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PIC32 PWM+Sinus
ich habe bisher noch keine Erfahrung mit einer PWM Audio zu machen. Ich benötige für AFSK einen Sinus frei wählbar ab 1000Hz bis 2200Hz. Mit PCM, Audioformaten, Sinus, Look-Up-Tables etc. Prinzipiell verstehe ich die PWM so, das ich diese mittels einem Timer die Geschwindigkeit konfiguriere, kann
in den Ring. Sinus mit LockUp-Table ist einfach, nimm einen DAC und schon klappts.
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LTspice wie Spannungsquelle mit Sinus-Pulsen
Man könnte eine Sinus- und eine Pulsquelle mit einer BV-Quelle kombinieren.
zwar noch nicht gemacht, aber es gibt einen Schalter in den Bibliotheken. Spannungsquelle mit Sinus. Rechteck generieren. Schalter damit füttern. Sinus in Scheiben schneiden. Sollte eigentlich gehen.
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Wie berechnet ein moderner Rechner den Sinus?
Mal eine einfache Frage... Wie berechnet ein moderner Rechner (PC) den Sinus? Über Annäherungen (Taylor), über Lookup-Tabellen oder ganz anders?
Artjomka schrieb im Beitrag #2196670: > Wie berechnet ein moderner Rechner (PC) den Sinus? Über Annäherungen > (Taylor), über Lookup-Tabellen oder ganz anders? so wie er in der benutzten Bibliothek implementiert ist.
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Sinus aus DDS Generator clippen
Muss es wirklich ein Rechteck sein? Einem FET-Schalter sollte es eigentlich egal sein, ob ein Sinus oder ein Rechteck anliegt - ist die Schwellenspannung für das Durchschalten erreicht, schaltet er durch. Sonst eben nicht. Egal, ob Sinus oder Rechteck.
Hallo, ich werde mal austesten wie siech der Mischer verhält, wenn ich einen direkten Sinus darauf gebe. Gruß Marc
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Sinus erzeugen mit Atmega8
Brauche um einen Sinus um einen Lautsprecher anzusteurn. Was findet ihr da die beste und vor allem stromsparendste methode (Batterien). DDS, Timer tiefpassfiltern usw. ? Bauteile die das f^ganz von selber machen? :-)
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Lautsprecher: Besser Sinus oder Rechtecksignal?
versuche nun schon seit Ewigkeiten per "Phase and frequeny correct PWM" bzw. "Fast-PWM" und einer Sinus-Tabelle meinen Lautsprecher zum Summen zu bringen. Irgendwas kommt auch raus, aber keine schöne Sinusfrequenz. :-( Teilweise bekomme ich mit einem RC-Filter auch halbe Sinuswellen und dazwischen
der rechteckton entspricht deinem sinus + etliche ganz viele oberwellen. das ein reiner sinus hat keine harmonische verzerrung, das rechteck ist wie der sinus mit ganz viel THD. Soll es gut klingen, verzerrungsrm ein, oder töne machen
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Mehrstimmige Lieder mit Atmega8
Also "Alle meine Entchen" als Sinus mit Nachhall auf einem Mega16 (8er geht auch) waren kein Problem. Die Klangberechnung erfolgt ganz einfach - man nehme: Für jeden Kanal eine 16-Bit-Variable für die Phase Für jeden Kanal eine
nicht geht. Ich habe jetzt mal ein Rechtecksignnal vorgesehen, kannst du ja einfach glätten - Sinus ist minimal schwieriger (einfach die Phase als Lookup-Wert für eine Sinus-Tabelle verwenden), sollte aber dann über ein R2R-Netzwerk ausgegeben werden, was für einen Mega8 recht viele Ports verbraucht
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[S]uche einen Frequenzgenerator
Hallo Leute, ich suche einen Frequenzgenerator für mein privates Labor. - Sinus, Rechteck, Dreieck - Frequenzbereich 0Hz bis 100kHz (wenn mehr geht ist auch schön) - analog oder digital hauptsache es funktioniert Ich suche was gebrauchtest deutlich unter 100,- euro. Mir
Hier mal zwei Screenshots der erzeugten Signale 250kHz Rechteck und 200kHz Sinus. Um "mal eben" irgendwo 1kHz, 10kHz oder 100kHz rein zu geben, reicht's wohl aus. Grüße
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Asynchronmotorsteuerung via IC
3-Phase Sinus mit AVR, gut dass ich so wenig davon habe ... ;) Wenn 8 Bit reichen mit nem 8xR-DAC an einem Atmega 128, der hat genug Ports. Bei mehr Auflösung entweder nen AVR mit 3 16-Bit PWM Ausgängen, oder
10kHz-PWM und ein nicht besonders aufwendiger Filter machen einen "sauberen" Sinus ;) Ansonsten 3 Sinusgeneratoren starr phasengekoppelt "120°" gedreht ...viel aufwendiger, besonders bei sich ändernder Frequenz.
