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ATtiny45 + VUSB -> unable to enumerate USB device
Schaltung aber auch nicht kompakter macht... Ich werde es mal mit einem Labornetzteil versuchen, oder LM317.
Die meisten Dreibein Regler ( und der LM317 ist da keine Ausnahme) benötigen allerdings eine grössere Spannung zwischen Ein- und Ausgang als 5 Volt auf 3,3 Volt, deswegen mein Rat mit dem LowDrop Regler. Die gibt es übrigens auch als SMD...
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Spannungsstabilisierung mit Z-Diode und etwas extra
stattdessen? Wie macht man was? Einfach eine krumme Spannung stabilisieren? Man nimmt einen LM317 o.ä.. Oder was willst du eigentlich machen?
die mir aus 15V Eingangsspannung 6,8V Ausgangsspannung erzeugt. Wollte da nicht unbedingt auf einen LM317 zurückgreifen, weil ich den nicht hier hab. Um dabei noch was zu lernen, wollte ich das komplett diskret aufbauen bzw. hab mir was dazu überlegt was nicht funktioniert ;) Aber ich arbeite mich
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Symetrisches Steckernetzteil, oder Negativspannung erzeugen
einmal für den +Zeig dito für den -Zweig Bei kleinen Strömen & wenn +- 10V reichen genügen zwei LM317 oder ein LM317 und ein LM 337 im TO92 Gehäuse.
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konstante, niederohmige Spannung mit PWM?
Schau Dir mal den Schaltplan zum STK500 an, da wurde ein OV mit nachgeschaltetem LM317 verwendet. Die Sache hatte ich mal nachgebaut für einen EEPROMMER, funktioniert einsame Spitze und ist bei Verwendung des TO220-LM317 mit 1,5A belastbar.
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Lüftersteurungs Ansatz
Man könnte anstatt PWM mit vielen Filter und komplikationen doch einfach ein spannungsregler àla LM317 nehmen und ein digitales poti benutzen um die Ausgangspannung zu bestimmen? Gibt es etwas was gegen diese Variante spricht?
mal 12V hast, du deinem lüfter aber nur 5V zukommen lassen willst dann fallen die restlichen 7V am LM317 ab. da durch den LM der gleiche strom fließt wie durch den lüfter dann wird im LM ne größere leistung verbraten als im lüfter. also nicht wirklch sinnvoll, da über die hälfte der leistung sinnlos in
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Widerstand Identifizieren ?
Universalnetzteil für verschiedene Festspannungen (3,3V 5V & 12V) dienen und ich überlege mir noch einen LM317 an die 12V zu basteln. Für diverse Bastelprojekte halt. Als "Labornetzteil" möchte ich es auch gar nicht bezeichnen, ist auch nicht wirklich nötig.
auch gar nicht mehr brauchen würde. ;-) Bau dir für allgemeine Basteleien lieber was mit einem LM317, ggf. noch mit einer einstellbaren (schaltbar genügt, muss nicht stufenlos sein) Strombegrenzung und benutze dieses für allgemeine Basteleien. Erst, wenn sicher ist, dass eine Schaltung nach
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Benötige für ein externes Gerät 3,3V mit max. 75mA
möglichst wenig Platz brauchen, drum bin ich mir nicht sicher, ob ich dafür extra nochmal einen LM 317 bemühen sollte. Gibts da vielleicht ne bessere Lösung?
Hallo, den LM317 gibt es auch in SMD-Ausführung. Gruss Klaus.
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BTM 222 - Verbindung zwischen PVCC und GND!?
