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Schaltplan prüfen
wirklich 9V anliegen ? Das wird ein edel-Heizgerät. Für die Präzision, die Pt100 verlangt, sind die LM324 viel zu ungenau. Ein OP07 oder so, mit weitaus geringerer Offsetspannung, ist notwendig. bei 100-Ohm-Widerständen in der Brücke muss man wirklich nicht mit Spannungsfolgern an die Brücke gehen.
Step-down-Wandler oder eine zweite Batterie. >Für die Präzision, die Pt100 verlangt, sind die LM324 viel zu ungenau. >Ein OP07 oder so, mit weitaus geringerer Offsetspannung, ist notwendig. Ich brauche es auch nicht allzu genau. Ich kann es so lassen oder den OP07 nehmen oder eine andere Möglichkeit
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Fehlerhafte Operationsverstärker in Multisim 10
einfache Verstärkerschaltung (Integrator) in Multisim simulieren und habe festgestellt, dass der OP (LM324) weit über seine Betriebsspannung aussteuert. Es geht zum Teil bis in einige kV. Habe auch andere Verstärkerschaltungen ausprobiert mit dem gleich Fehler. Kennt jemand dieses Problem? Wie kann man
Lothar danke für den Hinweis. Habe ein anderes Modell genommen und jetzt funktioniert es. Es gibt vom LM324 verschiedene Modelle. Im NI Forum habe ich herausgefunden, dass bei einigen Modellen die Pins für die Versorgungsspannung (VS+, VS-) nicht verbunden sind (NC = not connected) und diese dann die angeschlossene
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steuerbare Spannungsversorgung
Widerstände R7, R8 und R9 teilen die Spannung etwa durch 13. Macht zusammen 100·100/13, also fast 800! Der LM324 ist offiziell für einen Gegenkopplungsfaktor von <=1 freqeuenzkompensiert. Bei 2 hätte ich schon Angst, spätestens bei 5 schwingt die Sache garantiert, aber bei 800? Der zweite Punkt: Dass R2
Transistor eine Lösung überlegt und > hätte dazu 1,2 Fragen. > > Man könnte ja theoretisch den LM317 verwenden und zb.: einen FET ???( > währe enie Idee) bei R2 verwenden um die Spannung zu Regeln . > Praktisch geht der LM317 bei 60V kaputt und selbst der LM317HV kommt an seine Grenzen. Will
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Mal wieder ein toter Spartan
Ein kleiner Nachtrag noch dazu: Ich verwende für die 1,25V Quelle einen LM317 und für die 3,3V einen LF33CV. VCCAUX wird mit 3,3V verbunden, was laut Datenblatt bei 3A und 3AN mittlerweile erlaubt ist. Für Pegelwandlungen von 5 V auf 3,3 V für die Eingänge des Spartan,
Ding: http://groups.google.com/group/comp.arch.fpga/browse_thread/thread/95ab9417252a5a71/f88bfdaf324cb93e?lnk=st&q=5v+spartan-3&rnum=1#f88bfdaf324cb93e
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Stromversorgung Operationsvertärker
| | +--------+ GND Der OpAmp muss schnell genug sein, ein LM324 wird vom Rechteck nicht mehr viel übrig lassen.
