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OPV parallel schalten - TL071
sollte dann doch ein Unterschied hörbar werden, sollte doch aber nach selbem Prinzip mit 20 Ohm Widerständen am Ausgang funktionieren ..?
dass ihr diesen Mythos aufgeklärt habt, Bzw nochmal Danke an HildeK für die Erklärung mit dem Widerstand am Ausgang des OPVs, klingt sehr logisch, bzw. die Option, dass ich mit einem zweiten in Serie das Zerrverhalten noch weiter beeinflussen kann, wenn das Minimieren des Widerstandes nicht noch tiefer
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Tansformator Ersatzschaltbild
Bruchstrich immer quadriert? Um den Betrag aus Induktivitäten und Widerständen zu erhalten müsste man doch die Wurzel aus der Summe ziehen? Ich danke euch schonmal vielmals für eure Hilfe! Viele Grüße, Chris
über Gleichungen zu > beschreiben und diesen dann per Code zu simulieren. In der Usergroup von LTspice findest Du Material zum realen Trafo. https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/info mfg klaus
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NE555 Schaltung ("Der heiße Draht")
Schliesse den Transistor vor dem Widerstand an. Du hast die Schaltung sicher nicht so bekommen. Sondern LED oder "Buzzer" selbst drangefrickelt.
Michael B. schrieb im Beitrag #5126861: > Schliesse den Transistor vor dem Widerstand an. Welch tolle Anleitung.
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problem mit H brücke
sind, weiss es nicht, welches Potential an der Spule anliegt. Verbinde sie mit einen unrelevanten Widerstand z.B. 1k mit definiertem Potential, z.B. GND. Und wenn man eine ASC postet mit selbst zur Library hinzugefügten MOSFETs muss man deren Definition auch posten, also besser das MODEL gleich direkt
Profi . Häng doch zusätzlich noch einen Screenshot an, dan können dir auch die helfen, die kein LTSpice auf ihrem Handy haben...
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10mV Signal auf Rechteck 5V verstärken
auf dem Foto vom Oszi? 9V Versorgung sind jedenfalls kein Problem. Reduzier mal die 100k-Widerstände auf 10k. Wenn es noch immer nicht geht, mach zwischen die beiden 100k (10k)-Widerstände ein Poti und gleiche den Offset ab. Potiwert 10k bzw. 1k. Alternativ: Schalte den Verstärker davor
zu niederohmig. Der Ausgang des Komparators schwingt ja um 5V. Der Spannungsteiler aus Feedback-Widerstand und dem Widerstand am Komparatoreingang bestimmt die Größe der Hysterese. Wenn du 5mV willst, brauchst du 1000:1. Bei 100K am Komparatoreingang also 100M. Du siehst also: die Impedanzverhältnisse
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Negative Basis-Emitter-Spannung??
Ich gehe davon aus du meinst den Transistor oder den Widerstand?
Michael E. schrieb im Beitrag #5121866: > Ich gehe davon aus du meinst den Transistor oder den Widerstand? Den Widerstand natürlich.
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Klirrfaktor LTspice Error Log
Hallo, bei einer FFT erhalte ich im LTspice Error Log folgende Ergebniszeile. Total Harmonic Distortion: 0.000052%(0.000235%) Was besagt der Wert in den Klammern? Der Wert erscheint in vielen Publikationen gar nicht. Auch nicht im LTspice
den Link nicht mehr, deswegen kam ich drauf. -- Bei Gelegenheit werde ich mal einen ohmschen Widerstand nehmen und diesen aus mehreren Sinusquellen (mit f, 2*f, 3*f, ...) in Reihe speisen. Mal gucken, was dann passiert.
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Puls Generierung 1,695MHz für DE Versärker
So, wobei T=1,695Mhz und TD einstellbar ist. Ob TD jetzt über einen widerstand gemacht wird oder im vorfeld einer Programmierung vor der Inbetriebnahme ist egal. dementsprechen resultiert daraus, dass die Pulsweite abhängig der gewählten Totzeit TD ist
ja habe ich mir auch gedacht. habe jetzt angefangen eine LTspice simulation zu basteln. Ich bin aber noch auf der suche nach einem geeigneten Monoflop. Irgendwelche empfehlungen?
