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Wie funzt diese Protection ?
> schreibe ich aus was. Ich Idiot. Abdul denk an deinen Blutdruck. :) Zumal auch teure Labornetzteile gerne Relais im Ausgang haben. Alles völlig normal.
Der ist bestens. Meine Frau prüft ihr Blutdruckmeßgerät immer mit mir. > Zumal auch teure Labornetzteile gerne Relais im Ausgang haben. Alles > völlig normal. Naja, die sind ja auch billiger als vergoldeter Highend.
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LM317T Strombegrenzung
> _Zusätzlich_ würde ich da gerne noch eine *Strombegrenzung* einbringen. Wenn Du eine Art Labornetzteil bauen willst, solltest Du das eher diskret aufbauen. Wenn Du eine zumindest stufig einstellbare Strombegrenzung willst, wäre der L200 besser geeignet. Gruss Harald
also L200_2.png Grundsätzlich ist es sowieso keine gute Idee, mit Spannungsregler- ICs Labornetzteile zu bauen. Wenn man bei geringen Stromansprüchen so etwas macht, bekommt man mit der OPV-Schaltung eine geringere Dropspannung und man vermeidez ein teures Hochlastpoti zur Strom- einstellung
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Endstufe von Wharfedale SVP-12PM reparieren
aufstieg. Du bist aber mutig. Solche komplexen Geräte sollte man nur etappenweise und mit Labornetzteil (einstellbare Strombegrenzung!) in Betrieb nehmen. Insbesondere, wenn man schon ahnt, daß die internen Schutzschaltungen nichts taugen. Ich kann mir schon denken, warum man auf die üblichen
schrieb im Beitrag #3853342: > Solche komplexen Geräte sollte man nur etappenweise und mit > Labornetzteil (einstellbare Strombegrenzung!) in Betrieb nehmen. > Insbesondere, wenn man schon ahnt, daß die internen Schutzschaltungen > nichts taugen. Ein Labornetzteil mit +/-65V habe ich leider nicht
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Ladekonzept für AGM Akkus in Reihe
liegt, ansonsten droht die Überladung von mindestens einer 12V-Zelle. Benutzt Du dazu ein Labornetzteil, das 6x14V=84V liefern kann, bedeutet dass, dass Du die Strombegrenzung des Labornetzteils im Moment des Starts des ersten Balancers auf unter 1A beschränken müsstest. Fallst Du nun vorhast, das billigste Wanptek-Labornetzteil zu kaufen, das 84V liefern kann, sei gewarnt: Ich habe die Wanptek-Kiste mit 60V 5A und der Begriff "Schaltnetzteil" suggeriert ja himmlischen akustischen Frieden wegen des Wegfalls der Abwärmeproduktion
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
Max727 und klar LM317 (B73170) und SMD Drosseln 100µH. Was würdet Ihr tun wenn Ihr nicht das Labornetzteil mit schleppen wollt ? Danke Oder mache ich mir einfach zu viele Gedanken um das Leiden der Akkus ? :-))
entfachen. Dein Kenntnisstand ist aber arg mangelhaft und wird auf die Art auch nicht besser. Labornetzteil, LM317 (als Spannungsregler) oder Schaltregler sind nicht genau genug, um ungeschützte (ohne Schutzschaltungs- PCB) LiIon laden zu können ohne die Gefahr eines Brandes. Wenigsten TL431B müsste
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Übersprechen von einem uC-Pin zum Anderen
drin. Aber zum Testen habe ich ein Kabel genommen und mit dem den Pin berührt. Es sind 5V vom Labornetzteil. Wenn ich den Sensor nämlich mit dem Pin verbinde ist das Signal ständig low und der Sensor funktioniert nicht. Deshalb erstmal manuell getestet. Ich wollte erstmal dass der Input Capture funktioniert
#7664148: > zum Testen habe ich ein Kabel genommen und mit > dem den Pin berührt. Es sind 5V vom Labornetzteil. Ohne Pull-Down wird der Pin nur durch Leckströme wieder Low, das würde "viel zu langsam" erklären. Aber auch mit Pull-Down erzeugst du undefiniert viele Flanken, selten auch mal genau eine.
