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Problem mit DIY-Leitwert-Messung
B e r n d W. schrieb im Beitrag #4789842: > Trotzdem kann es nur an der Messelektrode liegen. Sind Luftblasen drin > oder was Wasserabstossendes? Evtl. mal mit Alkohol reinigen. Du bist genial! Ich hatte
nicht ist das zwingend notwendig. Üblicherweise haben industrielle Sensoren einen KTY/PT100/PT1000 o.ä eingebaut. mfg Bernd
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Kompassensoren so ungenau?
: https://aerospace.honeywell.com/content/dam/aerobt/en/documents/learn/products/sensors/datasheet/N61-2056-000-000_MagneticSensors_HMC-ds.pdf
wieder mal notwendig, dass man sie in alle Raumrichtungen dreht. Aus der Differenz zwischen "Messung nach oben" und "Messung nach unten" kann die Software die tatsächliche Stärke des vertikalen (Erd-)magnetfelds bestimmen. Aus dem Mittelwert zwischen "Messung nach oben" und "Messung nach unten
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Phase bei Wechselspannung erkennen, Arduino
"Feinabstimmung". Nach dem Hauptschalter kommt ein "Seitenstrang", der mit Masse und N (oder halt L1), über 2 G3MB-202 in die Messung geht. Wenn der Arduino dann via Signal vom PC817 bestimmt hat ob gedreht werden muss oder nicht (ich denke ein paar Messungen innerhalb einer Sekunde),
Hauptschütz" an, (klingt wild, ist aber nur ein Siemens 44E). Ich Messe zwischen einem (per Definition) N und der Erde. der FI löst bei den paar mA nicht aus (getestet), dazu kommt, dass ich das nur für ca. 1s laufen lasse. Was glaubt ihr, funktioniert das so? Auf einer kleinen Platine habe ich die 230V
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Mit dem SN72709N / SN72709AN haben wir noch eine weitere µA709-Variante: https://www.richis-lab.de/Opamp41.htm
1674671457456 geht eigentlich auch noch. Hat etwas mehr Verstärkungsbandbreite, wobei man für die Messung von einzelnen pA die Bandbreite sinnvollerweise auf wenige Hz beschränkt.
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Darlington Transistoren mit internen Widerständen
überhaupt ein Basisstrom fließen kann. Das bedeutet bei einem integrierten 15KOhm Widerstand sind ca. 100µA erforderlich um den Transistor durchzusteuern. Einige µA weniger passiert nichts, einige µA mehr steuern schnell 300 mA oder mehr Kollektorstrom, der den Transistor schnell aufheizt, was die B-E Spannung
wenn man genug Strom fliessen lassen kann dass Leckströme egal werden. z.B. 5V und 8.12k macht 615uA, da fallen 3uA IBEreverse nicht auf. Dann misst man vorwärts und unter 100uA macht 0.81V fliessen die ganzen 100uA durch die Widerstände ab, dann beginnen die BE-Strecken Strom zu übernehmen, 200uA
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Shunts bei Reichelt?
kla ist mir zu helfen, ich möchte diesen Shunt für eine Strommessung bis ca 2A bei max. 15V verwenden. Messung mittels 10bit ADC. Auslösen würde ich das in 2.5mA oder 5mA schritten. So genau muss es nicht sein, reicht wenn die 2te nachkommastelle einigermaßen der realität entspricht
Neuere AVRs können sogar 1V als Referenz, dann haste knapp 1mV pro LSB. Dann hättest du mit 0,5R bei 2A Vollausschlag und würdest "nur" 2W verheizen. Ganz ohne Verstärker. Aber nochmal zur Referenz: die interne ist für präzise Messungen tatsächlich nicht wirklich brauchbar, außer man kann sie einmal "
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AD-Wandler Messrate und Auflösung
Jasmin N. schrieb im Beitrag #6666655: > Also mein Gedanke war dass die Sensoren vom Ultraschall das Signal durch > einen Verstärker schicken und praktisch ein Spannungsbereich von 0-10 > Volt an den A/D Wandler
mir einfacher. Jasmin N. schrieb im Beitrag #6668059: > CAN Bu Um von UART/SPI/I2C/ ... nach CAN zu kommen gibt es viele Platinen und Chips. Das Hauptproblem und auch das Schwierigste an der Aufgabe ist die Messung selbst
