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Problem mit einer Konstantstromquelle
LEDs haben 3,4 V und mehr Flußspannung. Je nach Aufwand kann man - ein Konstantstromquelle mit LM317 bauen - eine Konstantstromquelle mit Schaltregler bauen LM317 ist sehr einfach, billig und zuverlässig. Dazu braucht man aber min. Flußspannung + 4V. MFG Falk
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KFZ-Lichtwahlschalter (12V) soll 3.3V schalten, Relais, Optokoppler?
Diode braucht 1,2V bei 100% Tranmission reichen 5mA locker aus, also hinter der Quelle 8-12V einen LM317 LE33CZ im TO92 als Stromkonstantquelle geschaltet für 5mA, für den LM317 ist der R 1,25V/5mA = 240 Ohm für den LE33CZ ist der R 3,3V/5mA = 620 Ohm die Regler müssten maximal (12V-1,25V) x 5mA
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LED stabil anteuern ohne Hitzeentwicklung bei 8Volt
heiß) also möchte ich diesen vermeiden! Eine Stromquelle habe ich heute getestet bestehend aus einem LM317, allerdings wird dieser selber sehr heiß (78°C) und der geregelte Strom bricht ein sobald Die Spannung unter 7,1Volt fällt. Der 2SLipo fällt aber auf 6V bis er aus Sicherheitsgründen abgeschaltet wird (das ganze soll bis 6V stabil laufen), also ist der LM317 auch nicht geeignet! So was nun??
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Netzteil Reparatur Analyse
regelbarem Spannungsregler, mit dem ich eine Spannung allmählich hochgefahren habe, z.B. mit einem LM 317. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=446&nbc=1&q=lm317 An vierter Stelle ist dort auch ein kleiner Bausatz von Vellemann. Diese Methode ist umständlicher, aber auch sanfter. Mit
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S65 LCD am Mega 644
Mein Problem ist nun das ich anstatt der 5 Volt Versorgungsspannung nur 3,6 Volt habe. Würde der LM317 Regler überhaubt noch korrekt arbeiten mit nur 3,6Volt Eingangsspannung? Gruß Alber
Wer braucht 5V Versorgungsspannung? Datenblatt des LM317 schauen! Forumsuche benutzen!
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High Side, "low drop" Strombegrenzung
wenn möglich 3.3V Schiene bauen. Sie sollte -) Aus einfach beschaffbaren Teilen (OPV, Transistor, LM317 etc.) bestehen -) Bis ca. 2A grob einstellbar sein (ca. auf 10-20% genau reicht vollkommen) -) "Low Drop" sein: Damit meine ich, dass bei einem Strom der kleiner als der maximal eingestellte nur
0.5V, bei 3.3V Eingang wenn möglich noch kleiner) an der Begrenzung abfällt. (Damit scheiden zB alle LM317-Schaltung aus die ich gefunden habe) -) High Side begrenzen und die Masse möglichst unangetastet lassen. Da das Netzteil geerdet ist und in meinen Versuchs-Schaltungen immer wieder Erde vorkommen
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Festspannungsregler an 42V
Spannungsreglereingang nicht aus um 15V+9.1=24V am Spannungsreglerausgang zu erzeugen. Es gäbe aber LM317HV bis 60V, RT9074, MAX17651 und andere bis 60V aushaltende Linearregler die mit (42-24)*0.02 = 0.36W Verlust kein Problem haben, und du hättest auch kein Problem die 5mA Mindestlast für den LM317HV
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Stromquelle per µC regeln
http://www.tuxgraphics.org/electronics/200707/bench-power-supply-unit.shtml R2R Ladder aufbauen + LM317 Axel
PWM bräuchte ich nichtmal, da ich einen DAC am µC hab. @Axel Jeromin (axel_jeromin): An den LM317 hatte ich auch schon gedacht, aber normalerweise kann ich den Strom ja über einen einzelnen Widerstand einstellen. Wie geht das dann mit einem R2R-Netz? Bin für jeden Tipp dankbar Stefan
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Digitaler Eingang 5-24V an Arduino
als Strom hergibt, zur Not weniger) der an der IR Diode nur 1,2V braucht, bei 5V ist der drop vom LM317 evtl. nicht brauchbar, der LM1117 aber mit max. 1,2V drop auf jeden Fall, Rechnung 5V - 1,2V drop - 1,2V shunt > 1,2V für die IR Diode möglich. Einfachste Ikonst Schaltungen mit LM317 oder low drop
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
-Server und I2C-Display, sowie S65-Display 310mA alles ohne Kühlung machbar; Der Lm317T wird gut handwarm. Müsste gehen!
