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PIC18 connected to RN42
{ LATC = 0x00; } } } void pic_init(void) { OSCCON = 0b01110000; //16 Mhz --> Internal OSCI --> 9600 Baud Rate TRISC = 0x00; TRISBbits.TRISB5 = 1; //RB5 (RX --> INPUT) TRISBbits.TRISB7 = 0; //RB7 (TX --> OUTPUT)
/pic18/pic18-interrupts/interrupt-priority Peb schrieb im Beitrag #3839862: > Ich finde im Datenblatt nur "USART". Dann hat er auch nur einen > PEIE ist laut Datenblatt das gleiche wie, GIEL.
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Decoder 4 in 10 out
Ich habe hier noch z.B. eine 8fach Relaiskarte von meinen PIC-Versuchen. Hat eine 10polige Stiftleiste als Eingang.
gekommen ist, ist es tatsächlich nicht möglich. Wie wäre es jedoch mit dem Einsatz eines Arduino oder PIC.
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Uhr mit PIC18
Was ist "etwas" und woher kommt der Takt für den Pic?
Hallo, ich habe das beim PIC 18F auch schon öfter gemacht. Allerdings hat mein PIC einen RTV via I2C angebunden. http://www.schwabenplan.com/allgemeines.htm PIC18F46K80 oder PIC18F97J60 Viele Grüße Ingo
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Atmel AVR: RC-Takt genau genug für Low-Speed-RS232?
Ein PIC kriegt 1% Genauigkeit mit dem RC-Takt über den gesamten Temperaturbereich ohne Kalibrierung hin? Stauni.
10 oder 11 Bit insgesamt, sondern nur 7 Bit (ohne Parity), es reicht also eine Genauigkeit von 7/(7*16) = 1/16 = 6.25%. Ob das ein AVR mit RC-Oszillator schafft, weiß das Datenblatt. MfG, Arno
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MSP430 Aufkündigung?
Jahren praktisch nur noch in SMD > erscheint, wohin geht dann die Reise deiner Meinung nach? Der PIC16F15386 ist Anfang letzten Jahres erschienen, fällt damit also in deine Kategorie "seit Jahren". Allerdings ist er auch im PDIP erhältlich, womit deine Aussage "nur noch in SMD" widerlegt wäre.
jedoch benötigt jede Plattform seine eigene HAL. Und wenn ich nun das Programm von STM32 auf einen PIC16 übertragen will, dann kann ich bei einer gut durchdachten Programmierung den eigentlichen Programmablauf (Hautpprogramm) absolut unverändert lassen. Ich tausche einfach die HAL-STM die bei "Schalte
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ARM ist die Zukunft?
mittelfristig noch der MSP430 eine gute Chance, weil er eben super stromsparend ist und mit seiner 16 Bittigen Architektur und linearem Speichermodell sehr modern ist. Die ganzen 8 Bit µC, von ATMega, ATTiny bis zu PIC werden aber mit ziemlicher Sicherheit drastisch Marktanteile verlieren. IMO sind
eingefummelt hat, geht >> das auch. > > EFM32TG108F4 Cortex-M3 24-Pin QFN > LPC1102UK Cortex-M0 16-Pin UFBGA (gibt wohl auch einige im TSSOP-20) > PIC32MX110F016B MIPSm4k 28-Pin QFN Jo, ist aber immer noch zu fett für die wirklich kleinen Sächelchen, die ich mit den 8-Beinern mache. Ich drücke
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48 Poti's mit AVR lesen
Platz- und Preisersparnis hat man bei 4* 40-pinner PIC gegenüber 5* 20-Pinner AVR auch nicht. Aber wie gesagt, 6* 16-pinner MUX ist am einfachsten und billigsten. Peter
sondern kann direkt aus einem Port speisen. Bei anderen Packages (Nur 6 A/D Wandler) nimmt man halt 16 Multiplexleitungen, also zwei ganze Ports. Allerdings hat der Mega8 dann nicht mehr genug Pins. Da ist dann Mega16 angesagt.
