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Impedanzangaben bei Übertragern?
von >>10,8. > > Nö > > R2/R1 = Ü^2 Hier kann ich Dir nicht folgen. 11,8/0,1 =118 Die Wurzel daraus ist 10,8? Wie kommst Du auf 1:3 ? Falk Brunner schrieb im Beitrag #3319863: >>Für was ist die Impedanz angegeben? Auf was bezieht diese sich? > > Bei Audio möglicherweise auf die Nennlast
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Frequenzumrichter geht/geht nicht? Hilfe
gespeichert. Die internen Kondensatoren laden sich auf den Spitzenwert der Eingangsspannung (230V*Wurzel(2) = 325V) auf. Aus diesen 325V wird eine dreiphasige Wechselspannung gemacht. Du hast also einen FU, der 3x230V ausgibt und klemmst einen 400V Motor an. Ist das ein 230/400V oder ein 400/690V-Motor
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sicherung trafo
Angabe der Leistung und des Stromes sind bei Trafos Effektivwerte, da braucht man nichts mehr mit Wurzel 2 herunterzurechnen. Wenn ich einen Trafo mit 100 VA Nennleistung und 36 V Nennspannung habe, dann liefert der auch 2,77 A Nennstrom, und zwar Effektivwert! Diesen Strom kann ich dann nach der Gleichrichtung
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DVB-T und Störungen durch DECT bzw. Handy
dieses "günstige" Modell von Reichelt: http://www.reichelt.de/?ARTICLE=42070 Falls die Antenne die Wurzel des Übels sein sollte, wäre eine Empfehlung für ein bezahlbares Modell nicht schlecht... Vielen Dank! Gruß, Markus
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Länge einer Archimedischen Spirale
ermitteln. Leider kommt immer das falsche Ergebnis mit Excel raus. Ich habe: =(A/2)*(PHI*WURZEL(1+PHI^2)+LN(PHI+WURZEL(1+PHI^2))) in der der Excel Zelle stehen, für A = 2 und PHI = 5 kommt immer 27,.. raus. Warum? Target bietet ebenfalls die Funktion "Spirale zeichnen". Diese besteht
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Unterregung/Überregung Syncronmaschine.
Unetz = 230V > Uemk = 110V Vermutlich sind das die Effektivwerte, der Scheitelwert ist dann Wurzel(2) größer. In komplexer Schreibweise ergibt sich: U_emk = j*110V*sqrt(2) (der Spannungszeiger liegt auf der imaginären Achse) Der Phasenwinkel zwischen I und U_emk beträgt 90°, also reine Blindleistung
eine Lösung (90°). Bei noch grüßerem Drehmoment steht dann vermutlich eine negative Zahl unter der Wurzel.
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Windows 7 Professional Sicherheit/Berechtigungen
gebaut habe(z.B. wegen dem > Schloss-Symbol)? Optimal ist es nicht, die Berechtigungen für die Wurzel des Volumes in dieser Art zu ändern, denn das hat auch Auswirkungen auf vom System verwaltete Ordner, wie du bereits gemerkt hast. Besser einen Ordner anlegen, wo alle Daten reinkommen, und nur den
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Kabel mit geringem Induktivitätsbelag
gerade umgekehrt: da RL = Wurzel aus L/C ist, muss C möglichst klein sein: "Ohne Induktivitätsbelag" geht genau so wenig wie ohne C'. Der gerade Leiter hat sowieso das Minimum an L'.Also am L' kann man da nicht drehen. Kabel
Peter R. schrieb im Beitrag #3306563: > gerade umgekehrt: da RL = Wurzel aus L/C ist, muss C möglichst klein > sein: > > "Ohne Induktivitätsbelag" geht genau so wenig wie ohne C'. Der gerade > Leiter hat sowieso das Minimum an L'.Also am L' kann man da nicht
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Trafo Angabe: 2x18V 2x4.44A, wieviel Strom bei M2
> - Wie berechnet ihr überschlags-mäßig den Strom bei Verwendung von > Elkos? sqrt(2)? Mit Wurzel aus 2 hat das nichts zu tun. Und es hängt sehr vom Innenwiderstand des Trafos ab. Bei einem weichen Trafo ist das Verhältnis wesentlich kleiner als bei einem harten Trafo. > - Kann ich bei aktiver
> Mit Wurzel aus 2 hat das nichts zu tun. Na ja, ein bischen schon. Da die Spannung nach dem sieben auf den Spitzenwert, und damit das 1.414-fache des rms Wertes steigt, muss auch der Strok MINDESTENS um
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Rauschen nach nichtinvertierendem Verstärker geringer?
