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PWM-Signal - high ist konstant 1,5ms - low 15,75 -16,75 ms
ich folgendes Zeitverhalten gemessen: max Ausschlag (negativ) Periodendauer = 17,25ms 1,5ms high 15,75ms low /\__________/\__________/\______... Mittelstellung: Periodendauer = 17,75ms 1,5ms high 16,25ms low /\___________/\___________/\____... max. Ausschlag (positiv): Periodendauer
Signalen an der Trainerbuchse hab ich vergessen die Signale zu Spiegeln, daher ist auf diesem Bild high unten und low oben.
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
10k Ohm, einlesen und ausgeben. Dazu verwende ich die digitalen Pins D1 und D6, die ich immer dann HIGH, bzw. LOW schalte, also sinngemäß so : [c] //Poti 1 auslesen digitalWrite(D1, HIGH); digitalWrite(D6, LOW); float value1 = analogRead(A0) / 1024 * 3.3; delay(1000); //Poti 2 auslesen digitalWrite(D1, LOW); digitalWrite(D6, HIGH); float value2 = analogRead(A0) / 1024 * 3.3; //Ausgeben der beiden Werte value1 und value2 ... [/c] Das für mich vollkommen unverständliche ist, dass sich, beim Drehen
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Roboterarm mit Pic18F4580
ziffernblock (jede ziffer hat eine vorgegebene servostellung) void servo_1_links (void) { Output_high (pin_C5); delay_us(2000); Output_low (pin_C5); delay_us(18000); } void servo_1_mitte (void) { Output_high (pin_C5); delay_us(1750); Output_low (pin_C5); delay_us(18000); }
positonswert änderst du mit den tasten position_servo2=160; position_servo3=170; start Output_high (pin_C1); //servo1 Output_high (pin_C2); //servo2 Output_high (pin_C3); //servo3 for schleife = 1 to 200 if schleife == position_servo1 Output_low (pin_C1); //servo1 if schleife == position_servo2
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Hardware SPI Problem
// Port C3 - SCLK -> output default low */ PORTC = 0x02; DDRC = 0x0A; /* Port D Initialisierung // Port D0 - powersupply CC1100 -> output default low // Port D7 - LED -> output default low*/ PORTD = 0x00; DDRD
C1 - SO -> output default high // Port C2 - SI -> input without pullup // Port C3 - SCLK -> output default low */ #define SO PC1 #define SI PC2 #define SCLK PC3 PORTC = (1 << SO); DDRC = (1 << SO) | (1
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Bit und Bytemanipulation mit Arduino
uint8_t BitD; uint8_t BitC; uint8_t BitB; uint8_t BitA; }; Bits_ digitBits[16] = { { LOW, LOW, LOW, LOW }, // 0 { LOW, LOW, LOW, HIGH }, // 1 { LOW, LOW, HIGH, LOW }, // 2 { LOW, LOW, HIGH, HIGH }, // 3 ... }; void putToPort( uint8_t value ) { digitalWrite
eben alles umdrehen [c] void putToPort( uint8_t value ) { digitalWrite( PA, ( value & 0x08 ) ? HIGH : LOW ); digitalWrite( PB, ( value & 0x04 ) ? HIGH : LOW ); digitalWrite( PC, ( value & 0x02 ) ? HIGH : LOW ); digitalWrite( PD, ( value & 0x01 ) ? HIGH : LOW ); } [/c]
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max485 als Receiver => DI offen oder auf GND
irgendwann Rauch statt ein Low-Pegel aus dem Baustein kommt. Und jetzt kommt's : die Stromaufnahme des Gatters ist abhängig von der Spannung an dem Eingang, der nicht zu interressieren scheint. Ein klares High oder Low führt zu einem
gestellt ist. Die im DaBla spezifizierten Pegel beziehen sich nur auf das sichere Erkennen eines High oder Low Pegels, nicht auf das funktionieren des Bausteins als solches.