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delay() beim X16 compiler gibts nicht.
> #define FOSC (117964800ULL) > #define FCY (FOSC/4) Wobei man beachten sollte, daß die PIC24 die Oszillatorfrequenz nur durch 2 teilen und nicht durch 4, wie die PIC16. Das kann man aber leicht testen, indem man mit __delay_ms() ein Rechteck ausgibt und mit Scope oder LA misst. Dr. Sommer
Befehlsstakt zueinander stehen. Beim klassischen 8051 sinds 12, bei den AVR sinds IMHO 2, bei den PIC16 4 und bei den PIC24 2. Das ist aber nicht wirklich geheim, das steht im Datenblatt. Für das __delay_ms() braucht man den Befehlstakt. MfG Klaus
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[Semi-OT] PIC24FJ64GA202 Headerfile für peripheral features?
ein GCC Forum, hoffe, man verzeiht mir das Semi-OT. Ich hab eine Schwierigkeit mit dem offiziellen PIC (1.24) Compiler für die 16Bit MCus. Und zwar fehlt in dem File PIC24F_periph_features.h eine #define Sektion für den genannten PIC24FJ64GA202, die ganzen Makros für alle Peripherals sind also nicht
GCC Forum, hoffe, man verzeiht mir das > Semi-OT. Ich hab eine Schwierigkeit mit dem offiziellen PIC (1.24) > Compiler für die 16Bit MCus. Und zwar fehlt in dem File > PIC24F_periph_features.h eine #define Sektion für den genannten > PIC24FJ64GA202, die ganzen Makros für alle Peripherals sind also
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ICSP für 3,3V PIC-System
kann, dann kann ich den PIC bei 3,3V laufen lassen und über PGC/PGD den Pic programmieren? Gruß, Tobias
Ich möchte dieses Thema auch nochmal aufgreifen: Bisher hab' ich immer 5V PIC-Schaltungen aufgebaut mit den PIC16Fxxx bzw. PIC18Fxxx Als Programmer nutze ich diesen: http://www.stolz.de.be Klappt auch soweit super! Jetzt möchte ich aber gerne auch mal einen PIC24FJ64GA002
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PROM lesen /schreiben / Programmiergerät
Ich habe hier einige EM 1031 Empfänger. Auch 16 Kanal. Die sind schon etwas neuer und haben keinen PROM sondern einen PIC16C71-04/SO. Ich glaube aber das ist ein nur "einemal beschreibarer"? Unter dem PIC sieht man noch die Programmierpins
schrieb im Beitrag #4831427: > Die sind schon etwas neuer und haben keinen PROM sondern einen > PIC16C71-04/SO. Und eine ganz andere PLL. > Ich glaube aber das ist ein nur "einemal beschreibarer"? Ja.
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Wieso (fast) immer nur 2 PWMs pro Timer? (billig MCU)
LPC-ARM's gibt's auch nur in TQFP, zu 8051 wollte ich nicht zurück und so lächelte auf einmal die PIC24F Familie. Der C-Compiler ist sehr günstig, das MPLAB-ICD-Zeugs scheint zu funktionieren und ein Eval-Board gibt's auch für kleine Steine. Der Gag ist aber, daß es den PIC24FJ16GA04 für unter 2$ im
eine Bezugsquelle für die PICs. Weiß jemand wo man die 16Bit PICs (24F, dsPIC33) als Privatperson (über die Firma würds im Not-Notfall auch gehen) in kleinen Stückzahlen (max. 25 auf einmal) bekommt? Die 8bitter bekommt man ja an jeder Ecke, nur mit den 16Bittern
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Probleme beim Importieren von Projekten nach Linux MPLAB_X mit MPLAB®XC16 Compiler
make[2]: Betrete Verzeichnis '/home/peter/MPLABXProjects/ACIM_908_import_test_2.X' "/opt/microchip/xc16/v1.10/bin/xc16-gcc" "../../MPLAB_Dokumente/AN908 Source Code for dsPIC30F6010A/ACIM.c" -o build/default/production/_ext/2129995287/ACIM.o -c -mcpu=30F6014 -MMD -MF "build/default/production/_ext
zum PWM Modul und weist darauf hin daß da ein #include für den PIC fehlt oder das falsche eingebunden wird. Ist vielleicht aber auch nur ein Folgefehler. Die Konfigbits stehen unter /opt/microchip/xc16/v1.10/docs/config_docs/30F6010A.html und eine Etage drüber findest
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Unbekannte LED-Laufschrift - Hilfe!