... Bitte den LM317T nochnicht bestücken. Er wird durch einen LD1086V33 (bei lipoly.de) ersetzt.
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ARM Cortex-M3 Platine als Bauteilträger oder Eval.-Board
LPC1758 mit USB Anschluss ein I2C AD-Wandler (SX8725C), eine 2A H-Brücke (BD6232HFP), zwei Längsregler (LM317), Serielles Atmel EEPROM Vom Namen des Boards würde ich beim Analogteil auf eine PT100 Brücke schließen: Von einem der LM317 versorgt und mit dem SX8725 digitalisiert. Mir stellen sich jetzt
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nochmal Led-Tester
habe ich dir mal eine Schaltung von mir gepostet. Wo sind die Zeiten hin, als man das mit einem LM317 und einem 220Ohm Widerstand gemacht hat? Der begrentzt sofort, man muß nichts schalten, mit den 5 mA kann man bei aktuellen LEDs schon seine Augen lasern und verpolt halten das auch fast alle LEDs
Aufwandsmaximierung. Oliver R. schrieb im Beitrag #7742855: > Wo sind die Zeiten hin, als man das mit einem LM317 und einem 220Ohm > Widerstand gemacht hat? Das ist doch zu einfach und wäre auch eine meiner Ideen gewesen. Es tut aber auch eine Stromquelle mit einem Transistor, Emitterwiderstand und LED als
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24 Volt "multiplexen" für 256 Pin Logiktester.
aber in der Zuleitung zum MIC5891 die 24V extern im Strom begrenzen, da nicht kurzschlussfest (z.B. LM317 als current limiter)
der Zuleitung zum > MIC5891 > die 24V extern im Strom begrenzen, da nicht kurzschlussfest (z.B. LM317 > als current limiter) Harald schrieb im Beitrag #6375757: > MC33880 Harald schrieb im Beitrag #6375762: > oder 32 * (HC595 + 8x IC-DP), lässt sich schön kompakt routen. Ja, > sind > viele
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Konstantstromquelle mit wechselnder Polarität
so bewandert und hoffe nun auf eure Hilfe. Kann man das evtl. mit Spannungsreglern wie mit dem LM317 lösen? Grüße Timmy.
Timmy schrieb im Beitrag #3052582: > Kann man das evtl. mit Spannungsreglern wie mit dem LM317 lösen? Nein.
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LED Hintergrundbeleuchtung, wie beschalten?
LM317 ??
Problem? Evtl. zwei oder 3 Parallel schalten, ist auf jeden Fall einfacher und billiger als so ein LM317.
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Spannungswandlung 12V oder 24V auf 6V
500 mA. Gibts irgendwas fertiges dazu oder ist es einfacher (presiwerter) sich da was mit einem LM317 aufzubauen?
Schaltregler... Kostenpunkt der Bauteile vielleicht 2 Euro. Vorteil zum LM317: wird nicht warm (oder wenn dann nur wenig)... Wenn man was "fast" fertiges haben will könnte man den Bausatz von Pollin nehmen (810 025). Ausgangsspannung regelbar, Eingang bis 40V, 650mA für 3,95
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Einstellbarer Festspannungsregler 1-10V gesucht
Ausgangsspannung von 1-10V. Der Verbraucher benötigt nur <1A. Welchen >würdet ihr mir da empfehlen? LM317 + [[Kühlkörper]]. MFG Falk
Wobei 1,0V nicht ganz so einfach ist, der LM317 fängt bei 1,25V an.
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Bidirektinonaler DCDC-Wandler gesucht
.htm Alternativ z.B. mit einem einfachen Längsregler. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Um die Dropspannung zu reduzieren, könnte man auch einen Low-Drop-Typen nehmen (z.B. LM1117-adj). Fall man bei Kurzschluss zu viel Leistung über der Stromquelle verheizen muß, wäre auch
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Frage zur Spannungserzeugung in Verstärkerschaltung
die 48 V stabilisieren willst, dann nimm beispielsweise einen TL783; dieser ist baugleich mit dem LM317, verträgt jedoch 125 V. Gruß, Joe
48 V stabilisieren willst, dann nimm beispielsweise einen > TL783; dieser ist baugleich mit dem LM317, verträgt jedoch 125 V. > Gruß, Joe Der TL783 benötigt einen minimalen Strom von 15mA am Ausgang, bei offenem Ausgang musst über 700mW verbraten. Bis 50mA wäre etwas Neueres wie z.B. TPS7A4001
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Motor Drehzahlmessung Stromzange
Was soll denn der LM317 tun?