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MSP430F149 Sleep Mode
abgeschalten wird, habe ich an dem besagten Pin ein low. Der MSP muss nun also mithilfe eines Interrupts oder der gleichen merken, dass er bei einem low am Pin in den LowPowerMode muss und sobald die Spannung wieder high ist wieder voll aktiv sein soll.
stehe ich einfach schnell an. P1.0 ist der Pin, an welchen ich das signal anschliessen will. Signal low auf high=alles läuft normal Signal high auf low=schlafmodus danke,mike
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Funkprotokoll dekodieren
protocol.htm . Nun die große Frage, wie genau dekodieren. Da ein Bit durch 2 Zustände (log. 1 = 3*122us low + 7*122us high / log. 0 = 7*122us low + 3*122us high) codiert ist, geht es meiner Ansicht nach in Richtung Manchester. Die Codierung weist also ein 7 zu 3 Verhältnis auf. Um das dekodieren zu können
Engi schrieb im Beitrag #3177039: > (log. 1 = 3*122us low + 7*122us high / log. 0 = 7*122us low + 3*122us > high) Man kann es auch so sehen: - Eine fallende Flanke markiert den Anfang einer Bitübertragung - Wenn das Signal nach 610µs noch Low ist,
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Port-Ausgang puffern für hohe Stromimpulse
Der Echo-Ausgang des HC-SR04 geht kurz nach Aussenden des Signals auf HIGH, und bleibt dann auf HIGH solange das Schallecho noch nicht empfangen wurde, und danach noch kurz so lange bis die Schalllaufzeit seit der LOW->HIGH-Flanke erreicht ist. Dann geht Echo auf LOW. Wenn du also bei LOW->HIGH abschaltest dann ist dass viel zu früh. Aber vielleicht hab ich dich auch nur missverstanden. Ein anderer Grund für den Einbruch könnte (reine Spekulation) das "Anschalten" des Mikrofons sein
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Mini-Helikopter
bei variabler Zeitdauer. Am Anfang findet sich immer ein Sync-Bit der Länge 3ms. Dann kommen 23 Low-High-Paare, wobei jede Low/High-Phase entweder 0.5 oder 1ms dauert. Also ist das ganze Signal vermutlich mindestens 26ms und höchstens 49ms lang. Es ist jede Kombination dabei: (0.5ms low, 0.5ms high) (0.5ms low, 1ms high) (1ms low, 0.5ms high) (1ms low, 1ms high) Wenn t = 0.5ms, dann lese ich (t, t) erstmal unverbindlich als 0 - kommt sehr häufig im Ruhezustand vor. Das ist offensichtlich
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Frage zu activ-Low Schalter und PINx Register
ein, also sind ohne externe Beschaltung meine Pins alle auf high(5V), egal ob als Eingangs- oder Ausgangspin konfiguriert. Wie sieht dann das register PINX aus? alle Pins sind high, also müsste das register doch auch 0xff sein. Ist es aber nicht in der Simulation
deshalb, weil AVR-Studio keine unbeschalteten Eingänge kennt. Für AVR-Studio ist ein Eingang entweder low oder er ist high. Welcher der beiden Zustände anliegt, entscheidest du, indem du mit der Maus in der Portansicht in das Kästchen klickst.
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PINx zu schnell Kniffelig.