ich auf ein Selbstbauprojekt stossen würde, wo mal kein Atmel, sondern der TMP von Toshiba und ein PIC16F84 drin stecken, dann wäre ich vermutlich nahe dran an einer Lösung meines Problems.
Wie ich zwischenzeitlich leider feststellen mußte, ist der PIC16F84 geschützt gegen Auslesen, denn die gewonnene HEX-Datei ergibt keinen Sinn, da nahezu komplett 6kB HEX-Code gefüllt ist mit 30h....39h! Die Interfacebeschriftung lautet übrigens rs232 / rs458.
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PIC ASM: obere Adressbytes in Code verwenden
Assembler ermittelt selber Highbyte/Lowbyte der Startadresse. Das Auslesen des Flashs ist bei den PIC18 wesentlich komfortabler als bei den PIC16. Wraparound an 256Byte-Grenzen gibts mit TBLPTR nicht.
movlw LOW sprungmarke movlw UPPER sprungmarke versucht. Zumindest funktionieren beim PIC16 HIGH und LOW.
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Einstieg PIC in C programmieren
z.B.: main.c file: [c] #include <pic16f84a.h> void main() { TRISB=0xFF; while (1) { PORTB++; } } [/c] Kompilieren mit: sdcc -mpic14 -p16f84a --opt-code-size main.c (Später macht da natüerlich ein Makefile Sinn)
ich Dir nur empfehlen. Einige Hilfestellungen findest Du auf www.cc5x.de. Ob der Compiler deinen PIC unterstützt, erfährst Du, indem Du nach einem passenden Headerfile für deinen PIC im Headerordner suchst. Bei einem 16Fxxx sollte es da eigentlich keine Probleme geben.
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MAX3232 "sendet" endlos ein 70-100kHz Signal ohne Einkommende Daten
Kelvin. Mach mal C13 , 16, 17 (wahlweise und dann miteinander) grösser. Kurt
gehen an die TXD Pins des RFID-Readers...also hier kommt das Signal rein. Die Pins 7 und 14 gehen am PIC32 an die UART-RX Pins. Sollte doch soweit passen oder nicht? Kevin schrieb im Beitrag #3079738: > Kurt Bindl schrieb: >> Mach mal C13 , 16, 17 (wahlweise und dann miteinander) grösser. >
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PIC's unterbelichtet
zusammengelötet. Sieht gut aus, leider bin ich mit der Programmierung des Pic's(16F84A), ein wenig hilflos. Es geht nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt habe. Habe es mit dem ICPROG versucht. Es kommt aber immer die Fehlermeldung "Fehler bei Adresse "0000" oder "0006"
Übrigens findet sich auch nen PIC im Siemens Gigaset M101 Data - ein 16C56 ;) Und natürlich auf den SRF08 Ultraschallsensoren, einigen elektonischen Kompassen und PID Motor Controllern... Aber da gibts grantiert auch AVRs in
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Einstieg in 8051 - Atmels AT89S52 oder?
guenstig aus China. meinst du z.B. den hier von SiLabs https://www.mouser.de/ProductDetail/634-8LB11F16EBQFP32
. Die zugekauften Atmel AVR Controller haben alle was anderes. Und der JLink kann nur das ICSP vom PIC32, denn da wird das MIPS EJTAG-Protokoll der PIC32 MIPS-Kerne quasi durchgetunnelt, und der JLink kann ja auch MIPS EJTAG. Heißt aber auch: Er kann keine PIC24/dsPICs und auch keine 8-Bit PIC 10/12/
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Schaltung zieht trotz SLEEP-Mode 20mA?
