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XMega, PINnCTRL
Ich definiere in der Header Datei den entsprechenden SPI port um in zukunft bei welches des SPI Ports meinen Code wieder verwenden zu können. jedoch macht mir das PINnCTRL ein strich durch die Rechnung wenn ich auf das PINnCTRL register zugreifen muss um XCK (CPOL=1) ändern muss [c] meine.h: #define CHIP_SPI_SCK PIN7_bm #define CHIP_SPI_MISO PIN6_bm #define CHIP_SPI_MOSI PIN5_bm #define CHIP_SPI_SS PIN4_bm #define CHIP_SPI SPID #define CHIP_PORT PORTD meine.c // hier der ganze SPI kram... // hier Ausgänge
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Library für alle AVRs erstellen
in der Lib erstmal eine z.b. Funktion die speziell auf die Hardware abgestimmt ist (z.b. AES beim XMega). wenn jetzt ein AVR ohne internen AES verwendet werden möchte (z.b. ein normaler AVR) so wird jetzt die AES-Routine aktiv. Ist zwar langsamer als die XMega-AES-Hardwareintern, aber der Programmierer
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SPI Übertragungsgeschwindigkeit ?
Atmega2560 oder XMEGA 128
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Xmega-A1 mit BASCOM über PDI USB AVRISP MKII
Hallo, Vor mir liegt ein *XMega-A1 XPlained von Atmel* und ein "ALL AVR Programmer" ( http://avr-programmer.com/all-avr/ ). Ich kann das Board mittels *AVR Studio 7* mit meiner Software bespielen, es funktioniert wunderbar. Im ersten
Siehe Bild) Habe noch eine Frage bezüglich COM3 Ausgabe über USB mit Bascom. Wenn ich meinen XMega-A1 Xplained über seinen eingebauten USB-Anschluss mit dem PC verbinde, dann kommt im Geräte-Manager ein "XPLAINED Virtual Com Port (COM3)" dazu. (auch im Bild enthalten) Ich möchte nun in meinem
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Vom WiiNunchuk lesen (Arduino)
Ich habe momentan zwei Nunchucks am AVR hängen. Als hobby Bastler hab ich so 3 Wochen inklusive XMEGA Einarbeitung gebraucht. Hier mal paar recht nützliche Grundlagen: http://www.cc-zwei.de/wiki/index.php/Wii-Nunchuk_Hintergrundwissen http://wiibrew.org/wiki/Wiimote Wie weit bist du mim Bot
Oder du holst dir einen fertigen Controller von Roboternetz. Die eleganteste Lösung wird wohl ein XMEGA A1 sein, mit dem könntest du bis zu 24 Servokäle in Hardware betreiben. >Das größte Problem ist aber vorallem der Preis von 32 Servos welcher >echt s****ß hoch ist. ( ein weiteres großes Problem
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avrdude part konfiguration für xmega e5
Ich habe ein kleines Board für den xmega e5 gebaut. Leider kann ich es noch nicht mir avrdude programmieren und muss das blöde AtmelStudio verwenden. Das liegt daran das ich nicht weiß wie man eine Part konfiguration für avrdude schreibt.
richtigen offsets nicht rausfinde. Weiß jemand wie das geht, bzw. hat jemand eine config für den xmega32e5? Für alle die spaß dran haben: Im Anhang das board und die e5 eagle lib. Lötanfänger sollten jedoch lieber die etwas größere TQFP version nehmen. Ein kompatibles Netzteil ist hier zu finden
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ATAVRISP2, 16 und 32 Bit AVR?