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Muss bei Upsampling ein Tiefpass folgen?
einer linearen bilden die Werte zwischen den Ursprungswerten eine Gerade, ein kritisch abgetasteten Sinus würde so zu einem Dreiecksignal. Ein sinc-filter mcht aus einem kritisch abgetasteten Sinus einen Sinus. Wenn du sinc-interpolierst, muss der sinc-Term deine abtastfrequenz kennen. Er ist Bandlimitiert
linearen bilden die Werte zwischen den Ursprungswerten eine Gerade, ein > kritisch abgetasteten Sinus würde so zu einem Dreiecksignal. Ein > sinc-filter mcht aus einem kritisch abgetasteten Sinus einen Sinus. Letzteres aber nur bei entsprechend steiler Filterung, dann wird doch wohl aus dem Dreieck
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Anschluss Sicherungskasten
Der KurzschlussStrom steigt nicht an sondern ist so da wie die halbwelle des Sinus grade in dem Moment des Schlusss vorhanden ist. Steigt und fällt also mit dem sinus. Ich War im Mai bei Hager in einer Schulung bezüglich der Auslegung von Hauptverzeilungen. Dort haben die ein
Beitrag #3947686: > Der KurzschlussStrom steigt nicht an sondern ist so da wie die > halbwelle des Sinus grade in dem Moment des Schlusss vorhanden ist. > Steigt und fällt also mit dem sinus. > > Ich War im Mai bei Hager in einer Schulung bezüglich der Auslegung von > Hauptverzeilungen. Dort haben
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Spannungsgesteuerte Spannungsquelle
Ein UHF Sender macht ja nur Sinus, Der µC ist auch nicht zu verachten, Scheint mächtig Kohle für das Projekt dazu sein.
Lutz H. schrieb im Beitrag #4203799: > Ein UHF Sender macht ja nur Sinus, So ist das mit Frequenzen. Jede Frequenz im Spektrum ist ein Sinus-Signal und jedes irgendwie geformte Signal läßt sich als Summe von Sinus-Signalen darstellen. ischhh schrieb im Beitrag #4203747
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Ankoppeln an Quarz
Quatsch. Wenn sich vom Quarz nach Masse ein Ziehkondensator befindet, kann man dort einen sauberen Sinus erhalten. Oberwellen <= -60 dB. Der Nachteil: An dieser Stelle ist die Schaltung besonders empfindlich gegenüber Kapazitätsänderungen. Kommt also auf den Verwendungszweck an. Bernd
sieht man, dass der Gewinn bei direkter Abnahme des Signals am Quarz höher ist. (Der etwas unreine Sinus hängt wohl mit den Verzerrungen des Transistors zusammen) Wie gesagt, ich würde das Signal gerne am Quarz direkt abgreifen und werde das nun mal probieren ;-)
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Simulator für BER und modulierte Signale
generierten Werten. * @param[in] A Amplitude des Sinussignals. * @param[in] fSin Frequenz des Sinus. * @param[in] fT Abtastfrequenz. * @return Feld mit den generierten Sinuswerten. */ real[] erzeugeSinus(int N, real A,real fSin, real fT) { real result[]=new real[N]; real Omega=2*pi*
real s0NRZ[]=array(Ns,0.0); real s1NRZ[]=array(Ns,A); real s0ASK[]=s0NRZ; real s1ASK[]=erzeugeSinus(Ns,A,f0,fT); real s0FSK[]=s1ASK; real s1FSK[]=erzeugeSinus(Ns,A,f1,fT); real s0PSK[]=s1ASK; real s1PSK[]=erzeugeSinus(Ns,-A,f0,fT); real sNRZ[]=moduliereBinaer(binaerSignal,s0NRZ,s1NRZ); real
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Könnt ihr meine OP Schaltung verbessern?