Kniffelig weil folgendes nicht geht und ich frage mich wieso... [c] //wait for MOSI becomes HIGH FL_CS_LOW; // Reset PB0 NOP(); while(!(PINB & (1<<PINB6))); FL_CS_HIGH; // Set PB0 [/c] ABER dies geht: [c] //wait for MOSI becomes HIGH FL_CS_LOW; // Reset PB0 NOP(); while(!(PINB & (1<<PINB6))); FL_CS_HIGH; // Set PB0 [/c] Die fallende Flanke vom reset des PB0 lässt das high auf PB6 ebenfalls auf LOW fallen. Im oberen code, ist in der while() schleife PB6 noch?? HIGH. Wieso ist das so und kann
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Problem beim Einlesen eines Drehgebers
Bei deinem Link ist es richtig erklärt, jedoch ist folgendes falsch: 0: ab (Spur A LOW, Spur B LOW) 1: Ab (Spur A HIGH, Spur B LOW) 2: aB (Spur A LOW, Spur B HIGH) 3: AB (Spur A HIGH, Spur B HIGH) Zustand 2 und 3 der Signale sind vertauscht. Richtig wäre die Bitfolge so: 0: ab (Spur A LOW, Spur B LOW) 1: Ab (Spur A HIGH, Spur B LOW) 2: AB (Spur A HIGH, Spur B HIGH) 3: aB (Spur A LOW, Spur B HIGH) An sonsten ist das eine sehr gute Erklärung! Es gibt auch Drehgeber die
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nichtinvertierender Transistorschalter
nach GND. Ja, aber du willst nicht deinem µC GND wegnehmen. Im KFZ Bereich ist es sogar verboten low side irgendwas zu schalten. Wenn man von irgendwas Power schalten will macht man das high side damit alle GNDs verbunden bleiben. Open-Drain und ähnliches nimmt man für Siganle aber nicht für die
würde. > Wenn man von irgendwas Power schalten will macht man das high side damit > alle GNDs verbunden bleiben. Ein N-Ch-Mosfet als low-side ist durchaus üblich als Lastschalter.
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Funk-Heizungsregler-System MAX!
null; } private int readLength(InputStream stream) throws IOException { int high = readByte(stream); int low = readByte(stream); return high << 8 | low; } private byte[] readFrameData(InputStream stream, int length) throws IOException { ByteArrayOutputStream
return result; } private int readByte(InputStream stream) throws IOException { int high = stream.read(); int low = stream.read(); return createByte(high, low); } private int createByte(int high, int low) { return fromHex(high) << 4 | fromHex(low); }
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Bluetoothmodul BTM-222
hi der reset pin muss auf low sein
gesendeten zeichen nicht den entfangenden entsprechen würde ich mal die pegel kontrolieren also ob die high sind und vernümpftg auf low gezogen werden beim senden.
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Griffheizungssteuerung mit Atmega 328p (Arduino)
Read Scratchpad for (i = 0; i < 9; i++) { data[i] = ds.read(); } LowByte = data[0]; HighByte = data[1]; TReading = (HighByte << 8) + LowByte; SignBit = TReading & 0x8000; if (SignBit) // negative { TReading = (TReading ^ 0xffff) + 1;
long Minus_pressed_time; void TasterMinusInterrupt( void ) { if (digitalRead(TasterMinus)==HIGH) // Interrupt auf HIGH Minus_pressed_time=millis(); // Zeit merken, wann Taste gedrückt else // Interrupt auf LOW, Taste wurde losgelassen { // Prüfen ob sie lange genug gedrückt war
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GAL für Adressbus verwenden?
beantwortung meiner fragen... eine grundsätzliche hab ich noch; warum ist der selektierte Output Q1-7 mit Low aktiviert und nicht mit High?
------------------------------------------------ mind einer LOW egal egal H H H H kein IC angewählt alle HIGH L L H H H L IC hinter Y0 aktiv alle HIGH L H H H L H IC hinter Y1
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Arduino Alternative f. LED Projekt
(CKI, LOW); if (r & (1<<(7-j))) {digitalWrite(SDI, HIGH);} else {digitalWrite(SDI, LOW);} digitalWrite(CKI, HIGH); } for (byte j=0; j<8; j++) { digitalWrite(CKI, LOW); if (g & (1<<(7-j))) {digitalWrite(SDI, HIGH);} else {digitalWrite(SDI, LOW);} digitalWrite(CKI, HIGH); } } digitalWrite(CKI, LOW); delayMicroseconds(800
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Kleine Schaltung - Selbsthaltung?