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Oszillatorenhilfe für einen Anfänger
Du die Amplitude auch mit Deinem Audioverstärker einstellen kannst. Statt aufbauen, kannst Du mit ltspice auch alles nur simulieren.
Klirrfaktors kann man dadurch erzielen, in dem man in Reihe zum Kondensator C7 (22µF) noch einen 220 Ohm Widerstand schaltet (stärkere Gegenkopplung = besserer Sinus). Aber soo viel bringt das auch nicht mehr. Auch die Sekundärwicklung eines Trafos erzeugt heutzutage keinen astreinen 50 Hz Sinus mehr.
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LTM8042 Buck überstrom am Anfang mit LTSpice, rauscht bei hoher Frequenz
Hallo, Ich versuche einen LTM8042 mit einer oder zwei LEDs im Buck modus in LTSpice zu simulieren. Die LED soll mit 1A betrieben werden, der Schaltregler soll mit 6-25.2V (2 leere bis 6 vollte LiPo Zellen) am Eingang funktionieren. Dazu soll später per 100Hz PWM die Helligkeit
Tabellen für für "Recommended Values" geben auch eine maximale Frequenz und damit minimales Rt an. (Widerstand zum festlegen der Frequenz, desto niedriger Rt, desto höher die Frequenz) Nirgends in dem Datenblatt sind limits zu finden, jedoch soll eine niedrige Frequenz zu einer höhreren Effizienz sorgen
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Rauschen auch Impedanzen?
Widerstandsrauschen. Ja. > Ich interpretiere dies so, es rauscht der reale, ohmsche > Widerstand. Genau. > Was ist mit komplexen Anteilen? Die sind rauschfrei. Auch beim Schwingkreis aus realen Bauteilen wird das Rauschen allein durch den rein reellen Widerstand bestimmt,
Widerstandsrauschen > zu tun, Die Eingangsimpedanz der RIAA-Vorstufe kenne ich gar nicht, sondern LTspice simuliert die ggf. für die Rauschsimulation. Jedenfalls liefert Linear Technolgy dazu die nötigen Daten. Ich könnte den Verlauf der Eingangsimpedanz auch von LTspice darstellen lassen. Für die Ausgangsimpendanz
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nichtintegrierender Tiefpass
dieses Signal + (Gleichspannung mit Daten) tiefpassfiltern. Dazu brauchts nur einen Inverter, 2 Widerstaende und 1 Kondensator... Gruss WK
Hallo, ich habe das Thema, so wie ich es verstanden habe, in LTspice simuliert. Dazu habe ich eine Bitfolge im 20µs Takt über PWL generiert. Bitfolge: 0,1,1,0,0,0,1,0,0,0 Überlagert ist eine Gleichspannung. Interessant ist hier das Ein- und Ausschalten dieser
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VGA: R2R und Transistor-Treiberstufe Entwurf
Da der Abblock-Kondensator zwischen VCC und GND für HF annähernd 0 Ohm hat, liegen diese drei Widerstände praktisch parallel. Deswegen wäre ein 75 Ohm Widerstand am Ausgang auch falsch. Er müsste etwas mehr als 75 Ohm haben. Dazu kommt, daß die Ausgänge des IC einen undefinierten Widerstand haben
Nach der Anpassung der Widerstände an meine 3 Bit an 4,5V und angenommenen 50 Ohm Innenwiderstand des 74HC-Buffers kommen laut LTSpice folgende Spannungs-Werte heraus. 000: 0V 001: 0,1V 010: 0,2V 011: 0.29V 100: 0,37V 101
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Frage zu Colpitts-Oszillator in Basisschaltung
Alle samt interessante Ansätze! - Die Widerstände sind tatsächlich die klassischen Kohleschicht Varianten.. Da ein Widerstand von 1k bei 1/4W aber (so denke ich doch) nicht gewickelt sein sollte, schließe ich das mal aus.. so mal ich mit den selben Widerständen schon bei 27MHz unterwegs war. - Lochrasterplatine wäre auch mein nächster Schritt,.. aber auch hier: ich habe auf dem Steckbrett schon deutlich höhere Frequenzen gehabt und zumindest Oszillationen
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Hilfe bei OPV berechnung gesucht
Da hat doch glatt einer dazwischen gefunkt bevor ich die Datei für die Simulation mit LTspiceXVII anhängen konnte. :-) http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
nichts lernt. Das merkt man spätestens dann, wenn es nicht mehr ein simpler Spannungsteiler mit 2 Widerständen ist.
