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Sound verstärken..
das Bauteil eher ein Operationsverstärker, der hier für den notwendigen Pegel sorgen kann. Also, LM358 / LM324 o.ä. und ein paar Widerstände und Kondensatoren.
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Arduino PWM Wandler
Kondensator wird maximal 5V vom Arduino sehen. Ein 100nF Keramikkondensator an die Betriebsspannung vom LM358 kann nicht schaden. Max schrieb im Beitrag #6303563: > : Das Bauteil, das als "5k Widerstand mit Pfeil" gekennzeichnet ist, ist > das ein Poti? > Was macht das für einen Sinn hier ein regelbares
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[V] Div. günstige Bauteile: ICs, Leds, Dioden, Widerst., Spulen, uvm.
http://dl.lostemp.de/slos078j.pdf (Package Drawing "D"), vorhanden ca. 80, Preis/Stück 5 Cent *LM358 Op Amp* Standard doppel OP-Amp, DIP 8, http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=lm158-n&fileType=pdf, vorhanden 15, Preis/Stück 10 Cent *27L2I* Doppel OP-Amp, Low
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Audio-Verstäker mit Motortreiber TCA0372, auch für Kopfhörer
hohes Eingangsrauschen, nicht besondern schnell, ebenso wenig geeignet als Audioverstärker wie ein LM358. Wie wäre es mit TPA6120 oder LM4952 ?
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MOSFET stirbt immer wieder
gesagt... 1k Pullup an T1_Gate und dann klappts auch mit dem Schalten... Oder besser gleich n LM358 drann. Sag mal, die Versorungsspanung vom Komparator haste schon irgendwo oder? Gruß Knut
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MOC3063 Verständnisfrage zu Zero-Crossing
Hab mal meine Idee mit dem MOC3063 ausprobiert und es funktioniert schon recht gut, hab einen LM358 verwendet mit einstellbarem Gain und man kann es schon recht genau einstellen, leider nur in einem gewissen Bereich, aus anderen Projekten kenne ich die Lineare Regression kleinster Quadrate, wenn
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Frequenzmessung
reicht das Verfahren natürlich vorne und hinten nicht. Schlag nach was eine FFT ist. Zudem ist den LM358 als Komparator mit vollem output swing nicht mehr so richtig tauglich für hohe Töne.
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Hilfe bei Transistorverstärker
schwingt, weil sie KEINEN Ruhestrom hat, > sondenr eione Totyone. Diverse OPVs, wie z.B. die LM358-Familie (dort sind es sogar 3*Ube und nicht nur eine), oder der µA709 haben auch solche Endstufen und schwingen NICHT. Die Ursache für die Schwingerei ist nicht der fehlende Ruhestrom. > Es hat
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Analogwertmessung
Schmeiss doch den LM 324 von der Platine und Bau nen TLC 272 oder nen LM 358 ein. Da haste Platz gespart und die 2 OP's sind weg.
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Spannungsbegrenzung mit MOSFET und OpAmp
verworfen und bin auf die Schaltung oben gestoßen. TS912 ist ja auch kein muss. Vlt würde auch ein LM358 funktionieren?
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Schaltung - Fotometer
OPA2156 reicht eine positive Versorgung, gehst du mit der auf 5V runter tut es gar ein TSZ121. Ein LM358 oder LT1013 wäre zu ungenau.
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AM-Empfänger mit AVR auswerten
Ausgang und die Antenne. Auf der Leiterkarte ist etwas Hühnerfutter, ein Drehkondensator und ein LM358. Die Störungen sind vom Signal her saubere Rechteckspannung. Vor und zwischen den Übertragungen habe ich längere Low-Pausen auf dem Ausgang. Wenn ich nun das Signal per Interrupt auswerten will,
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Elektronische Last
Linearbetrieb verwenden. Mein Schaltplan ist im Anhang. Ich hab eine Endstufe auf Lochraster mit einem LM358 aufgebaut und den Mosfet auf einen CPU-Kühler geschraubt, 15 Minuten bei 4A und 27V laufen lassen; die Wärme kriegt er weg. Ich will pro Mosfet einen eigenen Kühlkörper/Lüfter verwenden, klappt
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LM335 Arbeitspunkt verschieben?
empfiehlt sich ein OpAmp, der bis 0V herunter bei asymmetrischer Versorgung verarbeiten kann (LM324, LM358, TLC272). Durch entsprechende Wahl der Widerstände kann der Bereich entsprechend gespreizt werden. Die am Aref abgegriffene Spannung muß allerdings gepuffert werden, dafür den zweiten im Dual-Package
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Open loop frequency Response
LM158. Datenblatt von ST Microelectronics: http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/L/M/3/5/LM358.shtml Ich möchte die Schaltung auf Seite 4 links simulieren. Bekomme aber kein gescheites Ergebnis. (Siehe Anhang) Ich mache eine AC-Analyse und gebe V_out als Funktion von der Frequenz V1
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Drucksensor am ATMEGA8 anschließen?