Hallo, ich wollte euch mal fragen ob es mit dem ATAVRISP2 auch möglich ist, die neuen XMega, beziehungsweiße die 32 Bit AVR zu programmieren? Hat jemand schon sowas derartiges ausprobiert? Ich will nicht allzuviel für einen Programmer ausgeben, aber auch nach Möglichkeit keinen selber
category_id=163&family_id=607&subfamily_id=760&tool_id=3808 dann schau bei atmel doch mal selber. xmega mit PDI geht, avr 32 jedoch nicht nach meinem kenntnisstand
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ADC-Wert über DMA in SDRAM ablegen
nur das LOW-Byte der ADC Wandlung und dieses gleich doppelt (hintereinander). Controller ist ein XMEGA128A1. Ich nutze ein XPLAIN-Board. Burst-len ist auf 2 Bytes eingestellt, dann müsste er doch auch 2 Bytes abholen? [c] / setup ADC for continuous acquisition 12 bits, single ended on // PORTA
ADCA CH0 is trigger source DMA.CH0.CTRLA = 0xA5; // Enable, repeat, 2 byte, burst Gruß XMEGA
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Allgemeine Fragen zu Eigenbau-libc
r0. Darauf möchte man > in C definitiv nicht explizit zugreifen. Das war bei den alten nicht-Xmega Typen der Fall. Alle neueren AVRs vom Xmega Typ (0-Series, 1-Series, 2-Series, AVR-Dx, AVR-Ex, etc) habe an Adresse 0x0 ein SFR, und die 32 GRPs R0...R31 sind nicht mehr in den RAM-Adressraum gemappt
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Frage zur (externen) Takterzeugung mit XMega
Hallo zusammen. Ich überlege gerade, für ein kleines Projekt erstmalig einen Xmega anstatt des bewährten Atmegas einzusetzen. Ich komme allerdings gerade nicht dahinter, wie ich am geschicktesten(!!!) einen externen Takt (im kHz-Bereich) mit dem neuen Xmega erzeugen und an einem
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16Bit Variante des XMega
Hallo, laut der Atmel Seite: http://www.atmel.com/products/AVR/xmega.asp?family_id=607 gibt es den XMega auch als 16 Bit Variante. Aber leider konnte ich sonst nirgends informationen dazu finden. Ist das nun ein Fehler (da es auch bei Atmel die einzige Seite zu sein
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BLDC- Controller 44VDC
Wenn dir die PWM-Kanäle des ATMega nicht reichen, musst du halt was größeres einsetzen, Mega32, XMega (leider 3,3V aber können die Totzeit direkt erzeugen) oder direkt einen Cortex.
Wenn dir die PWM-Kanäle des ATMega nicht reichen, musst du halt was > größeres einsetzen, Mega32, XMega (leider 3,3V aber können die Totzeit > direkt erzeugen) oder direkt einen Cortex. Okay das macht durchaus Sinn was du da schreibst. Das kann man aber auch programmtechnisch so machen, dass man
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VS1053 wie AudioDatei senden
Comunity Ich habe mir das VS1053b Board von sparkfun gegönnt und es heute erfolgreich mit meinem XMega128A1 verbunden. Soweit funktioniert alles wunderbar. Ich kann über SPI in das SCI Register schreiben und lesen und konnte auch schon einen Sinus-Test durchführen. Ich verwende SM_SDISHARE und
angeht. Ich habe testweise eine mp3 Datei per USB über einen USART converter Byteweise an meinen XMega geschickt welcher diese unverändert mittels SDI(CS = high) weiterleitet. Leider ohne Erfolg. Dabei handelte es sich um eine normale mp3 mit 170kbyte/s Ich überwache das Ganze mit einem AVRDragon
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Atmel QTouch Xplained auf Mega128A1
Hallo Leute, ich habe hier ein Atmel QTouch Xplained auf einem XMega128-A1 Xplained Kit montiert. Ich meine mich zu erinnern damit es bei Atmel einen Source zum herunterladen gab, jedoch finde ich diesen nicht mehr. Mir ist auch noch ein Bug im Hinterkopf, damit dieser Source angepasst werden muss weil die Rev7 des XMega Boards den Port F und D statt A und D auf den entsprechenden Pins liegen hat. Edit: hier der passende Foreneintrag: http://www.avrfreaks.net/forum/xplain-and-qtouch-i-am-lost?skey=qtouch%20xplained