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UA741 Operationsverstärker
an Masse liegt, und der Gegenkopplungswiderstand zwischen Ausgang und -Eingang liegt. Über Widerstände kann man dann rückwirkungsfrei Spannungen addieren. ( Stichwort Null-Ohm Knotenpunkt oder virtuelle Masse ). Aber dann muss die Ausgangsspannung zwangsläufig negativ werden. Also braucht
den 741 gewählt, weil der in meiner Bibliothek bei Qucs > (Simulationsprogramm)ist. Du kennst LTspice? Tutorial: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg klaus
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Ausgangstrafo bei Röhrenverstärkern
hochgehen. Die braucht dazu die Induktivität vom leerlaufenden Übertrager. Du darfst das auch in LTspice simulieren. LG old.
Lastwiderstand zwischen die Anoden geschaltet. Als Lastwiderstände verwende ich gerne die USA-Widerstände. Das ist hier R3 mit 20K Ohm. Anbei noch die asc. Lade Dir einfach mal LTspice runter und spiele damit. Es gibt gute Tutorials bei youtube und im Forum bekommt man hierfür auch Hilfe. Viel
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Triac Verlustleistung Widerstand
Hallo Zusammen, Ich hab hier ein Verstaendnisproblem zum ansteuern eines Triac. Gem. der LTSpice Simulation faellt beinahe die gesamte Betriebsspannung am Widerstand ab. Bei 330Ohm bzw 1kOhm sind das hunderte Watt an Leistungsabfall. Stimmen da die Simulationswerte nicht (Modell ist aus irgendeiner
Widerstand R3 mein ich natuerlich. LG
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Störungen im Class-D beim schalten der MOSFETS.
Sieht sehr nach Gate-Ringing aus. Erhöhe mal den Wert der Gate-Widerstände
Den IRS wirst Du leider kaum finden, da mit LTSpice vor allem die Produkte von Linear gesponsert werden sollen. Es gibt da allerdings die LTSpice Yahoo-Group mit einer Bibliothek an 3rd party-Komponenten. Da muß man dann nach etwas Ähnlichem suchen
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Ist diese elektronische Last praxistauglich?
angegebene Leistung darfst du praktisch erst mal halbieren. Wenn es eine Mindestspannung gibt: Widerstände in den Kollektorzweig. Die Vertragen weit mehr an Temperatur.
Transistoren (in etwa) die gleiche Leistung ab. Denkfehler meinerseits. Ich dachte die 82mOhm Widerstände wären gemeinsam. Sind sie vmtl. aber nicht.
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Optokoppler sperrt nicht richtig
Wozu überhaupt den Widerstand im Emitterweg? So was tut man normal nicht...
daher: Verpaß Deinen Meßpunkten labels, dann können Andere das auch zu ordnen. Ansonsten gibt es in LTSpice auch eine Zoomfunktion, mit der man sich Flanken beliebig genau anschauen kann.
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Unterspannungsabschaltung LM358
baut, hat man ne Hysterese drin. Statt U2 kann man auch ne Z-Diode nehmen. 5V bietet sich an, Widerstände entsprechend umrechnen. LM358 ist in Ordnung dafür. Bei hohem Innenwiderstand des Akkus muss die Hysterese unangenehm groß werden, da stößt die Schaltung an ihre Grenzen.
lt. Datenblatt) und bei einer Ausgangsspannung von 0V. > was meint Ihr denn dazu? Das ist ein LTSpice-Design, was sagt denn die Simulation?