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Solarspeisung/ Akkuladereglung
Könntest du noch die vielen fehlenden grünen Verbindungsknoten setzen? Du hast zwei LM317 Regler in Reihe, um aus 9V 5V zu erzeugen. Wird das nicht ein wenig knapp? Kai Klaas
ca 2Volt mehr am Gate als am Source. (also mindestens ca 10V bei bis zu 7,5V Akkuspannung). Den LM324 könnte man durch einen LM358 ersetzen (hat nur 2 OPs) und braucht nur die Hälfte an Strom. Am Atmega würde ich noch 10uF und 100nF jeweils an Digital-und Analog-Versorgung als Abblock-C spendieren
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NETZGERÄT VON EAM ZEITSCHRIFT 30V 5A
hat, sondern linear begrenzt, allerdings recht weich. http://www.jaycar.com.au/images_uploaded/LM723.PDF ABER: Die Schaltung ist grober Murks: Zu kleine Kühlkörper und trotzdem kein Übertemperaturschutz und bei KOEPPE auch noch falschrum montiert, 4700uF von C1 bei 5A bedeuten einen Spannungsverlust
gar nicht wenn ich mit nur 10000uF unzureichend siebe und 5V Verlust durch den 3-fach-Darington am LM324-Ausagng habe, also mindestens 5V Verlust (nicht ohne Hintergrund schreibt also wohl der Bericht dass nur 18V bei voller Belastung geliefert werden können, wohl mit dem 24V Trafo) und warum nur
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OP-Schaltung macht mich wahnsinnig
Der ist schon bekannt das der LM741 nicht bis an die Versorgungsspannung heran kommt ? Also kann der Ausgang des LM741 auch nicht 0 werden bei einer nicht vorhandenen negativen Versorgungsspannung. Nimm besser einen LM324 der kann 0V
Werde morgen mal einen LM324 besorgen und testen. Meint ihr, dass das Zeugs dann funktioniert, oder findet ihr noch fehler? MfG pepa
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Spannungsmessung über einen Shuntwiderstand mittels Differenzverstärkung
. Ich bin überzeugt, dass diese zwei OP's gute Dienste leisten, jedoch reicht für meinen Zweck der LM 324. Alternativ habe ich auch noch einen LM3900, einen uA747, den MC1458 und einen TL084. Jedoch kann ich nur eine positive Spannungsquelle zur Verfügung stellen. Was die Widerstände betrifft, habe
Nichtinvertierender_Verst.C3.A4rker_.28Elektrometerverst.C3.A4rker.29 Einfacher geht's nicht, und der LM324 ist bestens dafür geeignet, wenn die Messung nicht ultragenau sein muss.
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Operationsverstärker als Konstantstromquelle
hier nehmen: http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151814-da-01-en-Motorola_LM324.pdf und was soll ich jetzt noch einbauen? ursprünglich dachte ich, ich muss nur einen widerstand Rm (=120 Ohm) einbauen!
Hallo @Lauralein Einige Kleinigkeiten müssen wir noch ändern. Der LM324 kann zwar typ. 40mA Sourcen aber nicht sinken. Deshalb muß die Anordnung wieder so wie im ersten Post. LEDs nach GND. Deine 10k und 2k5 sind ok. Aber deine 600R nicht. Nimm mal 60R. Der 10k muß an
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
Paar AD811 und LM833 vielleicht noch... und wenn zu kriegen, CA3140/3130/3240. Und natuerlich ein Haufen LM324. Vergiss auch die Komparatoren nicht, LM393 und vielleicht ein paar LT1016... Vielleicht finden sich
in Röhrentechnik. In den 60ern kamen dan TO-Gehäuse hinzu. Aber spätestens mit erscheinen des LM741 Ende der 60er verlor die Modultechnik ihre Berechtigung.
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ADC ohne Referenzspannung
immer zwei miteinander vergleiche. Ich habe ein Schaltung mit zwei LDR´s, die ich zurzeit an einen LM324 angeschlossen habe. Wenn jetzt der eine LDR abgeschattet wird, danngeht z.B. einen rote LED an, wenn der andere abgeschattet wird, dann geht eine grüne an. Das gleiche will ich nur mit einem mC macvhen
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bandpass für Ultraschall
Schaltung wie im Anhang verwendet. Die 10k/1n (bzw. 1k/10n) Hochpässe und die endliche Bandbreite des LM324 ergeben in der Regel genug Bandpaßcharakteristik. Kai Klaas
ansteht. Dazu wird das Ultraschallsignal rund 5,7 x 5,7 x 5,7 x 5,7 = 1060 mal verstärkt. Damit der LM324 dieses Wechselspannungssignal mit einer unipolaren Spannungsversorgung überhaupt verarbeiten kann, wird er durch den Spannungsteiler ganz links unten auf Vcc/2 vorgespannt. Ohne Ultraschallsignal
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Rauschen am Lineausgang von Audio Codec
Das ist ein Delta-Sigma-Wandler => Ist mit dem LM324 ein Tiefpass verbaut?
nein... der ist als reiner 1:1 Verstärker geschaltet (der LM358).