Nils B. schrieb im Beitrag #7622203: > Was soll denn der LM317 tun? Da handelt es sich wohl um ein ziemliches Missverständnis. Ein Spannungsregler ist kein Pegelkonverter.
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Über der Schmerzgrenze?
sackt die Spannung, wenn der Motor läuft. Ein 7805 als Regler kann 35V ab aber es ist knapp. Ein LM317HV oder MIC2950 könnte 60V ab, ein XL7005A als Schaltregler 80V.
die Spannung, wenn der Motor läuft. > > Ein 7805 als Regler kann 35V ab aber es ist knapp. Ein LM317HV oder > MIC2950 könnte 60V ab, ein XL7005A als Schaltregler 80V. Ich messe da mit einem normalen Multitester. Was mir halt zu denken gibt, die Spannung liegt doch deutlich über dem, was Hörmann
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
@Kay: versuchst mal mit LM317 kann man die Spannung mit 2 Widerständen einstellen. Datenblatt gibt bei reichlet
Eugene, If you user the LM317, use the equation the datasheet: V=1.25*(1+R2/R1) V=2,91 R1=120r R2=160r
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Leistungs Led wie verschalten
Netzteil mit 14,2V DC und ausreichender Leistung. Wie komme ich mit möglichst wenigen Bauteilen hin. LM317, denkbar? Danke, Jürgen
besser. Das wäre dann eine Konstantstromquelle die mit 0,84V und 430mA klar kommt. Da fällt der LM317 welchen ich hier liegen habe, schon rein vom Spannungsabfall weg... Wie gesagt, vielleicht gibt es noch eine etwas "elegantere" Lösung. Ich sehe aber schon dass ich wohl nicht mehr viel retten
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definierten Ripple auf Versorgung erzeugen
Versorgungsrippletests)? Es gibt käufliche Geräte (Verstärker) für genau diesen Zweck. Du kannst aber auch einen LM317 nehmen und ein Störsignal auf den Adj.Eingang einkoppeln. Schau mal in den Datenblättern des 317, ich meine mich an Applikationen zu erinnern, bei denen man die Ausgangsspannung digital einstellen
LM317 sollten wir dahaben, mal schauen... Die Idee mit der Drossel find ich auch gut, mal sehen, was die Kästen in der Richtung so hergeben.
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Ethernet für den UP-Core mit ENC28J60
Der Up Core stellt auf seinem 100poligen Stecker eine Spannung zur Verfügung, aus der Du mit einem LM317 (Dein IC22) 12 V erzeugen kannst? Da habe ich doch deutliche Bedenken. Wenn ich mir das Steckerlayout ansehe (https://www.mikrocontroller.net/topic/447448#5351253), dann liegen da 5V an. Du
dass die Pins mit den 3,3V unterschiedliche Strombegrenzungen benötigen. Das wollte ich mit den zwei LM317 Schaltungen bewirken. Nachdem ich nun das Datenblatt gelesen habe scheint der LM1117.3.3 besser auf meine Anwendung zu passen. Frank K. schrieb im Beitrag #5363223: > Lies das hier: Ich habe
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Spannungsregler mit +,8V
Man kann auch einen LM317 verwenden, das ist ein einstellbarer Festspannungsregler.
willst keinen Festspannungsregler, sondern einen einstellbaren Regler. Davon gibt es viele, z.B. LM317 und Verwante.