25. Das macht bei ner Empfindlichkeit von 200mV ein max. Pegel von 5V. Als OP kannst du einen LM358 nehmen, der ist billig und kann bis auf 0V Regeln . Musst aber drauf achten, dass die Widerstände am OP hoch sind, sonst wird das Ergebnis verfälscht. (Durch die Output Impedanz der Brücke.) Für die
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Operationsverstärker als Konstantstromquelle
Ich denk da nur mal an den MC1458 und so...ok, ich weiß auch nicht welche OPs "üblich" sind. Der LM358 könnte ja wieder recht easy 25mA.
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Audio Verstärker Schaltung verzerrt bei zu hoher Vcc
meinem Oszilloskop nachsehen wie diese Verzerrungen aussehen und zum andern einen anderen OpAmp wie LM358 oder TL071 ausprobieren. Den Widerstand in der Gegentaktendstufe kann ich ja auch mal vergrößern. Jedoch bei einer Eingansspannung von ca. 7V funktioniert das ganze recht gut. Nur wenn ich sie höher
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Impedanzwandler für neg Spannung?
Output allgemein, also (zumindest theoretisch) -5V Output.... ich habe schon gegen den 272 einen lm358 genommen, da kam aber nur Schrott raus, wohl weil der 358 nicht mit negativer Spannung klar kommt... Also was nun? Schaltung (beste Freiverdrahtung *g) schuld oder der OPV?? AxelR. ich schaue
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High Brightness LEDs > 50W µC als regelbare KSQ
Ausgangskondensatoren, Treiber, ATmega8). Der Strom wird mittels Shunt gemessen und mit einem LM358 verstärkt. Zur Kompensation des Offsetfehlers bei steigender Temperatur nutze ich noch einen NTC der die Temperatur der Platine misst. Und einen der die Temperatur der LED misst um einen Lüfter zu
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Vorschlag für Konstantstromquelle für Widerstandsthermometer
Konstantstromquelle, die hier für 1 mA dimensioniert ist für Temperaturmessung mit Pt100/Pt1000 für geeignet? Den LM358 hab ich nur so erstmal eingezeichnet könnte man logischerweise noch ersten.
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Bordsprechanlage selber bauen
Stufen kann man eigentlich mit Wald- und Wiesen-OpAmps der billigen Sorte aufbauen. So die Kragenweite LM358 (oder die 4-fach Version LM324). Die Stromaufnahme ist recht gering, als Spannungsversorgung für das Geraffel dürfte ein kleiner Linearregler (78xx) reichen. Noch Schutz gegen Überspannung und Verpolung
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Anfänger: trotz Mittelwert noch zu viel Schwankung
stark. Es wird wohl einen zusätzlichen OpAmp kosten: +5V | Sensor --|+\ LM358 oder besser | >--+ +--|-/ | | | +--------+ | 10k | +-- A/D | 25k
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OpAmp für Electret Mikrophone Kapsel , VCC<=4V
auf deine angegebenen Anforderungen bezogen passt da so ziemlichjeder Wald und Wiesen OPV - zB LM358 jedoch nicht R2R oder wenns etwas besser sein soll TLV272
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Verstärker mit 0V - 5v
mit 741 klappt das so nicht, was du willst. nimm nen lm358... gruss
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Generierung von Zufallswerten(bit oder int) aus Transistorrauschen; Messung mit Arduino.