also U1+U2+U3+U4+U5) sondern orthogonal sprich als Quadratwurzel aus der Summe der Quadrate, d.h. Wurzel(U1*U1 + U2*U2 + U3*U3 + U4*U4 + U5*U5). Dies ergibt erfreulicherweise einen kleineren Wert als die lineare Addition." Meine Frage: Ist dies der Grund für das geringere Rauschen oder bin ich da
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UV-Laserdrucker
habe. Bei 20kHz Taktfrequenz habe ich dann auch nur noch 800 Takte übrig. Das ist nicht viel zum Wurzel ziehen und Daten nachladen! Ich werde versuchen die Sourcen aufzuräumen und dann die Ausgabe in Software zu machen. Mal sehen wie das wird. Irgendwie muss es ja gehen! Grüße, Jens
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RMS-Rauschen richtig ablesen
Bandbreite von 9,99kHz und finde dort einen Wert von ~40nV/rtHz. Multipliziere ich diesen Wert mit der Wurzel aus der Bandbreite sqrt(9,99kHz), dann komme ich auf einen Wert von 12,65µV. Wie passt das jetzt mit den typ. 20µVrms zusammen?
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Frage zu Datenblattwert der B6-Brücke SKD160
also wäre die maximalleistung: U = 2,34 * Ustr = 2,34 * (690/wurzel3) = 932 V P = 932 * 160 A = 150 kW natürlich muss ausreichend kühlung vorhanden sein. Habe ich irgendwo einen Denkfehler?
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Industrietauglicher 24VAC Spg. Eingang
gibt eine Sicherung Träge6,3A@250V die SM6T36CA sollte bei 24V passen, rechne ich Faktor 1,1 * Wurzel2 bin ich bei ~37V Spitze, die Diode clampt bei typ. 36V Bei der Sicherung ist das so eine Sache (das Gerät nimmt max. 5A Spitzenstrom auf), lt.DB hat die Sicherung ein Schmelzintegral von 230 A²S
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Kapazitätsmessung Verhältnis Referenz und Messkapazität
dazu parallel. Die Frequenz verringert sich in erster Näherung (!) auf den Wert F_x = F_ref / WURZEL(C_ref + C_x). Nun rechne mal ein paar Beispiele in einer Tabellen- kalkulation durch, um ein "Gefühl dafür" zu bekommen.
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Freilaufdiode an Magnetventil?
dI/dt in der Zuleitung samt derer Induktivität gedacht? Normalerweise bekämpft man Übel an der Wurzel um die Auswirkung auf die restliche Schaltung klein zu halten. Es kann aber gute Gründe geben, es anders zu tun. Einer davon ist evtl. die lange Zuleitung, ein anderer mechanische Resonanzen, die ein
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Wurzel mit Xilinx Cordic Core
schrieb im Beitrag #3286298: > 28 Bit werden also beim Wurzeln 1 Bit breiter zieh doch mal die Wurzel aus xFFFFFFF (und runde richtig...)
und die Darstellung des Ausgangs selber berechnen. Ich verstehe auch noch nicht, was aus der Wurzel rauskommt. Die Werte sehen komisch aus.
