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UKW Tunerabgleich Grundig RT100 u. Revox B260
deswegen durch äußere Einflüsse zu Ausfällen neigten. Mit strombegrenzenden Vorwiderstand als Abblockkondensator z.B. an einem OP halten gute Tantals meist lang. Gruß KK
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NetIO - Fragen zum Umbau
Antwort. Und die Kondensatoren (C1 und C5) kann ich auf dem Board lassen? Die sind ja nur als Abblockkondensator gedacht, aber sind die nicht kontraproduktiv ohne 7805?
> Und die Kondensatoren (C1 und C5) kann ich auf dem Board lassen? > Die sind ja nur als Abblockkondensator gedacht, aber sind die nicht > kontraproduktiv ohne 7805? Die Kondensatoren müssen bleiben! Sie entkoppeln als Stützkondensatoren in diesem Fall das Netzteil samt Kabel vom Net-IO. C2
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Lochrasterplatine Layout Verbesserung
das Wissen zu aneignen wie und warum genau. Les grad hier http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Beschaltung von AVCC und AREF ist warum genau notwendig? Im Test auf einer Experimentierplatine läuft alles soweit ohne Fehler. Es geht im übrigen u.a. hierum http://stefanfrings.de/bfAlarm
zu aneignen wie und > warum genau. Les grad hier > http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Bitte einfach machen ;o) http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Du könntest Dir überlegen ganz oder teilweise auch SMD 0805 Widerstände/Kondensatoren
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
Schrecklich. Schöne lange Masseleitung zu den Abblockkondensatoren C9/C11. Sinnlose Position von C6 (lange Leitungen und der Durchgang unter dem IC blokiert, wäre für Masse nutzbar), der wäre oberhalb von C11 besser aufgehoben... Filter für Audio macht man
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Layout Optimierung - Supplyplanes und co.
unkritisch bzw. man benötigt nicht mehr so > viele. Macht für mich Sinn. Mein Credo: zu viele Abblockkondensatoren haben einer Schaltung noch nie geschadet, zu wenige jedoch schon. > -Kritisch wird eine Flächenmasse immer dann wenn die übertragene > Frequenz von der Wellenlänge in die Nähe der Abmessungen
getrieben. OK, klar der Verlauf der Masse sollte geplant werden. >Mein Credo: zu viele Abblockkondensatoren haben einer Schaltung noch nie >geschadet, zu wenige jedoch schon. Sehe ich auch so, die 5ct für einen Kerko sind an der falschen Stelle gespart. Ich fand bloß die Empfehlung interessant
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Mehrere Versorgungsspannungen - Layout (EMV)
Alex schrieb im Beitrag #3744162: > 2.) Noch so viele Lagen ersetzen keine Abblockkondensatoren an den > richtigen Stellen. Das ist natürlich eine Thematik für sich selbst, die ich hier bewusst ausgelassen habe weil ich hierzu bereits viele gute Infos und Quellen gefunden habe. Deshalb
sie den Strom vertragen (Dürfte bei deiner Anwendung wohl nicht so eine Rolle spielen) - Abblockkondensatoren nahe an den IC's - Keine zu Langen Leiterbahnen, vor allem nicht Datenleitungen (UART usw).
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Meinung zum Layout
zu R5 helfen. Für das Display und den 4 poligen GPS-Stecker kann es auch nicht schaden ein Abblockkondensator einzuplanen. Falls EMV ein Thema sein sollte könnte man noch über Filter und Schutzdioden nachdenken ;) Bis auf den Strom für den Servo find ich das auf den ersten Blick schon gut. Bitte
Insbesondere habe ich die von Tom B. und Eagle_Layouter vorgeschlagenen Schutzschaltungen und Abblockkondensatoren umgesetzt. Am Servo befindet sich ein LC-Filter. Weiterhin habe ich ein paar Bauteile auf das Bottom Layer gepackt, damit die Platine oben nicht so voll ist. Falls jemand noch einen
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H-Bridge und Gleichstrommotor
diskret oder integriert, die sehr hohen Anforderungen an induktionsarme und hochstromfeste Abblockkondensatoren. Auch die Masseführung ist sehr entscheidend.