An dieser Schaltung gefällt mir nicht, dass der LM358 bis in die Sättigung getrieben wird. Die Rückkehrzeiten aus der Sättigung lassen eine ganze Menge "natürlichen Zufall" verschwinden: Tsat = f(Bauteil, Temperatur) Entweder eine Stufe mit endlicher
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Ausgangstreiber
Hallo... Ich benutze als Ausgangstreiber, um mehrere LED`s mit PWM anzusteuern, den LM358. Ich benötige aber mehr Leistung. Hat mal jemand einen Tip für mich, welche Bausteine ich als alternative nehmen kann, um "richtig" bumms zu kriegen? So 1A oder mehr? Das ganze sollte aber mit
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Strommessung mit Shunt und OPV
Fehler durch den OpAmp, der muss auf 0.05/1024 = 48uV genau sein, das reissen billige OpAmps wie LM358 schon mal um das 100-fache, und selbst teurere wie LT1013 kommen gerade mal auf 100uV. Auch muss deine Masseverbindung auf 100uV störungsfrei sein, also direkt am Messwiderstand enden. Daher
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Spannungsverstärker mit LM3886?
Leistungstransistor > brauche, wenn ich schon den OpAmp habe? Als Alternative. Ein kleiner OpAmp wie LM358, ein dicker Transistor wie BDW83C. Kein dicker OpAmp wie LM3886.
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Suche Digital PWM IC ohne Oszillator
ganze elektronisch zu machen ohne µC dürfte eine Menge ICs > erfordern. Man benötigt nur einen LM358. Der eine OPV arbeitet als Sägezahnformer und der andere OPV als Schmitt-Trigger. Jetzt kann man mit einem DAC die 256 Spannungsstufen auf den Sägezahnformer drüber legen, oder an den zweiten Eingang
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Dämmerungsschalter Widerstände an Komparator berechnen
und die Widerstände daran in der Größenordnung 10...100k. 2) Einen Low-Power-OPV einsetzen. Der LM358 braucht schon so um 0,5mA laut Datenbatt. Gibt auch Typen mit weniger als 0,1mA. 3) Die Schaltung kann man auch auf geringere Spannung auslegen, z.B. 3V. Allerdings, mit 3x AAA in Form von Akkus
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+-12V OPV Spannungen überwachen
so ähnlich, nur da wird keine Negative Spannung gebraucht, da reichen schon 0.7V am Ausgang vom LM358 und am Ausgang zeigt sich eine Spannung von 0V. (Also die Schaltung von der Uni ) Wenn dieser OP aber keine Spannung hat, kann da auch kein Basisstrom "geklaut" werden und die Ausgangspanung läuft
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
billigen Handyladesteckernetzteil nicht, dann liegt es an letzterem. Und wem ein schnöder LM321/LM358/LM324 zu billig ist, der kann einen LT1013 nehmen, es ist ja schliesslich eine Messschaltung. Nötig ist er bei 1% aber nicht.
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Bandpass vor Bandanzeige schalten (Anfänger)
verbunden). Wahrscheinlich ist das Signal nach der Filterung einfach zu schwach. Als OPAmps habe ich LM358 verwendet. Wie kann ich rausfinden ob es wirklich daran liegt? Ein Multimeter habe ich hier. Vielleicht helfen die Bilder auch etwas weiter. Eine Spannungsversorgung ist da grade nicht angeschlossen
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LED-Lichtleiste Planungsfragen
dreht sich nur wenn der Kühlkörper zu warm (ca. 40°C) ist, für die Regelung habe ich den 2. Opamp im LM358 genutzt. Wichtig für mich war ein Diffusor vor der LED da es bei ihr viel unangenehmer als bei einer Halogenlampe ist wenn man dort direkt ins Licht reinschaut. Die Spannungsversorgung ist ein
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Bauteile aus china
her, wenn du also aus China einen bekommst war er gefälscht. Ein LTZ1000 wohl auch. Ein BC547 oder LM358 eher nicht. LEDs in der 1000er Tüte sind der Ausschuss eines LED-verarbeitenden Betriebs.
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l272 als OpAmp verwendbar?