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Passender OP für Shunt-Messung an FOC-Motor
, sollen keine Hall-Sensoren, sondern Shunts verwendet werden. Dazu würde ich jeweils einen 5W Widerstand mit 50mOhm verwenden. Um die anliegende Spannung zu messen habe ich mir die Schaltung im Anhang überlegt. Ist diese Schaltung sinnvoll und welche OP-AMPs sind schnell genug? (vllt. der INA111)
nochmal anschauen, um es ganz zu verstehen :) Also jetzt teste ich am Besten erstmal ein bisschen mit LTSpice was machbar ist.
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Verständnis Tiefpass/Hochpass
Bild): Welchen Widerstandswert benutze ich dabei für die Berechnung? - Die Summe beider Widerstände (300k)? - Nur den Widerstand der zwischen dem Verbindungspunkt und der Masse liegt (150k)? - Oder betrachte ich sie als parallele Widerstände (75k)? Ich würde mich freuen wenn ich hier eine
Alex H. schrieb im Beitrag #5090744: > Oder betrachte ich sie als parallele Widerstände (75k)? Ja. Betrachte sie bei einer Wechselspannungsübertragung als parallele Widerstände, wenn der obere 150k an Plus angeschlossen ist. Denn die Versorgungsspannung ist niederohmig.
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Frage zu KSQ
auch möglich. Nur kosten die wieder ein Vermögen im Vergleich zu einem BJT oder einem einfachen Widerstand....
R2 = 4k7 T1 = BC327 T2 = BC327 Zusätzlich kann die ganze Mimik auch noch mit einem 220 Ohm Widerstand dauerhaft überbrückt werden, so dass der Goldcap bei erreichen einer Spannung von 4,3 Volt, trotzdem langsam über den Widerstand weiter bis auf 5 Volt aufgeladen wird.
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Widerstandsnetzwerk bestimmen
Dafür ist der R12 Widerstand gedacht, er liegt parallel zu den Widerständen RS1 und RS2, somit ist die Spannung am R12 = der Summe der Spannungen der RS1 und RS2 Widerständen.
einem Widerstand von ganz oben nach ganz unten und einem 2. Widerstand von der Mitte nach unten lösen können.
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Audioausgang(line/headphone) zu ADC mit Rail2Rail Opamps
nicht auf GND, sondern bis zu den positiven OpAmp-Eingängen führen. Kostet nur eine Handvoll Widerstände + Kondensatoren, macht die Schaltung aber viel universeller.
der einseitig versorgten OPAs sorgen und ist ein sogenannter virtueller GND. Dann hast du 6 Widerstände sowie etwas Strom eingespart und einen C spendiert.
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Elektronikschaltung Hilfe
Simulationen mit beigefügt, damit jeder mit Interesse selber etwas verbessern kann. Es muss nur LTspice heruntergeladen und installiert werden und schon geht es los. Ein gutes Tutorial zu LTspice. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg klaus
verbreitet, da hier sich sehr kleine und sehr grosse Werte übersichtlich darstellen lassen. Bei LTspice sind 0 dB = 1,0 V. mfg klaus
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Fragen zu Motorentreiber
gebe zu, die Schaltung sieht jetzt sehr rustikal aus. Das macht gar nichts. Freihand, Eagle, Ltspice, alles ist erlaubt. Olaf schrieb im Beitrag #5085705: > Die 1k > Widerstände können bei einer Versorgungsspannung von 5 Volt auf 100 Ohm Da verlierst Du dann bei 1A 1V @hfe=100, also 1V7 und
verheizen (Standardschaltung). Da hast Du schon die deutlich bessere Lösung mit Deinem 0R22 Widerstand (R40) gewählt.
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Impulsformer für 24V
CMOS Baustein sehr wenig Strom benötigt, reicht zur Speisung ein einfacher 78L12 oder auch nur Widerstand, Z-Diode und Abblockkondensator.