Minimum ist ein Sinus mit 5 Hz. Ich lasse aber auch Rechtecke Signale mit 0.2s Pulsdauer drüber gehen. Enthält ja sicherlich auch noch mal sehr niedrige Frequenzanteile.
Felix9 schrieb im Beitrag #4223003: > Minimum ist ein Sinus mit 5 Hz. Ich lasse aber auch Rechtecke Signale > mit 0.2s Pulsdauer drüber gehen. Enthält ja sicherlich auch noch mal > sehr niedrige Frequenzanteile. Auch beim Rechteck ist die Grundfrequenz
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Lineares und Schaltnetzteil parallel betreiben
Ich habe nun den Inverter angeschlossen. Es handelt sich um ein 1500W Inverter mit modifiziertem Sinus. Angeschlossen habe ich einen Heizlüfter - allerdings ohne eingeschaltetem Heizkörper - nur Ventilator. Schätze so um die 20W. Beide Netzteile waren auf maximalen Strom eingestellt: MANSON auf 3,2A
1,55A eingestellt und Axio auf 1,07A. Natürlich lief der Ventilator nicht so leise wie beim reinem Sinus - es waren ja Überschwinger enthalten. Somit konnte ich meinen Inverter erfolgreich testen!
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Marantz Verstärker BJ77 - Endstufe defekt
Leider sind beide Kanäle hinüber, vermutlich aufgrund defekter Vorstufe. Ich werde mal einen 1KHz Sinus einspeisen und schauen, was an den Basen der Endstufentransen überhaupt (noch) ankommt. Klaus.
aktiven Bauteile prüfen, dann unter Sicherheitsvorkehrungen Spg dran und die Spgslevel prüfen / einen Sinus durchschicken und L & R vergleichen. Und dann mal bei Kessler neue Endstufentransen besorgen... :D Klaus.
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Demodulation von 13,56 MHz ASK Frequenzmischer?
RC-TP-Glieder setzen, das nimmt schon mal die steilen Flanken weg. Und bei Problemen brauchst de dann Sinus. Gerd.
O.k., dann mach ich einen Sinus draus :) Über den Verlauf werde ich berichten.
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Hilfe bei der Interpretation eines Oszi-Bildes
>>Wo kommt der her? Und wieso genau das dreifache? Oberwellen die enstehen, wenn dein Sinus nicht gescheit aussieht. Wie auf den Bilern auch gut zu erkennen. Diese Oberwellen schwingen immer im Vielfachen vom Grundton (dein Sinus). Gruß Jonas
schrieb im Beitrag #2192896: > Diese Oberwellen schwingen immer im Vielfachen vom Grundton (dein Sinus) Genau genommen enthält der "eckige Sinus" die _ungeraden_ Vielfachen der Grundfrequenz, als f, 3f, 5f ...
