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30 kHz Oszillator
schnellen DAC anzusteuern und ihne mit den Werten einer Sinustablle zu fuettern. Dann kann man eine DDS (direct digital synthesis) programmieren - kann Sinuswellen bis zu (theoretisch) der halben Samplefrequenz erzeugen und ergibt sehr feine Frequenzaufloesung. Braucht aber auch ein nachgeschaltetes Tiefpassfilter. DDS-Chips die direkt eine Sinuswelle ausgeben gibt es ebenfalls - suche mal bei Analog Devices (www.analog.com) nach "DDS". Wolfgang
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K8055 Rechteck ausgeben / PWM mit PC erzeugen
aber ich würde gerne die Frequenz (komfortabel) über den Computer steuern. Wie siehts mit einem DDS aus?
> Wie siehts mit einem [[DDS]] aus? Du hattest doch versprochen dir die Links anzuschauen.
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Rigol DG1022
funktionsgenerator-pce-g5100.htm und dem PKT 4030 (bis 20 MHz) für 515 € http://www.warensortiment.de/technische-daten/dds-funktionsgenerator-pkt-4030.htm sollte doch etwas für dich dabei sein. Gruß Erwin
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Mischer + PA: Wo sollte gefiltert werden?
etwas "normalerweise" gemacht wird. In den Mischer hinein gehen das Trägersignal aus der PLL/DDS und das Basisbandsignal (erzeugt in DSP/FPGA über einen DA-Wandler). Hier sollte meiner Meinung nach mit einem Filter hoher Ordnung (3-5??) das Basisbandsignal tiefpassgefiltert werden sofern es zu
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ELV DDS20MHz Einschwingzeit Rechtecksignal
Hallo, ich habe das 20-MHz-DDS-Board von ELV in Betrieb genommen. Mit meinem Oscar messe ich eine Einschwingszeit von ~100ns bei 1KHz. Ist das Normal? Im Datenblatt ist eine Anstiegszeit <4ns genannt. Aber wie ist die definiert
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Dreieck mit AVR bis 2kHz
Tiefpass wird dem PWM Signal am Ausgang eine analoge Spannung. Der algorithmus der Wahl wäre wohl das DDS Prinzip in Software mit dem PWM Ausgang als Ersatz für einen DA Wandler. Bis 2 kHz sollte das noch einigermaßen gehen - die Wellenform wird aber ggf. nicht mehr gut sein, weil der Tiefpass Oberwellen
Der Tip mit der DDS ist genau was du Suchst. einfach und sehr genau. Schau mal bei Wikipedia danach... MfG Matze
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two wire Interface progrmmierbarer Oszillator PICS307-2
brauch zB. 34.58125 MHz (also immer relativ "krumme" Frequenzen) Es gibt ja schon ganze Bausätze für DDS-KW-Empfänger, das wusste ich bisher garnicht. Das Phasenrauschen scheint also auch erträglich, sonst ginge ja gar keine Empfängerschaltung halbwegs vernünftig. Nochmals vielen Dank, ich berichte
hallo amadeus den hinweis auf DDS wollte ich nicht geben, da ich mir dachte, dass du die DDS ohnehin kennst. damit kommt man natuerlich auf jede beliebige krumme QRG. ich dachte du wolltest wegen der einfachheit mit dem ICS307-2 anfangen
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Mal wieder Endstufe für Funktionsgenerator
Überschrift sagt bin ich auf der Suche nach einer passenden Endstufe für einen Funktionsgenerator. Das DDS10 Board von ELV kann nur ca. 0,6V am Ausgang. Das ist schon etwas mager. Ich suche eine Schaltung mit der man wenigsten 5V erreichen kann. Häufig wird der BUF634 empfohlen, klingt auch wirklich gut
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Fensterfunktion Quartus II
Punkte, die für die FFT verwendet werden. Habe das auch mal mit MATLAB untersucht. Du kannst einen DDS aus dem Megacore/Wizzard verwenden oder dir die Tabelle selber machen. Letzteres ist gerade bei kleinen Tabellen sinnvoll, da die Umrechnung von COS auf z.B. HANN entfällt und schon in der Tabelle ladnet
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Suche Lösung für Waveformgenerator mit frei wählbarem Signalverlauf
Hallo Ralph, > Lese dich mal in das Funktionsprinzip eines DDS Syntehsizers ein. > Das widerlegt deine These ( siehe oben ) vollständig. Ich habe mir gerade den Wiki-Eintrag zu DDS durchgelesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis Wenn ich
sinnvollerweise wieder anpassen. Oder man muss mit dem Mikroprozessor rechnen. Aber der ist mit dem DDS eh andauernd beschäftigt. Vielleicht wäre es zu überlegen den DDS Synthesizer zu Fuß mit TTL-Gattern aufzubauen, und den Mikroprozessor nur für die Eingabe zu benutzen. Die Eingabe verlangt ja ein binäres
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ATmega32: AVR DDS signal generator
Folgendes zur Sache: Ich habe folgende Schaltung nachgebaut: http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ Leider hat der Ersteller des Projektes nur ein Image für einen ATmega16 bereitgestellt. Da der Quelltext vorhanden ist, suche ich noch jemanden, der mir diesen für den Mega32
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Sinus mit AVR effizient berechnen
sinnvoll. > > Um die machen zu können, muss man erstmal einen Sinus _haben_. Den legt man bei DDS üblicherweise mit im ROM ab. Ich verwende zur Berechnung von Orthodromen auf einem 8051 dies: sin (x) = x+(x^3/-6)+(x^5/120)+(x^7/-5040)+(x^9/362880)+(x^11/-39916800) ... in Assembler ...
