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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
gegen ein Relais und >> komplette Abschaltung? (was habt Ihr gegen Relais ;) > > Gibt's nicht in LTspice ;-) Ich simuliere es als Widerstand und denke mir den Rest ;) > Dazu empfehle ich Hysterese für den TL431 - kriegst Du hier: > https://www.mikrocontroller.net/topic/431250?reply_to=5080802#5078628
durch 10k parallel mit einem 10µF Cap hat Abhilfe gebracht. Anscheinend kann man's vergessen in LTSpice ein Relais durch einen Widerstand zu simulieren. Trotz Freilaufdiode an der Spule können beim Anschalten des Relais hinreichend hohe Spannungspitzen entstehen, die ausreichen, die Schutzschaltung
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Einfaches DIP Meter Eigenbau
Noch besser (sinusähnlicher) wird das mit einem kleinen Widerstand im Emitterkreis von Q1. Ich weiß nicht, ob LTspice das auch richtig abbildet, am Scope sieht man es deutlich. Gruß - Werner
als ohne diesen Widerstand. Die Schaltung ist schnell zusammengelötet, Du kannst es ja mal ausprobieren. (Steckbrett nehme ich bei HF nicht). Ob man das in LTspice auch sehen kann, weiß ich nicht (noch nicht benutzt,
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Ist OP unity gain stable?
ok das leuchtet ein. Also keine Nachteile zum Spannungsteiler aus Widerständen, außer, dass ich mehr Bauteile benötige und die weiteren daraus resultierenden Nachteile? Wenn ich also einen Offset hinzu addieren möchte, also zwei Trimmer für Verstärkung/Dämpfung und Offset
die Problematik, einen Verstärker zur Abschwächung zu suchen :-), also fehlt die Erfahrung. Mit LTSpice und einem LM358 zeigte sich kein grundsätzliches Problem, allerdings eine Überhöhung von |v| kurz vor dem Abfall, der wiederum bei höheren Frequenzen liegt. Das ist auch geringer beim Spannungsfolger
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
die im Kreis pendelt, zu der Energie an, die > abgegeben wird. welches nur an einen ohmschen Widerstand abgegeben werden kann also Verlustwiderstand. Im Übrigen der Widerstand der Quelle und der Widerstand des Vebrauchers werden quadratisch mit dem Übersetzungsverhältnis zum Resonanzwiderstand als
reellen Resonanzwiderstand gibt, ist klar und erklärt das Phänomen. Die Frage ist, wieso es auch in LTSpice funktioniert, wo die Bauteile meines Wissens nach ideal sein sollten. Denn da hätte der Schwingkreis nach außen einen unendlichen Widerstand und somit den gesamten Spannungsabfall. Unabhängig vom
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Signal um bestimmten Punkt verstärken
Hier noch eine kleine LTspice Simulation dazu, da Schaltpläne in Textform immer etwas schwierig sind. Da man nicht alles gut lesen kann: die Widerstände sind hier 1k und 9k; Die Quelle V1 wird im Diagramm (x-Achse) von -0,1V
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Ungetaktetes Latch (RS-FlipFlop) in 1-Circuit Package
eines µC nutzt, wenn er als Eingang konfiguriert wird. Von dem µC wird das Reset Signal gegeben. In LTSpice habe ich den Wechsel vom µC Pin von der Konfiguration als Ausgang nach Eingang über eine Spannungsquelle (V1) mit hohem Innenwiderstand simuliert. Durch ein AND Gatter, der über einen Widerstand und
ganz - würde nicht ein simpler Widerstand als Rückkopplung reichen?
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FET-Vorverstärker
Übereinstimmung der Bauteilwerte ist dann doch relativ gering. Ich habe den Vorverstärker auch in LTspice simuliert und dort funktioniert alles wie erwartet. (Allerdings mit 2N3819) Tja.. Theorie und Praxis... Ich werden das mit dem 1 kOhm Widerstand morgen in der Werkstatt einmal ausprobieren. Mal
neuen Verstärker, denn du kannst die recht hohe Verstärkung ganz einfach durch einen zusätzlichen Widerstand in Reihe zu den Elkos einstellen und so die Übersteuerung vermeiden.