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Alternative zu aktiven und passiven Filtern gesucht
Geier ) und bekomme einen Sinus mit 1mV (bestenfalls). Leider ist aufgrund äußerer Felder eine Einkopplung bei bereits erwähnten 100kHz und 120kHz vorhanden, warum wieso ist hier nicht relevant weil nicht behebbar (Ja ist theoretisch
> Grundzustand Sinus 110kHz mit nahezu 0V in der Empfangsspule > eine Einkopplung bei bereits erwähnten 100kHz und 120kHz Wo kommen die 110 kHz her? Die werden nicht automatisch gebildet. Falls sich 100 kHz und 120
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Trafo Prim und Sekundärsteite tauschen?
kam in die Sättigung, mit > 230V : 9V auf 12V : 230V kam zumindest 200V raus Rechteck anstatt Sinus? Bis zur Höhe seiner Leerlaufspannung sollte der Trafo nicht sättigen, also >12V AC RMS
N. A. schrieb im Beitrag #6162163: > Rechteck anstatt Sinus? wo sollen die herkommen aus dem Netz, wenn doch dann wäre das übel.
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Laserdiode bis 60MHz analog modulieren.
Vorwiderstand und der passend hingeschobenen Spannung anzutreiben. Also so, dass beim unteren Ende des Sinus' nur noch der Mindeststrom an der Diode anliegt, an dem die Diode nicht strahlt und bei der höchsten Spannung eben so viel Strom fließt dass Licht mit etwa 1mW herauskommt. Funktioniert das, oder
> Die fertigen laser haben meist einen TTL Eingang der zwar zweistellige > MHz kann, aber einen Sinus bekomme ich dort nicht so schnell heraus. Logisch. TTL ist ja auch ein Digitaler Eingang. Logikpegel eben. Ich würde versuchen den Sinus über einen kleinen Übertrager einzuspeisen und über
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Verständnisfrage: BLDC mit S(V)PWM und Winkelencoder
mit einer Sinuskommutierung laufen zu lassen. Hier allerdings das nächste Problem: der 3 - Phasen Sinus soll laut einigen Quellen nicht das Optimum sein, besser soll dieser hier sein(?): http://exor-evs.com/cache/exor/59-modulator-e19391e3cf1b2d74.png "Sinus"funktion Mitte Falls das stimmt
Ergänzung: Mit dem genannten Sinus Algorithmus lief der Motor sehr ruhig, hatte jedoch keinen hohen Drehmoment
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Resolverauswertung
Winkel_elektrich = (Winkel_resolver * 3) % 360 Die Variante kenne ich, allerdings müsste ich mir dann den Sinus und Cosinus des Winkels neu errechnen und der Sinus und Cosinus des Resolvers wären unbrauchbar! Oder? Volker Zabe schrieb im Beitrag #2243240: > Dein Resolver ist für deinen Motor ungünstig.
TNTBC schrieb im Beitrag #2243276: > Die Variante kenne ich, allerdings müsste ich mir dann den Sinus und > Cosinus des Winkels neu errechnen und der Sinus und Cosinus des > Resolvers wären unbrauchbar! Oder? Ja! Aber wie willst Du aus einem Sin/Cos-Signal 18(=3*6) Umschaltpunkte generieren,
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Sinus für ATMega8 vorbereiten
und energieeffiziente (da alles im >Batteriebetrieb) Lösung? Ein Komparator würde dir aus dem Sinus auch ein schönes Rechtecksignal machen...
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sinus funktion schleife in Matlab programmieren
Hallo an alle, ich möchte ein sinus funktion schleife zwischen 20Hz-20KHz entwerfen. ich hab aber schwierigkeiten gefunden. Sehen Sie das programm. clear; Amp = 1; t0 = 0; i=0; for f=20:10:200; % f in hz t2=1/f; for
ich glaube das was ihr sucht ist ein sinus sweep, also entweder chirp verwenden oder selber programmieren
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Messung von Kabelimpedanzen
erzeugen und dann an den Signalgenerator schicken. Also ist ein Dreiecksignal besser geeignet als ein Sinus dazu?