Schaltung und habe einen Knoten im Gehirn. Ich definiere es für mich so: In "Ruhe" (IN1/2 auf LOW) sind beide Transistoren gesperrt. OUT = 0V LOW - geht IN2 auf HIGH geht OUT auf auf HIGH - Geht IN1 auf HIGH geht die LED an und der untere NPN schaltet durch. - OUT geht auf 0V LOW. - Der obere
Newbie schrieb im Beitrag #5825213: > In "Ruhe" (IN1/2 auf LOW) sind beide Transistoren gesperrt. OUT = 0V LOW Ja, aber hochohmig gegen GND > > - geht IN2 auf HIGH geht OUT auf auf HIGH Ja > - Geht IN1 auf HIGH geht die LED an und der untere NPN schaltet
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Luftdruck-Modul HP03S mit Atmega8
ich weiter oben geschrieben hab? Den > SCL mal vor dem ACK/NACK abfragen, ob er vom Slave noch auf low gehalten > wird? Nein, gib mir bitte einen Denkanstoß, ... Der SCL wird ja wieder high, also kann er ja nicht auf low gehalten werden. > Zeig doch bitte noch deine I2C Software Routine her.
so lange gedauert wie bei mir, um den Fehler zu finden. > Die Koefizenten muss man wenn XCLR = LOW ist auslesen? Hab ich das so > richtig dem Datasheet entnommen? Ja! Lass den XCLR immer auf LOW, um Strom zu sparen. Setzte ihn nur vor der Messung auf HIGH, aber AUCHTUNG, du musst dann ein delay
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BLDC Controller
das pwm. Das ist Dein Problem: Die Bootstrapkondensatoren können nur nachgeladen werden, wenn der Low-Side-FET leitet. Die High-Side-FETs kommen schlicht und ergreifend in den linearen Betrieb und sterben schneller als Du die Erwärmung spüren kannst. Zwar würde das Nachladen wohl auch funktionieren,
verhindert hat. Mach' doch bitte mal eine Überschlagrechnung und ermittle, wieviel Schaltvorgänge ein High-Side-FET mit dem Bootstrapkondensator (theoretisch) durchführen kann. Dann kennst Du die minimale Drehzahl Deines Motors. Wenn er langsamer dreht, sterben die High-Side-FETs. Grüßle, Volker.
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Unidirektionale Datenübertragung, 1 Leitung, kein Quarz
genau zueinander sind, is es vl. in einem gewissen Maße Relativ genau. versuchs mal mit: 1/3 LOW + 2/3 HIGH = 1 2/3 LOW + 1/3 HIGH = 0 also du hast einen zähler und zählst einfach wieviele clock pulse high sind und wieviele low sind. dann schaust du welche der beiden größer ist ob hightime
fallende Flanke getriggert. Im Interrupt wird 80us lang ein Schleifenwert erhöht, solange der PIN low ist. Die Auswertung des Zählerstandes führt zu High/Low/Break. Gemacht habe ich das, weil es auf die Datenrate nicht ankam. Zudem ist der Bus unempfindlich gegenüber Glitches, die nach der fallenden
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Interrupt Routine
_delay_ms(2500); break; } } } [/c] Er schaltet den PIN immer astrein auf low, allerdings den anderen nur für einen Wimpernschlag auf high und dann sofort wieder auf low.
schrieb im Beitrag #3589432: > Wer ist 'der Pin'? Und was ist 'der andere Pin'? PA0 schaltet auf Low PA4 schaltetet für einen Wimpernschlag auf high und dann sofort wieder auf Low
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SPI und ISP in derselben Schaltung
dann trotzdem, dass ich den SS Pin auf high gelegt habe? Oder spielt das keine Rolle weil beim Programmieren der RESET-Pin des Atmega ja auf low gezogen wird und somit mein 'auf high legen' garnicht ausgeführt wird? Vielen Dank schonmal
der RESET-Pin des >Atmega ja auf low gezogen wird und somit mein 'auf high legen' garnicht >ausgeführt wird? Ja.