äußert komisch vor! Es fließen daher auch über 200mA in der Schaltung. Ich stelle mit einem LM317 eine Versorgungsspannung 3.15V bereit. Durch die hohe Stromaufnahme erwärmt sich der LM317 schnell und würde wohl nach kürzer Zeit durchbrennen. Da BTM-222 bleibt hingegen kalt. Meine erste Vermutung
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Potentialausgleich zwischen Gleichsp. + Wechselsp.
bei 24 V DC nicht höher als 30mA, bei 12 V DC max. 50mA. Als Spannungsregler verwende ich jeweils LM317. Das heißt, ich erzeuge die beiden Gleichspannungen (24V + 0...10V) aus den durch Einweggleichrichtung erzeugten 30V DC, richtig?
24 V DC nicht höher als 30mA, bei 12 V DC max. 50mA. Als > Spannungsregler verwende ich jeweils LM317. Das heißt, ich erzeuge die > beiden Gleichspannungen (24V + 0...10V) aus den durch > Einweggleichrichtung erzeugten 30V DC, richtig? Du kannst es versuchen. Der Eingangsstrom des Trafos wird
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Schalter entprellung
guten morgen, ich habe folgendes Problem bei dem ich nciht weiter komme. Ich habe einen lm317 mit 24 V Ausgang aufgebaut und schalte mittels Drehschalter 2 verschiedene Spannungen über 2 parallelwiderstände zu 20,5 und 18V. wenn ich den Schalter zwischen 20,5 und 18V schalte liegt für 100ms
> guten morgen, > ich habe folgendes Problem bei dem ich nciht weiter komme. > Ich habe einen lm317 mit 24 V Ausgang aufgebaut und schalte mittels > Drehschalter 2 verschiedene Spannungen über 2 parallelwiderstände zu > 20,5 und 18V. wenn ich den Schalter zwischen 20,5 und 18V schalte liegt >
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Längsregler (mit Transistor, Z-Diode, Widerstand)
Dann kann er auch gleich einen preiswerten LM317 nehmen, der kann 1.5 A und liegt damit innerhalb der vom TE anfangs beschriebenen Forderungen. Die 2 zusätzlichen Widerstände für die Spannungseinstellung machen den Kohl nun wirklich nicht fett
fehlt und nicht auch noch der Gleichrichter.... Spielt aber keine Rolle für den Betrieb eines 7812/Lm317 solange an dessen Eingang DC anliegt. > Deshalb meine Frage von oben um was für eine Lichtmaschine es sich > handelt! Und, was soll das bei der Problemlösung helfen?
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Li-Ion/ Li-poly effektive Ladeschaltung?
Naja, wenn der MAX nicht einmal abschaltet, dann kann man doch gleich einen LM317 nehmen. Oder ein Labornetzteil.
Zellen zu trennen, kannst Du sie natürlich separat mit je einem 1811 laden. Das geht wiederum. Zum LM317: die Genauigkeit der Ausgangsspannung über die Temp. und die Ausregelung des wie auch immer begrenzten Ladestroms, sowie die zeitrichitge Umschaltung von CC in den CV Mode will auch irgentwie bewerkstelligt
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Konstantstromquelle für Lserdiode
den Anlaufschutz hast Du ja in deiner Schaltung auch drin. Der zieht beim einschalten erst mal den LM317 runter. MfG Thomas
Eingangsbeschaltung mit T3 regelt ja schon bei 70mA runter. Wenn T4 voll durchschaltet liefert der LM317 doch nur max. 1,2V. Den Rest macht die Monitordiode über T1,T2 ? Oder habe ich da einen Denkfehler? MfG Thomas
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Alternative zu L200 und µA723
Hallo, z.B. LT1185 mit einstellbarer Strombegrenzung oder LM317 im TO-39 Gehäuse mit Imax 0,5A. Hat allerdings keine einstellbare Strombegrenzung. Gruß Marcus
Oder LM317L mit nicht einstellbarer Strombegrenzung von typ 200mA.
