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Toller Lautsprecher-Bausatz ?
Nix gegen die Kosmos Kästen aus den 70ern. Die heute dürfen ja nichts mehr enthalten, was funktioniert. Ich hatte als Kind noch Versuchskästen (von meinem Grossvater) anderer Art, da waren noch Dinge wie hochkonzentrierte Schwefelsäure
Der Pseudolautsprecher basiert auf den LM386 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf Also nichts besonderes.
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[V] Gossen Konstanter T1 K 30 B 0,8 Labornetzgerät 30V 0,8A
dies sind echt robuste Netzteile. Da haben wir schon in der Lehrzeit mit gearbeitet in den 70er.
Dauerstrom unterdimensioniert. > Da haben wir schon in der Lehrzeit mit > gearbeitet in den 70er. Man verklärt die guten alten Zeiten.
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Labornetzteil McPower LAB 2305
und jetzt sage mir bitte wo ich für 12eur einen gescheiten trafo kriege. ich komme immer auf mind. 70eur. und ja, ich werde den thread durcharbeiten, jedoch wäre es doch viel einfacher wenn du einfach auspackst wie du dein meisterwerk gebastelt hast!
gebrauchten Trafo, den man beispielsweise bei eBay ersteigern kann. > ich komme immer auf mind. 70eur. Hier für 47 Euro: http://www.reichelt.de/Ringkerntrafos/RKT-30030/index.html?ARTICLE=40440 Mit Wicklungsumschaltung bereits 62 Euro: http://www.reichelt.de/Ringkerntrafos/RKT-16015/index.html
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Energie kontaktlos übertragen
Kopplungsgrad, so 0,9 und mehr. Die 0,45 im Artikel sind nur zwischen L3 L4 und L5. Ach ja, bei 70uH für die Primärwicklung haben L2 und L3 jeweils 70/4 uH, weil L proportional N^2 ;-) >Jedoch erziehle ich trotz erhöhen der Sekundärinduktivität keine >Erhöhung der Sekundärspannung. Mach erstmal
>Ach ja, bei 70uH für die Primärwicklung haben L2 und L3 jeweils 70/4 uH, >weil L proportional N^2 ;-) Ich dachte bei einer Reihenschaltung könnte man die Induktivitäten addieren oder spielt hier die Kopplung eine
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Effiziente Stromversorgung 24V - 5V - 3,3V
LM2576 ist ein altes Schlachtroß, da gibt es mittlerweile besseres. Max schrieb im Beitrag #7737872: > Und ich verwende im Projekt ebenfalls einen 433mHz Funkmodul. Die Versorgung des Moduls auf jeden
bei Temperaturen von > max -10 - 40 Grad. Der normale industrielle Temperaturbereich wäre von 0-70°C, aber ich habe noch keine Schaltung erlebt, die bei -10°C deswegen ausgestiegen wäre. Viel problematischer ist Kondensation.
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Intermittierenden Blinker nachbauen
mit einem LM3914 (Bar Display Driver) und einer Spannungsrampe am Eingang. Die Spannungsrampe über einen Integrator erzeugt...
Michl schrieb im Beitrag #5122591: > mit einem LM3914 (Bar Display Driver) und einer Spannungsrampe am > Eingang. Die Spannungsrampe über einen Integrator erzeugt... Nicht schlecht. Aber mit einem Arduino geht das dennoch schneller ;-)
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DC/DC-Wandler 24V auf 9V 17A
www.national.com und webench auswählen, z.b: LM5115 gruss gerhard
>Wie sieht das denn aus mit Leiterbahnbreiten? >Laut Tabelle würde ich 70µm Kupfer und Leiterbreite 6mm nehmen. >Dann sollte bei 18A die Temperaturerhöhung der Leiterbahn nur 20°C >ergeben. Nach L und C würde ich dann mit einer breiten Fläche zum >Connector gehen. IMHO
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Motorstrom BLDC
werden. -Nur den Stromfluss beim Anlaufen kann ich noch nicht softwaremässig regulieren. Ein LM339 und 3 Shunts wären schon auf der Platine, die Anschlüsse zu den Pins zum MC sind auch schon bekannt. Ich hoffe, hiermit habe ich alles gesagt und hoffe auf Ideen von Profis.
verändert werden. -Nur den Stromfluss beim Anlaufen kann ich noch nicht softwaremässig regulieren. Ein LM339 und 3 Shunts wären schon auf der Platine, die Anschlüsse zu den Pins zum MC sind auch schon bekannt. Ich hoffe, hiermit habe ich alles gesagt und hoffe auf Ideen von Profis.