Ich habe in der Zwischenzeit Impulsformer mit Transistoren, LM324 und NE555 in LTSpice aufgebaut. Spezielle ICs, wie z.B. 74121 sind nicht schlecht zu bekommen. Da ich den NE555 hier habe und davon ausgehe, dass er auch noch lange erhältlich sein wird, und weil es in LTspice damit am
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
gegen ein Relais und >> komplette Abschaltung? (was habt Ihr gegen Relais ;) > > Gibt's nicht in LTspice ;-) Ich simuliere es als Widerstand und denke mir den Rest ;) > Dazu empfehle ich Hysterese für den TL431 - kriegst Du hier: > https://www.mikrocontroller.net/topic/431250?reply_to=5080802#5078628
durch 10k parallel mit einem 10µF Cap hat Abhilfe gebracht. Anscheinend kann man's vergessen in LTSpice ein Relais durch einen Widerstand zu simulieren. Trotz Freilaufdiode an der Spule können beim Anschalten des Relais hinreichend hohe Spannungspitzen entstehen, die ausreichen, die Schutzschaltung
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Einfaches DIP Meter Eigenbau
Noch besser (sinusähnlicher) wird das mit einem kleinen Widerstand im Emitterkreis von Q1. Ich weiß nicht, ob LTspice das auch richtig abbildet, am Scope sieht man es deutlich. Gruß - Werner
als ohne diesen Widerstand. Die Schaltung ist schnell zusammengelötet, Du kannst es ja mal ausprobieren. (Steckbrett nehme ich bei HF nicht). Ob man das in LTspice auch sehen kann, weiß ich nicht (noch nicht benutzt,
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Ist OP unity gain stable?
ok das leuchtet ein. Also keine Nachteile zum Spannungsteiler aus Widerständen, außer, dass ich mehr Bauteile benötige und die weiteren daraus resultierenden Nachteile? Wenn ich also einen Offset hinzu addieren möchte, also zwei Trimmer für Verstärkung/Dämpfung und Offset
die Problematik, einen Verstärker zur Abschwächung zu suchen :-), also fehlt die Erfahrung. Mit LTSpice und einem LM358 zeigte sich kein grundsätzliches Problem, allerdings eine Überhöhung von |v| kurz vor dem Abfall, der wiederum bei höheren Frequenzen liegt. Das ist auch geringer beim Spannungsfolger
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
die im Kreis pendelt, zu der Energie an, die > abgegeben wird. welches nur an einen ohmschen Widerstand abgegeben werden kann also Verlustwiderstand. Im Übrigen der Widerstand der Quelle und der Widerstand des Vebrauchers werden quadratisch mit dem Übersetzungsverhältnis zum Resonanzwiderstand als
reellen Resonanzwiderstand gibt, ist klar und erklärt das Phänomen. Die Frage ist, wieso es auch in LTSpice funktioniert, wo die Bauteile meines Wissens nach ideal sein sollten. Denn da hätte der Schwingkreis nach außen einen unendlichen Widerstand und somit den gesamten Spannungsabfall. Unabhängig vom
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Signal um bestimmten Punkt verstärken
Hier noch eine kleine LTspice Simulation dazu, da Schaltpläne in Textform immer etwas schwierig sind. Da man nicht alles gut lesen kann: die Widerstände sind hier 1k und 9k; Die Quelle V1 wird im Diagramm (x-Achse) von -0,1V
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Ungetaktetes Latch (RS-FlipFlop) in 1-Circuit Package
eines µC nutzt, wenn er als Eingang konfiguriert wird. Von dem µC wird das Reset Signal gegeben. In LTSpice habe ich den Wechsel vom µC Pin von der Konfiguration als Ausgang nach Eingang über eine Spannungsquelle (V1) mit hohem Innenwiderstand simuliert. Durch ein AND Gatter, der über einen Widerstand und
ganz - würde nicht ein simpler Widerstand als Rückkopplung reichen?
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FET-Vorverstärker
Übereinstimmung der Bauteilwerte ist dann doch relativ gering. Ich habe den Vorverstärker auch in LTspice simuliert und dort funktioniert alles wie erwartet. (Allerdings mit 2N3819) Tja.. Theorie und Praxis... Ich werden das mit dem 1 kOhm Widerstand morgen in der Werkstatt einmal ausprobieren. Mal
neuen Verstärker, denn du kannst die recht hohe Verstärkung ganz einfach durch einen zusätzlichen Widerstand in Reihe zu den Elkos einstellen und so die Übersteuerung vermeiden.