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Konstantstromquelle für Dragon LEDs
LM317 Datasheet
na klar ein lm317!!!! sind nur zwei bauteile!!!! und? dehalb bekommt er aus seinen 12V auch keine 27V. also wird er um einen booster nicht drum rum kommen. ich weiß ja das der fred schon etwas älter ist. mich h ätte
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AKKU laden
(14h lang). Bis jetzt hatte ich keine Probleme. Als Konstantstromquelle verwende ich einen LM317 Spannungsregler mit Lastwiderstand. Die Lastwiederstände werden mit einem Schiebeschalter je nach benötigtem Strom gewechselt. Wie so eine einfache Konstantstromquelle aufgebaut wird, steht im Datenblatt dess LM317. Mit dieser Schaltung sollte man aber nur mit 1/10C laden, da für das Laden mit 1C eine geeignete Abschaltelektronik braucht und der Wecker der für das Laden mit 1/10C gut genug ist nicht gut genug
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Anschließen eines PT 100
Konstantstromquelle vorgeschalten als versorgung. Versorgt wird mit einem Strom von 1mA, und nein es geht kein LM317. Anschließend kannst du die Spannung über dem PT100 Messen. Denn bei 0°C besitzt dieser 100 OHM bei zimmertemp etwas weniger (so um die 96°C denk ich). Da der Strom konstant ist, und der Widerstand
Konstantstromquelle vorgeschalten als versorgung. > Versorgt wird mit einem Strom von 1mA, und nein es geht kein LM317. > Anschließend kannst du die Spannung über dem PT100 Messen. Denn bei 0°C > besitzt dieser 100 OHM bei zimmertemp etwas weniger (so um die 96°C denk > ich). Da der Strom konstant ist, und der Widerstand
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Halogentrafo für LED
Stränge etwas in dieser Richtung hängen (unteres Bild): http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm Damit sollte sich der Strom ja begrenzen lassen und ich müsste an jeder LED beispielsweiße 10V bei 1A anliegen haben. Spricht etwas gegen mein Vorhaben? Es ist immer noch wesentlich günstiger
überhaupt - Welchen Regler verbaue ich vorzugsweiße zur Konstantstromerzeugung? (Beispiel zeigt ja einen LM317) Vielen Dank schonmal Gruß
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Proxxon IBS/E: Spannzange/Adapter für 0,6 mm
LM317 schrieb im Beitrag #4228909: > Das Problem mit der zu kurzen Spindel haben findige so gelöst: > > http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/362016-Proxxon-IB-E-bzw.-IBS-E-Nachr%C3%BCsten-des-stufenlosen-Spannfutters-Nr
Matthias L. schrieb im Beitrag #4229119: > LM317 schrieb im Beitrag #4228909: >> Das Problem mit der zu kurzen Spindel haben findige so gelöst: >> >> > http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/3620... > > Danke für den Tipp! Die Idee
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Ansteuerbare Spannungsregler
nicht möglich ist, könnte man einen doch selbst > bauen --> adjustable LDO mit digitalen Poti. LM317
möglich ist, könnte man einen doch selbst >> bauen --> adjustable LDO mit digitalen Poti. > > LM317 Damit wir der die 14,4 V nicht auf 20 V bringen.
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DC/DC-Schaltregler Ausgang filtern
Hallo! Ich gehöre auch der besagten Projektgruppe an. Der LM317 soll per Poti auf 10V am Ausgang eingestellt werden und wird selbst mit 15V versorgt. Die Wägezellen haben eine empfohlene Speisespannung von 5V-12V und nehmen zusammen 100mA auf. Bei den Drosseln
natürlich auch. Zur Not tuts auch eine 10µH-Drossel mit möglichst hoher Resonanzfrequenz. >Der LM317 soll per Poti auf 10V am Ausgang eingestellt werden und wird >selbst mit 15V versorgt. Ein 7810 tuts auch. Denk außerdem an die sternförmige Masseführung!