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Analog Multiplizierer AD633 - Wo sind die Limits?
Kinolautstärke sind einige Reserven nötig. Mein Wunsch wäre eine Leistungsanzeige die im Bestfall 70-75dB umfasst, (das man <1W auch sehen kann) angezeigt über ein ~30 LED Bargraph. Die Schaltung im Anhang soll "nur" Spannung und Strom addieren, eine zweite Platine kümmert sich um Integrationszeit, die LEDs werden mit Komparatoren angesteuert. (LM3914 Prinzip) Ich frage mich wo die Limits des AD633 sind, bei der "üblichen" 10V Ausgangsspannung "Full Scale" wären das ~1.7mV am Ausgang des ICs bei -75dB Pegel. Packt der das? Datenblatt:
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Frage an Trafo Spezialisten
sec die 0-9V Die angeschlossene Schaltung: Brueckengleichrichter, 2x2200uF dann Schaltregler LM2575 + Huehnerfutter in seiner Standardbeschaltung danach eine uC Schaltung Die gesamte Schaltung zieht etwa 36mA und der Trafo wird nach etwa 6h Betriebsdauer ca. 70°C heiss. Ich meine das sollte
#3037160: > Die gesamte Schaltung zieht etwa 36mA und der Trafo wird nach etwa 6h > Betriebsdauer ca. 70°C heiss. Miss doch mal den Leerlaufstrom; der dürfte recht hoch sein. Das kommt dadurch, das Du einen 220V-Trafo mit 230V belastest. Ich kenne jetzt nicht die Stromversorung von Peru, aber vielleicht
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Platine als Kühlkörper
allgemeinen Formeln enthalten. Ich hab mich nochmals auf die Suche nach einen anderen Datenblatt für den LM2576 gemacht und bin bei ONsemi fündig geworden. Auf Seite 17f. wird für ein D2Package bei 70um Kupfer eine Fläche von 2-6 Quadratzoll vorgeschlagen. Da die Rth_JC identisch sind müsste die Fläche
25.4mm*25.4mm, veringert sich die Oberfläche des Kupferquaders bei einer Veringerung der Dicke von 70µm auf 35µm um nicht mal 0,3%)? Eine Halbierung des Wärmewiderstandes scheint mir hier mehr als nur überzogen zu sein.
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Shuntregler mit 20 Dioden
Gibts nicht für 70 Volt
OpAmp der sich auf der Seite des Solarmoduls befindet. Als OpAmp nimmst du einen der wenig zieht (LM358). Mit dem StepDown hat "burning_silicon" recht, solltest du dir mal einen aufbauen und mit einem AVR geht das auch gut wenn du noch einen da hast. (brauchst also nicht unbedingt einen speziellen
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wie voll ist mein "Tank"? Elektroboot
dass die Batterien den Strom bereitstellen. EV würde ich noch eine Batterie dazu geben, auch nur 100/70 A und diese mit den Solarpanels aufladen. Mittels Stepup und dann die restlichen Batterien aufladen bei 56V sowie so ein Coloumb counter.
Ich bleibe beim BMV 70X, funktioniert auch bei kleinen Strömen recht zuverlässig, Dokumentation passt, rechnet auch Peuckert-Faktor & Co mit ein ...