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Gleichrichter Feldgebundene Störungen eingrenzen
Jan K. schrieb im Beitrag #6732222: > was ich dagegen tun kann? 1.Erst mal ein anderes / Labornetzteil anschließen um die Quelle zu lokalisieren/auszuschließen? Es könnte auch eine LED-Lampe od. ähnliches einstreuen? 2.Masseprobleme?
abgeschaltet, Deckel montiert (Metall zwecks Schirmung) Versorge ich die Heizung aus meinem labornetzteil ist die Störung schwächer. Anodenspannung kann ich nicht so einfach versuchen. Die Spannungen die stören sind Heizspannung Röhre und Anodenspannung Röhre. Das Signal taucht aber schon nach der
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Eigenes Labornetzteil: Strommessung so möglich?
Hallo, ich baue ein eigenes Labornetzteil und wollte fragen ob die Strommessung so möglich ist? Die Impedanzwandler regeln die Spannung auch gleich für den Mikrocontroller herunter. Viele Grüße Sebihepp
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Frage zu Labornetzteil Tietze/Schenk
Ich habe mir das Labornetzteil aus Tietze/Schenk Halbleiterschaltungstechnik Seite 970 als Vorlage genommen und es so modifiziert, dass die Messung des Stroms nicht mehr über die Masseleitung gemacht wird. (siehe Anhang)
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Labornetzteil Strombegrenzung defekt (?)
Hallo liebes Forum, Ich habe ein gebrauchtes 30V/10A Labornetzteil günstig erstanden. Leider funktioniert die Strombegrenzung nicht so, wie ich mir das vorstelle. Wenn man den Ausgang kurzschließt, fließen maximal 0,17A. Wenn ich einen (Hochlast-)Widerstand
Gibt es einen guten Grund die Funktion nicht zu entfernen? Ich habe sie bei meinen anderen Labornetzteilen nie vermisst. Danke für eure Hilfe!
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Wer kann mir eine nicht spezifische Powerbank bauen? gerne Raum NRW
die Stromaufnahme gegenüber dem Betrieb mit > Netzteil; bei sinkender Spannung (testweise aus Labornetzteil) steigt > der Strom entsprechend an. Das ist für Schaltregler im Gerät typisch. > Als pragmatische Lösung habe ich die SiDiode durch eine > Schottkydiode ersetzt. Gut so, ich hätte
die Stromaufnahme gegenüber dem Betrieb mit >> Netzteil; bei sinkender Spannung (testweise aus Labornetzteil) steigt >> der Strom entsprechend an. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5893844: > Das ist für Schaltregler im Gerät typisch. m.n. schrieb im Beitrag #5893920: > Meine Schlußfolgerung war
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Solarstromversorgung für E-Ink-Display
wird von einem ESP32 gesteuert. Interessanterweise kann ich den nicht mit 3.3 Volt von meinem Labornetzteil speisen. Gibt es einen Spannungswandler, der die Spannung von der Batterie mit möglichst geringem Standbyverbrauch auf 3.3 Volt regelt, und der bei Unterspannung abstellt?
schrieb im Beitrag #7994690: >> Interessanterweise kann >> ich den nicht mit 3.3 Volt von meinem Labornetzteil speisen. > > Warum nicht? Was genau meinst Du mit "ein ESP32"? Tatsächlich ein ESP32 > (das ist ein Chip im QFN-Gehäuse), ein Modul mit einem ESP32 drin (sowas > wie WROOM odeer WROVER),
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Netzteilproblem in Grundig Abgleichsender AS 5F
view.jsp?Searchword=UA723 Man könnte die fehlende Spannung behelfsweise auch mit einem geeigneten Labornetzteil mit STrombegrenzung anlegen. Wahrscheinlich vagabundiert noch irgendwo eine lose Schraube???