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Laser Diode aus DVD-Brenner
mir eine Laserdiode aus einem DVD-Brenner ausgebaut und sie mit einer 9V-Block Batterie und einem LM317 Spannungsregler betrieben. So weit so gut, aber was ich eigentlich wissen will ist wie viel Volt verträgt so eine Laserdiode überhaupt ich würde gerne aus ihr das MAXIMUM herausholen ohne sie zu grillen
Laserdiode aus einem > DVD-Brenner ausgebaut und sie mit einer 9V-Block Batterie und einem > LM317 Spannungsregler betrieben. Dann wird sie vermutlich schon kaputt sein und nur noch als LED arbeiten. > So weit so gut, aber was ich eigentlich > wissen will ist wie viel Volt verträgt so eine
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Warum PWM zur Spannungsregulation eines Lüfters?
Frequenz gebaut. Daher auch das Pfeifen. Für eine einfache Drehzahsteuerung kannst du auch ein LM317 nehmen.
>Für eine einfache Drehzahsteuerung kannst du auch ein LM317 nehmen. Genau, und da bauen wir das Poti ein und nehmen kein PWM;)
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Regelbare Konstantstromequelle bis 2.5A
einstellen. Ich hatte hier im Forum schon einmal gesucht allerdings ist die Grundschaltung mit dem LM317 auf maximal 1.5A ausgelegt. Ich würde gerne darauf aufbauen und die Schaltung so erweitern, das 2.5A möglich sind. Oder falls das nicht möglich ist, eben einen anderen Linearregler (oder was ganz anderes
Nicht die vermeintliche Lösung vorwegnehmen, das geht meistens schief. >Grundschaltung mit dem LM317 auf maximal 1.5A ausgelegt. Kannst du vergessen, der braucht mind. 3,5V für sich selber. >Es sollte allerdings komplett ohne irgendeine PWN funktionieren, da ich >keine schnellen Schaltvorgänge
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Meßverstärker - OK so ?
Ich bin mir nicht sicher, aber benötigt der LM317 nicht einen Mindeststrom ? Zumindest bei so kleinen Strömen ist da der Ruhestrom warscheinlich auch größer als der gewollte Strom...
OK, wenn ich euch richtig verstehe, dann meint ihr das der LM317 wohl eher ungeeignet ist um einen Konstantstrom von 100µA zu erzeugen. Was wäre denn eine praktikable Alternative? Ist der rest so erstmal I.O. ? MfG Sascha
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Warum so großer Preisunterschied bei lm317t
Hallo, warum kostet der lm317t bei National-Semi das dopelte als bei ON-Semi (beide bei RS)? Sind die teuren das geld wert, oder kann man auch den billigeren nehmen, ohne einen unterschied zu merken? Und wie ist es da bei Reichelt
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LM317L VIN-VOUT Kurzschließen
Hallo, Ist es möglich bei einem lm317L über einen Schalter VIN und VOUT kurzzuschließen, um die Regelung zu übergehen? Brauche ich dann eine Schutzdiode oder geht es auch ohne?
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Elektronische Sicherung für LM317 Netzteil
Hallo, ich hatte noch ein altes Netzteil mit dem LM317 das ich vor einiger Zeit mit einer Spannungs-/Stromanzeige mit Arduino und einem INA219 Modul (https://www.reichelt.de/entwicklerboards-stromsensor-mit-breakoutboard-ina219-debo-sens-power-p266047.
Zum Schutz elektronischer Bauteile wohl kaum. Zeit i2c + Zeit Programm + Zeit Elko Entladung am LM317 ... Da ist das Bauteil schon längst im Himmel, auch ohne t_delay.