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Diskussion Netzspannungskalibrator
und sündhaft teuer. Hab mir deshalb über einen Selbstbau Gedanken gemacht und das ganze mal mit LTspice simuliert. Ich verwende hier einen dicken Mosfet in Source-Schaltung, der über den 5W Arbeitswiderstand R1 an ca. 600V hängt. Die Widerstände R6/7 in der Rückkoppelung sollten einen Temp.Koeff.
wird es nur schwer bis 200 V gehen. Bei Betrieb an 230 V gehen da ggf. schon mal mehr als 20 V am Widerstand der Primärwindung verloren. Um auf 200 V zu kommen müsste der Kern also schon recht weit in die Sättigung getrieben werden und damit wird der Kern relativ stark nichtlinear mit der kleinen. Die ganz
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Spannungsgesteuerte Stromquelle
Gerät maximal 60A und maximal 60V > Sinus ausgesteuert. Nicht beides zugleich. > Kann man das mit LTSpice simulieren? Ich hab mir dein asc nicht angesehen - hier wäre ein Bild (png) hilfreich - aber die einfachste Lösung besteht in einer Stromquelle 60A parallel zu einem Widerstand 1R. Ist äquivalent
habe ich bereits mit einer BI beschrieben, das ging in > Abhängigkeit des nach geschalteten Widerstandes, das ist soweit oK. Bin nicht sicher, wie ich den Hinweis auf die Abhängigkeit vom nachgeschalteten Widerstand verstehen soll. Wenn das ganze für einen bestimmten festgelegten Lastwiderstand
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Arduino Lüfterdrehzahlsteuerung mit niederfrequenter PWM
erzeugen oder gar den Kollektorstrom > begrenzen. Deine Aussage ist falsch. Ich kann Dir das mit LTspice beweisen. LG old.
2A Collectorstrom bestimmt, dann frage doch einfach. Also gut: zeig doch bitte mal, wie du den Widerstand bestimmst.
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Piezo-Verstärker schwingt fatal
Transimpedanzverstärker rechnen muss. Da erhält man unterschiedliche Ergebnisse, da einmal der Widerstand, andererseits die Kapazität in der Rückkopplung eine Rolle spielt...
Ok, alle Verstärkerprobleme sind nun behoben. Fährt man die Kapazitäten und die Widerstände durch, so ergibt sich die 1/C Verstärkung und die Hochpassfunktion für den Widerstand! Top! Nur frage ich mich noch, wo eigentlich die Schwingungsenergie im Quarz landet. Man hat mechanische
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Terminierung - Theorie und die PRAKTISCHE Begründung
kann sich den Widerstand als 'virtuelle' Verlängerung der Leitung vorstellen. Die Energie der Welle muss aber irgendwo bleiben und wird im Widerstand in Wärme umgesetzt. Der Widerstand an der Quelle soll zurücklaufende
Wellenwiderstand des vorderen Leitungsteils entsprechen). Wenn die 50Ohm-Leitung auf den 50 Ohm Widerstand trifft, gibt es keinen Impedanzsprung: im selben Verhältnis, wie Strom und Spannung sich auf der Leitung geändert haben, tun sie das auch im ohmschen Widerstand. Die Welle wird vollständig vom Widerstand
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Audiomixer mit Operationsverstärker
du vielleicht den OPV weglassen. Dann reduziert sich die Schaltung auf 3 Cinch-Anschlüsse und 2 Widerstände.
Du kannst auch für drei linke Kanäle 3 x 10k Ohm Widerstände zusammenführen (R2, R3, R4) und dann mit einem vierten 10k Widerstand nach Masse schalten. Das gleiche nochmal für den rechten Kanal. fertig. Dann kannst du deine Verstärkerschaltung samt
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Arduino Pro Mini Lüftersteuerung (Eingangsspannung)
ich jedoch nach Arduino Beispielen suche dann haben die Leute weder eine Freilaufdiode noch die Widerstände. Kann es also sein, dass die Widerstände eher stören als helfen? Oder wird durch die Freilaufdiode so viel eingespeist, dass er dadurch so freudig dreht?
Man baut dafür aber keinen Spannungsteiler vor dem Gate, weil der Spannung kostet. Der Pulldown Widerstand gehört an den Pin vom arduino. Bernd B. schrieb im Beitrag #5058402: > kein Widerstand vor Gat Blockschaltbilder ohne Ballast ... LG old.