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CAN - Controller MCP2515 mit Xmega betreiben--> Problem mit xpcc Biblothek
Hallo, ich versuche den MCP2515 CAN-Controller mit einem Xmega zum Laufen zu bringen. Ich verwende dafür die xpcc Biblothek des Roboterclub Aachen. Link: http://xpcc.kreatives-chaos.com/sitemap.html Das Problem ist: Ich verwende eine AVR Atmel Xmega32a
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xmega mit JTAG ICE MKII unter Linux: RSP_ILLEGAL_EMULATOR_MODE
Hallo, ich versuche gerade verzweifelt das XMEGA-A1 XPLAINED Eval Board mit meinem JTAG ICE MKII unter Linux (Ubuntu 11.04) zu programmieren. Das Teil soll im JTAG Modus laufen und ich bekomme beim Programmieren den Fehler: [code]Launching /usr/bin/avrdude -px128a1 -cjtag2 -Pusb -B50 -u -Uflash:w:xmega1.hex:a Output: avrdude: jtagmkII_setparm(): bad response to set parameter command: RSP_FAILED avrdude: initialization failed, rc=-1 Double check connections and try again, or use -F
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
na Tim, dann bau doch schon mal los?! Nen XMega und nen paar Fotodioden ne SPI Verbindung und du weißt schon mal, ob das so funktioniert (auch durchs Plexi) wie du es dir vorstellst... Einer muss doch den Anfang machen... sonst passiert hier sicher
Sollte dennoch der Gedanke im Raum stehen, mehrere LEDs auf eine Platine zu bringen, würd der XMega eventuell mehr sinn machen. (Auch weitere Faktoren spielen eine Rolle: z.B. die Frequenz der Datenübertragung kann beim XMega viel höher gewählt werden.) Ein Anforderungsprofil, an welchen nicht
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SD Karte LowLevel Datenzugriff
zugreifen kann (auch nicht mit RawRead Tools (linux/windows)). Ich habe jetzt die Karte an einem Xmega board hängen und siehe da, sie initialisiert wenn man lange genug wartet und keine schnellen Zugriffe macht. Wenn ich die einzenlen Sektoren lese bekomme ich jeweils 0x00 ich denke aber das hier
Mirco Controller schrieb im Beitrag #3121285: > Ich habe jetzt die Karte an einem Xmega board hängen und siehe da, sie > initialisiert wenn man lange genug wartet und keine schnellen Zugriffe > macht. Inklusive der SDHC Kommandos CMD8 und ACMD41? Kanst Du mit CMD58 das OCR lesen
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XMEGA: Daten über PDI übertragen
Hallo allerseits, ich verwende einen ATXMEGA128D3 auf einem Board, auf welchem u.a. verschiedene Sensoren und eine PDI-Anbindung vorhanden sind. Nun möchte ich mehrere Sensordaten loggen (digitalisieren und im RAM speichern) und diese dann zur Auswertung/Analyse auf den PC übertragen. Geht das auch über PDI/JTAG, oder nur über RS232 (UART)? Viele Grüße, Marcus
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ADC XMega128A1
Hallo alle zusammen, ich habe ein kleines Problem mit dem AD Wandler beim XMega128A1. Ich möchte dass mir der angelegte Spannungswert an PortA Pin0 mit dem AD Wandler ausgewertet wird. Leider verändert sich der angezeigte Wert nicht (der Wert bleibt gleich) in Abhängigkeit von
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XMega128A1 ADC
Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem ADC des XMega128A1. Leider weiß ich gerade nicht mehr weiter, ich hoffe, dass sich jemand von euch damit auskennt. Aus dem Datenblatt werde ich auch nicht ganz schlau! Ich versuche eine Einzelmessung des ADC
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Der totale Anfänger - auf der Suche nach einem Mikrokontroller