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DMS Kraftsensor Versorgungspannung über Linear- oder Schaltregler
gemacht wurden. Da kann es sogar etwas knapp werden mit der zur Verfügung stehenden Restspannung, ein LM317 tut es nicht mehr. Dem OpAmp ist es egal, ob die 25mV Differenz bei ca. 5V oder 15V liegen, wenn er mit den 24V versorgt wird (oder den stabileren 20V).
sollten schon zusammenhängen. Je nach ADC kann man aber auch die Brückenspannung per Linearregler (z.B. LM317) erzeugen und dann die Ref. Spannung für den ADC per Spannungsteiler daraus ableiten. Bei langen Leitungen ggf. die Brückenspannung über zusätzliche Leitungen zurückführen und erst daraus die Referenz
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Kleines Labornetzteil - Kühlkörper
. 0,8A weil ein stärkerer Trafo als 18V/16VA nicht Platz hat. Als Spannungsregler möchte ich nen LM317 verwenden. Hab auch schon nen passenden Kühlkörper gefunden, liegend, etwa 4,5 x 3 x 1,5 cm mit 4 K/W Wärmewiderstand. Nun ein paar Fragen: * Möchte nun wissen, ob ich Belüftungsschlitze brauche
lassen. KK außen am Gehäuse: Du wirst dir die Finger verbrennen :-) Strombegrenzung: zweiten LM317 als Stromquelle davor schalten. Dann kommen aber die 15 V nicht mehr raus, eher max. 12V.
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Empfehlung negative Lowdrop Spannungsregler
mehrfaches der positiven Teile. Selbst ein LM337 in TO92 kostet bei Reichelt noch 1.55Euro und der LM317 TO92 nur 0.74Euro. Ist das so oder gibt es da einen Geheimtip? Ich brauch den nicht fuer ein bestimmtes Projekt, aber ich muss einfach mal 20-30Stk auf Lager haben weil es immer mal vorkommt
mehrfaches der positiven Teile. > Selbst ein LM337 in TO92 kostet bei Reichelt noch 1.55Euro > und der LM317 TO92 nur 0.74Euro. > Ist das so oder gibt es da einen Geheimtip? Komisch, bei mir weist Mouser den Stückpreis 337L für 71 bzw 86 €ct aus wenn ich mehr als 10 Stck kaufe. Und Kleinmengen sind
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[S] Ladegerät/Ladeelektronik Blei-Gel
Was spricht gegen einen PB137 oder LM317?
betrieben wird, sollte eine Temperaturkompensation ebenfalls vorhanden sein. Also fallen PB137 oder LM317 schonmal aus.
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24v-28v dc in 6v-7v dc out dcdc bei 3A
punkt wäre noch, das es möglichst wenig kapazität/en geben sollte... gruß, fm 1) LTC1074 2) LM317 parallel (vorteil: wenig kapazität am ausgang notwendig) 3) DCDC converter voll vergossen??
>2) LM317 parallel (vorteil: wenig kapazität am ausgang notwendig) Falsch! Du brauchst sehr viel Kapazität! Wärmekapazität!
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Lüftersteuerung braucht nur 12V?
Nach den Bildern zu urteilen besteht die rein aus 4 LM 317 ohne Kühlkörpern
hat außerdem nur 2 Pole. Die Transistoren sehen eher nach TO126 aus, also eher Darlington als LM317. Die max. 0.7 W sollte ein TO126 im luftigen PC-Gehäuse locker loswerden. >Also Gelb NT 12V und GND an die Lüftersteuerung. Lüftersteuerungs-Ausgang Rot und Schwarz an die Lüfter Bei Standardbelegung
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PWM: Spannung einstellbar
beim eingestellten Pegel ungefähr 10 Watt treiben können. Ich hatte bisher mit Transistor und LM317 experimentiert, was nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Vielen Dank! Sebastian
18 V, eine andere eine PWM mit 6,8 V Amplitude. Dann nimm einen variablen Spannungsregler ala LM317, dort kann man per Poti die Spannung einstellen.