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LM 324 0,05s 35 V?
Hallo, ich habe ein kurze Frage. Überlebt ein LM 324 bzw ein LM 358 für ca 50ms 35 V ? Hintergrund ist wenn ich meinen Step up Regler einschalte schwingt der für kurze Zeit über die gewünschten 30 V. Im Datenblatt konnte ich leider dazu nichts
Laut Datenblatt (LM324, Nat. Semi): Nein. Er wird vorzeitig ableben. Wie wäre es, wenn du am Schaltregler die Kompensation optimierst, ev. ein kleines C über den oberen Fühlwiderstand legst, den Ausgangs-C weiter vergrößerst
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Fragen wegen Pinbelegung
stören. Ich wollte mit einem PT100 messen. Dazu bräuchte ich einen OPV in SMD. Ich glaube der LM324 ist empfehlenswert. Den habe ich aber im Eagle nicht gefunden. Was für einen OPV könnte man statt dem LM324 nehmen. Es können auch 6 bzw. 8 OPVs im IC sein.
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Komparatoren anders als Opamps?
Ein realer LM324 wäre jetzt wahrscheinlich auf Grund der negativen Eingangsspannung kaputt, simulierte Bauteile sind da zum Glück wesentlich strapazierfähiger ;-) Ersetze R1 durch 10kΩ und stelle den Funktionsgenerator
LM324 bei der positiven Ver- sorgungsspannung (Pin 11) abzüglich etwa 2V. Ist die positive Versor- gungsspannung also +8V, reicht der Ausgang bis etwa +6V. Bei den Eingangsspannunge verhält es sich
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LM324 ausgansspannung
möchte ein relativ kleines Sensorsignal von einem Fototransistor verstärken und benutze dazu einen LM324 den ich mit +5V und Gnd versorge. Als erstes habe ich die invertierende Grundschaltung mit R2=100k und R1=100R aufgebaut und konnte die Spannung so bis auf ein paar Millivolt "hochtreiben". Der
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Microcontroller fuer Einsteiger?
6.Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 7.Transistoren: BC547, BC557 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch und Hell genug um was Blinken zu lassen 10: Spannungsregler 7805, LM317 und ggf noch 3,3V Typ -> davon brauchst du aber keine 20 Stück...
Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 > 7.Transistoren: BC547, BC557 > 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 > 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch und Hell genug > um was Blinken zu lassen > 10: Spannungsregler 7805, LM317 und ggf noch 3,3V Typ -> davon brauchst > du aber keine 20
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Elektrometerverstärker (Schaltung)
maximal gewünschte Ausgangsspannung, bei den meisten Operationsverstärkern (wie auch dem µA741 und dem LM324) sogar noch etwa 2V höher. Ich habe eine Schaltung in den Anhang gestellt, die von 0-5V auf etwa 0-12V verstärkt und mit dem von Klaus Ra. vorgeschlagenen Emitterfolger für einen höheren Ausgangsstrom sorgt. Ich habe den LM324 (von dem du ja auch ein paar gekauft hast) genommen, weil dieser eingangs- wie ausgangsseitig ab 0V funktioniert. Beim µA741 liegt die minimale Ein- und Ausgangsspannung irgendwo bei 2V, so dass
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Lüftersteuerung mit OP
einen nächsten OP (Impedanzwandler), den du mit einer Transistorendstufe versiehst. Schau dir mal den LM324 an, der wirds für deine Zwecke tun. Habe gerade nicht die Zeit für einen Schaltplan...