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Device Tree unter Linux auslesen
Ich hab die Wurzel des Problems gefunden: Der Device-Tree-Speicher wird vom Kernel freigegeben, sobald er nicht mehr benötigt wird, d.h. nachdem der Tree vom Kernel ausgewertet wurde. Wenn ich mein Modul, das den Baum
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Binäreingang mit Kondensatornetzteil
Dann ist der Kondensator leer und der Strom wird nur durch 100 Ohm begrenzt: Ispitze = 230V * Wurzel(2) / 100 Ohm = 3,25 A Der Puls ist zwar nur kurz, aber im Datenblatt habe ich zur Pulsbelastbarkeit keinen Hinweis gefunden. Ich würde eine Schutzschaltung spendieren oder mindestens R1 vergrößern
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Barometer / Höhenmessung mit MS5611
Bevor ich nun einen riesigen Filter entwerfe, versuch ich mal das Problem mit dem MS5611 an der Wurzel zu packen, dann wird auch der Filter nich so aufwendig :)
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Wurzel ziehen am Cortex M0
Hallo, ich suche gerade noch nach der Implementierung für die Wurzel, muss da aber einige alte Backups noch durchstöbern. Bitte nicht vergessen, das der ADC Wert erst noch Offset und Gain korrigiert werden muss, vor man die Wurzel zieht. Andere Frage, wozu das negative
zähler und nenner bei der Division verdreht sind^^ nochmal korrekt.. Achso: Gezogen wird die Wurzel aus "Data".
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HF- Filter für Telefonleitung
vom Adernquerschnitt und von der Frequenz, wobei die Frequenzabhänngigkeit der Dämpfung dem sog. Wurzel-f-Gesetz folgt: Vierfache Frequenz -> Doppelte Dämpfung (in dB) bei gleicher Leitungslänge. Der Begriff "homöopathische Dosis" von dem anderen Autor ist natürlich unbestimmt. Wenn die Leitungslänge
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Frage zur Strommessung von LEDs.
aber nen Duty scale von nur 25 % habe wäre dann nicht der strom kleiner in Abhängig keit von : Wurzel aus ( t / T)?
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Piezo in Resonanz mit Spule
des Piezokondensators auch ganz gut übereinstimmt... Formel für elektrische Resonanz ist 1/(2Pi*Wurzel(LC)). Nun ist es aber so, dass insbesondere so große Spulen doch immer etwas schwieriger zu bekommen sind und von der Bauhöhe einfach ungeeignet sind. Also meine Idee: Künstliche Vergrößerung
http://upload.wikimedia.org/math/c/9/c/c9ce60eb5941fa3d419daaf580feee0c.png Umgestellt: N = Wurzel(L/AL) N= Wurzel(50 mH / 5200 nH) = 98 Windungen. Da der Strom ziemlich klein sein wird gehe ich davon aus das der Kern noch nicht in die Sättigung kommt. Den feinen Draht habe ich von einem alten
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abgetastetes bandbegrenztes Sinussignal interpolieren?
Effektivwerts, genügt es doch, die Summe der Quadrate aller ADC-Werte zu bestimmen und daraus die Wurzel zu ziehen. Bei AC solltest du vorm Quadrieren natürlich den Offset (ADC-Wert beim Null- durchgang = Mittelwert einer hinreichend langen Messreihe) abziehen. Du doch schon ganz richtig erkannt
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Keramikkondensatoren DC?
würde eher sagen, bei 250V AV sind es 250V * Wurzel2 * 2 [DC] ...das "*2", weil das Tal von der negativen Halbwelle bis zum positiven Scheitelpunkt abgedeckt sein muss.
durch Normen etc. Gerade bei Kondensatoren für Netzspannung ist U_DC um einiges größer als UAC*wurzel2.
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Reparatur Rechteckwandler
Zwischenkreisspannung erzeugt (315Volt), dann folgt die Sinusmodulation >mit einer H-Brücke. Quasi Wurzel(2)*230V + Reserve. Diesen LC Filter kann man sich als StepDown Wandler vorstellen ?