Beitrag #6840835: > Man könnte die fehlende Spannung behelfsweise auch mit einem geeigneten > Labornetzteil mit Strombegrenzung anlegen. Ein Labornetzteil habe ich mir auch schon gewünscht! Sowas habe ich leider nicht. Das hätte ich zu gern mit von außen angelegten 5 V ausprobiert. Ich denke darüber
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fehlerhafte Messung digital Einbau-Voltmeter
Datenblatt deines gekauften (billig?) Spannungsmoduls? Als Spannungsquelle wird ein einstellbares Labornetzteil (Voltkraft PPS-11815) verwendet. > Wie hast du es genau verschaltet? Der Lüfter bekommt 24VDC vom Labornetzteil und der DVM wird auch darüber versorgt. Gemessen wird dann mit der gemeinsamen
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Schaltpläne/Raupenhaus
Hey hast du zufällig Schaltpläne von alten Elabo Lehrsystemen. Speziell zu dem Einschubmodul Labornetzteil 0-60V 0-10A ? Falls du was von Elabo hast schick ich dir noch genauere Infos. Beste Grüße
hast du zufällig Schaltpläne von alten Elabo Lehrsystemen. Speziell > zu dem Einschubmodul Labornetzteil 0-60V 0-10A ? Falls du was von Elabo > hast schick ich dir noch genauere Infos. > > Beste Grüße hallo, ne, leider von Elabo nichts - Netzteil nur von Satron. Auch bei radiomuseum.org nicht
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3s Lipo laden
Der Link funktioniert nicht. Wenn’s ein Labornetzteil mit Strombegrenzung ist, dann ja. Oliver
So nur noch mal kurze Rückmeldung. Mit meinem Labornetzteil V=12,6 und I=1,1A eingestellt, nach 2:15h war de Akku geladen. Board schaltet den Akku ab, wenn 2,9V pro Zelle.
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Bondingdrähte wieder anlöten?
ich hier mit einem Elektromagneten experimentiert, dem ich die vollen 5A Konstantstrom meines Labornetzteiles verpasst hatte. Heute wollte ich mit meinem grade eingetroffenen ISP weitermachen (hoffentlich ist der noch ganz), und dachte mir, als Vorsichtsmaßnahme vor dem Einschalten wird´s schon genügen
Mir ist gestern etwas aehnliches passiert.. Ich habe mit einem labornetzteil eine Platine versorgt (Mega16 + schaltregler + relais zur umschaltung ala h bruecke) am ausgang wollte ich messen (oszi) und immer, wenn das relais aktiv war war die lampe dunkler, was ist passiert
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"Altgeräte" neu verwenden? (Trafos)
billigsten nehmen sollte. Braucht man doch einmal die "Super saubere" Versorgungsspannung ist das Labornetzteil sowieso vorhanden bzw. kommt der kauf eine fertigen Labornetzteils meist preiswerter als der Selbstbau, selbst wenn der Trafo vorhanden ist. Übrig von meiner größeren "Eisentrafosammlung" sind
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[S] Labornetzgerät
einige Probleme selbst zu beheben? (Bspw. den Spannungsabfall bei Last) Gibt es sonst ähnliche Labornetzteile (0-30V - 0-5A würden reichen, USB/RS232 sollte es schon haben ziemlich genau sein und nicht gerade nach 2 Jahren den Geist aufgeben, sonst eben "Standardfunktionen" wie Kurzschlusssicher etc.)
Du redest nur um den heißen Brei herum. Was ist für dich zum Biespiel genau?... Ein Labornetzteil ist immer Kurzschlussfest sonst hat es diesen Namen gar nicht verdient.Was sinst noch für dich Standardfunktionen?