hier der l272 nur als Impedanzwandler genutzt und für den eigentlichen Verstärker ein zusätzlicher LM358 zum Einsatz kommt. Nach meinem Eindruck könnte der l272 das doch mit erledigen, oder nicht? Was spricht dagegen? Das geringe Bandbreite/Verstärkungsprodukt kann es eigentlich nicht sein, weil es
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led`s über ptc und ntc
der die umschaltung bei der grenztemperatur vornimmt. dazu eignet sich jeder opamp (TL81, uA741, lm358 etc.) es gibt schöne klötzchen in denen mehrere solcher opamps untergebracht sind, damit lässt sich dann mit einem die umschaltung realisieren, mit dem/den anderen kannst du die led's ansteuern. der
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Entfernungsmessung mit ultraschall µC8051
Der LM358 funktioniert problemlos mit einer 0/5V unipolaren Betriebsspannung. Denn wie schon erwähnt, funktioniert der TL084 laut Datenblatt nicht mit dieser Betriebsspannung. Ich persönlich würde einen 8051er
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Passt dieser Opamp für meine Anforderung? TS 912
Es tut auch ein LM358, aber überprüfe noch mal genau, ob diese Theorie auch zutrifft: > Der zu ersetzende Poti liefert 0V bis 3,3V Oft wird das Poti nämlich als Teil eines Spannungsteilers oder Stromquelle zur Aufladung
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L6203 und RX-4M50RR30SF
aber nicht in dieser Schaltung, da keine neg. Versorgungsspannung vorhanden ist. Besser wäre ein LM358, oder wenn Du Komparatoren verwenden möchtest ein LM393. Bei 1,2 Ohm Meßwiderstand brauchst Du vermutlich keine DC-Verstärkung, wenn der ADC vom Mega8 verwendet werden soll. Mehr habe ich nicht
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IC gesucht fuer 3.3V signal
Hallo, ich habe hier ein Signal von einem Hallsensor mit einem LM358 aufbereitet. Dieses soll zum FPGA gehen. Als Ausgang habe ich 3.3 High Level und 25mV low Level. Diese Beiden Werte schwanken allerdings etwas, High +- 0.1 V und Low +- 10 mV. Ich wollte das Signal
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
Da geht alles vom LM358 über den TL061/071/081 bis hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker
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Spannungsteiler für Blackbox-Regelung per µC einstellen?
Spannungsteiler aus 12k4 und 2k7, mit zusaetzlich ueber 4k3 angelegter Spannung von 1V bis 15V (PWM + RC + LM358...) sollten sich ungefaehr 40V bis 0V Ausgangsspannung ergeben, _falls_ der L296 sich auf diese Weise hinters Licht fuehren laesst...
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Peaktech 1530 Netzteil defekt?
mal die Pins an dem OPV durchgeprüft. Mit meinem Leihenverständnis denke ich dass der OPV (ein LM358N) funktioniert. Wie im Bild zu sehen kommt auf Pin 6 (Ein Input), wenn die eingestellte Stromstärke über 0,9A ist, immer genau dieselbe Spannung an (Welche ja denke ich eigentlich linear von 0-60A
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Audio Signal mit ESP32 auslesen
Matthias D. schrieb im Beitrag #7469566: > (ich rate mal: 5V ?) Mit 5V wirst du beim LM358 nicht glücklich. Und der DC-Level am Ausgang gefällt mir auch nicht, zumal da ein Poti als Pegelsteller angeschlossen ist und somit auch den DC-Level (VCC/2) am Ausgang verändert. Und wenn man schon
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MCU Signal in bestehendes Signal von anderer Schaltung einspeisen
Die Frequenz beträgt maximal 150khz der Operationsverstärker den ich habe ist der lm358, der macht das auch gut mit :) Die Impedanz muss ich morgen messen, mein Multimeter hat gerade Batterie mäßig aufgegeben. Der Kondensator der als "Pegelwandler" fungiert sollte ein kerko oder
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0-10V Dimmung über Temperaturmessung
negativen >Versorgungseingang würde ich 0 V anlegen, Kann man machen, wenn es der richtige Typ ist. LM358 bzw. LM324 geht. >Vermute das alles ist nen bisschen empfindlich was die Stabilität der >Versorgungsspannung angeht und auch nicht wirklich justierbar. Das kann man ja ggf. ändern. Zeichne
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Einfacher Spannungsindikator, 1-1,4 Volt
Beschaltung der +/- Eingänge deines Komparators ab. Als Komparator kannst Du einen (Doppel-) OP, z.B. LM358 oder Komparator LM339 und als Monoflop einen (Doppel-) Timer NE556 verwenden. Das Nachtriggern des 555/6 ist nicht ganz so einfach. Einfacher geht es mit CD4538 oder 74HC123. gk
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Analogspannung begrenzen, min. 10MHz Bandbreite
hatte mir dafür jetzt die BAV99 ausgesucht. Als Spannungsquelle für die +-1V Referenz würde ich zwei LM358 oder TL082 als Impedanzwandler verwenden. Meine Fragen: * Macht man das so? Gibt es alternative (bessere) Methoden, die Spannung zu begrenzen? Zenerdioden fallen ja wegen der Kapazität raus.