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Einfach(st) Ni-MH lader.
wundert's nicht, dass die Spannung einbricht. Vorschlag: Vernünftigen Spannungsregler verwenden, zB. LM317.
du kannst folgendes machen: nimm nen lm317, stell ihn auf 1,4v ein; da hängst du direkt den akku dran; fertisch :-)
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LED stufenlos Regeln
Vorwiderstand von 270 Ohm, schalte die Ketten dann parallel und bau einen Spannungsregler mit einem LM317 + Poti auf, der zwischen 42..52V regelbar ist. >Zwecks der Leuchtleistung mach ich mir sicher keine Sorgen. Es handelt >sich um 20000 mcd auf 20° ;-) [ ] Du kennst den Unterschied zwischen
Für LED würde ich den Strom regeln und nicht die Spannung. >LM317 + Poti http://www.hallerdei.de/electronics/index.php
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Bluetooth modul
Hannes, für die benötigte, stabile Spannung nimmst Du am besten einen kleinen Regler, z.B. den LM317 oder einen 3V-Festregler (ähnlich dem 7805, der ist aber für 5V!!!). Als UART-Wandler-Baustein kannst Du einen MAX232 nehmen. Offiziell zwar nur bis 4V oder so, läuft bei mir aber bis zu 3,3V noch
Hi Sebastian, der LM317 ist ja ein regelberer Spannungsregler. Sollte da nicht ein "LM 1085 IT3,3" (Reichelt) besser geeignet sein ? Zum wandler baustein: wie muss ich den dann dann anschleissen ? an das modul kommt ja
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Spannungsregler SMD gesucht
Hi, LM317LD (SO-8) der ist bei Reichelt erhaeltich. Der Lm317 ist leider kein LDO aber funktioniert einwandfrei mit +5V VIN. Gruß, Dirk
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Konstantstrom mit nur 0,8V Drop möglich?
weiteren Abfall um 0,7 Volt vergessen, oder? 2)Oder was für mich auch funktionieren würde, einen LM317, nur eben mit Low Drop eigenschaften. Sollte ja dann so etwa mit 0,5 Low Drop noch 0,3 Luft bleiben, oder? Finde da aber Leider keinen Typen. Schön wäre wenn es solch einen bei Reichelt gäbe. Naja
oder? Nein, weil das keine 0,7V sind. > 2)Oder was für mich auch funktionieren würde, einen LM317, nur eben mit > Low Drop eigenschaften. Das was dir vorschwebt ist dann ein IC, dass mit einer Versorgungsspannung von 0,5V auskommt. Denn mehr ist ja nicht verfügbar. Wird schon deshalb schwierig
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ATMega und EMV
1024 Bit ? Du meinst eher 10 bit? Die 12V Boardnetz sind auch eher als instabil anzusehen. Nimm mind lm317 und keine LM7805. Mit die wird halt geschrimt... ohohoo, sag mir bitte das ist kein EMV Spezialist, dein Prof. Das ist recht unqualifiziert... Es muss das gesamt Konzept beachtet werden! Erdung
...was sollen denn die Optokoppler bringen, wenn Du via 78xx oder LM317 doch wieder gemeinsame Masse hast? Worum geht es denn vorwiegend? Abstrahlung verhindern? Einstrahlungsempfindlichkeit vermindern? Härten gegen bzw. Vermindern von leitungsgebundenen Emissionen?
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Neg. Spannung aus positiver DC
Ein Spannungsregler LM317 brauchen Sie damit kann man 37VDC bis 1,25VDC runter regeln naturlich mit ein Trimmer oder Poti.
Andreas Goemans schrieb im Beitrag #3915978: > Ein Spannungsregler LM317 brauchen Sie damit kann man 37VDC bis 1,25VDC > runter regeln naturlich mit ein Trimmer oder Poti. Wer lesen kann ist im Vorteil.
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5 Volt Netzteil Stromanzeige, wo Shunt platzieren
die Spannung bliebt dennoch konstant, weil sie "hinter" dem Shunt gemessen wird. Zum Beispiel LM317.
Stefan Frings schrieb im Beitrag #2844939: > Zum Beispiel LM317. Da die Spannung zwischen Ausgang und Adj-Pin geregelt wird, ging das Beispiel daneben...
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Druckernetzteil wahrscheinlich defekt: mit einem netzteil 16V u. 32V erzeugen
Oder gleich nen LM317, der ist mit einem Poti auch auf genau 16V einstellbar. Wobei ich mir vorstellen kann, dass der Drucker da nicht so empfindlich sein dürfte, weil da wahrscheinlich intern noch mal ein Spannungsregler
vielen Dank an alle! hatte in der tat einen lm317 daheim rumliegen :) der drucker funktioniert noch! jetzt nur noch das netzteil bestellen.... Danke Andi
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ATtiny 15L an >5,5V
Als Ersatz für den nicht existierenden 78L03 kann man einfach einen LM317 nehmen, braucht nur zusätzlich 2 Widerstände zur Spannungseinstellung. Allerdings wäre wohl ein Low-Drop Regler besser geeignet.