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Warum kein Rechtecksignal in die Luft senden ?
Rechtecksignal hoher Frequenz abstrahlen doch massiv einen Störteppich erzeugen.Selbst nach einer DDS Frequenzerzeugung ist es ein Muß noch L-C Filter nachzuschalten egal ob als Geradeaus-Sender oder als VFO. Die Bildung von Seitenbänder ist ja ein anderes Problem.Die Bildung von Oberwellen hängt
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Hier mal mein derzeitiges Spass-Projekt. Das ganze ein Dual-DDS Board zum Auf-/Nachrüsten von alten Funkgeräten. Es ersetzt dann dort die PLL/BFO/etc. Zwei DDS werden benutzt, jeder mit Filter. Ein Filter geht von ca. 9 MHz bis ca. 15 MHz, der zweite von ca. 11
Panelmeter sind eigenentwicklung 5.0 V Referenzquelle auf dem Basis LT1021 Diverse AC Quellen Mein DDS Signal Generator
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welcher Verstärker?
Hallo, ich steure mit einem Atmega 162 per DDS einen Verbraucher (Vibrationserzeuger) zwischen 63,00 und 65,00 Hz. Der Verbraucher zieht einen Strom von 60mA, hat eine typ Leistung von 25mW bei 2V. Die Anwendung sollte low power sein, VCC
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Programable Sine Wave Osciallator ML2035 Ersatz
Such mal nach DDS.
>Such mal nach DDS. Upps, zu viele Treffer;) Versuch DDS Generator.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil4) Gesperrt
#2196999: > Stimmt, das scheint bei manchen Leuten an der Tagesordnung zu sein. > > Beitrag "Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930" Noch einmal, ich bin niemandem Rechenschaft schuldig und die Entscheidung treffe ich ganz allein für mich, dazu brauche ich kein Feedback von irgendwelchen
Michael Am schönsten wäre für Testzwecke, <träum>wenn man hinter Probe Comp den Ausgang eines kleinen DDS Generators rausführen würde, der mit an der DSO Software dranhängt. </träum> Zeig doch mal, wieviel HW-Aufwand du für deinen kleinen Generator betrieben hast? Wie kommst du auf den hohen Takt (Prozessor
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Einfache Soundausgabe (I2S, PWM, DAC,.)
Die Werte sind die Abtastwerte aus dem WAV-File. Wenn Du nur Töne erzeugen willst, kannst Du via DDS einen Akku in der Interruptroutine hochzählen. An den PWM-Ausgang kannst Du entweder direkt eine Piezo-Speaker, einen RC-Tiefpass an eine Cinch Buchse, oder einen RC-Tiefpass und einen LM358 mit Lautsprecher
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Sinus-PWM mit variabler Frequenz erzeugen - Denkblockade
werde von der Variante jetzt erstmal Abstand nehmen. Dieser Phasenakkumulator wird ja auch bei den DDS-Generatoren verwendet. Und von euch hier auch beschrieben - also werde ich den Ansatz jetzt weiter verfolgen. Dann ist klar, die PWM ist nebensächlich.
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ReaktionSzeit von XR2206
werden muss, ändert die Frequenz sofort (instantan - schönes Wort). Das ist, wie wenn man bei einer DDS das Frequenzwort ändert. Ab diesem Zeitpunkt, also auch mitten in der Schwingung, ändert sich die Frequenz. Ich würde dem Vorschlag folgen, die Steuerspannung auf den ADC eines µC zu legen und damit eine DDS zu betreiben. Einfach, linear (oder auf Wunsch auch anders), wiederholbar. Suche nach Jespers "poor man's dds".