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Kondensator 680n mit 2,5% Tolleranz
https://www.buerklin.com/default.asp?event=ShowSE%28%29&search=680nF&suggestion=&context=ArtikelSubsetId%3A0&l=d&ch=46690 Bei DIESEN Preisen eine Handvoll kaufen und selektieren; falls das Meßgerät nicht genau genug ist, einen RC- NF-Oszillator aufbauen ( mit 0,1%
man dann nur noch eine einzige Kapazität zwischen 0 und 36 nF parallel zu schalten, um in das Fenster 663..697 zu kommen. Da dieses Fenster 34nF breit ist, reicht es zwei Werte von ebenfalls 5%igen Kondensatoren bereit zu halten: 39nF und 18nF. a) 39nF +/- 5%
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Selbstgebaute Endstufe & Schaltnetzteil
es wenn du zwischen Netzteil und Verstärker folgendes schaltest: 1. Grundlast parallel (ca. 100mA), z.B. einen 220R/2W Widerstand oder ein paar LED mit passendem Widerstand 2. Drossel 100..470µH 4A in Reihe, 3. Puffer-Kondensator (1000µ oder so, parallel vielleicht 220n) Das würde
mal so einen Hitzeanfall kommt werde ich morgen einen Filter wie: >1. Grundlast parallel (ca. 100mA), > z.B. einen 220R/2W Widerstand oder ein paar LED mit passendem >Widerstand > >2. Drossel 100..470µH 4A in Reihe, > >3. Puffer-Kondensator (1000µ oder so, parallel vielleicht 220n) Grüße
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Programmierung Attiny 13
Spannungsbereiche) für deinen AVR in der Schaltung haben! Im Eröffnungsposting ist ein Link, wo Du u. a. die Schaltung sehen kannst. Die Schutzschaltung ist schon vorhanden. Zwischen AIN und dem ADC-Pin hängt ein 10 k-Längswiderstand, und zwei 1N4148-Dioden clampen den Pin gegen GND und VCC. Das sollte
Sollte man dafür Schutzdiode(n) über dem/den 78L05/7812 Linearregler(n) vorsehen (IN-|<-OUT)?
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Elektroinstallation - bedenklich-
● J-A V. schrieb im Beitrag #5365540: > Die gibt der Hersteller der Schutzeinrichtungen vor. > Ein 30mA FI schaltet bei >30mA ab. Jo langsam wird's spassig... Die Messung soll nachweisen, dass das Ganze auch funktioniert. Hat auch schon Fälle gegeben da ist ein 300mA RCD in der Verteilung verbaut worden, das ganze hat man nur durch Messung gemerkt. Auch kann der im Werk getestete RCD auf dem Transportweg Schaden genommen haben. Stephan schrieb im Beitrag #5365554
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Kurze Frage zu Referenzspannungsquelle
muss von -40°C bis +85°C gewährleistet sein. Noch wichtig: Meine Schaltung darf nicht mehr als 3,8mA verbrauchen. Die Referenz sollte also nicht selber schon 500uA davon verbrauchen...muss noch den Mikrocontroller, den AD-Wandler, paar OPAMPs, nen LCD und so'n Gedöns versorgen. Bei den Referenzspannungen
- Preis: 5,35€ +/- 0,1% und 20ppm/°C in der B-Version - Preis: 3,85€ Stromverbrauch: max. 850nA !!!!!!!!!!! Regulierung: max. 425ppm/mA :(( ALSO: Generell geht es jetzt nicht ums Geld, aber mann muss es auch nicht sinnlos rausschmeißen - daher meine Frage, ab wann es schwachsinnig wird
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Frage FFT - Phase
sampling frequency T=1/Fs; % distance in time domain between each sample t=(0:400)*T; %defining a vector with distance T in time domain subplot(3,1,1) a=230*cos(2*pi*90*t-pi/3)%+230*cos(3*2*pi*90*t+pi/6); plot(t,a) X=fftshift(fft(a,(20000))); Omega=(-(10000):(9999))*pi/(9999); %% DT Frequency
subplot(3,1,3) h=plot((Fs/2)*(Omega/pi),atan2(imag(X),real(X))*180/pi); %normiert auf pi grid on; n=length(a); sig=a; s1=sig(1:n-2)+sig(3:n); % Das ist der zwischenliegende wert s2=sig(2:n-1); %Jetzt mit linearer Regression den Faktor bestimmen % Regression s1 auf s2 M= [s2.' ones(length(s1
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Strommessung mit Shunt
Kein Shunt, aber wesentlich sicherer: galvanisch getrennte Messung, z.B. mit LEM CASR. Außer "ich möchte" gibt es aktuell kein Argument, das eine primärseitige Messung nötig macht.