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Strom im Netzwerk berechnen
letzte Schritt bringt die Erkenntnis, dass R1/2/3/4/5 in Reihe zu R6 liegt. Schon hast Du einen Widerstand, der durch einen bekannten Strom durchflossen wird. Darüber hinaus kennst Du dann die Spannung die für I nötig ist. Was jetzt noch übrig bleibt ist der gute, alte Spannungsteiler. Das wiederum
Besserwisser) sich wohl für den Rechenweg interessiert, helfen Dir wohl 5 Minuten Zweisamkeit mit LTSPICE nicht weiter. Höchstens zur Kontrolle.
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OpAmp AD797 in Filterschaltung instabil
zusätzliche Kapazität am Ausgang die Phasenreserve noch einmal reduziert. Um sicher zu sein sollte ein Widerstand an den Ausgang. Die Bandbreite ist auch schon so hoch dass es auf das Layout ankommen kann. Abhilfe könnte ggf. etwas Kapazität parallel zu R4 und ggf. ein entsprechender Widerstand vor dem nicht
Kapazität > am Ausgang die Phasenreserve noch einmal reduziert. Um sicher zu sein > sollte ein Widerstand an den Ausgang. Die Bandbreite ist auch schon so > hoch dass es auf das Layout ankommen kann. > > Abhilfe könnte ggf. etwas Kapazität parallel zu R4 und ggf. ein > entsprechender Widerstand
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Modellierung RG214 Kabel in LTSpice
ich habe hier ein RG214 Kabel mit der Länge von 1,1 m liegen. Ich würde gern dieses Kabel in LTSpice modellieren. Dazu gibt es in LTSpice ein Modell für die verlustbehaftete Leitung. Die Frage ist nur, wie ich die richtigen Parameter bestimme. So wie ich das sehe, sind diese Kabel genormt. Ein
dann komme ich auf eine Induktivität von 278 µH. Passt das ungefähr oder ist das zu viel? Als Widerstand würde ich 5,5 Ohm/1000m annehmen und komme somit auf einen Widerstand von 5 mOhm. Passt das auch? Danke für eure Hilfe :)
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series resonant converter SRC LTspice
Hallo :), ich habe ein series resonant Konverter mit Ltspice simuliert, Resonanzfrequenz = 16 KHz, Schaltfrequenz = 14 KHz, da die Schaltfrequenz unterhalb die Resonanzfrequenz liegt, habe ich ein ZCS erwartet, aber die Ströme und Spannungen Verläufe die ich
Wozu dient der Widerstand R2? Die Bauteile ergeben (ohne die Verluste und den Transformator zu berücksichtigen) eine Resonanzfrequenz von 15.8kHz. Wie gross ist der Koppelfaktor des Trafos? Hast du dem Kondensator eine
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LtSpice-Transformator
aber leider nicht fündig geworden, weshalb ich mich wieder an euch wende. Das Problem: Bei LtSpice möchte ich einen Transformator modellieren, wobei die Komponenten frequenzabhängig sind (Spule, Widerstand, Kondensator). Desweiteren soll auch eine Analyse im Zeitbereich möglich sein(.Tran). Wie
Den Transformator messe ich mittels eines LCR meter durch und soll anschließend ein Modell für LtSpice erstellen. Inzwischen habe ich bereits folgendes bei LtSpice herausgefunden: Die Induktivität L lässt sich mittels des Parameter Flux auch einstellen. Wenn man mit .param einen Paramtere für die
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Clapp-Oszillator funktioniert icht gut
Teilerverhältnisses am Tastkopf stimmt nicht mit der Einstellung am Oszi überein. 2. Falsche Frequenz -> In LTSpice hast Du eine ideale Spule ohne ohmschen Widerstand, ohne Windungskapazität und andere störende Eigenschaften. Deswegen stimmt Dein Aufbau nicht mit der Simulation überein. Du musst also die Spule
In den Kollektor noch einen 47 Ohm Widerstand oder eine 47 µH Drossel nach +V einbauen.