Leute, habe eine kleine Uhr gebaut mit 10LEDs und zwei CD4094-Registern, Herz der Schaltung ist der PIC16F627A. Die Helligkeit der LEDs kann über ein Poti eingestellt werden, die Uhrzeit wird über den Taster eingestellt. Die Uhr hat zudem 3 x 1.5V AAA Batterien eingebaut, die bei Ausfall der Hauptspannungsversorgung
schalten, sollten dann so gut wie keinen Strom ziehen. Den TLC würde ich komplett sparen... hat der PIC 16 keinen ADC bzw. nen Komarator? Siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Analog-Digital-Wandlung_ohne_internen_ADC Oder PDF im Anhang. Gruß Steffen
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Serielle Schnittstelle µC
gleichen probleme wie ihr. > > http://www.microchip.com/forums/m451419-print.aspx Da steht "Using PIC24", doch die Jungs nehmen doch den PIC18F4550, in dessen Errata nichts bzgl. diesen Problems steht. Ist das richtig, das in dem "Schaltplan" Bild die RX Leitung nicht an Rx vom PIC geht? Martin
18F4550 ausgerechnet über RS232 mit dem PC verbinden? War das die exakte Aufgabenstellung? Wurde der PIC vorgegeben? Ich frage nur, weil dieser PIC ein USB-Interface hat, und es für den PIC Bibliotheken gibt, um eine serielle Schnittstelle über den USB und einen virtuellen COM-Port nachzubilden.
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Hilfe bei Programmierung in Mplab
Eine gute Einfuehrung hierfuer ist die microchip Druckschrift AN654 "PWM, a Software Solution for the PIC16CXXX" Darin sind diverse Codebeispiele sowie auch einige Flussdiagramme enthalten. Allerdings ist das Ganze in englischer Sprache. Google einfach nach "AN654" oder besorge Dir das PDF-File direkt
DIV16_8 > ; > movf f_divlo,w ;Quotient in Pulsbreitenzähler kopieren > movwf PulseWidth > RETURN > > Out_7Segment > vgl.: www.sprut.de/electronic/pic/programm/led.htm > RETURN
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Servo Motoren (2 Positionen) mit PIC steuern
erreichen muss das PWM Signal verändert werden, aber nicht zwei Ausgänge zu einem Servo, oder ? Würde ein PIC 16F684 (nur ein CCP Out) reichen? Oder müsste es mindestens ein PIC 16F873 sein? DANKE
ist das nicht übel. Ein klares Ziel und überschaubarer Aufwand. Ob es gutes Lehrmaterial die PIC 16F684 gibt, weiß ich nicht.
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Viele Drehimpulsgeber an einem PIC
vorhast dann mach deine Encoder erstmal als einen Pic und übe damit. Später kannst du Software immer noch in den komplexeren chips integrieren oder den encoderPic als Subsystem nehmen. Ein 4 Bit Encoder macht keinen Sinn, du brauchst doppelt so viele
lässt sich das ganze auch billig mit Potis realisieren. Ansonsten Drehgeber, Schieberegister und ein PIC.