ich denke mir, dessen bist du bewusst. Ich mache etwas ähnliches wie du. Ich habe zunächst den N-Leiter als Bezugspotenzial für all meine Messungen definiert. Ich bin mir dessen bewusst, dass man dort auch schnell mal L1 anschließt, wenn man den Stecker dreht. Letztlich ist das aber auch egal, wenn
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Schrittmotor Präzision, A3967 controller, Arduino 328P
sagt was über die Bauform aus, aber nicht viel über den Strom usw... Meine Nema 17 sind mit 1,7A bei 3V, o.ä.spezifiziert. Deine A3967 wären da gnadenlos unterdimensioniert.
vorgeben; die Rampen werden automatisch generiert. http://mino-elektronik.de/progs/avr/step_m328/stepper_a4982.ino
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SCT-013 liefern unlogische Werte
von H. H. schrieb im Beitrag #6828899: > Welche SCT013 hast du denn? SCT013-000 100A:50mA
auch ebay (10Euro). Software im Netz Vorteil keine Lebensgefahr vielleicht sogar genauere Messungen (Genauigkeitsstufe A). Peter
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erster plan - bitte mal drübergucken
quasi) 0R und 3R keinen unterschied sieht und auch der Strom ist wesentlich geringer (bei meinen Messungen bei 80mA). Wobei ich oberhalb von 4R schon nen unterschied sehe... wäre natürlich auch ne Möglichkeit das einfach auf 2 1/4W Typen zu verteilen... aber das ist dann ja ne Designfrage (und das werd
geringer (bei meinen > Messungen bei 80mA). Der Innenwiderstand deines Strommessers könnte relevant werden... BC547 passt bei 80mA schon, aber die 10K sind mir etwas zu gross. > Die Idee mit der Diode ist nur von "damals
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Radioaktivität messen?
Funkt und Strahlt werden wohl schädlicher sein, als die bischen Strahlen aus ein paar Steinchen o.ä.
kosmischen Strahlung nachweisen zu können). Wenn dir schon die Erzeugung von popligen 400 V mit wenigen µA Belastbarkeit zu viel sind, dann wirst du kaum eine Chance auf eine irgendwie geartete sinnvolle Messung im Eigenbau haben. /Wie/ du denn nachweisen willst, dass deine BPW34 am Ende auch tatsächlich
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FI löst aus obwohl Hauptsicherung aus
Ich habe den Übergangswiderstand an den Leitungen PE/N mit einem digitalen Multimeter gemessen. (UNI-T UT61B) Ein Isolationsmessgerät (UNI-T UT501A) habe ich bereits. Die Messung werde ich morgen durchführen, hatte das Gerät gestern nicht zur Hand.
Karl K. schrieb im Beitrag #5556210: >> https://leboisdeliza.files.wordpress.com/2014/01/schc3a9mat-gc3a9nc3a9ral.jpg > > Das sind keine dezentralen RCD, das sind zweipolige LSS, Nö, 1+N.
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4-kanal PT100 Multiplexer 24bit Schaltung, Messbrücke, ratiometrisch, c't lab
passender, ext. Beschaltung minimal (kein Quarz, nur Eingangsfilter/Schutzbeschaltung, die üblichen 100 nF + 10 uF an AVDD und DVDD und ein Referenzwiderstand) dazu int. Stromquellen für die ratiometrische Messung. Absoluter Vorteil gegenüber ADCs von anderen Herstellern: Die interne Offset und Gain-Kalibrierung
Störungen die man vom µC zum AD bekommt werden höherfrequent sein, sollten also im Idealfall die Messung kaum stören. Je nach Interface müsste man auch schon relativ schnelle Optokoppler nehmen. Durch den hohen Strom (z.B. 5 mA) den man beim Optokoppler bracht, kann man damit auch mehr Störungen verursachen
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legale freie bänder und deren max sendeleistung? Gesperrt
zugeteilten Frequenzen benötigt eine Einzel-Frequenzzuteilung von der BNetzA.