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BE-Spannung Transistor
} if (s==1){ if(i==1){ LED=5; //ir digitalWrite(5, HIGH); delayMicroseconds(1000); digitalWrite(5, LOW); delayMicroseconds(25); } else LED=7; //rot digitalWrite(7, HIGH); delayMicroseconds(1000); digitalWrite(7, LOW);
[c] if (s==1){ if(i==1){ LED=5; //ir digitalWrite(5, HIGH); delayMicroseconds(1000); digitalWrite(5, LOW); delayMicroseconds(25); } else LED=7; //rot digitalWrite(7, HIGH); delayMicroseconds(1000); digitalWrite(7, LOW);
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High Speed Level Shifter (Bidirektional)
Hi Ich würde nach einem High Speed Bidirektionalen Level Shifter suchen. Derzeit wird ein ADG3308 eingesetzt, der ist aber zu langsam. Kennt da vielleicht jemand einen Typ den man verwenden könnte? Gehäuseform vollkommen egal (
keinen Ausgang den man entsprechend schalten könnte. @nurmalso: Wir wollen die Teile einerseits für Low Speed einsetzen (I2C beispielsweise, dafür reichen aber auch lahmarschige). Die I2C Clock Leitung ist zwar unidirektional, die Datenleitung jedoch nicht. Andererseits wollen wir mal testen ob das Ding
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op schaltung
muss ich jetzt aufsplitten auf 2 leitungen, genauer gesagt , wenn 5 und -5v anliegt ist leitung 1 -> high und leitung 2 -> high (5v) oder low (-5v). liegt ov an ist leitung 1 auf low und leitung 2 auf high oder low. hoffe ihr versteht mein problem und könnt mir helfen es zu lösen. danke jetzt schon
wenn du die high/low pegel eh an nen µC legst, ist es doch eigentlich sch*** egal wann sie welchen zustand haben. da kommt es eher drauf an, die externe beschaltung so einfach und gering wie möglich zu halten. beispiel
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Kompilieren von C Dateien in Kubuntu
#if LCD_IO_MODE #define lcd_e_delay() __asm__ __volatile__( "rjmp 1f\n 1:" ); #define lcd_e_high() LCD_E_PORT |= _BV(LCD_E_PIN); #define lcd_e_low() LCD_E_PORT &= ~_BV(LCD_E_PIN); #define lcd_e_toggle() toggle_e() #define lcd_rw_high() LCD_RW_PORT |= _BV(LCD_RW_PIN) #define lcd_rw_low
500ns low */ lcd_e_high(); lcd_e_delay(); data |= PIN(LCD_DATA0_PORT)&0x0F; /* read low nibble */ lcd_e_low(); } else { /*
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
Aus der W. schrieb im Beitrag #5546568: > Mit dem 100nF parallel, machst Du einen high ESR Elko > zu einem low ESR Elko. > > In der Simu habe ich einen idealen Kondensator verwendet. > Dem kommt der low ESR Elko sicher näher. Wieder was gelernt. Aus der W. schrieb im Beitrag
Aus der W. schrieb im Beitrag #5546568: > Mit dem 100nF parallel, machst Du einen high ESR Elko > zu einem low ESR Elko. Käse. Wenn das so wäre könnte man den Elko auch weglassen. Lässt den jemand weg? LowESR messen oder mit richtig Laststrom zu haben ist nicht das Selbe. Der
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UART&Timer Interrupt
Timer Interrupt erzeuge ich mir ein Signal. Bei diesem Signal (Highpegel ) sollen alle ca. 90ms neun Low-Pegel mit einer bestimmten Länge erzeugt werden. Also erst mal 90ms Highpegel, dann ein Lowpegel von 45µs, ein Highpegel von 120µs, 50µs Low, 120µs High, 50µs Low, 120µs High, 50µs Low, 120µs High, 50µs Low, 120µs High, 50µs Low, 120µs High, 50µs Low, 120µs High, 50 µs Low, 120 High, 40 µs Low und dann wieder 90ms Pause. Mit diesem auf den ersten Blick komischen Signal soll ein Servo angesteuert werden
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H-Brücke mit HIP4080A -> schon "zerstört"
größer bzw. pack einen 1-4.7µF elko parallel zu den folienkondis. das sollte die stromversorgung des high side drivers verbessern.