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Signal Funktionsgenerator in Schaltung einschleifen
des Generators sein und Versorgung über Batterien oder Labornetzteil. Gibt es bessere? Zweites Hindernis: Wahrscheinlich ist der Funktionsgenerator nicht vor externen Spannungen geschützt und geht im ungünstigen Fall kaputt. Also, wie schleife ich das Signal
Schaltung mit Labornetzteil (potentialfrei) versorgen, dann passiert nichts wenn der Funktionsgenerator geerdet ist.
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Hochfrequenzschaltregler
einen µP machen will, wird die vermutlich aber zu langsam sein. Nicht ohne Grund sind analoge Labornetzteile für viele Anwedungen einfach besser.
µP machen will, > wird die vermutlich aber zu langsam sein. Nicht ohne Grund sind > analoge Labornetzteile für viele Anwedungen einfach besser. Der µC den er verwendet ist massig schnell genug dafür. Ich würde mal schätzen, dass ein PI-Regler für diese Aufgabe ausreicht der D-Anteil macht dir
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Memory Oscilloscope zu verkaufen Gesperrt
Normwannengehäuse. Auch die sind gut. Einmal der Regeltrenntrafo LTS006 und dann noch ein 3203 10V/30A Labornetzteil und ein D303 Röhrenstromversorgungsgerät mit 3xEL34 als Längsregler. Der einzige Nachteil bei den alten Messgeräten ist, dass sie groß und schwer sind. Aber einmal durchrepariert halten sie
Maik .. schrieb im Beitrag #7410308: > ein 3203 10V/30A Labornetzteil Nö, Also 0,1...30V 10A meinst Du sicher.
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Netzteil 3,3V 5V -3.3V -5V
finde zb. keines das -3.3V liefert. Ein channel hat meist immer 12V. Kennt jemand ein solches Labornetzteil, Ströme sind nicht nennenswert. lg test
könntest du dir auch vorstellen, die "anderen" Spannungen aus der 5V-Schiene zu erzeugen? > Labornetzteil Ein Labornetzteil, das -5V, -3.3V, 3.3V und 5V kann? > ein einfaches quadsupply Netzteil Was ist denn dein eigentliches Problem? Wofür brauchst du genau diese Spannungen?
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Last verursacht Störungen auf Stromversorgung - wie dämpfen/eliminieren?
Spannungseinbruch ist ein Indiz in diese Richtung. Danke für dein Interesse. Es handelt sich um ein 3 A Labornetzteil, das den mittleren Strom (100 mA) auf jeden Fall liefern kann. Ich hätte erwartet, dass die Kondensatoren die Stromspitze puffern - offenbar sind sie zu klein oder haben zu hohen ESR. Was mich
Kai schrieb im Beitrag #5154836: > Es handelt sich um ein 3 A Labornetzteil, das > den mittleren Strom (100 mA) auf jeden Fall liefern kann. Es gibt Labornetzteile, deren Regelung in bestimmten Frequenzbereichen schlecht funktioniert. Nach meiner Erfahrung ist das
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INA219 Praxiserfahrungen ?
7.5) sind bis zu 320mV zulässig. Gemessen habe ich bis etwa 1,2A, wo ich die Begrenzung des Labornetzteils gesetzt hatte.