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Lötlack - SK10 klebrig? Oder doch lieber Bungard?
Netzwerktester (NWT502m von DL1ALT) nachgebaut. Dabei sind viele SMD (0603 bis 1210) aber auch der DDS mit 0.5er Pinabstand zu verlöten. Mein Bastelkumpel, der mit die Platine gemacht hatte, meinte es gut und hat "Lötlack" aufgesprüht. Das war eine einzige Katastrophe, nach einigen Basteltagen sah die
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
zeichnen, die dekodierung von I2c SPI oder ähnlich geht mal garnicht, also nutzlos). Ein tolles DDS-3005 USB Funktionsgenerator mit Zähler und co (Läuft kein Stück, das beste was man bei ihm rausbekommen hat, ist ein Sinus mit einem Selbstgeschriebenen Programm, die Soft von HAntek geht kein Stück
villeicht mal jemand mit nem anderen Scope testen. Naja, passend zu dem Theard, hab ich nochmal das DDS-3005 ausgekramt. Nachdem ich wieder mittels Delphi ein 1kHz signal rausholen konnte, ging es nicht mehr. Beim neu anschließen kam immer, USB Gerät nicht erkannt.
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Sinussignal IC gesucht
Theoretisch wäre ja auch eine DDS möglich, als Controller verwende ich derzeit den ATMega324P. Der hat einiges an Speicher... Nur kann ich keine DDS...
=DDS bzw, vermutlich hilfreicher: http://www.mikrocontroller.net/forum/codesammlung?filter=DDS und daraus: http://www.mikrocontroller.net/topic/38874
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AD 9835 Programmierung
Hallo, ich möchte gern einen AD9835 DDS Generator programmieren. Probleme macht mir nur die Adressierung des FREQ Registers. Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/analogdevices/7569011AD9835_0.pdf Die Register und die
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DDS 24 Bit in C?
Hallo, ich möchte mit DDS ein Sinussignal zwischen 63,00 und 65,00 in 0,01 Auflösung erzeugen. Fosc 3.686400 MHz alle 500 - 2000 ms kommt per ICP eine Messung rein, die ich dann in die gewünschte Frequenz im oben genannten
> ich möchte mit DDS ein Sinussignal zwischen 63,00 und 65,00 in 0,01 > Auflösung erzeugen. Ich weiss nicht wie das heute ist, aber mein Prof haette mich tierisch runtergemacht wenn ich keine Einheiten angebe. .-)
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Synthesizer Signalgenerator
hat - also die leiseste. Ansonsten: Das Stichwort zur Signalerzeugung in den Oszillatoren lautet DDS. Damit werden die aufgebaut. Filter kann man fürs erste auch weglassen (wenn man sowieso mit gesampelten Sounda arbeitet) und die Hüllkurve ist im Grunde ja nichts anderes als die Multiplikation eines
jweiligen Amplitudenwert aus dem Oszillator. Erster Schritt. Erst mal alles beiseite lassen, sich in DDS einlesen und einen entsprechenden Generator samt Lookup-Table für zb einen Sinus programmieren.
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Bauteil-Quiz
doch von einer gemeinsamen Quarzbasis abgeleitet werden. Vermutlich liegt das an der Auflösung der DDS Frequenz. Die 10kHz sind eben nicht genau 10 x die 1Khz sondern eben 0.x% schneller oder langsamer. Schon mal beobachtet? Beispiel 2) Triggerung am DSO. Dazu gibt es im "Netz" viel Unsinn zu lesen
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unruhiges Sinussignal
anderen Interrupts, ist es deutlich stabiler.(Oszi) Surprise, Surprise. >Muss ich unbedingt auf DDS [[DDS]] kann auch nicht zaubern. >gehen oder kann ich irgendwie dem >Timer3_COMP_vect >eine Priorität einräumen, damit er exakt läuft und nicht von den anderen >Interruptquellen gestört wird. Nicht direkt. >Habe im Tutorial nachgelesen, es aber nicht recht verstanden. Und vorm >DDS habe ich etwas Muffe. (Habe mir aber schon ein Buch bestellt) Auch DDS braucht einen stabilen Takt, auch in Software. Man muss das Konzept ändern. Es darf nur EINEN [[Interrupt]] geben, der liest
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Oszillator mit AVR durchstimmbar 1-3MHz
[[DDS]]
edit: es gibt auch dds wo du die frequ. Paralell über nen buß anleckst
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Frequenzgenerator mit ATtiny2313