? - DIS auf Low, HEN Low: nur unten Links durchgesteuert - DIS auf Low, HEN High unten links (~12V) und oben rechts (~30V ???) durchgesteuert. - DIS auf Low, HEN High, Eingang "In-" auf 500Hz 0-10V Rechteck
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synchronen 4MHz Takt aus 100MHz generieren
Erzeuge doch einfach einen Takt bei dem die High-Zeit etwas von der Low-zeit verschieden ist (12:13). Wenn Dein Design immer an der einen Taktflanke getriggert wird, macht das nichts aus.
end if; end if; [/vhdl] Problem ist das, was ich schon hatte. Ich habe ein high von 250ns und ein low von 250ns. Was wiederum ein 2MHz Signal ist. Ich wollte aber 125ns high und 125ns low. Deshalb muss ich ja auch auf 12.5 Zählen. Warum möchte ich ein 4Mhz Signal: Ich möchte
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serieller 4-Bit vergleicher
Ausgang einer Messkarte. Über diesen Ausgang möchte ich gerne ein 4 bit Wort ausgeben, meinetwegen -High Low Low High-. Nun brauche ich eine Schaltung, die mir dieses serielle Signal einliest und mit einer vorgegebenen Reihenfolge vergleicht. Wenn das Ergebniss gleich ist, dann soll am Ende High rauskommen
Ausgang einer Messkarte. Über diesen Ausgang > möchte ich gerne ein 4 bit Wort ausgeben, meinetwegen -High Low Low > High-. > > Nun brauche ich eine Schaltung, die mir dieses serielle Signal einliest > und mit einer vorgegebenen Reihenfolge vergleicht. Wenn diese "vorgegebene Reihenfolge" immer gleich
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UART Startbit/StopBit
New D. schrieb im Beitrag #4192277: > Das Startbit kommt nach einem Wechsel von High(Ruhephase) auf Low. Genau. > ABER, wieso ist es denn noch zusätzlich nötig 1 oder mehrere Stopbits zu > senden? Versuch mal, die Flanke von low auf low zu erkennen. Vielleicht klingelts dann
A. K. schrieb im Beitrag #4192286: > Versuch mal, die Flanke von low auf low zu erkennen. Vielleicht > klingelts dann. Ja aber nach der übertragung kommt doch eh mindestens ein Stopbit, von daher wird so oder so das Potential auf High gehoben. Das heisst es ist
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ESP01-S Wassermelder
VCC Enable [/pre] Da ist nichts, was den ENABLE Eingang auf LOW (GND) zieht. Er liegt immer auf HIGH, der CHip ist immer aktiv. Nun ersetzt du ihn durch Zinn: [pre] +---(Wasser)---+ | | +--------------+ | | o
Dieser Pin hat nichts mit Deep-Sleep zu tun, sondern er aktiviert den Power-Down Modus. Aber bei LOW Pegel (also annähernd Null Volt)! Bei 3,3V ist der Chip hingegen enabled. Du brauchst am Enable (CH_PD) Pin ohne Wasser LOW Pegel und mit Wasser HIGH.
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Pull-Up tiefgründigeres Verständnis
der "Messknoten" nicht exakt 0V bzw. VCC "sieht", was aber bei Digitaleingängen egal ist, da diese "Low" bzw. "High" in einem relativ weiten Bereich erkennen (Low z.B. zwischen -0.5V und +0.7V, High zwischen 2.4V und VCC+0.5V). Übrigens: Manchmal wählt man den Pullup- bzw. Pulldown-Widerstand gar nicht
vernachlässigbar wenig vom idealen Wert abweichen. Bei CMOS z.B. wird typisch >75% von VCC sicher als HIGH und <25% sicher als LOW interpretiert.