sind > bis zu 320mV zulässig. Gemessen habe ich bis etwa 1,2A, wo ich die > Begrenzung des Labornetzteils gesetzt hatte. jo, die 800mA bezogen sich auf den 226, dort gibts nur einen Bereich +-80mV Sascha
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Test einer KSQ
kann man LED-Treiber mit reinem ohmschen Widerstand so nicht testen? Gruß, Dieter PS: Am Labornetzteil als KSQ mit 300mA betrieben, konnte ich immer die richtige Spannung an den Widerständen messen
mal gelöscht. Gruß Thomas Edit: Dieter R. schrieb im Beitrag #4477614: > PS: Am Labornetzteil als KSQ mit 300mA betrieben, konnte ich immer die > richtige Spannung an den Widerständen messen Kann nicht sein. Bei verschiedenen Widerstandswerten fallen auch verschiedene Spannungen ab
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Lifepo4 mit Labornetzteil im CC Betrieb laden
vergewissern, dass folgende Ladetechnik bei den Lifepo4 Akkus mit eingebautem BMS geeignet ist: - Labornetzteil auf maximale Akkuspannung (oder etwas darunter) einstellen - Strombegrenzung auf 0,25C (schonender Bereich) - Anschließen und warten bis die eingestellte Spannung erreicht ist Oder verlangt
Ich kann dem "Besserwisser" nur zustimmen. -und: In das Kabel vom Labornetzteil zum Akku muss eine Sicherung! (Selbst so "Experten" wie mir ist es schon passiert, ohne Sicherung und verpolt anzuschließen....) Eine zusätzliche Verpolschutzdiode -zum Durchbrennen der Sicherung
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Wippschalter für Einbau 70V DC 6 A gesucht
Problem wird. Um so weniger verstehe ich das ein Schalter für AC einem gekauften Gehäuse für ein Labornetzteil begefügt ist. Der Hersteller des Gehäuses versteht meine Bedenken überhaupt nicht, Zitat aus der Antwort "Gerne bestätigen wir, dass der beiliegende Schalter für den Betrieb Ihres Netzteil(70V
#7429135: > Um so weniger verstehe ich das ein Schalter für AC einem gekauften > Gehäuse für ein Labornetzteil begefügt ist. Labornetzteile schaltet man üblicherweise auf der 230Vac Seite ab. Da reicht der KDC3 problemlos.
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Frage zu Schaltnetzteilen und herkömmlichen Labor-Netzteile
Hallo, ich habe ein kleines Labornetzteil, so ein billiges von Pollin, wie sie auch massenhaft bei Ebay verkauft werden (0-15 Volt, 0-2 Ampere). Ich habe aber auch schon öfter sehr teure Labornetzteile auf Basis von Schaltnetzteilen gesehen
bei Laständerung) her auch nicht viel besser zu sein scheinen als ein sehr gutes herkömmliches Labornetzteil mit 2 Kanälen, 0-30 Volt und 0-2 Ampere, was deutlich unter € 300,- zu bekommen ist. Also wozu braucht man konkret solche Schaltnetzteile? Welche Vorteile haben sie gegenüber den herkömmlichen
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Pinbelegung Apple Lüfter
nämlich mit "+", "A", "P", "-". Ich habe das Teil gleich mal getestet, indem ich + und - an mein Labornetzteil bei 5 Volt Spannung angeschlossen habe und er hat wunderbar funktioniert. Nun meine Frage: Hat jemand eine Ahnung was jetzt A und P ist? Wahrscheinlich ist einer "Control" und der andere "RPM
schrieb im Beitrag #4418918: > Ich habe das Teil gleich mal getestet, indem ich + und - an mein > Labornetzteil bei 5 Volt Spannung angeschlossen habe und er hat > wunderbar funktioniert. ok P offen Lüfter dreht Franz I. schrieb im Beitrag #4419027: > Ich habe jetzt durch Zufall gemerkt, dass wenn
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gibt es neben der Kapazität andere Kriterien am Elko die altern?