erzeugt bei mit die Frequenz per Moduliertem Teiler (fractional divider). Besser wäre aber wohl Software DDS und ein Comperator (ggf. reicht der Eingang den 4046). Wenn man mutig ist, könnte man ggf. auch nur den VCO des 4046 für den Takt des µC nutzen und dann den µC die PLL Funktion in Software laufen
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Artikel
Digitaler Funktionsgenerator
Signalform auf einem LCD Die Funktionserzeugung basiert auf dem Prinzip der Direkten Digitalen Synthese (DDS). Das Projekt war meine Facharbeit im Fach Physik (Note: 15 Punkte) und war deshalb hauptsächlich zur Demonstration des Verfahrens gedacht. Vielleicht ist es trotzdem auch zum Nachbauen oder als Grundlage
Wer Wert auf ein möglichst sauberes Signal und hohe Frequenz legt, der ist aber mit einem fertigen DDS-Chip besser bedient. Ausführliche Beschreibung inkl. Schaltpläne als PDF AVR-Programm Ein paar Kommentare und Korrekturen im Nachhinein: Das Programm ist teilweise mit heißer Nadel gestrickt (besonders
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AlarmSound generieren mit ATMega32
erzeugen. Im Overflow-Interrupt den OCR-Wert passend ändern und fertig. Etwas komfortabler wäre eine DDS-Implementierung. MfG Spess
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Sinus in cHz genau mit Atmega162
O.. oha Jetzt ! schrieb im Beitrag #1995754: > Ich denke du geht das Problem falsch an. Ein DDS hat immer 2^N > Stuetzstellen. Macht man zwar Sinnvollerweise meist so ist aber kein muss.
Verbesserung: 1. DDS verwenden (Jesper's Poor Man DDS) 2. Taktfrequenz erhöhen.
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MFSK mit AVR?
Der klassische Weg ist da mit einem PLL. Sprich der erste Schritt ist eine sogenannte DDS. Die funktioniert so: Du hat einen Zähler z den Du bei jedem Schritt um f erhöhst und der irgendwann mal überläuft. Du bildest dann sin(z) und hat ein Signal mit einer Frequenz welche proportional
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Controllerausgang mit Auflösung von 1ns
Vielleicht lässt sich ein DDS-Chip dafür verwenden...
Schorsch schrieb im Beitrag #1978400: > Vielleicht lässt sich ein DDS-Chip dafür verwenden... Schau mal ob sowas (in der Richtung) vielleicht passt: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9912/products/product.html Ist zwar Overkill
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Constraint Problem?
Ok. Hier das Datenblatt vom DDS-Core. Er ist für den Streamingbetrieb konfiguriert. Abgesehen davon wird das Frequenztuningword FTW (PINC_IN) konstant von der Testbench vorgegeben.
Was im DDS-Core los ist ist doch eigentlich egal. Ich habe (ein wahrscheinlich asynchrones) Signal TMP welches ich auf die steigende CLOCK Flanke synchronisiert auf SINEOUT ausgeben will. Wieso ändert sich
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prinzipielles zu aktiven Filter-Ics
Versorgung trennt? Kommt da noch was durch? Ich würde gerne Muteschaltung und Ausgangsfilter für einen DDS zusammenlegen... m.
durch? Sehr wahrscheinlich nicht. > Ich würde gerne Muteschaltung und Ausgangsfilter für einen DDS > zusammenlegen... Es könnte allerdings urige Effekte geben (Knackser, rumpeln), wenn du dem IC einfach den Saft abdrehst...
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Schneller DAC an Spartan3E
Das es es sportlich wird habe ich mir schon gedacht. Es soll nämlich ein DDS System werden. Das Internet ist voll von Leuten die sowas bauen wollen aber Ergebnisse findet man kaum... Als FPGA Board dient der Openbench Logic Sniffer http://dangerousprototypes.com/2010/02/
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
gebaut, die Teile lagen schon länger rum. Damit konnte ich den Zähler im oberen Bereich testen. Mein DDS geht von 0,1Hz bis 10Mz, der aus dem FA-Synth-Modul von 4MHz bis ca. 269MHz. Damit ist eigentlich vieles abgedeckt, doch der DDS ist etwas umständlich zu bedienen. Daher die dusslige Idee nochwas für
Phillips DDS-generator (der DA Wandler (9Bit) noch diskret aufgebaut) und mit der Soundkarte gemessen.
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Projektideen?