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Diskussion Netzspannungskalibrator
und sündhaft teuer. Hab mir deshalb über einen Selbstbau Gedanken gemacht und das ganze mal mit LTspice simuliert. Ich verwende hier einen dicken Mosfet in Source-Schaltung, der über den 5W Arbeitswiderstand R1 an ca. 600V hängt. Die Widerstände R6/7 in der Rückkoppelung sollten einen Temp.Koeff.
wird es nur schwer bis 200 V gehen. Bei Betrieb an 230 V gehen da ggf. schon mal mehr als 20 V am Widerstand der Primärwindung verloren. Um auf 200 V zu kommen müsste der Kern also schon recht weit in die Sättigung getrieben werden und damit wird der Kern relativ stark nichtlinear mit der kleinen. Die ganz
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Spannungsgesteuerte Stromquelle
Gerät maximal 60A und maximal 60V > Sinus ausgesteuert. Nicht beides zugleich. > Kann man das mit LTSpice simulieren? Ich hab mir dein asc nicht angesehen - hier wäre ein Bild (png) hilfreich - aber die einfachste Lösung besteht in einer Stromquelle 60A parallel zu einem Widerstand 1R. Ist äquivalent
habe ich bereits mit einer BI beschrieben, das ging in > Abhängigkeit des nach geschalteten Widerstandes, das ist soweit oK. Bin nicht sicher, wie ich den Hinweis auf die Abhängigkeit vom nachgeschalteten Widerstand verstehen soll. Wenn das ganze für einen bestimmten festgelegten Lastwiderstand
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Arduino Lüfterdrehzahlsteuerung mit niederfrequenter PWM
erzeugen oder gar den Kollektorstrom > begrenzen. Deine Aussage ist falsch. Ich kann Dir das mit LTspice beweisen. LG old.
2A Collectorstrom bestimmt, dann frage doch einfach. Also gut: zeig doch bitte mal, wie du den Widerstand bestimmst.
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Piezo-Verstärker schwingt fatal
Transimpedanzverstärker rechnen muss. Da erhält man unterschiedliche Ergebnisse, da einmal der Widerstand, andererseits die Kapazität in der Rückkopplung eine Rolle spielt...
Ok, alle Verstärkerprobleme sind nun behoben. Fährt man die Kapazitäten und die Widerstände durch, so ergibt sich die 1/C Verstärkung und die Hochpassfunktion für den Widerstand! Top! Nur frage ich mich noch, wo eigentlich die Schwingungsenergie im Quarz landet. Man hat mechanische
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Terminierung - Theorie und die PRAKTISCHE Begründung
kann sich den Widerstand als 'virtuelle' Verlängerung der Leitung vorstellen. Die Energie der Welle muss aber irgendwo bleiben und wird im Widerstand in Wärme umgesetzt. Der Widerstand an der Quelle soll zurücklaufende
Wellenwiderstand des vorderen Leitungsteils entsprechen). Wenn die 50Ohm-Leitung auf den 50 Ohm Widerstand trifft, gibt es keinen Impedanzsprung: im selben Verhältnis, wie Strom und Spannung sich auf der Leitung geändert haben, tun sie das auch im ohmschen Widerstand. Die Welle wird vollständig vom Widerstand
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Audiomixer mit Operationsverstärker
du vielleicht den OPV weglassen. Dann reduziert sich die Schaltung auf 3 Cinch-Anschlüsse und 2 Widerstände.
Du kannst auch für drei linke Kanäle 3 x 10k Ohm Widerstände zusammenführen (R2, R3, R4) und dann mit einem vierten 10k Widerstand nach Masse schalten. Das gleiche nochmal für den rechten Kanal. fertig. Dann kannst du deine Verstärkerschaltung samt
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Arduino Pro Mini Lüftersteuerung (Eingangsspannung)
ich jedoch nach Arduino Beispielen suche dann haben die Leute weder eine Freilaufdiode noch die Widerstände. Kann es also sein, dass die Widerstände eher stören als helfen? Oder wird durch die Freilaufdiode so viel eingespeist, dass er dadurch so freudig dreht?
Man baut dafür aber keinen Spannungsteiler vor dem Gate, weil der Spannung kostet. Der Pulldown Widerstand gehört an den Pin vom arduino. Bernd B. schrieb im Beitrag #5058402: > kein Widerstand vor Gat Blockschaltbilder ohne Ballast ... LG old.