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Konstanter Strom für LED bei 2,5V bis 5,5V
bei Abschaltung, > d.h. im Bereich von Rundungsdifferenzen bis 1 µA. Und einen 2,5mm x 2,5mm (SC70) von Microchip: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MIC2860-2D (wer von Hand lötet, nimmt wahrscheinlich lieber 3mm x 3mm SOT23-6). Eingangsspannung: 3V - 5.5V Über einen Widerstand einstellbarer
, eine externe Diode, manche einen externen Kondensator oder sogar einen externen MOSFET. Der LM2794 bedient 4 LEDs, der LM2751 eine, aber beide nicht in SOT23-5 und mit störungsproblematischem switced capacitor. CAT3224 bringt 4A aber auch switced capacitor. Irgendwo in China hab ich zumindest
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Verständnisfragen zu Conradschaltung
bilden die jeweiligen Spannungsteiler für den invertierten und nicht invertierten Eingang von dem LM 741. Dienen R1 und R2 eigentlich auch als Vorwiderstände, für die beiden Eingänge ? oder so ähnlich ? Wenn jetzt P1 auch 2,2k und F1=F2 ist, dürfte am OPV nichts passieren, da an beiden Eingängen
: brauch 12 V denke ich, aber wie viel Strom zieht denn so? s. hier: http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf > R5: dient als Vorwiderstand zu T1 ja > R7: müssten eigentlich 0,7 V abfallen, da dieser parallel zu Ube liegt Im Grunde genommen bilden R5 und R7 einen Spannungsteiler für den
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10 cm 7-Segment-Anzeige zu dunkel
2;ARTICLE=31579;GROUPID=3002;artnr=SA+40-19+RT;SID=10T1Z1TH8AAAIAAD0vgCAb699d75ffcb1481e415d4a0809a70e99 "tollen" , großen 7-Segmentanzeigen gefunden habe, wollte ich das ganze selbst bauen. Also zunächst mal die Temperaturanzeige, der Säule. Anhang2 Zwei zeigt das ganze aufm Schreibtisch. Ich
Wenn du dich vor einer Lötorgie scheust, kannst du auch ganz einfach mit dem LM317 (Wald-und-Wiesen-Spannungsregler) eine Konstantstromquelle aufbauen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317
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Konvertiere float to uint8_t
schein mir ein Platz problem zu sein, du mustet die kleinen AVR ziemlich viel zu. Hast du mit lib m (-lm ) eingetragen?
> Hast du mit lib m (-lm ) eingetragen? Was meinst du? Siehe Bild?
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[RIM] Regelbares DNT - Poti Gleichlauf Problem
gibt es bis zu 9kOhm Unterschied. Nun zu der Schaltung.. zum Einsatz kommt der Spannungsregler LM723CN. Die 0V wird über den R3 eingestellt und die 24V über R2. Durch den P1 wird 0-24V bzw. +-24V eingestellt. Nun bin ich etwas verzweifelt weil ich nicht genügend 25k Poti's auf dem Markt gefunden
Poti & Trimmer; R1, R2, P1, R3, R4 zu verdoppeln. Doch wie wirkt sich das auf den Spannungsregler LM723CN aus? Oder wie könnte ich den Gleichlauf korrigieren, ohne dass es einen Einfluss auf die Ausgangsspannung hat? Daten im Anhang Grüße maxm
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AVR Ethernet Platine
nochmal 7 , evtl. kann man ja aber eine von der Netzwerkkarte runterlöten. Du siehst also, die 70 sind wirklich worst case.
Stück, aber das bestückt sicher nicht jeder, oder? Ich werde das wohl erstmal weglassen (und 628128-70M statt 628512-70M bestücken, oder spricht da was dagegen?) Gruß, Jochen
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DMX-Leitung auf Kollisionen prüfen
ich nur +5V zur verfügung, die Dmx-Bus-Spannung verkraftet der lm393 so nicht. Weiß jemand welche Komparatoren dafür in Frage kommen? Oder wies sonst gehen könnte? Grüße und danke für eure Hilfe flolix
Stromverbrauch für den Merger liegt bei etwa 30mA, mit 4 heute üblichen Mignon-Akkus kommst Du auf über 70 Stunden Dauerbetrieb. Wieso muß es eigentlich Batteriebetrieb sein? Die restliche DMX-Technik läuft doch auch nur mit Steckdose. `Ne kleine Wandwarze sollte doch nicht stören...
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Kleines Labornetzteil - Kühlkörper
max. 0,8A weil ein stärkerer Trafo als 18V/16VA nicht Platz hat. Als Spannungsregler möchte ich nen LM317 verwenden. Hab auch schon nen passenden Kühlkörper gefunden, liegend, etwa 4,5 x 3 x 1,5 cm mit 4 K/W Wärmewiderstand. Nun ein paar Fragen: * Möchte nun wissen, ob ich Belüftungsschlitze brauche
lassen. KK außen am Gehäuse: Du wirst dir die Finger verbrennen :-) Strombegrenzung: zweiten LM317 als Stromquelle davor schalten. Dann kommen aber die 15 V nicht mehr raus, eher max. 12V.