Ein LM317 braucht aber 10mA Mindestlast, damit er arbeitet. Bei Segor gibt es z.B. den LE33CZ für 1.20E. Der liefert 3.3V / 100mA ab 3.5V Eingangsspannung und ist im TO-92 Gehäuse. Peter
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Stufenschalter und Drehstromtrafo
nicht stimmen. Wenn du den DC-Widerstand einer Windung *genau* messen willst, kannst du z.B. einen LM317 als Konstantstromquelle beschalten auf z.B. 1,25A und lässt diesen Gleichstrom durch die Windung. Da der LM317 nicht bis auf 0V runtergeht, kann man keine unendlichg kleinen Widerstände damit messen
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Linearregler Suche
Als positive Regler mit wenig Strom enpfehle ich zB LP2950, LP2951, oder einen LM317 resp TS317 im SOT223 Als negativen zB einen 2990, den sollte es auch im SOT223 geben. Die negativen machen zB au -12V -5V. Aber zurueck zu den Kapazitaetsdioden, die benoetigen eh keine Spannung
Beitrag #4679478: > Als positive Regler mit wenig Strom enpfehle ich zB LP2950, LP2951, oder > einen LM317 resp TS317 im SOT223 > > Als negativen zB einen 2990, den sollte es auch im SOT223 geben. > > Die negativen machen zB au -12V -5V. > > Aber zurueck zu den Kapazitaetsdioden, die benoetigen
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Abstand zwischen LED und Vorwiderstand
Meine Lösung ist: je LED am Netzteil direkt einen LM317(o.Ähnlich)+ Widerstand als Stromquelle geschaltet. Vorteil ist, das die NT-Spannung von 5 bis 20V egal ist, ebenso die Länge und Stärke der Zuleitung zur LED. Bei Kurzschlüssen fließen nur geringen
opamanfred schrieb im Beitrag #5408908: > Meine Lösung ist: je LED am Netzteil direkt einen LM317(o.Ähnlich)+ > Widerstand als Stromquelle geschaltet. Vorteil ist, das die NT-Spannung > von 5 bis 20V egal ist, ebenso die Länge und Stärke der Zuleitung zur > LED. Falls man ein geregeltes Schaltnetzeil
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PIC24FJ + S65 Display ohne Funktion
Wenn du es genau nach Schaltplan aufgebaut hast, überdenk die Schaltung rund um den LM317 nochmal. Tipp: Kurzschluss... Mehr helf ich nich...
#2869257: > Wenn du es genau nach Schaltplan aufgebaut hast, überdenk die Schaltung > rund um den LM317 nochmal. > Tipp: Kurzschluss... > Mehr helf ich nich... Sry... Flüchtigkeitsfehler beim Nachbauen... Hier die nachgebesserte Version.
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Potentiometer "dynamisch vom Endbereich umskalieren"
mal kurz an OpAmps gedacht, da aber noch wenig eigene Erfahrung oder sowas wie ein Spannungsregler LM317, den man irgendwie mit den beiden Potis so verknüpft, dass er halt immer z.B. 0-10V rausgibt. Alternativ dachte ich an den kleinsten ATtiny. Problem ist, das der nur ein PWM rausgibt, was man noch
zusätzlicher Sounds (halb-offen, chick, splash usw.) abspielen können muss. Also einfach irgendwas (LM317?) an den Eingang des Drum-Computers anschließen ist nicht. Aber zu Deiner Beruhigung: Willkommen im Club! Es gibt bisher keine elektronische Nachbildung einer Hi-Hat, die sich wirklich realistisch
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Stromversorgung 130 V DC (aus 230 V AC)
120V Z-Diode zwischen Eingang und Ausgang. Theoretisch geht es mit so einem Schutz auch für einen LM317HV und einer 56V Z-Diode, aber wenn 230V um +/-10% schwanken und der Siebelko weitere -10% (bei 40mA muss man keine -20% ansetzen) bringt, dann wird das mit der üblichen deutlichen Leerlaufspannungsüberhöhung
> 130 + 60 aber passt für 130 + 125. (127*0.9*1.414-2)*0.9 > 130 + Dropout passt hingegen für LM317 und TL783.