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AVR Net IO Board funktioniert 2 Wochen dann keine Verbindung
Das wird die Auswirkung der (ich denke 6) fehlenden Abblockkondensatoren am ENC sein. Nachruesten hat bei mir und einigen anderen das absolut zuverlaessig gemacht. Dazu gibt es mindestens einen langen Thread hier. wendelsberg
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Maschinenbaustudent sucht Unterstützung eines E-Ingenieurs
jemanden, der dir noch nen ordentliches, sauberes 10V Netzteil macht, die Op-Amps schön mit Abblockkondensatoren versieht und in der Lage ist aus parallelen Widerständen die krummen Werte hinzubasteln. Aber mit der Schaltungsidee kannst du ja nochmal bei deinen Kommilitonen vorstellig werden. Schwer
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AVR-Tutorial: LEDs leuchten nur bei angeschlossenem ISP
Ja. Zeig deinen Schaltplan von Mega. Hast du die übliche Aussenbeschaltung angebaut * Abblockkondensatoren an den Spannungsversorgungsanschlüssen * 10k Widerstand an Reset gegen Vcc Wenn die da sind, gibts eigentlich keinen Grund mehr, warum der Mega nach dem Anlegen der Versorgungsspannung
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platine mit 5 verschiedenen Spannungen + teilweise erzeugung auf PCB
Ich habe also mit GND 6 verschiedene Spannungen. Macht es Sinn, die Spannungen inkl. Abblockkondensatoren auf dem Bottom Layer zu verlegen, und die restlichen Signale wie SPI und analoge Signale auf dem Top layer, oder soll ich lieber "nach Gefühl" die Leiterbahnen verlegen? Also wie es eben passt
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Hat hier jemand Erfahrung mit dem Pollin-Display LCD TC1604A?
Poti ist. Eventuell leckt das Display auch Strom am Kontrasteingang, z.B. durch den typischen Abblockkondensator. XL
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EMV_Abstrahlung
haben immer wieder das Problem das wir die interne PLL des µC`s im Spectrum sehen können, als Abblockkondensatoren haben wir schon getestet 1µF;100nF;10nF;1nF und 330pF. Was machen wir grundsätzlich falsch. Die Kondensatoren sind so nah wie möglich an den µC Pins. Gibt es andere Möglichkeiten um die Störabstrahlung
immer wieder das > Problem das wir die interne PLL des µC`s im Spectrum sehen können, als > Abblockkondensatoren haben wir schon getestet 1µF;100nF;10nF;1nF und > 330pF. Was machen wir grundsätzlich falsch. Die Kondensatoren sind so > nah wie möglich an den µC Pins. Gibt es andere Möglichkeiten um die
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Attiny2313 UART: Lese-Störungen
jedem Fall einen Systemtakt von 1MHz. 3V Betriebsspannung für beide IC's von 2 AA Zellen. Abblockkondensatoren haben nix gebracht. Was seltsam ist: Wenn ich mit dem internen Takt arbeite, flackert das letzte Bit/oberste LED wenn ich Werte kleiner als 128 sende. Darüber ist alle i.O. (ist ja dann
Niklas Beuster schrieb im Beitrag #3729667: > Abblockkondensatoren haben nix gebracht. Trotzdem müssen da welche ran. Ganz OHNE ist ganz schlecht. Niklas Beuster schrieb im Beitrag #3729995: > Das hat nix mit Hirnschmalz zu tun, sondern dass der einfach
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Atmega2560 mehrfach-Reset bei Start
100nF Abblockkondensatoren an JEDEN VCC Pin nicht weiter als 5mm vom IC entfernt SIND PFLICHT UND NICHT OPTIONAL, JA 5mm. Sonst kommt es zu unerklärlichem Verhalten welches Programmabhängig, lageabhängig, Umgebungsabhängig
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Linearregler zu geringe Ausgangsspannung warum?
könnte? Grundsätzlich neigen LDOs zum Schwingen und sind ziemlich zickig bezüglich der Abblockkondensatoren. 1cm Abstand zum Regler halte ich schon fast für zuviel. Wenn Du einen Oszi hast, solltest Du mal auf Schwingungen untersuchen. Gruss Harald
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Fragen zu MSP430
ganz sicher, ob die Kondensatoren richtig > gewählt sind: Sollen das die üblichen 100nF-Abblockkondensatoren sein? Da nimmt man Keramikkondensatoren, keine Elektrolytkondensatoren.