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Newbie Probleme bei LCD DOGM Initialisierung in Assembler
bitte jemand helfen. Das frustet mich. Gruß Marcus [avrasm] .include "m8def.inc" ldi r16,LOW(RAMEND) ; LOW-Byte der obersten RAM-Adresse out SPL, r16 ldi r16,HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte der obersten RAM-Adresse out SPH, r16 ldi r16, 0xFF out DDRD, r16 //Port D = Ausgang
geänderte Code: [avrasm] .include "m8def.inc" .EQU TAKT = 4001728 ;Systemtakt ldi r16,LOW(RAMEND) ; LOW-Byte der obersten RAM-Adresse out SPL, r16 ldi r16,HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte der obersten RAM-Adresse out SPH, r16 ldi r16, 0xFF out DDRD, r16 //Port D = Ausgang
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74HCT04 gegen 12V oder 20V schützen
die Serielle Kommunikation mit einem alten Steuergerät ermöglicht. Der Inverter ist notwendig, da High = 0 und low = 1. Dadurch kann sich die iOS App mit dem Steuergerät unterhalten. Folgendes Problem: Der 74HTC04 spricht über RX und TX mit dem Steuergerät auf 5V Pegel. Das Steuergerät wird
So ist es schon viel besser. Die Diode bringt einen High Pegel zum Rx Eingang des Steuergerätes. Der Transistor bringt 12V zum Rx Eingang des Steuergerätes. Was Dir in dieser Konstruktion fehlt, ist der Low Pegel. Wenn weder Transistor noch Diode leiten
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TTL Baustein gesucht, 8bit "Counter"
Aufgabe erfülen soll. Ich gebe ein Takt hinein und parallel 8bit. Der Ausgang sollte soviele Takte high bleiben, wie parallel hinein geladen wurden, danach wieder low. Wie nennt sich solch ein Baustein? Kennt jemand was brauchbares? Danke schön schon mal, hoffe jemand kann mir helfen.
ändert. Will ich 67 Takte haben, lade ich die 67 (oder 66?) in den Zähler. Das 9. Bit ist dann low. Während des runterzählens ist es immer noch low bis die 0 erreicht ist. Beim nächsten Zählvorgang erfolgt der Unterlauf und das 9. Bit wird high. Summa summarum: Nach der eingestellten Anzahl an Takten
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Transistor nach masse ziehen wie Mosfet?
Einschalten, macht aber nichts) aber auch den Quellwiderstand, insbesondere wirksam beim Übergang nach LOW. Es fließt nämlich kurzzeitig auch ein Strom aus der Basis in Richtung Quelle, wenn die gerade auf LOW geht. Mit dem BE-Widerstand wird die Quellimpedanz kleiner und der Transistor deshalb etwas schneller
Auch wenn man vom Bestwert (0.0V bei LOW) ausgeht, so ist der LOW-Störabstand gerade mal 0.7V, während bei HIGH jede Menge Abstand vorhanden ist. Ein Teiler verbessert den LOW-Abstand. Man kann trotzdem genug Basisstrom erhalten und eine übermäßige
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LCD Anzeige spinnt
define LCD_PORT_DIR P2DIR // #define LCD_PORT_OUT P2OUT // #define LCD_1_LOW P3OUT&=~BIT4 // #define LCD_1_HIGH P3OUT|=BIT4 // #define LCD_2_LOW P3OUT&=~BIT5 // #define LCD_2_HIGH P3OUT|=BIT5 // #define LCD_3_LOW P3OUT&=~BIT6 // #define LCD
num >= 10; i++, num -= 10); LCD_3= i; LCD_4 = num; LCD_PORT_OUT=digit[LCD_1]; LCD_1_LOW; wait(w); LCD_1_HIGH; LCD_PORT_OUT=digit[LCD_2]; LCD_2_LOW; wait(w); LCD_2_HIGH; LCD_PORT_OUT=digit[LCD_3]; LCD_3_LOW; wait(w); LCD_3_HIGH; LCD_PORT_OUT=digit[LCD_4]
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I/O High Imdedance
Hi, nur kurz zur Sicherheit... Im Datenblatt steht " signal from the MPU is in a high impedance state, there may be an overcurrent condition" Einen "high impedance state" habe ich doch nur, wenn ich die Stelle als Eingang mit Pull-Up-Widerstand definiert habe?! Wenn ich ihn als Ausgang
IO-Port eines Atmega128 angeschlossen. Zur Initialisierung schalte ich die Leitung als Ausgang mit Low-Pegel. Beim Start des Programms wollte ich den Ausgang dann auf High setzen. Geht das nicht?