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Suche analog einstellbaren, temperaturkompensierten LED-Konstantstrom-Regler IC bis 1 A
ich auch gerne verzichten. Evtl. ist das Problem der integrierte Schalter, der den IC aufheizt (70°C)? Durch räumliche Trennung ließe sich auch die Temperaturmessung einfacher gestalten. Treiber mit integrierter Temperaturkompensation habe ich bislang leider nur für kleine Ströme gefunden.
> Aber das Einfachste wäre ein ähnlicher, temperaturstabiler Regler - > kennt jemand soetwas? lm217?
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Suche passendes Grafik-LCD-Display für Atmega128
eines lcd also genau achten? würde so stark zu diesen tendieren: SHARP M078CKA-A3QKLA0057 SHARP LM100SS1T522 ( beide bei www.pollin.de ) was super wäre wenn das display auch schon eine fertige library dabei hätte?! also her mit den ratschlägen! ;-) und schonmal vielen dank gruß keniff
geräte weltweit verkauft werden kann ich keine angaben über jegliche umgebungstemperaturen machen. 50-70° sollte es jedoch aushalten. gibt es da nichts vergleichbares?
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Sallen-Key Filter Dämpfung
HildeK schrieb im Beitrag #6597758: > Ein Versuch mit dem Modell eines LM358 als Spannungsfolger ging bei > Single Supply ohne Anhebung des Offsets auch schief. Also nicht ein > spezielle Problem des TLC, sondern ein generelles. Ich muss zugeben, das > ist mir bisher auch
die in der Simulation angezeigten 90dB (sogar 100dB bei der PWM-Frequenz) - selbst wenn real nur 70dB erreicht werden - sind doch für diese Anwendung völlig ok.
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Lowdropout-Spannungsregler diskret aufbauen
Der IRF 5305 hat ja einen relativ hohen RDSON von um die 70mOhm. Hat jemand zufällig eine P-Kanal-FET als Anreicherungstyp parat, mit einem günstigeren RDSON ? Am besten einen , den man auch bei Reichelt bekommt und nicht größenordnungsmäßig teurer ist, als
Hi! Wenn du der Schaltung von oben statt eines OV einen Komp.(LM393) spendierst und hinter den Fet(zb.IRF4905) eine Drossel in Sromflussrichtung nebst einer Diode(zb.MBR4520)nach Masse einbaust, hast du einen einfachen , diskreten und kalten Spannungsregler nach Art
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LED-Lampe defekt
Gewinde. Das ist so eine Kleine kugelförmige. Der Hersteller oder die Marke ist "Lightme" Modell LM85216 (5,5Watt). Ich hab das Teil in einer Recyclingkiste gefunden und wollte mal schauen ob man das wirklich wegwerfen muss. Fehler: Die Lampe flackert ganz schnell wenn man die anschaltet. Deshalb
einem Jahr aber etwas mehr "Brandauer" aufgegeben. Beide hatten etwa 14 LED und brauchten mehr als 70Volt. Bei geringer Spannung sieht man das drei Chips in jeder LED stecken. mfg Michael
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Ergebnisse werden miteinander verrechnet. Mein Gott, das ist doch Stand der Technik seit Mitte der den 70iger.
Elektron schrieb im Beitrag #1969105: > Mein Gott, das ist doch Stand der Technik seit Mitte der den 70iger. Richtig.
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Geregelte Netztplatine Funktion OPs
Strom bis auf Null Volt > runterstellen. Nachtrag: Ich meinte natürlich Null Ampere. Mit dem LM324 kann die Spannung auch fast bis auf Null Volt runtergestellt werden (ca. 20mV bleiben noch stehen).
