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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
Erfahrung und langen Bezug zum Hobby, kein Labornetzgerät mit 4 Kanälen haben. @TO Geeignet wäre der MCP1700-3302E: https://www.mouser.de/datasheet/2/268/MCP1700_Data_Sheet_20001826F-3442024.pdf https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP1700-3302E-TO? Kleine Zeichnung dazu:
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SAR ADC erzeugt Spikes während AD Wandlung?
Traces sind aufgenommen worden, während die AD Wandlung pausiert war. Sobald ich die AD Wandlung (Mcp3008) jedoch mit 160kHz Sampling Rate anstoße, sehe ich auch Spikes und Rauschen synchron zum Sampling auf den Eingangssignalen, den GND Leitungen, dem VREF Pin, ja eigentlich überall, in der Größenordnung
/nach der Wandlung auftritt und nicht vor dem Zeitpunkt der Wandlung? Oder habe ich vielleicht den Mcp3008 teil-zerstört - der hat vielleicht auch bereits ein paar Mal für einige Sekunden Eingangssignale deutlich unter 0V, vielleicht bis - 1.2V, gesehen! Viele Grüße!
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CANopen: Controller mit CAN oder extern?
Controller mit eingebauter CAN-Einheit nehmen oder doch lieber B) einen ohne, dafür extern z.B ein MCP2510 per SPI angebunden? Habe ich im Fall B) eine Chance, den CANopen Conformance Test zu bestehen? Ein CANopen-Stack scheint von Vorteil zu sein. Funktionieren diese auch mit externen Controllern
Danke für eure Anregungen. MCP2510 wird dann ausscheiden. Die fertigen Module kannte ich bis jetzt gar nicht. Werde das mal genauer betrachten und sehen, was unsere Manager dazu meinen... Die Controller muss ich auf die Vorhandenen
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Welche Versorgungsspannung für Hausbus ?
Hi, ich bin grad auch dabei einen Hausbus zu realisieren. Als Bussystem verwenden ich CAN (MCP2515 + MCP2551 Kombi). Jetzt die Frage der Versorgungspannung über ne adere einer CAT5 Leitung kann ich maximal 0,35A jagen doch welche Spannung? Ich bin eigendlich ziemlich schnell auf 24V gekommen
Ich bin ja auch noch am gleichen Projekt. Ich verwende den Mega16 mit MCP2515, Schaltplan und ein paar Bilder habe ich hier schonmal gepostet: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-21469.html Ich habe lange nach dem richtigen Spannungsregler gesucht und habe mich
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Hallo, ...das hab ich bisher gemacht... binäre Porterweiterung mit MCP23S17, analoge Portereterung Eingang mit 4051, analoge Porterweiterung Ausgang mit MCP4922, Driverplatine mit ULN2803. Alle stapelbar auf Uno, Mega, Due usw. Gruß Rainer
längliche Gehäuse ein Batteriefach besitzt. Versorgt wird die Camera entweder via USB oder mittels MCP1640 aus einer NiMH-AA-Zelle. Das PC-Frontend ist leider noch nicht fertiggestellt... Grüßle Volker
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BLDC Motor Treiben
auch nicht so n starken MOSFET... (1): http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP8024 (2): http://toshiba.semicon-storage.com/info/lookup.jsp?pid=TK72E08N1&lang=en
auch lernen. Letztendlich kann es ja nicht sooo schwer sein, mit einem BLDC Controller wie dem MCP8024 einen Motor zum drehen zu kriegen. Ich werde mir nen kleineren Motor und den Controller + MOSFETs mal bestellen und dann einfach n bisl mit Rumspielen. Ich habe noch ein 12V 250W Netzteil. Damit
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CAN Masken und Filter
will ich auf zwei Adressen fltern: 201 und 300. Wie muß ich das einstellen? [c] // Group 0 MCP2515_FILTER(???), // Filter 0 MCP2515_FILTER(???), // Filter 1 // Group 1 MCP2515_FILTER_EXTENDED(???), // Filter 2 MCP2515_FILTER_EXTENDED(???), // Filter 3 MCP2515_FILTER_EXTENDED(???), // Filter 4 MCP2515_FILTER_EXTENDED(???), // Filter 5 MCP2515_FILTER(???), // Mask 0 (for group 0) MCP2515_FILTER_EXTENDED(???), // Mask 1 (for group
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I²C to USB IC
Was gibt es für ICs ausser den MCP2221, mit dem man USB auf I²C umwandeln kann. Möglichst sollte er in einem DIP Gehäuse verbaut sein.