Art Nebenwiderstand bildet, also selbst Strom verbrät. Um das zu messen, müsste er raus und ans Labornetzteil. Natürlich wissen wir, dass die Lebensdauer eines Elkos sehr deutlich von dessen Temperatur abhängt. Also: Michael M. schrieb im Beitrag #7237400: > Ja kann man: Man nimmt Elkos, die für
Geld. Kann nicht schaden sowas zu haben, besonders wenn man sonst nur n Lötkolben, Mulimeter und Labornetzteil hat (wie ich). Kann ich irgendein T7-H bei Ali für 15€ bestellen und gut? bye, Patrick
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stk500 PP/HVSP
Labornetzteil. ca 14V DC es fließen dann 100mA Alle Statusleds ok
selected device! STK500: Hardware Revision: 0x02 Firmware Version: 0x020a Stromversogung: Labornetzteil auf 15V eingestellt Im Leerlauf braucht das STK500 so ca 140mA Beim klicken auf "Read Signatur" steigt der Stromverbrauch kurz an. Kann es sein, dass mein STK500 ein Defekt hat? Falls ja
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[V] Oszilloskop, Signalgenerator, Labornetzteil, CAN-Interface
MHz für VHB 715,- € Brutto 1x Signalgenerator Voltcraft 8202 2-MHz für VHB 150,- € Brutto 2x Labornetzteil BaseTech BT-305 für VHB 60,- € Brutto/Stk. 1x CAN-Interface Vector CANcaseXL log für VHB 715,- € Brutto - inkl. 2x CANpiggy 1050 (CAN High-Speed Transceiver) - inkl. 2x CANpiggy 1054mag
Peter V. schrieb im Beitrag #5481125: > 2x Labornetzteil BaseTech BT-305 für VHB 60,- € Brutto/Stk. Beide Labornetzteile sind verkauft.
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Spannungsregler 10A
Hatte vergessen zu erwähnen, dass es ein Festspannungsregler sein muss. Die Labornetzteile gehen doch immer von einer festen Eingangsspannung aus und die habe ich in dem Fall nicht
>Die Labornetzteile gehen doch immer von einer festen Eingangsspannung >aus und die habe ich in dem Fall nicht Kaum, denn ein Trafo hat alles andere als eine konstante Ausgangsspannung.
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Parallele Ansteuerung mehrerer Servomotoren mittels RS232
belasteten. Aber immer erst mit Labornetzteil testen, denn bei einem Schaltungsfehler isst das PC Netzteil deinen Versuchsaufbau zum Frühstück. sas mol schrieb im Beitrag #4612383: > neu_spinne.png Leider habe ich keine Ahnung, was
Alles klar. Erst mal mit Labornetzteil testen.
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Strombegrenzung bei 48V/max.20.8
einstellen. Da gibt es nichts dran zu rütteln. Such mal nac hEinstellbarer Konstantstromquelle bzw. Labornetzteil.
Ich denke du willst einen Spannungregler mit Strombegrenzung. Nimm nen fettes Labornetzteil das so bis 70V und 30A schafft.
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DDR-Gebäude - Geruch nach Hartpapierplatinen
hatte ich in den 80ern häufiger in der Nase. Bei Siemens wurde damals in der Ausbildung ein Labornetzteil gebaut (mit dem vielsagenden Namen N2001), dessen Gehäuse zwei 4mm dicke Pertinaxplatten als Seitenwände verwendete. Die mussten natürlich auf Maß gebracht und mit vorschriftsmäßigen Rundungen
Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5218502: > Bei Siemens wurde damals in der Ausbildung ein Labornetzteil gebaut (mit > dem vielsagenden Namen N2001), dessen Gehäuse zwei 4mm dicke > Pertinaxplatten als Seitenwände verwendete. Die mussten natürlich auf > Maß gebracht und mit vorschriftsmäßigen Rundungen
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HD44780 negative Kontrastspannung
Ja, also wenn an meinem Labornetzteil -3,6V einstelle und das auf Pin3 lege sieht der Kontrast ganz gut aus Die Betriebsspannung ist bei mir auch 5V
@ Max .x (max) >Ja, also wenn an meinem Labornetzteil -3,6V einstelle und das auf Pin3 >lege sieht der Kontrast ganz gut aus Dann hast du wohl eines der eher seltenen Module mit negativer Kontrastspannung erwischt. Die meisten brauchen das nicht
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Netzteil Samsung S32850T Kurzschluss im Thermistor
Solltest 'ne Bibel mitbestellen, denn ohne Oszi, Labornetzteil und etwas Ahnung ist's nicht möglich, festzustellen, ob die Ansteuerung des FETs intakt geblieben ist. Wenn man das durch Einbau eines Neuteils und Einschaltversuch testen möchte, kann ein bißchen
Ben B. schrieb im Beitrag #6519678: > denn ohne Oszi, Labornetzteil Was für ein Oszilloskop würdest Du empfehlen? Taugen Oszilloskope von Siglent etwas, so wie dieses hier: https://www.batronix.com/versand/oszilloskope/Siglent-SDS2354X-plus.html ?