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AVR Daten aus SRAM in HTML Code einfügen
werden ja immer 2 Bytes aus dem String gelsen und man müßte sicherstellen das nicht die "1" und das HIGH-Byte der Adresse sondern immer das HIGH-Byte und das LOW-Byte der Adresse zusammen gelesen werden. Danke für deine Hilfe. Gruß Tom
programmiere, habe ich noch nie eine Adresse in .db gebracht bzw. von dort ausgelesen. Das sogar HIGH(Adressbyte) und LOW(Adressbyte) unter .db überhaupt geht, wusste ich bis heute noch nicht. Ist aber logisch, denn ldi r16, HIGH(wert) und ldi r17, LOW(wert) verwende ich ja schon immer... Auch das es
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Wieso müssen beim Z-Pointer ZL und ZH beide multipliziert werden?
schon, dass (text*2) Konstant ist? Da wird zur Laufzeit nichts gerechnet! Und die Macros/Anweisungen LOW(n), bzw. HIGH(n) "lesen" nur das jeweilige Byte aus.
dass (text*2) Konstant ist? > Da wird zur Laufzeit nichts gerechnet! > Und die Macros/Anweisungen LOW(n), bzw. HIGH(n) "lesen" nur das > jeweilige Byte aus. Sicher ist mir dass bewusst...
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longint highbyte und lowbyte direkt ansprechen in C
Das (char) ist ein sog. 'cast' Also: * Zerlegen int i; uint8_t LowByte, HighByte; LowByte = (uint8_t) i; HighByte = (uint8_t)( ((uint16_t)i) >> 8 ); * Zusammensetzen int i; utin8_t LowByte, HighByte; i = (int)( HighByte << 8 | LowByte );
= HIGH(i); j = TOWORD(HighByte, LowByte);
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1023 auf 100% umformen
mögliche Werte, welche man einmal mit 100 per Hardware multipliziert. In R0/R1 haben wir dann ein high-Byte zwischen 0...99 und ein low Byte. Ist Bit 7 im low Byte = high wird das High-Byte per INC um +1 erhöht. Der Bereich im High-Byte liegt dann bei 0...100%. --- Will man 10 Bit / 0,0% bis
"Ist Bit 7 im low Byte = high wird das High-Byte per INC um +1 erhöht." Ich würde diesen 16 Bit Wert immer mit 0x0080 addieren, spart den begingten Sprung. Gruß Hagen
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Timing Probleme 1-Wire
[code] ; write lsb of a to bus ; write 0: ; - pull bus LOW ; - wait >=60µs (60µs) ; - release bus ; - wait 10µs ; write 1: ; - pull bus LOW ; - wait <= 15µs (6µs) ; - release bus ; - wait 64µs write: mov r0,a ; save a jnz high
kann nämlich 16Bit Konstantenrechnung selber ausführen: [avrasm] delay_60us equ 60 mov tl0, #low( -delay_60us ) mov th0, #high( -delay_60us ) [/avrasm]
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STM32 Tutorial
CAN_FilterInitStructure.CAN_FilterScale = CAN_FilterScale_16bit; CAN_FilterInitStructure.CAN_FilterIdHigh = 0x100 << 5; CAN_FilterInitStructure.CAN_FilterIdLow = 0x200 << 5 | 0x10; CAN_FilterInitStructure.CAN_FilterMaskIdHigh = 0xFE0 << 5; CAN_FilterInitStructure.CAN_FilterMaskIdLow = 0xFFF << 5 | 0x10
; CAN_FilterInit(&CAN_FilterInitStructure);[/c] Da sind mir die beiden Zeilen mit FilterMaskIdHigh und FiltermaskIdLow nicht ganz klar. Beide sind laut stm32f10x_can.h vom Typ uint16_t, wenn ich jetzt 0xFE0 << 5 zuweise (bei FilterMaskIdHigh) passt das nicht mehr in uint16_t, gleiches gilt für
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Flummi-Spender anschließen - Fragen/Hilfe
die wirklich was von der Materie verstehen. Müsste die dann noch unterscheiden können, was davon high und was low ist.
Hi, Ich würde SIN-H als "Signal In High" uns SIN-L als "Signal In Low" interpretieren. Auf der Platine steht SIN-L als HE und SIN-H als LE, was zu "High Enable" und "Low Enable" passen würde. Das sieht für mich aus als wären es 2 Impuls-Eingänge