So ca. -4V. Dann hat man etwas Reserve zu den Maximalwerten des OP07 Ich mag es wenn ein (70er Jahre ) Präzisions-OP wie der 07 verwendet wird . Da liegen tonnenweise Restbestände rum :)
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4 Festspannungsregler
bekommst du bei e-gay fertige step-down Schaltregler nachgeworfen bis du stop schreist. Zum Beispiel LM2596 im Fünferpack für 2,99€, zuzüglich 89 Cent Versand. Ich Frage mich wie die das machen. Dafür bekomme ich bei Reiche*t nicht einmal einen nackten IC und bei der Post bekomme ich für 89 Cent nicht
bei e-gay fertige step-down Schaltregler nachgeworfen > bis du stop schreist. > > Zum Beispiel LM2596 im Fünferpack für 2,99€, zuzüglich 89 Cent Versand. > Ich Frage mich wie die das machen. Dafür bekomme ich bei Reiche*t nicht > einmal einen nackten IC und bei der Post bekomme ich für 89 Cent
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Berührungslose Tastatur
Flexibele-USB-Tastatur-wasserfest-USB-PS-2-weiss-aufrollbar&h=348&w=600&sz=26&tbnid=9QtCsygpCE6W3M:&tbnh=70&tbnw=121&prev=/search%3Fq%3Dtastatur%2Bwasserfest%26tbm%3Disch%26tbo%3Du&zoom=1&q=tastatur+wasserfest&usg=__ri0UAzBLK1CN1yD_tS7OKO4eTn4=&docid=ZltQI4OkQgz20M&hl=de&sa=X&ei=V3hgUInkL8botQaF8oH4CA&ved=
Ich hab gerade einen Induktionsherd repariert, der über Reflexkoppler a la CNY70 durch 7 mm Glas bedient wurde. Allerdings hatten die Jungs für jeden Koppler 1/4 LM339 und einen Oszillator für die LED, um die Chose fremdlichtunabhängig zu machen. Ob da die kapazitiven Taster nicht
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EBI-Routing des LPC2478
vergleiche. > Dein Schaltreglerlayout sieht übrigens auch gut aus. Was ist es für ein > IC? LM5116 von National Semiconductor. Ist ein relativ neuer Baustein mit nem sehr sehr weiten Eingangsspannungsbereich. Da kann der Student später kaum was falsch machen :-)
eine Länge von 4500 mils aufweist - gut 110 mm. Des > Weiteren verrät es mir auch, dass ich knapp 70 Ohm Impedanz habe. Zwar > ist dies, zugegebenermassen, nicht optimal, aber dafür ist die Impedanz > wenigstens konstant ;-) schlimm ist ja, meines Wissens (ich habe mein > Studium erst angefangen
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Wasserkraft aus Skandinavien - Stzromanbieterwechsel - wie funktioniert das
zwei Jahre überdurchsnittlich produzieren... Kann der Unterschied damit zusammenhängen, das die LM5116 die 70V Solarspannung direkt in 24V +/-5% umwandeln und dann bei 95-98% Wirkungsgrad, während die Solar-AC-Direkteinspeisewandler nur 87-94% Wirkungsfgrad haben? >> Kann aber nicht sein,denn
... Das kann sicherlich ein Grund sein. > Kann der Unterschied damit zusammenhängen, das die LM5116 die 70V > Solarspannung direkt in 24V +/-5% umwandeln und dann bei 95-98% > Wirkungsgrad, während die Solar-AC-Direkteinspeisewandler nur > 87-94% Wirkungsfgrad haben? Auf jeden Fall sind in
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Stepup/-down: Konstante 5V aus 4xMonozelle
Aaaalso: Ich habe jetzt in meinem ultimativen Bastellager einige LM2623 gefunden und mich an einer Schaltung dafür versucht. Kondensatoren und Spulen dafür kosten aber schon alleine 3€, was mir für diese Schaltung zu viel ist. Ulrich hat einen Beitrag abgegeben, den
extra können. 5-10 kHz kriegt man mit dem Mosfet noch gut hin, 20-50Khz fängt es so langsam an, ab 70-300kHz spätestens kriegt man schön ärger, wenn man da den mosfet noch kühl schalten will. Leds dimmen dürfe glaubeich noch keine probleme machen, wenn man sie mit 100Hz-3Khz an/aus-schaltet.
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bitte Review: Signalkonverter Füllstandsmesser
bietet sich an, eine analoge Lösung mit 2 Komparatoren zu machen. Zwar wird er drei brauchen, aber 1xLM339, 1xLM385-2,5 und ein paar Widerständen reichen direkt an 12V aus, um alles mit ~1mA zu erledigen, ganz ohne Software!
einspeisen Und last not least den Wemis D1 Mini durch einen ESP32-C3 erstezen. Ersterer schluckt 70-80 mA und letzterer 17 mA (jeweils ohne WLAN)
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Ssr und esp32, ssr schaltet aber erst sicher mit 5V. Hilfeee
der HA über mqtt die Daten ausliest. Wie kann ich das am günstigsten umsetzen? Mit Optokoppler LM815 boards? Schon da rumliegen hätte ich einen IRLZ44N Mosfet, aber bin jetzt nicht so das Genie... löten aber kann ich :)) Lg Hermann
Das ist eine 6kwp Anlage mit 3kwp 70 grad geneigt SO und 3kwp 20 Grad geneigt SW. Es ist ein Deye Hybrid Inverter mit Nulleinspeisung realisiert mit 5 kwh Batterie. Alles in Eigenleistung unter 3000 Euro errichtet. Die Anlage steht NICHT
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Spannungsfilter o.ä.
beste Weg bei kleinen Strömen wäre ein Linearregler. Der hätte dann auf jeden Fall mindestens ca. 70% Wirkungsgrad. Bei hohen Strömen würde sich ein Schaltregler anbieten.