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PIC32MZ vs. Atmel
virtuelle Leistungsfähigkeit doch > nur heiße Luft. Ja. Was ich an Vorankündigungen zu dieser PIC-Familiegelesen habe, klang mir nach Stückwerk: - ein Haufen DMA's, aber kein TFT-Controller - ne MMU, aber kein zu sowas passender externer Bus (kein SDRAM, kein DDRAM, nur 8 oder 16 Bit breit)
W.S. schrieb im Beitrag #3433371: > Was ich an Vorankündigungen zu dieser PIC-Familiegelesen habe, klang mir > nach Stückwerk: > - ein Haufen DMA's, aber kein TFT-Controller > - ne MMU, aber kein zu sowas passender externer Bus (kein SDRAM, kein > DDRAM, nur 8 oder 16 Bit
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PIC32 brennen
USBurn. Ich kann also alle 5V PICs (10F, 12F, 16F, teils 18F, dsPIC30) brennen und, mit dem ICSP-Adapter für 5V<->3.3V, kann ich dann die 3,3V PICs (teils 18F, 24F, 24H, dsPIC33) brennen. Die PIC32-Reihe gehört auch zu den 3,3V PICs, allerdings wird laut Kompabilitätsliste kein PIC32 unterstützt. Geht das dann trotzdem über ICSP? Denn er meldet ja, wenn das Programm z.B. für ein PIC16F877 geschrieben ist, aber ein PIC16F887 drinne ist. Wenn er den PIC32MX795F512H z.B. nicht kennt
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Microcontrollerwahl
der PIC 10bit auflösst ;) </werbung>
ok, wenn du wirklich eine hohe AD-auflösung brauchst, vielleicht wie schon oben erwähnt die PIC30Fxxx-reihe, welche aber etwas grösser sind: http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.aspx?branchID=810&mid=14&lang=en&pageId=75 da hast du 16 12bit-AD-wandler ...und enorm rechenleistung ;)
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Pic spielt Programm nicht ab
Hallo Leute, brauch eure Hilfe weiß nicht mehr weiter... Ich habe einen PIC16F84A und wollte diesen programmieren, klappt (mittlerweile) auch alles bloß mein PIC spielt das kleine Testprogramm nicht ab und weiß nicht wieso... 5V Versorgungsspannung sind vorhanden und auch
Also das Programm ist fehlerfrei... hab jetzt jeden Schritt simuliert... hab es auf den PIC geschrieben und danach ausgesteckt und den PIC auslesen lassen -> Programm ist auf den PIC aber es läuft nicht...? Hab die Schaltung auch nach den Angaben abgeändert
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Bei mir unter Win10 64bit läuft es NICHT
> Du kennst vermutlich nur PIC16. Ja. Ich setze die kleinen aber auch nur fuer kleine Probleme ein :-). > Man sollte nicht alle PIC über einen Kamm scheren. Wenn jemand von einem PIC spricht, hat er wohl auch ueberwiegend
> Ich hatte noch nie ein Compilerbegründetes Problem. Das gilt auch für > den XC16 (PIC24). Die hatte ich mit dem XC8 fuer PIC16 allerdings auch nicht.
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PIC, wird der Ausgang beschädigt?
im einstelligen Milliampere Bereich sagen mir z.B. das die Kiste ganz schön empfindlich ist. Einen Pic 16 oder 18 hab ich durch I/O Kurzschluss noch nie kaputt gekriegt. Aber da sind die Limits auch Faktor 10 höher.
haben die Diagramme bis zum bitteren Ende. z.B. FIGURE 10-14 in http://akizukidenshi.com/download/PIC16F84A.pdf
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Oszillatorbeschaltung (16Mhz) für dsPic30F
Hallo, ich benutze ein dsPic30F3014 mit externen Oszillator 16Mhz. Ich benutze zwei Kondensatoren 22pF. Sind die Kondensatoren richtig? Das Problem ist, dass nach Programmieren läuft das Programm nicht an (ich sehe das an der nichtleuchtenden
Hi "DSPIC kann bis 120MHz" ist richtig. Aber intern teilt der PIC mochmal durch 4, und das ergibt dann 30Mhz oder nach Microchip-Rechnung 30MIPS. Ich hab das in meiner Rechnung oben schon berücksichtigt. 16Mhz *16 wären ja 256Mhz, und dies durch 4 ergibt dann die
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Tick counter / Überlauf verarbeiten
time to prevent misaligned ret.v[2] = vTickReading[3]; // memory reads, which will reset the PIC. ret.v[3] = vTickReading[4]; return ret.Val; } [/c] Also es ist tatsächlich so das hier nur ein 16Bit wert verwendet wird. Kann mir da jemand erklären wie genau
DHCPClient.dwTimer < TICK_SECOND) ... [/c] Hier sieht man wie schnell der Tick am ende ist (16Bit Timer) [c] #define GetSystemClock() (80000000ul) // Hz #define GetInstructionClock() (GetSystemClock()/1) // Normally GetSystemClock()/4 for PIC18, GetSystemClock()/2 for PIC24/dsPIC
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Programm aus PIC12F508 laden und verstehen
kennst... also wird auf 16 gepadded und meine Aussage stimmt wieder.