einmal und haeng einen source an Hast recht. Werd mal eine Vorlage zum Einstieg für Einsteiger in Xmega mit Asm erstellen. > Haeuser werden heute auch aus Fertigteilen in wenigen Tagen montiert, > nix mehr mit handgeschnitzt. Da spielst Du auf den Zeitvorteil bei Hochsprachenprogrammierung an
haeng einen source an > > Hast recht. > Werd mal eine Vorlage zum Einstieg für Einsteiger in Xmega mit Asm > erstellen. > Am besten ein source der schon einige Jahre bei dir herumliegt und der "echt" ist, also eine richtige vollstaendige Anwendung. >> Haeuser werden heute auch aus Fertigteilen
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xmega - timer ovfl isr löst nicht aus
moin moin habe n kleines Prop. : Hardware : Xmega 128a3 so, ich wollt mit dem DAC einfach ein periodisches Signal ausgeben um den timer overflow interrupt zu testen habe also n Oszi dran um die genauigkeit anzugucken. und es kommt nicht heraus
xmega_gast schrieb im Beitrag #3256115: > jemand ne idee bzw einen verbesserungs vorschlag > int i, ii int i; volatile int ii; globale Variablen i und ii zu nenen sollte unter strafe gestellt
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AtXmega vs AT90PWM ( 3 Phasen PWM FU )
Hallo, verwendet schon jemand einen Xmega zur Erzeugung von 3 Phasen PWM ( AC Motor , Frequenzumrichter ) ? Im Moment setze ich einen AT90PWM3B ein. Die Erzeugung der 3 Sinussignale klappt auch gut, nur leider ist der µC etwas "schwach" für den Rest der Anwendung. Ein AtXmega32A4 hätte genügend Power. Nur er hat keine PSC wie der AT90PWM. Er hat aber eine AWEX (Advanced Waveform Extension). Das wären sogar 4 Kanäle, von denen ich nur 3 brauche.... Wenn ich das
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Bootloader chip45boot2 und RS485
chip45boot2 gestoßen und was man da http://shop.chip45.com/AVR-Mikrocontroller-Software/AVR-ATmega-Xmega-Bootloader/Frei/chip45boot2 so liest, hört sich super an. Ganz besonders, da ich einen Bootloader für einen Schaltung mit Xmega16A4 brauche, die irgendwo schwer zugänglich eingebaut wird und über
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XMega A3: Glitch am UART?
Hallo, ich versuche mich gerade bei den Xmega-CPUs von Atmel einzuarbeiten und habe mir nun ein kleines Board gemacht, bei dem die vielen UARTs zum Einsatz kommen sollen. Grundsätzlich werden die Zeichen empfangen, allerdings kommt es in Sendeabschnitten sehr schnell zu Glitches bzw. Synchronisationsverlusten. Verwendet wird ein AtXmega64A3 mit dem angehängten Quellcode. Die CPU läuft mit dem internen 32MHz-Oszillator. Da ich am Anfang die Baudrate im Verdacht hatte, habe ich mir auf einem der UARTs 0xAA senden lassen, die Bitzeiten
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Interaktive Treppenbeleuchtung
Sensoren zur Erkennung von Bewegung und Personen auf der Treppe. Die Ansteuerung übernimmt ein Atmel XMega in Kombination mit einem Mosfet-Grab. Hardware steht und läuft und jetzt geht es an die Software, meine bislang schwächste Disziplin. Der XMega hat den Charm vierundzwanzig 16 Bit PWM Kanäle bereitzustellen
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[XMega][C] Flash Write möglich aus Anwendung?
allerseits, habe nach längerer Zeit wieder mit C Programmieren angefangen und mich gleichzeitig für einen XMega entschieden. Meine bisherigen Erfahrungen beschränken sich auf die mega Serie. Nun habe ich auch schon das erste Problem (zumindest das erste über das ich schreibe ;) ), ich möchte für meine Anwendung
Xmega Flash beschreiben geht grundsätzlich nur mit Code in der Boot-Section.
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[C & µC] Verwendet ihr printf/scanf?