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Hilfe zu Oszi - Spannungsregler
Nimm LM317, beschaltet nach Datenblatt, dann haste Ruhe.
ist! Offenbar fangen ja vor allem die Negativregler gerne an zu schwingen daher die Befürchtung. LM317 wäre wohl besser wie Mawin sagt aber die sind teurer und habe auch grad leider keine mehr da. Der PC steht übrigens 1,5m entfernt, der Monitor ca. 20cm. Also vielleicht fange ich das auf... >
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Spannungsregelung mit Strombegrenzung für Blei Gel Akku ladung
15V gehen, denke ich. Ich habe hier noch Festspannungsregler und einstellbare Linearregler wie den LM317 in der Bastelkiste. Feldeefekt wie den BUZ71 und TL062/72 hier liegen. Komperatoren habe ich meine ich auch noch da... Vielleicht habt Ihr ja einen Tip zu dem Thema für mich. Gruß, T.
ist nicht so einfach. Dieser Bausatz soll eine Strombegrenzung haben, aber es ist doch nur ein LM317, nix Strombegerenzung. Ich hatte mal ein Netzgerät das war es mit LM324 und 2N3055 aufgebaut, habe aber keine Infos mehr dazu... Dank für die Tips ich suche weiter... T.
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Lüftersteuerung PWM
Datenblatt besagt: Nennspannungsbereich [VDC] 8 .. 13.5 LM317 + poti und gut is. Beispiel: http://www.atx-netzteil.de/pc_luefterregelung_mit_lm317.htm
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Uhrenbatterie - Einschätzung des Zustands
und messen musst. Die Endspannung wäre auch > noch zu hinterfragen .... Doch. Denk mal nach. Lm317 auf 2.1V, dann 1k, dann Btterie. Anfangs der strom auf 2.1mA (kurzschluss) begrenzt. Sobald der Ladestrom sinkt, steigt die Spannung auf haarscharf unter 2.1V an.
WF88 schrieb im Beitrag #7202444: > Lm317 auf 2.1V, dann 1k, dann Btterie. Und wer schaltet ab?
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Gibt's eigentlich sowas wie den TO220 7805 auch für 3.5 Volt?
Also für krumme nichtstandardgemässe Versorgungsspannungen wurde eigentlich der LM317 erfunden, ist der dir unbekannt, für den uC reicht wohl ein LM317L, den kann man gut auf 3.5V einstellen. Für Batteriebetrib wäre dann aber ein LP2950 sicher besser geeignet, oder einer der hunderten
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MT3608 Konstantstrom
je nach Typ: * Für Regler, die mit einem externen Spannungsteiler eingestellt werden (Ausnahme LM317 und ähnliche): Die Standardformel für die Ausgangsspannung ist Uout = Uref * (1 + R1/R2) R1: Oberer Widerstand zwischen Ausgangsspannung Uout und Feedback-Eingang ref R2: Unterer Widerstand
Konstantstroms verwenden: I = Iref R2 = Uref/Iref = Uref/I * Kochrezept für Regler wie LM317: Bei diesen Reglern bestimmt der obere (R1) Widerstand den Strom. R2 durch die Last ersetzen. R1 = Uref/I * Kochrezept für Festspannungsregler, die nicht einstellbar sind (funktioniert meist
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Sinus Amplitude begrenze?
Ah vielen Dank. Das die nur bis 35Volt gehen wusste ich net. Es war eingeplant einen LM317T zu verwenden aber da ich keinen da hatte musste zwangsweise ein 7805 her. Werde erstmal der Einfachkeit halber 2 anti-parallele Dioden verwenden und den 7805 später durch einen LM317T ersetzen.
