM317 für den Power LED (300mA). Wenn am Hallsensor ein Magnet anliegt gibt der eine Spannung von 0 Volt aus und genau dann soll die LED leuchten! Jetzt habe ich mir folgende Schaltung ausgedacht: http
Schaltung jetz ist passiert gar nichts. Ich habe es zuerst aber falsch aufgebaut, also die Last (LED und LM317 KSQ) auf die falsche Seite vom Transi gehängt. Da gings, wenn auch nicht 100%. Mit Magnet war die LED aus, ohne hat sie leicht geleuchtet.
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winzige Konstantstromquelle mit LED
due meinst die elektrische Größe (dass sie also sehr wenig Strom liefern soll). 40 mm sind mit jedem LM317 und Widerstand zur Stromeinstellung einhaltbar, selbst im TO220-Gehäuse.
LM317 - Jungs, wacht doch mal bitte auf! Adenauer ist auch nicht mehr Kanzler! -> Schaltregler. Klaus.
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Potentiometer qualmt
Notfalls einen LM317 verwenden.
verträgt also (4W/100 Ohm)^1/2 = 0,2A. Der ist also wieder überlastet. Nimm doch den empfohlenen LM317 und ein kleines Poti (+Kühlkörper). Damit kommst Du von 1,25V bis ca. 10V stufenlos.
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STK500 zerschossen?
Christian schrieb im Beitrag #2282316: > Welcher Typ Spannungsregler war da drauf? 78M05 und LM317M
Am Ausgang des LM317M (wenn es das Pad auf der Rückseite ist) liegen 2,05V an