Inverkehrbringer" ist und bleibt dennoch der Verantwortliche für die Erklärung. Ansonsten ist für die BNetzA ohnehin erst einmal die eigene Messung relevant, selbst falls es eine Konformitätserklärung gibt. Letzteres wäre dann eher für entsprechende ordnungsrechtliche Maßnahmen ein Thema. Max M. schrieb
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Spannung an AD-Pin größer als Aref
Hallo, das Datenblatt sagt Vcc+0,5V an allen Pins für Vih. a) Atmel sollte ja wissen, was sie bauen. b) Mein Multimeter wäre dann schon bei der ersten Messung gestorben, Auto-Range wertet die 0x3FF als Überlauf aus und schaltet dann den Eingangsteiler um, Spannungsbegrenzung
: > Hi > > Also, laut Atmel darf die Spannung zwischen zwei Eingängen bei > differentieller Messung (unabhängig von der Referenzspannung) maximal > AVCC betragen. [...] Wir haben es hier doch gar nicht von differentieller Messung, sondern von auf Masse bezogener Messung. Zumindest beziehe ich
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Display - Backlight PWM
BUZ11 - Ein 30A Transistor bei 0,1A Laststrom ???
Besser einen Logic-Level Mosfet. https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET Aber für den geringen Strom von 100mA max reicht eigentlich ein Kleintransistor wie BC338 ausreichen.
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PNP Transistor Peak Pulse Current > 10A
Peer schrieb im Beitrag #4574771: > Im DB des 2N2907 finde ich die Angabe Collector Cut Off Current = 20A. Das kann nicht sein, cut off ist der Reststrom bei gesperrtem Transistor. Absolute Maximum Rating für Ic ist 0,6A.
einen 200V-Transistor bei 12V einsetzt. Vergleiche das nur spaßhalber mit dem Datenblatt eines BSC028N06NS: http://www.infineon.com/dgdl/Infineon-BSC028N06NS-DS-v02_01-en.pdf?fileId=db3a3043345a30bc013465d221bd62f9 Daher muss man in Deiner Anwendung extrapolieren und mit Erfahrungswerten spielen, leider
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Suche 24-Bit Delta Sigma ADC für auch negative Ströme
Es geht vor allem um Ströme von 100nA bis ca. 100mA. Wobei die 100nA definitiv das Minimum ist. Messungen an Spannungen von 1,5V bis ca. 9V. Ich würde natürlich auch eine Vorverstärkung direkt am Shunt nutzen wie z.B. hier erklärt
Dir z.B. das ct-lab DIV angucken um zu sehen, wie man negative Spannungen messen kann. Der 100mA-Messbereich eines typischen Geräts hat übrigens eine Genauigkeit über 24h und 23+-1 Grad von 0,01% des Messwerts + 0,004% des Messbereichs. > Wobei die 100nA definitiv das Minimum ist. > > Messungen
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[V] HP 34401A Präzisionsmultimeter
Hi, Wolfgang N/A schrieb im Beitrag #2672696: > Sind hier einige (oder doch die Mehrzahl?) wirklich bekloppt? > Mag sein, daß jemand der anonymen Schreiber an psychischen > Unzulänglichkeiten leidet, gute Besserung
Wolfgang N/A schrieb im Beitrag #2672696: > Div. akademische Titel von Wolf unterstreichen nur seine Kompetenz. > > Und ihr Eierköppe unterstellt ihm allen Mist bis hin zur Hehlerware???? > die berufliche
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Ultraschall Verstärker/Empfänger
Hallo 6a66, Es geht bei unseren Messungen darum, den Kran in eine exakte Position zu bewegen und an dieser Stelle andere Größen aufzunehmen.
Hi Aron A. schrieb im Beitrag #5015815: > nd es geht bei den Messungen nicht um die Standsicherheit sonder > wirklich rein um die Position der Kranspitze. Diese kann aber doch auch 'nur' um den theoretischen
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Hat jemand das Fnirsi HRM-10?