Für deine Anwendung währe wohl ein einstellbarer Low Dropout Regler am besten geeignet. z.B. der LM2941, LM2931 oder Ähnliche Schau mal ins Datenblatt da steht alles wichtige drin.
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich kann da ein Formular rein machen. Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und vergammelt seither in der Kiste) Ich habe hier eine
Hi Markus, >Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich >kann da ein Formular rein machen. Und ja, das ist sie! Ich bin mal gespannt... >Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und
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Und nochmal eine Netzteilschaltung. OK?
Wie bist Du denn den auf den 1µ im Eingangsfilter gekommen, da fließen schon über 70mA Blindstrom. Schade um die Sicherung. Arno
Hab jetzt grad nochmal beim LM7805 von National geschaut, der hat ne Dropout-Voltage von 2V, also von daher wird das passen. Aber es soll wohl auch Regler geben, die 3V brauchen.
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5V 0,6A Pumpe an 18V 0,28A 5W Solarmodul
Schalte halt sowas hier noch dazwischen ... http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-Step-Down-Schaltregler-Power-Supply-Modul-LM2596S-New-/181084401480
Wenn die Solarzelle 5W liefert, und der DC Wandler 70% Wirkungsgrad hat, dann kannst Du einen Verbraucher mit maximal 0,7*5W anschließen. Aber: Die Solarzelle wird Zeitweise deutlich weniger Leistung abgeben und der Motor der Pumpe wird zeitweise (vor
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Erfahrungen mit ANSMANN Akkus
konstantsromquellen mit dem MC34063, das blöde da ist nur das die vergleichweise teuer sind (ungefähr 70ct pro stück und das läppert sich). und ein weiterer nachteil wäre halt das der eingangstrom sich erhöht je niedriger die spannung ist und der akku immer schneller leer wird. ja tiefentladeschutz wäre
den Ausgang Deines LM358 nach Masse kurz. Außerdem noch eine kleine Anregung: wenn Du die einzelnen Funktionsblöcke in Deiner Schaltung mit kleinen Überschriften versiehst und die unterschiedlichen LED's ebenfalls mit
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Elektronenspinresonanz (ESR)
Das kleine von 0-5 V regelbare Netzteil mit dem LM317 ist fertig. Am Ausgang hängen drei 3A-Dioden in Serie, damit ich mit der Ausgangsspannung auch wirklich bis 0V runterkomme. Leerlauf mag diese Schaltung aber durch die Dioden überhaupt nicht. Da kommen
<ausgenutzt, da > <das Vorkommen von Protonen im menschlichen Körper besonders hoch ist > (ca. <70 % des > <menschlichen Körpers bestehen aus Wasser; Fett besteht hauptsächlich > aus <Wasserstoff- und > <Kohlenstoffatomen) und das Wasserstoffproton aufgrund seines hohen > <gyromagnetischen >
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Gleicher Artikel, mal billig, mal teuer
> Ich blicke es nicht, wer kann helfen? Die 88 Cent beziehen sich auf 1,25 Liter Cola und die 70 Cent sind nur der umgerechnete Preis pro 1,0 Liter! Dadurch hat man automatisch einen Bezugswert geschaffen, denn 25% von 70 Cent sind 17,5 Cent, die noch auf die 70 Cent drauf gerechnet werden müssen
https://youtu.be/z5KtKAee0jw?si=utk7Ha25LmJO-SjI
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kapazitive Stromversorgung mit 2 Ausgangsspannungen an 230V?
Problem wird sein, die Schaltung (und das Netzteil) wetterfest zu bekommen (Feuchtigkeit, -20°C bis >+70°C (direkte Sonneneinstrahlung), Schmutz, etc...).
Nimm doch an Stelle des Linearreglers einen Schaltregler (LM2575 o.ä.) für die 5V.