Der Pascha schrieb im Beitrag #3438523: > Also ist ein Dreiecksignal > besser geeignet als ein Sinus dazu? Nimm ein Rechteck, dann gewinnst du Frequenzen.
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Anpassung zwischen Trafo und Sinusgenerator
Hallo Lucky, dein Verstaärker wird niemals einen vernüftigen Sinus ausgeben können, der FET lässt sich so nicht sinusförmig aussteuern. Der Wirkungsgrad der Endstufe wird immer unter 50% bleiben. Rechne mal aus, wieviel Urms du aus 12VDC bekommst.. Für einfache Versuche
100uH für 1kHz Sinus ist entschieden zu wenig. Das verrät Dir sowohl die Berechnung der Impedanz Z=2xPix1KHzx100uH=0,6Ohm als auch die Messung des Primärstromes ohne Last in LTSpice.
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Mosfet Treiber Schaltung
auch noch intressant > WO ich das PWM Signal TP-Filtern muss, um am Ausgang annährend einen > Sinus zu erhalten (Vor dem Treiber, Vor dem Gate, Ausgang). Welche Frequenz soll denn dieser Sinus haben? Wieder 1kHz? Dann müsste deine PWM-Endstufe mit deutlich höherer Frequenz arbeiten. Sieh dir dazu
Am Ausgang soll sich eine Spule befinde, an der der Sinus anliegen soll. Frequenz des Sinus soll 50Hz sein. Im Endeffekt läufts auf die Leistungsstufe eines Wechselrichters hinaus. Mfg. Christoph
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dft in java. Frage wie zurück in Zeitdomäne rechnen?
analysierenden Signal. Die Analyse selbst besteht dann darin, für eine zu untersuchende Frequenz (freq) ein Sinus-Zeitserie (frei übersetzt "sine time series") sowie eine Cosinus-Zeitserie zu erstellen. Alle Elemente aus der Sinus-Zeitserie werden nun iterativ mit den Elementen in x multipliziert und das Ergebnis
höchsten Amplitude aus dem Signal bestimmen. Könnte ich nicht zur Rekonstruktion wieder die gleichen Sinus und Cosinus-Zeitserien benutzen und die gewichtet (nach der ermittelten Amplitude) miteinander mischen? gruß Jonas
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Lehrling in Sachen Verstärker
> wie bei dem Bausatz hier: 200W Musik, 100W Sinus bringt der nicht... Die Lösung sieht man öfter, gut ist sie nicht, und vor allem ist rätselhaft warum man sich das antut, wenn es Traansistoren mit Loch gibt die man problemlos thermisch mit einem
kommt kein verstärktes Signal mehr aus dem Differenzierer. Das überbrücken von R2 bewirkte dass Sinus zu Rechteck verstärkt wurde. Entferne ich die Basen der Endstufentransitoren, und schließe den Ausgang kurz, dann kommt es nicht mehr zu dem Fehler, allerdings verhält sich die Spannung über T3
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Mehrere Signale synthetisieren
signal hat eine eigene Form fur eine Periode) Warum kein AD von Analog? Weil ich keine Sägezahn,Sinus,Rechteck,Dreieck erzeugen will sondern andere willkürlich Formen die ich gerne in ein Look Up Tabelle einfügen will. Was für ein Plattform würdet ihr mir vorschlagen?(Welche DAC welchen IC oder
Vielfachen der 100kHz abdecken, sonst sieht jede arbiträre Kurvenform am Ende ungefähr so aus wie ein Sinus.