diesen Auto-Mode im Ohm-Bereich. Man sollte > mal die Batteriespannung beobachten, was während der Messung so alles > abgeht. > > @Jörg: Wie lange dauert es ungefähr, bis bei beiden Geräten ein Messwert > erscheint? Ca. 1-2 Sekunden. Das sind relativ einfache preiswerte Geräte die m.A.n. plausible
praxisnahen Ri auch gleich eine praxisnahe Kapazität bestimmen. https://www.elektromodellflug.de/a123-20ah.html Das Problem der Gleichstrom-Messmethode scheint das Risiko der Verpolung zu sein. Nach Aufsteigen von Magic Smoke ist meist eine größere Reparatur fällig. Dagegen scheint bei der AC-Messung
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Kondensator (Probleme bei Entladung), Ladegerät
Uwe schrieb im Beitrag #7694136: >> Mal angenommen ein Transformator mit 1150V 700mA am Ausgang. Welche Art >> von Transformator... > > Tipp: Energieerhaltungssatz... > > So'n Ding mit 800 VA für S1 (= Dauerbetrieb) wiegt z.B. 10 kg. > https://www.block.eu/de_DE/produktvariante
> •3,48Aac? Ich sehe hier nichts über 1000V? Kannst du mir das bitte > erklären? War nur'n Beispiel für die Baugröße (hier: 1150V * 700mA = 805 VA). Umrechnen z.B. mittels >> Tipp: Energieerhaltungssatz... führt weiter. ;-)
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Teiler DC - 6Ghz
die passenden Widerstände verwendet werden, wird das wohl bei 6 GHz noch funktionieren. Die S11 Messung ist dann mit S11 = A/R gegeben. Geht skalar oder vektoriell.
dann hast du eine komplexe S11 Messung. Der 3577A macht, wie jeder NWA, nichts anderes. Da ist halt der Generator sowie die Messung nach Amplitude und Phase mit drin. Was man halt berücksichtigen muss, ist, dass eine 3-Term Kalibrierung
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Motor funktioniert nicht in dieser Schaltung. Warum?
Alternativ geht auch ein BC140 bis 1A.
aGast schrieb im Beitrag #5107370: > Ein hundsordinärer BC337 tut es bis 500mA genauso. Wenn denn der Motor mit 500mA Anlaufstrom=Blockierstrom zufrieden ist. Leider nennen die Leute meist nur den
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DC/DC Converter geringer Leistung
/smps/spw_smps.html Die Seite ist ein guter Startpunkt. Uemin = 5V, Uemax =5V, Ua=5V, Ia=0.1A, f=100kHz Und sie sagt uns, was wir in etwa brauchen. N1/N2 ~ 0.9, wobei L1 die Primärwicklung etwa 55µH haben sollte. N = Wurzel(55µH/250nH) = 15 Windungen. Die Sekundärwicklungen haben dann 17
Durchflußwandler und nix anderes. Meine Rede. >Der Strom kann in 0,5µs auf >I = U * T / L = 8,5mA ansteigen. Eben, macht 11,2 nJ. MfG Falk
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Gatetreiber LM5104 Halbbrücke MOSFET
ausprobiert und noch einmal neu ausgerechnet, kame hier mit dem IRFZ34 MOSFET auf einen C_Boost = 3,3 nF der andere Kondensator, welcher sich am VDD PIN befindet soll laut Datenblatt 10x so groß sein wie der C_Boost. Also hab ich diesen auf 33nF geändert. Mit diesen Werten habe ich die Messungen
PIN befindet soll laut > Datenblatt 10x so groß sein wie der C_Boost. > Also hab ich diesen auf 33nF geändert. Dieser Kondensator muss später mal ausreichen, um die Spannung zu stabilisieren, wenn du Ströme von mehreren A in deiner Last umschaltest. Rechne mal nach, wie schnell sich 33nF entladen
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Stromspitzen von ESP glätten (Mini Akku)
-1?qs=WtvvTbtNXq%252BQv7inF4n3oA%3D%3D
400mA können sollte.
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Unklarheiten bei 400V DC-Messung
[faule Menschen dürfen gerne unten ab "1." lesen =)] Hallo Gemeinde! Ich lese mich jetzt seit Tagen durch euer Forum und bin mit all den Informationen etwas überfordert… Sorry im Voraus für den langen Post =) Für meine Diplomarbeit benötige ich die Antriebsleistung von verschiedenen Elektrofahrzeugen (300-400V). Für diese Aufgabe waren Module von Isabellenhütte vorgesehen, diese können jedoch frühstens in 12 Wochen geliefert werden. Daher suche ich eine „einfache“ DIY-Lösung. Als Schnittstellen stehen mir UART, SPI und I2C zur Verfügung. Mit meinem jetzigen "Wissens-"Stand würde ich… … die
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Spannungswandler testen
https://www.reichelt.de/mosfet-n-kanal-500-v-16-a-rds-on-0-28-ohm-to220ab-irfb17n50lpbf-p257372.html?&nbc=1 Aber es wäre sinnvoll alle vier zu ersetzen, und vorher die Ansteuerschaltung zu prüfen.