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Wie gesundheitsschädlich ist bleihaltiges Lötzinn?
im Februar 2024 werde ich 82. Ich löte dann seit 70 Jahren mit bleihaltigem Zinn. Ab 12 hobbymässig, ab 16 in der Lehre und im Beruf als Fernmeldetechniker. Wer noch die Relaisschränke mit ihren unzähligen Relais und Hebdrehwählern kennt weiss, was es
Lebensmittel http://ernaehrungsdenkwerkstatt.de/fileadmin/user_upload/EDWText/TextElemente/Lebensmittel/LM-Skandalenchronik_Walker_03_06_04.pdf
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Verkohlte Platine aus SMD Minibackofen
. Die Temperatur habe ich allerdings nur mit Hilfe des eingebauten Thermostates gemessen: Also auf 70 Grad gestellt und gewartet bis es klickt, dann sofort auf 120 Grad usw.... Danach habe ich ungefähr folgende Werte messen können: Raumtemp. -> 70 Grad : + 25 Sekunden 0:25 70
noch eine einfache OP Schaltung zu basteln um die Spannung zu verstärken ?! habe hier noch einige LM358 lg Malte
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12V-Netzteil mit BleiAkku betreiben?
@markus L. ein 78xx hat rund 2V verlust (gibt auch lm3.. mit nur 1.25V verlust) und somit reichen für 12V ausgang 14V eingangsspannung
@ Henning wie kommst du denn auf ~ 70 Watt? ich benutze immer die Formel p=u*i Spannunf am Ladewiderstand: u=r*i 1.9r*2i=~3V Leistungsaufnahme: p=u*i 3V* 2A = 6W Hab ich irgentwo nen Rechenfehler gemacht? Ist allerding
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Auto-Strommessung mt "intelligentem Batteriesensor" (150 Mikroohm-Shunt)
Mike J. schrieb im Beitrag #5319787: > Ich habe so etwas schon mit einem LM358 gemacht. Nimm lieber ein opv mit besseren Werten. Der lm358 hat ein Offset von 5mV und einen Offsetdrift von 7uV pro Grad. Bei großen Verstärkungen (kleiner shunt) wirkt sich der Input Offset
Der Offsetdrift dürft bei kfz Anwendungen ziemlich interessant sein, da das ganze bei ca -15°C bis 70°C einigermaßen genaue Messwerte liefern soll. Angenommen du hasst ein 0,15mOhm shunt, dann hast du über den Temperaturbereich von 85°K eine Abweichung von 80°K*7uV*/0.15mOhm=3,73A Der lmp2022 hat
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
3,3V, 0,16A, TO-92 (0,33€) 2x _LP2951ACM_ Spannungsregler, 1.24-29V, 100 mA, SO-8 (1,48€) 1x _LM2575T-5_ Spannungsregler, 1,0 A, TO-220-5 (1,25€) 2x LM317-220 Spannungsregler, TO-220 (0,5€) 1x LM317-TO92 Spannungsregler, TO-92 (0,19€) 3x LM337LZ Spannungsregler, einstellbar, TO-92 (1,59€) 3x LM337-220 Spannungsregler, negativ, TO-220 (1,17€) 4x _LM35DZ_ Temperatursensor 0/+100°C TO92 (3,96€) 4x LTV817 OPTOKOPPLER (0,76€) 3x µA78L05 Spannungsregler 0,1A positiv, TO-92
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Der letzte Shuttleflug Morgen 8. Juli
geheimen und wenns nichts wird, streitet man alles ab. War bei den Russen in dieser Zeit (50-er, 60-er, 70-er Jahre) bei allem so. Lern Geschichte!
dem Grund des Meeres. Es hat ungeschützt den Wiedereintritt mit Aquarius überstanden. (RTG wurden im LM eingesetzt) Aber Einsatzbereich - kenne keinen.
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Frequenzbereich 15.000-25.000 Hz hörbar machen
Spektrumlab und das eingbaute Mic in meinem Dell Schlepptop zeigen noch bis 70kHz auch kleinere Pegel an. Tonquelle war ein Frequenzgenerator mit kleinem Piezo.
Danke für den Input! Ich werde euch informieren was es war, sobald CD4024 und LM386 angekommen und verbaut sind ;) Bisher kann ich nur sagen: nix Tinitus! Es ist eine Art gepulstes Fiepen a la "dudedudu dudedudu dudedudu" ähnlich einer DECT Station, nur das es nicht von mir ist