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Kein Signal an Quarz-Ausgang
XChalo schrieb im Beitrag #5648099: > An XOUT messe ich jetzt mit dem Oszi einen Sinus mit 25.0003Mhz, > soweit, so gut. Allerdings liegt XIN jetzt auf ca. 0V, was ja nicht so > sein kann. Woran kann das liegen? Wahrscheinlich an einem Messfehler. Oder du hast wegen eines falschen
einem "normalen" Tastkopf wahrscheinlich nix messen. Mit 3.9pF Tastkopf sind es am XIN ca. 3.3V in Sinus-Form, am XOUT 3.3V Rechteck. Soweit ich mich erinnere funktionieren die LEDs ohne Initialisierung. Also Link detect etc.
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ICR1A/B Unklarheiten
bisschen verstanden. i wird bei jedem Interrupt um 256 hochgezählt. [code](int8_t)pgm_read_byte(&sinus[i>>8])[/code] Der Wert wird in Binär um 8 Stellen nach rechts verschoben. Dadurch wird das sinus array durchlaufen. Die Amplitude ist dann die Nachkommastelle? Die 128+ am Anfang habe ich auch noch
ein bisschen verstanden. i wird bei jedem > Interrupt um 256 hochgezählt.(int8_t)pgm_read_byte(&sinus[i>>8]) Nein. I wird um den Wert frequenz hochgezählt. > Der Wert wird in Binär um 8 Stellen nach rechts verschoben. Dadurch wird > das sinus array durchlaufen. Ja. > Die Amplitude ist
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Dimmer ohne Phasenanschnitt
kann mich erinnern, dass es da mal einen 230V-Dimmer gab, bei dem am > Ende dann wieder ein schöner Sinus heraus kam. Sinusdimmer! Aber man kann auch einen Frequenzumrichter dafür missbrauchen. > Alternative Frage: Wie funktionieren denn die 230V nach 110V Konverter? Spartrafo.
kann mich erinnern, dass es da mal einen 230V-Dimmer gab, bei dem am > Ende dann wieder ein schöner Sinus heraus kam. > > Ich kann mich aber nicht daran erinnern, wie das Ding heißt. Die elektronische Variante ist der schon genannte Sinusdimmer. Dabei wird der Sinus durch Zerhacken und anschließender
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STM32F407 ADC Übersprechen zwischen Kanälen
kontinuierlichen SCAN Mode in Betrieb. Die Sequenz misst 3 Kanäle in folgender Reihenfolge: 1) ADC_IN2 (1 Hz Sinus von Funktionsgenerator) 2) Interner Temperatursensor (ADC_IN16) 3) Interne Bandgap-Referenz (ADC_IN17) Ich beobachte nun in meinem Debugger, dass sich irgendwie der Sinus vom Eingang auf die darauffolgende
Woran kann das liegen? Zum Testen, habe ich die Sequenzreihenfolge verändert: 1) ADC_IN2 (1 Hz Sinus von Funktionsgenerator) 2) Interne Bandgap-Referenz (ADC_IN17) 3) Interner Temperatursensor (ADC_IN16) Daraus ist dann das Verhalten in "adc-sequenz-getauscht.png" entstanden. Ist es normal
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
drauf an mit welchen verfahren du den Motor ansteuern willst...Blockkommutiert, Raumzeigermodulation, Sinus-Dreieck-Modulation... Wenn du sowieso einen Sinus verwendest Dreht sich dein Motor mit n = f/p, also du kannst auch Sensorlos fahren. Interessant ist eher der Lastwinkel zwischen Feld und Läufer.
ja ne Sinus kommutierung war mal das Ziel, ebenso Sensorloses steuern Ich wollt halt die induzierten spannungen durch die Spulen messen und dadurch die rotor position zu bestimmen, aber, wenn des nicht gerade
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Einschwingreserve bei Quarzoszillator
auf der leitung.... Der Ausgang des Inverters gibt ein Rechteck mit 2,5Vs aus. Darin steckt ein Sinus mit der Amplitude 4/pi x 2,5Vs = 3,18Vs, entsprechend 2,25Veff. -23dB davon sind rund 159mVeff, also 159mVeff^2 / 40R = 632µW über einem 40R Widerstand. >Bei den buffered Invertern wird das nicht
Quarzschwinger modellieren. Leute, wenn man nachmißt, hat der unbuffered einen ziemlich guten Sinus am Ausgang. Während der gebufferte irgendetwas zwischen Sinus und Rechteck zeigt... (logisch, fährt ja öfters in die Sättigung) Hat überhaupt jemand mal gemessen? <rhetorische Frage ;-> Hier
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Sind hässliche Phasenströme okay?