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HF Litze Strombelastbarkeit etc.
hochfrequenz-litzen/technische-daten/formeln.html Ich habs, 1,4mm. Man darf den Einzeldurchmesser nicht in die Wurzel packen,dann klappt das auch :)
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Transistor geht kaputt beim Schalten eines Relais
loslassen des Tasters entsteht nicht auf den Kollektor des Transistors überspringt. Also Problem an der Wurzel anpacken. Dietrich L. schrieb im Beitrag #3266640: > Ich würde als Lösung eine zusätzliche Diode parallel zu Kollektor und > Emitter des Transistors nehmen. Das hatten wir schon weiter oben
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Flussverkettung von Synchronmaschine bestimmen
ich zurückrechnen auf die Strangspannung, mittels der halben Scheitel-Scheitel-Spannung (5.25) / Wurzel(3) = 3.031V Gem. Induktionsgesetz sollte doch dann die Flussverkettung mit U_Ind = 2*pi*n * Psi_PM berechnet werden können: Psi_PM = U_Ind / (2*pi*n) Psi_PM = 3.031V / (2*pi*43.52) = 0.011
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Zahnarzt Beteubungsmittel
überschreitung der tageshöchstdosis an dentocain forte. und das "beste": sagt der 2. metzger nachdem die wurzel endlich heruasen war "sowas habe ich noch nie gesehen." am ende der geschichte hatte ich für ein knappes halbes jahr nur ca. 5-7mm reststärke des unterkiefer-knochens...
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Passende Modulationverfahren für die Autokorrelation
Addition dieses Gemisches zur linearen Zunahme des Signalanteils, während der Rauschanteil nur mit der Wurzel zunimmt. Da gibt es dann einen echten Gewinn. Beim RFM12 aber kannst Du nur auf den Ausgang des Detektors zugreifen. Ich meinte, irgendwo sei noch ein Pin für den Tiefpass vor dem Detektor, da müßte
dieses Gemisches zur linearen Zunahme des > Signalanteils, während der Rauschanteil nur mit der Wurzel zunimmt. Da wäre es besser die Amplituden-Modulation zu verwenden, wenn ich mir dein Text durch lese. > Da gibt es dann einen echten Gewinn. Beim RFM12 aber kannst Du nur auf > den Ausgang
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geeigneter NF-Verstärker IC bei 12V ca. 10W an 8ohm
Das /Wurzel(2) bei den 12V wegen Ueff sollte auch nicht vergessen werden.
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Strommess-IC gesucht
ist, kann ich die Effektivwerte über Integration/mittelwertbildung bestimmen, ergibt sich U_eff=wurzel(u-gemittelt^2) ebenso beim Effektivwert des Stroms. Die resultierdende tatsächliche Leistung ergibt sich dann zu P=wurzel(u-gemittelt^2) *wurzel(i-gemittelt^2)*sin(phi), das kann ich wiederum
ergibt sich dann zu > P=wurzel(u-gemittelt^2) *wurzel(i-gemittelt^2)*sin(phi), das kann ich > wiederum mitteln (1/2) und fertig. Aber woher hast du Phi? Dazu musst du auch, wie oben gesagt, die Spannung messen. > Muss mir
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Anpassung ZL L gesucht
Gesucht ist ZL1 und L1 ich weiss es nicht nicht wo ich da anfangen soll . soll ich das ZL1= wurzel (R`+jwL´)/(G´+jwC´)anwenden ? Wie sieht ihr das ? MFG
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Leerlaufspannung eines Trafo
Gleichrichter bei einem 24V Netzteil das Leerlaufspannung von 27,1V hat. Meine Berechnung wäre: 27,1*Wurzel2 ist 38,3V Stimmt das so? und wie verhält sich die Spannung unter Last?
Belastung ändert sich die Spannung die hinter dem Gleichrichter > ist bzw am Ladeelko, sprich Wurzel2 nicht, oder? Ich muss wohl mal was an meinem Deutsch verbessern ...
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Nennmoment eines el. Generators
@ Joe G. Genau wie U.B. sagt, die Formel P(el) = U*I*Wurzel(3) ist falsch. Um P(el) zu rechnen musst du noch cos(phi)=0.8 dazunehmen, sonst berechnest du keine el. Leistung, sondern die Scheinleistung damit.
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Frage Impedanzanpassung
abhaengig von der Frequenz, macht man mit einer Leitung die das geometrische mittel an Impedanz hat, dh Wurzel aus dem Produkt und Lambda Viertel lang. Breitbandig .. mit einem Trafo.