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12V, 5V und 0V auf einer Leitung umschalten
so, weil die nach Datenblatt oft 7V Ube Reverse aushalten. Üblich wäre ein Spannungsregler, wei LM317, dessen Ausgangsspannung umgeschaltet wird. Falls du auch Strom annehmen musst und nicht nur liefern musst, ist aber ein Leistungs-OpAmp die bessere Wahl, und wenn es ein L272 nicht tut weil man
MaWin schrieb im Beitrag #2306083: > Üblich wäre ein Spannungsregler, wei LM317, dessen Ausgangsspannung > umgeschaltet wird. Der hat bis zu 3V drop. Freunde Dich mit Variante Schottky-Diode an. Wenn Du wirklich ohne Spannungsverlust schalten willst, geht das nur mit
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cc1110 programmieren
das scheint zu funktionieren: http://www.modula.si/cc_flasher/en Hab das Schematic für nen LM317 abgeändert (hatte ich gerade hier..), gelayoutet und geätzt (siehe Anhang, Eagle projekt, aber auch layout und schem als pdfs, keine smd bauteile). Nachdem ich den attiny mehrfach programmieren
Vielleicht denk ich auch einfach nur zu kompliziert............ Welchen 3.3V Regler (ausser dem lm317) für 5Volt Eingangsspannung kann man noch verwenden ? Gruß Andy
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L200 als Konstantstromquelle
ob die Toleranzen bei den anderen Spannungen akzeptabel wären. Allerdings reicht eigentlich ein LM317 als Stromregler für LEDs.
bauen um high Power >LEDs zu betreiben. Machbar, aber nicht sinnvoll, wegen der Verlustleistung. LM317 ist ausserdem einfacher zu beschalten, siehe [[Konstantstromquelle]]. Besser ist eine [[Konstantstromquelle fuer Power LED]]. MFG Falk
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12V auf 5V und 3V
12 auf 5V kann ich natürlich einen 7805 nehmen... aber der verbraucht mir zuviel... wie es beim lm317 aussieht mit dem Verbrauch weiß ich nicht... und was ist mit dem lm2575?! Preislich wäre der ok.. was empfiehlt ihr mir?
ist schon einiges...und dann nur um einen kleinen uC zu versorgen. von 5v auf 3v würde ich einen LM317 nehmen... im Testaufbau hab ich nur 2 Dioden in Reihe da mir die LM's ausgegangen sind :D
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Konstanttromquelle 20-30mA
0.01mA genau sein. Das sind passt schon. Lies den Artikel [[Konstantstromquelle]], kauf dir einen LM317 im TO220 Gehäuse, eine Festwiderstand von 33 Ohm und ein [[Potentiometer]] von 33 Ohm, stell dein Netzteil auf 35V Ausgangsspannung und fertig ist die Laube. Der Widerstand im Artikel ist dann die Reihenschaltung der 33 Ohm + 33 Ohm Potentiometer. Damit lässt sich der Strom genau einstellen. Der LM317 regelt dann allein. MFG Falk
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Genaue 28V-Versorgung für mehrere Verbraucher + eine Quelle
ich > finde keinen U-Regler der mir auf 28V regelt & dazu noch 1A leisten Ein uralter billiger LM317 kann das: https://de.rs-online.com/web/p/products/7140792 Das ist aber nicht optimal: wenn du 32 V verteilst und 1 A brauchst sind das immerhin 4 W zu verbraten. Der LM317 ist halt schon alt
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Einschaltverzögerung
Der LM317 kann glaub ich bis 40V.
Ben ___ schrieb im Beitrag #2995914: > Der LM317 kann glaub ich bis 40V. Den hatte ich gerade nicht zur Hand. Es ist mit Sicherheit nicht das Nonplusultra. Dem stimme ich auch zu. Die Schaltung funktioniert hingegen auch noch bei 50V, wenn R1-
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L293B Spannungsregler an Vcc1 wird heiß
richtig sehe, dann hast Du deinen L293, nur halb angeschlossen. Ich meine: VCC2 ist über den LM317 angeschlossen, aber nicht der GND3/4. Des weiteren würde Ich die Treiber 3 und 4 wegschalten (3-4 EN auf GND => Ausgänge 3 und 4 sind hochohmig) Dadurch das der GND nicht richtig angeschlossen ist
durchschlagen betrifft: shit happens. Die Platine bekommt nicht wirklich viele Betriebsstunden. Und da der LM317 bis 37V geht, sollte er auch keine Probleme machen.