Axel S. schrieb im Beitrag #4778535: > Das kann man in jeden µC reinprogrammieren. Der MCP2221 ist auch nichts anderes, man kauft einen programmierten PIC mit neuem Label. Aber er funktioniert gut.
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MCP3201 und Genauigkeit
Hallo, ich verstehe nicht wozu Du den MCP3201 benötigst. Das ist doch ein 12-Bit AD-Wandler. Du willst doch eigentlich nur Impulse messen. Dafür reicht doch ein Komparator. Dort stellst Du Deine Schwellspannungen so ein, dass der Impuls zu registrieren ist. Andreas L. schrieb im Beitrag #5017262: > Mit dem MCP bekomme ich aber starke Schwankungen auch ohne, dass die > silberne 6 durchläuft und die liegen im 5%-Bereich. Ja und? Die 5% sind so etwas wie ein Rauschen. Aber das Nutzsignal stellt sich doch
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ADS1115 V / A Messkarte Bastelbox
PS: Als USB-I2C Interface ginge ein MCP2221A oder ein FT260. MCP2221A: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/APID/ProductDocuments/DataSheets/MCP2221A-Data-Sheet-20005565E.pdf FT260: https://ftdichip.com/wp-content
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PC-Fussschalter (USB) mit Mega328P
-3-0--5-0-v-gpio-dip-14-mcp-2221-i-p-p153678.html?&nbc=1 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2221A https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/50002282A.pdf Schaltplan siehe Seite 26. Spannungregler brauchst
Reset und +5V 470n zwischen VUSB und GND 100n und 4.7u zwischen +5V und GND direkt an den Pins des MCP2221. Schalter zwischen GP0 und GND 10k zwischen GP0 und +5V. Und dann den Pin im Konfigurationstool auf Input stellen. fchk
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Empfehlung RS232->USB-"Stick" gesucht?
Ich verwende gerne MCP2200 und MCP2221. Die haben zwei Vorteile: erstens gibt es sie in DIL, und zweitens sind sie treiberlos, weil die nur die standard USB Geräteklassen CDC-ACM und HID implementieren. Man kann die Dinger
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Empfehlung für Step-Up-Konverter für Betrieb mit 2xAAA
beim Strom massiv übertrieben hast und daß dir 3.3V @ 100mA reichen - dann wäre meine Empfehlung der MCP1640. Gibts preiswert bei z.B. Reichelt.
Strom massiv übertrieben hast und > daß dir 3.3V @ 100mA reichen - dann wäre meine Empfehlung der MCP1640. > Gibts preiswert bei z.B. Reichelt. Den MCP1640 kann ich auch empfehlen, der funktioniert problemlos. Du solltest ihn allerdings nicht ohne zusätzlichen Unterspannungsschutz mit Akkus einsetzen
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[KiCad] - Bibliotheken finden und einbinden
immer genervt, wie umständlich das Hinzufügen neuer Bauteile war. So gab es beispielsweise den MCP3001 aber nicht den MCP3201. Selbes Pinout nur höhere Auflösung. Also flugs den MCP3001 genommen, geklont, neuen Namen und neue Beschreibung verpasst und fertig!
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Lipo laden/entladen
STM809 das Gerät ausschaltet. Andere Frage: Laden würde ich mit 325ma, das sollte ja passen, oder? (mcp73831) Grüße! Danke!