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
30V Wechselspannung ergibt hinter dem Gleichrichter eine Leerlaufspannung von ca.44V (30 x wurzel 2)
> V Wechselspannung ergibt hinter dem Gleichrichter eine > Leerlaufspannung von ca.44V (30 x wurzel 2) Wie wäre es mit einem kleinen Lastwiderstand? 3-5 Watt?
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Leistungsgrenze für Quarzfilter ?
multipliziert das Signal. Und man moechte ja nicht die Quarze aufheizen. Die Amplitude geht mit Wurzel Q, und fuer Q kann man 1E6 setzen. Also waere auch 0 dBm schon zuviel.
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Zu viele Häuptlinge
lernt. Die Erfahrung festigt sich, es entsteht sogenannte quantitative Rendundanz. Das Produkt aus Wurzel(QR) und Breite ist konstant. Die Angelegehenheit geht also statistisch mit "hoch 2/3". Hinzu kommt, dass alte Erfahrung weniger zählt, da "VERGESSEN" und weniger wichtig. Commander schrieb im
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Ich brauche einen anderen Taschenrechner
hintereinanderwegrechnen, der fängt erst dann an, wenn man = drückt. Ich will aber, wenn ich zum Beispiel Wurzel(2) * Wurzel (3) rechne schon beim Tippen wissen, wie groß Wurzel 2 ist. Beim TI30 tippt man da "2 Wurzel * 3 Wurzel =" Nach dem ersten Mal Wurzel-Taste drücken weiß ich also ganz nebenbei, wie groß
getestet der Dual Power dessen Bild ich weiter oben postete rechnet wie gewünscht 2 inv wurzel zwischenergebnis * 3 inv wurzel zwischenergebnis = endergebnis Globaltronics Hamburg Model:D1-3 http://www.gt-support.de/files/IM_D1-3_D.pdf
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Nähmaschine, Umbau auf Phasenanschnittsteuerung
anlassertreten anläuft die motorindukt für den entstörkondi ermitteln: (rOhm zum Quadrat - r ac zum Quadrat)wurzel= durch 2durch pi=induktiv.L
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Netzspannung messen.
Du kannst nach dem Gleichrichter messen und Effektiv/Wurzel2 rechnen, dann hast du was du haben willst.
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+ Operator nicht auf reals definiert?
DDFS-mit-BROM.html Der Inhalt der LUT soll das Ergebnis der Mitternachtsformel werden, also mit Division und Wurzel. Nun wollte ich etwas Testcode schreiben, der folgendermaßen aussieht: lutgeneration: for i in 0 to 65535 generate lookuptable(i) <= std_logic_vector(to_unsigned(3.25 + 5.43, 16)); end generate
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MTBF - bei mehreren Geräten
Ist die MTBF für das Gerät (weitere Bauteile mal aussen vor) jetzt ein Zehntel (30.000h), oder Wurzel(10) = 100.000h oder bleibt die bei 300.000h?
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Feierabend-Preisfrage
Klingeldurchmesser, Rahmenhöhe und noch eine handvoll anderer Größen so lange malgenommen, dividiert, daraus die Wurzel gezogen oder logarithmiert hat bis er das gewünschte Ergebnis auf vier Stellen hinter dem Komma bekam. Auf diese Weise kann man auch e^x, PI oder ln in der Cheops-Pyramide finden. 73
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Rechenvorschrift optimieren, da FF-Verbrauch enorm
Eingangsdatenbreite einen 28 Bit breiten Ausgang für R und I. Jetzt kommt's: Die von Xilinx angebotene Wurzel braucht unfassbare 50 Takte, um zum Ergebnis zu gelangen. Wie kann man das kürzen? Mein Problem ist auch, dass das Ergebnis der Wurzel noch addiert werden muss, wodurch ich den Offset dann 50 Register
voll "gestreamt" aufbauen. Beim Betrag ist die Konvergenz recht schnell. Andere Idee ist, die Wurzel mit einem Shifter und einer Tabelle mit linearer Interpolation aufzubauen. Braucht auch wenig Pipeline-Stufen. Gruss Markus