. Auf beiden läuft zur Zeit genau das gleiche Programm. Der einzige Unterschied ist, dass auf dem Xmega steht: [c] static FILE uart_stdio; int main(void) { [...] uart_init(); uart_create_stream(&uart_stdio); stdin = &uart_stdio; stdout = &uart_stdio; [...] }[/c] Und auf dem
> beiden läuft zur Zeit genau das gleiche Programm. Der einzige > Unterschied ist, dass auf dem Xmega steht: > ... Das ist normales C, soweit ich sehen kann? Wie würdest du es dann machen, wenn du auf mehreren Schnittstellen arbeiten musst? > Alles andere ist gleich, es sind die gleichen C-Dateien
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Suche Microcontroller AT90USBkey o. Teensy++
component/page,shop.browse/category_id,33/option,com_virtuemart/Itemid,1/ nicht ganz billig! Gruß XMEGA
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Pascal Compiler für PIC - ist wirklich Freeware
sich ernsthaft damit beschäftigen arbeitet das komplette System perfekt. Dass die Anpassung an den xMega verstärkt zu Problemen führte ist eigentlich nicht verwunderlich. Aber auch das scheint Schnee von gestern. Dafür haben die jetzt (das Atmel vertrauliche) PDI Debug geknackt. Du hast Vorurteile
Sprachen zu vereinen und bisslang klappt das ausgesprochen gut! unterstützt auch bereits die neuen atXmega
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Quo vadis, MC Welt?
kommen in die Jahre. Aber was ist das "next best thing", der nächste Schritt, der neue Standard? XMega? Cortex? Oder überhaupt von Atmel weg? Microchip hat ja für so ziemlich jede Funktion 'n Chip gebastelt, da schaut's bei Atmel mit Peripherie eher mager aus (oder find ich nur nix?). Für mich steht
, Gyro, Magnet), USB, WLAN, Bluetooth, ... haben. - in der PC-Welt dann ähnlich. - so Späße wie XMEGA werden klar gegen größere (32bit) Controller verlieren. - bei größeren Controllern hat sich bereits großteils ARM durchgesetzt. - am unteren Ende werden AVR8-bit und kleinere PICs möglicherweise
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ASF Composite Device nur teilweise trennen
Ausgangssituation: Mit dem Atmel Xplaind Board ist eine Art Datenlogger realisiert worden. Der Xmega128a1 nimmt Daten über seine ADC's auf, speichert sie zwischen und schickt sie auf anfrage des At32uc3b an diesen weiter. Dieser schickt die Daten wiederum über USB an den PC weiter. Dabei ist der UT32
angeschlossene SD Karte), angemeldet. Die SD Karte ist über SPI am At32 angeschlossen. Nun werden die vom Xmega geschickten Daten vom UT32 nicht nur an den PC weitergeleitet, sondern zusätzlich noch in eine Textdatei auf der SD Karte geschrieben . Dies ist mit dem Atmel Filesystem realisiert. Allerdings treten
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
es wirklich zeitkritisch ist, nimmt man halt einen µC mit Hardware- Quadraturdecoder, etwa einen Xmega.
wirklich zeitkritisch ist, nimmt man halt einen µC mit Hardware- > Quadraturdecoder, etwa einen Xmega. Wie man sieht ist das meistens überflüssig, schon der ATtiny schafft fast 1Msps, real braucht LarsB nur 40ksps wie er geschrieben hat, also vieeeeel Luft, kann er auch in C screiben und Unmengen
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Xmega128A3 SPI Problem
Schönen Samstag Nachmittag wünsch ich euch! Ich habe ein Problem mit dem XMEGA SPI Modul. Und zwar bekomme ich es einfach nicht zum laufen. Programmiert habe ich mit der Anleitung, folgenden Tutorials: http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial#spi Ich habe
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Problem mit der SD Karten initialisierung
bleibt dann stecken. Ich verwende Ulrich Radigs Code (V 3) , ich habe ihn lediglich auf die Xmega schreibweisen angepasst. Karte ist eine Kingston 2GB miniSD (mit Adapter) , Sockel ist ein alter SD slot aus einem Kartenleser. Kann es evtl sein das ich bei den clock settings was falsch
nicht wie man den genau nutzt. (oder was für ein wert der hat... Die Dokumentation von dem xplained XmegaA1 sind ein wenig unverständlich..) [c] void clock_init() { /*Oscillator auf 32Mhz einstellen PIN1 = OSC_RC32MEN wird gesetzt */ OSC.CTRL |= 0x02; /*Wenn Oscillator stabil wird das Flag
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DSO mittels µC (DSP)
fehlt mir noch ein geeigneter µC (DSP). Besonders interessant auf Seitens der AVR-Familie wäre ein XMega (ADC mit 2Msps), einen JTAG ICE MKII zum flashen habe ich. Doch irgendwie scheint es die Controller noch nicht für "privat" zu geben. Dann sieht das TMS320 Board hier im Shop auch nicht schlecht aus
separaten ADC einsetzen. Hat jemand von Euch irgend einen Vorschlag bzw. weiß wie man an einen XMega kommt ?