nicht ganz ungefährlich. Sollte also alles passen dann? Sprich, USB Stecker ran und Akku laden, der MCP regelt ja bei 4,2V ab, das passt ja? An den Vorposter: Welchen Lipo-IC würdest du empfehlen? Grüße
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MCP23S17 - komisches Verhalten
Hallo zusammen, ich habe ein komisches Verhalten des MCP23S17 festgestellt. Entweder übersehe ich etwas oder meine beiden MCP23S17 sind defekt! (wäre etwas komisch, da sie beide NEU sind) Ich habe einen Testaufbau mit einem Raspberry aufgebaut (um mir
, funktioniert alles problemlos! -> (B = Eingänge & A = Ausgänge) Habe das ganze mit zwei Stück MCP23S17 getestet -> das Verhalten ist identisch! Hinweis: Ich habe es auch nicht hin bekommen die Pullups auf "255" zu setzen. Wenn ich die Pullups auf 255 setze (überprüft mit Oszilloskop) und dann
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Überspannungsschutz an MOSFET
Schaltung im Anhang. Jeweils 2x IRFB 4110 parallel, angesteuert über jeweils 10 Ohm mit MOS-Treiber MCP1407 Daten IRFB 4110: 100V / 120 A (Pulsed Drain Current 670 A) Drain - Source zusätzlich mit MUR 460 geschützt. Ich denke, strommässig ist die Schaltung grosszügig ausgelegt. Daher vermute
hoststar.ch/warum_mosfets_... hab ich mir auch schon angeschaut. Endstufe wird durch MOS-Treiber MCP1407 angesteuert, mit Oszilloskop angeschaut, Flankensteilheit seitens des MCP1407 ist gegeben. Ist KEINE Halbbrücke, "Durchschuss" ist eigentlich auch nicht möglich, selbst wenn beide MOS leiten würden
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
Bequemlichkeit um von 5V auf 3.3V runterzukomen. Brauchte den mal für einen STM32F103 und ein Zigbee Modul. Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist weil nur ein paar uA "verbraten" werden.
Volt aber fast nirgendwo zu gebrauchen, selbst mit 4 Alkalizellen überfährt man den schon. > Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Hätte mich gewundert, wenn nicht :-) > Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist > weil nur ein paar uA "verbraten" werden. Nur deshalb setze
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Suche Digital-Poti für Audio
besten in DIL. Wenn ich einen billiges Digi-Poti von Reichelt (z.B. http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-4151-104E-P/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=91221;GROUPID=5472;artnr=MCP+4151-104E%2FP ) in eine Audio-Oszillator- oder -Filter-Schaltung einbaue, höre ich dann Knacken, Rauschen oder
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1,5V Minizelle Motor ansteuern
Beim MCP1640 wird die Spannung ueber einen Spannungsteiler eingestellt. Sollte moeglich sein digital wiederstaende parallelzuschalten. Der Eingang fuer den Feedback ist hochohmig, 1 MOhm ist normal fuer den
Der MCP1640 schafft das nicht. Der kann zwar aus 0,9V 5V erzeugen aber nicht 5V bei 150mA.
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MCP2515 - Fehlerbehandlung.
Ich suche Informationen zur korrekten Fehlerbehandlung beim MCP2515. Ich finde die Fehlerlags MERRF und das Register EFLG. Dann aber auch noch Inofrmationen in CANSTAT. Beispielsweise ist mir nicht klar worin sich einzelne Fehlertypen auszeichnen. Mir fallen
exzellent beschrieben ist. Mit State-Diagramm und allen Detailinfos. Ich fand es auch gut, dass der MCP von alleine aus dem Bus-Off wieder rauskommt. Es gibt andere Controller, wo das wesentlich komplizierter ist. Was fehlt dir denn konkret?
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OP-Verstärker für geringe Spannung (mV Bereich)
etwas wie LT1014 oder AD8554 gehen, wenn es eher billig sein soll, ggf. auch so etwas wie TLC274, MCP6004 oder gar LM324 gehen. Das angenehme ist, das die OPs weitgehend pinkompatibel sind - man kann also ggf. auch noch später umstellen wenn man einen Sockel und die DIP Version nimmt.
gehen muss. Wichtig ist ein tiefer Offset. Der LM324 ist nicht gut, zuviel Offset. Schau dir etwa den MCP617 an.
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funktioniert I2C auch mit 3.3V?
In den Datenblättern von (MCP23017, PCA9685) steht doch 2.7-5 Volt. Würde ich so interpretieren, dass das an 5 als auch an 3.3 Volt geht. Auf dem Arbeite betreiben wir den gleichen LM73 mit 5 als auch mit 3.3 Volt. Der macht
PittyJ schrieb im Beitrag #4864191: > In den Datenblättern von (MCP23017, PCA9685) steht doch 2.7-5 Volt. Das mit dem /sinnentnehmenden/ Lesen mußt du noch üben. > Würde ich so interpretieren, dass das an 5 als auch an 3.3 Volt geht. Wenn ein IC mit 2.7 ..
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Esp32 fehlerhafte I2C Kommunikation in esphome
Dupont!). Natürlich unterschiedliche Addresierung. 2 PCF8475 funktionieren wunderbar... aber dann. MCP23017 habe ich schon gar nicht zum laufen bekommen. Warum auch immer... Softwareseitig ist die Datenrate auf 50khz eingestellt. Jetzt habe ich mal was gelesen das bei dieser Frequenz der Pullup 10k betragen
auch schnell an seine Grenzen stoßen kann) unter 50€. Joachim M. schrieb im Beitrag #7440495: > MCP23017 habe ich schon gar nicht zum laufen bekommen. Dann wäre es jetzt Zeit für einen I2C-Scanner und den Schaltplan.