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Agilent Keysight N6700B Labornetzteil Netzgerät
Geräuschentwicklung aus? Hintergrund der Frage ist, dass ich auch mal ein Systemnetzteil von Agilent als Labornetzteil angedacht hatte. Die eingebauten Lüfter waren aber so exorbitant laut, dass das als Labornetzteil absolut nicht in Frage gekommen wäre. Man hätte das Kühlungskonzept grundsätzlich überarbeiten
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step down regler 10-20V 10A dynamisch
Findet man so eine Schaltung nicht in Hybrid-Labornetzteilen? Da regelt doch auch ein Schaltregler auf konstanten Spannungsabfall über dem Linearregler. Also auch Uout = Uin - const. Da müsste sich doch bei den ganzen Netzteil-Schaltungen im Netz Inspiration
: Minimalist schrieb im Beitrag #6729289: > Findet man so eine Schaltung nicht in Hybrid-Labornetzteilen? > Da regelt doch auch ein Schaltregler auf konstanten Spannungsabfall über > dem Linearregler. > Also auch Uout = Uin - const. > Da müsste sich doch bei den ganzen Netzteil-Schaltungen im
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L298 brennt durch
Sicherung bin ich noch nicht gekommen, werde ich > mal ausprobieren..... Ich verwende immer ein Labornetzteil mit Strombegrenzung oder einen Dicken Widerstand der den Strom begrenzt (eine Sicherung ist meist zu träge) > Oder meinst du andere Stellen?? ich meine du kannst ja generell alle Leitungen
Draht verstärken (evtl. nur abisolieren und direkt auf die Leiterbahn löten). Wenn Du eh ein Labornetzteil hast, drehe die Spannung vorsichtig hoch und überprüfe den fließenden Strom. Im Leerlauf dürfen nur wenige mA fließen. Viel Glück
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Miele Zeitschaltuhr LED143/005.1CD 6685512 Defekt
sah für mich mit Diff-Tastkopf gemessen i.o. aus - aber auch mit externer Versorgung aus dem Labornetzteil gibt das Teil keine Lebenszeichen mehr von sich. Ich gehe stark davon aus, dass sich die Uhr auf die 50 Hz synchronisiert. Der Elko und der Folienkondensator wurden bereits getauscht, wobei
gut war. Auch die Widerstände liegen bei 100 Ohm +-20% (und sollten bei direkter Versorgung aus Labornetzteil nicht relevan sein) - sehen in realität auch noch OK aus. Ich werde mal sehen, ob sich der Controller noch per ISP ansprechen lässt.
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[V]Altes Voltcraft Labornetzteil 0-30V 1,2A ideal für Anfänger
Brauche Platz und verkaufe das abgebildete alte, analoge Labornetzteil. Spannung und Strombegrenzung einstellbar. Ich dachte an 20 EUR inklusive Paketversand.
Karl M. schrieb im Beitrag #4391949: > verkaufe das abgebildete alte, analoge Labornetzteil. Hübsch. Ein solches Gerät htte ich jahrlang auf meinem Arbeitsplatz stehen. Es hat für meine Bedürfnisse eigentlich immer gereicht.