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
Und hättest Du dann nicht Lust dazu, ein kleines Programm für eine ratiometrische Messung für einen Xmega zu schreiben und hier anfügen? http://www.mikrocontroller.net/topic/353666?goto=3941875#3952042 Damit könnte man dann sehr kostengünstig viele PT1000-Kanäle mit < 1 K Auflösung/Genauigkeit erfassen
hättest Du dann nicht Lust dazu, ein > kleines Programm für eine ratiometrische Messung für einen Xmega zu > schreiben und hier anfügen? > http://www.mikrocontroller.net/topic/353666?goto=3941875#3952042 Das ginge auch allgemein, zumindest die Berechnung... Letztlich kommt da für den Code, den
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Schneller Mikrocontroller
XMega256A3U@64MHz ?
kommt man wohl nie an an Grenzen Ok, FPU hat mein AVR keine, aber ansonsten hab ich mit meinem Xmega das genau gleiche Gefühl! Wenn vorhandene Spezialperipherie auf eine passende Aufgabe trifft, und aus betrieblichen Anforderungen heraus, dann mag die Controllerwahl anders ausfallen. San Lue schrieb
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Peripherie-Aufteilung beim STM32F407?
externen SRAMs! Sowas habe ich schon mal gemacht - auch mit einem Latch und zwar mit einem Atmel XMega128A1, einem AHC573 und einem IS61WV10248B. Das hat fast auf Anhieb bestens geklappt. Weil aber dieses 8-MegaBit-SRAM eigentlich noch zu klein war, noch größere Chips aber richtig teuer werden, will
lernen musste. Im AtMega gabs nur einen einzigen Takt, wenn man Glück hatte vielleicht noch eine PLL (Xmega) - aber das wars dann auch. Als ich (über SiSy ARM) zum ersten Mal Kontakt mit einem ARM-Controller bekam, war ich allein von der Komplexität des RCC total irritiert ("wozu so viele verschiedene Takte
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Atmel AT JTAG ICE3 unter Linux
clock megaAVR/program: 100 kHz JTAG clock megaAVR/debug: 100 kHz JTAG clock Xmega: 1000 kHz PDI clock Xmega : 1000 kHz Übrigens das downgraden von der Version 3 auf eine Version 2 fuktioniert mit einem atmel tool und ist hier beschrieben: http://atmel.force.com/support
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Alles zu verschenken
0,9W Lüfter, auf Kühlkörper mit Stecker für PC-Netzteil 2. 3 Elkos 450V 560µF 604106 (M) 3. AVR Xmega XPlain Board, könnte evtl. defekt sein, leider unklar 4. Lader für 4 Mignon Zellen. Offensichtlich zeitgesteuertes Laden. 5. Trageband für diverse Kleingeräte 6. Kupplung für S-Video, Einzelteile
Hallo, hätte Interesse an: 3. AVR Xmega XPlain Board, könnte evtl. defekt sein, leider unklar 33. JTAG ICE Board 42. STK500 Board um ein JTAG Board anschließen zu können, z.B. aus Pos. 33 Hättest noch mehr Info`s bzw. Bilder? Gruß
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PWM-XMega, wie Servo ansteuern
ändert sich. > Wie würde dazu der Code aussehen? Du wirst wohl den Timer initialisieren müssen. Die XMega Timer haben auch noch ein PERBUF Register, das die Gesamtlänge eines Durchlaufes bestimmt - ideal zum Grundfrequenz einstellen. > Das ich einfach sage, Abstand(OCC1B)=..... > Programmiere mit C
TC_CLKSEL_DIV4_gc; // Work from perclk / 1 and run } [/c] Die Register heissen natürlich beim XMega anders. Statt OCCBLA sinds nun CCA, CCB usw. Die obige Initialisierung setzt keine Portpins auf Ausgang, das musst du anderweitig erledigen.