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
alles ändern, damit es wirklich Sinn macht? 1) OP: LCM6062 2) ADC: 10bit (mehr Auflösung? z.B. MCP3004 oder MCP3008?) 3) 0,1% Widerstände verwenden 4) ersten Pin von der Sonde in der Luft verbinden 5) sinnvolle Referenzspannung in diesem Setting? So weit in Ordnung?
Schaltung gern mit einem Akku > betreiben(3,7V) Der hat dann wohl 2.5..4.2V. Ich schlag mal MCP6071 vor, wenn es nicht zu warm wird hat der typisch 1pA Eingangsstrom. Es gibt aber heute viele solche OpAmos, mit CMOS sind solche Eingangsströme eben üblich
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Würde bitte mal jemand drüber schauen.
@Helmut Glaube das habe ich aus dem Datenblatt zum MCP1703 unter typical application circuits. Aber dass lässt sich schnell ändern. so auf 10 uF ? Danke Helmut
Carsten M. schrieb im Beitrag #3257933: > Glaube das habe ich aus dem Datenblatt zum MCP1703 unter typical > application circuits. Aber dass lässt sich schnell ändern. so auf 10 uF > ? C2 ist dein Ladeelko hinter dem Gleichrichter und den eher 220 .. 470 uF.
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R2R Ersatz für LM324
Anhang gezeigt (typischer Differenzverstärker), wobei der Ausgang des OPs direkt auf einen AD-Wandler (MCP3204) geht. Dazu hattet Ihr mir bereits in http://www.mikrocontroller.net/topic/290447 geholfen. Diese Beschaltung soll das Eingangssignal, -5V .. +5V auf +5V .. 0V abbilden, soll heißen -5V an den
TLC272, TL072, MC33078 fliegen raus, weil sie im Rail-Out nicht weit genug runter kommen - LM324V, MCP6044, MCP6004 fiegen raus weil sie keine 12V Versorgungsspannung vertragen Übrig bleiben also (zumindest die in den oben genannten Listen aufgeführten) + LMC6484, TS914 Nur bin ich anscheinend
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Strommessung mit Arduino und Shunt
gehabt). Da die Spannungen sehr klein sind, verstärke ich das Signal über einen Operationsverstärker (MCP617) mit einer Verstärkung von V = 50, ausgelegt über R1 = 1 kOhm und R2 = 49 kOhm, sodass ich etwa im Bereich von 2,5 V am Ausgang lande. Die ungefähre Spannung kommt auch am Ausgang des MCP617 an,
Masse Lennart schrieb im Beitrag #5432734: > Die ungefähre Spannung kommt auch am > Ausgang des MCP617 an, allerdings werden die Abweichungen größer (etwa > 0,1 A bei 0,9 A eingestelltem Strom Was heisst das in Zahlen: Der tatsächliche Strom ist 0,9A, gemessen = ? Was ist bei 0,1A gemessen =
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Spektrum Analyser
dsPIC30F6012A keine Probleme mehr machen?. Allerdings habe ich noch folgende Fragen zum Schaltplan: MCP6022-I/P oder den MCP6022-E/P? Welchen bc337? (oder ist das egal/Conrad hat einige zur Auswahl?) Was für ein Symbol ist das bei z.B. C29 /C17 etc.? Sind Die Wiederstände R21-40 10Ohm oder 10Kohm?
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ADC Ctank dimensionieren
Hallo, ich benutze einen ADC vom Typ MCP3551, der hat eine Auflösung von 22 Bit. Nun habe ich hier im Forum gelesen, dass man an den ADC-Eingang einen Tank Kondensator einbauen soll, nach dieser Formel: C_tank = C_adc * Anzahl der Stufen
Anzahl der Stufen > -> > 10pF * 2^22 = 41,93 µF also rund 47µF > > Ist das so richtig? Der MCP3551 ist ein Delta Sigma Wandler, Ctank brauchst Du nicht.