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Trafo 48V auf 9V (max 12V)
berücksichtigt (Kapitel "EMC considerations"), d.h. eingangsseitig eine stromkompensierte Drossel und Abblockkondensatoren verwendet werden. Bei diesen Baureihen ist das eingangsseitige Filter schon integriert: http://www.tracopower.com/products/dc-dc-converters/high-performance-2-15w/ Die geeigneter Ansteuerung
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Versorgung des AD-Wandlers vom AVR
darüber größere Ströme von Störungen fließen. Entprechend sollte man auch vorsichtig sein mit Abblockkondensatoren nach AGND - da gehört dann eine Trennung per Spule / Ferite / Widerstand vor die Vcc Verbindung.
größere Ströme von > Störungen fließen. Entprechend sollte man auch vorsichtig sein mit > Abblockkondensatoren nach AGND - da gehört dann eine Trennung per Spule > / Ferite / Widerstand vor die Vcc Verbindung. Wenn man das dicht am Controller verbimdet, sind es doch aber keine getrennten massen!
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Verstärker eigenbau
ausgleiert und wie willst Du die schnellen Schaltvorgänge in den Griff bekommen? Hast DU Abblockkondensatoren am Chip, direkt am Chip?
seine Schaltung ja testen können :D Schimanski schrieb im Beitrag #3726592: > Hast DU Abblockkondensatoren am Chip, direkt am Chip? Es sind jeweils zwei 100nF Kondensatoren direkt am Spannungseingang des Verstärkers angeschlossen.
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Spannungsfolger
Da muss doch noch mehr faul sein an meiner Schaltung Kandidaten wären: - unzureichende Abblockkondensatoren an der Versorgung. (es kommt nicht nur auf die µF an, sondern auch auf den richtigen Anschluss mit kurzen Leiterbahnen, damit die Kapazität überhaupt wirksam werden kann). - zu große Lastkapazität
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Schlittensteuerung, wie realisieren?
Spannungsregler braucht lt. Datenblatt bestimmt noch ein paar Kondensatoren. 3) der ATtiny wird ohne Abblockkondensator nur unzuverlässig funktionieren.
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QFN IC-Socket
Fassungen; kann man zum Ausmessen verschiedener ICs im NF-Bereich benutzen. Schon die Abblockkondensatoren sind dann aber mächtig weit weg von den Pins. Betriebsmäßig benutzt man sowas eher nicht.
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Atmega16 PortD
Abblockkondensator zwischen VCC und GND fehlt.
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AVR 230V 5V Relais Absturz
- Wie groß ist der Widerstand von RESET nach VCC? - Hast du dicht am Controller einen Abblockkondensator? Wenn ja: wie groß? - Ist am Relais auch eine Freilaufdiode?
löte zusätzlich einen 10nF Kondensator zwischen RESET und GND. > Ich habe nur einen 0.1uF Abblockkondensator direkt am > Festspannungsregler (lm7805). Löte noch einen 100nF direkt an GND/VCC vom Controller.
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Kennt jemand den mini-VNA Tiny 1-3000 MHz?
aber nicht bestückt ;) (darum auch das komische Konstrukt zweier in Serie geschalteter DC-Abblockkondensatoren am RX-Eingang) Es fällt nicht nur schwer, sondern ist unvernünftig sich das Teil für 428.-€ schön zu reden :( Ahhhmmm.... hat das Teil überhaupt eine legale CE Kennzeichnung etc.???
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Abblockkondesantor -> Hochfrequentes Abblocken -> Induktivität dann gut?
Buch "EMV" von Joachim Franz. Darin steht sinngemäß, dass im Bereich hoher Frequnzen ein Abblockkondensator wie üblich wie eine Induktivität wirkt. Und dass gerade in hohen Frequenzbereichen meist abgeblockt werden möchte und man daher oft von einer Induktivität ausgehen muss. Aber wie sollte diese
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Piezo Summer bringt Atmega durcheinander
Vielleicht ist VCC zu wackelig: VCC mit ein paar µF puffern und Abblockkondensator hinzufügen.
#3704641: > Liegt es eventuell nur am Breadboard-Effekt, Auch auf dem Steckbrett können Abblockkondensatoren direkt am uC nicht schaden. Hast du sowas?
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Atmega88 im 32TQFP-Gehäuse - 2x GND, 2x VCC
Platinendesign gerade nicht im Kopf, aber in der Regel ist die Empfehlung: An jedes VCC/GND-Paar einen Abblockkondensator (~100nF) und zusätzlich noch einen einzelnen größeren (~4.7µF).
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macht bei OpAmps ein Abblock-Kondensator Sinn?