Feuer frei, auch gut. Ich hab das Teil erstmal an das Labornetzteil geklemmt. 0-30V 0-10A Ich bin noch gar nicht bis 12V gekommen da hat es schon wieder geknistert. Hab sofort ausgeschaltet. Die 4 Sicherungen Eingangseitig sind heile. Die 4 IRFB17N50 am Ausgang sind,hoffe ich, noch heile
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Endschalter isolieren über Optokoppler
Interessant wäre den Aufbau zu sehen, gibt es einen zentralen Massepunkt für Signalleitungen ? 100nF an jedem Arduino Eingang ?
Interessant wäre den Aufbau zu > sehen, gibt es einen zentralen Massepunkt für Signalleitungen ? 100nF an > jedem Arduino Eingang ? Ja, die Eingänge habe ich in der GRBL-Software entprellt. Alle Minus-Potentiale habe ich zentral miteinander verbunden. Die 100nF's hatte ich nicht am ARDUINO dran
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Reichelt LM317EMP?
Ja, nur dürfte der dann kein Marking "N01A" haben sondern "N03A" oder Anderes.. Ich habe bei Reichelt angerufen, die Firma sieht sich nicht in der Lage eine Rechnung im Zeitraum November 2014 anhand des Angegebenen Firmennamens und des
Holm Tiffe schrieb im Beitrag #3930480: > "08RP" "N01A" > "36J6" "N01A" Das sind Markings von NS. 1.Stelle: Produktionsjahr 2.Stelle: 6-Wochen Zeitraum innerhalb des Jahres 3+4.Stelle: Produktionscharge des Dies.
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Induktivitätswert für eine 77,5kHz Ferritantenne
Eigenschaften hat der hier von Max Mustermann benutzte Kern? https://de.wikipedia.org/wiki/Induktivit%C3%A4t_%28Bauelement%29
im Beitrag #4341614: > Arbeitsfrequenz (oder drumrum) > messen. Nur dort interessieren die Messungen ja normalerweise.
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STM32F4 TIM2 PWM-Capture
Aber nicht für Pascal: http://mino-elektronik.de/FM_407/fmeter_407.htm#a5
Pieter schrieb: >> Beim INT würde ich für steigende Flanke freigeben, dann kommt am Ende >> der Messung ein INT und man kann losrechnen. > > Du meinst mit INT den Interrupt, richtig? Wie gebe ich den denn für die > steigende Flanke frei? m.n. schrieb im Beitrag #4560245: > Im "Reference Manual
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Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen
kommt man dann bis auf 1 Milliohm. Werde ich aber entsorgen, weil doch etwas sperrig. Zur Messung des 150 µOhm-Shunts einer "intelligenten" Autobatterieklemme habe ich dann doch das Labornetzteil auf 10 A genutzt. Bei einem digitalen Labornetzteil kann man oft sogar den Widerstandswert direkt
Elmar schrieb im Beitrag #6161400: > Funktioniert 1A und kostet nichts. > > https://www.youtube.com/watch?v=LXzG2qk1J6Q jetzt habe ich endlich die Vierleitermessung kapiert. Die Messung werde ich gleich ausprobieren.
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74HC595 und ULN2803A zu wenig Spannung
hättest, ist aber nicht so. Da sind Eingangswiderstände bereits drin, bei 5 V braucht ein Eingang 1..2 mA, der HC595 müsste abder 4 mA liefern. Also keine Erklärung für die Messung des TO. Georg
Jetzt ja! Jörg R. schrieb im Beitrag #6660376: > Aus welchem IC? Schaltung? Der benannte ULN2803A. Ich hätte schreiben sollen „ plötzlich 5V aus dem IC auf die Relais gebeN WOLLTE“
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STM32 „Bluepill“ vs. Atmega328 Batteriebetrieb mit Arduino
haben. Meine beste Idee aktuell ist also der 5 V => 3,3 V Regler auf dem Board, der da ein paar µA abzwackt, obwohl er eigentlich umgangen sein sollte. Wird wohl mein nächster Test sein, den mal mit der Heissluftstation zu entlöten und dann die nächste Messung zu machen. Vielen Dank nochmal
eine eigene Platine mit Anschlüssen für mein Projekt machen muss. Hab mal ein Video von meiner Messung gemacht, falls das jemand interessiert. Code war jetzt ein Demoprogramm mit PlatformIO, aber da war der Strom vorher auch 39 µA. Ich gehe davon aus, dass mein stm32duino Code auch entsprechend
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Elektrik in Eigenleistung & Abnahme durch Meister: Tipps & Kosten?