zunächst versuchen die SV-PWM durch Sinus-Dreieck zu ersetzen. Gruß Martin
wenig um die Solllage gependelt... Das erklärt auch warum bei kleinen Aussteuerungen ein schöner Sinus raus kam. Jetzt kommt auch bei vollem Speed ein halbwegs schöner Sinus raus (siehe Bild). Guts Nächtle und Danke! Jedi
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Taktgenerator für komische Frequenzen
Oberschwingungen kann ich demnach nicht bei > Sinuswellen anwenden, richtig? Richtig. Man kann den Sinus aber verzerren (z.B. mit einer Diode), um Oberschwingungen zu produzieren.
Trick mit den Ober- >schwingungen kann ich demnach nicht bei Sinuswellen anwenden, richtig? Bei Sinus nicht. Wenn du aber den Sinus auf eine Verstaerkerstufe gibt und den Arbeitspunkt des Transistor in den Kennlinieknick legt , verzerrt er und du erhaelts Oberschwingungen. Es gibt da auch eine Berechnungsgrundlage
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230 VAC im Scheitel auf Gerät schalten
> Signal (das ja aufgrund mathematischer Gegebenheiten auch nur wieder ein > um 90° verschobener Sinus aka Cosinus ist) wieder eine > Nulldurchgangserkennung (hatten wir doch schon mal) setzen muss. Natürlich. Aber dann hast du trotzdem den Triggerpunkt dort, wo er sein soll: im Scheitelpunkt der
. Da kann man sowas mal machen. Wobei ich, wie gesagt, Netzspannung tatsächlich noch als guten Sinus bezeichnen würde und deswegen erstmal auf ein Filter verzichten würde, wenn man nicht gerade irgendwo einen Kurzschluß in seinem Netz hat. Aber ich sehe nicht, daß solche Fälle abgedeckt werden sollen
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TDA 7293 Endstufe - Trafowahl
Prozentsatz abverlangt werden dürfen bevor der Trafo überhitzt. Also: 2x18V~ wäre 140W peak output, 50W sinus am 4 Ohm oder 50W sinus (25+12+12) an allen zusamen, 2x15V~ wäre 90W peak (45+22+22) und 70W (34+17+17) sinus (Zahlen best guess).
nicht sein sollte. MaWin schrieb im Beitrag #4463486: > Also: 2x18V~ wäre 140W peak output, 50W sinus am 4 Ohm oder 50W sinus > (25+12+12) an allen zusamen, > 2x15V~ wäre 90W peak (45+22+22) und 70W (34+17+17) sinus (Zahlen best > guess). Danke für deine Schätzungen. Sowas hatte ich mir auch
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CLIP
messen (einfach, aber störanfällig) - Vergleichen des Eingangssignals mit einem digital erzeugten Sinus der beiden Frequenzen. Keine Ahnung wie der Fachbegriff dazu heißt. Diese Lösung funktioniert relativ gut, ist aber ziemlich rechenaufwendig.
Benedikt K. wrote: > - Vergleichen des Eingangssignals mit einem digital erzeugten Sinus der > beiden Frequenzen. Keine Ahnung wie der Fachbegriff dazu heißt. Diese > Lösung funktioniert relativ gut, ist aber ziemlich rechenaufwendig. Korrelation vielleicht?