setting. The last memory location can be read regardless of the code protection bit setting on the PIC12F508/509/16F505 devices.
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Welche µC in der Industrie?
pauschal nicht sagen, kommt auf die Anforderrungen an. Ich würde sagen daß man eher vom AVR bzw. PIC weggeht und zu 16Bit-MC hin. Wobei jeder MC seine Berechtigung hat, kommt halt auf die Anforderrungen an.
Oft werden auch V850 von NEC genommen, und M16C
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K 150 Chipbrenner!HILFE!!
mit C angefangen! möchte eine LED zu blinken bringen habe diesen Code verwendet. ( MPLAB X IDE / PIC16F628A ) _______________________________________________________________________ #include (PIC16F628A) int main(void) { DDRA=0b11110011; // ein-ausgang festlegen ?
>> #include (PIC16F628A) > Das wird so nicht gehen, wie es richtig geht hängt von Compiler ab, > welchen hast du? Wo seh ich das ?? Was würdest du alles bei include reinschreiben Bei dem anderen ... TRISA=
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Microchip springt auf den Arduino Zug auf
dsPICs = 16bitter, PIC32 = 32bitter; Arduino läuft auf letzteren http://www.microchip.com/stellent/idcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=2095¶m=en553910
>dsPICs = 16bitter, PIC32 = 32bitter; Arduino läuft auf letzteren Upps, das wusste ich nicht. >> Ich würde mich nie mit dem DSPic befassen. >wieso? Weil es so viele Mikrocontroller gibt. Da lege ich meine
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Problem UC1608 Grafik LCD
dazwischen 100n und 10µ als Entkopplung 9 : 3,3 V 10: GND 11: GND 12: GND 13: Datenleitung vom PIC, weiter unten mehr 14: GND 15: GND 16: Taktleitung vom PIC, weiter unten mehr 17: GND 18: GND 19: GND (will ja vorab erstmal nur Kommandos senden) 20: 3,3V 21: 3,3V 22: 3,3V 23: GND Alle
mich in 2 Dinge gleichzeitig einzuarbeiten... Also, wenn ich das richtig sehe: Du willst einen PIC18xxx in C programmieren lernen und zugleich ein 240x128 Grafik-LCD dort anschließen und benutzen. Ist das so? Nun, mit den PIC16Fxxx hantiere ich ja oft genug herum, nicht jedoch mit den PIC18 oder
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,,Sprung zu beliebiger Adresse" - Kleine Frage dazu
Dietrich L. schrieb im Beitrag #3725059: > Die (absolute) Adresse ist /immer/ 16 Bit lang. Nein. Sie kann auch kürzer oder länger sein. Exakt 16Bit lang ist sie nur bei AVRs mit exakt 128kByte Flash. > Bei rcall steht keine absolute Adresse (16 Bit) sondern eine relative
>Die kleinen PIC bis einschließlich PIC18 sind nutzlos. NaNa. So extrem schlimm ists auch nicht. Bei PIC18 hat der PC immerhin 21 Bits, die (20) auch in CALL rein passen. Der hat das Problem nicht.