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DAC mit einstellbarem "null-niveau"?
mosfets setze ich allerdings nen irf 4905 (viel niedrigerer innenwiderstand) u. als verstärker einen lm324d ein. (günstiger) ehrlich gesagt hab ich die lösung für recht sinnig gehalten. aber ist ja gut, dass ich da mal mehr informationen zu erfahre und feststellen darf, dass die idee unterm strich suboptimal
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OPV Audioverteiler - Schaltung rauscht extrem
Hallo, der LM324 ist für ist für NF ungeeignet. Grund: Die Endstufe des OPV hat Obernahmeverzerrungen. 741 ist schon besser; OP27 ist immer noch ein Star der Rauscharmut.
ich habe den lm324 nur in eagle genommen, um schnell ds pinlayout zu haben. Wirklich nutzen tue ich einen TL084, da ich den hier auch gerade rum liegen hatte.
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Informationen gesucht: LCD-Display HG24501
Laut der Tabelle ist das Ding also kompatibel mit einigen Displays anderer Hersteller, u.A. mit dem LM24064D von Topway selbst. Leider gibt es bei Topway nur Application Notes in Chinesisch zum LM24064D. Aus denen habe ich zumindest mal die Anschlussbelegung vom LM24064D. Meint ihr die ist kompatibel
unten) 3x T6A39 (Spaltentreiber) 1x T640 (Zeilentreiber) Mittig oben sitzt noch ein OpAmp (KA324). Was das Teil links oben in der Ecke mit dem Aufdruck "CCR" auf der Platine sein/tun soll ist mir nicht klar... (Was genau der OpAmp da macht auch nicht.^^)
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Strom konstant halten
nur Angelika und Werner ;-) 1. 5W AXIAL 0,1 :: 5Watt Drahtwiderstand, Serie 208-8, 0,1 Ohm 2. LM 324 DIL :: Op-amp, DIL-14 3. TL 431 TO92 :: Referenz, TO-92 Gibt's alles gut und billig bei Reichelt!
+-10ppm gerade zu prädestiniert, in Ultrapräzisionsanwendungen verbaut zu werden. 2. Gerade der LM324 hat in dieser Preisklasse, (mag sein, das es Chopper-stabiliesierte Verstärker mit mechanischen Kontakten gibt die besser sind, aber das ist eine ganz andere Preisklasse) die geringste denkbare, nah
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Standard Halbleiter Sortiment
man sich von dem Zeugs noch einen Berg zulegen? Wichtiger sind analoge Bausteine, vor allem OpAmps (LM324/LM358), Treiber (ULN2003A, ULN2803A) und ein paar Transistoren (BC547, BC557, BC337, BC327, IRLZ34N, IRF5305), ein MAX232 sollte auch nicht fehlen.
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Spannungspegel anheben ~1,4V -> 5V(TTL)
jetz Alles, mir bekannte, durch: OPV (Verstärkerschaltung, Comparator, Impedanzwandler, etc.) [LM358, LM324, LM741] OPV mit vorgeschaltetem LP-MOSFET Transistorschaltungen u. Amp's. [BC548, BC547, BC558, BC548, BC237, BC307] MOSFET - Schaltungen jeglicher Art ...und es funktioniert immer noch
Impedanzwandler, da > das Ausgangssignal so wenig Leistung bringt, dass nicht enimal ein > herkömmlicher LM324 oder LM741 etwas damit anfangen kann. Das heißt, die Quelle ist so hochohmig, dass der Eingangsstrom des LM324 (max. 250nA) stört? Der Ausgangswiderstand der Quelle müsste dann ja im MΩ-Bereich
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Mein Summierverstärker pfeift :-(
Auch OPVs (außer vielleicht LM358 und ähnliche Möhren) benötigen Abblockkondensatoren. Wenn das noch nicht hilft: Bei der (IMHO viel zu) hochohmigen Beschaltung des Summierverstärkers kann ein wenig parasitäre Kapazität zwischen
ELko mit 2,2µF, oder einen Folientyp, z.B den hier http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=B324;GROUPID=3153;ARTICLE=31928;START=16;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=27gfFyQKwQARsAABzNFXEf4c58040ac776b4f6ad59b4a605d8042 Kai Klaas
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Sinus² Signal erzeugen
es doch einfach diskret mit einem OP auf. Bei den geringen Ansprüchen (0,5kHz) sollten sogar zwei LM324 locker ausreichen.