er sich selber helfen kann: Verlegeart, Strombelastung Ich habe mir als Faustformel 1,5mm² = 10 A Absicherung und 2,5mm² = 16A Absicherung gemerkt. http://www.schaltungsbuch.de/norm019.html
verständigen, dass man die Anlage selbst installiert und der VNB die Anlage mit den dazugehörigen Messungen abnimmt.
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VW-Firmware manipuliert Diesel-Abgastests
A. K. schrieb im Beitrag #4285907: > Jörg P. R. schrieb im Beitrag #4285901: >> Die Ami's bauen doch nur Auto's mit Technik von vorgestern. > > De'r Wur'm sol'l de'm Fisc'h schmecke'n, nich't de'm
Konfiguration einer Liftsteuerung, dass sie in einem Land illegal ist, im Anderen jedoch nicht? TiA, N0R
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Oszillator schwingt nicht (wahrscheinlich; sinnvolle Messung?)
den Schaltkreis nachgebaut und damit einen groben Designfehler ausgeschlossen. * Gleichspannungs-Messungen mit einem Multimeter mit den Durchschnittswerten der Simulation verglichen (Übereinstimmung; Ist die Frage wie aussagekräftig das ist: (a) Simulation, (b) Gleichspannungsmessung ;) ) * Über R7 noch
, 4.4cm Länge. Im frei schwebenden Aufbau ist Q4 kein 2N2222 sondern 2N2222A, was aber nach Inspektion des Datenblatts keinen Unterschied abgesehen von der maximalen Spannung machen sollte. Wir sind für Vorschläge dankbar. Leider ist gerade kein Oszilloskop
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Sicherungs wert
Frank N. schrieb im Beitrag #7726668: > Sicherung ist eingestellt auf 3A. Vergiss es. Der Inrush-Current der vielen Verbraucher ist sicher höher als 6A und dessen Dauer länger als 10ms. Frank N. schrieb
Frank N. schrieb im Beitrag #7726668: > Netzteil= https://www.ac-solutions.be/en/products/pfs300a-24/T709K Das Netzteil kann 300W liefern. Bzw. 12.5A. > Sicherung ist eingestellt auf 3A. Warum eigentlich
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Benchmark für Arduino-Boards?
. Der Genuino 101 müßte doch um Längen schneller sein? Xenophon Programm: [c] #define MESSUNG 1000000 long prev_time=0; long periode=0; long zaehler=0; void setup() { Serial.begin(9600); prev_time=millis(); } void loop() { zaehler++; if (zaehler>=MESSUNG) { periode=millis()-prev_time; Serial.print("Anzahl Durchgänge "); Serial.println(MESSUNG); Serial.print("Zeit in ms "); Serial.println(periode); Serial.print("Frequenz kHz "); Serial.println(MESSUNG/periode); zaehler=0; prev_time
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Schaltnetzteil
mal die Mühe gemacht und die auf der oberen Seite verbauten BE zu messen. 2 HV C´s wie angegeben 47nF zwei L 177µH auch OK, dazu P6KE440A und DB3 die lt meinen Messeisen in Ordnung sind. Die beiden BUL38 auch.Trafo Wicklungen sind auch zumindestens durchgangsmäßig i.O. Ich hab das NT mit und ohne Last
Halogenleuchtmittel. > So ist es zumindest beabsichtigt. ja, 12V, 25W. Macht ca. 2 Ampere. Die 1N4148 "kann" 200 mA, eine LL4148 sogar nur 150 mA. Die werden bei zehnfacher Leistungs-Beaufschlagung mächtig ins Schwitzen kommen ....
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Kalibrierung gültig bis März 1997
Hi, A. S. schrieb im Beitrag #6145245: > Walter T. schrieb: >> Darf mein Nachbar jetzt nach der Messung mit meinem Museumstück in >> seinen Verkaufsprospekt schreiben: "Leiser als 32 dBA !!!!" ? > Natürlich
anderen Blatt. Da sind reine Daumenwerte (so ähnlich wie der Vorgänger) sicher fahrlässiger als eine Messung durch ein Ingenieurbüro.