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Bauteil gesucht - Transformator
H. H. schrieb im Beitrag #7787359: > Restfeuchtesensor. Und da ist AC nötig. Muß das Sinus sein, oder könnte man mit einer H-Brücke (Motortreiber) da was zaubern?
Gerald B. schrieb im Beitrag #7787364: > Muß das Sinus sein, oder könnte man mit einer H-Brücke (Motortreiber) da > was zaubern? bei 0,25VA reicht auch ein Linearverstärker ohne Kühlkörper
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Einfacher IIR-Filter für langsamen UC verbessern
Rechtecksignal als "schön" durchgeht und was nicht. Filter beurteile ich in der Regel mit Hilfe von Sinus-Sweeps und den daraus resultierenden Kurven (Amplitude, Phase).
abzukacken. Etwas, das man in einem Sinus-Sweep anscheinend nicht sieht.
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Ansteuerung Laser - Leistung und Linearität
festlegt und um diesen herum moduliert. Im Bild ist das Eingangssignal 1kHz Rechteck mit +-25mV. Sinus geht natürlich auch, obere Grenzfrequenz etwa 200kHz.
Jan D. schrieb im Beitrag #5929622: > Das Anpassen an den Laser, dass dieser auch einen sauberen Sinus abgibt, > ist aber sehr schwierig. Um den Arbeitspunkt herum verzerrt er stark. Verstehe ich nicht, die Kennlinie ist doch total linear, siehe Anhang. Irgendwas stimmt dann bei dir nicht. Hast
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Ultraschallwandler an Autoendstufe?
spricht. Ob allerdings dann die Kavitation einsetzt, kann ich nicht sagen. Aber ob nun Rechteck oder Sinus, ist nur minimal Mehraufwand. Gruß J
spricht. Ob allerdings dann die Kavitation > einsetzt, kann ich nicht sagen. Aber ob nun Rechteck oder Sinus, ist nur > minimal Mehraufwand. Wenn die doppelten Stromkosten nicht interessieren.
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Geräteversion für 110V UND 230V
Beitrag #4335776: > Allerdings wird parallel zur Heizplatte ein Motor betrieben, welcher > einen Sinus in der Eingangsspannung benötigt. Wäre natürlich gut, sowas schon mal im Eingangsposting zu haben. Ggf. den Trafo halt nur für den Motor vorsehen. Wird viel kleiner und billiger, als wenn
Beitrag #4335776: > Allerdings wird parallel zur Heizplatte ein Motor betrieben, welcher > einen Sinus in der Eingangsspannung benötigt. Je nach Leistung könnte man auch eine Phasenanschnittsteuerung für die Heizung und einen Trafo für den Motor nehmen.
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Die Erde ist eine Scheibe - proof incoming.
Sinus T. schrieb im Beitrag #5220879: > Mac G. schrieb: >> Aber warum macht er keinen normalen Fallschirmsprung? > > Weil du offensichtlich den im Eröffnungspost verlinkten Artikel nicht > gelesen
Sinus T. schrieb im Beitrag #5220976: > in erster Linie wollte er eine Rakete bauen und suchte > sozusagen "Sponsoren" Sinus T. schrieb im Beitrag #5220976: > Ich muss sagen, ich finde die Idee, diese
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Haupttakt beim FPGA
einem Cyclon iii.. Der bekommt 50 MHz von einem Cardinalxtal. Das Signal ist irgendwas zwischen Sinus und Rechteck. Mit gutem Willen kann man da ein Rechteck mit einem Overshot rauslesen. Das Signal hat 1.5V offset, warum eigentlich? Peak Peak sind es 3.3V. Was ist wichtig fuer den FPGA? Wuerde
schrieb im Beitrag #2718890: > 100 MHz DSO Rigol. Damit wird /jeder/ 50MHz Rechtecktakt wie ein Sinus aussehen *müssen*, denn die nötigen Harmonischen für etwas, das annähernd nach Rechteck aussieht sind dann 150MHz, 250MHz und 350MHz.