DCF-Uhren sind auch immer gerne genommen. Hat jeder :-) Aber an DDS-Generatoren denkt keiner. Dabei sind die viel einfacher. Gruß Jobst
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Funktionsgenerator gesucht
Ich benutze eigentlich nur noch den ELV-DDS-Generator bis 20 MHz mit dem AD9835, der mit 50 MHz getaktet ist.(Artikel-Nr.: 68-471-38) Er kann zwar nur Sinus und Rechteck, aber wenn die 50 MHz keine unbedingte Voraussetzung sind, ist der besser
Generatoren mit XR2206 oder MAX038 (MAX038 kann bis etwa 30 MHz, der 2206 liegt weit drunter). Den ELV-DDS gibts auch bei Conrad und Funkamateur und als Bausatz oder Fertiggerät.
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AD9851 & Schattenspiele am Oszi
Hallo, ich verwende als DDS-60 Modul genau dieses hier: http://midnightdesignsolutions.com/dds60/index.html#Schematic LG Günter
glaube nicht dass es auf beiden Flanken triggert. Wissen jedoch tue ich es nicht. Mein Aufbau: DDS: DDS-60 vom AMQRP Club (http://www.midnightdesignsolutions.com/dds60/index.html#Schematic), Der Oszillator läuft mit 30MHz CPU: ATMEGA 16 auf easyAVR6 Board. Sprache: mikroPASCAL. Habe keinen
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Künstlicher Jitter
einer möglichst gleichmäßigen Verteilung. Kennt jemand eine Schaltung hierfür die simpler als ein DDS ist?
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Fkt.generator XR2206 mit µC steuern (VCO)
Frequenzlinearität des XR2206 wird durch die 60 Ohm in Reihe zum C massiv verschlechtert. Warum nimmst du kein DDS Synthesizer IC wenn du eh schon einen Mikroprofessor bemühst? Analog Device bietet eine ganze Palette solcher ICs an. Ralph Berres
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Ausgangsstufe DDS
> Mein letztes Projekt funktioniert zwar so wie es sollte Das wundert mich aber. Braucht deine DDS keinen Ausgangsfilter um ihre Taktfrequenz zu entfernen? Olaf
wenn du nur 20khz brauchst, ich wuerde wenigstens noch einen RC mit fg=30-40khz an den Ausgang der DDS machen. > Ich könnte den ersten Buffer zu einem aktiven > Filter umfunktionieren.(?) oder erledigt man sowas lieber passiv? Verbreitet sind LC Filter 7-Ordnung wenn man die DDS ganz ausnutzt.
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AD9833 mit Hardware-Spi ansteuern 8051
Hallo.. Ich habe vor, einen AD9833 DDS Baustein mit einem AT89C5131A-UM anzusteuern. Nur leider kommt aus dem AD9833 nichts brauchbares heraus. Hat jemand vielleicht nen Beispielcode wie man die Daten in den AD9833 schicken muss?
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DDS Basic Interpreter
Kennt jemand den DDS-Basic Interpreter? Wenn ich es richtig verstehe ist folgendes C-Programm ein vollständiger Basic-Interpreter: http://cis.csuohio.edu/~somos/ddsbasic.c Erstaunlich, oder? Der ließe sich wohl
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Rechteck und Sinus ohne Phasenversatz (Sinus aus Recheck erzeugen?)
Sinus erst mal erzeugen. Ein RC-Glied ist nicht freuquenzvariabel. Mit einem FPGA geht aber problemlos DDS, du kannst das Signal mit der Frequenz sogar seriell in einen Audio-D/A-Wanndler rausschicken.
Für das Sinus Signal gibt es verschiedene Möglichkeiten: 1) XR2206 2) DDS mit Spezial IC (z.B. AD9833) 3) DDS mit µC (z.B. Atmel Mega48 oder Tiny2313 und ein DA-Wandler dazu, ggf. auch R2R) 4) Wien-brücken Oszillator: z.B. mit OP oder auch nur 2 Transisitoren 5) LC Oszillator
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Schrittmotor-Rampen in C berechnen??
Vcc und der mechanischen Last (Trägheitsmoment). Andere Vorgehensweise: In meiner aktuellen DDS-Version erzeuge ich die beiden Phasenstromwerte aus einer sin- und aus einer cos-Lookup-Table: Phase1=sinTab[index=highword(istpos+=speed+=accel)&127}; Phase2=cosTab[index]; Wenn ich an einem bestimmten
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HF-Verstärkung
Hi Leute, habe einen Funktionsgenerator von ELV (DDS130), der bringt Spitze-Spitze 1V. Möchte gerne aber 5V, wobei 1MHz ausreichen würde. Wer kann mir helfen? Dank im Vorraus