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Netzteil mit L200
Welchen OPamp hast du da eingesetzt? Versuch mal einen 1/2xLM358 oder 1/4xLM324. Kai Klaas
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
)x2 angeordnet. Quarz(3276,8) und HEF4060 erzeugen die benötigte Frequenz, div. HEF44xx sowie ein LM324 und LM319 sorgen für die Steuerung. Mikrocontroller sucht man vergebens. Eigentlich sehr nachbaugeeignet. Die Schaltung ist mir leider etwas zu komplex, um einen kompletten fehlerfreien Schaltplan
gleichgerichteten Netz, 2. macht das kleine nachgesetzte Schaltnetzteil 2 Spannungen(positiv u. negativ für die LM324 u. LM319), 3. würde alles verfälscht, wenn Trafostrom und Schweißspannung fehlende Werte haben. Viele Ausreden... Mit dem großen Trafo werde ich mich noch beschäftigen, evtl. kann ich ihn neu wickeln
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Entwicklungsprofi für Mikrocontrollersteuerung gesucht
mehr Arbeit in die Optimierung zu stecken. Wenn man mit einer Autooffset Schaltung einen guenstigen LM324 Quad OpAmp einsetzen kann anstelle eines teuren, einzelnen fuer 2 Euro kann man fuer den passenden Aufbau einen Tag vertun. So kann man 1.80 Euro pro Stueck sparen. So eine Loesung ist bei 100 stueck
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LM324: Grundschaltung funktioniert nicht
Hallo zusammen, ich habe eine LM324 N auf eine Experimentierplatte gesteckt. Siehe beiliegende Datei. Stromversorgung ist +19 Volt und +0V(Gnd). Ich mache folgende Schaltung: * an den invertierenden Eingang des OPs (Pin2) hänge ich
Das sollte der LM324 eigentlich können: Input Common Mode Range: 0V bis etwa Vcc-2V.
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Leistunganpassung an Solarzellen (Leistungsmessung)
Mittelwert annimmt, da die Kurve von Solarzellen monoton ist. Dazu reicht ein Multiplizierer und ein LM324 als Oszillator und Integrator in der ganz spartanischen Lösung ohne uC. Mit uC braucht man neben 2 A/D-Eingaengen nur einen PWM-Ausgang zur MOSFET Ansteuerung. Vorausgesetzt der MOSFET kann die
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Biete Tüte mit IC's
statk verbogen, aber meißt nicht eingelötet. Auf dem Bild links unten sind 2St SA570 und S042P. Sonst LM324/ TDA5660/ 4046/ andere C-Mos/ OP's/ LM358/ und so. Bausteine sind aus einer Kiste von Fa. Kat......, sonst keine Ahnung. Ernstgemeinte und einfache Fragen an huber_josef freenet de nur zum vor grnannten
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Bauteile auf Schaltplan bestimmen
nehmen? Ja. Den LM358 oder den LM324 (=2×LM358) bekommst du aber praktisch überall, wo es Elektronikteile gibt. > Was muss denn alles mit diesem übereinstimmen? Praktisch nichts. Die Schaltung stellt keine besonderen
umma (dr Gayer(NF-WS) hot den sicher aber oh alle andera isch an standarttyp) könntasch oh an LM324N ne der hot "4 dreiecke (4 OP's) " integriert. Gruaß Lukas
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Impulsschaltung
kannst du im Prinzip einen beliebigen Typ verwenden, ich empfehle dir deshalb hier einfach mal den LM358 bzw. LM324. Über die größen R1/C1 sowie R2/R3 kannst bestimmen, wie lange der "Impuls" anliegt... Schaltung ist nicht getestet o.ä., also alles ohne Gewähr. Schöne Grüße, Alex
>Ein Schaltplan wäre auch nicht schlecht... Ich glaube, im Datenblatt vom NE555 (LM555,...) steht schon alles drin.