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Strom im Netzwerk berechnen
letzte Schritt bringt die Erkenntnis, dass R1/2/3/4/5 in Reihe zu R6 liegt. Schon hast Du einen Widerstand, der durch einen bekannten Strom durchflossen wird. Darüber hinaus kennst Du dann die Spannung die für I nötig ist. Was jetzt noch übrig bleibt ist der gute, alte Spannungsteiler. Das wiederum
Besserwisser) sich wohl für den Rechenweg interessiert, helfen Dir wohl 5 Minuten Zweisamkeit mit LTSPICE nicht weiter. Höchstens zur Kontrolle.
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OpAmp AD797 in Filterschaltung instabil
zusätzliche Kapazität am Ausgang die Phasenreserve noch einmal reduziert. Um sicher zu sein sollte ein Widerstand an den Ausgang. Die Bandbreite ist auch schon so hoch dass es auf das Layout ankommen kann. Abhilfe könnte ggf. etwas Kapazität parallel zu R4 und ggf. ein entsprechender Widerstand vor dem nicht
Kapazität > am Ausgang die Phasenreserve noch einmal reduziert. Um sicher zu sein > sollte ein Widerstand an den Ausgang. Die Bandbreite ist auch schon so > hoch dass es auf das Layout ankommen kann. > > Abhilfe könnte ggf. etwas Kapazität parallel zu R4 und ggf. ein > entsprechender Widerstand
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Modellierung RG214 Kabel in LTSpice
ich habe hier ein RG214 Kabel mit der Länge von 1,1 m liegen. Ich würde gern dieses Kabel in LTSpice modellieren. Dazu gibt es in LTSpice ein Modell für die verlustbehaftete Leitung. Die Frage ist nur, wie ich die richtigen Parameter bestimme. So wie ich das sehe, sind diese Kabel genormt. Ein
dann komme ich auf eine Induktivität von 278 µH. Passt das ungefähr oder ist das zu viel? Als Widerstand würde ich 5,5 Ohm/1000m annehmen und komme somit auf einen Widerstand von 5 mOhm. Passt das auch? Danke für eure Hilfe :)
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series resonant converter SRC LTspice
Hallo :), ich habe ein series resonant Konverter mit Ltspice simuliert, Resonanzfrequenz = 16 KHz, Schaltfrequenz = 14 KHz, da die Schaltfrequenz unterhalb die Resonanzfrequenz liegt, habe ich ein ZCS erwartet, aber die Ströme und Spannungen Verläufe die ich
Wozu dient der Widerstand R2? Die Bauteile ergeben (ohne die Verluste und den Transformator zu berücksichtigen) eine Resonanzfrequenz von 15.8kHz. Wie gross ist der Koppelfaktor des Trafos? Hast du dem Kondensator eine
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LtSpice-Transformator
aber leider nicht fündig geworden, weshalb ich mich wieder an euch wende. Das Problem: Bei LtSpice möchte ich einen Transformator modellieren, wobei die Komponenten frequenzabhängig sind (Spule, Widerstand, Kondensator). Desweiteren soll auch eine Analyse im Zeitbereich möglich sein(.Tran). Wie
Den Transformator messe ich mittels eines LCR meter durch und soll anschließend ein Modell für LtSpice erstellen. Inzwischen habe ich bereits folgendes bei LtSpice herausgefunden: Die Induktivität L lässt sich mittels des Parameter Flux auch einstellen. Wenn man mit .param einen Paramtere für die
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Clapp-Oszillator funktioniert icht gut
Teilerverhältnisses am Tastkopf stimmt nicht mit der Einstellung am Oszi überein. 2. Falsche Frequenz -> In LTSpice hast Du eine ideale Spule ohne ohmschen Widerstand, ohne Windungskapazität und andere störende Eigenschaften. Deswegen stimmt Dein Aufbau nicht mit der Simulation überein. Du musst also die Spule
In den Kollektor noch einen 47 Ohm Widerstand oder eine 47 µH Drossel nach +V einbauen.