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per SPI einlesen? bin am verzweifeln
Hi Zusammen ! Ich versuche mitlerweile verzweifelt RX-Register eines MCP2515 (Can-Controller) mit einem Mega8 zu lesen... Zum Lesen sende ich den Lesebefehl und anschliessend ein Dummybyte zur Taktgenerierung.... _Slaveselect_ ldi Akku, "Lesebefehl" rcall SPI ldi
ne Idee was den MCP2515 zu sowas veranlassen könnte? Habe nun schon alle möglichen Fehlerquellen ausgeschlossen; das Senden per SPI und somit das steuern des MCP klappt... aber wie gesagt... das lesen.. *grummel*
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
Z-Spannung von Temperatur und Betriebsstrom. Die Spannungsangabe 2V5 ist korrekt. Die Bezeichnung MCP1702 am Regler ist auch korrekt. Gruß Kai
Z-Spannung von Temperatur und Betriebsstrom. > Die Spannungsangabe 2V5 ist korrekt. > > Die Bezeichnung MCP1702 am Regler ist auch korrekt. Ok danke, jetzt hab ich verstanden, ändere ich noch. Grüße Michael
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230N55 gesucht
hab ihn mal halsfreudlich gemacht. Ein Datenblatt ist natürlich nicht aufzutreiben. Man könnte MCP200N06Y versuchen, aber billig sind solche natürlich nicht.
schrieb im Beitrag #8049914: > Ein Datenblatt ist natürlich nicht aufzutreiben. > > Man könnte MCP200N06Y versuchen, aber billig sind solche natürlich > nicht. Ich würde erst mal mit IRF3205 probieren... braucht man wirklich 220A an dieser Stelle? 55V, 110A, 200W im TO220AB, Ciss und Qg sind
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Immer diese Verwirrung (meinerseits) bei RX und TX
komme ich immer durcheinander wenn es darum geht TX und RX zu verbinden ... Handelt sich um einen MCP2551. Muss ich hier jetzt RX mit TX verbinden und anders herum oder RX mit RX und TX mit TX? Ich meine es wäre erstes richtig, bin mir aber nichtmehr 100% sicher, da es sich bei dem IC ja um eine
TX? Dann schau Dir mal das Blockschaltbild im Datenblatt an: http://www.mikrocontroller.net/part/MCP2551 Dort siehst Du: TxD ist ein Eingang und RxD ein Ausgang des MCP2551. Und jetzt kommt die einfache Logik: Eingang mit Ausgang verbinden. Gruß Dietrich
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LPC11C24 CAN bootloader
Ich möchte von einem anderen CAN Gerät aus booten. Die CAN Nachricht schicke ich von einem MCP2515 über MCP2551 zum LPC11C24 LPCXpresso Board. Somit ist das mit dem FlashMagic leider nicht möglich, aber danke für die Antwort.
http://journal.embedded-projects.net/downloads/EPJ_18_web.pdf war der Anhang mal verlinkt (PC->FTDI->mcp2515->LPC11C24, BSD 2-Clause) sha256: 464b84859d1431d0e03f84fe2cfb182c617be26ab250a52f99cda756d9afc11b Hat wer das Teil schon auf SocketCAN umgestrickt?
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CAN Fehlersuche
sind alle verbunden und verlaufen durch einen Transistor zu GND Pin 2 (TXD): Direkt mit Pin 1 des MCP2515 (TXCAN) verbunden Pin 3 (MODE0): Liegt an Vcc, also an 3,3V Pin 4 (MODE1): Liegt an Vcc, also an 3,3V Pin 5 (RXD): Laut Datenblatt über einen PullUp (16,2 kOhm) an Vcc verbunden und mit Pin 2 des MCP2515 (RXCAN) verbunden Pin 6 (NC): nicht verbunden Pin 9 (CNTL): nicht verbunden Pin 10 (VBAT): mit Abgriff des Netzteils verbunden, liegt bei 8,4V Pin 11 (LOAD): über 6,49kOhm mit Pin 12 (BUS) verbunden
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STM32L4 SPI, seltsames verhalten
lt. datasheet richtig herum ;-) Ich hatte vor den versuchen mit dem stm32L4 mit einem microchip MCP2210 USB-SPI bridge modul schon das KX122 angesprochen, da funktionierte die init sequenz ganz durch und ich konnte werte auslesen. Und lt. logic analyzer stimmte da die reihenfolge auch mit dem datasheet
Was ich nicht verstehe ist, dass, von der reihenfolge von signalen (auch wenn andere timings, da das MCP riesige pausen zw. den bytes lässt) alles so aussieht wie mit dem MCP als master... aber es gibt keine antwort vom slave...