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RTOS mit Arduino
Frank K. schrieb im Beitrag #6720857: > Dann wären die dsPIC33EV256GM1xx mit 70 MHz was für Dich. Danke für den Tip, das muss ich mir anschauen, vor allem DMA wäre noch auf meiner Wunschliste gewesen. Und 16-bit Architektur macht auch vieles einfacher. SMD
Peter S. schrieb im Beitrag #6720958: > Frank K. schrieb: > >> Dann wären die dsPIC33EV256GM1xx mit 70 MHz was für Dich. > > Danke für den Tip, das muss ich mir anschauen, vor allem DMA wäre noch > auf meiner Wunschliste gewesen. Und 16-bit Architektur macht auch vieles > einfacher
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Suche PicAxe Alternative
Cow basic ist eine Alternative, kann pic sowie avr.
neuer PIC Freund schrieb im Beitrag #5158586: >> Einzig auf die Optimierungen muss man verzichten > > Muss man nicht. O1 gibt es dabei. O2, O3 und Os kann man sich hier im > Forum abholen (für 16er und
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
entwickeln? Auch bei Microchip sind die neuen Features wie NCO, CLC, ZeroCross Detection erst bei den PIC16, dann irgendwann vielleicht bei PIC18 und dann nochmal später, wenn überhaupt bei den 16bittern. Wollen die damit ihre 8bitter pushen? Oder wird in dem Markt, wo diese Funktionen benutzt werden, eher
ist es noch so, dass sie nichts vergleichbares zum > Cortex M0 in 32 Bit haben. Das stimmt. Die PIC32 liegen wohl eher so bei M3 oder M4. Davor sind die 16bitter. Antimedial schrieb im Beitrag #4095982: > Das ist aber überhaupt nicht beeindruckend, wenn man sich im Vergleich > die Zero Gecko
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PIC-Programmierung, analoger Input, Debugging
analog-Eingang, oder ? Genau > Kannst du das bitte genauer erläutern ? Lies dir im Datenblatt des PIC12(L)F1840 die Kapitel 16 und 14 durch. Die Abbildung 16-1 zeigt das Blockdiagramm des ADC mit den Auswahlmöglichkeiten für die Referenzspannung des ADC. Im Kapitel 14 wird die FVR behandelt. https
> der genannte PIC war einer, dessen > Spezifikation ich mir angeschaut habe Mit dieser Methode der Auswahl wirst du nicht weit kommen. Dann schau dir halt noch den (z.B.) 16F887 an. >> Oft reichen zur Beurteilung
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AVR asm eigene Flags
Mein letztes Projekt mit einem Tiny 12, der einen PIC16F876 auf der gleichen Platine überwacht, war 2001. Die 'Beiden' sitzen in einem selbstüberwachenden FI-Schutzschalter und vertragen sich eigentlich recht gut. Aus vielerlei Gründen war mir der PIC
machen. Für PIC bin ich mit MPLAB ICD1 und ICD2, sowie eigenen Platinen und über 100 PIC16F877 (PLCC, TQFP und DIP40) etwas besser ausgestattet, mich interessiert aber, was am AVR evtl. besser ist, als am PIC. Deshalb
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Welcher Controller ist für mich geeignet?
www.embeddedartists.com/products/lpcxpresso/xpr_motor.php Da würde ich noch eher was von Microchip mit nem PIC empfehlen, womit Du eine Eentwicklerumgebung für PIC14/16/18/24/32 und dsPIC30/32 bekommst. Grüße Michelle
Praktisches Beispiel: PIC18F4550 40 Pins, erhältlich im handlichen DIP-Gehäuse, mit USB etc. zum Programmieren: PicKit2 oder PicKit3, kostet bisschen was, aber ist den Preis wert IDE: MPLAB, gratis, Assembler ist dabei
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MPLAB X und PICkit 3 - Plötzlich "failed to program device"
relativ neu in der Mikrocontroller-Programmierung. Zum Einstieg habe ich mir das PICkit 3 und einige PIC16F505 angeschafft. Mein Ziel ist es mit Hilfe der PICs Beleuchtungssteuerungen für eine Modelleisenbahn zu bauen, was bisher auch schon bei komplexeren Blinkfolgen gut funktioniert hat. Jetzt habe
Hier erstmal der Code, was du mit Schema meintest, weiß ich leider nicht: LIST P=PIC16F505 #include<p16F505.inc> __CONFIG _OSC_IntRC_RB4EN & _WDT_OFF & _CP_OFF & _MCLRE_ON org 0 Start: movlw ~(1<<T0CS) option MOVLW 0h TRIS PORTC CLRF PORTC
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Pic 18F6680 I/PT, Pic 18F4580 I/PT, IS6124., etc.