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Impedanzwander
besonders für die Schaltungsvorschäge. Noch eine Frage (Kommentar von Edi): Ich habe gerade nur LM358 zur Hand kann ich diese statt der vorgeschlagenen LM324 nutzen?
>Noch eine Frage (Kommentar von Edi): Ich habe gerade nur LM358 zur Hand >kann ich diese statt der vorgeschlagenen LM324 nutzen? Ich habe keinen LM358 im Simulationsprogramm. Das ist auch nicht nötig: der LM358 beinhaltet 2 OPAs im DIL8, der LM324 vier im
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Schaltregler dimensionieren
> PWM-Ansteuerbaren Schaltregler in SO8, der günstiger ist als meine 1000 > Bauteile? :) Ein LM2574 (LM2594, ...) lässt sich auch über PWM kontrollieren. In gewissen Grenzen. Siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/118525#1067290
werwenden ... Der könnte dann auch verstärken und im SOT23-5 ist er auch schon klein. So wie z.B. LM324 ... Aber ich glaub ich werde den MC34063 verwenden und da was außen rum bauen. Ideen gibt es jetzt ja genug :) Grüße Gast
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Bauteile Zweckentfremden
Treiber für einen Piezo Schallwandler aus 5V Piezo Schallwandler: Erschütterungs/Klopfsensor LM324: kleiner Motor Treiber (H-Brücke) Gegentaktstufe (wenn das zählt) Mfg, Peter
Ich :kicher: hab mir mal nen LM324 :kicher: in den Bobbes gesteckt :kicher:
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das hoch nach der kriese
noch das lehrbuch von vor 100 Jahren eingesetzt, du musst nur SMD statt DIL verbauen und TS914 statt LM324 kennen. Kann ja so schwer nicht sein. > forderung nach jungem lebensalter, kurzer studiendauer, gutem abschluss späte familiengründung Gar keine ist dem Unternehmer am liebsten, schliesslich
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
PC-Lüfter anzusteuern. HAP-CU mit ZCD, dann an den Portpin der als Dimmerausgang deklariert ist einen LM324 mit Mosfet, Kondensatoren und einem Trimmer dran. Fertig ist die Lüfteransteuerung. Es ist zwar zwingend eine ZCD notwendig, aber die brauche ich wegen der "normalen" Dimmer sowieso. Bei
Du auch folgende andere Low-Drop-Spannungsregler im DPAK-Gehäuse nehmen: KF50BDT, L4931CDT50, LM2936DT-5.0, NCP1117DT50, LM1117IDT-5,0, LP38690DT-5,0, BA05FP, MC33269DT5,0 oder LD1086DT50. Einen davon wirst Du bestimmt finden ;-) Viele Grüße, Markus
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HC4093 ist das ein Komparator?
Hysterese genau definiert. Erklär lieber mal, was du eigentlich machen willst. Hast du OPVs da, LM324 oder bessere?
Danke an alle, @A.K.: Ja ich hab einige OPVs da. Die LM224 unter anderem auch. Meinste soll ich mir daraus ein Komparator stricken? Ich weiss nicht ob meine OPV Kenntnisse dazu ausreichen :-( Hast du eine Idee? :-) Zu meinem Vorhaben, ich will die Schaltung