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Suche ein einfaches Simulationsprogramm für eine RLC-Schaltung
Paul E. schrieb im Beitrag #5042586: > Kann mir jemand soetwas empfehlen bitte? LTSpice
Hallo, Im Anhang ein Beispiel mit LTspiceXVII (Schaltplan .asc, Plotsettings .plt). Du kannst die Y-Achse auf dB, log oder linear umschalten. Die gestrichelten Linien sind die Phase. LTspiceXVII gibt es hier. LTspiceXVII http://ltspice.linear-tech.com
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Licht über Photodiode in einem Störfeld detektieren
. Nun zum eigentlichen Problem: Ich habe die Sensorikanbindung (Mikrofon und Photodiode) mit ltspice aufgebaut und simuliert. Soweit so gut. Allerdings habe ich vermutet, dass das 13,56 MHz Signal bei der Realisierung keine große Rolle spielt. Nun habe ich die Photodiode, welche an einem Koaxialkabel
Hi Wozu dieser Aufwand? Ein Fototransistor und ein Widerstand reichen. MfG Spess
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Schaltungen mit im Arbeitspunkt eingestellter Diode
etwas schwieriger aus. > Ja, das ist der übliche Weg. Der Ruhestrom senkt den wirk- > samen Widerstand der Diode schonmal einige Größenordnunge > ab. Ok, danke. Ich werde es jetzt einfach mal mit LTSpice testen. Das fällt mir leider jetzt erst ein. > >> Dagegen scheint das praktisch kaum angewendet
im Beitrag #5042473: > Die korrekte Darstellung sieht die Diode vielmehr > als nichtlinearen Widerstand um den Nullpunkt herum > und erreicht durch optimale Widerstands-Anpassung > der Gesamtschaltung erstaunliche Empfangsleistungen. ähm jain Die Kennlinie der Diode hat im positiven Bereich
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LTSpice zu langsam
längeren Suche im Internet nicht fündig geworden bin, versuche ich mich mal hier: Ich habe in ltspice eine Schaltung aufgebaut, deren Simulation ca. 4 min dauert. Das hört sich recht normal an. Da die Versorgungsspannung ziemlich schwankt, wollte ich einen kondensator parallel hängen. Wenn ich das
Maustaste auf den Kondensator und gib einen ESR = Rs = 50m ein. Dann in die Versorgungsleitung einen Widerstand mit ein paar Milliohm. Oft läuft dann die Simulation wieder. Gruß, Bernd
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Linkwitz-Riley Filter bauen
ein 20k Poti. Du nimmst 3 davon (logarithmische bitte) und hängst an jeden Schleifer einen 10k Widerstand. Die anderen Enden der Widerstände knüpperst du zusammen und gehst auf den + Eingang des von Elliot beschriebenen Buffers. [pre] 10k /-----------|=
R7, R8 = 2k7 VR1A, VR1B = 1k2 f = 4080Hz Würdet ihr sagen das stimmt so? Kann ich die Widerstände einfach so ersetzen wie beschrieben?
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P-Ch MosFET High Side Switch / PWM Treiber
In den Emitter von Q1 einen Widerstand.
begrenzter UGS ist eine Schaltung, die die Basis des > Q1 direkt an das 5V-Schaltsignal legt, einen Widerstand von z.B. 470R in > der Emitterleitung des Q1 nach Masse hat und einen R5 mit 1k hat. Danke! Hab ich mal (simulativ) umgesetzt. Sieht vielversprechend aus! Widerstand an den Emiter von G1 geht
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Villardkaskade: Leistung steigern
wie eine einfache braucht? Und wir reden nicht von irgendwelchen Sonderkonstruktionen in deinem LTSpice. https://de.wikipedia.org/wiki/Hochspannungskaskade Möge der geneigte Mitleser sein eigenes Urteil fällen (und Bauteile zählen).
, weil eben die halbe Kaskade deutlich mehr Strom liefern kann als eine volle. Aber jenseits der LTSpice-Welt kann man diese Anordnung oft nicht nutzen, denn man will/braucht eine unipolare, geerdete Hochspannung und keine bipolare!
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Dimensionierung Pull-Up
ignorieren. Von welchen Zeiten reden wir hier? Strom sparen kannst du, indem Du die Pull-Up Widerstände nur bei Bedarf (während der Abfrage) einschaltest und die Abfrage z.B. nur einmal alle 100ms machst.