15TQ100C 9 3,5 MCXC95144-15TQ100I 8 3,5 MCLPC2364HBD100 >10 8,9 79 PIC 16F876-20/ISO >10 2,5 PIC18F6680-I/PTC05 >10 3,4 29,9 PIC18F4580E/PT >10 3,8 29,9 MC9S12XS64CAE >10 4 29,9 Bitte Beachten: Bei Bestellung
ca 2010 8 3,5 MCLPC2364HBD100 ca 2012 >10 8,9 79 PIC 16F876-20/ISO Mai 07 8 2,5 PIC18F6680-I/PTC05 Dez 07 >10 3,4 29,9 PIC18F4580E/PT Mai 07 >10 3,8 29,9 MC9S12XS64CAE
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viele MICROCHIP Bauteile bei Conrad um 80-90% reduziert
kann sich danach gleich wieder abmelden. Nun bin ich stolzer Besitzer von 466 Stk 10F204 + 3 Stk 16F1512. Die kleinen Winzlinge haben zusammen soviel RAM wie ein Cortex-M0. Die restlichen wurden storniert, da nicht lagernd es hätten 500 Stk PIC10F204 + 100 Stk PIC16F1512 sein sollen. Sich
&priceMin=0.09&priceMax=1.00&tfo_ATT_TXT_CORE_PROCESSOR=PIC Ansonsten ist zu bedenken, dass man bereits 16F54 aus Aliexpress um ca. 33 Cent / Stk bekommt.
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PIC : welchen C-Compiler ?
Fehlermeldung sind manchmal wenig aussagekräftig. Hitech kenne ich nicht. Habe bisher auch nur die PIC16F87x damit programmiert.
der Testversion: es werden nur die Controller PIC16C554, PIC16F877(A) und PIC18F458 unterstützt. Also wirklich keine große Auswahl. Die Laufzeitbeschränkung liegt hier bei 30 Tagen. Codebeschränkung auf 2K Wörter. cc5x: Keine wirklich große Auswahl
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MikroC Compiler für PIC
ein MIPS-Compiler, der hat mit XC8 kaum Gemeinsamkeiten. Interessant wäre daher ja, ob der TO mit PIC24, dsPIC, PIC32 arbeiten möchte, oder ob PIC10/12/16/18 eher das Zielgebiet sind. Für letzteres ist in jedem Fall der XC8-Compiler das Maß aller Dinge. Über die ~800€ für die Pro-Version muss man nur
Steuerungen, Timer, ... auf PIC16 und HI-TECH C für PIC18 wenn es um komplexere Projekte geht, wo Bugs oder Abweichungen vom Standard zu erheblichen Problemen führen könnten. Die eingebauten Libraries sind zwar ein Mega-Plus, aber
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Umstieg PIC auf AVR oder Linux
dsPIC33 sind die 16-bit. Aber dann kommt das mit den IRQs und die schön langen Errata Sheets. (Gut, XMEGA Errata ist inzwischen genau so lang...) Der GCC für die 16-bit PICs ist ganz brauchbar (GCC eben
Matthias schrieb im Beitrag #1760358: > Das einzig schöne an den PIC24 / dsPIC33 sind die 16-bit. Schön auch, dass man bei konstanten Daten keine Verrenkungen wegen speziellem Adressraum machen muss. Beim Bitbanging sind sie auch nicht übel. > Aber dann kommt das