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Problem mit Diamex Prog-S
also GND vom Progger habe ich jetzt mit GND verbunden und der ATMEGA bekommt 5v strom von einem Labornetzteil an den Pin 7 (GND liegt an Pin 8 an) und ich habe die Übertragungsrate auf 4 kHz gestellt (glaube ich zumindestens siehe Screenshot), aber ich bekomme immernoch genau die selbe Fehlermeldung.
So hatte ich das gemeint, sind GND des Diamax Prog-S (Pin 4, 6, 8, 10) auch mit dem GND des Labornetzteils/Prozessors verbunden?
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Stromaufnahme Relais-Modul
arduino-info.wikispaces.com/ArduinoPower#4-8 Jetzt habe ich mal zum Test GND + VCC direkt an mein Labornetzteil mit 5V angeschlossen. Sobald ich nun IN1 mit auf GND lege schaltet das Relais. Was ich mir nun nicht erklären kann: Zwei verschiedene Labornetzgeräte behaupten auf ihrem Display dass 0,08 Ampere
Thomas schrieb im Beitrag #3481680: > Wenn ich das Labornetzteil nun auf 0,03 Ampere begrenze so sackt die > Spannung ab und der Strom reicht nicht aus um das Relais zu schalten. Wobei sich auch die Frage erhebt, ob und wie genau ein Netzteil in diesem
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Zu Doof zum Datenblatt lesen :(
Ich habe hier zwei Labornetzteile das eine Versorgt das Display und den Atmega mit 5Volt das andere habe ich auf 3,3 Volt gestellt und mit den DOUT Port Verbunden. Natürlich habe ich beide Masse Leitungen Verbunden. Leider
Stefan schrieb im Beitrag #3271888: > Ich habe hier zwei Labornetzteile das eine Versorgt das Display und den > Atmega mit 5Volt das andere habe ich auf 3,3 Volt gestellt und mit den > DOUT Port Verbunden. Das macht so auch nicht viel Sinn, den DOUT musst du
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Günstiges lineares Labornetzteil gesucht (>60V)
beschäftigen möchte (interessehalber experimentieren und lernen, Schaltungen entwickeln), suche ich ein Labornetzteil mit geringer Restwelligkeit unter 200€. Auf der Arbeit benutze ich das Korad KA6005P mit dem ich auch grundlegend zufrieden bin. Ich finde es aber optisch und von der Bedienung her nicht so
Von Seiten der Bedienung würde ich am Anfang ein Labornetzteil mit jeweils einem eigenen Stellregler für Spannung und Strom bevorzugt empfehlen.
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Labernetzteil Empfehlung gesucht
Hallo, ich bin auf der suche nach einem Labornetzteil mit etwas spezielleren Anforderungen und würde gerne die eine oder andere Herstellerempfehlung von euch bekommen. zum Netzteil: - Doppelnetzteil (wäre schön, muss aber nicht) - 0-15V - 0
auf denen nicht voltcraft, oder peaktech draufsteht und du hast 2mal im monat wechselnd echte labornetzteile aufm tisch stehen, die in sachen stabilität, genauigkeit, ropbustheit, schutzmaßnahmen den einstiegsgeräten 3 welten überlegen sind :P jaja, morgen geht wieder im icq ne ladung ebay-links rum
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Welche Zenerdiode ist das?
Diac haben will, darf er mir 'ne Mail schicken. Vorher sollte er vielleicht nochmal an einem Labornetzteil nachmessen, dass das Teil auch wirklich defekt ist. Die Farbe der Ringe hat irgendwie die Triggerspannung gekennzeichet, wobe mir gerade nicht in Erinnerung ist, ob man dabei den normalen
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #2087087: > Vorher sollte er > > vielleicht nochmal an einem Labornetzteil nachmessen, dass das Teil > > auch wirklich defekt ist. Vorwiderstand bzw. nidrig eingestellte Strombegrenzung nicht vergessen - die Teile "mögen" zwar Stromimpulse, aber selten langzeitige