Der Beitrag von MaWin lässt die Frage halt aufkommen. Jörg W. schrieb im Beitrag #5036446: > LTspice Bezüglich LTspice ist man in diesem Forum um Welten hilfsbereiter. LG old.
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Problem mit Zenerdiode
Zähler und wie versorgt? Erste Vermutung, das Ding kann den Strom nicht liefern bzw. der "Kontakt"-Widerstand ist zu hoch (z.B. korrodiert).
bedeutet aber nicht, dass er dabei auch nur in die Nähe von 5V kommt (Uf der LED). Nimm einen Widerstand R=1k und teste die Spannung am Zählerausgang beim Schalten. a) 5V-R-Zähler b) Zähler-R-GND
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Interpretation Bode-Plot
Du kannst dir in LTspice auch das Nyquist Diagramm anzeigen lassen. (Rechte Maustaste auf linke Achse). Fuer die uebliche Darstellung (auch f. d. Bode) sollte das Vorzeichen gedreht werden: -V(a)/V(b). Linear spart sich
bei 10V Ausgang zur Verfügung stellen. Um den Ausgang gegen Kurzschlüsse zu schützen wird am Widerstand R15 die Spannung abgegriffen, erreicht diese Spannung etwa 0,7V wird Q2 leitend und die Rückkopplung des OPs findet nicht mehr nur über R13 statt sondern über Q2 und Q1. R14, R18 sorgt dabei noch
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Spannungsverstärkung JFET-Sourceschaltung ermitteln
deinen Eingangswiderstand für Wechselspannungen sehr klein. Zu "Biasen" genügt ein hochohmiger Widerstand am Gate nach Masse.
sein soll. Schaltplanleser schrieb im Beitrag #5031230: > Zu "Biasen" genügt ein hochohmiger Widerstand am Gate nach Masse.
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Oszillator Funktionsweise?
Oszillator in dieser Schaltung? Der nicht invertierende Verstärker gibt eine Rückkopplung auf den Widerstand und der Kondensator. Aber wozu ist der Kondensator in dieser Schaltung da? Bzw. warum sind am Ausgang 4 Tiefpässe angeschlossen?
Hallo, hier mal die Schaltung zum simulieren mit dem kostenlosen SPICE-Programm LTspiceXVII. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Alle Dateien in einen Ordner kopieren. Oszillator1.asc mit LTspice öffen und RUN drücken. Ich habe ausnahmsweise mal alle Netze
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Spannungsanzeige mit LEDs bei Bedarf
Stromkosten basieren auf dem Original-Innenleben der Anzeigen, dort werden 227V einfach an einem Widerstand "verheizt". Hardy
wurde ja wohl schon anderweitg erklärt. > Manfred schrieb: >> Ich sehe in der Schaltung drei Widerstände = 3k3, >> da fallen ungefähr 10V dran ab > 3 Widerstände jo geh ich mit, nur das an denen 10V abfällt?? nö. Es wäre > gut zu wissen auf welchen Zustand du dich besziehst! Auf die von Dir errechneten
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Diskreter Class D Verstärker - Ausgangssignal unsymmetrisch!
4030? Bzgl. der Totzeit; Diese kann ich einmal verringern. Dazu muss ich lediglich den 3,3k Widerstand entfernen. Bzgl. der Über-Alles-Gegenkopllung. Kannst du mir dabei helfen wie ich diese realisiere?! Ich denke ich muss sie über beide Pfade führen. Soweit ich mal gehört habe muss ich diese
kein linearer PWM-Modulator. Um da irgendwie voran zu kommen, solltest Du das mal stückweise in LTSpice simulieren - dabei lernt man die Funktionen der Schaltung kennen ohne magischen Rauch ab zu sondern.
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
Scheint ne Funktion zu sein, die LTspice nicht bietet. Gut, und was für Unterschiede in der Schaltung sind es nun für die beiden Messungen? Ich möchte am Ende gleiche Kurven wie bei dir sehen in LTspice. Danach poste ich das LTspice-Projekt
Ich denke ich habe einen Workaround für LTspice. Dauert noch einen Moment...