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Schaltplan TECHTRON SP2518 / SP-2518 Regelbares Labornetzgerät gesucht Baujahr 1991
Sieht so ähnlich aus, wie vor zig Jahren die EA-3002R. Die hatten einen LM317K mit Iso-Scheibe auf der Rückseite aufgeschraubt (TO-3), so dass er nach hinten sichtbar war: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Kann mir nicht vorstellen, dass das SP2518 wesentlich komplexer ist: Trafo, Graetzbrücke, Elko, LM317K mit Poti zur Einstellung und das Drehspulinstrument mit ein paar Widerständen und Schalter wegen U/I-Umschaltung. Oder doch? Wenn du Fotos von Rückseite und Innenleben postest, kann das jemand
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pc-lüftersteuerung 2 polig
http://www.moddingtech.de/tutorials/53-kuehlung/173-lm317-lueftersteuerung.html Ist sehr simpel und funktioniert. Bei 4 Lüftern dem LM317 einen Kühlkörper spendieren.
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Konstantstromquelle
LM317 gibt es eine beispielschaltung als konstantstromquelle im datenblatt
LM317 ist kaum die richtige Wahl für 1mA. Dass man bei einem KTY81-120 aber Konstantstrom bräuchte, ist mir auch neu, die Kurve ist so oder so unlinear und muss korrekturgerechnet werden, da kann man
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Mosfet sperrt nicht
einfach aufgebaut: die Spannung wird von einem uC überwacht (nicht eingezeichnet, wird von einem LM317 mit 1,8V gespeist), welcher dann über den BJT das Gate des Mosfets auf Groundniveau zieht. Doch dass ist dem FET irgendwie völlig egal - er schaltet durch, komme was wolle. Auch eine direkte Drahtbrücke
einfach aufgebaut: die Spannung wird >von einem uC überwacht (nicht eingezeichnet, wird von einem LM317 mit >1,8V gespeist), Ob dieser Schnulli so sinnvoll ist? Ein einfacher Laderegler ganz ohne uC ist einfacher und zuverlässiger. >welcher dann über den BJT das Gate des Mosfets auf >Groundniveau
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Abwärtswandler für 230 Volt geht sowas?
Abwärtswandler setzen, dahinter gleichrichten, dann den Stützelko und dann höchstwahrscheinlich nen lm317 zu stabilisieren. Habe schon mit Netzspannung Erfahrung gemacht allerdings nur in zusammenhang mit einem Trafo, da meisst auch mehr Leistung gefordert war. Da ein Trafo für meinen jetzigen Versuch
Abwärtswandler > setzen, dahinter gleichrichten, dann den Stützelko und dann > höchstwahrscheinlich nen lm317 zu stabilisieren. Hallo Patrik, nachdem ich seit einiger Zeit erfolgreich in 12V und 24V Systemen den MAX16834 einsetze, habe ich vor drei Wochen mir den *NEUEN* MAX16841ASA+ besorgt, welcher
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LT1083 und 2055
Datenblatt und google spuckt auch nichts brauchbares raus. Nur sowas http://www.bristolwatch.com/ele/lm317.htm könnte ich die Schaltung auch bei einem LT auch verwenden ?
www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2007/08/power-supply-regulator-1_2v-20v-and-3v-6v-9v-12v-3amp-with-lm317t-and-2n3055.jpg
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elektronik ausstattung
Murx) vorschlagen. Bei Pollin gibt es diverse Steckernetzteile hinterhergeworfen, mit Poti + LM317 und ein paar Kleinteilen ergibt das eine sehr kosteneffektive regelbare Spannungsversorgung, ohne an Netzspannung fummeln zu müssen.
-bezüglich Transitoren und IC's. Als wichtigstes ist ein regelbares Netzteil (vll Selbstbau mit LM317). Ein paar 7805 Festspannungsregler. Ein paar 100nF Kondensatoren. Ein paar Elkos 100µF. Eins, Zwei Poti's 10k. LED's vll ein paar 2mA Low Current Leds die dann direkt vom µC angesteuert werden
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Symetrisches Netzteil mit nur einem Poti ?
Hallo, ist es irgendwie möglich ein symetrisches Netzteil mit einem LM317/337 zu bauen, das mit einem Poti (nicht Stereo) auskommt? MfG H.
Du nimmst den LM317 als positiven einstellbaren Regler, und einen LM675 als invertierenden Tracking regler für die negative Spannung. Einziger Nachteil: Die negative Spannung geht auch mit runter, wenn die positive