Wenn ein OPV ohne Abblockkondensator schwingt, lässt man den OPV zur Schadensbegrenzung am besten auch gleich weg. Das spart dann nochmal. (Alter Spruch: spare jede Mark, dann hast Du immer Not.)
Also, beim OpAmp ist der Abblockkondensator direkt am +Ub-Pin (und, falls vorhanden auch am -Ub-Pin) absolutes MUSS!!! Wenn der OpAmp einigermaßen von der Versorgungsspannung entkoppelt sein soll, benutzt man vor dem Ub-Pin/Abblock-C
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PA-Verstärker - Komisches Verhalten
suchen oder Teile 1:1 zu erneuern. Naja, schwer zu sagen. Was mir aufgefallen ist, das auf Abblockkondensatoren an den OPV's einfach mal grundsätzlich verzichtet wurde. Ansich ist auch die Platine nicht schön umgesetzt, teilweise mit irgendwelchen Drahtbrücken. Widerstände die heiß werden in der nähe
Punkte wo man ggf. nachbessern könnte wären, was aber nichts verschlechtern sollte: 1) Ein Abblockkondensator (z.B. 100 nF) direkt an der Versorgung des NE5532. 2) Kondensatoren (z.B. 470 n) Parallel zu den großen Elkos, aber noch auf der Platine. Das wäre etwa am Stecher A70. Das Signal geht halt über
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Hilfe! Ich habe ein neues Handy bekommen.
Verbindungsannahme brach es zusammen und schaltete sich aus. Da war wohl mehr als nur ein Abblockkondensator mit runtergefallen. :-/ (War zum Glück ein altes und billiges Teil.)
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bistabiles Relais für AVR/Arduino
.. benötigt werden. Dementsprechend nur ein TPIC... Es fehlen auch die Freilaufdioden, Abblockkondensatoren... Der Plan soll auch nur grob darstellen wie ich es mir vorstelle. Sicherlich kann man durch geschickte Programmierung noch die ein oder andere Leitung einsparen. Die Schaltung ließe sich
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Kapazität vom Kondensator auf dem OUT-Pin von einem positiven Spannungsregler
Wenn für 10 IC´s habe ich 10 Stützkondensatoren (Abblockkondensatoren) jeder mit 0,1µF verwendet. Wie arbeitet dann der Spannungsregler...
möglichen Störreinflüsse "aufgebrummt" werden, kurzscließen. Also: Abblockkondensatoren sind nicht Stützkondensatoren! INOUT
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IR-Lichtschranke: IR Empfänger mit TS912?
47k (oder 4k7 für mehr Verstärkung) | 47nF | GND Auch hat er keinen Abblockkondensator (so 100nF) direkt zwischen VCC und GND deines OpAmp vorgesehen. Deine Sachen: Warum muss man zwiachen 2 IC Beinen durch, wenn man eine riesengrosse Platine hat ? Warum nicht benutze
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Servo Ansteuerung über RS232
gemacht nun werde ich mal mit dem Praktischen aufbau > beginnen. Du solltest AVCC einen Abblockkondensator spendieren und mit VCC verbinden. Sonst wird dein PortC nicht funktionieren. p.s. Das Zeichnen von Brücken in Schaltplänen ist unüblich. Statt dessen werden bei 3er- und 4er-Verbindungen Punkte
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STM32 <->GP22 SPI funktioniert nur eingeschränkt bei hoher Clockrate
werden. Ein Masseproblem konnte >ausgeschlossen werden. Dann fehlt bestimmt wieder ein Abblockkondensator. Mach mal ein Foto. Das muss nicht 10MB gross sein!
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Wann nehme ich welchen Kondensator?
Vorteile durch die sehr geringe Eigeninduktivität. Klasse 2 Keramik taugt praktisch nur als Abblockkondensator. > Wenn ich einen TP bei 100Hz haben will, sehe ich es > ein, dass ich nicht das gute HF-Verhalten von Keramik brauche, aber > schaden tut es doch auch nicht!? Keramik hat auch handfeste
Spannungsregler oder > Filterung am Vcc Pin) einen Folienkondensator nehmen. Folie als Abblockkondensator ist mindestens rausgeschmissenes Geld. > Wie sieht es denn mit dem 10uF Kondensator aus? Kommt auf die Anforderungen an. Tantal ist teurer, hat tendenziell kleineren ESR (ist nicht immer
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Gelber 2-Pin A5C173M
Sieht aus, wie alte Abblockkondensatoren 100nF. Die hatten 7,5mm Raster, wie IC-Fassungen. Nächstens die Bilder größer, damit man auch was erkennen kann. Auf nem normalen 1920-er Monitor ist die winzige Briefmarke kaum zu sehen
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gibt es allgemeine PCB Designrules?