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Impulsschaltung
Optokoppler so ganz ohne Vorwiderstand nicht irgendwann kaputt geht. Ich würde die Schaltung mal mit LTSpice simulieren. Wo stammt denn die Schaltung her? Denn die Beschaltung in der Mitte, so ganz ohne Bezugspotential, gerade mit Fets, scheint mir etwas gewagt.
und die andere Seite wird an Masse angeschlossen. Als Strombegrenzung kann noch ein 10 Ohm Widerstand in Reihe zur Spule geschaltet werden. Vorteil: Die Schaltung kann vom E-Bike-Stromkreis galvanisch getrennt betrieben werden.
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Hilfe bei Fehlermeldung LTSpice
soll. p.s. Was ich mir aber überhaupt nicht erklären kann ist, dass wenn ich U1 durch einen Widerstand R=1 ersetze, die Simulation bei tx=10k5V einen Timestep-Fehler in U2 produziert obwohl hier nichts geändert wurde. Das ist etwas LTspice-Internes. Der Node 6, auf den sich die Fehlermeldung bezieht
Gelegenheit ändere ich das nochmal. Nochmals vielen Dank. Dadurch habe ich auch noch was über Libs von LTSpice gelernt :)
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Transistor-Schutzschalung
Emittern muss der rechte Collector gegen Emitter ziehen. Das hast Du erst sicher wenn der rechte Widerstand hochohmiger als der linke Widerstand ist. Mit gleichen Widerständen besteht die Gefahr, dass der FET nicht aufmacht. Das hat jemand beim Raspi auch erkannt. :-) LG old.
ths schrieb im Beitrag #5031951: > hier halt auch noch ein Widerstand Auch mit Widerstand ein Satz mit X. CO2 ist ihm N. schrieb im Beitrag #5031576: > Die beigefügte asc Anbei mal ein Screenshot für die Leser ohne LTspice. LG old.
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Unterspannungsschutz Schaltung Problem
Hallo, ich habe mir die Schaltung im Anhang ausgedacht (LTSpice), die aber leider nicht so funktioniert. Mein Problem: sechs seriell geschaltete LiTi Zellen mit einer Entladespannung von 1,8 V pro Zelle. Sicherheitshalber möchte ich bei 11,4 V abschalten um nicht
entweder der Gate Strom zu klein ist oder ein undefinierter Zustand vorliegt weil irgendwo noch ein Widerstand auf Masse gelegt werden muss. Verschiedene Ansätze mit Transistoren haben mich auch nicht weiter gebracht. Ich würde mich sehr über konstruktive Verbesserungsvorschläge freuen :) 1000 Dank
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N-MOSFET - Verständnisproblem beim Drain-Source Widerstand
Spannungsabfall am MOSFET sollte bei meiner definitiven Schaltung so klein als möglich sein. Also der Widerstand Drain-Source ebenfalls. Im Testaufbau schliesse ich das Gate mit Vcc kurz. Eigentlich würde ich gemäss Datenblatt beim IRFZ48N einen erheblich kleineren Widerstand des MOSFET erwarten.
Beschreibung hätte das Ergebnis so ähnlich wie in dem Bild aussehen müssen. Das ist eine Simulation mit LTspiceXVII. LTspiceXVII gibt es hier. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
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Stromberechnung
"Beispiele aus der Elektrotechnik": Zitat: "Die grundlegenden passiven Bauelemente ohmscher Widerstand, Spule und Kondensator werden in einem Wechselstromkreis als lineare Widerstände bezeichnet," Torben K. schrieb im Beitrag #5022488: > Ich auch. Ich hatte 0.6V angesetzt und im www vorsichtshalber
von Fairchild https://www.fairchildsemi.com/datasheets/1N/1N914.pdf und auch gleich noch die LTSpice Simulation.
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Differenzverstärker mit falscher Verstärkung
Außerdem: die Steigung scheint annähernd gleich zu sein. Du hast also ein Offsetproblem --> sind die Widerstände hinreichend gematcht?
Messe zum Vergleich verschieden hohe Gleichströme. Simuliere mit LTspice.
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1500V 8A mit MOSFET schalten
, damit sich die Sperrspannung gleichmässig auf die MOSFETs aufteilt, ein Spannungsteiler aus Widerständen und für den HF Teil Kondensatoren wäre hilfreich. Das Relais hallte ich für überflüssig.