die Leiterbahnen der Stromversorgung führen, (stimmt das überhaupt?) - bei IC prüfen, ob Abblockkondensator nahe bei Stromversorgung erforderlich ist - Masseleitungen möglichst sternförmig zusammenführen, Schleifen vermeiden - Masseleitungen großzügig ausführen, Stromversorgung auch - Bei
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Reststrom eines ELKOs messen?
Verstärker werden 100uF Kondensatoren als > Koppelkondensatoren verwendet. Oder auch als Abblockkondensatoren bei > einem Spannungsteiler. Das scheint mir ein recht großer Wert. Entweder überträgst Du Frequenzen im tiefsten Hz-Bereich oder solltest mal die Schaltung zeigen.
Verstärker werden 100uF Kondensatoren als > Koppelkondensatoren verwendet. Oder auch als Abblockkondensatoren bei > einem Spannungsteiler. > > Das scheint mir ein recht großer Wert. Entweder überträgst Du > Frequenzen im tiefsten Hz-Bereich oder solltest mal die Schaltung > zeigen. Wenn
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Kerkos schlecht für NF-Signalweg - aber für HF-Signalweg ok?
blocken (z.B. 4-Lagen LP mit eng (!) zusammenliegenden Innenlagen ergibt auch einen prima "Abblockkondensator"
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schaltung, die bei überschreiten eines stromes unterbricht
weiter auf usw. Die Schaltung "kippt" also sehr schnell um. So schnell, daß kurze Stromspitzen (Abblockkondensator in der angeschlossenen Schaltung) sie schon auslösen können. Um sie träger zu machen, kann man einen kleinen Kondensator (einige nF bis µF) parallel zur BE-Strecke von T2 schalten. Prinzipiell
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ungewolltes Auslösen des IRQ durch Netzteil
gibt." Ist das so richtig? Zum eine würde ich am ATMega noch mindestens einen weiteren Abblockkondensator von 100nF anbauen. Jeder VCC-Anschluss sollte einen eigenen Abblockkondensator erhalten. Solch ein Abblockkondensator fehlt auch am IC2. Die Korrelation zu dem Lichtbogen deutet stark auf
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Atmega16 Fakes?
Hört sich mal wieder nach fehlenden Abblockkondensatoren an.
eine Exemplarstreuung eine ganze Produktionscharge treffen kann. VCC sowie AVCC sind mit Abblockkondensatoren versehen.
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Gleichstrommaschine mit PWM und Überstromabschaltung
der hat zweimal VCC & GND, beide sind auch angeschlossen, sollten aber jeweils einen eigenen Abblockkondensator erhalten. Dazu AVCC auch noch einen spendieren... Dann hast Du keine Gate-Widerstände ... ich empfehle den Einsatz von Gate-Treiber, bzw. gibt es auch fertige H-Brückentreiber für deine Mosfets
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
Rippelstrombelastung im Tonfrequenzbereich) äußern kann. Die Dinger sind wirklich nur als kleine und gute Abblockkondensatoren zu gebrauchen. Wenn du genaue Kondensatoren braucht, musst du auf andere Dielektrika ausweichen, allerdings sind die Kondensatoren dann natürlich alle ein ganzes Stück größer.
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Raspberry Pi mit 74595 Schieberegistern
Folienkondensatoren. Und einer-für-vier-Chips geht auch nicht. Hier gab es kürzlich eine Diskussion zu Abblockkondensatoren (1-2 Seiten zurück), solltest du mal lesen.
effective Länge und in Folge die Unsauberkeit. Die Vorschläge der anderen bezüglich Abblockkondensatoren auch beachten! Eventuell auch noch einen grösseren an den Punkt der Einspeisung und eine Drossel davor.
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Bewertung des Layouts und Tipps
schonmal dem Professor vorlegen. Eines solltest Du auf jeden Fall noch beachten: Die Abblockkondensatoren der ICs sollten immer SO NAH ALS MÖGLICH am Bauteil liegen - das tun sie aktuell überhaupt nicht! So nah als möglich heißt z.B. etwa 5mm sonst erfüllen Sie nicht den Zweck. Als Endprodukt