Besorg dir für erste Versuche mal LTspice und modelle von hv-mosfets/-igbts und simuliere ein wenig, das hilft mir meistens ganz gut.
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Alter Generator: Verständnisproblem Erregerschaltung
richtigen Kohlen drin sind. Kohle ist nicht Kohle. Anlasserkohlen haben zur Verringerung des Widerstandes einen hohen Metallanteil. Einige haben eine Metall-Seele. Viel Erfolg
Oben sind Fotos von den Schleifringen. Es machte mir den Anschein als sei der Widerstand zwischen allen Ringen gleich. Auch die Kabelabgänge sind sehr ähnlich und gehen symmetrisch ab. Am Transduktor, also dem großen Ding. Sind ja nun auch nicht alle Klemmen beschaltet.
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bidirektionaler stromfluss NPN?
immer von K zu E eingezeichnet ist und andernfalls der PNP verwendet wird...? zumindest sagt LTSpice ja, vlt bin ich da zu sehr auf die Schaubilder festgefahren..?
Ich meine natürlich die Widerstände mit inbegriffen :)
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Schaltung für Audio/Licht an ADC über OPVs
Hallo zusammen, ich habe angehängte Schaltung per LTSpice simuliert. Die grundsätzliche Idee besteht darin, ein Audio- sowie ein Lichtsignal in einem ADC einzulesen. Da leider nur ein Channel zur Verfügung steht, muss ich die beiden Signale zusammenfügen
Aliasing Filter dient. Zu guter letzt gibt es eine Impedanzanpassung (niederohmig) für den 1,5M Widerstand des ADCs (R16). Zur Nachregelung/Kalibrierung werde ich R6 und R12/13 als Potis ausführen . Nun zu meinen Fragen: 1. Funktioniert das so und ich kann die Bauteile bestellen? Die Simulation
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Clapp-Oszillator Frequenz trimmen
Hallo Frederik, parallel zu C6 fehlt ein Widerstand, z.B. 1 MOhm. Sonst bekommt D1 keine Gleichspannung. Den Verbindungspunkt von R7 und R8 muss man aus dem gleichen Grund mit Masse (-) verbinden.
Frederik Roth schrieb: >Ich habe die Schaltung von Wilhelm mal in Ltspice simuliert, aber einen >sauberen Sinus habe ich so nicht hinbekommen. Dann ist der Schwingkreis zu fest an den Transistor gekoppelt, die Rückkopplung ist zu stark. Bei der Schaltung mit FET,
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LTSpice voltage controlled switch
Hallo, ich habe die beiden angehängten Schaltung simuliert. Sie machen so keinen Sinn und sind nur ein Teile einer größeren Schaltung. Wenn ich 1_and.asc simuliere schaltet der Schalter S1 wie gewollt nach 4ms und das Signal von a liegt auf b an. Wenn ich die Schaltung um ein AND Gatter (A2) erweitere (2_and.asc) liegt das Signal von a die ganze Zeit (bevor der Schalter durchschaltet) an b an. Was mache ich falsch? Danke für die Hilfe im Voraus Gruß Christian
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Unterschied Elko SMD <-> bedrahtet?
Aussteuerung. Weiter geht es mit der Wicklung, wobei: a.) bei dieser Anwendung der höhere AC-Widerstand von Einzel- leitern wie eben dem meistverwendeten Runddraht... sogar erwünscht ist / Vorteile bietet b.) der ohmsche Realteil, also der DC-Widerstand, als nicht wirklich "erwünschter
Je höher der Strom, desto wahrscheinlicher verwendet man Litze oder Folie - eben um den AC-Widerstand zu senken b.) Der niedrige DC-Widerstand ist hier etwas wichtiger - wegen der stark pulsierenden Ströme entstehen sonst hohe Verluste c.) Auch hier würde man gerne die Windungen auf Abstand
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Rückkopplung diskreter BJT-Verstärker
Über R7 fallen also ca 0,7V ab. Dasselbe Spannungsgefälle entsteht über R3, da bei Widerstände gleich sind und vom annhähernd gleichen Strom durchflossen werden. Also steht der Ausgang am Emitter auf ca +1,4V.
Peter K. schrieb im Beitrag #5010436: > Denkanstöße wären sehr schön. LTspice?